
207 Followers
"Wer hilft dir, wenn alle dich für tot halten?" Was passiert, wenn jemand einfach verschwindet – und niemand dir sagen kann, warum? 💜
Nathaniel, der blinde "Ermittler", und sein Patensohn Silas verbindet mehr als nur eine ungewöhnliche Freundschaft. Seit dem Tag, an dem Nathaniel Silas’ Mutter das Leben gerettet hat, sind sie unzertrennlich. Monat für Monat besuchen sie die Komastation im Berner Spital. Ein Ort zwischen Hoffnung und Abschied. Doch eines Tages ist alles anders. Das Bett ist besetzt – von einer fremden Frau. Silas’ Mutter soll tot sein. Doch es gibt kein Grab. Keinen Abschied. Keine Antworten. Gemeinsam mit der Journalistin Milla Nova beginnt eine Suche, die schnell grössere Kreise zieht, als erwartet. Verschwundene Komapatienten, ungelöste Fragen – und plötzlich auch Leichen an der Aare, die alles in ein völlig neues Licht rücken. Was mich sofort wieder gepackt hat, ist dieser ruhige, aber unglaublich eindringliche Schreibstil. Christine Brand schafft es, eine Atmosphäre aufzubauen, die sich leise unter die Haut schleicht. Die kurzen Kapitel sorgen für einen angenehmen Lesefluss, während die Perspektivenwechsel darin gezielt Spannung erzeugen. Man weiss nie ganz, wem oder was man trauen kann – und genau das macht den Reiz aus. Besonders die Verbindung zwischen Nathaniel und Silas mochte ich so gerne. Auch das Liebesleben von Milla ist spannend😅 Ich werde Band 3 gleich morgen in der Bibliothek holen.😅 Für mich war es ein durchgehend fesselndes Leseerlebnis – ruhig erzählt, aber mit einer konstanten Spannung, die einen nicht loslässt. 100% Empfehlung. Idee: ⭐⭐⭐⭐⭐ Stil: ⭐⭐⭐⭐⭐ Cover: ⭐⭐⭐⭐☆ Charaktere: ⭐⭐⭐⭐⭐
Mar 17, 2026
"Wer hilft dir, wenn alle dich für tot halten?" Was passiert, wenn jemand einfach verschwindet – und niemand dir sagen kann, warum? 💜
Nathaniel, der blinde "Ermittler", und sein Patensohn Silas verbindet mehr als nur eine ungewöhnliche Freundschaft. Seit dem Tag, an dem Nathaniel Silas’ Mutter das Leben gerettet hat, sind sie unzertrennlich. Monat für Monat besuchen sie die Komastation im Berner Spital. Ein Ort zwischen Hoffnung und Abschied. Doch eines Tages ist alles anders. Das Bett ist besetzt – von einer fremden Frau. Silas’ Mutter soll tot sein. Doch es gibt kein Grab. Keinen Abschied. Keine Antworten. Gemeinsam mit der Journalistin Milla Nova beginnt eine Suche, die schnell grössere Kreise zieht, als erwartet. Verschwundene Komapatienten, ungelöste Fragen – und plötzlich auch Leichen an der Aare, die alles in ein völlig neues Licht rücken. Was mich sofort wieder gepackt hat, ist dieser ruhige, aber unglaublich eindringliche Schreibstil. Christine Brand schafft es, eine Atmosphäre aufzubauen, die sich leise unter die Haut schleicht. Die kurzen Kapitel sorgen für einen angenehmen Lesefluss, während die Perspektivenwechsel darin gezielt Spannung erzeugen. Man weiss nie ganz, wem oder was man trauen kann – und genau das macht den Reiz aus. Besonders die Verbindung zwischen Nathaniel und Silas mochte ich so gerne. Auch das Liebesleben von Milla ist spannend😅 Ich werde Band 3 gleich morgen in der Bibliothek holen.😅 Für mich war es ein durchgehend fesselndes Leseerlebnis – ruhig erzählt, aber mit einer konstanten Spannung, die einen nicht loslässt. 100% Empfehlung. Idee: ⭐⭐⭐⭐⭐ Stil: ⭐⭐⭐⭐⭐ Cover: ⭐⭐⭐⭐☆ Charaktere: ⭐⭐⭐⭐⭐
Mar 17, 2026







