Verdächtige Geliebte
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Description
Wer die Mörderin ist, steht von Anfang an fest: Yasuko hat ihren gewalttätigen Exmann getötet. Doch dann bietet ihr verliebter Nachbar Ishigami an, ihr ein Alibi zu verschaffen. Womit das Mathe-Genie allerdings nicht rechnet, ist der ebenso brillante Gegenspieler, den die Polizei auf ihn angesetzt hat. Ishigami, der Mathelehrer, gegen Dr. Yukawa, den Physiker – der fesselnde Wettkampf zweier Superhirne beginnt.
Book Information
Author Description
Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurstudium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Für seine mittlerweile neun Romane erhielt er zahlreiche Preise. Einige von ihnen standen jahrelang an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch verfilmt. »Verdächtige Geliebte« wurde für den »Edgar« nominiert.
Posts
📚 Bücher, die ich vor zehn Jahren gelesen habe „Verdächtige Geliebte“ von Keigo Higashino ist ein japanischer Kriminalroman, der sich weniger wie ein klassischer Thriller und mehr wie ein psychologisches Rätsel liest. Im Mittelpunkt steht Yasuko Hanaoka, eine alleinstehende Mutter, die ihren gewalttätigen Ex-Mann in Notwehr tötet. Ihr zurückgezogen lebender Nachbar Ishigami, ein hochbegabter Mathematiklehrer, hilft ihr dabei, die Tat zu vertuschen. Während die Polizei ermittelt, entwickelt sich daraus ein stilles, hochintelligentes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern, Verdächtigen und einem Mann, dessen Gefühle viel tiefer gehen, als zunächst sichtbar wird. Was ich spannend finde: Ich habe das Buch damals mit vier Sternen bewertet — aber heute, zehn Jahre später, habe ich kaum noch konkrete Erinnerungen daran. Ich weiß weder noch genau, was mich besonders begeistert hat, noch welche Szenen mir im Kopf geblieben sind. Anscheinend hat es mir wirklich gut gefallen, sonst hätte ich es nicht so bewertet. Aber genau das passiert manchmal mit Büchern. Manche begleiten einen ein Leben lang und andere hinterlassen eher ein Gefühl als konkrete Erinnerungen. Vielleicht ist das auch irgendwie schön. ⭐⭐⭐⭐ #KeigoHigashino #VerdächtigeGeliebte #Bücherliebe #BookstagramDeutschland #Gelesen

Intelligenter Roman Der ohne große Überraschungen auskommt
Gefährdete Geliebte" von Keigo Higashino ist ein bemerkenswertes Buch, das durch seinen ruhigen, unaufgeregten Erzählstil überzeugt. Es mag nicht voller Spannung und rasanten Wendungen sein, aber es fesselt dennoch durch seine interessante Handlung und die intelligente Auflösung. Die Protagonisten sind angenehm und gut gezeichnet. Keiner der Charaktere sticht besonders heraus oder hat mich tief berührt, aber ebenso gibt es keinen, der mir unangenehm gewesen wäre. Sie fügen sich harmonisch in die Geschichte ein und tragen zur Gesamtatmosphäre des Buches bei. Anders als bei den meisten Kriminalromanen weiß man hier von Anfang an, wer der Mörder ist. Der Reiz der Geschichte liegt vielmehr darin, wie der Mord vertuscht wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Diese ungewöhnliche Herangehensweise macht den Roman besonders interessant und hebt ihn von anderen Werken des Genres ab. Das Cover des Buches ist besonders schön und ansprechend gestaltet, was die Lektüre optisch noch angenehmer macht. Insgesamt ist "Gefährdete Geliebte" ein intelligenter Roman, der ohne große Überraschungen auskommt, aber dennoch eine interessante und gut durchdachte Geschichte bietet. Wer ruhige, aber tiefgründige Erzählungen schätzt, wird dieses Buch sicherlich genießen

Der Mörder ist bekannt und wir verfolgen wie die Äufklärung des Falls statt findet . Dieses Buch ist durch die sehr lockere und charmante Art von Dr Yukawa sehr erfrischend. Dennoch gestaltet sich die Aufklärung als sehr zäh. Die Geschichte die hinter dem Mathelehrer steckt ist spannend und offeriert zum Ende hin eine Überraschung. Auf der einen Art finden wir wieder großartige Finten, Zusammenhänge und psychologisch spannende Ausarbeitungen vor. Der Schluss ist der Hammer. Es bleibt wie so oft in higashinos Büchern ein ? offen Trotzdem empfand ich das Buch über weite Teile sehr träge da sich vieles im Kreis drehte und man das Gefühl hatte nicht voran zu kommen da Yukawa seine Erkenntnisse nicht mit dem Leser teilte.
Wiedermal ein ziemlich guter japanischer Krimi. Die Autorinnen und Autoren aus Japan treffen offensichtlich meinen Geschmack mit ihren stets ausgefeilten Charakteren und den bedrückenden, gesellschaftlichen Spannungen in einer Großstadt. Auffällig auch das wiederkehrende Thema, dass sich die Schwachen und Unterdrückten an ihren Peinigern rächen. Hier bringt die Protagonistin ihren Ex-Mann um, der ihr immer wieder nachstellt und bedrängt. Die Sympathien des Lesers sind mal wieder bei der Täterin. Die Rollen Opfer, Täter, Helfer und Jäger sind von Anfang an klar verteilt und doch ist es spannend. Der Twist am Ende war auch so, wie man sich eine anständige Wendung wünscht. Ein empfehlenswerter Krimi.
Wiedermal ein ziemlich guter japanischer Krimi. Die Autorinnen und Autoren aus Japan treffen offensichtlich meinen Geschmack mit ihren stets ausgefeilten Charakteren und den bedrückenden, gesellschaftlichen Spannungen in einer Großstadt. Auffällig auch das wiederkehrende Thema, dass sich die Schwachen und Unterdrückten an ihren Peinigern rächen. Hier bringt die Protagonistin ihren Ex-Mann um, der ihr immer wieder nachstellt und bedrängt. Die Sympathien des Lesers sind mal wieder bei der Täterin. Die Rollen Opfer, Täter, Helfer und Jäger sind von Anfang an klar verteilt und doch ist es spannend. Der Twist am Ende war auch so, wie man sich eine anständige Wendung wünscht. Ein empfehlenswerter Krimi.
Ich habe endlich einmal wieder eine japanischen Krimi beendet und es hat erneut Spaß gemacht. Es war ein für mich „typischer“ Krimi von dem Autor: Der Mörder ist bekannt und nun gilt es durch Beweisführung, ihm den Mord nachzuweisen. Das Besondere ist, dass ein Physiker und ein Mathematiker gegeneinander antreten und letztendlich ihre Geisteskräfte messen. Also keine Action, keine blutrünstigen Szenen, sondern Logik und Kombinatorik. Das machte wirklich Spaß. Wer daher eher ruhige Krimis mag, ohne aber auf knifflige Rätsel verzichten zu wollen, der sollte hier einen Blick drauf werfen.
4.5 ⭐️; ein sehr guter, raffinierter Krimi und die Sichtweise aus der geschrieben wird, ist interessanter als die übliche Ermittlersichtweise. Die ganze Handlung, inklusive des Endes ist eine gefühlte Bergtour mit einem fulminanten Gipfelkreuz. Nicht falsch verstehen; es ist eher eine ruhige Erzählweise.
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Wer die Mörderin ist, steht von Anfang an fest: Yasuko hat ihren gewalttätigen Exmann getötet. Doch dann bietet ihr verliebter Nachbar Ishigami an, ihr ein Alibi zu verschaffen. Womit das Mathe-Genie allerdings nicht rechnet, ist der ebenso brillante Gegenspieler, den die Polizei auf ihn angesetzt hat. Ishigami, der Mathelehrer, gegen Dr. Yukawa, den Physiker – der fesselnde Wettkampf zweier Superhirne beginnt.
Book Information
Author Description
Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurstudium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Für seine mittlerweile neun Romane erhielt er zahlreiche Preise. Einige von ihnen standen jahrelang an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch verfilmt. »Verdächtige Geliebte« wurde für den »Edgar« nominiert.
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📚 Bücher, die ich vor zehn Jahren gelesen habe „Verdächtige Geliebte“ von Keigo Higashino ist ein japanischer Kriminalroman, der sich weniger wie ein klassischer Thriller und mehr wie ein psychologisches Rätsel liest. Im Mittelpunkt steht Yasuko Hanaoka, eine alleinstehende Mutter, die ihren gewalttätigen Ex-Mann in Notwehr tötet. Ihr zurückgezogen lebender Nachbar Ishigami, ein hochbegabter Mathematiklehrer, hilft ihr dabei, die Tat zu vertuschen. Während die Polizei ermittelt, entwickelt sich daraus ein stilles, hochintelligentes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern, Verdächtigen und einem Mann, dessen Gefühle viel tiefer gehen, als zunächst sichtbar wird. Was ich spannend finde: Ich habe das Buch damals mit vier Sternen bewertet — aber heute, zehn Jahre später, habe ich kaum noch konkrete Erinnerungen daran. Ich weiß weder noch genau, was mich besonders begeistert hat, noch welche Szenen mir im Kopf geblieben sind. Anscheinend hat es mir wirklich gut gefallen, sonst hätte ich es nicht so bewertet. Aber genau das passiert manchmal mit Büchern. Manche begleiten einen ein Leben lang und andere hinterlassen eher ein Gefühl als konkrete Erinnerungen. Vielleicht ist das auch irgendwie schön. ⭐⭐⭐⭐ #KeigoHigashino #VerdächtigeGeliebte #Bücherliebe #BookstagramDeutschland #Gelesen

Intelligenter Roman Der ohne große Überraschungen auskommt
Gefährdete Geliebte" von Keigo Higashino ist ein bemerkenswertes Buch, das durch seinen ruhigen, unaufgeregten Erzählstil überzeugt. Es mag nicht voller Spannung und rasanten Wendungen sein, aber es fesselt dennoch durch seine interessante Handlung und die intelligente Auflösung. Die Protagonisten sind angenehm und gut gezeichnet. Keiner der Charaktere sticht besonders heraus oder hat mich tief berührt, aber ebenso gibt es keinen, der mir unangenehm gewesen wäre. Sie fügen sich harmonisch in die Geschichte ein und tragen zur Gesamtatmosphäre des Buches bei. Anders als bei den meisten Kriminalromanen weiß man hier von Anfang an, wer der Mörder ist. Der Reiz der Geschichte liegt vielmehr darin, wie der Mord vertuscht wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Diese ungewöhnliche Herangehensweise macht den Roman besonders interessant und hebt ihn von anderen Werken des Genres ab. Das Cover des Buches ist besonders schön und ansprechend gestaltet, was die Lektüre optisch noch angenehmer macht. Insgesamt ist "Gefährdete Geliebte" ein intelligenter Roman, der ohne große Überraschungen auskommt, aber dennoch eine interessante und gut durchdachte Geschichte bietet. Wer ruhige, aber tiefgründige Erzählungen schätzt, wird dieses Buch sicherlich genießen

Der Mörder ist bekannt und wir verfolgen wie die Äufklärung des Falls statt findet . Dieses Buch ist durch die sehr lockere und charmante Art von Dr Yukawa sehr erfrischend. Dennoch gestaltet sich die Aufklärung als sehr zäh. Die Geschichte die hinter dem Mathelehrer steckt ist spannend und offeriert zum Ende hin eine Überraschung. Auf der einen Art finden wir wieder großartige Finten, Zusammenhänge und psychologisch spannende Ausarbeitungen vor. Der Schluss ist der Hammer. Es bleibt wie so oft in higashinos Büchern ein ? offen Trotzdem empfand ich das Buch über weite Teile sehr träge da sich vieles im Kreis drehte und man das Gefühl hatte nicht voran zu kommen da Yukawa seine Erkenntnisse nicht mit dem Leser teilte.
Wiedermal ein ziemlich guter japanischer Krimi. Die Autorinnen und Autoren aus Japan treffen offensichtlich meinen Geschmack mit ihren stets ausgefeilten Charakteren und den bedrückenden, gesellschaftlichen Spannungen in einer Großstadt. Auffällig auch das wiederkehrende Thema, dass sich die Schwachen und Unterdrückten an ihren Peinigern rächen. Hier bringt die Protagonistin ihren Ex-Mann um, der ihr immer wieder nachstellt und bedrängt. Die Sympathien des Lesers sind mal wieder bei der Täterin. Die Rollen Opfer, Täter, Helfer und Jäger sind von Anfang an klar verteilt und doch ist es spannend. Der Twist am Ende war auch so, wie man sich eine anständige Wendung wünscht. Ein empfehlenswerter Krimi.
Wiedermal ein ziemlich guter japanischer Krimi. Die Autorinnen und Autoren aus Japan treffen offensichtlich meinen Geschmack mit ihren stets ausgefeilten Charakteren und den bedrückenden, gesellschaftlichen Spannungen in einer Großstadt. Auffällig auch das wiederkehrende Thema, dass sich die Schwachen und Unterdrückten an ihren Peinigern rächen. Hier bringt die Protagonistin ihren Ex-Mann um, der ihr immer wieder nachstellt und bedrängt. Die Sympathien des Lesers sind mal wieder bei der Täterin. Die Rollen Opfer, Täter, Helfer und Jäger sind von Anfang an klar verteilt und doch ist es spannend. Der Twist am Ende war auch so, wie man sich eine anständige Wendung wünscht. Ein empfehlenswerter Krimi.
Ich habe endlich einmal wieder eine japanischen Krimi beendet und es hat erneut Spaß gemacht. Es war ein für mich „typischer“ Krimi von dem Autor: Der Mörder ist bekannt und nun gilt es durch Beweisführung, ihm den Mord nachzuweisen. Das Besondere ist, dass ein Physiker und ein Mathematiker gegeneinander antreten und letztendlich ihre Geisteskräfte messen. Also keine Action, keine blutrünstigen Szenen, sondern Logik und Kombinatorik. Das machte wirklich Spaß. Wer daher eher ruhige Krimis mag, ohne aber auf knifflige Rätsel verzichten zu wollen, der sollte hier einen Blick drauf werfen.













