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Eine aufregende und spannende Geschichte in der es um geheimnisvolle Legenden geht und einer Bruderschaft die nichts Gutes im Schilde führt.
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog im Jahre 1312. Ungefähr 500 Jahre später beginnt die eigentliche Story. Die ersten Sätze haben mich in den Bann gezogen und ich konnte die Atmosphäre die dort beschrieben wurde schon fast spüren. Die Geschichte spielt in Schottland, was mich persönlich schon fesselte. Der Autor hat den hat den damals tatsächlich lebenden Sir Walter Scott zu seinem Hauptprotagonisten gemacht und ihn zu einer Romanfigur erhoben. Dazu schrieb er etwas in seiner Danksagung. Ich fand es wirklich interessant. Neben dem besagten Charakter tritt auch sein Neffe Quentin auf der Bildfläche auf. Beide Charaktere waren gut ausgearbeitet und konnte mir das Gespann sehr gut vorstellen. Neben diesen beiden Charakteren kamen weitere dazu. Bei einigen konnte ich die Verbindung zu der Geschichte nachvollziehen. Doch als die junge Adelige Mary of Egton ihren Auftritt hatte, fragte ich mich was sie für eine Rolle in dieser Geschichte hat. Historische Ereignisse wie der Jakobitenaufstand und die Schlacht von Culloden oder William Wallace, werden in die Geschichte hineingewoben. Ich fand es alles sehr interessant und spannend geschrieben. Denn dies hat alles mit den unheimlichen Geschehnissen zu tun und alles ist auf eine seltsame und mystische Art miteinander verwoben. Mich konnte der Autor mit der Geschichte abholen. Auch wenn die Geschichte ein paar Längen hat, fühlte ich mich trotzdem gut unterhalten.
Apr 7, 2024
Eine aufregende und spannende Geschichte in der es um geheimnisvolle Legenden geht und einer Bruderschaft die nichts Gutes im Schilde führt.
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog im Jahre 1312. Ungefähr 500 Jahre später beginnt die eigentliche Story. Die ersten Sätze haben mich in den Bann gezogen und ich konnte die Atmosphäre die dort beschrieben wurde schon fast spüren. Die Geschichte spielt in Schottland, was mich persönlich schon fesselte. Der Autor hat den hat den damals tatsächlich lebenden Sir Walter Scott zu seinem Hauptprotagonisten gemacht und ihn zu einer Romanfigur erhoben. Dazu schrieb er etwas in seiner Danksagung. Ich fand es wirklich interessant. Neben dem besagten Charakter tritt auch sein Neffe Quentin auf der Bildfläche auf. Beide Charaktere waren gut ausgearbeitet und konnte mir das Gespann sehr gut vorstellen. Neben diesen beiden Charakteren kamen weitere dazu. Bei einigen konnte ich die Verbindung zu der Geschichte nachvollziehen. Doch als die junge Adelige Mary of Egton ihren Auftritt hatte, fragte ich mich was sie für eine Rolle in dieser Geschichte hat. Historische Ereignisse wie der Jakobitenaufstand und die Schlacht von Culloden oder William Wallace, werden in die Geschichte hineingewoben. Ich fand es alles sehr interessant und spannend geschrieben. Denn dies hat alles mit den unheimlichen Geschehnissen zu tun und alles ist auf eine seltsame und mystische Art miteinander verwoben. Mich konnte der Autor mit der Geschichte abholen. Auch wenn die Geschichte ein paar Längen hat, fühlte ich mich trotzdem gut unterhalten.
Apr 7, 2024






