Der Wendepunkt: Eine David-Hunter-Kurzgeschichte

Der Wendepunkt: Eine David-Hunter-Kurzgeschichte

Ebook
3.5146

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
61
Price
0.99 €

Posts

26
All
4

David Hunter ist einfach cool

Das Hörbuch war so schnell vorbei 😅 habs fast nicht mitgekriegt 😂 Ich mag die Bücher mit David Hunter sehr gern. Die Geschichte war kurz und knackig.

3.5

❗Dr. Hunter 💀 - Fans aufgepasst

Durch Zufall habe ich diese Kurzgeschichte entdeckt und auf dem Weg zur Arbeit gehört. Die Kurzgeschichte ist dieses Jahr im August erschienen und setzt Wissenschaft und Mystik in einen Diskurs. Der Fall an sich steht bei der Kurzgeschichte weniger im Vordergrund. Vielleicht finden wir in noch kommenden Werken von Simon Beckett die Wünschelrute wieder - ich bin gespannt!

4

Kurzgeschichte mit Dr. Hunter ☠️ Kindl Unlimited

Die unkonventionelle Suche nach einer Leiche. Wissenschaft 🧪 vs. Magie 🧿 Skepsis, Neugier, Voreingenommenheit, Glaube und Mysterium Die Geschichte ist kurz und knapp erzählt. Ich war neugierig auf das Ende und es hat mich gut unterhalten. Es ist nicht notwendig sie zu lesen aber gerade kostenlos möglich mit Kindl Unlimited. „Vielleicht später einmal“ Ich bin gespannt ob Dr. Hunter in Zukunft in den nächsten Teilen darauf zurückkommt 😊

4

Eine Kurzgeschichte von David Hunter

Wir begleiten David bei einer Ausgrabung im Sand, bei der eine untypische Methode eingesetzt wird um Knochen ausfindig zu machen, da der Spürhund erkrankt ist. Es war ein kleiner Spaß zwischendurch. Die Kurzgeschichte, sollte wahrscheinlich die Wartezeit auf das neue Buch verkürzen. Kurz, knackig und bringt unseren David zum zweifeln was er gelernt hat.

3

Eine sehr kurze Geschichte in einer mit sehr bekannten Welt...

Es war wieder schön in die Welt von David Hunter einzutauchen, aber leider viel zu kurz. Der Fall war interessant, aber mit fehlte da ganz viel, vorallem ganz viel Forensik. Es war mehr mystisch und übernatürlichen versehen, was eher ungewohnt ist. War aber ok...

4

Fand die Kurzgeschichte hat mir gut gefallen und es war auch schön schon mal in den 7ten Band " Knochenkälte" der David Hunter Reihe rein zu lesen der im November erscheint... hätte gerne weitergelesen so spannend fand ich es.

2.5

Von den insgesamt 67 Seiten waren 30 Seiten die beworbene Kurzgeschichte - die restlichen Seiten waren eine Vorschau des neuen Buchs Knochenkälte... Daher muss ich sagen, dass ich schon etwas enttäuscht bin, hatte mich auf eine längere Kurzgeschichte gefreut, die auch hätte spannender sein können. Da ich mich vorab nicht Spoilern lassen möchte, habe ich die ersten Kapitel des neuen Buchs noch nicht gelesen, sondern warte gespannt auf die Neuerscheinung im November!

2

Selbst für eine Kurzgeschichte war mir die Geschichte viel zu kurz. Mir fehlte die Spannung und der sonst so detailreiche Schreibstil. Die Leseprobe habe ich nicht gelesen.

3

Eine kurze kleine Geschichte für zwischendurch 😅

2

Um es nett auszudrücken: "nett" - nicht mehr aber auch nicht weniger! Zumindest steigert es die Vorfreude auf den 7. Band "Knochenkälte"!

3

Interessant nur für Fans der Reihe rund um Dr. David Hunter

Nette, kleine Kurzgeschichte... Ob sie geplant war und die Wartezeit auf den 7. Teil zu verkürzen? Da die letzten beiden Teile für mich eher enttäuschend haben, bin ich gespannt auf die Neuerscheinung im November

3

Kurzzeitig unterhaltsame, aber eher schwache Kurzgeschichte

An der Küste von Dorset sucht die Polizei ein Grab, welches über 40 Jahre verborgen blieb. Aufgrund der zu erwartenden Zustände wird der forensische Anthropologe David Hunter hinzugezogen. Da sich die Dünenlandschaft über die Jahrzehnte durch die Gezeiten und das Wetter stark verändert haben und zusätzlich der einzige Spürhund nicht zur Verfügung steht, greift die Polizei zu sehr ungewöhnlichen Mitteln. Nun ja, kurz und knapp; Es war auch hier so wie bei allen anderen Kurzgeschichten zu David Hunter. Ich mag den Schreibstil in der Ich-Form aus Sicht Hunters, ich lese als Fan immer gerne von Hunter, aber diese Kurzgeschichten packen mich einfach nicht. Diese Kurzgeschichte ist die Letzte vor dem aktuellen Band „Knochenkälte“ für welches dieses eBook eine Leseprobe bereithält und das dann hoffentlich bald als Taschenbuch erscheint und seinen Weg zu mir findet☺️.

Kurzzeitig unterhaltsame, aber eher schwache Kurzgeschichte
3

Nette Kurzgeschichte. Aber ob da wirklich Sinn hinter steht weiß ich auch nicht. Vllt ja fürs nächste Buch.

3.5

Eine richtige Kurzgeschichte mit Dr. David Hunter. Das Hörbuch war leider viel zu schnell um. Ich weiß, nicht umsonst ist es eine Kurzgeschichte, aber ich bekomme einfach nicht genug von Dr. Hunter. ​Dieses Mal sucht man am Strand nach einer Leiche, aber mit unkonventionellen Mitteln... Mehr will ich auch gar nicht verraten. Hört oder lest selbst und lasst euch, falls ihr es hört, von der Stimme von Johannes Steck verzaubern! ✨

3

Kurzgeschichte um David Hunter und ein geheimnisvolles Strandgrab. Atmosphäre, Setting usw. ganz gut... Kann man lesen. Muss man nicht.

2

Selbst für eine Kurzgeschichten zu kurz. Eigentlich nur ein Lückenfüller für die noch enthaltene Leseprobe zu Knochenkälte.

5

Ein neuer Fall für David Hunter...

Eine nette Kurzgeschichte mit David Hunter. Wer Schneefall oder Katz und Maus kennt, kann erahnen, was ihn erwartet und wird nicht enttäuscht. Für die Kürze der Geschichte ausreichend spannend und im Style eines David Hunter Falls.

3.5

Ein kleiner Hunter-Happen für zwischendurch 🌬️🕵️📘

Eine Dünenlandschaft an der Küste von Dorset, ständig in Bewegung, vom Wind zerfranst, vom Meer verformt. Genau dort wird Dr. David Hunter hinbeordert, um nach einem vierzig Jahre alten Grab zu suchen. Der Spürhund fällt aus, die Zeit drängt, und die Polizei greift zu einer Methode, die Hunter eher irritiert als überzeugt: Ein Mann namens Baxter behauptet, die Leiche mit einer Wünschelrute finden zu können. Von diesem Moment an kippt die Stimmung – und die Ermittlungen nehmen eine Richtung an, die weder besonders spektakulär noch überraschend ist, aber den typischen beckett’schen Ton trifft. Ich wusste vorher, dass es sich um eine Kurzgeschichte handelt, und bin entsprechend mit realistischen Erwartungen herangegangen. Für eine halbe Stunde Lesezeit funktioniert „Der Wendepunkt“ erstaunlich gut. Beckett schreibt wie immer präzise, dunkel und mit einem Gespür für Atmosphäre, das sofort wirkt. Die Küste, der Sand, die instabile Landschaft – das alles ist in wenigen Sätzen klar vor Augen. Und ähnlich wie in den großen Romanen trägt auch hier die Art, wie er seine Figuren zeichnet: unaufgeregt, aber mit genug Tiefe, um ein Gefühl für sie zu bekommen. Reddy bleibt direkt hängen, und selbst Baxter, der leicht ins Absurde kippen könnte, bekommt genug Gewicht, um interessant zu bleiben. Dass die Auflösung keine Überraschung ist, stimmt. Aber ich habe sie ihm nicht übelgenommen. Die Geschichte lebt nicht von einem Twist, sondern von diesem kurzen, dunklen Einschlag, dieser kleinen Momentaufnahme, die zeigt, wie weit Menschen in aussichtslosen Situationen gehen – und wie Hunter darauf reagiert. Für mich ist „Der Wendepunkt“ letztlich eine atmosphärische, knapp erzählte Ergänzung zur Reihe. Kein Muss, aber ein stimmiges kleines Zwischenstück, das den Hunger auf den nächsten großen David-Hunter-Band stillt. ⭐️⭐️⭐️

Ein kleiner Hunter-Happen für zwischendurch 🌬️🕵️📘
5

Durch Zufall bin ich auf diese Kurzgeschichte gestoßen und musste sie mir als langjähriger Beckett-Fan natürlich sogleich zu Gemüte führen. David Hunter wird zur Suche nach einem 40 Jahre alten Grab an die Küste Dorsets gerufen, wo man mit unkonventionellen Methoden vorzugehen scheint … Da ich bereits einige negative Rezensionen gelesen habe, möchte ich es nochmal betonen: Bei »Der Wendepunkt« handelt es sich um eine ca. 30-seitige Kurzgeschichte (bzw. eine 44-minütige Lesung). Dass diese von der Dichte, vom Spannungslevel und der Figurenentwicklung nicht mit einem Roman vergleichbar ist, sollte eigentlich jedem klar sein. Ich habe die Lesung von Johannes Steck – ohnehin einer meiner Lieblingssprecher – so sehr genossen, dass ich sie gleich zweimal hintereinander gehört habe – was auch mit dem netten kleinen Plottwist zusammenhängt, den Beckett hier gekonnt vorbereitet und einbaut. Beckett versteht sein Handwerk, auch im Medium der Kurzgeschichte, und setzt deren Merkmale (direkter Einstieg, begrenztes Thema, Örtlichkeit, Personal, begrenzter Zeitraum, mehr oder weniger offenes Ende) sehr gut um. Für mich war es die perfekte Einstimmung auf »Knochenkälte«, den vermutlich demnächst erscheinenden 7. Band der Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter.

5

Eine tolle Kurzgeschichte (Seitenanzahl 61) von meinem Lieblingsautor

4

In der Kurzgeschichte wird, mit unkonventioneller Art, eine Leiche in den Dünen gesucht. War ganz gut für zwischen durch. Dazu gab es aber noch zwei Kapitel vom neuen Buch „Knochenkälte“. Der Einblick in das Buch ist SEHR vielversprechend und heizt damit die Vorfreude an.

In der Kurzgeschichte wird, mit unkonventioneller Art, eine Leiche in den Dünen gesucht. War ganz gut für zwischen durch. 
Dazu gab es aber noch zwei Kapitel vom neuen Buch „Knochenkälte“. Der Einblick in das Buch ist SEHR vielversprechend und heizt damit die Vorfreude an.
5

Sehr kurz, aber trotzdem spannend und unterhaltsam. 👍🏻

3

Angenehme Kurzgeschichte

*Hörbuch* Unser lieblings Anthropolge David Hunter wird zur Bergung eines Strand grabs gerufen. Doch die Art der Leichen Suche ist etwas ungewöhnlich. War angenehm zu hören. Und mit knapp 44 Minuten sehr schnell durch. Johannes Steck als Sprecher überzeugt wieder.🙃

3

Muss net sein…

Für mich auch hier kein Muss. Aber ok

1

Was war denn das?! Enttäuschend

4

Eine gute kurze Geschichte mit einem Hauch übernatürlichem.

Create Post