Timelock, Band 1 - Zeitrebellen
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Description
Book Information
Author Description
Michael Peinkofer wurde 1969 geboren. Er liebt es, sich fantastische Geschichten auszudenken, und hat bereits über 100 Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben, darunter die „Sternenritter“-Abenteuer, die „Orks“-Saga und die „Gryphony“-Reihe. Mit einer Gesamtauflage von über 3,5 Mio. Büchern gilt er als einer der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Michael Peinkofer lebt mit seiner Frau und seiner Tochter im Allgäu.
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Rezensionsexemplar - Rebellion gegen das System – ein Jugendthriller mit Tiefgang
Das Cover ist schlicht, aber ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist einfach gehalten, ohne übermäßig komplexe Ausdrucksweisen oder seltene Synonyme. Dadurch lässt sich der Roman sehr flüssig lesen. Die Geschichte wird aus zwei wechselnden Perspektiven erzählt. Der Fokus liegt auf Jason, doch auch Otakus Sichtweise ist spannend. Er lebt mit seiner Schwester im Untergrund von Kyoto, und gerade diese zweite Perspektive hilft, die Welt noch besser zu verstehen. Der Roman ist in erster Linie ein Jugendthriller, bekommt durch die Zeitreise-Elemente jedoch eine gelungene Science-Fiction-Note – ein Aspekt, der mir besonders gefallen hat. Die Schauplätze sind abwechslungsreich: von einer Metropole bis zu Kyoto. Die verschiedenen Epochen, die bereist werden, sind ebenfalls gut gewählt und atmosphärisch beschrieben. Fazit Timelock – Zeitrebellen ist eine klare Leseempfehlung für alle, die spannende Zeitreise-Geschichten, Thriller-Elemente und Science-Fiction lieben.

„Timelock“ konnte mich zwar unterhalten, mich jedoch trotz des Hinblicks auf die Tatsache, dass es für eine jüngere Zielgruppe geschrieben wurde, nicht von sich überzeugen. Der Schreibstil ist holprig, die Ereignisse zu schnell und zu wenig durchdacht. Ich werde wohl definitiv nicht mit Band 2 weiterlesen.
Direkt zu Beginn ist mir aufgefallen, was mir zuvor auch schon bewusst war… die Zielgruppe ist definitiv jünger angesiedelt. Dennoch steigen wir geschmeidig in die Geschichte ein. Der Weltenbau und das Prinzip der Zeitreisen werden gut dargestellt und erklärt. Unterstützt wird dies von einer angenehmen Kapitellänge, so dass die Seiten sich recht zügig lesen lassen. Der Schreibstil hingegen hat mir nicht ganz so gut gefallen. Er wirkt eher etwas holprig und die Dialoge wirken weniger gesprochen als viel mehr geskriptet. Auch die Charaktere bleiben relativ flach und inhaltlich passiert viel zu viel in kurzer Zeit. So gelingt es leider kaum eine vernünftig nachvollziehbare Handlung mit geschmeidigen Übergängen aufzubauen. In meinen Augen hätte man der Geschichte gerne noch etwas mehr Vorlaufzeit gönnen können - immerhin handelt es sich hier um einen ersten Band. Der Platz sollte theoretisch also gegeben sein. Was mich außerdem noch etwas in die Irre geführt hat, war der Zusatz „Thriller“ in der Vermarktung. Ja, es ist für eine jüngere Zielgruppe ausgelegt. Und ja, die Handlung mag aufgrund dessen etwas oberflächlicher bleiben. Doch das Thema „Thriller“ kommt in meinen Augen dennoch nicht durch. Fazit „Timelock“ konnte mich zwar unterhalten, mich jedoch trotz des Hinblicks auf die Tatsache, dass es für eine jüngere Zielgruppe geschrieben wurde, nicht von sich überzeugen. Der Schreibstil ist holprig, die Ereignisse zu schnell und zu wenig durchdacht. Ich werde wohl definitiv nicht mit Band 2 weiterlesen.
Für Fans von Zeitreisen, Thrillern und Science-Fiction ist "Timelock" eine klare Leseempfehlung.
⏳ 𝘌𝘪𝘯 𝘎𝘦𝘳𝘢̈𝘶𝘴𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘮 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘦𝘤𝘬𝘵𝘦 𝘑𝘢𝘴𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘕𝘢𝘮𝘪𝘳𝘢 𝘢𝘶𝘧. 𝘌𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘩𝘦𝘪𝘴𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘯𝘢𝘶𝘣𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴 𝘎𝘶𝘵𝘦𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘩𝘪𝘦𝘴𝘴. 𝘌𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘔𝘢𝘮𝘮𝘶𝘵. »𝘞𝘦𝘯𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦𝘯𝘴 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘨𝘦𝘭𝘢𝘯𝘥𝘦𝘵 𝘴𝘪𝘯𝘥.«Welche historischen Epochen würdet ihr gerne bereisen, wenn Zeitreisen möglich wären? 💭 Vielen Danke an @vorablesen und @ravensburgerbuecher für das Rezensionsexemplar! Obwohl mich das Cover von "Timelock" zunächst nicht besonders ansprach, weckte der spannende Klappentext mein Interesse. Schon der Prolog zog mich in seinen Bann. Die Geschichte wechselt zwischen den Perspektiven der Zeitreisenden Jason und Namira sowie Otaku und Hana in Kyoto, wobei der Fokus hauptsächlich auf Jason liegt. Besonders faszinierend ist, wie der Protagonist, zuerst noch J-4418 genannt, beginnt, das autoritäre System zu hinterfragen, was mich an eine Mischung aus "1984" und "Matrix" erinnert. Auch die Handlung um Otaku und Hana ist spannend, da ihre Gegenwart bald verändert wird. Der Roman ist primär ein Thriller, enthält jedoch durch die Zeitreise-Elemente auch eine Prise Science-Fiction, was mir sehr gefiel. Die Schauplätze variieren von einer Metropole bis hin zu Kyoto in Japan, wobei weitere Orte ohne Spoiler nicht erwähnt werden sollen. Besonders mochte ich die Anspielungen auf H.G. Wells' "Die Zeitmaschine" und "Star Wars" und die "Timelocks" erinnerten mich an Horkruxe aus der "Harry Potter"-Reihe. Der Roman hat wirklich einiges zu bieten. Ich freue mich darauf, die Trilogie weiterzuverfolgen. Band 2 ist für August 2025 und Band 3 für März 2026 geplant. Für Fans von Zeitreisen, Thrillern und Science-Fiction ist "Timelock" eine klare Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Gut aber alles viel zu knapp
“Der freie Geist, mein Freund, ist die mächtigste Waffe überhaupt” Das Buch startet direkt spannend in die dystopische Welt und wir lernen die beiden Hauptcharektere kennen die jeweils eine eigene erzählperspektive haben. Die Welt wirkt ab den ersten Seiten schon sehr strikt und totalitär. Der Schreibstil ist recht locker und passt zum alter der charaktere. Es lässt sich flüssig lesen Jason mochte ich echt gerne, mit den Kapiteln von denen von Otaku wurde ich irgendwie nicht warm. Was wahrscheinlich daran lag, dass er als Charakter (zunächst) keine Rolle spielt sondern praktisch nur Sideinfos gibt bzw sich die Rolle dieser Perspektive echt erst zum Ende minimal aufdeckt. Die generelle Idee des Buches fand ich echt super, ich fand es schade, dass die Handlung so schnell vor aich ging. Wahrscheinlich soll das Buch auch jüngere Leser ansprechen daher ist dies ideal. Ich persönlich hätte mir die ganze Geschichte auf doppelt ao vielen Seiten gewünscht um mehr Details und eine langsamere Handlung zu erhalten. Besonders als er das erste mal eine Fähigkeit anwenden muss, ohne Übung bekommt er nur den Rat “Du weißt es, tief in deinem inneren”. Da dachte ich mir nur “wieso muss alles so schnell passieren und warum kriegt er keinen besseren tipp?” Oft sind viele Dinge dadurch leider schwamming. Spannung wurde sehr schnell auch immer aufgelöst und scheinbar hilfslose Moment schnell geklärt. Viele Details, besonders was die Timelocks und die Würfel angeht wurden leider nur ganz schnell und knapp erklärt. Somit waren es ganz viele komplexe Zusammenhänge die man schwer verfolgen konnte, da immer wieder was neues dazu kam. Dabei wie ich eben meinte, hätte ich mir sehr gewünscht, dies langsamer zu erfahren mit mehr infos weil ich die handlung echt interessant fand. Generell fand ich das Buch aber gut, nicht herausragend gut, dafür war es mir wie eben schon mehrfach erwähnt, zu knapp. Aber besonders für jüngere Leser (ab 7 Jahren evtl) wäre dies eine super Geschichte! Gewaltszenen sind sehr harmlos und generell ist das Buch jugendfrei und für Kinder geeignet.
Spannender Auftakt
Zwei Erzählstränge die bis zum Ende keine direkte Verbindung miteinander haben und dadurche eine Haupt- und Nebengeschichte erzählen. Die Charaktere sind leicht erzählt, die Tiefe fehlt etwas. Insgesamt aber spannend und in einem guten Tempo erzählt, ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Hier ist noch Luft nach oben
"Timelock – Zeitrebellen" ist der erste Band einer neuen Trilogie des renommierten Autors Michael Peinkofer. In diesem spannenden Mystery-Thriller entführt Peinkofer seine Leser in eine dystopische Welt, in der die Grenzen von Zeit und Realität verschwimmen. Die Geschichte folgt dem 14-jährigen Jason, der in einem Überwachungsstaat lebt, in dem Bücher verboten sind und die Bevölkerung einer strikten Kontrolle unterliegt. Jason hat immer wieder das Gefühl, dass etwas in dieser Welt nicht stimmt: Mammuts im Zoo und eine gigantische Pyramide, die als Herrschersitz von Nimrod dient. Als Jason auf eine Widerstandsgruppe trifft, erfährt er, dass Nimrod in die Vergangenheit gereist ist, damit er in der Gegenwart herrschen kann. Um die Welt zu retten, muss Jason die sogenannten Timelocks finden und zerstören, die Nimrods Macht sichern. Besonders gelungen ist die atmosphärische Gestaltung der Geschichte. Die düstere Welt wirkt bedrohlich und faszinierend zugleich, und die temporeiche Handlung lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Die Spannung wird durch die ständige Bedrohung und die unerwarteten Wendungen aufrechterhalten, die den Leser immer wieder überraschen. Auch die Zeitreisen selbst sind ein kleines Highlight. In diesem Buch werden die ersten beiden bestimmten, um die Timelocks in der Vergangenheit zu finden. Ein weiteres Highlight ist die doppelte Erzählperspektive: Während Jason sich dem Widerstand anschließt, erleben wir parallel die Geschichte von Hana in Japan, die ebenfalls in den Strudel der Zeitmanipulation gerät. Allerdings hier in Form von Büchern, die mal auftauchen und dann wieder verschwinden. Wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, wird aktuell noch nicht ganz klar. Diese zweite Perspektive gibt der Handlung zusätzliche Tiefe und sorgt für ein abwechslungsreiches Leseerlebnis. Die Protagonisten haben aktuell noch keine wirkliche Tiefe. Keinen davon kann ich richtig packen und begreifen. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben und ich hoffe, dass sie im nächsten Band mehr menschlich werden, mehr Emotionen, Gefühle und sich Selbst zulassen. Die Person mit der meisten Tiefe ist aktuell Hana, da sie ihr Herz auf der Zunge trägt und absolut liebenswert und sympathisch ist. Die anderen brauchen noch eine Schüppe mehr, damit sie sich in diese Riege einreihen können. Trotz der vielen Stärken gibt es einige Punkte, die das Buch nicht zur vollen Fünf-Sterne-Wertung bringen. Einige Charaktere bleiben blass wie bereits erwähnt und manche Erklärungen zur Zeitreise-Thematik hätten etwas ausführlicher sein dürfen. Hier fehlt mir persönliche die Raffinesse beim Erzählen und die Faszination in der Zeit zu reisen. Es kommt mir zu selbstverständlich rüber. Das Buch mit einem Cliffhanger, der einige zentrale Fragen offenlässt, aber es gibt ja noch zwei Bände, daher habe ich große Hoffnung… Meine Bewertung: 4 Sterne Insgesamt ist Timelock – Zeitrebellen ein fesselndes Buch, welches spannende Action, interessante Charaktere mit noch nicht ausgeschöpftem Potenzial und eine faszinierende Zeitreise-Thematik miteinander vereint. Ein guter Start mit Potenzial nach oben!

Gutes Jugendbuch
Dieses Buch ist der Auftakt einer Trilogie über den Protagonisten Jason. Gleich zu Anfang fällt auf daß es ein Jugendbuch ist, was auch an dem Alter des Hauptcharakters mit 14 Jahren zu bemerken ist. Sowie an der einfachen Sprache des Autors. Diese führt auch dazu das es sehr flüssig geschrieben ist und man das Buch gut lesen kann. Und es in wenigen Tagen durchlesen kann. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, der Sinn dahinter wird jedoch eher am Schluss deutlich, davor war es eher etwas irritierend. Die Geschichte und das Konzept der Zeitreisen ist neu und gut ausgearbeitet. Doch ein bisschen erinnert mich die Jagd nach den Timelocks an die Jagd nach Horkruxe aus Harry Potter aber das kann jeder selbst entscheiden ob einen das stört. Die verschiedenen Zeit Epochen die besucht werden sind sehr gut ausgewählt und gut beschrieben. Alles in allem ist es ein gutes Jugendbuch, doch mir hat das letzte bisschen gefehlt. Da dieses Buch auf Cliffhanger endet, geht es im 2ten Teil spannend weiter.
„Zeitrebellen – Timelock“ ist der Auftakt einer spannenden Jugendbuchreihe, die sich mit Zeitreisen, alternativen Realitäten und einer dystopischen Zukunft auseinandersetzt. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: Eine parallele Zukunft, in der sich die Welt ganz anders entwickelt hat, bietet enormes Potenzial für Abenteuer, moralische Fragen und überraschende Wendungen. Und in vielen Punkten liefert das Buch auch genau das. Besonders gelungen finde ich die Erklärung zur Raum-Zeit-Faltung, die für ein Jugendbuch wirklich anschaulich und nachvollziehbar dargestellt wurde. Sie ist zwar vereinfacht, aber ausreichend, um jungen Leser*innen ein erstes Verständnis für Zeitreise-Konzepte zu geben, ohne sie zu überfordern. Auch die dystopische Vision der Zukunft ist spannend: düster, fremd und gleichzeitig nah genug, um als Warnung zu funktionieren. Toll fand ich außerdem, dass die Geschichte von zwei Jugendlichen – einem Mädchen und einem Jungen – gemeinsam getragen wird. Es ist schön zu sehen, wie sie sich ergänzen und zusammen mutig durch diese veränderte Welt navigieren. Das fördert die Identifikation für Leser*innen unabhängig vom Geschlecht. Ein Aspekt, der mich jedoch gestört hat, war der parallel erzählte Handlungsstrang in Kyoto. In Band 1 wirkt dieser Teil fast wie ein Fremdkörper – spannend, ja, aber noch nicht greifbar und ohne direkte Verbindung zur Haupthandlung. Persönlich hätte ich es besser gefunden, wenn beide Erzählstränge erst einmal jeweils für sich in Band 1 und 2 Platz gehabt hätten. Eine Zusammenführung im dritten Band hätte dann sicher eine größere Wirkung entfaltet und die Spannung erhöht. Auch sprachlich merkt man deutlich, dass es sich um ein Jugendbuch handelt – einfach, klar und leicht verständlich. Für die Zielgruppe passend. Was mich wirklich enttäuscht hat, war dasEnde von Band 1. Statt eines packenden Cliffhangers fühlt es sich eher an, als hätte das Buch einfach mitten in der Handlung abrupt aufgehört. Da fehlte mir ein klarer Abschluss oder zumindest ein spannender Übergang zur Fortsetzung. Das hat leider einen etwas unausgereiften Eindruck hinterlassen. Fazit: Eine starke Grundidee mit spannenden Ansätzen und sympathischen Figuren, aber auch mit Schwächen im Aufbau und einem unbefriedigenden Ende. Für Fans von Jugend-Dystopien und Zeitreise-Stoffen einen Blick wert – ich vergebe 3 von 5 Sternen.
Jason lebt in einem Überwachungsstaat, in dem Kinder zu Gehorsam und Gleichförmigkeit erzogen werden. Immer häufiger hat er seltsame Träume und das Gefühl, dass mit der Welt irgend etwas nicht stimmt, als Jason eine Gruppe von Widerstandskämpfern trifft, die sein Weltbild auf den Kopf stellt. Die Geschichte wird aus Jasons Sicht erzählt und der Perspektive von Otaku, der mit seiner Schwester im Untergrund von Kyoto lebt. Gerade dieser zweite Erzählstrang hat viel dazu beigetragen die Welt besser zu verstehen und auch die Veränderungen, die durch Jasons Handlungen verursacht werden. Insgesamt ist Timelock ein temporeicher Thriller, der die Lesenden an aufregende und interessante Orte führt. Und das Zeitreise-Element hat viel Spaß gemacht.
Spannende Kombination aus Sci-Fi, Thriller und Dystopie.
Anfangs etwas flach, aber mit fortschreitendem Spannungsbogen. Im mittleren Teil vielleicht etwas zu viel Nebensächlichkeiten, die für das Verständnis der beiden Erzählstränge nicht unbedingt notwendig sind. Zum Ende hin aber nervenzerreißend spannend. Leider oder vielleicht auch zum Glück, mit einem nicht vorhersehbaren Ende gekrönt. Für jeden mit einem Faible für Zeitreisen, Geschichte und Dystopie ein Must-Read. Viel Spaß beim Lesen.
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Author Description
Michael Peinkofer wurde 1969 geboren. Er liebt es, sich fantastische Geschichten auszudenken, und hat bereits über 100 Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben, darunter die „Sternenritter“-Abenteuer, die „Orks“-Saga und die „Gryphony“-Reihe. Mit einer Gesamtauflage von über 3,5 Mio. Büchern gilt er als einer der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Michael Peinkofer lebt mit seiner Frau und seiner Tochter im Allgäu.
Posts
Rezensionsexemplar - Rebellion gegen das System – ein Jugendthriller mit Tiefgang
Das Cover ist schlicht, aber ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist einfach gehalten, ohne übermäßig komplexe Ausdrucksweisen oder seltene Synonyme. Dadurch lässt sich der Roman sehr flüssig lesen. Die Geschichte wird aus zwei wechselnden Perspektiven erzählt. Der Fokus liegt auf Jason, doch auch Otakus Sichtweise ist spannend. Er lebt mit seiner Schwester im Untergrund von Kyoto, und gerade diese zweite Perspektive hilft, die Welt noch besser zu verstehen. Der Roman ist in erster Linie ein Jugendthriller, bekommt durch die Zeitreise-Elemente jedoch eine gelungene Science-Fiction-Note – ein Aspekt, der mir besonders gefallen hat. Die Schauplätze sind abwechslungsreich: von einer Metropole bis zu Kyoto. Die verschiedenen Epochen, die bereist werden, sind ebenfalls gut gewählt und atmosphärisch beschrieben. Fazit Timelock – Zeitrebellen ist eine klare Leseempfehlung für alle, die spannende Zeitreise-Geschichten, Thriller-Elemente und Science-Fiction lieben.

„Timelock“ konnte mich zwar unterhalten, mich jedoch trotz des Hinblicks auf die Tatsache, dass es für eine jüngere Zielgruppe geschrieben wurde, nicht von sich überzeugen. Der Schreibstil ist holprig, die Ereignisse zu schnell und zu wenig durchdacht. Ich werde wohl definitiv nicht mit Band 2 weiterlesen.
Direkt zu Beginn ist mir aufgefallen, was mir zuvor auch schon bewusst war… die Zielgruppe ist definitiv jünger angesiedelt. Dennoch steigen wir geschmeidig in die Geschichte ein. Der Weltenbau und das Prinzip der Zeitreisen werden gut dargestellt und erklärt. Unterstützt wird dies von einer angenehmen Kapitellänge, so dass die Seiten sich recht zügig lesen lassen. Der Schreibstil hingegen hat mir nicht ganz so gut gefallen. Er wirkt eher etwas holprig und die Dialoge wirken weniger gesprochen als viel mehr geskriptet. Auch die Charaktere bleiben relativ flach und inhaltlich passiert viel zu viel in kurzer Zeit. So gelingt es leider kaum eine vernünftig nachvollziehbare Handlung mit geschmeidigen Übergängen aufzubauen. In meinen Augen hätte man der Geschichte gerne noch etwas mehr Vorlaufzeit gönnen können - immerhin handelt es sich hier um einen ersten Band. Der Platz sollte theoretisch also gegeben sein. Was mich außerdem noch etwas in die Irre geführt hat, war der Zusatz „Thriller“ in der Vermarktung. Ja, es ist für eine jüngere Zielgruppe ausgelegt. Und ja, die Handlung mag aufgrund dessen etwas oberflächlicher bleiben. Doch das Thema „Thriller“ kommt in meinen Augen dennoch nicht durch. Fazit „Timelock“ konnte mich zwar unterhalten, mich jedoch trotz des Hinblicks auf die Tatsache, dass es für eine jüngere Zielgruppe geschrieben wurde, nicht von sich überzeugen. Der Schreibstil ist holprig, die Ereignisse zu schnell und zu wenig durchdacht. Ich werde wohl definitiv nicht mit Band 2 weiterlesen.
Für Fans von Zeitreisen, Thrillern und Science-Fiction ist "Timelock" eine klare Leseempfehlung.
⏳ 𝘌𝘪𝘯 𝘎𝘦𝘳𝘢̈𝘶𝘴𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘮 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘦𝘤𝘬𝘵𝘦 𝘑𝘢𝘴𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘕𝘢𝘮𝘪𝘳𝘢 𝘢𝘶𝘧. 𝘌𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘩𝘦𝘪𝘴𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘯𝘢𝘶𝘣𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴 𝘎𝘶𝘵𝘦𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘩𝘪𝘦𝘴𝘴. 𝘌𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘔𝘢𝘮𝘮𝘶𝘵. »𝘞𝘦𝘯𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦𝘯𝘴 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘨𝘦𝘭𝘢𝘯𝘥𝘦𝘵 𝘴𝘪𝘯𝘥.«Welche historischen Epochen würdet ihr gerne bereisen, wenn Zeitreisen möglich wären? 💭 Vielen Danke an @vorablesen und @ravensburgerbuecher für das Rezensionsexemplar! Obwohl mich das Cover von "Timelock" zunächst nicht besonders ansprach, weckte der spannende Klappentext mein Interesse. Schon der Prolog zog mich in seinen Bann. Die Geschichte wechselt zwischen den Perspektiven der Zeitreisenden Jason und Namira sowie Otaku und Hana in Kyoto, wobei der Fokus hauptsächlich auf Jason liegt. Besonders faszinierend ist, wie der Protagonist, zuerst noch J-4418 genannt, beginnt, das autoritäre System zu hinterfragen, was mich an eine Mischung aus "1984" und "Matrix" erinnert. Auch die Handlung um Otaku und Hana ist spannend, da ihre Gegenwart bald verändert wird. Der Roman ist primär ein Thriller, enthält jedoch durch die Zeitreise-Elemente auch eine Prise Science-Fiction, was mir sehr gefiel. Die Schauplätze variieren von einer Metropole bis hin zu Kyoto in Japan, wobei weitere Orte ohne Spoiler nicht erwähnt werden sollen. Besonders mochte ich die Anspielungen auf H.G. Wells' "Die Zeitmaschine" und "Star Wars" und die "Timelocks" erinnerten mich an Horkruxe aus der "Harry Potter"-Reihe. Der Roman hat wirklich einiges zu bieten. Ich freue mich darauf, die Trilogie weiterzuverfolgen. Band 2 ist für August 2025 und Band 3 für März 2026 geplant. Für Fans von Zeitreisen, Thrillern und Science-Fiction ist "Timelock" eine klare Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Gut aber alles viel zu knapp
“Der freie Geist, mein Freund, ist die mächtigste Waffe überhaupt” Das Buch startet direkt spannend in die dystopische Welt und wir lernen die beiden Hauptcharektere kennen die jeweils eine eigene erzählperspektive haben. Die Welt wirkt ab den ersten Seiten schon sehr strikt und totalitär. Der Schreibstil ist recht locker und passt zum alter der charaktere. Es lässt sich flüssig lesen Jason mochte ich echt gerne, mit den Kapiteln von denen von Otaku wurde ich irgendwie nicht warm. Was wahrscheinlich daran lag, dass er als Charakter (zunächst) keine Rolle spielt sondern praktisch nur Sideinfos gibt bzw sich die Rolle dieser Perspektive echt erst zum Ende minimal aufdeckt. Die generelle Idee des Buches fand ich echt super, ich fand es schade, dass die Handlung so schnell vor aich ging. Wahrscheinlich soll das Buch auch jüngere Leser ansprechen daher ist dies ideal. Ich persönlich hätte mir die ganze Geschichte auf doppelt ao vielen Seiten gewünscht um mehr Details und eine langsamere Handlung zu erhalten. Besonders als er das erste mal eine Fähigkeit anwenden muss, ohne Übung bekommt er nur den Rat “Du weißt es, tief in deinem inneren”. Da dachte ich mir nur “wieso muss alles so schnell passieren und warum kriegt er keinen besseren tipp?” Oft sind viele Dinge dadurch leider schwamming. Spannung wurde sehr schnell auch immer aufgelöst und scheinbar hilfslose Moment schnell geklärt. Viele Details, besonders was die Timelocks und die Würfel angeht wurden leider nur ganz schnell und knapp erklärt. Somit waren es ganz viele komplexe Zusammenhänge die man schwer verfolgen konnte, da immer wieder was neues dazu kam. Dabei wie ich eben meinte, hätte ich mir sehr gewünscht, dies langsamer zu erfahren mit mehr infos weil ich die handlung echt interessant fand. Generell fand ich das Buch aber gut, nicht herausragend gut, dafür war es mir wie eben schon mehrfach erwähnt, zu knapp. Aber besonders für jüngere Leser (ab 7 Jahren evtl) wäre dies eine super Geschichte! Gewaltszenen sind sehr harmlos und generell ist das Buch jugendfrei und für Kinder geeignet.
Spannender Auftakt
Zwei Erzählstränge die bis zum Ende keine direkte Verbindung miteinander haben und dadurche eine Haupt- und Nebengeschichte erzählen. Die Charaktere sind leicht erzählt, die Tiefe fehlt etwas. Insgesamt aber spannend und in einem guten Tempo erzählt, ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Hier ist noch Luft nach oben
"Timelock – Zeitrebellen" ist der erste Band einer neuen Trilogie des renommierten Autors Michael Peinkofer. In diesem spannenden Mystery-Thriller entführt Peinkofer seine Leser in eine dystopische Welt, in der die Grenzen von Zeit und Realität verschwimmen. Die Geschichte folgt dem 14-jährigen Jason, der in einem Überwachungsstaat lebt, in dem Bücher verboten sind und die Bevölkerung einer strikten Kontrolle unterliegt. Jason hat immer wieder das Gefühl, dass etwas in dieser Welt nicht stimmt: Mammuts im Zoo und eine gigantische Pyramide, die als Herrschersitz von Nimrod dient. Als Jason auf eine Widerstandsgruppe trifft, erfährt er, dass Nimrod in die Vergangenheit gereist ist, damit er in der Gegenwart herrschen kann. Um die Welt zu retten, muss Jason die sogenannten Timelocks finden und zerstören, die Nimrods Macht sichern. Besonders gelungen ist die atmosphärische Gestaltung der Geschichte. Die düstere Welt wirkt bedrohlich und faszinierend zugleich, und die temporeiche Handlung lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Die Spannung wird durch die ständige Bedrohung und die unerwarteten Wendungen aufrechterhalten, die den Leser immer wieder überraschen. Auch die Zeitreisen selbst sind ein kleines Highlight. In diesem Buch werden die ersten beiden bestimmten, um die Timelocks in der Vergangenheit zu finden. Ein weiteres Highlight ist die doppelte Erzählperspektive: Während Jason sich dem Widerstand anschließt, erleben wir parallel die Geschichte von Hana in Japan, die ebenfalls in den Strudel der Zeitmanipulation gerät. Allerdings hier in Form von Büchern, die mal auftauchen und dann wieder verschwinden. Wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, wird aktuell noch nicht ganz klar. Diese zweite Perspektive gibt der Handlung zusätzliche Tiefe und sorgt für ein abwechslungsreiches Leseerlebnis. Die Protagonisten haben aktuell noch keine wirkliche Tiefe. Keinen davon kann ich richtig packen und begreifen. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben und ich hoffe, dass sie im nächsten Band mehr menschlich werden, mehr Emotionen, Gefühle und sich Selbst zulassen. Die Person mit der meisten Tiefe ist aktuell Hana, da sie ihr Herz auf der Zunge trägt und absolut liebenswert und sympathisch ist. Die anderen brauchen noch eine Schüppe mehr, damit sie sich in diese Riege einreihen können. Trotz der vielen Stärken gibt es einige Punkte, die das Buch nicht zur vollen Fünf-Sterne-Wertung bringen. Einige Charaktere bleiben blass wie bereits erwähnt und manche Erklärungen zur Zeitreise-Thematik hätten etwas ausführlicher sein dürfen. Hier fehlt mir persönliche die Raffinesse beim Erzählen und die Faszination in der Zeit zu reisen. Es kommt mir zu selbstverständlich rüber. Das Buch mit einem Cliffhanger, der einige zentrale Fragen offenlässt, aber es gibt ja noch zwei Bände, daher habe ich große Hoffnung… Meine Bewertung: 4 Sterne Insgesamt ist Timelock – Zeitrebellen ein fesselndes Buch, welches spannende Action, interessante Charaktere mit noch nicht ausgeschöpftem Potenzial und eine faszinierende Zeitreise-Thematik miteinander vereint. Ein guter Start mit Potenzial nach oben!

Gutes Jugendbuch
Dieses Buch ist der Auftakt einer Trilogie über den Protagonisten Jason. Gleich zu Anfang fällt auf daß es ein Jugendbuch ist, was auch an dem Alter des Hauptcharakters mit 14 Jahren zu bemerken ist. Sowie an der einfachen Sprache des Autors. Diese führt auch dazu das es sehr flüssig geschrieben ist und man das Buch gut lesen kann. Und es in wenigen Tagen durchlesen kann. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, der Sinn dahinter wird jedoch eher am Schluss deutlich, davor war es eher etwas irritierend. Die Geschichte und das Konzept der Zeitreisen ist neu und gut ausgearbeitet. Doch ein bisschen erinnert mich die Jagd nach den Timelocks an die Jagd nach Horkruxe aus Harry Potter aber das kann jeder selbst entscheiden ob einen das stört. Die verschiedenen Zeit Epochen die besucht werden sind sehr gut ausgewählt und gut beschrieben. Alles in allem ist es ein gutes Jugendbuch, doch mir hat das letzte bisschen gefehlt. Da dieses Buch auf Cliffhanger endet, geht es im 2ten Teil spannend weiter.
„Zeitrebellen – Timelock“ ist der Auftakt einer spannenden Jugendbuchreihe, die sich mit Zeitreisen, alternativen Realitäten und einer dystopischen Zukunft auseinandersetzt. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: Eine parallele Zukunft, in der sich die Welt ganz anders entwickelt hat, bietet enormes Potenzial für Abenteuer, moralische Fragen und überraschende Wendungen. Und in vielen Punkten liefert das Buch auch genau das. Besonders gelungen finde ich die Erklärung zur Raum-Zeit-Faltung, die für ein Jugendbuch wirklich anschaulich und nachvollziehbar dargestellt wurde. Sie ist zwar vereinfacht, aber ausreichend, um jungen Leser*innen ein erstes Verständnis für Zeitreise-Konzepte zu geben, ohne sie zu überfordern. Auch die dystopische Vision der Zukunft ist spannend: düster, fremd und gleichzeitig nah genug, um als Warnung zu funktionieren. Toll fand ich außerdem, dass die Geschichte von zwei Jugendlichen – einem Mädchen und einem Jungen – gemeinsam getragen wird. Es ist schön zu sehen, wie sie sich ergänzen und zusammen mutig durch diese veränderte Welt navigieren. Das fördert die Identifikation für Leser*innen unabhängig vom Geschlecht. Ein Aspekt, der mich jedoch gestört hat, war der parallel erzählte Handlungsstrang in Kyoto. In Band 1 wirkt dieser Teil fast wie ein Fremdkörper – spannend, ja, aber noch nicht greifbar und ohne direkte Verbindung zur Haupthandlung. Persönlich hätte ich es besser gefunden, wenn beide Erzählstränge erst einmal jeweils für sich in Band 1 und 2 Platz gehabt hätten. Eine Zusammenführung im dritten Band hätte dann sicher eine größere Wirkung entfaltet und die Spannung erhöht. Auch sprachlich merkt man deutlich, dass es sich um ein Jugendbuch handelt – einfach, klar und leicht verständlich. Für die Zielgruppe passend. Was mich wirklich enttäuscht hat, war dasEnde von Band 1. Statt eines packenden Cliffhangers fühlt es sich eher an, als hätte das Buch einfach mitten in der Handlung abrupt aufgehört. Da fehlte mir ein klarer Abschluss oder zumindest ein spannender Übergang zur Fortsetzung. Das hat leider einen etwas unausgereiften Eindruck hinterlassen. Fazit: Eine starke Grundidee mit spannenden Ansätzen und sympathischen Figuren, aber auch mit Schwächen im Aufbau und einem unbefriedigenden Ende. Für Fans von Jugend-Dystopien und Zeitreise-Stoffen einen Blick wert – ich vergebe 3 von 5 Sternen.
Jason lebt in einem Überwachungsstaat, in dem Kinder zu Gehorsam und Gleichförmigkeit erzogen werden. Immer häufiger hat er seltsame Träume und das Gefühl, dass mit der Welt irgend etwas nicht stimmt, als Jason eine Gruppe von Widerstandskämpfern trifft, die sein Weltbild auf den Kopf stellt. Die Geschichte wird aus Jasons Sicht erzählt und der Perspektive von Otaku, der mit seiner Schwester im Untergrund von Kyoto lebt. Gerade dieser zweite Erzählstrang hat viel dazu beigetragen die Welt besser zu verstehen und auch die Veränderungen, die durch Jasons Handlungen verursacht werden. Insgesamt ist Timelock ein temporeicher Thriller, der die Lesenden an aufregende und interessante Orte führt. Und das Zeitreise-Element hat viel Spaß gemacht.
Spannende Kombination aus Sci-Fi, Thriller und Dystopie.
Anfangs etwas flach, aber mit fortschreitendem Spannungsbogen. Im mittleren Teil vielleicht etwas zu viel Nebensächlichkeiten, die für das Verständnis der beiden Erzählstränge nicht unbedingt notwendig sind. Zum Ende hin aber nervenzerreißend spannend. Leider oder vielleicht auch zum Glück, mit einem nicht vorhersehbaren Ende gekrönt. Für jeden mit einem Faible für Zeitreisen, Geschichte und Dystopie ein Must-Read. Viel Spaß beim Lesen.

















