Der Menschenmacher

Der Menschenmacher

Softcover
3.7450
TodeskünstlerKrimi UsaKirchen Und KlösterHannibal Lecter

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Description

Gänsehaut-Garantie: Der Thriller Der Menschenmacher von Bestsellerautor Cody Mcfadyen

Evolviere! - David starrt den Brief an, in dem nur dieses eine Wort steht, und schon kehren die grausamen Erinnerungen zurück: wie seine alleinstehende Mutter tödlich verunglückte, als er sechs Jahre alt war. Wie er zusammen mit zwei weiteren Kindern von einem Mann adoptiert wurde, den sie "Vater" nennen sollten. Wie dieser seine Adoptivkinder mit Brutalität und Grausamkeit dazu bewegen wollte, zu "evolvieren." Zwanzig Jahre später hat David sich zum angesehenen Schriftsteller entwickelt, doch die Schatten seiner Vergangenheit scheinen nicht ruhen zu wollen. Damals hatten die Kinder einhellig Vaters Tod beschlossen und sind ein großes Wagnis eingegangen. Hat Vater überlebt? Beginnt der Albtraum für David von Neuem? Cody Mcfadyen beweist mit diesem brutalen, emotionalen Thriller wahre Erzählkunst.

Cody Mcfadyen wurde 1968 im texanischen Fort Worth geboren. Nach einer abgebrochenen Highschool-Ausbildung arbeitete er, unter anderem, im sozialen Dienst und als Drogenberater, ehe er sich in den 1990ern schließlich völlig der Schriftstellerei widmete. Mcfadyen lebt heute mit seiner Tochter in Südkalifornien und gehört zu den erfolgreichsten Krimi-Autoren weltweit.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
608
Price
14.40 €

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
46%
20%
29%
7%
70%
19%
53%
41%
26%
36%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
54%
49%
60%
58%

Pace

Fast0%
Slow75%
Moderate25%
Variable0%

Writing Style

Simple25%
Complex0%
Moderate75%
Bildhaft (100%)

Posts

60
All
5

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ehrlich gesagt ziemlich schwer. Ich war anfangs oft verwirrt und musste mich erst einmal zurechtfinden bis sich die einzelnen Fäden nach und nach zusammengefügt haben. Gerade die Denkweise, die hier teilweise dargestellt wird war für mich stellenweise sehr anstrengend und nicht immer leicht nachzuvollziehen. Zwischendurch war ich mir sogar unsicher ob ich das Buch überhaupt zu Ende lesen möchte. Trotzdem hat mich der wirklich gute Schreibstil immer wieder abgeholt. Besonders die sehr detailreichen Beschreibungen sorgen dafür, dass man tief in die Szenen eintauchen kann auch wenn sie teilweise nichts für schwache Nerven sind. Am besten hat mir tatsächlich das letzte Drittel gefallen. Hier nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf wird klarer und richtig spannend, sodass sich das Durchhalten am Ende doch gelohnt hat. Insgesamt ein Buch mit starken Momenten, aber auch einigen anstrengenden Passagen.

Grausame Handlung

Ich war wirklich angeekelt von dem Thema. Traurig, dass das immer noch Realität ist. Es geht um 👧🏼-Handel und wie das alles mit der eigentlichen Exekutive zusammenhängt. War jetzt nicht das Beste Buch was ich bisher gelesen habe, aber es hat nicht ohne Gedanken zurückgelassen…

3

Es war ein etwas anderer Thriller, den man nicht mit der Smokey Barrert-Reihe vergleichen kann. Das angesprochene Thema ist sehr wichtig und ich bin davon überzeugt, dass es solche Sachen auch im wahren Leben gibt. Daher war es für mich etwas schwierig, das Buch zu lesen. Es war auf jeden Fall ein guter Thriller und das Ende etwas überraschend.

4.5

Brutal, grausam und spannend

Dieser Thriller war wirklich spannend, die Erzählungen aus unterschiedlichen Zeiten, Perspektiven fand ich wirklich sehr interessant. Der Thriller war sehr brutal und grausam und ist nichts für schwache Nerven. Das Ende gefiel mir nicht ganz so gut daher ein halber Stern Abzug. Aber ansonsten wirklich ein spannender und unterhaltsamer Thriller!

5

Das buch ist nichts für schwache Nerven, es geht hauptsächlich um Kindesmisshandlung. Brutale Mordtechniken, Pychische machtspiele Die Handlung fesselt und stößt gleichermaßen ab.

4

Teilweise echt zäh. Teilweise langatmig. Aber es kommt auch Spannung auf.

Ein auf und ab, manchmal zum vergessen und manchmal kaum aus der Hand zu legen. Am Ende fügen sich alle Puzzle Stücke zusammen , oftmals stand man aber auch auf dem Schlauch mit der Geschichte.

3

6/10 ⭐️ Brutaler, an sich stimmiger Thriller

Als ich die Smokey Bennet Reihe von Cody gelesen habe, wsr ich hin und weg und somit habe ich es mit "Der Menschenmacher" auch versucht. Die Art und Weise des Erzählens und die Geschichte selbst passt natürlich zu Cody, kommt aber an die smokey Reihe nicht heran! Das Buch war interessant, hatte viele weirde und schockierende Messages und Plots, war an manchen Stellen jedoch langatmig und ab und zu spannungsminder, sodass ich manche Passagen überflog. Dennoch ein gutes Buch, wenn sich jemand mit dem Genre auskennt.

6/10 ⭐️
Brutaler, an sich stimmiger Thriller
4

Der Menschenmacher - Wenn Menschen zu Monstern werden

„Der Menschenmacher“ ist ein düsterer Thriller, der weniger auf klassische Ermittlungen setzt, sondern auf die Spuren, die traumatische Kindheitserfahrungen hinterlassen. Im Zentrum stehen drei Kinder – David, Charlie und Allison, die jahrelang von einem grausamen Mann gefangen gehalten und misshandelt werden, der sie angeblich „stärker machen“ will. Jeder von ihnen erlebt die Qualen auf unterschiedliche Weise, was zeigt, wie individuell Traumata wirken. Ihre Kindheit prägt sie tief und lässt alte Ängste, Misstrauen und Schuldgefühle in ihr Erwachsenenleben einfließen. Zwanzig Jahre später gehen alle drei ihre eigenen Wege, doch die Vergangenheit holt sie durch einen mysteriösen Hinweis wieder ein. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen den Perspektiven der drei Kinder und weiterer Figuren, wodurch die psychologischen Spuren der Gewalt und Misshandlung deutlich werden. Dieser Perspektivwechsel funktioniert gut und lässt ein vielschichtiges Bild aus Angst, Überlebenswillen und dem Versuch entstehen, die Vergangenheit zu verarbeiten. Besonders eindrucksvoll ist, wie die alten Erlebnisse immer wieder die Gegenwart beeinflussen. Jede Entscheidung der drei Figuren ist von den Traumata geprägt, und ihre Wege zur Bewältigung sind unterschiedlich, spannend und bewegend zugleich. Die Vielzahl an Figuren kann manchmal etwas unübersichtlich wirken, und manche Passagen sind ausführlich. Dennoch bleibt die Atmosphäre düster, intensiv und fesselnd. Das Ende überrascht, indem es nicht nur eine klare Lösung zeigt, sondern deutlich macht, dass die Schatten der Vergangenheit noch lange nachwirken. Fazit: Ein vielschichtiger Thriller über Trauma, Überleben und die Macht der Erinnerung. Die Perspektivwechsel zwischen David, Charlie und Allison geben der Geschichte Tiefe und Spannung. Das unerwartete Ende rundet die Geschichte eindrucksvoll ab. Von mir daher 8 von 10 P. (abgeschlossen 14.03.2026)

Der Menschenmacher - Wenn Menschen zu Monstern werden
3

Joa es war ok, aber ich fand die Smoky Barret Reihe sehr viel lieber. Die Personen dieser Geschichte waren mir zu flach.

4.5

Wirklich spannendes Buch

Super interessante Idee und Umsetzung. Viele krasse und verstörende Szenen. Das ende war für meinen Geschmack komisch aber es hat immer noch zur Story gepasst.

4.5

Wirklich gut

Manchmal etwas verwirrend aber am Schluss löst sich alles auf Zwischenzeitlich gab es einige Stellen wo ich dachte oh krass 🤭

4

😨Boar heftig - sehr aufwühlend 😨

❗️Achtung es geht um schweren körperlichen und sexuellen Missbrauch an Kindern ❗️ Und das im großen systematischen Stil. Die drei Protagonisten waren jahrelang gefangen bei ihrem Adoptivvater der sie schwer gefoltert hat. Sie konnten der Hölle entkommen. Doch die Qualen haben ihr ganzes weitere Leben bestimmt. Und plötzlich scheint die Vergangenheit wieder nach ihnen zu greifen. Es ist mega aufwühlend, die Brutalität schnürt einem die Kehle zu, es ist aber auch sehr spannend und packend. Am Ende wird alles aufgeklärt, aber trotzdem fand ich es teilweise verwirrend und für mich bleiben Fragen offen.

3.5

Dunkle Familiensaga

Die drei Adoptivgeschwister Allison, David und Charlie durchleben die Hölle auf Erden - sie werden Opfer ihres sadistischen Adoptivvaters. Durch körperliche und seelische Misshandlung versucht dieser die drei zu brechen um dadurch seiner Meinung nach perfekte Übermenschen zu erschaffen. Als Kinder bereits schwer gezeichnet, erreichen sie eine Grenze, an der es nicht mehr weiter zu gehen scheint. Zu dritt schmieden sie einen düsteren Plan um das Grauen zu beenden - ihr Vater muss sterben. Wird Ihnen der Plan gelingen? Und wieso scheint nach über 20 Jahren ohne Kontakt untereinander der Terror von neuem zu beginnen? Ich hatte das Buch seit vielen Jahren in meiner Bibliothek und nicht mehr gelesen. Ich hatte vergessen wie gut es ist und ich war erneut positiv überrascht. Es ist unglaublich tiefschürfend und eindrucksvoll. Der Klappentext als auch das Cover wird dem Ganzen unmöglich gerecht. Die Charaktere und Schicksale werden schmerzhaft genau gezeichnet und hinterlassen ein ganz düsteres Gefühl von Verbundenheit zur Person. Die Schreibweise ist nichts für Softies - es wird kein brutales Detail ausgelassen und absolut nichts geschönt. Es hat stellenweise, besonders am Anfang, seine Längen - das Dranbleiben lohnt sich aber enorm. Die Geschichte entfaltet sich nach und nach zu einer monströsen, angsteinflößenden Abfolge, die sehr tief geht und Eindruck hinterlässt. Leseempfehlung!

Dunkle Familiensaga
4

Mal was ganz anderes und sehr spannend nur manchmal fand ich es etwas an den Haaren herbei gezogen. Ich werde definitiv weiterhören

3.5

Ungemütlich gut, am besten nicht dabei essen.

Eine unglaublich ungemütliche Geschichte... im positiven Sinne. Ein cooler, trocken-rauer Schreibstil, passend zu der Story. Doch ich hatte direkt nach dem ersten Tag des Konsumierens der Story Albträume bekommen. Die Handlungen sind keine leichte Kost, aber spannend! Ich musste zwischendurch paar Tage pausieren, weil das doch aufs Gemüt geschlagen hat. Ich hatte das Gefühl, dass es mehr um Charlie ging, als um David, der doch im Klappentext benannt wurde. Das Ende aber hatte irgendwie zu viel Kitsch und war etwas seltsam. Alles in einem: War eine interessante Erfahrung.

4

Gut geschrieben

Man hat sich richtig gut in die Charaktere hineinversetzen können. Auch wenn das Buch schlimme Themen aufgreift, fällt es mir trotzdem schwer es als einen Thriller einzustufen. Der Schreibstil ist toll, zugegeben, man musste ein paar Passagen mehr als einmal durchlesen, um sie ganz zu verstehen, aber wie die Charaktere jeder für sich vorgestellt wurden, war der Wahnsinn. Nicht viele Autoren schaffen das so.

5

Anders , grausam - gut

Der Menschenmacher ist ein Cody McFadyen Buch der extra klasse, man muss schon wissen worauf man sich hier einlässt beim lesen - denn der Abgrund der hier grandios wiedergegeben wird ist tief , wahnsinnig tief, schwarz und zäh nach unten ziehend wie Teer. Um was geht es : David, Charlie und Allison wachsen als Pflegekinder bei Bob auf der sie als so genannte Übermenschen heranzieht - mit allem was schmerzt , mit aller Grausamkeit , mit voller Härte . Jahre später werden allen dreien dvd‘s zugesendet und sie werden erpresset Die Frage „ Können sie dem bösen denn nie entkommen „ Ich muss ehrlich gestehen das ich die teils schlechten Bewertungen nicht verstehe , denn ein kurzes anschauen um was es im Buch geht zeigt klar das es ein wahrhaft grausamer Psychotriller ist und ein Blick auf das Thema kindesmisshandlung macht klar das es kein leichter Stoff ist. Cody s Bücher sind nie leicht und auch keine leichten Thriller , wer hier und gerade bei dem Thema was anderes erwartet ehm sorry 😬 Ich les auch kein Horror wenn ich Angst hab mich zu gruseln. Es ist ein Einzelband der immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit springt und für mich ein wahrer McFayden

5

Ich fand das Buch mega spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. Das Thema Kindesmissbrauch ist nichts für schwache Nerven. Teilweise gab es Stellen, die etwas langatmig waren, aber trotzdem hat mich das Buch komplett gefesselt.

4

Cody McFadyen von der klassischen Thriller-Struktur ab und taucht tief in die psychologischen Abgründe der menschlichen

Im Mittelpunkt steht Smoky Barrett, eine FBI-Agentin, die einst die Beste auf ihrem Gebiet war. Doch ihre Welt wurde zertrümmert: Ein Serienmörder tötete ihren Ehemann und ihre Tochter und ließ sie selbst körperlich und seelisch gezeichnet zurück. Smoky lebt seither in einem Zustand der Taubheit und Selbstaufgabe, bis eine alte Freundin sie um Hilfe bittet.

3

Brutal und irgendwie flach

Leider war mir persönlich die Story zu krass und auch eine Schippe zu viel. Trotzdem sind die Figuren leider flach geblieben. Alles in allem ganz nett, aber kein Highlight...

David, Allison und Charlie haben eins gemeinsam: sie wurden von einem "Vater" adoptiert und aufgezogen, der sie zu Übermenschen formen wollte - sie sollten evolvieren. Damals wurden sie so an ihre Grenzen getrieben, dass sie einen Entschluss fassten: Sie brachten ihren Vater um. Heute, 20 Jahre später, erhalten die 3 einen Brief, in dem nur 1 Wort steht: "Evolviere!". Geht der Albtraum nun wieder von vorne los? Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Was mir direkt aufgefallen ist: Es gibt keine Triggerwarnungen, was ich bei den grundlegenden Themen zum Teil schwierig fand. Es wird wild zwischen verschiedenen Perspektiven hinundher gesprungen und es war teilweise schwierig nachzuvollziehen. Tatsächlich habe ich das Buch nach 260 Seiten abgebrochen, da die eigentliche Story sehr auf sich hat warten lassen. Schade - Die anderen Thriller von Cody McFadyen mag ich eigentlich gerne.

5

Klasse Thriller, auch ohne Smokey Barrett.

2

Leider nicht mein Fall. Muss aber auch zugeben, dass ich nicht viel Thriller lese und nach diesem hier ne Weile lang gar nicht mehr.Es hatte seine Zeit gebraucht bis ich in die Geschichte gefunden hatte. Leider gab es auch nur ein paar Seiten lang Spannung, die mich das Buch nicht weglegen lassen wollte. Meist war ich eher froh voran gekommen zu sein. Das Ende fand ich auch sehr flach und hat mich wenig interessiert oder geschockt.

3

Eine solide und eine gut erzählte Geschichte!

Ein solides Buch das gut zu hören war, aber trotz der Grausamkeit und die Abgründe der Menschheit, konnte es mich nicht fesseln oder einnehmen, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Geschichte über die drei Kinder, die es schaffen sich zu wehr zusetzen und doch weiter gestreut ist, wie der erste Eindruck vermuten lässt. Flüssig geschrieben und mit einem roten Faden durch die Geschichte, erfahren wir mehr aus der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart.

4

Ein solider Einzelband, der mir bis auf einige langatmige Stellen sehr gut gefallen hat.

Achtung: es handelt sich hierbei um einen Einzelband und gehört nicht zur „Smoky Barret“ Reihe! Nur als Hinweis für euch, denn ich habe mir vorher einige Rezensionen zu diesem Buch durchgelesen, da ich vom letzten Band der „Smoky Barret“ Reihe sehr enttäuscht wurde und wissen wollte, was mich in diesem Buch erwartet. Dort habe ich unter anderem sehr häufig gelesen, wie enttäuscht die Leute waren, als sie festgestellt haben, dass dieser nicht zu dieser Reihe gehört. So kommen wir aber nun zu meiner Meinung zu diesem Buch: „Der Menschenmacher“ beginnt vielversprechend – was für eine Erleichterung! Die Erzählweise in diesem Buch ist mal etwas ganz anderes. Hier wird aus der Sicht von den Erwachsenen erzählt aber auch aus ihrer Sicht der Kindheit. Anfangs war ich etwas verwirrt, da zwei der Hauptprotagonisten sehr ähnlich Namen haben. Das hat sich später aber wieder gelegt. In diesem Buch geht es vor allem um Misshandlung und Missbrauch von Kindern. Wer damit nicht zurechtkommt, fängt am besten gar nicht erst an dieses zu lesen. Es war interessant und erschreckend zugleich zu erfahren wo und wie die Adoptivkinder aufgewachsen sind. Insgesamt haben mir alle drei Hauptprotagonisten gut gefallen. Cody McFadyens Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Einblicke aus der Vergangenheit haben mich besonders mitgerissen. Zwischendrin gab es aber leider einige Langatmige Stellen, in der die Spannung nicht so richtig bei mir ankommen konnte, die aber zum Glück nicht überhandgenommen haben. Das Setting war sehr gut – manchmal zu gut beschrieben und ich hatte das jeweilige Ambiente jederzeit vor meinen inneren Augen. Das Cover passt insgesamt sehr gut zu seinen bisherigen Büchern und gefällt mir gut. .
Fazit: Ein solider Einzelband, der mir bis auf einige langatmige Stellen sehr gut gefallen hat.

Ein solider Einzelband, der mir bis auf einige langatmige Stellen sehr gut gefallen hat.
1.5

Das muss man wollen.

Wow, es waren 600 harte Seiten. Zwischendurch war die Story spannend, aber manche Zeitsprünge waren wirr und unnötig, genauso wie manche Informationen. Die Themen, die behandelt wurden, waren wirklich schwierig. Charlie, David und Allison sind ganz sympathische Charaktere, aber am liebsten mochte ich Phuong. Das Ende war ganz nett, vor allem die letzten 3-4 Seiten, aber es hat mich nicht wirklich gecatcht.

3.5

Kindesmissbrauch ist das Hauptthema dieser Geschichte und nichts für schwache Nerven.

3

Kurzbeschreibung: Evolviere! – David starrt den Brief an, in dem nur dieses eine Wort steht, und schon kehren die grausamen Erinnerungen zurück: wie seine alleinstehende Mutter tödlich verunglückte, als er sechs Jahre alt war. Wie er zusammen mit zwei weiteren Kindern von einem Mann adoptiert wurde, den sie "Vater" nennen sollten. Wie dieser seine Adoptivkinder mit Brutalität und Grausamkeit dazu bewegen wollte, zu "evolvieren." Zwanzig Jahre später hat David sich zum angesehenen Schriftsteller entwickelt, doch die Schatten seiner Vergangenheit scheinen nicht ruhen zu wollen. Damals hatten die Kinder einhellig Vaters Tod beschlossen und sind ein großes Wagnis eingegangen. Hat Vater überlebt? Beginnt der Albtraum für David von Neuem? *Quelle* Zum Autor: Cody McFadyen wurde 1968 im texanischen Fort Worth geboren. Nach einer abgebrochenen Highschool-Ausbildung arbeitete er, unter anderem, im sozialen Dienst und als Drogenberater, ehe er sich in den 1990ern schließlich völlig der Schriftstellerei widmete. McFadyen lebt heute mit seiner Tochter in Südkalifornien und gehört zu den erfolgreichsten Krimi-Autoren weltweit. Meinung: Die Waisen Allison, David und Charlie werden im Kindesalter (David und Charlie sind 6, Allison ist 7 Jahre alt) von dem Polizisten und altgedienten Vietnamkämpfer Robert Gray adoptiert. Doch anstatt ein liebevolles neues Zuhause zu finden, geraten sie an einen Psychopathen, der sie zu Übermenschen formen will und dabei nicht vor immenser Gewalt zurückschreckt. 9 lange Jahre verbringen die Kinder im Haus von Gray, der sie foltert und demütigt, bis sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, als ihn zu töten. Danach gehen sie getrennte Wege: David wird Bestsellerautor, Allison zieht es zum FBI und Charlie zur Armee. Doch nach vielen Jahren führt sie das Schicksal wieder zusammen, denn jeder bekommt eine DVD mit der Nachricht "Evolviere!" Schon bald müssen die drei erkennen, dass der Albtraum von damals doch noch nicht zu Ende ist. Cody McFadyen ist vor allem durch seine Smoky Barrett-Reihe bekannt. Mit Der Menschenmacher legt er ein für sich allein stehendes Buch vor, das mit 608 Seiten sehr umfangreich ist, aber leider etwas zu viel des Guten. Der Roman beginnt recht langsam, es wird von Davids Kinderjahren, die er mit seiner Mutter verbringt (der Vater ist in Vietnam gefallen), berichtet, bis sie eines Tages auf offener Straße von einem Unbekannten überfahren wird. Auch die Lebenswege der anderen beiden Protagonisten Allison und Charlie werden dem Leser sehr detailreich geschildert, sodass anfangs noch keine rechte Spannung aufkommen will. Erst nachdem alle drei eine DVD erhalten, kommt der Roman in Fahrt, der abwechselnd aus der Gegenwart und der Vergangenheit berichtet. Viel Platz nimmt hier die detailreiche Schilderung der Lebensjahre von Allison, David und Charlie bei ihrem Adoptivvater Robert Gray ein, die Misshandlungen, denen sie dort ausgesetzt sind, werden gnadenlos und unbeschönigt geschildert. Daher rate ich zartbesaiteten Lesern von diesem Buch ab! In der Gegenwart bekommen die drei es mit einem Täter zu tun, der mit allen Wassern gewaschen ist. Die Vergangenheit holt sie unbarmherzig ein und sie müssen sich dieser stellen, ob sie wollen oder nicht. Dies ist zwar an manchen Stellen wirklich spannend, doch das Ende des Romans konnte mich leider nicht überzeugen. Hier überwiegen einfach zu viele Aspekte, die unglaubwürdig erscheinen und an den Haaren herbeigezogen wurden. Ist am Anfang des Buches ein Hauch von Langatmigkeit zu bemerken, kam mir der Schluss dann zu abrupt und unausgegoren, als hätte man sehr schnell zu einem halbwegs schlüssigen Ende kommen müssen. Ebenso waren mir auch die Gewaltszenen im Hause Gray etwas zu überzogen ohne ein greifbares Motiv, von dem Gray zwar überzeugt war, mir aber durch Cody McFadyen nicht wirklich nahegebracht werden konnte. Fazit: Der Menschenmacher ist ein Thriller, der vor allem für hartgesottene Leser geeignet ist, da sehr viel Gewalt vorherrscht. Ansonsten ist der Roman durchaus lesenswert, wenn man einen langen Atem hat und mit einem etwas überzogenen und zu gewollten Abschluss leben kann.

3

Ab und zu stehe ich vor meinem Regal und schau einfach nur die Bücher an und warte bis mir irgendeines ins Auge springt. „Der Menschenmacher“ stand noch so einsam und unabgeschlossen im Regal herum. Nachdem ich die Reihe um „Smoky Barrett“ von Mr. McFayden richtig gut fand (abgesehen vom letzten Teil), dachte ich mir.. das muss ich ändern. So was haben wir den hier, die Grundstory hörte sich gut an und war eigentlich auch ganz gut. Aber eben auch nur ganz gut. Es ist wie von mir nicht anders erwartet brutal, aber kein Vergleich zu meiner geliebten Smoky-Reihe. Die Charaktere fand ich in Ordnung, eine richtige Bindung konnte ich leider nicht aufbauen, vor allem mit den drei Kindern wäre sicherlich vom Vorteil gewesen. Geschrieben war das Buch wieder gut, wobei das Buch mit 600 Seiten ein richtiges Schicken ist, da sind die 32 Kapitel für jemanden wie mich, der kurzen Kapitel liebt, natürlich ehre kontraproduktiv. Schlussendlich war das Buch für mich kein Flop, sondern eher ein Buch „kannste machen, musste aber nicht“, vor allem im Vergleich zu seiner Reihe, steht das Buch schon ein wenig nach.

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4

Spitze war es 😀

3

Mein erstes Buch Cody McFadyen Es hat länger gedauert bis ich in das Buch eintauchen konnte. Der Sprung durch die verschiedenen Zeitzonen und verschiedenen Charaktere war manchmal schwierig. Das Ende passte irgendwie nicht zu dem sonst so querelen Rest des Buches und war auch etwas sehr an den Haaren herbei gezogen. Alles in allem war es ein guter Thriller mit Abzügen . Ich bin gespannt auf das nächste Buch das ich von ihm lesen werde

3

Kann man einen Übermenschen erschaffen?

Nach dem David und seine Adoptivgeschwister ihren Adoptivvater ermordert haben, der sie jahrelang misshandelt und gequält hat glauben sie die Albtraum entkommen zu sein. Bis sie zwanzig Jahre später einen Brief mit einem einzigen Wort bekommen " Evoloviere", holt sie die Vergangheit schlagartig wieder ein und eine Wahrheit die besser für immer geheim geblieben wäre! Leider bin ich mir zu großen Erwartungen an dieses Buch gegangen nach dem ich von der Smokey Barret Reihe komplett begeistert war wollte ich dem Autor eine weiter Chance geben, ich mag den Schreibstil von Cody Mcfayden sehr aber dieses Buch holte mich leider nicht ab. Die Spannung wurde oftmals sehr gut aufgebaut aber dann leider wieder fallen gelassen, dadurch habe ich mich sehr abmühen müssen dieses Buch zu lesen. Die Zeit und Perspektivsprünge waren auch leider nicht immer direkt schlüssig und oftmals leider sehr fehlplatziert. Ich persönlich fand die Länge der Kapitel dafür sehr gut, da ich ein Fan von längeren Kapiteln bin. Ich würde das Buch wenn man mit der gleichen Erwartungshaltung wie ich, ran geht leider nicht weiterempfehlen, dennoch ist es ein gutes Buch und für Fans von Cody Mcfayden definitiv lesenswert. Er hat einen einzigartigen Schreibstil, der diesmal leider nicht so durch gekommen ist wie in den Büchern die ich kannte, dennoch werde ich weiteren Büchern von Ihm gerne eine Chance geben! Und auch jedem der diesen Autor noch nicht kennt, empfehlen dieses Buch zu lesen, da ich leider mit einer zu hohen Erwartungshaltung dieses Buch gelesen habe

3

WAHNSINN 🤯 ich hatte erst Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, der Schreibstil, die Thematik, der Perspektivwechsel, alles war irgendwie „zu viel“ 🤷🏼‍♀️ Aber wenn man sich drauf einlässt wird man eingesaugt in diese Geschichte und kann gar nicht aufhören, man muss immer wissen wie es weiter geht und wenn ich dachte ey ciao das ist so krank da kann eigentlich nichts mehr kommen was das toppt.. dann wurde ich jedes Mal aufs Neue überrascht. Sich so eine Handlung auszudenken…Ich will nicht wissen was das mit einem macht. Naja, die teils sehr langen Kapitel haben mir ab und an die Lust genommen weiter zu lesen, aber wie vorher schon erwähnt, man konnte nicht aufhören!

3.5

Sehr langatmig, aber trotzdem ein sehr guter Thriller.

Die Sprünge zwischen den einzelnen Personen und der Gegenwart und Zukunft führen ab und an zur Verwirrung, aber zum Schluss ergibt es ein gelungenes Gesamtbild.

2

Das war meiner Meinung nach das schwächste seiner Werke. Langatmig und ich wurde weder mit der Story noch den Protagonisten warm ... leider enttäuschend. Seine anderen Reihen dagegen sind sehr zu empfehlen.

3

Ich habe leider ein bisschen mehr erwartet, zum Ende hin wurde das Buch, aber doch noch sehr spannend! 🧐

Ich habe leider ein bisschen mehr erwartet, zum Ende hin wurde das Buch, aber doch noch sehr spannend! 🧐
4

Unglaublich!!

Ich liebe es. All die Gedanken der Protagonisten, die Geschichte, die Ernsthaftigkeit.. eine verdrehte und doch mitreißende Geschichte

4

„Ein perfides Erziehungsexperiment aus der Hölle“

„Der Menschenmacher von Cody McFadyen ist kein klassischer Smoky-Barrett-Thriller, sondern ein eigenständiger Roman – aber genauso hart. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die als Kinder einem brutalen „Programm“ ausgesetzt waren und bis ins Erwachsenenalter von diesem Trauma gesteuert werden. Das Buch ist psychologisch extrem düster, spielt viel mit Manipulation, Angst und Macht und stellt die Frage, wie sehr man durch seine Vergangenheit formbar ist. Sehr spannend, sehr beklemmend und nichts für zarte Nerven – aber stark, wenn man intensive, psychologisch harte Thriller mag.“

3

Schwere Kost

Allison, Charlie und David wurden von „Dad“ gefangen gehalten. Sie wurden missbraucht und erniedrigt, das alles damit sie sich weiter evoluvieren. Erst durch den Mord an Dad können sie sich aus seiner Hölle befreien - oder etwa doch nicht? Mehrere Jahre später kriegen die 3 Hinweise, dass Dad Komplizen hatte. Davids Tochter Kristen und Charlie’s Tochter Phuong wurden entführt. Wer steckt dahinter? Was steckt hinter der Innocence Foundation von David und Charlie? Wer sind die „25“? SPOILER!! Am Ende kam raus, dass Dad einen Zwillingsbruder hatte und noch eine weitere Familie mit Kindern. Die machten Charlie, Allison und David für den Tod verantwortlich. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Es geht um Kindesmissbrauch, Zwangsprostitution, Drogen usw. Es ist eine wirklich schwere Kost aber wichtig darauf aufmerksam zu machen! Der Anfang war sehr zäh. Es fing an wie ein Familienroman mit einem Weihnachtsessen und einer liebenden Mutter. Ich fand den Teil überhaupt nicht wichtig für das Buch. Es ging über 30 Seiten… Danach gab es sehr spannende Passagen. Die Geschichte war sehr spannend aber das Buch hatte knapp über 600 Seiten. Es hat sich teilweise echt gezogen. Das Ende fand ich nicht wirklich beeindruckend bzw. Hervorsehbar.

2

Was für ein Mist Zuerst mal möchte ich sagen das die Idee, die Geschichte, an sich nicht schlecht ist. Achtung in dieser Geschichte geht's um Missbrauch an Kindern und auch um viel Brutalität. Ein Vater der seine Adoptivkinder jahre lang missbraucht und versucht ihnen was vom Übermenschen beizubringen. Später, als sie Erwachsen sind meldet sich jemand bei ihnen, der Aufgaben an sie stellt und ihre liebsten entführt hat. Ich fand den Anfang vom Buch sehr gut und besonders das erste Kapitel. Mutter und Sohn die nur sich haben, kaum Geld und der junge damit zufrieden ist. Das war schön erzählt. Mich störten öfters langgezogene Kapitel und reden, wie diese wo die Kinder noch beim Vater wohnten, man ständig was von Misshandlungen und Brutalität liest. Wie die Kinder der Hölle entkamen und dort lebten war zwar interessant aber diese Gewalt überwiegte es. Daraus macht man keine Gute Geschichte in dem das mehr in den Vordergrund stellt. Die Zeitsprünge fand ich Anfangs verwirrend und manchmal unnötig. Die Gegenwart was aus den Kindern wurde war zwar einerseits interessant aber auch einerseits eine Mischung aus Brutalität und Langeweile. Die Wendungen am Ende waren zwar überraschend aber übertrieben. Spannend war das Buch leider kaum. Wie gesagt der Anfang gut, zwischendurch auch mal, weil man wissen wollte wie die Kinder dort lebten und entkamen, das war's dann auch schon wieder. Hatte dann Hoffnung das die Person die die Aufgaben stellt es spannend wird aber leider war es eher nur Anfangs so und ich fand man konnte sich da einiges denken.

2.5

Mit verstörender Brutalität ungeheuer spannend

Die Handlung ist komplex, die Charaktere sehr gut ausgearbeitet. Es bleibt spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Meins ist die Geschichte nicht, dadurch würde ich es nicht empfehlen. Aber wem das Genre grundsätzlich zusagt: es ist wirklich sehr gut geschrieben.

Mit verstörender Brutalität ungeheuer spannend
4

Spannender Thriller, der dem Leser tief in die menschlichen Abgründe blicken lässt. Gegenwart und Vergangenheit werden geschickt miteinander verwoben. Die eigentlichen Konflikte werden erfrischend schnell aufgelöst. Vielleicht sogar etwas zu schnell.

3

Verstörend gut aber zäh

Der Anfang beginnt ziemlich spannend, aber auch ziemlich verstörend. Hier geht es sehr viel um (sexuellen) missbrauch von Kindern. Wer das nicht ankam, sollte das Buch nicht lesen. Die Grundidee ist dennoch gut, aber durch die ganzen zeitlichen Sprünge habe ich irgendwenn den Zusammenhang nicht mehr verstanden und es wurde so viel erzählt, dass mir einfach die anfängliche Spannung abhanden gekommen ist. Definitiv nicht sein bestes Werk.

2

Evolviere! - David starrt den Brief an, in dem nur dieses eine Wort steht, und schon kehren die grausamen Erinnerungen zurück: wie seine alleinstehende Mutter tödlich verunglückte, als er sechs Jahre alt war. Wie er zusammen mit zwei weiteren Kindern von einem Mann adoptiert wurde, den sie "Vater" nennen sollten. Wie dieser seine Adoptivkinder mit Brutalität und Grausamkeit dazu bewegen wollte, zu "evolvieren." Zwanzig Jahre später hat David sich zum angesehenen Schriftsteller entwickelt, doch die Schatten seiner Vergangenheit scheinen nicht ruhen zu wollen. Damals hatten die Kinder einhellig Vaters Tod beschlossen und sind ein großes Wagnis eingegangen. Hat Vater überlebt? Beginnt der Albtraum für David von Neuem? . Ich habe schon lang nicht mehr ein so langweiliges Buch gelesen 🙈 Die Grund Idee der Story war echt Interessant und hat mich sehr neugierig gemacht. Zudem waren die Bücher von McFadyen bisher immer echte Highlights, leider dieses Mal nicht. . Die Vergangenheit der Geschwister war echt hart und brutal, doch sie wurde immer wieder nur angerissen in Errinerungsform. Das war nicht verkehrt, doch man wird immer wieder raus gerissen durch die Gegenwart und diese ist wirklich langweilig. Es konnte mich nicht packen und fesseln. . Mit haben die Momente gefehlt in denen sich die Härchen auf den Armen aufstellen und man die Luft anhält. Das Herz fängt an zu rasen und man verfällt total in dem Moment? Nope, Fehlanzeige. . Das war sehr, sehr schade und ich kann dem Buch einfach nicht mehr wie 2 Sterne geben. Und die sind schon sehr großzügig.

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Während ich noch ziemlich am Anfang des Buches war , dachte ich : Das wird unbedingt auf meine „Lieblingsbücher Liste“ gesetzt!! Wer die Smoky Barrett Reihe bereits kennt, der irrt sich,wenn er glaubt ,das man das Grauen vom Inhalt und der Schreibweise nicht mehr toppen kann. Leider das letzte Werk des Autors, doch dieser wird mir definitiv in prägnanter Erinnerung bleiben.

3

Überraschend vorhersehbar, aber Cody Mcfadens Schreibstil hat mir sehr gut gefallen 🥹

4

Wer Thriller mag, macht mit diesem Buch nichts falsch.

I

3

TRIGGERWARNUNG: In dem Buch wird Kindesmissbrauch und Folterung thematisiert und detailliert beschrieben. Wer sowas nicht lesen kann, der sollte besser die Finger davon lassen! 🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂 Inhalt: Die 3 Stiefgeschwister David, Charlie und Allison erlebten in ihrer Kindheit die Hölle auf Erden. Ihr „Vater“ verletzt und züchtig sie auf die gewaltsamste Art. Bis die drei es eines Tage schaffen ihren Dad zu töten. Fast 20 Jahre später, die Geschwister haben sich seither nicht mehr gesehen, werden sie auf schreckliche, grausame Weise wieder zusammengeführt. Es beginnt erneut ein Albtraum! Wer steckt hinter ihrem Martyrium und was verfolgen der/die Täter. 🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Das Buch hat 605 Seiten. Bei so dicken Büchern hab ich immer die Sorge, dass sie sich ewig ziehen. Leider war es in diesem Buch der Fall und zwar ziemlich extrem wie ich finde. Die Kapitel sind sehr sehr lang. Cody McFadyen beschreibt und erzählt sehr ausschweifend die Geschichte der drei Geschwister. Dadurch wurde kaum Spannung aufgebaut bzw. gehalten. Auch der Schreibstil zu Anfang war eher gewöhnungsbedürftig. Erst ab der hälfte ca (was bei 605 Seiten echt viel ist) wurde es besser. Der Schreibstil war fließender und es wurde nicht mehr so viel in die Länge gezogen. Der Autor beschreibt sehr detailreich Gewaltszenen! Die Geschichte baute sich ab der hälfte mehr auf und es passieren immer wieder unerwartete Wendungen. Aber bei dem ganzen Aufbau wurde das Ende etwas schnell abgefertigt. Leider. Für mich kein Highlight aber ein solides durchschnittliches Buch, dass um längen kürzer hätte sein können!! Bedeutet in Bewertung 3,5 von 5 Sterne

1.5

Sehr verwirrend. Der Wechsel zwischen Erzähler und ich Form hat mir gar nicht gefallen.

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