Der falsche Spiegel

Der falsche Spiegel

Softcover
4.45
CyberspaceTödliches SpielAlptraumInternet

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Description

Kontrollieren wir das Netz oder kontrolliert das Netz uns?

Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der »Tiefe«, dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der »Tiefe« wieder befreien können – doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt.

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
576
Price
15.50 €

Author Description

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

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Auch hier ist es bereits einige Zeit her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Zum Glück erinnerte ich mich noch an genug, sodass ich diesen Band fast problemlos lesen konnte. Es ist ein typischer Lukianenko und vor ein paar Jahren hätte mich das Buch bestimmt mehr begeistert. Aber ich merke, dass ich mich verändert habe und dadurch auch meine Lesegewohnheiten. Deshalb die Bewertung. Diese ist ganz persönlich, da mich der Stil des Buches einfach nicht mehr so für sich gewinnen kann, wie früher. Zum Beispiel mochte ich die harte, männliche Welt früher sehr gerne, während mir unterdessen die Darstellung der weiblichen Figuren (oder deren Abwesenheit) etwas missfällt. Es ist mir unterdessen alles zu sehr auf epische Heldengeschichte aus, als dass ich mich im Inhalt noch wiederfinden könnte. Dies hat aber nichts Lukianenkos Talent oder seiner Geschichten zu tun, sondern ist alleine meine Lebenswelt, die sich in den zwei, drei Jahren seit dem letzten Buch sehr verändert hat.

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