Die ewigen Toten
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Description
In «Die ewigen Toten», dem sechsten Band der Bestseller-Reihe um David Hunter, wird der forensische Anthropologe mit einem Fall konfrontiert, der ihn an seine Grenzen bringt.
Das stillgelegte Krankenhaus St. Jude im Norden Londons soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine mumifizierte Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Dr. David Hunter erkennt sofort, dass sie schon lange hier liegt. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert. Als der forensische Anthropologe die Leiche näher untersucht, stellt er fest, dass es sich um eine Frau handelt.
Bei der Bergung der Toten entdeckt die Polizei ein fensterloses Krankenzimmer, das auf keinem Plan verzeichnet ist. Warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt...
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Posts
Ein verlassenes, verwaistes, altes Gebäude 🏚️
Genau so fangen gute Filme an, es ist düster, zerfallene und einbruchsgefährdete Räume und genau dort wird etwas gefunden… 💀 Der Schauplatz des 6. Teils der Dr. Hunter Reihe ist gut gewählt und hat mich sofort in die richtige Stimmung gebracht. Es gab viele Verdächtige aber die Auflösung war mal wieder sehr spannend und unvorhersehbar. Gut fand ich auch die vielen spannenden und düsteren Nebenhandlungen in diesem Teil.
Für mich bisher der beste Teil der Dr. Hunter Reihe 6 von 7
Puhh da hab ich teilweise echt mitgefiebert so spannend waren manche Szenen 🥵 Zum Inhalt: Verlorene Orte. Vergessene Tote Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert. Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt ... Und so startet das Buch direkt spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das Ende war schon klasse und was Dr. Hunter wieder alles mitmachen musste war krass. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt und vergebe volle 5 Sterne 🌟 sowie eine absolute Leseemfehlung. Den 7 Teil hab ich schon vor nicht allzu langer Zeit gelesen. Die Bewertung steht weiter unten. Kann hier jedoch nicht mithalten.

Was für ein starker Abschluss
Der letzte Fall, für den Leser, von Dr. Hunter. Auf einem Dachboden einer alten Klinik wird eine Leiche entdeckt, wie immer soll es nicht die Einzige bleiben. Auch hier hat David es wieder mit vielen sympathischen und unsympathischen Zeitgenossen zu tun, die ihm mehr oder weniger wohlgesonnen sind.
Stimmungsvoll, doch mit Schwächen
Die ewigen Toten ist ein solider Krimi mit typischem Beckett-Charme: düstere Kulisse, forensische Spannung, ein glaubwürdiger Ermittler. Doch das Buch leidet unter erzählerischen Längen und einem eher durchschnittlichen Plot. Für Fans der Reihe lesenswert, aber kein Highlight.
Die ewigen Toten bringt einen weiterer spannender Fall für David Hunter, der mich insgesamt gut unterhalten hat. Besonders gefallen hat mir das Setting: Das alte, verlassene Krankenhaus sorgt für eine düstere Atmosphäre, die hervorragend zur Geschichte passt und von Beginn an Spannung erzeugt. Der kleine Konkurrenzkampf zwischen David Hunter und dem jüngeren Forensiker bringt eine willkommene Abwechslung in die Handlung und lockert die Ermittlungsarbeit etwas auf. Diese Dynamik verleiht den Figuren mehr Tiefe und sorgt zwischendurch für interessante Reibung. Die Spannung ist allerdings nicht durchgehend packend. An manchen Stellen zieht sich die Handlung etwas, auch wenn Beckett es schafft, eine konstante Grundspannung aufrechtzuerhalten. Dafür entschädigt das Finale umso mehr: Der Schluss bietet eine Wendung, die ich so absolut nicht kommen gesehen habe, ein echter WOW Moment, das den Roman stark abschliesst. Insgesamt ein solides Buch, das vor allem mit seinem Setting und dem überraschenden Ende überzeugt.⚡️⚡️
Best ever
"Die ewigen Toten“ gehört für mich zu Becketts stärkeren Büchern. Die Atmosphäre ist wieder richtig düster, David Hunter wirkt fokussierter, und die Spannung baut sich viel kontrollierter auf als in manchen der vorherigen Teile. Gerade da ich vom neustem Band enttäuscht war, fühlt sich das hier fast wie eine kleine Rückkehr zu alter Form an. Ich bin wieder hin und weg, und auf geht's ein paar Bücher von Dr.Hunter hab ich noch.......
Wie immer ein guter und stabiler Teil der David Hunter Reihe und ich habe ihn gern gelesen. Die privaten Dramen des Dr. Hunter werden mir langsam etwas viel/unrealistisch und ich habe den Eindruck, dass er immer weniger Teil der tatsächlichen Ermittlungen ist. Wie gesagt, trotz allem ein Lesegenuss und ich freue mich auf Teil 7.
Für mich gehört die David Hunter Reihe zu meinen absoluten Lieblingsbücher. Auch dieser Teil konnte mich wieder absolut begeistern und gehört definitiv mit zu meinen Jahreshighlights 2019. Der Fall war wieder absolut spannend und das Ende definitiv nicht vorhersehbar. Auch war ich überrascht, wie es sich die Sache mit Grace entwickelt hat.
Hervorragend!!!
Auch dieser Teil war wieder absolut spitze! Ich will jetzt nur mal rausfinden, ob es der letzte Teil der Reihe ist, denn das Ende scheint mir doch iiirgendwie offen. Nicht so richtig offen, aber so, als ob da noch was käme. Auf jeden Fall empfehle ich die Reihe mit fester Überzeugung!!!
Herzrasen garantiert…
Die gruselige Atmosphäre eines alten, stillgelegten Krankenhauses, die zufällige Entdeckung mehrerer Leichen und David Hunter. Simon Beckett schafft es wieder eine Atmosphäre zu schaffen, der man sich nicht entziehen kann. Ganz langsam spannt er den Spannungsbogen bis hin zum überraschenden Finale und wenn man sich endlich in Sicherheit wägt, holte er zum Überraschungschlag aus. Unfassbar gut erzählt. “Unter der Haut sind wir alle nur Tiere. Die Überlebensinstinkte unserer Vorfahren sind noch immer in uns, wenn auch verkümmert und meistens im Unterbewusstsein vergraben.”
Ziemlich spannend und teils unerwartet
Ich fand das Buch ziemlich gut und durchgehend spannend. Es ist immer wieder etwas passiert, sodass man es kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte bietet einige unerwartete Wendungen und interessante, spannende Charaktere. Insgesamt ein sehr gelungener Teil der Reihe – und endlich kann ich jetzt den neuen, letzten Band lesen.
Der Tod ist nicht das Ende – nur der Anfang des Schmerzes
„Die ewigen Toten“ von Simon Beckett Ein düsterer Fall für David Hunter – spannend bis zuletzt Wie gewohnt schafft es Simon Beckett auch in diesem Band, eine düstere und atmosphärisch dichte Spannung aufzubauen. Die ewigen Toten lässt sich etwas Zeit, bis die Geschichte in Fahrt kommt – doch sobald sie es tut, entwickelt sich ein fesselndes Netz aus Geheimnissen, das in drastischen Wendungen kulminiert. David Hunter bleibt als Figur tief bewegend: ein forensischer Anthropologe, dem der Schmerz wie ein ständiger Schatten folgt. Auch in diesem Fall wird er nicht verschont. Beckett lässt ihn erneut tief fallen – und schafft damit ein Ende, das nachwirkt. Nicht nur wegen der Auflösung, sondern wegen des menschlichen Verlusts, den Hunter tragen muss. Ein gelungener Thriller, dicht und temporeich, aber mit einer melancholischen Note, die den Roman über das reine Genre hinaushebt.

Skrupellos und schockierend - so wie man es von Simon Beckett gewohnt ist ⛓️💥🔌🩻
Im verlassenen Krankenhaus St. Jude wird bei den Vorbereitungen zum Abriss eine mumifizierte Leiche auf dem Dachboden gefunden. Als ein Ermittler durch den Boden bricht, findet er durch Zufall einen fensterlosen, zugemauerten Raum mit Krankenbetten. In denen noch jemand liegt. Schnell wird klar, dass etwas Schreckliches in diesem Krankenhaus passiert sein muss. Simon Beckett schafft es erneut, eine eindringliche und düstere Atmosphäre zu schaffen. Das brüchige Krankenhaus bildet den perfekten Ort. Durch die Beschreibungen kann man sich sehr gut hineinversetzen. Typisch für Beckett: Wenn man denkt, der Lösung auf die Schliche zu kommen, wird man doch wieder überrascht. Er fügt meisterhaft Wendungen ein und hält damit die Spannung hoch. Mir hat gefallen, dass das Augenmerk auch wieder vermehrt auf der forensischen Anthropologie lag. Absolute Empfehlung für alle Fans der Reihe und für Thriller Liebhaber.

Für mich kann ich dieses Buch als das beste Buch aus der Reihe, nach Kalte Asche bewerten. Ich fand den leicht gruseligen und irgendwie etwas mystischen Fall super spannend und für mich war fast bis zum Ende nicht klar wer dahinter steckt. Und immer wenn man denkt das war’s jetzt, kommt was Neues, so dass immer wieder ein neuer Spannungsbogen entsteht. Der halbe Punkt Abzug ist auch nur weil Dr. Hunters „Samariter-Getue“ etwas nervt und er sich so immer wieder in die Schei… reitet😂 Freue mich sehr auf November wenn der nächste Teil erscheinen soll.
Gänsehaut und pure Spannung!😮💨💯
Wenn ein abgelegenes, verlassenes Krankenhaus mit dunklen Fluren und darin entdeckten Leichen, dazu regnerisches, düsteres Wetter, nicht das perfekte Setting für einen Thriller ist, dann weiß ich auch nicht😉 Und genau dieses Setting hat Simon Beckett wieder wunderbar genutzt und hat mir so manch einen Schauder über den Rücken gejagt. Ich glaube, dies hier war bis jetzt mein liebster Teil der David Hunter-Reihe😊 Ich konnte das Buch kaum weglegen und was ich total toll fand, man ist sofort im Geschehen drin, die Geschichte startet sofort, sodass es keine Längen am Anfang gibt. Man fliegt nur so durch die Seiten und am Ende ist man natürlich trotzdem schockiert, was die Aufklärung da so preisgibt🤭 Ich freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Band der Reihe!🫰
Ein kompromissloser, bildstarker Thriller, der mich durch seine Detailtiefe und Atmosphäre komplett gepackt hat.
Mit „Die ewigen Toten“ beweist Simon Beckett einmal mehr, warum er für mich zu den stärksten Thrillerautoren gehört. Das Buch liest sich extrem flüssig und hat mich über die gesamte Zeit hinweg beschäftigt. Es ist ein Thriller im besten Sinne des Wortes. Beckett nimmt kein Blatt vor den Mund: Szenen werden detailliert beschrieben, oft schonungslos, aber nie selbstzweckhaft. Gerade diese Genauigkeit sorgt dafür, dass man alles glasklar vor Augen hat. Ich hatte beim Lesen ständig eine bildhafte Vorstellung von Schauplätzen, Figuren und Handlung, als würde ein Film im Kopf ablaufen. Die Atmosphäre ist dicht, düster und gleichzeitig unglaublich greifbar. Es tat richtig gut, wieder einen Hunter zu lesen und dieses Buch erinnert mich daran, warum ich Beckett als Autor so schätze: präzise, spannend und eindringlich erzählt. Fazit: Ein harter, bildgewaltiger Thriller, der unter die Haut geht und mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Auch diese David Hunter Geschichte war mal wieder der Hammer! Ich fand die Geschichte durch das ganze Buch gezogen, sehr spannend. Es wurde schon am Anfang viel Spannung aufgebaut und viel geheimnisvolles eingefügt, was sich auch bis zum Schluss so durchgezogen hat. Die letzten 200 Seiten haben mich nochmals richtig gepackt und die habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Für mich mal wieder 5 Sterne wert!
Dieser Band hat mir wieder wesentlich besser gefallen und David Hunter‘s eigentliche Arbeit kam hier wieder deutlicher zum Vorschein, als im vorherigen Teil. Zum Teil empfand ich es allerdings wieder ein wenig vorhersebar. David‘s Nebengeschichte findet einen vermeintlichen Abschluss und ich bin gespannt, wie das Teil 7 beeinflussen wird.
Ein Thriller der Meisterklasse!
Ich habe die gesamte David Hunter Reihe vor Jahren bereits durchgesuchtet und war schon damals sofort gefesselt. Nun habe ich den sechten Teil als "Refresh" erneut gelesen, bevor ich die Neuerscheinung genieße. Für mich ist Simon Beckett ein wahrer "Thriller Gott". Er schreibt einfach verdammt gut, sehr präzise und ausführlich werden die Tätigkeiten von seiner Hauptfigur Dr. Hunter beschrieben. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die tägliche, wenn auch für mich gruselige, Arbeit eines forenischen Anthropologen. Das gesamte Setting ist wie immer sehr düster und beklemmend. Simon entführt uns in die Welt der Toten und man bekommt durch Dr. Hunter sehr viel Fachwissen über die unterschiedlichen Stadien von Leichen, Verwesungsprozessen und woran ein Forensiker den Todezeipunkt sowie die Ursachen des Todes feststellen kann. Die Story beginnt sofort spannend, als Hunter wieder mal bei Ermittlungen gebraucht wird und die Spannung baut sich rasant auf. Es kommt zu einem absoluten Plottwist und man kann das Buch kaum weglegen. Er schafft es alle seine Figuren sehr lebendig wirken zu lassen, so dass man entweder mit diesen sympatisiert oder eben nicht. Zwischendurch wird von Hunters Privatleben berichtet und da ist es wirklich hilfreich die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen zu haben, um den gesamten Hintergrund zu verstehen. Ich kann das Buch jedem Thriller Fan ans Herz legen. Ihr werdet es lieben.
Das St. Jude im Norden Londons soll bald abgerissen werden, doch auf dem Dachboden wird eine Leiche gefunden und somit zieht man David Hunter für die Bergung mit zu Rate. Doch als dabei der Boden einstürzt entdecken die Ermittler ein fensterloses Krankenzimmer, dieses ist nirgends verzeichnet. In ihm stehen noch Krankenbetten - in denen noch jemand liegt… Wir haben hier wieder einen typischen Thriller von Simon Beckett. Die Morde werden auf Basis der anthroposophischen Arbeit von David Hunter entschlüsselt und es wird viel spekuliert, hier und da wird’s auch mal spannend und geht zur Sache. Allerdings hatte ich bei diesem Fall das Gefühl, dass innerhalb der ersten 100 Seiten fast gar nichts passiert. Später aber die Story wieder richtig an Fahrt aufnimmt. Wie immer ist der Thriller sehr spannend geschrieben und geht sehr schnell zu lesen.
Auch in Band 6 der Hunter Reihe macht David genau das, was er einfach am besten kann: Sich ungefragt in Dinge einmischen, die nicht mehr zu seinem Aufgabenbereich gehören und dieses Mal führt ihn sein Auftrag in ein marodes und stillgelegtes Krankenhaus, in dem jede Menge Leiche gefunden wurden. Alles in allem wieder ein sehr gelungener Teil - spannend, voller menschlicher Gräueltaten und persönlichen Entwicklungen. Freu mich sehr auf Band 7!
Ein Beckett-typischer Thriller aus der 'David Hunter'-Reihe mit ganz vielen Hochs (wie z.B. das Setting), aber auch starken Längen im Mittelteil und ein vorhersehbares Ende. Und ganz ehrlich, mich nerven diese ellenlangen Ausführungen und Wiederholung jedes einzelnen menschlichen Knochens, der gefunden und untersucht wird. Das hat so was fachbuchartiges, aber auch oberlehrerhaftes an sich, und gibt mir das Gefühl, Beckett hat das jetzt mühsam detailliert recherchiert, und deshalb will er es jetzt auch unbedingt unterbringen.
Spielplatz ist dieses Mal das St. Jude, ein ehemaliges Krankenhaus, im Norden Londons, das abgerissen werden soll, wo aber eine Leiche gefunden wurde. Die Lage wird komplizierter, als ein zugemauerter Raum mit weiteren Leichen gefunden wird. Und der private Dienstleister macht Davids Job auch nicht einfacher. Was soll ich sagen? Ich war von Anfang an gefesselt von diesem Buch. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und auch wenn es teilweise sehr theoretisch wird, finde ich, dass es trotzdem gut verständlich bleibt. Hunter ist mir sympathisch und obwohl ich vielleicht nicht alle seine Handlungen befürworte, kann ich sie verstehen. Aber in seiner Haut würde ich nicht stecken wollen 😂 oder wie es sein Freund Jason sagt: "Weißt du, was dein Problem ist? Du ziehst Schwierigkeiten magnetisch an."
Description
In «Die ewigen Toten», dem sechsten Band der Bestseller-Reihe um David Hunter, wird der forensische Anthropologe mit einem Fall konfrontiert, der ihn an seine Grenzen bringt.
Das stillgelegte Krankenhaus St. Jude im Norden Londons soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine mumifizierte Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Dr. David Hunter erkennt sofort, dass sie schon lange hier liegt. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert. Als der forensische Anthropologe die Leiche näher untersucht, stellt er fest, dass es sich um eine Frau handelt.
Bei der Bergung der Toten entdeckt die Polizei ein fensterloses Krankenzimmer, das auf keinem Plan verzeichnet ist. Warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt...
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Posts
Ein verlassenes, verwaistes, altes Gebäude 🏚️
Genau so fangen gute Filme an, es ist düster, zerfallene und einbruchsgefährdete Räume und genau dort wird etwas gefunden… 💀 Der Schauplatz des 6. Teils der Dr. Hunter Reihe ist gut gewählt und hat mich sofort in die richtige Stimmung gebracht. Es gab viele Verdächtige aber die Auflösung war mal wieder sehr spannend und unvorhersehbar. Gut fand ich auch die vielen spannenden und düsteren Nebenhandlungen in diesem Teil.
Für mich bisher der beste Teil der Dr. Hunter Reihe 6 von 7
Puhh da hab ich teilweise echt mitgefiebert so spannend waren manche Szenen 🥵 Zum Inhalt: Verlorene Orte. Vergessene Tote Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert. Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt ... Und so startet das Buch direkt spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das Ende war schon klasse und was Dr. Hunter wieder alles mitmachen musste war krass. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt und vergebe volle 5 Sterne 🌟 sowie eine absolute Leseemfehlung. Den 7 Teil hab ich schon vor nicht allzu langer Zeit gelesen. Die Bewertung steht weiter unten. Kann hier jedoch nicht mithalten.

Was für ein starker Abschluss
Der letzte Fall, für den Leser, von Dr. Hunter. Auf einem Dachboden einer alten Klinik wird eine Leiche entdeckt, wie immer soll es nicht die Einzige bleiben. Auch hier hat David es wieder mit vielen sympathischen und unsympathischen Zeitgenossen zu tun, die ihm mehr oder weniger wohlgesonnen sind.
Stimmungsvoll, doch mit Schwächen
Die ewigen Toten ist ein solider Krimi mit typischem Beckett-Charme: düstere Kulisse, forensische Spannung, ein glaubwürdiger Ermittler. Doch das Buch leidet unter erzählerischen Längen und einem eher durchschnittlichen Plot. Für Fans der Reihe lesenswert, aber kein Highlight.
Die ewigen Toten bringt einen weiterer spannender Fall für David Hunter, der mich insgesamt gut unterhalten hat. Besonders gefallen hat mir das Setting: Das alte, verlassene Krankenhaus sorgt für eine düstere Atmosphäre, die hervorragend zur Geschichte passt und von Beginn an Spannung erzeugt. Der kleine Konkurrenzkampf zwischen David Hunter und dem jüngeren Forensiker bringt eine willkommene Abwechslung in die Handlung und lockert die Ermittlungsarbeit etwas auf. Diese Dynamik verleiht den Figuren mehr Tiefe und sorgt zwischendurch für interessante Reibung. Die Spannung ist allerdings nicht durchgehend packend. An manchen Stellen zieht sich die Handlung etwas, auch wenn Beckett es schafft, eine konstante Grundspannung aufrechtzuerhalten. Dafür entschädigt das Finale umso mehr: Der Schluss bietet eine Wendung, die ich so absolut nicht kommen gesehen habe, ein echter WOW Moment, das den Roman stark abschliesst. Insgesamt ein solides Buch, das vor allem mit seinem Setting und dem überraschenden Ende überzeugt.⚡️⚡️
Best ever
"Die ewigen Toten“ gehört für mich zu Becketts stärkeren Büchern. Die Atmosphäre ist wieder richtig düster, David Hunter wirkt fokussierter, und die Spannung baut sich viel kontrollierter auf als in manchen der vorherigen Teile. Gerade da ich vom neustem Band enttäuscht war, fühlt sich das hier fast wie eine kleine Rückkehr zu alter Form an. Ich bin wieder hin und weg, und auf geht's ein paar Bücher von Dr.Hunter hab ich noch.......
Wie immer ein guter und stabiler Teil der David Hunter Reihe und ich habe ihn gern gelesen. Die privaten Dramen des Dr. Hunter werden mir langsam etwas viel/unrealistisch und ich habe den Eindruck, dass er immer weniger Teil der tatsächlichen Ermittlungen ist. Wie gesagt, trotz allem ein Lesegenuss und ich freue mich auf Teil 7.
Für mich gehört die David Hunter Reihe zu meinen absoluten Lieblingsbücher. Auch dieser Teil konnte mich wieder absolut begeistern und gehört definitiv mit zu meinen Jahreshighlights 2019. Der Fall war wieder absolut spannend und das Ende definitiv nicht vorhersehbar. Auch war ich überrascht, wie es sich die Sache mit Grace entwickelt hat.
Hervorragend!!!
Auch dieser Teil war wieder absolut spitze! Ich will jetzt nur mal rausfinden, ob es der letzte Teil der Reihe ist, denn das Ende scheint mir doch iiirgendwie offen. Nicht so richtig offen, aber so, als ob da noch was käme. Auf jeden Fall empfehle ich die Reihe mit fester Überzeugung!!!
Herzrasen garantiert…
Die gruselige Atmosphäre eines alten, stillgelegten Krankenhauses, die zufällige Entdeckung mehrerer Leichen und David Hunter. Simon Beckett schafft es wieder eine Atmosphäre zu schaffen, der man sich nicht entziehen kann. Ganz langsam spannt er den Spannungsbogen bis hin zum überraschenden Finale und wenn man sich endlich in Sicherheit wägt, holte er zum Überraschungschlag aus. Unfassbar gut erzählt. “Unter der Haut sind wir alle nur Tiere. Die Überlebensinstinkte unserer Vorfahren sind noch immer in uns, wenn auch verkümmert und meistens im Unterbewusstsein vergraben.”
Ziemlich spannend und teils unerwartet
Ich fand das Buch ziemlich gut und durchgehend spannend. Es ist immer wieder etwas passiert, sodass man es kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte bietet einige unerwartete Wendungen und interessante, spannende Charaktere. Insgesamt ein sehr gelungener Teil der Reihe – und endlich kann ich jetzt den neuen, letzten Band lesen.
Der Tod ist nicht das Ende – nur der Anfang des Schmerzes
„Die ewigen Toten“ von Simon Beckett Ein düsterer Fall für David Hunter – spannend bis zuletzt Wie gewohnt schafft es Simon Beckett auch in diesem Band, eine düstere und atmosphärisch dichte Spannung aufzubauen. Die ewigen Toten lässt sich etwas Zeit, bis die Geschichte in Fahrt kommt – doch sobald sie es tut, entwickelt sich ein fesselndes Netz aus Geheimnissen, das in drastischen Wendungen kulminiert. David Hunter bleibt als Figur tief bewegend: ein forensischer Anthropologe, dem der Schmerz wie ein ständiger Schatten folgt. Auch in diesem Fall wird er nicht verschont. Beckett lässt ihn erneut tief fallen – und schafft damit ein Ende, das nachwirkt. Nicht nur wegen der Auflösung, sondern wegen des menschlichen Verlusts, den Hunter tragen muss. Ein gelungener Thriller, dicht und temporeich, aber mit einer melancholischen Note, die den Roman über das reine Genre hinaushebt.

Skrupellos und schockierend - so wie man es von Simon Beckett gewohnt ist ⛓️💥🔌🩻
Im verlassenen Krankenhaus St. Jude wird bei den Vorbereitungen zum Abriss eine mumifizierte Leiche auf dem Dachboden gefunden. Als ein Ermittler durch den Boden bricht, findet er durch Zufall einen fensterlosen, zugemauerten Raum mit Krankenbetten. In denen noch jemand liegt. Schnell wird klar, dass etwas Schreckliches in diesem Krankenhaus passiert sein muss. Simon Beckett schafft es erneut, eine eindringliche und düstere Atmosphäre zu schaffen. Das brüchige Krankenhaus bildet den perfekten Ort. Durch die Beschreibungen kann man sich sehr gut hineinversetzen. Typisch für Beckett: Wenn man denkt, der Lösung auf die Schliche zu kommen, wird man doch wieder überrascht. Er fügt meisterhaft Wendungen ein und hält damit die Spannung hoch. Mir hat gefallen, dass das Augenmerk auch wieder vermehrt auf der forensischen Anthropologie lag. Absolute Empfehlung für alle Fans der Reihe und für Thriller Liebhaber.

Für mich kann ich dieses Buch als das beste Buch aus der Reihe, nach Kalte Asche bewerten. Ich fand den leicht gruseligen und irgendwie etwas mystischen Fall super spannend und für mich war fast bis zum Ende nicht klar wer dahinter steckt. Und immer wenn man denkt das war’s jetzt, kommt was Neues, so dass immer wieder ein neuer Spannungsbogen entsteht. Der halbe Punkt Abzug ist auch nur weil Dr. Hunters „Samariter-Getue“ etwas nervt und er sich so immer wieder in die Schei… reitet😂 Freue mich sehr auf November wenn der nächste Teil erscheinen soll.
Gänsehaut und pure Spannung!😮💨💯
Wenn ein abgelegenes, verlassenes Krankenhaus mit dunklen Fluren und darin entdeckten Leichen, dazu regnerisches, düsteres Wetter, nicht das perfekte Setting für einen Thriller ist, dann weiß ich auch nicht😉 Und genau dieses Setting hat Simon Beckett wieder wunderbar genutzt und hat mir so manch einen Schauder über den Rücken gejagt. Ich glaube, dies hier war bis jetzt mein liebster Teil der David Hunter-Reihe😊 Ich konnte das Buch kaum weglegen und was ich total toll fand, man ist sofort im Geschehen drin, die Geschichte startet sofort, sodass es keine Längen am Anfang gibt. Man fliegt nur so durch die Seiten und am Ende ist man natürlich trotzdem schockiert, was die Aufklärung da so preisgibt🤭 Ich freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Band der Reihe!🫰
Ein kompromissloser, bildstarker Thriller, der mich durch seine Detailtiefe und Atmosphäre komplett gepackt hat.
Mit „Die ewigen Toten“ beweist Simon Beckett einmal mehr, warum er für mich zu den stärksten Thrillerautoren gehört. Das Buch liest sich extrem flüssig und hat mich über die gesamte Zeit hinweg beschäftigt. Es ist ein Thriller im besten Sinne des Wortes. Beckett nimmt kein Blatt vor den Mund: Szenen werden detailliert beschrieben, oft schonungslos, aber nie selbstzweckhaft. Gerade diese Genauigkeit sorgt dafür, dass man alles glasklar vor Augen hat. Ich hatte beim Lesen ständig eine bildhafte Vorstellung von Schauplätzen, Figuren und Handlung, als würde ein Film im Kopf ablaufen. Die Atmosphäre ist dicht, düster und gleichzeitig unglaublich greifbar. Es tat richtig gut, wieder einen Hunter zu lesen und dieses Buch erinnert mich daran, warum ich Beckett als Autor so schätze: präzise, spannend und eindringlich erzählt. Fazit: Ein harter, bildgewaltiger Thriller, der unter die Haut geht und mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Auch diese David Hunter Geschichte war mal wieder der Hammer! Ich fand die Geschichte durch das ganze Buch gezogen, sehr spannend. Es wurde schon am Anfang viel Spannung aufgebaut und viel geheimnisvolles eingefügt, was sich auch bis zum Schluss so durchgezogen hat. Die letzten 200 Seiten haben mich nochmals richtig gepackt und die habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Für mich mal wieder 5 Sterne wert!
Dieser Band hat mir wieder wesentlich besser gefallen und David Hunter‘s eigentliche Arbeit kam hier wieder deutlicher zum Vorschein, als im vorherigen Teil. Zum Teil empfand ich es allerdings wieder ein wenig vorhersebar. David‘s Nebengeschichte findet einen vermeintlichen Abschluss und ich bin gespannt, wie das Teil 7 beeinflussen wird.
Ein Thriller der Meisterklasse!
Ich habe die gesamte David Hunter Reihe vor Jahren bereits durchgesuchtet und war schon damals sofort gefesselt. Nun habe ich den sechten Teil als "Refresh" erneut gelesen, bevor ich die Neuerscheinung genieße. Für mich ist Simon Beckett ein wahrer "Thriller Gott". Er schreibt einfach verdammt gut, sehr präzise und ausführlich werden die Tätigkeiten von seiner Hauptfigur Dr. Hunter beschrieben. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die tägliche, wenn auch für mich gruselige, Arbeit eines forenischen Anthropologen. Das gesamte Setting ist wie immer sehr düster und beklemmend. Simon entführt uns in die Welt der Toten und man bekommt durch Dr. Hunter sehr viel Fachwissen über die unterschiedlichen Stadien von Leichen, Verwesungsprozessen und woran ein Forensiker den Todezeipunkt sowie die Ursachen des Todes feststellen kann. Die Story beginnt sofort spannend, als Hunter wieder mal bei Ermittlungen gebraucht wird und die Spannung baut sich rasant auf. Es kommt zu einem absoluten Plottwist und man kann das Buch kaum weglegen. Er schafft es alle seine Figuren sehr lebendig wirken zu lassen, so dass man entweder mit diesen sympatisiert oder eben nicht. Zwischendurch wird von Hunters Privatleben berichtet und da ist es wirklich hilfreich die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen zu haben, um den gesamten Hintergrund zu verstehen. Ich kann das Buch jedem Thriller Fan ans Herz legen. Ihr werdet es lieben.
Das St. Jude im Norden Londons soll bald abgerissen werden, doch auf dem Dachboden wird eine Leiche gefunden und somit zieht man David Hunter für die Bergung mit zu Rate. Doch als dabei der Boden einstürzt entdecken die Ermittler ein fensterloses Krankenzimmer, dieses ist nirgends verzeichnet. In ihm stehen noch Krankenbetten - in denen noch jemand liegt… Wir haben hier wieder einen typischen Thriller von Simon Beckett. Die Morde werden auf Basis der anthroposophischen Arbeit von David Hunter entschlüsselt und es wird viel spekuliert, hier und da wird’s auch mal spannend und geht zur Sache. Allerdings hatte ich bei diesem Fall das Gefühl, dass innerhalb der ersten 100 Seiten fast gar nichts passiert. Später aber die Story wieder richtig an Fahrt aufnimmt. Wie immer ist der Thriller sehr spannend geschrieben und geht sehr schnell zu lesen.
Auch in Band 6 der Hunter Reihe macht David genau das, was er einfach am besten kann: Sich ungefragt in Dinge einmischen, die nicht mehr zu seinem Aufgabenbereich gehören und dieses Mal führt ihn sein Auftrag in ein marodes und stillgelegtes Krankenhaus, in dem jede Menge Leiche gefunden wurden. Alles in allem wieder ein sehr gelungener Teil - spannend, voller menschlicher Gräueltaten und persönlichen Entwicklungen. Freu mich sehr auf Band 7!
Ein Beckett-typischer Thriller aus der 'David Hunter'-Reihe mit ganz vielen Hochs (wie z.B. das Setting), aber auch starken Längen im Mittelteil und ein vorhersehbares Ende. Und ganz ehrlich, mich nerven diese ellenlangen Ausführungen und Wiederholung jedes einzelnen menschlichen Knochens, der gefunden und untersucht wird. Das hat so was fachbuchartiges, aber auch oberlehrerhaftes an sich, und gibt mir das Gefühl, Beckett hat das jetzt mühsam detailliert recherchiert, und deshalb will er es jetzt auch unbedingt unterbringen.
Spielplatz ist dieses Mal das St. Jude, ein ehemaliges Krankenhaus, im Norden Londons, das abgerissen werden soll, wo aber eine Leiche gefunden wurde. Die Lage wird komplizierter, als ein zugemauerter Raum mit weiteren Leichen gefunden wird. Und der private Dienstleister macht Davids Job auch nicht einfacher. Was soll ich sagen? Ich war von Anfang an gefesselt von diesem Buch. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und auch wenn es teilweise sehr theoretisch wird, finde ich, dass es trotzdem gut verständlich bleibt. Hunter ist mir sympathisch und obwohl ich vielleicht nicht alle seine Handlungen befürworte, kann ich sie verstehen. Aber in seiner Haut würde ich nicht stecken wollen 😂 oder wie es sein Freund Jason sagt: "Weißt du, was dein Problem ist? Du ziehst Schwierigkeiten magnetisch an."






















































