Vermisst - Der Fall Anna
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Description
Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten …
Lesen Sie auch die spannende Milla-Nova-Reihe und »Wahre Verbrechen»: Christine Brand schreibt über ihre dramatischsten Fälle als Gerichtsreporterin.
Book Information
Author Description
Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental in der Schweiz, arbeitete als Redakteurin bei der »Neuen Zürcher Zeitung«, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. Neben ihren erfolgreichen »Milla Nova«-Krimis und der True-Crime-Reihe »Wahre Verbrechen«, hat die SPIEGEL-Bestsellerautorin mit ihrer Cold-Case-Reihe »Vermisst« auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erobert. Christine Brand lebt in Zürich und auf Sansibar.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen, der Schreibstil ist angenehm, es ließ sich gut lesen. Allerdings hatte es auch teilweise kleine Längen, nichtsdestotrotz wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Die Auflösung, bzw. das Ende an sich, war mir dann etwas kurz geraten. Auch stimme ich anderen Bewertungen dieses Buches zu, dass Malou oft unlogisch handelt, aber das gehört ja teilweise auch zu einer guten und spannenden Story dazu. Ich werde den nächsten Fall bestimmt auch noch lesen.
Mit Vermisst - Der Fall Anna von Christine Brand startet die Autorin eindrucksvoll eine neue Cold-Case-Reihe um die Ermittlerin Malou Löwenberg. Malou, gerade erst im Berner Morddezernat beurlaubt, lernt durch ein Tinderdate Mario kennen, der ihr von seiner verschwundenen Mutter Anna erzählt, als er seinen 5.Geburtstag feiert. Seitdem erhält er jedes Jahr an seinem Geburtstag eine Grußkarte, scheinbar von seiner Mutter. Malou ist selbst als Findelkind bei Pflegeeltern aufgewachsen und kennt ihre Eltern nicht. Nach einem Facebook-Aufruf geht die spannende und gefährliche Spurensuche nach Anna so richtig los. Und Anna scheint kein Einzelfall zu sein..... Mir hat aufgrund des tollen Schreibstils und der zahlreichen mit Cliffhanger versehenen Kapiteln die Storyentwicklung sehr gut gefallen. Abwechselnd sehen wir die Geschichte aus der Sicht von Malou und Dario. Es gibt immer wieder neue und den ursprünglichen Fall erweiternde Aspekte des Falles. Es wird aber auch immer gefährlicher für beide. Natürlich bietet die Autorin auch falsche Fährten an, auf die ich immer wieder reingefallen bin. Malou ist nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild auffallend anders. Auch ihre Ermittlungsansätze sind manchmal sehr unkonventionell und spontan, aber auch zeitweise naiv und unvorsichtig, auf das eigene Können vertrauend. Auch Malou möchte wissen, wer sie ist und wer ihre Eltern sind. Ihr demenzkranker Vater deutet einen Brief an, der helfen könnte. Doch weiter kommt sie nicht, da die Demenz ihres Vaters entgegen steht. Ein Geheimnis, das noch gelüftet werden muss. Demgegenüber hatte ich leichte Probleme mit Dario. Mit ihm wurde ich nicht so recht warm. Die Ermittlungen führen zu weiteren ähnlichen Fällen. Es gibt weitere ungeklärte Schicksale und die Gefühle und Ängste und Hoffnungen der zurück gebliebenen Angehörigen werden intensiv und emotional gut vermittelt. Die Auflösung des Vermisstenfalles war spannend und schlüssig. Mir hat dieser Krimi gut gefallen, ich freue mich schon auf die Fortsetzung. 4,25 / 5 ⭐️

Der Kriminalroman konnte mich über weite Strecken gut fesseln. Der Fall ist spannend aufgebaut und man rätselt lange mit, was wirklich passiert ist.
Der Schreibstil war angenehm und die Kapitel kurz mit Cliffhangern, sodass man immer weiterlesen wollte. Leider hat mich das Ende nicht ganz überzeugt, die letzten Seiten wirkten etwas überhastet. Nach dem starken Aufbau hätte ich mir hier ein etwas runderes und ausführlicheres Finale gewünscht. Trotzdem bleibt es ein solider und spannender Krimi, der mich größtenteils gut fesseln konnte, auch wenn das Ende für mich leider nicht ganz mit dem Rest der Geschichte mithalten konnte.

Spannender Krimi mit grosser Sogwirkung. Die kurzen Kapitel endeten meist so, dass man direkt weiterlesen mochte. Ich konnte mich leider nicht mit der Protagonistin identifizieren und der Protagonist ging mir total auf die Nerven. Zudem hab ich ziemlich schnell geahnt, wer hinter dem ganzen steckt, daher war das Ende nicht wirklich überraschend. Werde die Reihe aber auf jeden Fall weiter verfolgen, da der Schreibstil und auch der Fall an sich mir gut gefallen haben.
Ein solider, gut gemachter Krimi, der allerdings auch seine Längen hat. Lässt sich aber insgesamt sehr gut lesen und die Story ist wirklich intelligent konstruiert. Malou, die Hauptprotagonistin dieser neuen Krimireihe, war mir ausgesprochen sympathisch und das Ende macht definitiv Lust auf den folgenden Band.
„Vermisst“ für mich das erste Buch der Autorin. Hier und da hab ich die Bücher mal gesehen, richtig auf dem Schirm hatte ich sie jedoch nicht. Der Auftakt in die neue Reihe bot sich dementsprechend perfekt dafür an, mir das ganze mal anzuschauen. Vorgefunden habe ich mit „Malou“ eine Kommissarin, die nicht nur sehr eigenwillig, sondern mir auch sehr gut gefallen hat. Mit ihr werde ich mich sicherlich noch dem ein oder anderen Fall widmen. Aber nicht nur „Malou“ sondern auch die anderen Charaktere, die mir in dieser Geschichte begegnet sind, fand ich sehr gut. Die Grundstory um den Fall Anna konnte mich trotz der ein oder anderen Länge abholen. Verschiedenen Ansätze werden verfolgt, einige führten ins Nirvana. Wohin die Reise schlussendlich ging, war mir eigentlich nie klar. Allgemein geht es hier ein ruhiger zu, es ist halt kein Thriller, sondern ein Kriminalroman. Erzählt wurde die Story mit ihren 73 Kapitel richtig stark, für mich war es eine runde Sache. Ich bin mir relativ sicher, dass es den ein oder anderen Querverweis zur vorangegangenen Reihe gab. Ich hatte jetzt aber nicht das Gefühl, dass mir hierfür etwas gefehlt hat. Für mich war es ein guter Start in eine Reihe, die ich sicherlich weiter verfolgen werde und freu mich schon darauf zu erfahren, wohin die Reise mit „Malou“ mich noch führt.

Solider, klassischer Kriminalroman mit Luft nach oben.
Ich habe von Christine Brand bisher nichts gelesen, war aber neugierig auf die angekündigte neue Reihe einer Bestseller-Autorin. „Der Fall Anna“ hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Stark fand ich wie der Fall klein begann und im Verlauf der Story, in der neben viel Ermittlungsarbeit und bürokratischer Hürden der Polizei auch Gefühle immer wieder eine Rolle spielen, von Kapitel zu Kapitel größer wurde. Hier und da hat es mir an Spannung gefehlt und einzelne Kapitel fand ich teilweise etwas langatmig. Auch von der Ermittlerin Malou, die wert darauf legt, dass man ihr die Polizistin nicht gleich ansieht, hätte ich mir noch mehr Eigenarten und Besonderheiten gewünscht. Wer weiß, vielleicht lernen wir Malou im zweiten Teil noch besser kennen?!? Im zweiten Teil darf es für meinen Geschmack gerne auch ein bisschen brutaler zugehen🔪🩸. Auch wenn der Antagonist bis zum Schluss unbekannt bleibt, war ich vor allem vom Motiv enttäuscht, weil man genau dieses ab der Mitte des Buches erwartet. Wendungen und Überraschungen blieben für mich leider fast aus.

Cold Case Krimi
Die neue Reihe von Christine Brand fängt schon mal sehr gut an! Interessanter Cold Case Fall, durchaus realistisch, spannend erzählt, vielleicht einige kurze Längen, aber die sind auch schnell wieder vorbei. Die Kommissarin Malou sehr sympathisch, auch die anderen Charaktere, zum Ende hin nochmal eine überraschende Wendung. Ganz klare Leseempfehlung, toller Krimi!
Spannender Krimi, manchmal etwas überkonstruiert.
Das Buch lies sich gut lesen, kurze Kapitel, spannende Cliffhanger … so gefällt mir das für einen soliden Krimi. Allerdings hatte mir Malou etwas zu viele Baustellen: Vater mit Demenz, persönliche Verstrickung ins Thema, Beziehung mit Opfer puuuh, bitte zwar Anknüpfungspunkte für weitere Bücher, aber für mich etwas zu viel. Nächster Band landet auf der Vielleicht Liste.
Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar 📚 Ich war auf dieses Buch wirklich unfassbar gespannt, weil ich vor ein paar Jahren bereits ein anderes Buch von Christine Brand gelesen habe, genauer gesagt »Wahre Verbrechen«. Dieses Buch war für mich damals ein absolutes Highlight und ein klares 5-Sterne-Buch. Umso höher waren natürlich meine Erwartungen an »Vermisst«, auch wenn mir bewusst war, dass es sich hier um eine komplett andere Art von Geschichte handelt. Der Einstieg in die Story hat mir tatsächlich gut gefallen. Man wird relativ schnell in die Handlung hineingezogen und die Grundidee rund um die verschwundenen Mütter fand ich direkt spannend. Besonders positiv fand ich, dass die Spannung im Verlauf zunächst immer weiter aufgebaut wurde, von Kapitel zu Kapitel wurde es intensiver und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Allerdings muss ich auch sagen, dass sich die Geschichte für mich etwa in der Mitte etwas gezogen hat. Einige Passagen hätten meiner Meinung nach straffer erzählt sein können, wodurch der Lesefluss ein wenig ins Stocken geraten ist. Gerade an diesem Punkt hatte ich das Gefühl, dass die Spannung kurzzeitig etwas verloren gegangen ist. Zum Ende hin nimmt das Buch dann wieder deutlich an Fahrt auf, was mir gut gefallen hat. Die Auflösung selbst konnte mich allerdings nicht ganz überzeugen. Sie war für mich nicht so rund oder überraschend, wie ich es mir erhofft hätte, und hat bei mir leider nicht den gewünschten „Wow“-Effekt ausgelöst. Insgesamt ist »Vermisst« für mich ein solider Thriller mit einer wirklich interessanten Grundidee und spannenden Elementen, der sich gut für zwischendurch eignet. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional nicht komplett abgeholt und konnte nicht ganz mit meinen hohen Erwartungen mithalten. Bewertung: 3/5 ⭐ Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Dies hat meine Meinung jedoch in keiner Weise beeinflusst. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Exemplar! 🙏🏼
Lesung top! Krimi… okayyyyyy - 1. Teil der Malou Löwenberg Reihe (Cold Case Ermittlungen)
Vermisst. Der Fall Anna – der Auftakt einer Cold Case-Reihe von Christiane Brand, der so einiges an Kopfkratz-Momenten bereithält. Offensichtlich bin ich wohl überaus kritisch, was Krimis angeht. Während andere Rezensenten sich begeistert auf die Story stürzen, sitze ich hier und wundere mich über die ganzen Logiklöcher. Vera Teltz, die das Hörbuch liest, liefert wie immer eine großartige Leistung ab. Ihre Stimme ist so fesselnd, dass fast vergessen lässt, wie oft man sich fragt, was zur Hölle Malou da eigentlich treibt. Unsere Heldin scheint eine Vorliebe für sinnbefreite Habdlungen zu haben: Da wird fröhlich weiter in einem Haus geschlafen, obwohl jemand mit Schlüssel ein und aus geht, als wäre es ein Café. Und natürlich, wenn man einen Mordfall aufklären will, trifft man sich doch am besten allein mit einem Hauptverdächtigen im letzten Eck und einem Roller, der ständig den Geist aufgibt – was soll da schon schiefgehen? Dass sie nebenbei im Urlaub ermittelt und dabei auch noch spontan freigenommen bekommt, darf man als Randaspekt natürlich herunterspielen. Aber, wer braucht schon eine realistische Story, wenn es spannend ist, oder? Ich bin da kriminologisch ganz open minded. Außerdem mag ich die Hauptfigur, auch wenn sie unsinnig handelt. 🌟🌟🌟 Alles in allem also eine solide Geschichte, die definitiv noch Luft nach oben hat – aber hey, vielleicht wird’s ja in den Folgebänden weniger absurd. Drei von fünf Sternen für eine Story, die einem manchmal gewaltig den Kopf schütteln lässt, aber trotzdem nicht langweilig wird. Großartig gelesen von Vera Teltz 👌🏼

Ganz in Ordnung
Da es ein Krimi/Thriller ist, möchte ich nicht viel zu Inhalt sagen, um nicht zu spoilern. Das Buch hat mich gut unterhalten und ließ sich leicht lesen. Leider war für mich das Ende bzw. die Auflösung des Falls schon relativ schnell klar und auch die ein oder andere Wendung habe ich kommen sehen. Normalerweise kann ich dieses Mitdenken ausschalten und mich in der Geschichte fallen lassen, nur war es bei diesem Buch zu offensichtlich für mich. Es kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich gerne und viele Thriller lese und mir daher der ein oder andere Plot bekannt ist.
So lieb ich das!
Die neue Reihe von Christine Brand fängt richtig gut an, ich konnte garnicht aufhören zu lesen! Das war genau die Spannung die ich lag und die mich fesselt, von der ersten Seite an war ich gepackt. Eine richtig gut konstruierte Geschichte mit einem guten Ende, welches mich freuen lässt auf weitere Bücher dieser Reihe! Klare Empfehlung an alle die Spannung lieben ohne mord und totschlag !
Echt spannend! Eine charismatische Ermittlerin und ein Cold Case. Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinen fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegen spricht, glaubt er dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten... Ich hab's als Hörbuch gehört, und es hat mir echt gut gefallen. Spannend bis zum Schluss, inklusive unerwarteter Wendungen.
Ein solider Krimi würde ich sagen, da Thriller es nicht ganz für mich trifft. Dafür passiert in dem Buch zu wenig. Die Ermittlungsarbeit steht im Vordergrund. Auch kam mir die Auflösung zu schnell, ich wusste im letzten Drittel schon wer der Mörder ist. Das Motiv hätte für meinen Geschmack auch mehr erläutert werden dürfen. Das war mir etwas wenig. War okay, aber nicht überragend!
Absolutes Krimi Highlight
Dieser Krimi hat es wirklich in sich. Innerhalb von 24 Stunden habe ich es begonnen und beendet. Obwohl es am Anfang etwas langsam voran geht, nimmt es rasant ab Fahrt auf! Erzählt wird der Krimi aus Sicht von Manou und Darius. Das Buch hat, außer am Anfang, für mich keine unnötigen Längen. Es bleibt stehts spannend, traurig und vorallem geheimnisvoll. Absolute Empfehlung für Leser die es spannend aber unblutig mögen! Klappentext: Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten
Cold Case - Seine Mutter verschwand an seinem 5. Geburtstag spurlos. Dennoch bekommt er jedes Jahr zum Geburtstag eine Karte mit den Worten "Mama hat dich lieb". Nun will Dario endlich seine Mutter und seine Vergangenheit finden - die Polizistin Malou wir mehr zufällig in den Fall hineingezogen und beginnt mit Ermittlungen, die einen 30 Jahre alten Fall neu aufrütteln. Mit "Vermisst" startet Brand in eine neue Ermittler Serie und trifft dabei genau den Spannungsbogen den es braucht und setzt clever ihre Schachzüge, bis zum großen Knall. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Malou.
Gelungener Reihenauftakt
“Vermisst - Der Fall Anna” ist der erste Band der neuen Krimireihe Cold-Case Reihe mit der Schweizer Ermittlerin Marie-Louise Löwenberg. Malou ermittelt in einem Cold Case und stösst dabei auf weitere solche Fälle. Die Fallaufklärung ist spannend, die Geschichte dahinter aussergewöhnlich und durchaus vorstellbar. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Kriminalroman stellenweise etwas zu viele Längen hatte. Der Spannungsbogen riss dadurch etwas ab. Malou als Hauptcharakter ist mir sympathisch allerdings erschien mir ihr Handeln manchmal sehr leichtsinnig, was mich etwas störte. Dieser Auftakt vermochte mein Interesse zu wecken und ich werde gerne auch den nächsten Band lesen, sobald er erscheint.

Gelungener Reihenauftakt
„Vermisst - Der Fall Anna” ist der erste Band der neuen Krimireihe Cold-Case Reihe mit der Schweizer Ermittlerin Marie-Louise Löwenberg. Malou ermittelt in einem Cold Case und stösst dabei auf weitere solche Fälle. Die Fallaufklärung ist spannend, die Geschichte dahinter aussergewöhnlich und durchaus vorstellbar. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Kriminalroman stellenweise etwas zu viele Längen hatte. Der Spannungsbogen riss dadurch etwas ab. Malou als Hauptcharakter ist mir sympathisch allerdings erschien mir ihr Handeln manchmal sehr leichtsinnig, was mich etwas störte. Dieser Auftakt vermochte mein Interesse zu wecken und ich werde gerne auch den nächsten Band lesen, sobald er erscheint.

Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen!!
Ich habe das Buch sehr gerne gemocht! Mega angenehmer Lesestil. Es ist nicht verwirrend oder sonstiges. Ich konnte während dem lesen komplett in diese Welt eintauchen. Habe teilweise Gänzehaut gehabt oder mir wurde leicht übel weil es so spannend war! Ich habe es sehr gerne gelesen! Eine sichere Empfehlung!!🧐5️⃣👱🏽♀️🧒🏾👧🏽
die autorin schafft es, die lesenden bei stange zu halten und zu überraschen. einen teil der auflösung habe ich geahnt-einen teil nicht. spannend erzählt, lebt man von anfang an mit der geschichte mit. dem sog der geschichte konnte ich mich nicht entziehen und ich musste das buch in einem rutsch durchlesen. mit malou hat frau brand eine eigenwillige, spannende figur geschaffen, die sich von der masse abhebt. die annäherung mit dario wird einfühlsam und ohne kitsch beschrieben. ich hatte während dem lesen teilweise tränen der rührung in den augen. und ich habe mich beim lesen verliebt: in frederik😍
Ein sehr guter Thriller. Ich muss wirklich sagen ich habe schon lange nicht mehr ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses hier. Ich wollte unbedingt wissen wie es weirergeht und schlussendlich endet. Es hat mich von der ersten Seite an gepackt und wurde auch nie langweilig. Kurz zur Handlung: Dario sucht seine Mutter die seit seinem 5 Lebensjahr verschwunden ist. Die Polizistin Malou hilft ihm dabei. Zusammen stossen sie auf erschreckende Ereignisse was mit dem Verschwinden von Darions Mutter auf sich hat. Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher von Christine Brand reinziehen. Eine klare Empfehlung 5 Sterne!
Angefangen, eingetaucht und erst wieder auf der letzten Seite aufgetaucht.
Christine Brand ist eine Autorin, welche es schafft, dass ich bei jedem ihrer Büchern in einen Leseflow gerate. Auch dieses Buch der neuen Serie hat mich, gleich gefesselt. Neben den bekannten Protagonisten wie Sandro, Bettina und Irina, dreht sich alles um Malou welche sich einem Cold Case annimmt und auf eigene Faust in Bern, München und Konstanz ermittelt.
Christine Brandt hat Ahnung vom Schreiben und vom Fach
Das Buch vermisst, der Fall Anna, ist der Auftakt der eigentlich recht bekannten Autorin, Christine Brandt, die dieses Mal Cold Case Fälle bearbeitet. Die 544 Seiten werden niemals langweilig. Sehr spannend. Gute Recherche und die Protagonistin Malou Löwenherz geht auch mal ungerade Wege. Die Kapitel sind kurz und knackig und wechseln die Perspektive. Sie enden auch meistens mit einem Cliffhanger, was das Lesen sehr spannend und kurzweilig macht. Ich habe mir direkt den zweiten Band gekauft und werde noch heute damit beginnen.

Was wenn deine Mutter am fünften Geburtstag verschwindet…
Inhalt✨ Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat. Als sie Dario kennenlernt ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Denn Darios Mutter verschwand an seinem 5. Geburtstag. Malou beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf andere Vermisstenfälle. Alle Frauen verschwanden am 5. Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten bis heute mysteriöse Geburtstagskarten. Fazit✨ Dieses Buch war einfach nur perfekt, ich habe rein gar nichts auszusetzen. Die ganze Geschichte war so gut geschrieben, dass man nicht aufhören wollte zu lesen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge, sodass man sich immer dachte „komm lese ich noch ein Kapitel“. Immer wieder hat man neue Erkenntnisse bekommen, doch immer nur in ganz kleinen Schritten. So konnte man gut selbst mit Rätseln. Die Auflösung des Buches hat mir gefallen, auch wenn man selbst drauf hätte kommen können. Besonders krass fand ich, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht und der Fall wirklich passiert ist. Jetzt bin ich noch gespannter auf die weiteren Teile der Reihe.

Spannender Krimi mit super Ende
Der Schreibstil der Autorin zog mich sofort mit. Die Geschichte um Dario und Malou ebenfalls. Tolle Charaktere, Rätselraten, Polizeiarbeit. Alles in allem ein wirklich toller Krimi, der am Ende gut aufgelöst wird. Flüssig zu lesen, alles in sich stimmig und zwischenzeitlich wirklich sehr spannend! Klare Leseempfehlung.

Es war mein erstes Buch der Autorin und hat mich gecatched mit dem Klapptext und dem Begriff "Cold Case". Sowas ist absolut meins. An sich war es ein solider Krimi, ohne viel Firlefanz und blutige Szenen. Den ein oder anderen kleinen Twist gab es auch. Was mir aber am meisten am Buch gefallen hat, war zum einen der Schreibstil und zum anderen die Protagonistin Malou. Mega Type! Kann man lesen, wenn man Ermittlerbücher mag. Wirklich was verpassen tut man aber nicht, wenn man es nicht tut.
Ein Kriminalroman zum miträtseln 🕵🏻♀️🥸 Rezensionsexemplar
Dieser Kriminalroman spielt größtenteils in der Schweiz und teilweise in Deutschland und wird aus zwei Perspektiven erzählt. Eine davon ist Malou, eine Kriminalpolizistin, die Dario kennenlernt, unseren zweiten Hauptcharakter. Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag, und niemand weiß, wohin oder warum. Nachdem Malou von Darios Schicksal erfährt und von den jährlichen Geburtstagskarten, die er erhält, beginnt sie zu ermitteln. Gemeinsam veröffentlichen sie einen Aufruf in den sozialen Medien und bitten die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Aufklärung des Verschwindens von Darios Mutter. Als weitere ähnliche Fälle auftauchen, die mit Darios Fall zu tun haben könnten, ist Malou überzeugt, dass die Geburtstagskarten, die alle denselben Spruch tragen und Bilder von Muttertieren und ihren Jungen zeigen, von derselben Person stammen müssen. Malou ist eine Ermittlerin ganz nach meinem Geschmack, denn Christine Brand beschreibt sie anders als die Protagonisten, die ich aus Thrillern und Krimis kenne. Malou ist tough, direkt und lässt sich von niemandem etwas vormachen. Obwohl es Szenen gibt, in denen sie Empathie zeigen könnte, wirkt sie durch ihre Entscheidungen umso realistischer. Es macht einfach Spaß, mit ihr auf Spurensuche zu gehen. Die prägnanten Beschreibungen der Autorin haben mir ein sehr genaues Bild von Malou vermittelt und sie als glaubwürdige Ermittlerin erscheinen lassen. Auch Dario wurde mir als Leser nahe gebracht, genau so, wie es Christine Brand beabsichtigt hat. Wir lernen ihn als jemanden kennen, der unsicher ist, was er vom Leben erwartet. Er lässt sich oft zu Dingen hinreißen, die er gar nicht möchte, oder trifft Entscheidungen, die ihm nicht guttun. Dadurch gewinnt er an Sympathie. Bis heute gibt Dario die Hoffnung nicht auf, dass seine Mutter lebt. Malou und Dario sind wie Feuer und Wasser in dieser Geschichte, doch als Leser spürt man auch, wie gut sie zusammenarbeiten. Man fühlt die innere Zerrissenheit, die beide durchleben, während sie diesen nervenaufreibenden Fall lösen. Für mich war dies ein überdurchschnittlich guter Krimi, da man von Anfang an miträtseln und versuchen kann, den Fall zusammen mit Malou zu lösen. Gegen Ende hatte ich eine/n Verdächtige/n im Blick, und ich lag richtig! Das hat mich nicht enttäuscht, sondern es hat mir großen Spaß gemacht, mit Malou mitzufiebern und mitzurätseln. Es gab auch Momente, in denen ich mich gegruselt habe oder vor Spannung die Luft angehalten habe. Die Atmosphäre war in diesen Momenten unglaublich intensiv. Die Spannung war förmlich greifbar! Ein Kritikpunkt für mich war jedoch der Einsatz des Zufalls. Es gibt eine Szene, in der der Zufall so präsent ist, dass es sich anfühlt, als hätte die Autorin keine andere Möglichkeit gesehen. Das fand ich etwas schade und hat mir kurzzeitig die Freude am Lesen genommen. Zufälle in Krimis und Thrillern stören mich nicht grundsätzlich, da sie oft notwendig sind, um die Handlung voranzutreiben, aber dieser Zufall war zu überkonstruiert und unrealistisch. Das Ende war dann wieder ein echter Pageturner, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nachdem ich die Geschichte beendet hatte, war ich sehr zufrieden mit dem Ausgang. Trotzdem kann ich das Buch allen empfehlen, die gerne Kriminalromane lesen und vor allem denen, die gerne selbst miträtseln. Dies ist ein Krimi ohne übermäßige Gewaltszenen; er konzentriert sich voll und ganz auf die Ermittlungsarbeit. Viel Spaß beim lesen!
Etwas für zwischendurch ✨
Das ist mein erstes Buch der Autorin. Ich weiss nicht genau, was ich vom Buch halten soll. Grundsätzlich fand ich die Grundidee sehr interessant. Auch der Schauplatz in der Schweiz fand ich toll. Aber ich hatte echt meine Probleme mit der Geschichte. Der Schreibstil und vor allem die Dialoge wirkten auf mich sehr konstruiert und komisch. Mit der Protagonistin bin ich nie wirklich warm geworden. Ich fand sie in manchen Situationen echt naiv, leichtsinnig und impulsiv. Gar nicht wie eine Polizistin. 🙉 Die “Liebesgeschichte “ fand ich echt merkwürdig, aber es sollte ja so sein. Darum bin ich fein damit, wie sie endete🤭. Die Handlung hätte mehr Spannung gebraucht. Ich wollte zwar schon wissen, was mit den Frauen geschah, aber naja. Es sind halt schon 500 Seiten. Die Auflösung war für mich unbefriedigend. Ich wusste schon bald, wer der Täter war. Aber ich hätte gerne das Warum gewusst (vom Täter selbst). Ich möchte noch den nächsten Teil lesen und hoffe, das der mich mehr überzeugen kann.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten …
Lesen Sie auch die spannende Milla-Nova-Reihe und »Wahre Verbrechen»: Christine Brand schreibt über ihre dramatischsten Fälle als Gerichtsreporterin.
Book Information
Author Description
Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental in der Schweiz, arbeitete als Redakteurin bei der »Neuen Zürcher Zeitung«, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. Neben ihren erfolgreichen »Milla Nova«-Krimis und der True-Crime-Reihe »Wahre Verbrechen«, hat die SPIEGEL-Bestsellerautorin mit ihrer Cold-Case-Reihe »Vermisst« auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erobert. Christine Brand lebt in Zürich und auf Sansibar.
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Das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen, der Schreibstil ist angenehm, es ließ sich gut lesen. Allerdings hatte es auch teilweise kleine Längen, nichtsdestotrotz wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Die Auflösung, bzw. das Ende an sich, war mir dann etwas kurz geraten. Auch stimme ich anderen Bewertungen dieses Buches zu, dass Malou oft unlogisch handelt, aber das gehört ja teilweise auch zu einer guten und spannenden Story dazu. Ich werde den nächsten Fall bestimmt auch noch lesen.
Mit Vermisst - Der Fall Anna von Christine Brand startet die Autorin eindrucksvoll eine neue Cold-Case-Reihe um die Ermittlerin Malou Löwenberg. Malou, gerade erst im Berner Morddezernat beurlaubt, lernt durch ein Tinderdate Mario kennen, der ihr von seiner verschwundenen Mutter Anna erzählt, als er seinen 5.Geburtstag feiert. Seitdem erhält er jedes Jahr an seinem Geburtstag eine Grußkarte, scheinbar von seiner Mutter. Malou ist selbst als Findelkind bei Pflegeeltern aufgewachsen und kennt ihre Eltern nicht. Nach einem Facebook-Aufruf geht die spannende und gefährliche Spurensuche nach Anna so richtig los. Und Anna scheint kein Einzelfall zu sein..... Mir hat aufgrund des tollen Schreibstils und der zahlreichen mit Cliffhanger versehenen Kapiteln die Storyentwicklung sehr gut gefallen. Abwechselnd sehen wir die Geschichte aus der Sicht von Malou und Dario. Es gibt immer wieder neue und den ursprünglichen Fall erweiternde Aspekte des Falles. Es wird aber auch immer gefährlicher für beide. Natürlich bietet die Autorin auch falsche Fährten an, auf die ich immer wieder reingefallen bin. Malou ist nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild auffallend anders. Auch ihre Ermittlungsansätze sind manchmal sehr unkonventionell und spontan, aber auch zeitweise naiv und unvorsichtig, auf das eigene Können vertrauend. Auch Malou möchte wissen, wer sie ist und wer ihre Eltern sind. Ihr demenzkranker Vater deutet einen Brief an, der helfen könnte. Doch weiter kommt sie nicht, da die Demenz ihres Vaters entgegen steht. Ein Geheimnis, das noch gelüftet werden muss. Demgegenüber hatte ich leichte Probleme mit Dario. Mit ihm wurde ich nicht so recht warm. Die Ermittlungen führen zu weiteren ähnlichen Fällen. Es gibt weitere ungeklärte Schicksale und die Gefühle und Ängste und Hoffnungen der zurück gebliebenen Angehörigen werden intensiv und emotional gut vermittelt. Die Auflösung des Vermisstenfalles war spannend und schlüssig. Mir hat dieser Krimi gut gefallen, ich freue mich schon auf die Fortsetzung. 4,25 / 5 ⭐️

Der Kriminalroman konnte mich über weite Strecken gut fesseln. Der Fall ist spannend aufgebaut und man rätselt lange mit, was wirklich passiert ist.
Der Schreibstil war angenehm und die Kapitel kurz mit Cliffhangern, sodass man immer weiterlesen wollte. Leider hat mich das Ende nicht ganz überzeugt, die letzten Seiten wirkten etwas überhastet. Nach dem starken Aufbau hätte ich mir hier ein etwas runderes und ausführlicheres Finale gewünscht. Trotzdem bleibt es ein solider und spannender Krimi, der mich größtenteils gut fesseln konnte, auch wenn das Ende für mich leider nicht ganz mit dem Rest der Geschichte mithalten konnte.

Spannender Krimi mit grosser Sogwirkung. Die kurzen Kapitel endeten meist so, dass man direkt weiterlesen mochte. Ich konnte mich leider nicht mit der Protagonistin identifizieren und der Protagonist ging mir total auf die Nerven. Zudem hab ich ziemlich schnell geahnt, wer hinter dem ganzen steckt, daher war das Ende nicht wirklich überraschend. Werde die Reihe aber auf jeden Fall weiter verfolgen, da der Schreibstil und auch der Fall an sich mir gut gefallen haben.
Ein solider, gut gemachter Krimi, der allerdings auch seine Längen hat. Lässt sich aber insgesamt sehr gut lesen und die Story ist wirklich intelligent konstruiert. Malou, die Hauptprotagonistin dieser neuen Krimireihe, war mir ausgesprochen sympathisch und das Ende macht definitiv Lust auf den folgenden Band.
„Vermisst“ für mich das erste Buch der Autorin. Hier und da hab ich die Bücher mal gesehen, richtig auf dem Schirm hatte ich sie jedoch nicht. Der Auftakt in die neue Reihe bot sich dementsprechend perfekt dafür an, mir das ganze mal anzuschauen. Vorgefunden habe ich mit „Malou“ eine Kommissarin, die nicht nur sehr eigenwillig, sondern mir auch sehr gut gefallen hat. Mit ihr werde ich mich sicherlich noch dem ein oder anderen Fall widmen. Aber nicht nur „Malou“ sondern auch die anderen Charaktere, die mir in dieser Geschichte begegnet sind, fand ich sehr gut. Die Grundstory um den Fall Anna konnte mich trotz der ein oder anderen Länge abholen. Verschiedenen Ansätze werden verfolgt, einige führten ins Nirvana. Wohin die Reise schlussendlich ging, war mir eigentlich nie klar. Allgemein geht es hier ein ruhiger zu, es ist halt kein Thriller, sondern ein Kriminalroman. Erzählt wurde die Story mit ihren 73 Kapitel richtig stark, für mich war es eine runde Sache. Ich bin mir relativ sicher, dass es den ein oder anderen Querverweis zur vorangegangenen Reihe gab. Ich hatte jetzt aber nicht das Gefühl, dass mir hierfür etwas gefehlt hat. Für mich war es ein guter Start in eine Reihe, die ich sicherlich weiter verfolgen werde und freu mich schon darauf zu erfahren, wohin die Reise mit „Malou“ mich noch führt.

Solider, klassischer Kriminalroman mit Luft nach oben.
Ich habe von Christine Brand bisher nichts gelesen, war aber neugierig auf die angekündigte neue Reihe einer Bestseller-Autorin. „Der Fall Anna“ hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Stark fand ich wie der Fall klein begann und im Verlauf der Story, in der neben viel Ermittlungsarbeit und bürokratischer Hürden der Polizei auch Gefühle immer wieder eine Rolle spielen, von Kapitel zu Kapitel größer wurde. Hier und da hat es mir an Spannung gefehlt und einzelne Kapitel fand ich teilweise etwas langatmig. Auch von der Ermittlerin Malou, die wert darauf legt, dass man ihr die Polizistin nicht gleich ansieht, hätte ich mir noch mehr Eigenarten und Besonderheiten gewünscht. Wer weiß, vielleicht lernen wir Malou im zweiten Teil noch besser kennen?!? Im zweiten Teil darf es für meinen Geschmack gerne auch ein bisschen brutaler zugehen🔪🩸. Auch wenn der Antagonist bis zum Schluss unbekannt bleibt, war ich vor allem vom Motiv enttäuscht, weil man genau dieses ab der Mitte des Buches erwartet. Wendungen und Überraschungen blieben für mich leider fast aus.

Cold Case Krimi
Die neue Reihe von Christine Brand fängt schon mal sehr gut an! Interessanter Cold Case Fall, durchaus realistisch, spannend erzählt, vielleicht einige kurze Längen, aber die sind auch schnell wieder vorbei. Die Kommissarin Malou sehr sympathisch, auch die anderen Charaktere, zum Ende hin nochmal eine überraschende Wendung. Ganz klare Leseempfehlung, toller Krimi!
Spannender Krimi, manchmal etwas überkonstruiert.
Das Buch lies sich gut lesen, kurze Kapitel, spannende Cliffhanger … so gefällt mir das für einen soliden Krimi. Allerdings hatte mir Malou etwas zu viele Baustellen: Vater mit Demenz, persönliche Verstrickung ins Thema, Beziehung mit Opfer puuuh, bitte zwar Anknüpfungspunkte für weitere Bücher, aber für mich etwas zu viel. Nächster Band landet auf der Vielleicht Liste.
Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar 📚 Ich war auf dieses Buch wirklich unfassbar gespannt, weil ich vor ein paar Jahren bereits ein anderes Buch von Christine Brand gelesen habe, genauer gesagt »Wahre Verbrechen«. Dieses Buch war für mich damals ein absolutes Highlight und ein klares 5-Sterne-Buch. Umso höher waren natürlich meine Erwartungen an »Vermisst«, auch wenn mir bewusst war, dass es sich hier um eine komplett andere Art von Geschichte handelt. Der Einstieg in die Story hat mir tatsächlich gut gefallen. Man wird relativ schnell in die Handlung hineingezogen und die Grundidee rund um die verschwundenen Mütter fand ich direkt spannend. Besonders positiv fand ich, dass die Spannung im Verlauf zunächst immer weiter aufgebaut wurde, von Kapitel zu Kapitel wurde es intensiver und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Allerdings muss ich auch sagen, dass sich die Geschichte für mich etwa in der Mitte etwas gezogen hat. Einige Passagen hätten meiner Meinung nach straffer erzählt sein können, wodurch der Lesefluss ein wenig ins Stocken geraten ist. Gerade an diesem Punkt hatte ich das Gefühl, dass die Spannung kurzzeitig etwas verloren gegangen ist. Zum Ende hin nimmt das Buch dann wieder deutlich an Fahrt auf, was mir gut gefallen hat. Die Auflösung selbst konnte mich allerdings nicht ganz überzeugen. Sie war für mich nicht so rund oder überraschend, wie ich es mir erhofft hätte, und hat bei mir leider nicht den gewünschten „Wow“-Effekt ausgelöst. Insgesamt ist »Vermisst« für mich ein solider Thriller mit einer wirklich interessanten Grundidee und spannenden Elementen, der sich gut für zwischendurch eignet. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional nicht komplett abgeholt und konnte nicht ganz mit meinen hohen Erwartungen mithalten. Bewertung: 3/5 ⭐ Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Dies hat meine Meinung jedoch in keiner Weise beeinflusst. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Exemplar! 🙏🏼
Lesung top! Krimi… okayyyyyy - 1. Teil der Malou Löwenberg Reihe (Cold Case Ermittlungen)
Vermisst. Der Fall Anna – der Auftakt einer Cold Case-Reihe von Christiane Brand, der so einiges an Kopfkratz-Momenten bereithält. Offensichtlich bin ich wohl überaus kritisch, was Krimis angeht. Während andere Rezensenten sich begeistert auf die Story stürzen, sitze ich hier und wundere mich über die ganzen Logiklöcher. Vera Teltz, die das Hörbuch liest, liefert wie immer eine großartige Leistung ab. Ihre Stimme ist so fesselnd, dass fast vergessen lässt, wie oft man sich fragt, was zur Hölle Malou da eigentlich treibt. Unsere Heldin scheint eine Vorliebe für sinnbefreite Habdlungen zu haben: Da wird fröhlich weiter in einem Haus geschlafen, obwohl jemand mit Schlüssel ein und aus geht, als wäre es ein Café. Und natürlich, wenn man einen Mordfall aufklären will, trifft man sich doch am besten allein mit einem Hauptverdächtigen im letzten Eck und einem Roller, der ständig den Geist aufgibt – was soll da schon schiefgehen? Dass sie nebenbei im Urlaub ermittelt und dabei auch noch spontan freigenommen bekommt, darf man als Randaspekt natürlich herunterspielen. Aber, wer braucht schon eine realistische Story, wenn es spannend ist, oder? Ich bin da kriminologisch ganz open minded. Außerdem mag ich die Hauptfigur, auch wenn sie unsinnig handelt. 🌟🌟🌟 Alles in allem also eine solide Geschichte, die definitiv noch Luft nach oben hat – aber hey, vielleicht wird’s ja in den Folgebänden weniger absurd. Drei von fünf Sternen für eine Story, die einem manchmal gewaltig den Kopf schütteln lässt, aber trotzdem nicht langweilig wird. Großartig gelesen von Vera Teltz 👌🏼

Ganz in Ordnung
Da es ein Krimi/Thriller ist, möchte ich nicht viel zu Inhalt sagen, um nicht zu spoilern. Das Buch hat mich gut unterhalten und ließ sich leicht lesen. Leider war für mich das Ende bzw. die Auflösung des Falls schon relativ schnell klar und auch die ein oder andere Wendung habe ich kommen sehen. Normalerweise kann ich dieses Mitdenken ausschalten und mich in der Geschichte fallen lassen, nur war es bei diesem Buch zu offensichtlich für mich. Es kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich gerne und viele Thriller lese und mir daher der ein oder andere Plot bekannt ist.
So lieb ich das!
Die neue Reihe von Christine Brand fängt richtig gut an, ich konnte garnicht aufhören zu lesen! Das war genau die Spannung die ich lag und die mich fesselt, von der ersten Seite an war ich gepackt. Eine richtig gut konstruierte Geschichte mit einem guten Ende, welches mich freuen lässt auf weitere Bücher dieser Reihe! Klare Empfehlung an alle die Spannung lieben ohne mord und totschlag !
Echt spannend! Eine charismatische Ermittlerin und ein Cold Case. Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinen fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegen spricht, glaubt er dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten... Ich hab's als Hörbuch gehört, und es hat mir echt gut gefallen. Spannend bis zum Schluss, inklusive unerwarteter Wendungen.
Ein solider Krimi würde ich sagen, da Thriller es nicht ganz für mich trifft. Dafür passiert in dem Buch zu wenig. Die Ermittlungsarbeit steht im Vordergrund. Auch kam mir die Auflösung zu schnell, ich wusste im letzten Drittel schon wer der Mörder ist. Das Motiv hätte für meinen Geschmack auch mehr erläutert werden dürfen. Das war mir etwas wenig. War okay, aber nicht überragend!
Absolutes Krimi Highlight
Dieser Krimi hat es wirklich in sich. Innerhalb von 24 Stunden habe ich es begonnen und beendet. Obwohl es am Anfang etwas langsam voran geht, nimmt es rasant ab Fahrt auf! Erzählt wird der Krimi aus Sicht von Manou und Darius. Das Buch hat, außer am Anfang, für mich keine unnötigen Längen. Es bleibt stehts spannend, traurig und vorallem geheimnisvoll. Absolute Empfehlung für Leser die es spannend aber unblutig mögen! Klappentext: Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stößt auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten
Cold Case - Seine Mutter verschwand an seinem 5. Geburtstag spurlos. Dennoch bekommt er jedes Jahr zum Geburtstag eine Karte mit den Worten "Mama hat dich lieb". Nun will Dario endlich seine Mutter und seine Vergangenheit finden - die Polizistin Malou wir mehr zufällig in den Fall hineingezogen und beginnt mit Ermittlungen, die einen 30 Jahre alten Fall neu aufrütteln. Mit "Vermisst" startet Brand in eine neue Ermittler Serie und trifft dabei genau den Spannungsbogen den es braucht und setzt clever ihre Schachzüge, bis zum großen Knall. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Malou.
Gelungener Reihenauftakt
“Vermisst - Der Fall Anna” ist der erste Band der neuen Krimireihe Cold-Case Reihe mit der Schweizer Ermittlerin Marie-Louise Löwenberg. Malou ermittelt in einem Cold Case und stösst dabei auf weitere solche Fälle. Die Fallaufklärung ist spannend, die Geschichte dahinter aussergewöhnlich und durchaus vorstellbar. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Kriminalroman stellenweise etwas zu viele Längen hatte. Der Spannungsbogen riss dadurch etwas ab. Malou als Hauptcharakter ist mir sympathisch allerdings erschien mir ihr Handeln manchmal sehr leichtsinnig, was mich etwas störte. Dieser Auftakt vermochte mein Interesse zu wecken und ich werde gerne auch den nächsten Band lesen, sobald er erscheint.

Gelungener Reihenauftakt
„Vermisst - Der Fall Anna” ist der erste Band der neuen Krimireihe Cold-Case Reihe mit der Schweizer Ermittlerin Marie-Louise Löwenberg. Malou ermittelt in einem Cold Case und stösst dabei auf weitere solche Fälle. Die Fallaufklärung ist spannend, die Geschichte dahinter aussergewöhnlich und durchaus vorstellbar. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Kriminalroman stellenweise etwas zu viele Längen hatte. Der Spannungsbogen riss dadurch etwas ab. Malou als Hauptcharakter ist mir sympathisch allerdings erschien mir ihr Handeln manchmal sehr leichtsinnig, was mich etwas störte. Dieser Auftakt vermochte mein Interesse zu wecken und ich werde gerne auch den nächsten Band lesen, sobald er erscheint.

Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen!!
Ich habe das Buch sehr gerne gemocht! Mega angenehmer Lesestil. Es ist nicht verwirrend oder sonstiges. Ich konnte während dem lesen komplett in diese Welt eintauchen. Habe teilweise Gänzehaut gehabt oder mir wurde leicht übel weil es so spannend war! Ich habe es sehr gerne gelesen! Eine sichere Empfehlung!!🧐5️⃣👱🏽♀️🧒🏾👧🏽
die autorin schafft es, die lesenden bei stange zu halten und zu überraschen. einen teil der auflösung habe ich geahnt-einen teil nicht. spannend erzählt, lebt man von anfang an mit der geschichte mit. dem sog der geschichte konnte ich mich nicht entziehen und ich musste das buch in einem rutsch durchlesen. mit malou hat frau brand eine eigenwillige, spannende figur geschaffen, die sich von der masse abhebt. die annäherung mit dario wird einfühlsam und ohne kitsch beschrieben. ich hatte während dem lesen teilweise tränen der rührung in den augen. und ich habe mich beim lesen verliebt: in frederik😍
Ein sehr guter Thriller. Ich muss wirklich sagen ich habe schon lange nicht mehr ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses hier. Ich wollte unbedingt wissen wie es weirergeht und schlussendlich endet. Es hat mich von der ersten Seite an gepackt und wurde auch nie langweilig. Kurz zur Handlung: Dario sucht seine Mutter die seit seinem 5 Lebensjahr verschwunden ist. Die Polizistin Malou hilft ihm dabei. Zusammen stossen sie auf erschreckende Ereignisse was mit dem Verschwinden von Darions Mutter auf sich hat. Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher von Christine Brand reinziehen. Eine klare Empfehlung 5 Sterne!
Angefangen, eingetaucht und erst wieder auf der letzten Seite aufgetaucht.
Christine Brand ist eine Autorin, welche es schafft, dass ich bei jedem ihrer Büchern in einen Leseflow gerate. Auch dieses Buch der neuen Serie hat mich, gleich gefesselt. Neben den bekannten Protagonisten wie Sandro, Bettina und Irina, dreht sich alles um Malou welche sich einem Cold Case annimmt und auf eigene Faust in Bern, München und Konstanz ermittelt.
Christine Brandt hat Ahnung vom Schreiben und vom Fach
Das Buch vermisst, der Fall Anna, ist der Auftakt der eigentlich recht bekannten Autorin, Christine Brandt, die dieses Mal Cold Case Fälle bearbeitet. Die 544 Seiten werden niemals langweilig. Sehr spannend. Gute Recherche und die Protagonistin Malou Löwenherz geht auch mal ungerade Wege. Die Kapitel sind kurz und knackig und wechseln die Perspektive. Sie enden auch meistens mit einem Cliffhanger, was das Lesen sehr spannend und kurzweilig macht. Ich habe mir direkt den zweiten Band gekauft und werde noch heute damit beginnen.

Was wenn deine Mutter am fünften Geburtstag verschwindet…
Inhalt✨ Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat. Als sie Dario kennenlernt ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Denn Darios Mutter verschwand an seinem 5. Geburtstag. Malou beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf andere Vermisstenfälle. Alle Frauen verschwanden am 5. Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten bis heute mysteriöse Geburtstagskarten. Fazit✨ Dieses Buch war einfach nur perfekt, ich habe rein gar nichts auszusetzen. Die ganze Geschichte war so gut geschrieben, dass man nicht aufhören wollte zu lesen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge, sodass man sich immer dachte „komm lese ich noch ein Kapitel“. Immer wieder hat man neue Erkenntnisse bekommen, doch immer nur in ganz kleinen Schritten. So konnte man gut selbst mit Rätseln. Die Auflösung des Buches hat mir gefallen, auch wenn man selbst drauf hätte kommen können. Besonders krass fand ich, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht und der Fall wirklich passiert ist. Jetzt bin ich noch gespannter auf die weiteren Teile der Reihe.

Spannender Krimi mit super Ende
Der Schreibstil der Autorin zog mich sofort mit. Die Geschichte um Dario und Malou ebenfalls. Tolle Charaktere, Rätselraten, Polizeiarbeit. Alles in allem ein wirklich toller Krimi, der am Ende gut aufgelöst wird. Flüssig zu lesen, alles in sich stimmig und zwischenzeitlich wirklich sehr spannend! Klare Leseempfehlung.

Es war mein erstes Buch der Autorin und hat mich gecatched mit dem Klapptext und dem Begriff "Cold Case". Sowas ist absolut meins. An sich war es ein solider Krimi, ohne viel Firlefanz und blutige Szenen. Den ein oder anderen kleinen Twist gab es auch. Was mir aber am meisten am Buch gefallen hat, war zum einen der Schreibstil und zum anderen die Protagonistin Malou. Mega Type! Kann man lesen, wenn man Ermittlerbücher mag. Wirklich was verpassen tut man aber nicht, wenn man es nicht tut.
Ein Kriminalroman zum miträtseln 🕵🏻♀️🥸 Rezensionsexemplar
Dieser Kriminalroman spielt größtenteils in der Schweiz und teilweise in Deutschland und wird aus zwei Perspektiven erzählt. Eine davon ist Malou, eine Kriminalpolizistin, die Dario kennenlernt, unseren zweiten Hauptcharakter. Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag, und niemand weiß, wohin oder warum. Nachdem Malou von Darios Schicksal erfährt und von den jährlichen Geburtstagskarten, die er erhält, beginnt sie zu ermitteln. Gemeinsam veröffentlichen sie einen Aufruf in den sozialen Medien und bitten die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Aufklärung des Verschwindens von Darios Mutter. Als weitere ähnliche Fälle auftauchen, die mit Darios Fall zu tun haben könnten, ist Malou überzeugt, dass die Geburtstagskarten, die alle denselben Spruch tragen und Bilder von Muttertieren und ihren Jungen zeigen, von derselben Person stammen müssen. Malou ist eine Ermittlerin ganz nach meinem Geschmack, denn Christine Brand beschreibt sie anders als die Protagonisten, die ich aus Thrillern und Krimis kenne. Malou ist tough, direkt und lässt sich von niemandem etwas vormachen. Obwohl es Szenen gibt, in denen sie Empathie zeigen könnte, wirkt sie durch ihre Entscheidungen umso realistischer. Es macht einfach Spaß, mit ihr auf Spurensuche zu gehen. Die prägnanten Beschreibungen der Autorin haben mir ein sehr genaues Bild von Malou vermittelt und sie als glaubwürdige Ermittlerin erscheinen lassen. Auch Dario wurde mir als Leser nahe gebracht, genau so, wie es Christine Brand beabsichtigt hat. Wir lernen ihn als jemanden kennen, der unsicher ist, was er vom Leben erwartet. Er lässt sich oft zu Dingen hinreißen, die er gar nicht möchte, oder trifft Entscheidungen, die ihm nicht guttun. Dadurch gewinnt er an Sympathie. Bis heute gibt Dario die Hoffnung nicht auf, dass seine Mutter lebt. Malou und Dario sind wie Feuer und Wasser in dieser Geschichte, doch als Leser spürt man auch, wie gut sie zusammenarbeiten. Man fühlt die innere Zerrissenheit, die beide durchleben, während sie diesen nervenaufreibenden Fall lösen. Für mich war dies ein überdurchschnittlich guter Krimi, da man von Anfang an miträtseln und versuchen kann, den Fall zusammen mit Malou zu lösen. Gegen Ende hatte ich eine/n Verdächtige/n im Blick, und ich lag richtig! Das hat mich nicht enttäuscht, sondern es hat mir großen Spaß gemacht, mit Malou mitzufiebern und mitzurätseln. Es gab auch Momente, in denen ich mich gegruselt habe oder vor Spannung die Luft angehalten habe. Die Atmosphäre war in diesen Momenten unglaublich intensiv. Die Spannung war förmlich greifbar! Ein Kritikpunkt für mich war jedoch der Einsatz des Zufalls. Es gibt eine Szene, in der der Zufall so präsent ist, dass es sich anfühlt, als hätte die Autorin keine andere Möglichkeit gesehen. Das fand ich etwas schade und hat mir kurzzeitig die Freude am Lesen genommen. Zufälle in Krimis und Thrillern stören mich nicht grundsätzlich, da sie oft notwendig sind, um die Handlung voranzutreiben, aber dieser Zufall war zu überkonstruiert und unrealistisch. Das Ende war dann wieder ein echter Pageturner, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nachdem ich die Geschichte beendet hatte, war ich sehr zufrieden mit dem Ausgang. Trotzdem kann ich das Buch allen empfehlen, die gerne Kriminalromane lesen und vor allem denen, die gerne selbst miträtseln. Dies ist ein Krimi ohne übermäßige Gewaltszenen; er konzentriert sich voll und ganz auf die Ermittlungsarbeit. Viel Spaß beim lesen!
Etwas für zwischendurch ✨
Das ist mein erstes Buch der Autorin. Ich weiss nicht genau, was ich vom Buch halten soll. Grundsätzlich fand ich die Grundidee sehr interessant. Auch der Schauplatz in der Schweiz fand ich toll. Aber ich hatte echt meine Probleme mit der Geschichte. Der Schreibstil und vor allem die Dialoge wirkten auf mich sehr konstruiert und komisch. Mit der Protagonistin bin ich nie wirklich warm geworden. Ich fand sie in manchen Situationen echt naiv, leichtsinnig und impulsiv. Gar nicht wie eine Polizistin. 🙉 Die “Liebesgeschichte “ fand ich echt merkwürdig, aber es sollte ja so sein. Darum bin ich fein damit, wie sie endete🤭. Die Handlung hätte mehr Spannung gebraucht. Ich wollte zwar schon wissen, was mit den Frauen geschah, aber naja. Es sind halt schon 500 Seiten. Die Auflösung war für mich unbefriedigend. Ich wusste schon bald, wer der Täter war. Aber ich hätte gerne das Warum gewusst (vom Täter selbst). Ich möchte noch den nächsten Teil lesen und hoffe, das der mich mehr überzeugen kann.





















































