Trix Solier, Zauberlehrling voller Fehl und Adel
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Description
Book Information
Author Description
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, war lange Zeit als Psychiater tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Moskau. Mit seinen Romanen »Wächter der Nacht« und »Wächter des Tages« gelang ihm der internationale Durchbruch. Für sein Jugendbuch "Das Schlangenschwert" wurde er mit der CORINE 2007 ausgezeichnet.
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Kurzbeschreibung: Trix, Erbe des Herzogtums Solier, wird Opfer eines Putschs, bei dem ihm alles genommen wird: Eltern, Schloss, Vermögen. Trix schwört Rache. Bloß wie? Die wilde Welt jenseits der Schlossmauern ist nichts für zarte Jünglinge. Grässliche Untote, verwirrte Feen und minderbemittelte Minotauren machen Trix das Leben schwer. Aber dann entdeckt er ein ungeahntes Talent: Ist er vielleicht zum Magier berufen? Mit neuem Mut versucht sich Trix als Retter der schönen Fürstin Tiana, die zwangsverheiratet werden soll. Dafür verspricht Tiana, ihm zu helfen, den Thron zurückzuerobern. Die beiden schmieden einen tollkühnen Plan... Zum Autor: Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Gemeinsam mit Regisseur Timur Bekmambetov schrieb Lukianenko auch das Drehbuch für die Verfilmung von "Wächter der Nacht". In den offenen Fenstern waren Menschen zu sehen, aus einem drangen die Töne eines Cembalos heran, das beliebte Lied "Ich will zu meinem Schatzilein und packen ihn am Bärtilein", in einem Saal quälte jemand eine Geige die litt, aber nicht kapitulierte. (Seite 257) Rezension: "Ein Ritter-Piraten-Schelmen-Zauberlehrlingsroman voll heiterer Komik und wunderbarer Fabulierkunst." Diesen Satz mußte ich aus der Beschreibung einfach übernehmen, da er bereits alles aussagt, was dieses Buch ausmacht. Sergej Lukianenko schafft mit seinem Jugendbuchdebüt etwas Ausschlaggebendes: Man möchte es bis zum Schluß nicht mehr aus der Hand legen. Trix will nach dem Putsch auf das Co-Herzogtum Solier nur noch eins: Rache nehmen an Sator Gris, der seine Eltern auf dem Gewissen und die Macht an sich gerissen hat. Zuerst möchte er sich einer Schauspieltruppe anschließen, um unerkannt seine Rachepläne zu schmieden, doch die Schauspieler raten ihm, Knappe eines Ritters zu werden. Diesen Rat nimmt Trix an, entscheidet sich dann aber um und wird Zauberlehrling bei Radion Sauerampfer, einem etwas verschrobenen Magier. Nun erwartet Trix eine wahre Odyssee mit haarsträubenden und waghalsigen Abenteuern. Er macht Bekanntschaft mit allerlei skurrilen Personen, darunter die von ihm selbst herbeigezauberte rauschkrautsüchtige Fee Annette oder dem Kochlehrling Domac, der davon träumt, eine Garküchenkette namens "Schnelles Essen" zu eröffnen. Auch die Schauspieler Herr Krakritur und Kapitän Bambura fand ich unterhaltsam. Sehr gelungen sind die Anspielungen auf bestimmte Sachen, die in unserer Welt vorkommen. Zum Beispiel besitzt Trix als Zauberlehrling einen Eipott (was man sich darunter vorstellen kann, erfahrt ihr beim Lesen!) und auch oben angesprochene Garküchenkette wird jedem Leser bekannt vorkommen. Abschließend kann ich "Trix Solier" jedem Leser empfehlen, der sich gerne durch eine witzige, originelle und komische Fantasygeschichte aus dem Reich der Zauberer und Ritter unterhalten lassen möchte und ich hoffe, dass sich Sergej Lukianenko für eine Fortsetzung entscheiden wird. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover besteht aus einem ovalen Rahmen mit dem Titel des Buches und einem Apfel in der Mitte und wird umringt von einzelnen Bildern von Figuren, die im Buch vorkommen. Fazit: Lustig, spannend, einfallsreich und originell - "Trix Solier" sollte man gelesen haben! Wertung: 5 von 5 Punkten
Alles sieht nach einem ganz normalen Tag aus im Hause Solier, aber dann gerät die Welt für den Thronerben des Co-Herzogs aus den Fugen. Ein Putsch des Co-Herzogs Sator Gris macht Trix zur Vollwaise und zudem noch obdachlos. Auf der Suche nach Unterstützung für seine Rache macht er Bekanntschaft mit der Fürstin Tiana, dem kleinen Hallenberry, Ian seinem Knappen und dem Zauberer Sauerampfer. Bei ihm geht Trix in die Lehre und wird zum Zauberlehrling voller Fehl und Adel. Bevor er sich an den Usurpator rächen kann gilt es aber noch das ein oder andere Abenteuer zu bestehen. Die Geschichte beginnt beschwingt und es macht Spaß mit dem altklugen Trix, der das wahre Leben eigentlich nur aus Chroniken kennt, in die Welt zu ziehen und neue Bekanntschaften zu schließen. Aber irgendwann während des Lesens verlor ich den Kontakt zur Story. Der Sprachstil wurde immer hölzerner und abgehackter. Da mein letztes Terry Pratchett Buch noch nicht so lang her ist, konnte ich einfach nicht umhin Parallelen zu erkennen. Ganz verloren hat mich Herr Lukianenko, als der Koch darüber schwadronierte ein Schnellrestaurant zu eröffnen in Form eines mittelalterlichen McDonalds. Das war dann einfach nicht mehr mein Humor. Allen die die wunderbare Scheibenwelt von Pratchett mögen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich für meinen Teil werde mich aber lieber an die Scifi-Werke des Autors halten.
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Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, war lange Zeit als Psychiater tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Moskau. Mit seinen Romanen »Wächter der Nacht« und »Wächter des Tages« gelang ihm der internationale Durchbruch. Für sein Jugendbuch "Das Schlangenschwert" wurde er mit der CORINE 2007 ausgezeichnet.
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Kurzbeschreibung: Trix, Erbe des Herzogtums Solier, wird Opfer eines Putschs, bei dem ihm alles genommen wird: Eltern, Schloss, Vermögen. Trix schwört Rache. Bloß wie? Die wilde Welt jenseits der Schlossmauern ist nichts für zarte Jünglinge. Grässliche Untote, verwirrte Feen und minderbemittelte Minotauren machen Trix das Leben schwer. Aber dann entdeckt er ein ungeahntes Talent: Ist er vielleicht zum Magier berufen? Mit neuem Mut versucht sich Trix als Retter der schönen Fürstin Tiana, die zwangsverheiratet werden soll. Dafür verspricht Tiana, ihm zu helfen, den Thron zurückzuerobern. Die beiden schmieden einen tollkühnen Plan... Zum Autor: Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Gemeinsam mit Regisseur Timur Bekmambetov schrieb Lukianenko auch das Drehbuch für die Verfilmung von "Wächter der Nacht". In den offenen Fenstern waren Menschen zu sehen, aus einem drangen die Töne eines Cembalos heran, das beliebte Lied "Ich will zu meinem Schatzilein und packen ihn am Bärtilein", in einem Saal quälte jemand eine Geige die litt, aber nicht kapitulierte. (Seite 257) Rezension: "Ein Ritter-Piraten-Schelmen-Zauberlehrlingsroman voll heiterer Komik und wunderbarer Fabulierkunst." Diesen Satz mußte ich aus der Beschreibung einfach übernehmen, da er bereits alles aussagt, was dieses Buch ausmacht. Sergej Lukianenko schafft mit seinem Jugendbuchdebüt etwas Ausschlaggebendes: Man möchte es bis zum Schluß nicht mehr aus der Hand legen. Trix will nach dem Putsch auf das Co-Herzogtum Solier nur noch eins: Rache nehmen an Sator Gris, der seine Eltern auf dem Gewissen und die Macht an sich gerissen hat. Zuerst möchte er sich einer Schauspieltruppe anschließen, um unerkannt seine Rachepläne zu schmieden, doch die Schauspieler raten ihm, Knappe eines Ritters zu werden. Diesen Rat nimmt Trix an, entscheidet sich dann aber um und wird Zauberlehrling bei Radion Sauerampfer, einem etwas verschrobenen Magier. Nun erwartet Trix eine wahre Odyssee mit haarsträubenden und waghalsigen Abenteuern. Er macht Bekanntschaft mit allerlei skurrilen Personen, darunter die von ihm selbst herbeigezauberte rauschkrautsüchtige Fee Annette oder dem Kochlehrling Domac, der davon träumt, eine Garküchenkette namens "Schnelles Essen" zu eröffnen. Auch die Schauspieler Herr Krakritur und Kapitän Bambura fand ich unterhaltsam. Sehr gelungen sind die Anspielungen auf bestimmte Sachen, die in unserer Welt vorkommen. Zum Beispiel besitzt Trix als Zauberlehrling einen Eipott (was man sich darunter vorstellen kann, erfahrt ihr beim Lesen!) und auch oben angesprochene Garküchenkette wird jedem Leser bekannt vorkommen. Abschließend kann ich "Trix Solier" jedem Leser empfehlen, der sich gerne durch eine witzige, originelle und komische Fantasygeschichte aus dem Reich der Zauberer und Ritter unterhalten lassen möchte und ich hoffe, dass sich Sergej Lukianenko für eine Fortsetzung entscheiden wird. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover besteht aus einem ovalen Rahmen mit dem Titel des Buches und einem Apfel in der Mitte und wird umringt von einzelnen Bildern von Figuren, die im Buch vorkommen. Fazit: Lustig, spannend, einfallsreich und originell - "Trix Solier" sollte man gelesen haben! Wertung: 5 von 5 Punkten
Alles sieht nach einem ganz normalen Tag aus im Hause Solier, aber dann gerät die Welt für den Thronerben des Co-Herzogs aus den Fugen. Ein Putsch des Co-Herzogs Sator Gris macht Trix zur Vollwaise und zudem noch obdachlos. Auf der Suche nach Unterstützung für seine Rache macht er Bekanntschaft mit der Fürstin Tiana, dem kleinen Hallenberry, Ian seinem Knappen und dem Zauberer Sauerampfer. Bei ihm geht Trix in die Lehre und wird zum Zauberlehrling voller Fehl und Adel. Bevor er sich an den Usurpator rächen kann gilt es aber noch das ein oder andere Abenteuer zu bestehen. Die Geschichte beginnt beschwingt und es macht Spaß mit dem altklugen Trix, der das wahre Leben eigentlich nur aus Chroniken kennt, in die Welt zu ziehen und neue Bekanntschaften zu schließen. Aber irgendwann während des Lesens verlor ich den Kontakt zur Story. Der Sprachstil wurde immer hölzerner und abgehackter. Da mein letztes Terry Pratchett Buch noch nicht so lang her ist, konnte ich einfach nicht umhin Parallelen zu erkennen. Ganz verloren hat mich Herr Lukianenko, als der Koch darüber schwadronierte ein Schnellrestaurant zu eröffnen in Form eines mittelalterlichen McDonalds. Das war dann einfach nicht mehr mein Humor. Allen die die wunderbare Scheibenwelt von Pratchett mögen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich für meinen Teil werde mich aber lieber an die Scifi-Werke des Autors halten.








