Flammenbrut
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Description
« Mein Feuer wird dich verbrennen.»
Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Allein ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Kind. Ein anonymer Spender kommt für Kate nicht infrage. Also gibt sie eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Eine Begegnung, die für Kate zu einem Albtraum wird …
«Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt.» Stern.de
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Posts
Bei Kate läuft es derzeit sehr gut im Leben, doch einer ihrer größten Wünsche hat sich noch nicht erfüllt: ein Kind. Das soll sich ändern und so macht sie sich auf sie Suche, nach einem geeigneten Samenspender. Zu Beginn war mir der Aufbau etwas zu langatmig, einfach zu ruhig für einen Thriller und eher wie ein Roman. Doch sobald die Spannung dann einsetzt, versteht man, warum der Anfang genau so angelegt ist! Im Nachhinein war das durchaus stimmig. Insgesamt fand ich das Buch okay: nicht das spannendste, das ich je gelesen habe, aber auch keineswegs schlecht. Es ließ sich gut und schnell lesen.
Sei vorsichtig mit Wünschen
Der Klappentext verrät nicht viel, aber es klingt spannend Ich wusste nicht genau was auf mich zukommt, aber damit hab ich nicht gerechnet. Ich mag den Schreibstil von Simon Beckett und durch die angenehme Kapitellänge kann man auch flüssig lesen. Wir erleben mit Kate, die gerne ein Kind hätte, ihren Weg bis dahin, aber auch welche Gefahren damit verbunden sind. Nicht nur dass sie private Kämpfe auszufechten hat, nein auch mit ihrer Entscheidung für ein Kind ist es alles andere als einfach. Dazu noch Alex der potentielle Vater aus dem man auch nicht schlau wird. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Es war spannend und interessant. Man fliegt durch die Seiten, da man immer wissen möchte wie es weitergeht. Mit der Protagonistin hab ich mitgelitten und aber auch manchmal gedacht ne das kann jetzt nicht dein Ernst sein. Alles in allem waren es aber tolle Lesestunden und wer kurzweilige Unterhaltung und Spannung sucht, ist hier richtig
Ein früher Beckett mit Luft nach oben
Kate ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die allerdings nicht gerade glücklich mit ihrer privaten Situation ist. Nach einer Beziehung, die übel geendet hat, beschließt sie, ein Kind mithilfe eines privaten Samenspenders zu bekommen. Der Psychologe Alex Turner meldet sich auf ihr Inserat … Wenn man sich durch das Gesamtwerk eines Autors lesen will, dann kommt man nicht umhin sich auch mit seinen früheren, noch nicht so ausgereiften Werken zu beschäftigen. So ein Fall ist definitiv ‚Flammenbrut‘, 1997 erschienen und ein Stand Alone. Man merkt hier schon Ansätze von Becketts gut konstruierten Krimis und Thrillern, aber am Schluß wirkt alles noch nicht so rund. Dabei sind seine Ideen wirklich gut. Bis zur Mitte könnte sein Roman nämlich auch fast eine Liebesgeschichte sein - Kate, die ja nur einen Samenspender suchte, und Alex kommen sich unverhofft doch näher und steuern fast schon auf ein Happy End zu. Allerdings hätte Beckett den Figuren mehr Gefühlsentwicklung zugestehen müssen, dass da wirklich Liebe im Spiel ist, lässt sich nur erahnen, Kate ist viel zu kühl und beherrscht. Weder SPÜRT man ihren Kinderwunsch, noch ihre Zweifel, noch überhaupt tiefergehende Gefühle zu irgendjemand. Dazu verhält Alex sich von Anfang ebenfalls zu offensichtlich merkwürdig, so dass dieser Plotteil dann doch irgendwie ins Leere läuft und sich stellenweise zieht. Richtig ärgerlich ist auch die Rolle der Lucy; was für eine unangenehme Person. Über ihre Erziehungsmethoden breiten wir lieber den Mantel des Schweigens und auch als Freundin ist sie mit ihrer besserwisserischen, übergriffigen Art einfach nur eine Zumutung. Der zweite Teil ist dann allerdings schon fast in guter Beckett-Manier. Stetig steigende Spannung, näherkommende Bedrohung, zwischendrin ein kleines Aufatmen, bis am Schluss die Handlung eskaliert. Temporeich, überraschend und eines guten Thrillers würdig - das hat richtig Spaß gemacht zu lesen! Simon Beckett hat sich seit diesem Roman deutlich weiterentwickelt und das ist ja auch gut so, und für die Gesamtschau war es deshalb definitiv interessant, das Buch zu lesen. Wem solch eine Vollständigkeit nicht so wichtig ist, verpasst aber auch nicht dramatisch viel, wenn sie oder er diesen Titel auslässt.
Entgegen der vielen negativen Rezensionen fand ich das Werk von Simon Beckett sehr gelungen! *Achtung, diese Rezension enthält Spoiler*
Wie viele geschrieben haben, hat dieses Buch nichts mit der Hunter-Reihe zu tun und liest sich eher wie ein Roman mit Thriller Elementen (ähnlich wie bei Wenn sie wüsste von Freida McFadden). Das Buch liest sich absolut flüssig, war durchgehend spannend und realistisch dargestellt. Hier gab es einen großen Seitenhieb an die Presse und an die britische Polizeiarbeit, was ich mit einem 'Schmunzeln' gelesen habe. Auch das Ende war so nervenaufreibend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen könnte. Ein Stern Abzug gibt es von mir, weil der Twist ziemlich vorhersehbar war. Wirklich spannend war die Geschichte nach Aufdeckung der wahren Identität von Alex. Große Buchempfehlung!!! 😍
Ein untypischer Beckett mit unnötigen Längen und einer recht vorhersehbaren Handlung 🧯
Die junge und derzeit erfolgreiche Selbstständige Kate hegt einen Kinderwunsch. Jedoch hat sie nach einer sehr unglücklichen Beziehung kein Interesse an einer weiteren Beziehung und so fehlt ihr der Partner. Doch sie will mittels Spender schwanger werden. Dabei gefällt ihr der Gedanke sich den Spender selbst auszusuchen, aber keine Verpflichtungen zu haben. So lernt sie den scheinbar perfekten Kandidaten kennen... Wer hier einen klassischen Beckett im Stil von David Hunter oder auch von Voyer erwartet, wird hier wahrscheinlich eher enttäuscht werden, so wie ich. Flammenbrut lässt allein aufgrund des Titels bereits früh vermuten, worauf die ganze Geschichte hinauslaufen wird. Kate ist als Protagonistin schwierig. Ich konnte viele Gedanken und Handlungen absolut nicht nachvollziehen, kamen sie mir doch irgendwie wenig rational oder generell durchdacht vor. Ihr Entschluss ein Kind zu empfangen finde ich nicht verwerflich und die Idee eines Spenders auch nicht, aber ihr Weg dahin war unrealistisch inszeniert... Sie erscheint mir eher impulsiv und Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen, dann ist sie auf einmal sehr anstrengend, indem sie viel überlegt und tief an stellen buddelt, wo sie dann doch nur falsch an der Oberfläche kratzt und nicht aufs Offensichtliche schaut. Ein schwieriger Charakter, der auch seltsam mit ihren Freunden umgeht... Dann haben wir da Alex, wo von Anfang an klar ist, dass er nicht der ist, der er zu sein scheint. Und es ist auch generell offensichtlich, dass er wohl eine Verhaltensauffälligkeit hat. Aber bis auf Kates Freundin scheint das niemand wahrzunehmen. Das die Geschichte demnach vorgemalt wurde und zumindest für mich irgendwie auch keine Überraschung auftaucht, empfand ich als sehr schade. Die Handlung war also vorhersehbar und leider auch etwas langatmig. So hätte man Kates Vorgeschichte ruhig kürzer fassen können. Und auch die Liebesgeschichten oder was es auch war - zwischen Alex und Kate war irritierend lang für das, was es am Ende ergab. Tatsächlich fand ich dennoch, dass das Thema der Pyromanie gut aufgegriffen wurde, ebenso der dezente Hinweis, dass man darüber eigentlich zu wenig weiß oder eher dieser Thematik zu wenig Beachtung schenkt und im Zweifel von unserer Gesellschaft auch die falschen Behandlungsmöglichkeiten angedeiht werden. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen der Beckett den man kennt. Flüssig und gut geschrieben, doch der Lesefluss scheiterte hier einfach an der Story, sehr schade. Dennoch hat der Thriller, welcher für mich keiner war, es geschafft, dass ich am Ende ein wenig Spaß hatte und wenn ich ganz ehrlich sein soll, hat mir Alex auch etwas leid getan. Hätte eine richtige Therapie vielleicht doch noch helfen können? Wer weiß. Insgesamt ein Buch, welches mich teilweise unterhalten konnte und durch die Thematik auch mal etwas Abwechslung brachte 🚒
Flammenbrut - Aus Aufmerksamkeit wurde Kontrolle, aus Interesse eine Gefahr
Der Roman startet vielversprechend: Die Grundidee ist spannend, der Einstieg gelingt und weckt zunächst echtes Interesse. Atmosphäre und Ansatz lassen hoffen, dass sich daraus eine intensive und fesselnde Geschichte entwickelt. Im weiteren Verlauf verliert das Buch jedoch zunehmend an Stärke. Die Handlung wird immer vorhersehbarer, Spannungsmomente verpuffen und zentrale Elemente wiederholen sich zu häufig. Besonders die Figur des aufdringlichen Bewunderers rückt immer stärker in den Vordergrund und wirkt mit der Zeit nicht mehr bedrohlich, sondern schlicht ermüdend. Was anfangs noch als psychologisches Druckmittel funktioniert, wird später eher lästig und nimmt der Geschichte ihren Reiz. Statt sich weiterzuentwickeln, tritt der Roman auf der Stelle. Die zunehmende Wiederholung sorgt dafür, dass der Lesespaß deutlich nachlässt und gegen Ende kaum noch vorhanden ist. Insgesamt hinterlässt das Buch dadurch einen enttäuschenden Eindruck, da das starke Anfangspotenzial nicht genutzt wird. Von mir daher nur 5 von 10 P.

Das war ein wirklich interessanter Roman über künstliche Befruchtung mit Thrillerelementen. Kate war ein sympathische Protagonistin, die jedoch in meinen Augen erwas naiv war, aber gut, ohne diese Naivität, gäbe es keine Geschichte. :) Was mir gute gefallen hat, war das Vorwort des Autors in dem er sagt, dass es ohne dieses Buch keinen Dr. David Hunter gäbe. Und ich liebe diese Reihe! :) Eine Leseempfehlung von mir!
Simon Beckett ist ein Autor, der ein wenig in der Versenkung verschwunden ist. Ich persönlich konnte seinem Kommissar und seinen Fällen, eine ganze Menge mehr abgewinnen, als der Serie in Weiß mit dem roten Titel. Auch in diesem Fall braucht es lang, bis man wirklich mitbekommt, wo der Hase langlaufen soll. Aber als das dann raus kommt, war die Spannung perfekt.
Ich bin eigentlich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Ich war von „Tiere“ schon relativ enttäuscht, weil ich wusste, dass es Beckett eigentlich besser kann. Bei diesem Buch war es ähnlich gelagert. Am Anfang gleicht es mehr einem Roman, als einem Thriller und ich hätte das Hören fast abgebrochen. Ich hatte den Eindruck, dass das alles irgendwie ins Leere läuft. – Aber die Wendung kommt plötzlich und heftig. Und als sie dann da war, geht es für die Protagonistin irgendwie nur noch bergab. Der Sprecher macht einen guten Job. Er passt sein Sprechtempo wirklich den gegebenen Situationen an und sorgt so dafür, dass die Streitsituationen zwischen den Freundinnen mir von der kompletten Handlung am meisten im Sinn geblieben sind. Die Handlung selber hat, im Gesamten gesehen, schon irgendwie Sinn ergeben und war rund. Der Abschluss war natürlich ein totaler Showdown, aber im Grunde hat es zu lang gedauert, bis es dahin gekommen ist. Und das bei einer gekürzten Fassung. Da will ich nicht wissen, wie lang das bei der originalen Länge vom Text dauert. Ich habe das Buch gehört und werde wohl so nach und nach auch die anderen Bücher der Serie anhören. Aber ich wage stark zu bezweifeln, dass die vom Stil her großartig anders sind.
Zu Beginn plätschert die Geschichte noch etwas vor sich hin, wobei ich sagen muss, auch wenn es zu Anfang noch nicht viel mit einem Thriller zutun hatte, hat es dennoch irgendwie "gefesselt" und ich war trotz des Themas ( Kinderwunsch, Künstliche Befruchtung ohne Mann ) sehr gespannt. Also die Geschichte dann ihren Plottwist offenbarte nahm die Geschichte nur noch rasanter fahrt auf und es viel zunehmend schwer das Buch überhaupt zur Seite zu legen. Man hätte womöglich noch mehr aus der Geschichte machen können, aber so wie sie war bzw ist. Hat sie mir dennoch extrem gefallen. Absolute Empfehlung.

Hallo Spannungsjunkies 🌙 Nach mehreren Jahren des Ausschau-Haltens in Secondhandläden und Bücherschränken, habe ich ◇ Flammenbrut von Simon Beckett endlich gefunden. Seine Bücher sind für mich alle ein must-read. Und ich liebe es, Bücher zu suchen. Es fühlt sich wie ein Gewinn an, wenn ich sie dann entdecke und sie bei mir einziehen können. Der Thriller war spannend aufgebaut, mit einem unkonventionellen Thema: Kinderwunsch als Single-Frau. Fand ich spannend und mal etwas anderes. Auch konnte ich lange nicht sagen, in welche Richtung wir uns bewegen und ich habe nicht mit den Plottwists gerechnet. Daher für mich ein gelungener Thriller, mit einem etwas überzogenen Ende. Eine Leseempfehlung ✌️ Sucht ihr auch gerne bereits gelesene Bücher oder mögt ihr eure Schätze druckfrisch?
Spannend und hoch interessant
Ich habe schon viel gutes von Simon Beckett gehört weswegen ich dieses Buch einfach aus dem Bücherbaum mitnehmen musste. Anfangs war ich mir ehrlich gesagt unsicher was ich von dem ganzen halten soll oder nicht, weil mir nicht ersichtlich war wo das ganze hinführt. Doch Simon Beckett hat es wirklich fantastisch hinbekommen und Spannung aufzubauen. Ich finde es sehr clever gemacht einen erst für Charaktere zu begeistert zu machen um dann den Plottwist rein zu bringen. Ich habe mir schon durch den Klappentext gedacht das es irgendwie in diese Richtung gehen würde aber als es dann passierte war ich hin und weg. Durch die ganze Spannung die herrschte hatte ich fast schon Angst ich könnte Nachts nicht mehr schlafen. Und ich bin doch sehr dankbar das mein Partner kein Psychopath ist - hoffentlich (😘😂). Allen in allem finde ich den Schreibstil von Simon Beckett sehr fesselnd und sehr einfach zum lesen. Ich für meinen Teil bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders begeistert bin ich, weil es seit einer Weile der erste Thriller ist der mich mal wieder so richtig abholen konnte. Bin schon sehr gespannt auf die anderen Bücher von ihm.
Nachdem ich einige der Hunter Reihe richtig gut fand wollte ich mal schauen, ob mich weitere andere Bücher auch begeistern können. Tiere hatte ich schon gelesen und das fand ich ganz gut. Ich dachte, dieses könnte mich mehr begeistern. Hat es das? Nope! Definitiv nein. Zumindest nicht die ersten 243 Seiten. Die waren ja echt.... teilweise unterirdisch. Eine Frau, die auf Biegen und Brechen ein Kind, aber keinen Mann haben möchte & die jedem vor dem Kopf stößt, der mit ihr reden möchte & Tips geben. Teilweise hat sie sich wie eine 14 Jährige Kröte benommen, der man Hausarrest gegeben hat. Es ist wirklich absolut null passiert. Ach doch, sie hat ihren Spender persönlich getroffen & lieben gelernt & landeten im Bett. Yay, tolle Thrillervorraussetzungen. Ich wollte aber unbedingt wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist nämlich wirklich super und sehr angenehm. Die letzten ca 150 Seiten waren dann aber echt spannend. Ich wollte Alex Turner am liebsten in den Arm nehmen und ihm helfen, auch wenn das manche Passagen echt grausam waren. Trotz des ziemlich guten Schlusses hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt.
Fesselnde Story
Wow! Was für eine spannende Story. Simon Beckett gehört mit seiner David Hunter Thriller Reihe sowieso zu meinen absoluten Favoriten. Zuletzt habe ich "Tiere" von ihm gelesen, was mir auch gut gefallen hat, aber lange nicht so gut wie Flammenbrut. Da diese Bücher bereits einige Jahre alt sind war ich anfangs sehr skeptisch, doch zum Glück hat sich dies während dem Lesen absolut in Luft aufgelöst. Flammenbrut konnte mich vom ersten Kapitel an total packen und fesseln, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen wollte. Die Story war durchweg spannend, es gab einige Überraschungsmomente, die mich noch mehr zum Staunen gebracht haben. Alles in allem ein absolut gelungener Thriller den ich definitiv empfehlen kann.
Gutes Buch, allerdings nicht ganz die Erwartung erfüllt.
Ich habe dieses Buch gelesen, nach dem ich die David Hunter Reihe förmlich verschlungen habe!! Ich habe im Vorwort schon gelesen, dass dieses Buch anders ist, allerdings dachte ich, das es von der Intensität in eine ähnliche Richtung geht. Das Buch ist auf jeden Fall dramatisch, allerdings wirkt die Handlung zu Beginn eher wie ein Roman, als wie ein Thriller. Ich war leider nicht ganz so gefesselt von dem Buch, muss aber sagen, dass es trotzdem echt spannend war!!! Die Protagonistin mochte ich gern! Sie wirkte wie eine starke Frau, die nun ihr Leben in die Hand nehmen möchte, das hat mir sehr gefallen. Auch die Geschichte rund um Alex Turner fand ich äußerst spannend und hatte während des Lesens so viel Symphatie für ihn!!! Großer Spoiler! Wie ich eben sagte, war es zu Anfang… zum Ende des Buches war ich schockiert von der Handlung und dem Plotwist. Ich war schockiert zu welchen Mitteln die Person griff und wie sich das Blatt doch wendete! Spoiler Ende! Insgesamt hat mir die Thematik gut gefallen! Ich fand es spannend über ein solches Thema zu lesen und habe viele neue interessante Dinge lernen dürfen! Ich kann also auch bei 3 Sternen eine Empfehlung aussprechen!!!
Flammenbrut habe ich jetzt innerhalb von zwei Tage durchgesuchtet. Das Buch war einfach nur der Hammer. Und gegen Ende hin einfach nur noch unfassbar spannend. Für mich persönlich hat alles gestimmt. Ich muss allerdings anmerken, dass es sich nicht um einen reinen Thriller handelt. Gerade die erste Hälfte des Buches ist eher ein Liebesroman, erst gegen Ende wird es dann wirklich spannend. Ob man soetwas lesen möchte ist sicherlich Geschmackssache insbesondere wenn man eigentlich einen Thriller erwartet hat. Mich hat es aber überhaupt nicht gestört, im Gegenteil ich fand es sehr gelungen da ich auch sehr gerne zwischen Genres wechsele.
Kate Powell hat endlich ein bißchen Glück im Leben und ergattert einen großen Auftrag für ihre PR-Firma. Der ganz große Cuop nachdem sie ziemlichen Stress mit ihrem EX-Freund hinter sich hat. Eigentlich sollte sie überglücklich sein,aber das erwartet Hochgefühl bleibt aus. Und wie bei fast allen stellt sich die Frage nach dem Wofür, die in der Entscheidung mündet eine künstliche Befruchtung vornehmen zu lassen. Die Anonymität der Samenspende hinterläßt bei ihr einen fahlen Nachgeschmack, weswegen sie dazu übergeht per Anzeige einen Vater für ihr Kind zu suchen. Als sich ein praktizierender Psychologe als Spender anbietet, scheint alles perfekt. Aber leider kommt es im Leben oft anders als man denkt. Die Geschichte mündet in einem explosiven Finale Ich fand diesen Roman von Simon Beckett um Längen besser als Obsession. Die Spannung steigert sich unterschwellig und baut sich bis zum Ende auf, um sich dort fulminant zu entladen. Beckett gelingt es als männlichem Autor erstaunlich gut die weiblichen Sicht zum Thema künstlichen Befruchtung darzustellen. Hut ab. Einziger Nachteil ist, dass selbst Thriller-Laien wie ich den Verlauf der Geschichte vorausahne, was auch an dem unglücklich gewählten deutschen Titel der Ausgabe liegen mag. Deswegen einen Stern Abzug. Alles in allem ein sehr guter Thriller wenn auch etwas vorhersehbar, aber die Hunter-Reihe ist einfach um Längen besser.
- In einem Bücherschrank gefunden -
Wirklich eine verrückte Geschichte. Zunächst bin ich mit Neugier an die ersten Buchseiten herangetreten, dann jedoch tröpfelte der Inhalt ziemlich vor sich hin. Wo ich dann auch ans Abbrechen gedacht habe, weil es doch sehr langsam voranging. Im Verlauf, als der Handlungsbogen sich zum Höhepunkt steigerte, musste ich mehrfach den Kopfschütteln. Ellis ist einfach der klischeehaft Wahnsinnige. Der Ermittler der Polizei hingegen hat mich in seiner von Beckett's dargestellten Güte ziemlich genervt. Dementsprechend konnte ich ihn nur als unsympathisch betrachten. Kate habe ich als okay wahrgenommenen. Die Handlung erschien mir im Nachhinein sehr schlicht und wenig komplex. Einige der Handlungen sind mir dennoch eklig vorgekommen. In einem Wort: Psychoterror. Der Epilog ist aus meiner Perspektive nicht von Bedeutung gewesen. Außer dass dieser sich wie eine Art Schulterzucken beschreiben lässt, sprich als wäre der Gesamtinhalt nicht von Bedeutung.
Da mir die Bücher von Simon Beckett bisher sehr gut gefallen haben, war nun „Flammenbrut“ an der Reihe. Für meinen Geschmack kann es leider mit der Reihe um David Hunter nicht mithalten. Insgesamt war es *okay*. Die Bezeichnung Thriller ist für mindestens die Hälfte des Buches zu hoch gegriffen. Ich hätte mir deutlich mehr Spannung erhofft. Vor allem der Anfang zieht sich und ist zwischenzeitlich etwas fad. Gegen Ende zieht die Spannung dann aber doch noch an. Leider war für mich auch recht schnell klar wie sich alles auflöst. Ich mag es ja gerne, wenn man sich bis zum Ende nicht ganz sicher ist wer der ‚Bösewicht’ ist. Das Ende hat mir dann trotzdem ganz gut gefallen. Generell kann man es durchaus einmal lesen, sollte jedoch nicht zu viel Thriller erwarten.
📚 Inhalt Kate steht mit beiden Beinen im Leben und ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Nur ihren sehnlichsten Wunsch konnte sie sich bisher nicht erfüllen: ein Baby. Aber sie möchte keinen anonymen Spender in Anspruch nehmen und so entscheidet sie sich, eine Annonce aufzugeben um einen geeigneten Kandidaten für ihr Baby zu suchen. Alex scheint der perfekte Kandidat zu sein. Aber man kann nur das Äussere eines Menschen betrachten. Das Innere kann ganz anders sein, als man es sich vorstellen mag. 📖 Meinung Nach mehreren Jahren des Ausschau-Haltens in Secondhandläden und Bücherschränken, habe ich «Flammenbrut» endlich gefunden. Becketts Bücher sind für mich alle ein must-read. Und ich liebe es, Bücher zu suchen. Es fühlt sich an wie ein Gewinn, wenn ich sie dann entdecke und sie bei mir einziehen können. Dadurch wird das Leseerlebnis direkt noch besser für mich. Der Thriller war spannend aufgebaut, mit einem unkonventionellen Thema: Kinderwunsch als Single-Frau. Fand ich spannend und mal etwas anderes. Auch konnte ich lange nicht sagen, in welche Richtung wir uns bewegen und ich habe nicht mit den Plottwists gerechnet. Daher für mich ein gelungener Thriller, mit einem etwas überzogenen Ende. Eine Leseempfehlung.
Nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut
Ich liebe Simon Beckett und die ganze „Chemie des Todes“ Reihe und werde ihm dieses Buch verzeihen. Es ist wirklich schwer dran zu bleiben, wenn man sich mit Kate 0% identifizieren kann. Ich mochte sie schon aber sie war auch super naiv. Auch Lucy als beste Freundin war mir sehr unsympathisch. Es gab stellen die ich gern mochte und dann war es wieder schwierig zu verstehen, warum Kate so oder so handelt. Clive war darin mein Liebling! :)
Flammenbrut habe ich jetzt innerhalb von zwei Tage durchgesuchtet. Das Buch war einfach nur der Hammer. Und gegen Ende hin einfach nur noch unfassbar spannend. Für mich persönlich hat alles gestimmt. Ich muss allerdings anmerken, dass es sich nicht um einen reinen Thriller handelt. Gerade die erste Hälfte des Buches ist eher ein Liebesroman, erst gegen Ende wird es dann wirklich spannend. Ob man soetwas lesen möchte ist sicherlich Geschmackssache insbesondere wenn man eigentlich einen Thriller erwartet hat. Mich hat es aber überhaupt nicht gestört, im Gegenteil ich fand es sehr gelungen da ich auch sehr gerne zwischen Genres wechsele.
Spannung bis zur letzten Seite!
Simon Beckett versteht sich definitiv in Sachen Thriller! Ich mag ihn als Autor sehr also musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Auch wenn es nicht so gut war wie die anderen Bücher seiner Dr. Hunter Reihe aus 'Chemie des Todes' hat mich dieses Buch sehr gepackt. Die Protagonistin ist eine starke und gut geschriebene Frau in die man sich gut hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite! Definitiv wert es zu lesen!
Spannender Thriller
Es war das erste Buch von Simon Beckett das ich gelesen habe. Ich fand den Thriller durchgehend spannend. Fasziniert war ich davon, dass bis zum Schluss die Auslösung der Geschichte nicht vorhersehbar war. Ich hatte einige Personen im Verdacht und war am Ende doch noch überrascht worden. Toll gemacht, die Spannung bis zum Ende des Buches aufrecht erhalten zu haben.
Hmm.. So richtig umgehauen hat es mich nicht.. Die erste Hälfte hat sich ganz schön gezogen. Dann kam der Plot Twist und dann wurde es halbwegs spannend.. trotzdem konnten mich sie Hauptfiguren nicht abholen.. Die Geschichte plätscherte eher dahin und es wurde nur stellenweise spannend.. Das war mein erstes Buch von Simon Beckett.. Ich glaube, es bleibt auch bei dem einen..
Nur ein halber Thriller
Dieses Buch fing eigentlich mit einem spannenden Thema an: Eine Frau die ein Kind will, aber keinen Mann hat. Das ganze hat sich aber dermaßen gezogen, dass man nur sehnsüchtig drauf gewartet hat, dass etwas passiert. In der zweiten Hälfte fing das Buch dann an. Es gab Ereignisse und es wurde etwas spannender. Allerdings fande ich es dann schon wieder etwas übertrieben. Ich fande es leider nicht so gut.
Spannend und interessant
Am Morgen darauf verliert die Sonne den toten Grünstreifen und den kahlen schwarzen Zweigen eine gewisse Härte…. Mein erstes Buch von Simon Beckett. Ich hab es geschenkt bekommen, daher bin ich ganz unvoreingenommen an das Buch gegangen. Ich fand seine Schreibweise sehr gut und detailliert. Fand das Buch aber trotzdem zwischendurch etwas langwierig. Kate verspürt gelegentlich ein Misstrauen angesichts ihres Glücks. Eine Liebesgeschichte mit Alex, wo sie ihr Glück manchmal nicht greifen kann. Und trotzdem ist da dieses Gefühl. Ich finde es immer schwierig anderen Menschen etwas darüber zu erzählen, da ich finde jeder empfindet und liest es anders. Ich würde auf jeden Fall noch mehr Bücher von ihm lesen.
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« Mein Feuer wird dich verbrennen.»
Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Allein ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Kind. Ein anonymer Spender kommt für Kate nicht infrage. Also gibt sie eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Eine Begegnung, die für Kate zu einem Albtraum wird …
«Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt.» Stern.de
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Posts
Bei Kate läuft es derzeit sehr gut im Leben, doch einer ihrer größten Wünsche hat sich noch nicht erfüllt: ein Kind. Das soll sich ändern und so macht sie sich auf sie Suche, nach einem geeigneten Samenspender. Zu Beginn war mir der Aufbau etwas zu langatmig, einfach zu ruhig für einen Thriller und eher wie ein Roman. Doch sobald die Spannung dann einsetzt, versteht man, warum der Anfang genau so angelegt ist! Im Nachhinein war das durchaus stimmig. Insgesamt fand ich das Buch okay: nicht das spannendste, das ich je gelesen habe, aber auch keineswegs schlecht. Es ließ sich gut und schnell lesen.
Sei vorsichtig mit Wünschen
Der Klappentext verrät nicht viel, aber es klingt spannend Ich wusste nicht genau was auf mich zukommt, aber damit hab ich nicht gerechnet. Ich mag den Schreibstil von Simon Beckett und durch die angenehme Kapitellänge kann man auch flüssig lesen. Wir erleben mit Kate, die gerne ein Kind hätte, ihren Weg bis dahin, aber auch welche Gefahren damit verbunden sind. Nicht nur dass sie private Kämpfe auszufechten hat, nein auch mit ihrer Entscheidung für ein Kind ist es alles andere als einfach. Dazu noch Alex der potentielle Vater aus dem man auch nicht schlau wird. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Es war spannend und interessant. Man fliegt durch die Seiten, da man immer wissen möchte wie es weitergeht. Mit der Protagonistin hab ich mitgelitten und aber auch manchmal gedacht ne das kann jetzt nicht dein Ernst sein. Alles in allem waren es aber tolle Lesestunden und wer kurzweilige Unterhaltung und Spannung sucht, ist hier richtig
Ein früher Beckett mit Luft nach oben
Kate ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die allerdings nicht gerade glücklich mit ihrer privaten Situation ist. Nach einer Beziehung, die übel geendet hat, beschließt sie, ein Kind mithilfe eines privaten Samenspenders zu bekommen. Der Psychologe Alex Turner meldet sich auf ihr Inserat … Wenn man sich durch das Gesamtwerk eines Autors lesen will, dann kommt man nicht umhin sich auch mit seinen früheren, noch nicht so ausgereiften Werken zu beschäftigen. So ein Fall ist definitiv ‚Flammenbrut‘, 1997 erschienen und ein Stand Alone. Man merkt hier schon Ansätze von Becketts gut konstruierten Krimis und Thrillern, aber am Schluß wirkt alles noch nicht so rund. Dabei sind seine Ideen wirklich gut. Bis zur Mitte könnte sein Roman nämlich auch fast eine Liebesgeschichte sein - Kate, die ja nur einen Samenspender suchte, und Alex kommen sich unverhofft doch näher und steuern fast schon auf ein Happy End zu. Allerdings hätte Beckett den Figuren mehr Gefühlsentwicklung zugestehen müssen, dass da wirklich Liebe im Spiel ist, lässt sich nur erahnen, Kate ist viel zu kühl und beherrscht. Weder SPÜRT man ihren Kinderwunsch, noch ihre Zweifel, noch überhaupt tiefergehende Gefühle zu irgendjemand. Dazu verhält Alex sich von Anfang ebenfalls zu offensichtlich merkwürdig, so dass dieser Plotteil dann doch irgendwie ins Leere läuft und sich stellenweise zieht. Richtig ärgerlich ist auch die Rolle der Lucy; was für eine unangenehme Person. Über ihre Erziehungsmethoden breiten wir lieber den Mantel des Schweigens und auch als Freundin ist sie mit ihrer besserwisserischen, übergriffigen Art einfach nur eine Zumutung. Der zweite Teil ist dann allerdings schon fast in guter Beckett-Manier. Stetig steigende Spannung, näherkommende Bedrohung, zwischendrin ein kleines Aufatmen, bis am Schluss die Handlung eskaliert. Temporeich, überraschend und eines guten Thrillers würdig - das hat richtig Spaß gemacht zu lesen! Simon Beckett hat sich seit diesem Roman deutlich weiterentwickelt und das ist ja auch gut so, und für die Gesamtschau war es deshalb definitiv interessant, das Buch zu lesen. Wem solch eine Vollständigkeit nicht so wichtig ist, verpasst aber auch nicht dramatisch viel, wenn sie oder er diesen Titel auslässt.
Entgegen der vielen negativen Rezensionen fand ich das Werk von Simon Beckett sehr gelungen! *Achtung, diese Rezension enthält Spoiler*
Wie viele geschrieben haben, hat dieses Buch nichts mit der Hunter-Reihe zu tun und liest sich eher wie ein Roman mit Thriller Elementen (ähnlich wie bei Wenn sie wüsste von Freida McFadden). Das Buch liest sich absolut flüssig, war durchgehend spannend und realistisch dargestellt. Hier gab es einen großen Seitenhieb an die Presse und an die britische Polizeiarbeit, was ich mit einem 'Schmunzeln' gelesen habe. Auch das Ende war so nervenaufreibend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen könnte. Ein Stern Abzug gibt es von mir, weil der Twist ziemlich vorhersehbar war. Wirklich spannend war die Geschichte nach Aufdeckung der wahren Identität von Alex. Große Buchempfehlung!!! 😍
Ein untypischer Beckett mit unnötigen Längen und einer recht vorhersehbaren Handlung 🧯
Die junge und derzeit erfolgreiche Selbstständige Kate hegt einen Kinderwunsch. Jedoch hat sie nach einer sehr unglücklichen Beziehung kein Interesse an einer weiteren Beziehung und so fehlt ihr der Partner. Doch sie will mittels Spender schwanger werden. Dabei gefällt ihr der Gedanke sich den Spender selbst auszusuchen, aber keine Verpflichtungen zu haben. So lernt sie den scheinbar perfekten Kandidaten kennen... Wer hier einen klassischen Beckett im Stil von David Hunter oder auch von Voyer erwartet, wird hier wahrscheinlich eher enttäuscht werden, so wie ich. Flammenbrut lässt allein aufgrund des Titels bereits früh vermuten, worauf die ganze Geschichte hinauslaufen wird. Kate ist als Protagonistin schwierig. Ich konnte viele Gedanken und Handlungen absolut nicht nachvollziehen, kamen sie mir doch irgendwie wenig rational oder generell durchdacht vor. Ihr Entschluss ein Kind zu empfangen finde ich nicht verwerflich und die Idee eines Spenders auch nicht, aber ihr Weg dahin war unrealistisch inszeniert... Sie erscheint mir eher impulsiv und Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen, dann ist sie auf einmal sehr anstrengend, indem sie viel überlegt und tief an stellen buddelt, wo sie dann doch nur falsch an der Oberfläche kratzt und nicht aufs Offensichtliche schaut. Ein schwieriger Charakter, der auch seltsam mit ihren Freunden umgeht... Dann haben wir da Alex, wo von Anfang an klar ist, dass er nicht der ist, der er zu sein scheint. Und es ist auch generell offensichtlich, dass er wohl eine Verhaltensauffälligkeit hat. Aber bis auf Kates Freundin scheint das niemand wahrzunehmen. Das die Geschichte demnach vorgemalt wurde und zumindest für mich irgendwie auch keine Überraschung auftaucht, empfand ich als sehr schade. Die Handlung war also vorhersehbar und leider auch etwas langatmig. So hätte man Kates Vorgeschichte ruhig kürzer fassen können. Und auch die Liebesgeschichten oder was es auch war - zwischen Alex und Kate war irritierend lang für das, was es am Ende ergab. Tatsächlich fand ich dennoch, dass das Thema der Pyromanie gut aufgegriffen wurde, ebenso der dezente Hinweis, dass man darüber eigentlich zu wenig weiß oder eher dieser Thematik zu wenig Beachtung schenkt und im Zweifel von unserer Gesellschaft auch die falschen Behandlungsmöglichkeiten angedeiht werden. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen der Beckett den man kennt. Flüssig und gut geschrieben, doch der Lesefluss scheiterte hier einfach an der Story, sehr schade. Dennoch hat der Thriller, welcher für mich keiner war, es geschafft, dass ich am Ende ein wenig Spaß hatte und wenn ich ganz ehrlich sein soll, hat mir Alex auch etwas leid getan. Hätte eine richtige Therapie vielleicht doch noch helfen können? Wer weiß. Insgesamt ein Buch, welches mich teilweise unterhalten konnte und durch die Thematik auch mal etwas Abwechslung brachte 🚒
Flammenbrut - Aus Aufmerksamkeit wurde Kontrolle, aus Interesse eine Gefahr
Der Roman startet vielversprechend: Die Grundidee ist spannend, der Einstieg gelingt und weckt zunächst echtes Interesse. Atmosphäre und Ansatz lassen hoffen, dass sich daraus eine intensive und fesselnde Geschichte entwickelt. Im weiteren Verlauf verliert das Buch jedoch zunehmend an Stärke. Die Handlung wird immer vorhersehbarer, Spannungsmomente verpuffen und zentrale Elemente wiederholen sich zu häufig. Besonders die Figur des aufdringlichen Bewunderers rückt immer stärker in den Vordergrund und wirkt mit der Zeit nicht mehr bedrohlich, sondern schlicht ermüdend. Was anfangs noch als psychologisches Druckmittel funktioniert, wird später eher lästig und nimmt der Geschichte ihren Reiz. Statt sich weiterzuentwickeln, tritt der Roman auf der Stelle. Die zunehmende Wiederholung sorgt dafür, dass der Lesespaß deutlich nachlässt und gegen Ende kaum noch vorhanden ist. Insgesamt hinterlässt das Buch dadurch einen enttäuschenden Eindruck, da das starke Anfangspotenzial nicht genutzt wird. Von mir daher nur 5 von 10 P.

Das war ein wirklich interessanter Roman über künstliche Befruchtung mit Thrillerelementen. Kate war ein sympathische Protagonistin, die jedoch in meinen Augen erwas naiv war, aber gut, ohne diese Naivität, gäbe es keine Geschichte. :) Was mir gute gefallen hat, war das Vorwort des Autors in dem er sagt, dass es ohne dieses Buch keinen Dr. David Hunter gäbe. Und ich liebe diese Reihe! :) Eine Leseempfehlung von mir!
Simon Beckett ist ein Autor, der ein wenig in der Versenkung verschwunden ist. Ich persönlich konnte seinem Kommissar und seinen Fällen, eine ganze Menge mehr abgewinnen, als der Serie in Weiß mit dem roten Titel. Auch in diesem Fall braucht es lang, bis man wirklich mitbekommt, wo der Hase langlaufen soll. Aber als das dann raus kommt, war die Spannung perfekt.
Ich bin eigentlich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Ich war von „Tiere“ schon relativ enttäuscht, weil ich wusste, dass es Beckett eigentlich besser kann. Bei diesem Buch war es ähnlich gelagert. Am Anfang gleicht es mehr einem Roman, als einem Thriller und ich hätte das Hören fast abgebrochen. Ich hatte den Eindruck, dass das alles irgendwie ins Leere läuft. – Aber die Wendung kommt plötzlich und heftig. Und als sie dann da war, geht es für die Protagonistin irgendwie nur noch bergab. Der Sprecher macht einen guten Job. Er passt sein Sprechtempo wirklich den gegebenen Situationen an und sorgt so dafür, dass die Streitsituationen zwischen den Freundinnen mir von der kompletten Handlung am meisten im Sinn geblieben sind. Die Handlung selber hat, im Gesamten gesehen, schon irgendwie Sinn ergeben und war rund. Der Abschluss war natürlich ein totaler Showdown, aber im Grunde hat es zu lang gedauert, bis es dahin gekommen ist. Und das bei einer gekürzten Fassung. Da will ich nicht wissen, wie lang das bei der originalen Länge vom Text dauert. Ich habe das Buch gehört und werde wohl so nach und nach auch die anderen Bücher der Serie anhören. Aber ich wage stark zu bezweifeln, dass die vom Stil her großartig anders sind.
Zu Beginn plätschert die Geschichte noch etwas vor sich hin, wobei ich sagen muss, auch wenn es zu Anfang noch nicht viel mit einem Thriller zutun hatte, hat es dennoch irgendwie "gefesselt" und ich war trotz des Themas ( Kinderwunsch, Künstliche Befruchtung ohne Mann ) sehr gespannt. Also die Geschichte dann ihren Plottwist offenbarte nahm die Geschichte nur noch rasanter fahrt auf und es viel zunehmend schwer das Buch überhaupt zur Seite zu legen. Man hätte womöglich noch mehr aus der Geschichte machen können, aber so wie sie war bzw ist. Hat sie mir dennoch extrem gefallen. Absolute Empfehlung.

Hallo Spannungsjunkies 🌙 Nach mehreren Jahren des Ausschau-Haltens in Secondhandläden und Bücherschränken, habe ich ◇ Flammenbrut von Simon Beckett endlich gefunden. Seine Bücher sind für mich alle ein must-read. Und ich liebe es, Bücher zu suchen. Es fühlt sich wie ein Gewinn an, wenn ich sie dann entdecke und sie bei mir einziehen können. Der Thriller war spannend aufgebaut, mit einem unkonventionellen Thema: Kinderwunsch als Single-Frau. Fand ich spannend und mal etwas anderes. Auch konnte ich lange nicht sagen, in welche Richtung wir uns bewegen und ich habe nicht mit den Plottwists gerechnet. Daher für mich ein gelungener Thriller, mit einem etwas überzogenen Ende. Eine Leseempfehlung ✌️ Sucht ihr auch gerne bereits gelesene Bücher oder mögt ihr eure Schätze druckfrisch?
Spannend und hoch interessant
Ich habe schon viel gutes von Simon Beckett gehört weswegen ich dieses Buch einfach aus dem Bücherbaum mitnehmen musste. Anfangs war ich mir ehrlich gesagt unsicher was ich von dem ganzen halten soll oder nicht, weil mir nicht ersichtlich war wo das ganze hinführt. Doch Simon Beckett hat es wirklich fantastisch hinbekommen und Spannung aufzubauen. Ich finde es sehr clever gemacht einen erst für Charaktere zu begeistert zu machen um dann den Plottwist rein zu bringen. Ich habe mir schon durch den Klappentext gedacht das es irgendwie in diese Richtung gehen würde aber als es dann passierte war ich hin und weg. Durch die ganze Spannung die herrschte hatte ich fast schon Angst ich könnte Nachts nicht mehr schlafen. Und ich bin doch sehr dankbar das mein Partner kein Psychopath ist - hoffentlich (😘😂). Allen in allem finde ich den Schreibstil von Simon Beckett sehr fesselnd und sehr einfach zum lesen. Ich für meinen Teil bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders begeistert bin ich, weil es seit einer Weile der erste Thriller ist der mich mal wieder so richtig abholen konnte. Bin schon sehr gespannt auf die anderen Bücher von ihm.
Nachdem ich einige der Hunter Reihe richtig gut fand wollte ich mal schauen, ob mich weitere andere Bücher auch begeistern können. Tiere hatte ich schon gelesen und das fand ich ganz gut. Ich dachte, dieses könnte mich mehr begeistern. Hat es das? Nope! Definitiv nein. Zumindest nicht die ersten 243 Seiten. Die waren ja echt.... teilweise unterirdisch. Eine Frau, die auf Biegen und Brechen ein Kind, aber keinen Mann haben möchte & die jedem vor dem Kopf stößt, der mit ihr reden möchte & Tips geben. Teilweise hat sie sich wie eine 14 Jährige Kröte benommen, der man Hausarrest gegeben hat. Es ist wirklich absolut null passiert. Ach doch, sie hat ihren Spender persönlich getroffen & lieben gelernt & landeten im Bett. Yay, tolle Thrillervorraussetzungen. Ich wollte aber unbedingt wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist nämlich wirklich super und sehr angenehm. Die letzten ca 150 Seiten waren dann aber echt spannend. Ich wollte Alex Turner am liebsten in den Arm nehmen und ihm helfen, auch wenn das manche Passagen echt grausam waren. Trotz des ziemlich guten Schlusses hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt.
Fesselnde Story
Wow! Was für eine spannende Story. Simon Beckett gehört mit seiner David Hunter Thriller Reihe sowieso zu meinen absoluten Favoriten. Zuletzt habe ich "Tiere" von ihm gelesen, was mir auch gut gefallen hat, aber lange nicht so gut wie Flammenbrut. Da diese Bücher bereits einige Jahre alt sind war ich anfangs sehr skeptisch, doch zum Glück hat sich dies während dem Lesen absolut in Luft aufgelöst. Flammenbrut konnte mich vom ersten Kapitel an total packen und fesseln, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen wollte. Die Story war durchweg spannend, es gab einige Überraschungsmomente, die mich noch mehr zum Staunen gebracht haben. Alles in allem ein absolut gelungener Thriller den ich definitiv empfehlen kann.
Gutes Buch, allerdings nicht ganz die Erwartung erfüllt.
Ich habe dieses Buch gelesen, nach dem ich die David Hunter Reihe förmlich verschlungen habe!! Ich habe im Vorwort schon gelesen, dass dieses Buch anders ist, allerdings dachte ich, das es von der Intensität in eine ähnliche Richtung geht. Das Buch ist auf jeden Fall dramatisch, allerdings wirkt die Handlung zu Beginn eher wie ein Roman, als wie ein Thriller. Ich war leider nicht ganz so gefesselt von dem Buch, muss aber sagen, dass es trotzdem echt spannend war!!! Die Protagonistin mochte ich gern! Sie wirkte wie eine starke Frau, die nun ihr Leben in die Hand nehmen möchte, das hat mir sehr gefallen. Auch die Geschichte rund um Alex Turner fand ich äußerst spannend und hatte während des Lesens so viel Symphatie für ihn!!! Großer Spoiler! Wie ich eben sagte, war es zu Anfang… zum Ende des Buches war ich schockiert von der Handlung und dem Plotwist. Ich war schockiert zu welchen Mitteln die Person griff und wie sich das Blatt doch wendete! Spoiler Ende! Insgesamt hat mir die Thematik gut gefallen! Ich fand es spannend über ein solches Thema zu lesen und habe viele neue interessante Dinge lernen dürfen! Ich kann also auch bei 3 Sternen eine Empfehlung aussprechen!!!
Flammenbrut habe ich jetzt innerhalb von zwei Tage durchgesuchtet. Das Buch war einfach nur der Hammer. Und gegen Ende hin einfach nur noch unfassbar spannend. Für mich persönlich hat alles gestimmt. Ich muss allerdings anmerken, dass es sich nicht um einen reinen Thriller handelt. Gerade die erste Hälfte des Buches ist eher ein Liebesroman, erst gegen Ende wird es dann wirklich spannend. Ob man soetwas lesen möchte ist sicherlich Geschmackssache insbesondere wenn man eigentlich einen Thriller erwartet hat. Mich hat es aber überhaupt nicht gestört, im Gegenteil ich fand es sehr gelungen da ich auch sehr gerne zwischen Genres wechsele.
Kate Powell hat endlich ein bißchen Glück im Leben und ergattert einen großen Auftrag für ihre PR-Firma. Der ganz große Cuop nachdem sie ziemlichen Stress mit ihrem EX-Freund hinter sich hat. Eigentlich sollte sie überglücklich sein,aber das erwartet Hochgefühl bleibt aus. Und wie bei fast allen stellt sich die Frage nach dem Wofür, die in der Entscheidung mündet eine künstliche Befruchtung vornehmen zu lassen. Die Anonymität der Samenspende hinterläßt bei ihr einen fahlen Nachgeschmack, weswegen sie dazu übergeht per Anzeige einen Vater für ihr Kind zu suchen. Als sich ein praktizierender Psychologe als Spender anbietet, scheint alles perfekt. Aber leider kommt es im Leben oft anders als man denkt. Die Geschichte mündet in einem explosiven Finale Ich fand diesen Roman von Simon Beckett um Längen besser als Obsession. Die Spannung steigert sich unterschwellig und baut sich bis zum Ende auf, um sich dort fulminant zu entladen. Beckett gelingt es als männlichem Autor erstaunlich gut die weiblichen Sicht zum Thema künstlichen Befruchtung darzustellen. Hut ab. Einziger Nachteil ist, dass selbst Thriller-Laien wie ich den Verlauf der Geschichte vorausahne, was auch an dem unglücklich gewählten deutschen Titel der Ausgabe liegen mag. Deswegen einen Stern Abzug. Alles in allem ein sehr guter Thriller wenn auch etwas vorhersehbar, aber die Hunter-Reihe ist einfach um Längen besser.
- In einem Bücherschrank gefunden -
Wirklich eine verrückte Geschichte. Zunächst bin ich mit Neugier an die ersten Buchseiten herangetreten, dann jedoch tröpfelte der Inhalt ziemlich vor sich hin. Wo ich dann auch ans Abbrechen gedacht habe, weil es doch sehr langsam voranging. Im Verlauf, als der Handlungsbogen sich zum Höhepunkt steigerte, musste ich mehrfach den Kopfschütteln. Ellis ist einfach der klischeehaft Wahnsinnige. Der Ermittler der Polizei hingegen hat mich in seiner von Beckett's dargestellten Güte ziemlich genervt. Dementsprechend konnte ich ihn nur als unsympathisch betrachten. Kate habe ich als okay wahrgenommenen. Die Handlung erschien mir im Nachhinein sehr schlicht und wenig komplex. Einige der Handlungen sind mir dennoch eklig vorgekommen. In einem Wort: Psychoterror. Der Epilog ist aus meiner Perspektive nicht von Bedeutung gewesen. Außer dass dieser sich wie eine Art Schulterzucken beschreiben lässt, sprich als wäre der Gesamtinhalt nicht von Bedeutung.
Da mir die Bücher von Simon Beckett bisher sehr gut gefallen haben, war nun „Flammenbrut“ an der Reihe. Für meinen Geschmack kann es leider mit der Reihe um David Hunter nicht mithalten. Insgesamt war es *okay*. Die Bezeichnung Thriller ist für mindestens die Hälfte des Buches zu hoch gegriffen. Ich hätte mir deutlich mehr Spannung erhofft. Vor allem der Anfang zieht sich und ist zwischenzeitlich etwas fad. Gegen Ende zieht die Spannung dann aber doch noch an. Leider war für mich auch recht schnell klar wie sich alles auflöst. Ich mag es ja gerne, wenn man sich bis zum Ende nicht ganz sicher ist wer der ‚Bösewicht’ ist. Das Ende hat mir dann trotzdem ganz gut gefallen. Generell kann man es durchaus einmal lesen, sollte jedoch nicht zu viel Thriller erwarten.
📚 Inhalt Kate steht mit beiden Beinen im Leben und ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Nur ihren sehnlichsten Wunsch konnte sie sich bisher nicht erfüllen: ein Baby. Aber sie möchte keinen anonymen Spender in Anspruch nehmen und so entscheidet sie sich, eine Annonce aufzugeben um einen geeigneten Kandidaten für ihr Baby zu suchen. Alex scheint der perfekte Kandidat zu sein. Aber man kann nur das Äussere eines Menschen betrachten. Das Innere kann ganz anders sein, als man es sich vorstellen mag. 📖 Meinung Nach mehreren Jahren des Ausschau-Haltens in Secondhandläden und Bücherschränken, habe ich «Flammenbrut» endlich gefunden. Becketts Bücher sind für mich alle ein must-read. Und ich liebe es, Bücher zu suchen. Es fühlt sich an wie ein Gewinn, wenn ich sie dann entdecke und sie bei mir einziehen können. Dadurch wird das Leseerlebnis direkt noch besser für mich. Der Thriller war spannend aufgebaut, mit einem unkonventionellen Thema: Kinderwunsch als Single-Frau. Fand ich spannend und mal etwas anderes. Auch konnte ich lange nicht sagen, in welche Richtung wir uns bewegen und ich habe nicht mit den Plottwists gerechnet. Daher für mich ein gelungener Thriller, mit einem etwas überzogenen Ende. Eine Leseempfehlung.
Nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut
Ich liebe Simon Beckett und die ganze „Chemie des Todes“ Reihe und werde ihm dieses Buch verzeihen. Es ist wirklich schwer dran zu bleiben, wenn man sich mit Kate 0% identifizieren kann. Ich mochte sie schon aber sie war auch super naiv. Auch Lucy als beste Freundin war mir sehr unsympathisch. Es gab stellen die ich gern mochte und dann war es wieder schwierig zu verstehen, warum Kate so oder so handelt. Clive war darin mein Liebling! :)
Flammenbrut habe ich jetzt innerhalb von zwei Tage durchgesuchtet. Das Buch war einfach nur der Hammer. Und gegen Ende hin einfach nur noch unfassbar spannend. Für mich persönlich hat alles gestimmt. Ich muss allerdings anmerken, dass es sich nicht um einen reinen Thriller handelt. Gerade die erste Hälfte des Buches ist eher ein Liebesroman, erst gegen Ende wird es dann wirklich spannend. Ob man soetwas lesen möchte ist sicherlich Geschmackssache insbesondere wenn man eigentlich einen Thriller erwartet hat. Mich hat es aber überhaupt nicht gestört, im Gegenteil ich fand es sehr gelungen da ich auch sehr gerne zwischen Genres wechsele.
Spannung bis zur letzten Seite!
Simon Beckett versteht sich definitiv in Sachen Thriller! Ich mag ihn als Autor sehr also musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Auch wenn es nicht so gut war wie die anderen Bücher seiner Dr. Hunter Reihe aus 'Chemie des Todes' hat mich dieses Buch sehr gepackt. Die Protagonistin ist eine starke und gut geschriebene Frau in die man sich gut hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite! Definitiv wert es zu lesen!
Spannender Thriller
Es war das erste Buch von Simon Beckett das ich gelesen habe. Ich fand den Thriller durchgehend spannend. Fasziniert war ich davon, dass bis zum Schluss die Auslösung der Geschichte nicht vorhersehbar war. Ich hatte einige Personen im Verdacht und war am Ende doch noch überrascht worden. Toll gemacht, die Spannung bis zum Ende des Buches aufrecht erhalten zu haben.
Hmm.. So richtig umgehauen hat es mich nicht.. Die erste Hälfte hat sich ganz schön gezogen. Dann kam der Plot Twist und dann wurde es halbwegs spannend.. trotzdem konnten mich sie Hauptfiguren nicht abholen.. Die Geschichte plätscherte eher dahin und es wurde nur stellenweise spannend.. Das war mein erstes Buch von Simon Beckett.. Ich glaube, es bleibt auch bei dem einen..
Nur ein halber Thriller
Dieses Buch fing eigentlich mit einem spannenden Thema an: Eine Frau die ein Kind will, aber keinen Mann hat. Das ganze hat sich aber dermaßen gezogen, dass man nur sehnsüchtig drauf gewartet hat, dass etwas passiert. In der zweiten Hälfte fing das Buch dann an. Es gab Ereignisse und es wurde etwas spannender. Allerdings fande ich es dann schon wieder etwas übertrieben. Ich fande es leider nicht so gut.
Spannend und interessant
Am Morgen darauf verliert die Sonne den toten Grünstreifen und den kahlen schwarzen Zweigen eine gewisse Härte…. Mein erstes Buch von Simon Beckett. Ich hab es geschenkt bekommen, daher bin ich ganz unvoreingenommen an das Buch gegangen. Ich fand seine Schreibweise sehr gut und detailliert. Fand das Buch aber trotzdem zwischendurch etwas langwierig. Kate verspürt gelegentlich ein Misstrauen angesichts ihres Glücks. Eine Liebesgeschichte mit Alex, wo sie ihr Glück manchmal nicht greifen kann. Und trotzdem ist da dieses Gefühl. Ich finde es immer schwierig anderen Menschen etwas darüber zu erzählen, da ich finde jeder empfindet und liest es anders. Ich würde auf jeden Fall noch mehr Bücher von ihm lesen.























































