Heilige Mörderin

Heilige Mörderin

by Keigo Higashino·Book 2 of 2
Softcover
4.220
PhysikerKrimiJapanische LiteraturBelletristik

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Description

Auf den ersten Blick ist ein perfekter Mord geschehen: Der erfolgreiche Unternehmer Mashiba liegt tot in seinem Wohnzimmer. Kurz zuvor hatte er von seiner Frau die Scheidung verlangt. Erneut liefert Physik-Professor Yukawa mit Inspektor Kusanagi ein Kabinettstück an Kombination, um die Schuldige zu überführen.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
320
Price
10.30 €

Author Description

Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurstudium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Für seine mittlerweile neun Romane erhielt er zahlreiche Preise. Einige von ihnen standen jahrelang an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch verfilmt. »Verdächtige Geliebte« wurde für den »Edgar« nominiert.

Posts

8
All
4

Ein ruhiger Krimi

Mit japanischer Gelassenheit versuchen Inspektor Kusanagi und sein Team einen Mord aufzuklären, der faktisch nicht ausführbar war. Im Hintergrund agiert Physikprofessor Yukawa als Hilfe, dessen Fortschritte dem Leser jedoch verborgen bleiben. Der Krimi ist sehr gut konstruiert und flüssig zu lesen.

4.5

Auf den ersten Blick ist ein perfekter Mord geschehen. Jedoch machen auch Mörder einmal Fehler - oder nicht?

Dieses Buch habe ich auf der Frankfurter Buchmesse in 2015 ergattert. Ich habe natürlich nicht lange gewartet und habe es gelesen. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass es sich hierbei um das Vortsetzungsbuch von "Verdächtige Geliebte" handelt. Hierzu muss ich sagen, dass der Leser ohne Sorge ruhig dass 2.Band als erstes Lesen kann, da die Geschichten von Band 1 und 2 nicht miteinander verknüpft sind. Das Buch fand ich sehr gut geschrieben, und obwohl man sehr schnell heraus findet, wer der Mörder ist, bleibt immer noch offen wie der Mord begangen wurde. Was die Geschichte erst interessant macht. Keigo Higashino versteht es meisterhaft die Spannung beizubehalten obwohl man vieles schon direkt am Anfang sich herleiten kann. Ich Liebe sein Schreibstil und freue mich deshalb schon sehr auf seine zukünftigen Romane.

4.5

Wie ist es möglich, den "perfekten Mord" aufzudecken, wenn es keine Spuren gibt und die Täterin ein Alibi hat? Dieser Fall zeigt auf, dass es den perfekten Mord eben doch nicht gibt. Spannend!

Yoshitaka Mashiba hat eine Abmachung mit seiner Frau: sollte sie innerhalb eines Jahres nicht schwanger werden, trennen sie sich. Bereits zu Beginn des Romans erklärt Yoshitaka seiner Frau Ayane, dass die Zeit gekommen ist, die Vereinbarung in Kraft treten zu lassen. Ein letztes Mal wird im Kreise von Freunden gefeiert, Ayane fährt zu ihren Eltern und kurz darauf verstirbt Yoshitaka - schnell ist klar, er wurde vergiftet. Die mutmaßliche Täterin ist schnell im Visier des Ermittlerduos, trotzdem bleibt der Roman spannend bis zum Schluss, denn gerade die Tatsache, dass man ihr den Mord kaum nachweisen kann, bringt die Polizei in Erklärungsnot. Sie holen sich den Physikprofessor zuhilfe, der versucht, den Plan der Mörderin und ihre Tricks aufzudecken und auch Hinweise dafür liefert, wie man ihr den Mord beweisen kann - denn, so betont er immer wieder, es reiche nicht, zu vermuten, dass etwas eingetreten ist, man müsse es auch beweisen können, gerade wenn es um Mord geht. Ein spannender Fall und eine klare Leseempfehlung.

4.5

Ein Krimi wie ein Sudoku... so steht es im Klappentext

Ich finde das trifft es ziemlich gut. Nach und nach, in kleiner Weise sammeln sich Beweise, Hypothesen und es entsteht eine Idee von dem Hergang der Tat. Spannend und clever

4

„Auf den ersten Blick ist ein perfekter Mord geschehen: Der erfolgreiche Unternehmer Mashiba liegt tot in seinem Wohnzimmer. Kurz zuvor hatte er von seiner Frau die Scheidung verlangt. Erneut liefert Physik-Professor Yukawa mit Inspektor Kusanagi ein Kabinettstück an Kombination, um die Schuldige zu überführen.“

Wie schon in „Verdächtige Geliebte“ wissen wir von Anfang an, wer die Mörderin war, was aber keineswegs Einfluss auf den Spannungsaufbau hat. Es ist vielleicht wieder etwas sehr weit hergeholt, aber mir hat das Lesen wieder sehr viel Spaß gemacht und es bleibt sicherlich nicht mein letztes Buch von Keigo Higashimo!

5

ALTA WIE GEILLL

ICH HABE ES SOOO GELIEBT!!! ICH KANN EUCH ALLE KRIMINALROMANE VON KEIGO HIGASHINO SOOOO EMPFEHLEN. BESTEEER. Allgemein liebe ich alle bücher, aber es hatte für mich einen größeren kick, da yukawa wieder dabei war🤭🤭 es verblüfft mich immer wieder, WIE PERFEKTTTT die Morde geplant, ausgeführt und aufgeklät wurden. einfach mashalla die sahne❤️

5

Und wieder hat mich ein japanischer Krimi restlos überzeugt und ich habe einen Autor entdeckt, den ich gerne weiterverfolgen möchte.   Die Handlung an sich ist recht einfach: Ein Ehemann stirbt unter verdächtigen Umständen und der Kreis der potenziell Verdächtigen ist überschaubar. Doch genau aus diesem Fall zaubert der Autor über 300 Seiten interessante Ermittlungsarbeit. Wie kann man einen scheinbar perfekten Mord nachweisen?   Es geht hier nicht um blutige Szenen und rasante Verfolgungsjagden, sondern um die Kombinationsgabe der Polizisten, das (sonderbare) Verhalten der Protagonisten und durchaus kreative Ideen, wie man einen Menschen unauffällig beseitigen kann.   Während hinten auf dem Buch – leider – nur ein Duo der Ermittler der namentlich aufgeführt wird, fehlt eine entscheidende Person. Dies ist mir etwas sauer aufgestoßen. Es mag Zufall sein, dass gerade die führende Rolle einer weiblichen Figur unter den Tisch fällt, doch ein wenig geärgert hat es mich schon. Ich will daraus auch keine Mann-Frau-Geschichte machen, doch auch im Alltag piekt es mich ziemlich, wenn andere sich mit fremden Federn schmücken.   Wie auch immer, wer „klassische“ Krimis mag, also Fokus auf die Ermittlung und die Figuren mit eher wenig Action, kommt hier voll auf seine Kosten.

4

Klassischer japanischer Krimi

Wieder ein sehr gut konstruierter und detailreicher Krimi des Autors. Auch hier konnte ich absolut nicht vorhersehen, wie es enden wird. Zwischendurch war es etwas langatmig, vor allem da die gleichen Details wiederholt durchgegangen werden.

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