Die Zauberer

Die Zauberer

by Michael Peinkofer·Book 1 of 3
Softcover
3.854
ErdweltOrksMagieFantasy Reihe

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Description

Der Große Krieg hat den Kontinent Erdwelt nahezu vernichtet. Inzwischen herrschen Elfenkönige gemeinsam mit dem Hohen Rat der Zauberer über das Land. Ihre Aufgabe ist es, den Frieden zu wahren. Doch finstere Verschwörer streben nach Macht. In diesen ungewissen Zeiten ruht die Hoffnung aller ausgerechnet auf drei jungen Novizen: der verführerischen Elfin Alannah, dem ehrgeizigen Elf Aldur und dem undurchsichtigen Menschen Granock. Ihre Ausbildung zum Zauberer hat gerade erst begonnen. Der Krieg aber steht unmittelbar bevor …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
592
Price
15.50 €

Author Description

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.

Posts

12
All
4

Verschlungen ist gar kein Ausdruck!

5

Tolles Buch

Sehr angenehmer Schreibstil und eine echt spannende Geschichte. Bin schon sehr gespannt auf Band 2. 🤗

3.5

Der Gier und der Macht verfallen

5

Wie von Peinkofer gewöhnt. Leider nur ohne den Humor aus der Orkreihe. Aber spannend und fantasiereich bis zum Schluss.

4

Der zweite Band macht Lust aufs Finale !

Klappentext: Erdwelt am Rande des Kriegs: Die Orks überschreiten die Grenze der Modermark. Die Menschen rüsten zum Angriff, um das Joch der Elfenherrschaft abzuschütteln. Doch die größte Gefahr droht durch einen gerissenen, unheimlichen Feind – den Dunkelelfen Margok, der noch immer nicht besiegt ist. Die drei jungen Zauberer Granock, Aldur und Alannah werden damit betraut, in einem zerstörten Tempel nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen. Jenseits der tiefen Dschungel Aruns stoßen sie nicht nur auf ein uraltes Geheimnis und eine verschollene Zivilisation. Sie müssen auch erfahren, wo die Grenzen ihrer Freundschaft liegen. Und im Norden entbrennt die schicksalhafte Schlacht um die Zukunft von Erdwelt. Meine Meinung: Auch der zweite Teil aus der "Die Zauberer" Reihe hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte knüpft am ersten Teil direkt an, aber auch Einsteiger würden sich gut zurecht finden, da die wichtigsten Dinge aus dem ersten Teil kurz und knapp an den passenden Stellen erklärt werden. Dennoch würde ich empfehlen mit Teil 1 zu beginnen, allein schon deshalb, weil es ein grandioser Auftakt der Trilogie ist. Nun aber zurück zum zweiten Band: Auch hier gibt es eine fantastische Atmosphäre, die den Leser einfach wunderbar ins Geschehen eintauchen lässt und alles ist absolut nachvollziehbar. Die Charaktere sind super mitgewachsen und es gibt auch hier wieder einige Überraschungsmomente, mit denen ich persönlich nicht gerechnet hätte. Alles in allem ein gelungener zweiter Teil, der definitiv Lust auf's Finale macht !

Der zweite Band macht Lust aufs Finale !
4

Das Finale der Zauberer. Etwas vorausschauend, aber absolut empfehlenswert!

Klappentext: Die letzte Schlacht der Zauberer wird geschlagen. Erdwelt versinkt im Krieg. Der alles entscheidende Kampf der Elfen gegen ihre dunklen Feinde hat begonnen. Und auf der Suche nach seiner geliebten Alannah gerät der Zauberer Granock in größte Gefahr - denn er betritt als erster Mensch die legendären Fernen Gestade. Hier verbergen sich nicht nur magische Geheimnisse, sondern auch todbringende Wahrheiten, die das Schicksal von ganz Erdwelt betreffen ... Michael Peinkofers Romane begeistern alle Fans der Zwerge, Orks, Elfen und Trolle. Mit »Das dunkle Feuer« schließt der Bestsellerautor seine Saga um die Zauberer ab. Meine Meinung: Für mich persönlich war es ein super Finale, wo einfach nichts gefehlt hat. Es gab Action, Herzschmerz, Verrat, einfach alles was es benötigt eine so tolle Trilogie abzuschließen. Teilweise zwar ein bisschen vorausschauend, aber dennoch sehr gut geschrieben, sodass es einen weiterhin bei Laune hält und man unbedingt wissen möchte was als nächstes geschieht. Alle Fragen die sich im Laufe der Zeit aufgebaut haben wurden meines Erachtens nach beantwortet und hinterlassen ein grandioses Fantasysetting. Ich habe jede einzelne Seite von allen drei Büchern genossen und kann sagen das es auf jedenfall eine Reise wert war nach Erdwelt zu entgleisen ! Jeder der Fantasygeschichten mit Orks, Zwergen, Zauberer, Elfen usw. mag, sollte diese Trilogie lesen.

Das Finale der Zauberer.
Etwas vorausschauend, aber absolut empfehlenswert!
5

Wie schon bei der Vorstellung des Buches erwähnt, habe ich aufgrund einer Leserunde bereits ein Werk von Michael Peinkofer gelesen. Dieses Werk entführte mich in die Welt der Zauberer, in die Welt, wo drei Novizen zu neuen Zauberern ausgebildet werden. Drei Novizen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Alannah, welche zu Unrecht, als Mörderin bezeichnet wird, nachdem sie ihre Gabe - von der sie bis dato nichts wusste - gegenüber einem anderen eingesetzt hat. Aldur, welcher genauso sein will, wie sein Vater, welcher diesen auf gar keinen Fall enttäuschen will, auch wenn er damit oft genug sprichwörtlich mit dem Kopf durch die Wand rennt. Granock, welcher als einziger ein Mensch ist und nur auf Wunsch des Elfenratmitgliedes Farawyn dabei ist, obwohl es Menschen bislang eigentlich gänzlich verwehrt geblieben ist, überhaupt die Gestung im ewigen Eis zu betreten. Aldur macht recht schnell wenig Hehl daraus, wie wenig er von Granock hält, wie sehr er diesen am liebsten wieder loswerden würde und so lässt er nichts unversucht, um genau das heraufzubeschwören. Umso mehr ist es ihm ein Dorn im Auge, dass ausgerechnet Alannah, dem Menschen hilft, in Aldurs Augen ihre eigene Herkunft verrät. Erst bei ihrer gemeinsamen Prüfung wendet sich das Blatt und Aldur erkennt, dass Granock gar nicht so schlecht ist, wie er immer dachte. Jeder der drei Helden hat seinen eigenen Meister, welcher ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen soll und auch wenn es anfangs nicht den Anschein hat, ist das bei Aldur und seiner Meistern mehr als normal der Fall, auch wenn sie ihm einprägt, dass genau das niemand erfahren soll. Ebenso, wie sie ihm einprägt, dass all das zwischen ihnen nichts mit Gefühlen, geschweige denn überhaupt mit Liebe zu tun hat. Während die drei jungen Novizen ihre Kräfte zu kontrollieren lernen, während sie möglichst viel Wissen in sich aufsaugen, kommt es im Grenzgebiet zu einigen Übergriffen, welche einen neuen Krieg herauf beschwören, zumal der Vater des jungen Mannes, den Alannah einst getötet hat, noch immer Rache schwört. Rache an der Person, die ihm das genommen hat, was ihm geblieben ist: Einen würdigen Nachfolger und liebevollen Sohn. Selbst in den ehrwürdigen Hallen der Festung gibt es den einen oder anderen Verräter, welche die Menschen und die Orks gegen die Elfen aufzustacheln versuchen, mit nur einem einzigen Ziel: Die Rückkehr des Dunkelelfen Margok zu verwirklichen. Der Schreibstil des Autors ist auch diesmal sehr flüssig geschrieben und recht schnell hat man den Dreh raus, welche Wörter in der Elfen - oder Orksprache gemeint sind, ohne dass man hinten extra nachgucken muss. Das Cover mit dem in Blau gehaltenen Zauberer finde ich gut gelungen und es rundet den Lesegenuss zusätzlich noch etwas ab. Besonders gefallen hat mir, dass bis fast zum Ende hin unklar war, wer denn nun der Verräter ist und auch welche Rolle der Zauberer Rurak wirklich spielt, zumal es nicht nur einen Verräter in den eigenen Reihen gegeben hat. Das Ende selbst hat mir gefallen und es macht zudem neugierig auf den Folgeband, welchen ich mir irgendwann, bei Gelegenheit sicherlich auch zulegen werde. Michael Peinkofer ist ein Autor, welchen ich auf jeden Fall im Auge behalten werde und dieser Band hat mir sogar noch besser gefallen, als das Buch aus der Ork-Reihe des Autors. 5 von 5 Gänseblümchen.

5

Bereits den ersten Band dieses Autors über Die Zauberer hat mich von Anfang an gefesselt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch den zweiten Band zulegt habe. Den zweiten Band über eine Welt, die am Rande des Krieges steht. Noch immer dreht sich alles hauptsächlich um die drei jungen Zauberer Alannah, Aldur und Granock, welche in ihrer Ausbildung ein gutes Stückchen weitergekommen sind und inzwischen sogar schon selbst eine der Schüler unterrichten. Die Orks haben inzwischen die Grenze der Modermark übertreten und auch die Menschen rüsten sich für den Krieg gegen die Elfenwelt. Als wäre das nicht schon schlimm und besorgnis erregend genug, müssen Farawyn und seine drei jungen Zauberer feststellen, dass Margock gar nicht so tot ist, wie sie bislang gedacht haben. Um nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen, werden Granock, Alannah und Aldur erneut nach Anur geschickt, die Gegend, in der sie Margock zuletzt besiegt hatten, es zumindest angenommen hatten. Während dieser Reise wird ihre Freundschaft nicht nur einmal auf eine harte Probe gestellt, nicht nur einmal müssten sie darüber entscheiden, was jeder einzelne selbst für das Richtige hält. Der Schreibstil des Autors hat mich von Anfang an wieder in seinen Bann gezogen. Die einzelnen Handlungsstränge und Rückblenden haben sich am Ende zu einem großen Ende zusammen geführt und wenn ich ehrlich sein soll, war das Ende an sich auch keine so große Überraschung für mich. Angesichts einiger Andeutungen in vorherigen Storyverlauf habe ich damit schon gerechnet, auch wenn es den Lesefluss wie bei manch anderem Buch in dem Fall sicherlich nicht gestört hat. Eine Sache jedoch, ganz ehrlich lieber Autor.. auf die wäre ich beim besten Willen nicht gekommen. Ich hätte nie mit diesem Punkt gerechnet und habe die besagte Stelle echt nochmal lesen müssen, um es.. sagen wir zu glauben. Auch der Nachfolgeband bekommt von mir 5 von 5 Herbstblätter und ich für meinen Teil werde mir den dritten Band der Trilogie auch auf jeden Fall zulegen.

5

Nachdem ich die ersten beiden Bände der Zauberer - Saga bereits verschlungen hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir auch dieses Band zulegen musste. Konnte er auch mich auch diesmal überzeugen...? Lest selbst. Wer nicht gespoilert werden will, sollte übrigens mal wieder nicht weiterlesen. Die allerletzte Schlacht der Zauberer wird geschlagen. Bereits jetzt ist nichts mehr, wie es einmal war. Granock, welcher von Farawyn mit einer ihm zugedachten Aufgabe bertraut wurde, widersetzt sich dessen Worten und sucht nach seiner geliebten Alannah. Als erster Mensch betritt er die legendären Fernen Gestade. Doch dort erwartet ihn nicht nur seine geliebte Alannah, sondern deckt ein Geheimnis auf, welches er selbst so nie für möglich gehalten hätte, welches nicht nur ihn verändert, sondern eine grausame und vorallem Todbringe Wahrheit um den Kampf um Erdwelt enthüllt. Der Schreibstil Michael Peinkofers hat mich wieder sofort gefesselt. Schon von der ersten Seite an, hat er mich wieder in die Welt der Elfen, Orks, Trolle und Zwerge katapultiert. In diesem dritten und letzten Band lastet alles vor allem auf Granocks Schultern. Granock, welcher sich den Worten seines ehemaligen Meisters widersetzt. Granock, welcher noch immer an seiner Liebe zu Alannah festhält. Granock, welcher gar nicht der Held sein will, der er im Laufe der Jahre geworden zu sein scheint. Manchmal konnte ich mich wirklich gut in ihn hineinversetzen, konnte seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen, die Gründe, warum er sich dem Befehl Farawyn widersetzt. Obwohl er immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen hat, halten ihn seine Gefühle zu Alannah am Leben, die Hoffnung, die eines Tages vielleicht doch wieder für sich gewinnen und auch mit Aldur Frieden schließen zu können. Gerade, was jedoch Aldur anging, hatte der Autor eine Überraschung parat, mit welchem ich im letzten Band allerdings nicht gerechnet hätte. Oftmals hatte ich einfach das Bedürfnis, Aldur solange zu schütteln, bis er endlich wieder zur Vernunft kommt, auch wenn das in dem Fall vermutlich nicht mal etwas gebracht hatte. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Aldur schon in den ersten beiden Bänden etwas unsympatisch und arrogant war und das hat sich auch hier nicht geändert. Der Schreibstil war - wie bereits gesagt - fesselnd und ich konnte das Baum kaum aus der Hand legen. Michael Peinkofer entführt den Leser in eine Welt, welche vielfältiger nicht sein könnte, welche fantastischer nicht sein könnte. Das Ende hat mich ebenso etwas überrascht, gerade was die entgültige Entscheidung über das Schicksel Erdwelts anging. Dennoch hat es meiner Meinung nach gepasst und mein inneres Auge konnte sich über das gesamte Buch hinweg vorstellen, wo sich die Charaktere gerade befinden. Michael Peinkofer hat es erneut geschafft, mich in seine persönlich erschaffene Welt zu erschaffen und ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher des Autors zulegen, immerhin hat er selbst noch genug zur Auswahl. 5/5 Schneeflöckchenbäume.

5

Ein fantastischer Auftakt!

Klappentext: Der Große Krieg hat den Kontinent Erdwelt nahezu vernichtet. Inzwischen herrschen Elfenkönige gemeinsam mit dem Hohen Rat der Zauberer über das Land. Ihre Aufgabe ist es, den Frieden zu wahren. Doch finstere Verschwörer streben nach Macht. In diesen ungewissen Zeiten ruht die Hoffnung aller ausgerechnet auf drei jungen Novizen: der verführerischen Elfin Alannah, dem ehrgeizigen Elf Aldur und dem undurchsichtigen Menschen Granock. Ihre Ausbildung zum Zauberer hat gerade erst begonnen. Der Krieg aber steht unmittelbar bevor... Meine Meinung: Für Mich war es ein Genuss in diese Welt einzutauchen, denn sie hatte einfach alles: Magie, Elfen, Orks, Menschen, Freundschaft, Verrat, Trauer, Wut, einfach von allem ein bisschen und das auch noch super umgesetzt ! Die Charaktere können einem einfach nur ans Herz wachsen, denn sie sind super beschrieben. Jede Figur hat einen sinnvollen Platz in dieser Geschichte, egal ob gut oder böse. Die Story ist zugegebenermaßen etwas durchschaubar, allerdings ist es jedoch so gut geschrieben, dass man es trotzdem lesen möchte. Dies war nur der erste Band von insgesamt drei, und ich bin sowas von gespannt wie sich alles weiterentwickelt, denn das Böse ist, wie so schön heisst, noch lange nicht besiegt. Für mich hat sich dieser Ausflug nach "Erdwelt" definitiv gelohnt und ich kann es jedem Fantasyfan nur ans Herz legen sich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen.

Ein fantastischer Auftakt!
3

Klassische Fantasy meets X-Men. Junge Zauberer mit unterschiedlichen Fähigkeiten kommen auf eine Akademie um diese zu verfeinern und zu beherrschen und natürlich um für das Gute zu kämpfen, denn prompt ist die Welt vom grössten aller Übel bedroht. Wie gesagt ist es eine klassische Geschichte und die Charaktere sind ein wenig stereotyp, aber mit interessanten Ideen und einem angenehmen Schreibstil.. und am Ende gibts einen Cliffhanger, der Lust auf Teil 2 macht :-)

3.5

Die Fäden werden aufgesammelt, aber irgendwie hätte ich mir mehr erhofft.

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