Tiere

Tiere

Softcover
2.9454
TiereNigelBildbandNaturschutz

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Description

Manche Menschen sind Tiere.
Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.
Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
288
Price
12.40 €

Author Description

SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
20%
N/A
32%
24%
24%
N/A
26%
1%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
8%
29%
11%
14%

Pace

Fast0%
Slow80%
Moderate20%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (33%)Minimalistisch (67%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

84
All
4

"Du bist ein Tier, ihr seid alle Tiere, deswegen seid ihr ja hier, und ihr tut lieber, was ich euch sage, denn ich kann machen, was ich will!" (S. 159)

Einigen negativen Rezensionen, die ich im Vorfeld gelesen habe, zum Trotz habe ich mich an diese Geschichte herangewagt — und ich habe es nicht bereut. Dieses Buch ist anders: es ist ein ruhiges Werk, dessen unterschwelliger Horror durch die Seiten schleicht. Wir lernen Nigel kennen, den Erzähler, der uns einen Einblick in sein (Seelen-)Leben & seinen Alltag gewährt & wir nehmen ALLES aus seinem Blickwinkel wahr. Nigel flucht nicht, er ist höflich & schüchtern, aber nicht besonders versiert in Sozialverhalten. Nigel ist sehr kindlich & naiv, offensichtlich mit einem geringen IQ, er weint schnell, mag Cartoons & Comics — und er hält in seinem Keller Menschen gefangen. Er entmenschlicht sie, indem er mit "es" über sie spricht. "Es tat mir ein bisschen leid. Aber sie müssen dressiert werden, und wenn man bei einem alles durchgehen lässt, werden auch die anderen aufsässig." (S. 160) Dem Autor gelingt es phänomenal, anhand seines Erzählstils den geistig eingeschränkten Nigel zum Leben zu erwecken: wir haben Mitleid mit ihm, weil er immerzu schikaniert, veralbert oder verletzt wird. Wir verabscheuen ihn für seine Taten & dafür, dass er sein Handeln kein bisschen reflektiert. Ein Empfinden für "normal" & "krank" ist nicht vorhanden. Er bringt uns zum Kopfschütteln, zum Fremdschämen, sogar zum Schmunzeln. Dies ist kein Thriller im herkömmlichen Sinn, aber dennoch lesenswert. Eine Charakterstudie über einen alleingelassenen Mann, der unfähig ist, Recht von Unrecht zu unterscheiden & unfähig, sich gesellschaftlich einzufügen oder gar zu etablieren. Verstörend & traurig zugleich.

"Du bist ein Tier, ihr seid alle Tiere, deswegen seid ihr ja hier, und ihr tut lieber, was ich euch sage, denn ich kann machen, was ich will!" (S. 159)
1.5

Ich besitze eigentlich jedes Buch von Simon Beckett und als ich dieses hier in der Buchhandlung gesehen habe, konnte ich nicht widerstehen. Direkt zu Beginn werden der Protagonist und sein Alltag vorgestellt. Nigel hat eine Persönlichkeit voller Gegensätze. Intellektuell etwas zurückgeblieben, vor allem was Emotionen und Interaktionen mit anderen Menschen betrifft. Sehr ängstlich und mit einem Verhalten, dass eher einem Kind entspricht. Hält er im Keller mehrere Menschen, wie Hunde, gefangen. Der Widerspruch in sich. Und dann kommen ein paar Arbeitskollegen zu Besuch… Was steckt für eine Geschichte dahinter und wie wird der Abend ausgehen? Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzählt, die von Nigel. Es war für mich eine Abwechslung, eine Handlung nur aus der Sicht eines Täters, mit schwerwiegenden psychischen Problemen geschildert zu bekommen. Jedoch ist diese sehr plump - realitätsnah aber mit sehr wenig Spannung. Auch die Handlung ist sehr einfach gestrickt ohne jegliche Wendungen. Man erhält einen Ausschnitt aus dem Leben eines gestörten Menschen, mit einem sehr niedrigen IQ. Das einzige was das Buch mit einem Thriller zu tun hat, ist das Thema. Es ist zwar schön, wie der Autor mit den Gegensätzen spielt. Jedoch ist das Buch an sich sehr langatmig und verdient die niedrige Bewertung. Leider keine Empfehlung von mir.

2.5

Die Idee der Geschichte ist gut! Allerdings ist das ganze Buch nicht besonders spannend und das Ende ist ????

3

3 ⭐️⭐️⭐️

Manche Menschen sind Tiere. Nigel ist ein Außenseiter, aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein 🍺 und keine 🚬 mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso vor allem für Fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht … Das Buch lässt sich super lesen und wird auch nie langweilig, aber zum Ende hin hätte ich mehr erwartet …

1.5

Mal was ganz anderes..

Ein Buch in dieser Art hab ich noch nie gelesen. Es war aus der Sicht des „Bösen“ geschrieben und hat ein wenig den Einblick in ein psychisch krankes Hirn gezeigt. Die Idee war wirklich vielversprechend und auch interessant allerdings war es in der Umsetzung eher langweilig. Ich hatte das Gefühl einfach mitten in das Leben des Protagonisten zu springen und einen Ausschnitt seines Lebens zu lesen was dann ziemlich schnell wieder endete. Alles sehr merkwürdig 🤷🏽‍♀️

Mal was ganz anderes..
3

Simon Beckett - Tiere (1995)

Ich habe mir das Buch vor längerem aus dem Buchschrank mitgenommen, da ich es nicht kannte, mit war eher die Geschichte rund um "Chemie des Todes" im Kopf. Da ich die Bände sehr gut fand, musste ich direkt reinlesen, und ich glaube so lange habe ich noch nie für ein Buch gebraucht. Ich kam Anfangs gar nicht rein, hab es immer wieder weggelegt und was anderes gelesen, es aber nun doch zu Ende gebracht. Die Story ist für zwischen durch an sich ganz interessant, leider nur nicht besonders spannend geschrieben, ich war schnell gelangweilt und der Lesefluss den man aus den anderen Büchern kannte, blieb hier einfach weg. Für Fans von Beckett sicherlich ein Muss, für mich gehört es aber leider wieder in den Buchschrank, vielleicht nimmt es sich jemand anderes mit und hat damit mehr Spaß. Zum Inhalt: Nigel ist ein Außenseiter, aber er ist ganz glücklich. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im ehemaligen Pub, das früher seine Eltern führten und das Nigel jetzt bewohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel mag ohnehin viel lieber fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine «Mitbewohner». Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel kaum … (Quelle: bücher.de)

Simon Beckett - Tiere (1995)
1.5

Mega Idee. Schwache ausführung

Ich finde die Idee mal ein Buch komplett aus der Perspektive des Täters zu schreiben wirklich gut. Es konnte aber bei mir nicht zünden. Wir lauschen der Geschichte die Nigel uns erzählt. Nigel ein Sehr zurückhaltender, junger Mann mit einer Behinderung. Er ist im Kopf sehr Kindlich und verhält sich dementsprechend auch. Wir begleiten ihn in seinem. Alltag auf der Arbeit oder auch bei seinen Neigungen und lernen dort nicht nur sein Umfeld und den Umgang mit ihm kennen sondern auch viel über seine Familiären Verhältnisse und Probleme. Es kann durchaus für manche Leser Harter Tobak sein in solch eine Psyche einzutauchen und zu erleben wie Nigel Menschen nur als Tiere ansieht. Ganz klar verdeutlicht wird das diese um Buch immer nur als "Es" beschrieben werden. Dahingehend weiß man oft gar nicht, ob da gerade ein Mann oder eine Frau im Käfig eingesperrt ist. Und genau diese Punkte hat der Autor auch excellent gelöst. Leider fehlt es an der Story drum herum an jeglicher Spannung. Die größte Spannung, ist der Umstand das Nigel Besuch in seinem Zuhause erwartet von zwei Arbeitskolleginnen, von denen er sich in eine ein wenig verguckt hat. Man fiebert wann es so weit ist, was dann passiert und vor allem, wird er auffliegen ? Doch bis dahin dauert es eine gefühlte Ewigkeit, die sich zieht wie Kaugummi. Alle Hoffnung liegt also auf dem Tag des Geschehens, doch der kommt ganz anders als erwartet, regt einen durch nervige Charaktere nur auf und ist schneller vorbei als man das die ganze Zeit erwartet hat. Dem Buch zugute halten muss man das es sich sehr leicht lesen lässt und mit 288 Seiten ein Super Lückenfüller ist. Negativ fällt dabei allerdings auf das 288 Seiten sich auch mal wie 600 anfühlen können.

3

Es war mal wieder Zeit für Simon Beckett und der Titel hat mich neugierig gemacht. Nun, diese Geschichte ist wirklich sehr, sehr strange. 👀 Nigel ist sehr von seiner Kindheit geprägt und das merkt man auch in jeder Situation. Alles, was er tut, ist nicht normal, das wird spätestens bei seinen „Haustieren“ deutlich. 😳 Aber Nigel hat auch Gefühle und das wird immer wieder betont. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch oftmals als krank empfunden habe, aber gleichzeitig hat es mir auch in den Fingern gekribbelt, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. 🤓 Es gibt viele spannende Szenen und die Spannung erreicht ihren Höhepunkt am Ende des Buches. Es war wirklich gut gemacht, aber alles in allem habe ich schon bessere Bücher von Beckett gelesen. Irgendwie hat mir die Story gefehlt. Dennoch muss ich sagen, dass es die Bücher immer wieder schaffen, mich zum Nachdenken über die Psyche des Menschen anzuregen. 🤔 - Mein Fazit - Bewertung: 3/5 ⭐️ Solider Thriller mit interessanter Grundidee, strangen Charakteren und einem tiefen Einblick in die Psyche des Menschen. 😳 2 Sterne Abzug, weil mich die Story nicht überzeugt hat.

1

Kann man auch lassen

Puh, dieses Buch lässt mich sprachlos zurück, und das nicht im positiven Sinne. Wahrscheinlich habe ich es einfach nicht verstanden, was auch erklären würde, warum ich so gar nichts richtiges dazu sagen kann. Nigel lebt seit dem Tod seiner Eltern im alten Pub der Familie, in dessen Keller er Menschen wie Tiere hält. Durch die Ich-Perspektive ist man mittendrin in Nigels Gedanken- und Gefühlswelt und erfährt einiges aus seiner Kindheit. Warum er die Menschen im Keller hält, erschloss sich mir nicht vollständig, auch warum er sie so behandelt wie er es tut. Das Ende kam abrupt und unvermittelt, das Buch erscheint dadurch unvollständig und unbefriedigend. Als Jahresabschluss für mich enttäuschend - die David Hunter Reihe von Simon Beckett ist um Längen besser.

3

„Tiere“ von Simon Beckett ist ein Buch, das sich nur schwer in eine Schublade stecken lässt. Obwohl es äußerlich wie ein Thriller wirkt, entfaltet es sich eher als psychologisches Charakterporträt – langsam, leise und mit einem stetigen Gefühl von Unbehagen. Genau dadurch entsteht eine Spannung, die nicht laut schreit, sondern sich wie ein Kribbeln unter der Haut festsetzt. 😶‍🌫️🔪 Im Mittelpunkt steht Nigel, eine Figur, die man nur schwer fassen kann. Auf den ersten Blick wirkt er zurückhaltend, höflich, beinahe liebenswert – ein Mensch, der eher verloren als gefährlich erscheint. 🧍‍♂️💭 Dadurch baut man fast zwangsläufig Sympathie für ihn auf. Man versteht seine Unsicherheiten, seine Sehnsucht nach Nähe und seinen Wunsch, irgendwo dazuzugehören. Doch Stück für Stück zeigen sich Risse in seiner Fassade, kleine Momente, in denen man spürt: Da schlummert etwas Dunkleres. Und gerade weil Nigel nicht der typische eiskalte Psychopath ist, sondern ein zutiefst gebrochener Mensch, wirkt dieses Dunkle so verstörend. ⚡🖤 Der Titel „Tiere“ ist dabei ebenso vielschichtig wie die Handlung selbst. Beckett benutzt ihn weniger als Hinweis auf ein konkretes Plot-Element, sondern vielmehr als Metapher: für Instinkte, Triebe und die Grenze zwischen Mensch und Tier. 🌑🐺 Viele Figuren im Buch handeln impulsiv oder rastlos, und manchmal ist die Gesellschaft um Nigel herum genauso fremd und bedrohlich wie ein Rudel wilder Tiere. Diese Symbolik zieht sich unauffällig, aber wirkungsvoll durch das gesamte Buch. Die Familie, in deren Umfeld Nigel lebt, ist ein weiterer Faktor, der das Unbehagen verstärkt. Sie wirkt distanziert, merkwürdig, beinahe feindselig – ein Geflecht aus seltsamen Regeln und unausgesprochenen Spannungen. 🏚️🧩 Diese Atmosphäre formt Nigel entscheidend und erklärt, warum er oft zwischen Anpassung und innerem Aufruhr schwankt. Und dann ist da noch das Geheimnis im Keller – ein Wendepunkt, der einen Schlag versetzt. ⚠️🚪 Ohne zu spoilern lässt sich sagen: Hier kollidiert die zuvor aufgebaute Sympathie frontal mit der Realität. Genau dieser Moment führt dazu, dass man Nigel plötzlich mit völlig neuen Augen sieht. Das ist unangenehm, aber literarisch wirkungsvoll, weil Beckett damit bewusst die moralische Komfortzone der Leser*innen sprengt. Das Ende schließlich trifft einen völlig unerwartet. 🎭💥 Es wirkt nicht konstruiert, aber doch überraschend, beinahe ungerecht – und es bleibt lange im Kopf. Wie so vieles in diesem Roman ist auch das Finale nicht schwarz-weiß, sondern ein Grauton, der noch nach dem Zuklappen nachhallt. Fazit: „Tiere“ ist kein typischer Beckett-Thriller mit rasendem Tempo oder klassischer Ermittlungsstruktur. Stattdessen liefert der Autor ein ruhiges, psychologisches Kammerspiel, das durch Ambivalenz, Atmosphäre und eine zutiefst menschliche – und gerade deshalb verstörende – Hauptfigur überzeugt. 🖤🔍 Ein Buch, das nicht laut schreit, aber leise in einem weiterarbeitet.

2.5

Die Reihe mit David Hunter hat mir wahnsinnig gut gefallen, darum habe ich mich in ein weiteres Buch von Simon Beckett gestürzt. Nur leider war dieses für mich nicht so überzeugend. Die Erzählperspektive ist mal was anderes und gefällt mir sehr gut, nur hat mich die Geschichte nicht wirklich gepackt. Mir hat die Spannung und ein Plott-Twist total gefehlt. Leseempfehlung: ist eine kurze Geschichte für zwischendurch, kein Wahnsinns toller Thriller darum; eher nein Werde sicherlich trotzdem noch weitere Bücher von Becket lesen 😊

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3.5

Ich bin das erstmal dazu geneigt mal eine nicht soooo gute Bewertung zu hinterlassen.. Allgemein ist es schon ganz ok. Bin allerdings etwas enttäuscht. Ich habe mich von den anderen Bewertung nicht beeinflussen lassen. Demnach hätte ich es nämlich besser nicht gelesen. Aber so schlimm war es nicht. Ich habe mich auf einen Thriller eingestellt und darauf gefreut. Aber mit einem Thriller hat es eher wenig zu tun. Die Story war schon gut und auch der Schreibstyl. Aber wo ich das hin packe... puh keine Ahnung. Ich habe mitgefühlt und auch viel schmunzeln müssen, was ein Leben der arme Junge hat, bzw hatte. Ich wollte auch unbedingt wissen wie es ausging. Aber Thriller...nein! Bereue ich es gelesen zu haben? Nein Würde ich es nochmal lesen? Nein Weiterempfehlen? Ja und Nein, nichts als Thriller jedenfalls Bereue ich es gelesen zu haben? Nein. Würde ich es nochmal lesen? Nein Aber dennoch war es schon ganz nett. Nixht

2

Naja

Leider nicht wirklich überzeugend. Hatte vom Klappentext weitaus mehr erwartet und als Thriller darf man das bei weitem nicht bezeichnen. Sehr sehr schwach und etwas liebloses Buch. Er hat wirklich bessere Bücher. Keine Empfehlung meinerseits außer man will seine Zeit verschwenden.

2.5

Eher eine Charakterstudie

Und daran ist nichts falsch. Der Leser folgt Nigel, der geistig retadiert ist, durch dessen Alltag. Der Schreibstil aus der Ich-perspektive erinnert mehr an ein Tagebuch als an einen Thriller, was mir per se sehr gut gefallen hat. Durch den direkten Ansatz, in dem man direkt in Nigel steht, lernt man seine Gedankenwelt und seine Prioritäten sehr gut kennen. Und es ist, wenn man sich darauf einlässt, echt faszinierend. Seine "Tiere" nehmen nur eine sehr geringe Rolle in seinem Leben ein, viel mehr beschäftigt ihn ein Alltag, der auch einem mitten im Leben stehenden Menschen nicht fern ist. Immer wieder musste ich mir vor Augen führen, wie verdreht das ist, von dem ich lese, denn Nigel wurde mir stellenweise in seiner kindlichen, naiven Art echt sympathisch. Dennoch keine sonderlich gute Bewertung. Das liegt vor allem am Ende, dazu kann ich nicht viel sagen. Und an der Tatsache, dass ich gerne mehr gewusst hätte über Umstände, Motivation und ähnliches in Nigels Leben. Darüber hat er mir zu wenig nachgedacht, logisch irgendwie, per se ist es sein Alltag, aber als Leser hat mir etwas gefehlt.

3

Das war mein erstes Beckett Buch ! und auch das zählt nicht zu seinen besten Büchern ! Ich habe wohl etwas Pech und such mir genau die Bücher von bekannten Autoren die nicht so gut sind aus 😅 Es hat mich etwas fragend zurück gelassen ..... Und auch das zählt zu den Büchern wo ich sage neee muss man nicht lesen 😏 Keine Leseempfehlung 🙊🤷‍♀️ Ich werde Beckett aber nochmal versuchen genauso wie Laymon !

2.5

Wie ein Unfall, bei dem man nicht weggucken kann 🫣🐕🍻

An sich muss ich zugeben, dass ich das Buch eigentlich ganz gerne gelesen habe. Es war flüssig geschrieben und hat mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht (falls das bei einem Thriller überhaupt angebracht ist 🤭), da manche Dinge nur angedeutet werden, die der Leser zwar versteht, aber der Protagonist eben nicht. Außerdem hat mir die Erzählperspektive sehr gut gefallen und sowas habe ich bisher auch noch in keinem anderen Buch gelesen. Man fühlt wirklich mit dem Protagonisten und empfindet, so skurril er klingen mag, stellenweise sogar Mitleid mit ihm. Insbesondere seine Beschreibung der „Tiere“ hat mir besonders gut gefallen, da man nicht mal weiß, welches Geschlecht sie haben, was verdeutlicht, wie krank Nigels Denkweise eigentlich ist. Leider rücken die „Tiere“ im Verlauf der Handlung stark in den Hintergrund. Es wird die ganze Zeit auf ein bestimmtes Ereignis hingefiebert, aber dadurch zieht es sich stellenweise etwas und viele Passagen erscheinen rückblickend extrem unnötig, da sie nichts zum Verlauf der Handlung beitragen. Ich hätte mir insbesondere ein anderes Ende gewünscht: Das Buch endet abrupt, ohne Happy End, Konsequenzen oder ähnliches, weswegen mehr Fragen offen bleiben, als beantwortet werden. Die Handlung hatte wirklich Potenzial, was aber meiner Meinung nach überhaupt nicht ausgeschöpft wurde! 🙁 Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch, was mich das ein oder andere Mal zum Nachdenken gebracht hat und was ich grundsätzlich sehr gerne gelesen habe. Dennoch bin ich mir unschlüssig, ob ich das Buch überhaupt als Thriller deklarieren würde (es ist eher biographisch?!) und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es weiterempfehlen würde…

1.5

Ich habe gerade keine Ahnung, ob ich euch das Buch empfehlen soll, oder eben nicht.

Spannung kommt nicht so wirklich auf…Am Anfang denkt man noch und will wissen wie es weiter geht und was es mit den „Tieren“ auf sich hat…die kommen aber im weiteren Verlauf nicht mehr so wirklich zur Geltung… Nachher im letzten Abschnitt geht es nur noch ums „Saufen“ Muss man nicht unbedingt gelesen haben…

Ich habe gerade keine Ahnung, ob ich euch das Buch empfehlen soll, oder eben nicht.
0.5

Ich habe as Buch vor vielen Jahren gelesen, bzw. abgebrochen weil es einfach nur schlecht war. Längen ohne Ende. Lest es nicht. Nehmt euch die Zeit für etwas Schönes 🫣🫢

3

Ganz nett

Mal was komplett anderes. Ich finde jedoch, dass man viel mehr aus der Story hätte machen können.

3.5

Eine Geschichte für zwischendurch. Mit einem ernsten Thema (Einsamkeit) und etwas verstörenden Geschichte.

INHALT: MANCHE MENSCHEN SIND TIERE!!! Nigel ist sicherlich nicht der Hellste, aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren,und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt,fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass sie nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht… ISBN: 978-3-499-24915-0

2

Das war nix

Geniale Idee, absolut schwache Umsetzung. Die Story hätte so viel Potential gehabt, endete aber stattdessen leider in einem langatmigen Tagebuchauszug.

2

Zu wenig Thriller

Ich fand die Idee hinter der Story gut aber die Umsetzung eher mäßig. Das eigentliche Thema, Nigels Mitbewohner, spielen eigentlich keine Rolle. Ich hätte mir gewünscht mehr über die Storyline der Mitbewohner zu erfahren und weniger um den nicht sehr spannenden Alltag von Nigel. Thriller trifft’s hier meiner Meinung nach nicht so richtig.

2

Ein Wort: seltsam

Was war das? Die Geschichte an sich schon skurril, aber dann dieser seltsame Fokus des Inhalts. Vom Ende ganz zu schweigen..

2.5

Tiere - Gefangen im Keller eines verstörten Mannes

„Tiere“ von Simon Beckett ist ein ungewöhnlicher Thriller, der sich stark von den bekannten Büchern rund um David Hunter unterscheidet. Statt Spannung und Handlung steht hier fast nur die Gedankenwelt des Täters im Mittelpunkt – und genau das macht das Buch schwierig. Die Geschichte folgt Nigel, der isoliert im alten Pub seiner Eltern lebt und im Keller Menschen gefangen hält. Alles wird aus seiner Sicht erzählt, wodurch man tief in seine Vergangenheit und seine verstörten Gedanken eintaucht. Die Idee dahinter ist interessant und sorgt für eine düstere, unangenehme Atmosphäre. Allerdings überwiegen klar die Schwächen. Die ständigen Gedanken von Nigel sind auf Dauer eintönig und machen das Lesen anstrengend. Es fehlt an Abwechslung, Spannung und echten Entwicklungen in der Handlung. Vieles zieht sich, ohne dass wirklich etwas passiert. Dadurch macht das Buch oft keinen Spaß, obwohl das Thema eigentlich spannend sein könnte. Auch der Schreibstil wirkt teilweise recht schlicht und weniger ausgearbeitet. Insgesamt bleibt „Tiere“ eine interessante Grundidee, die aber zu einseitig und zäh umgesetzt ist. Von mir daher 5 von 10 P. (abgeschlossen 30.04.2026)

Tiere - Gefangen im Keller eines verstörten Mannes
3.5

Schwierig das Erlebte zu beschreiben. Es fing ziemlich "krank" an, wurde dann seltsam, man wartet im Verlauf die ganze Zeit auf die große Eskalation. Das Ende würde ich schlichtweg als passend beschreiben.

2

„Tiere“ ist ein skurriles, ungewöhnliches Buch. Nicht der typische Thriller, sondern eine verstörende, psychologische Geschichte über Nigel, der in einem Pub lebt und Menschen in seinem Keller „wie Tiere“ hält. Es hat recht gut angefangen, aber der 2. Teil war dann leider der totale Reinfall.

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5

Kurz und anders

Dieses Buch ist kurz und knackig. Die Erzählperspektive ist mal was völlig anderes und total interessant, denn das Buch ist aus der Ich-Perspektive des „Irren“ geschrieben. Der Autor wird nun öfter gelesen, ich bin Fan von seinem Schreibstil.

2

Leider etwas enttäuscht 😞

Nachdem ich schon lange nichts mehr von Simon Beckett gelesen habe, war ich sehr gespannt auf „Tiere“. Bin schwer reingekommen, zu lange Kapitel, ungewohnter Schreibstil. Mich hat es leider nicht überzeugt. 👎🏼

Leider etwas enttäuscht 😞
2

Interessante Idee, etwas stumpfe Umsetzung

Ein Thriller, komplett aus der Sicht der Täter geschrieben, das kann interessant sein. Aus Sicht eines Mannes mit geistiger Einschränkung, ebenfalls interessant. In diesem Fall aber anstrengend und eine ganze Spur zu stumpf. Die kindliche Wortwahl steht zwar den grausamen Taten des Protagonisten entgegen, sorgen aber nur selten für richtige Gänsehautmomente, meistens eher für Augenrollen. Und so richtig fiebert man mit keiner Person, denn sie alle sind nicht nur unsympathisch, sie nerven richtiggehend. Prinzipiell bin ich Fan der Nebenschauplätze von Simon Beckett, aber das war es nicht.

3

Ich denke, dass der Name Simon Beckett vielen Thriller-Fans durch die außergewöhnlich gut geschriebene David Hunter Reihe längst ein Begriff sein dürfte und auch ich habe diese bereits vor einiger Zeit durchgesuchtet. Auf der Suche nach "neuem" Stoff des Autors bin ich dann auf "Tiere" gestoßen - sein zweites Buch überhaupt und, wie er selbst im Vorwort schreibt, sein bösestes. Und damit mag er vielleicht sogar recht haben. Allerdings ist "Tiere" kein typischer Thriller und hat auch sonst nicht wirklich etwas mit der Hunter-Reihe gemeinsam, von daher würde ich die Story eher mit einer Charakterstudie vergleichen, die eigenartig und trotzdem gut zu lesen ist. Und das liegt vor allem an Nigel, unseren Hauptprotagonisten und Ich-Erzähler. In seine Welt taucht man ein, und ob man will oder nicht, man ist von Anfang an gefesselt davon. Nigel ist ein retardierter, einfach strukturierter Mann, dessen geistige Entwicklung irgendwo im Bereich eines 12-jährigen stehen geblieben ist. Sein tatsächliches Alter erfährt man nicht, er erscheint durchaus sympathisch und man ertappt sich stellenweise sogar dabei, ihn ins Herz zu schließen - wären da nicht der Keller und seine darin eingesperrten Mitbewohner, die er entmenschlicht, wie Tiere behandelt und auch füttert. Den sprachlichen Stil hat Simon Beckett durch die Ich-Perspektive perfekt getroffen. Dadurch konnte ich mich besser in Nigel hineinversetzen (wenn man das denn will) und auch seine Handlungen (teilweise) nachvollziehen - ein irgendwie skurril sympathisches Monster in einer normalen und doch fremden Welt. Fazit: Ein ungewöhnlicher Roman voller Tiefen und Abgründe. Ungewöhnlich zu lesen und auch ungewöhnlich in der Schreibweise, mit ein paar Längen in der Mitte. Einfach mal reinlesen würd ich sagen, denn ich glaube, dass nicht alle mit der Thematik "umgehen" können.

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2

Das Buch hat mir leider nicht so gefallen, dass kann Simon Beckett viel besser!

0.5

Echt nicht …

Also ich fand das Buch schrecklich . Es war nicht spannend ,eher langweilig. Es war auch nicht düster und der hauptcharakter hat mir auch gar nicht gefallen. Also ich lese gerne Simon Becket , aber dieses Buch kann ich keinem empfehlen.

1

Ein klassischer Fall von: "Was will uns der Autor damit sagen?!"

Weiß ich jetzt auch nicht.... Also auf jeden Fall schon Mal nicht, dass das ein guter Thriller ist. Ich kann gar nicht viel dazu sagen. Hab einfach alles erwartet beim Klappentext, nur nicht DAS! Hatte das Buch durchweg ein seltsames Bauchgefühl vermittelt? Ja --> dafür den einen Stern! Ansonsten ging es die Hälfte der Zeit nur um die (zugegebenermaßen traurige, aber auch sehr Klischeehafte) Vergangenheit der Hauptfigur, nicht um die tatsächlich aktuelle Gefahr, die von ihm ausgeht. Man konnte zwar dadurch einen guten Eindruck seiner Psyche erhalten, aber so richtig plausibel für seine Taten war das irgendwie alles nicht so ganz. Die Szenen, in denen es um die Psychothriller-Komponente geht, nämlich den Part mit den eingesperrte "Tieren", machten gerade mal ein Viertel des Buches aus. Und der Rest? Ja, also es ging um Alkohol, Sex und Prostitution. Aber halt plump (I mean: 2 Kapitel, um zu beschreiben, ob er jetzt Bier trinken will oder nicht... OK danke, reicht dann auch!). Es zooooog sich. Die letzten 10 Kapitel habe ich nur überflogen und das Ende war auch alles andere als befriedigend. Bin sehr traurig, dass ausgerechnet dieses schlechte Buch mein erstes vom Autor ist, obwohl doch andere Werke von ihm groß gelobt werden. Ich bin jedenfalls enttäuscht und erstmal abgeschreckt.

5

Bis zum Schluss sehr spannend. Es ist sehr einfach geschrieben, gut zu lesen.

3

Eigenartige Geschichte, eigenartiger Hauptcharakter. Aber irgendwie kommt man trotzdem nicht von los.

1.5

Habe mir ehrlich gesagt mehr versprochen. Ich habe bisher zwar erst ein anderes Buch von Simon Beckett gelesen, aber das war um einiges besser. Durch die guten Rezensionen hat dieses Buch viele Erwartungen geweckt, konnte diese aber leider nicht erfüllen. Für mich war es zu langatmig und überhaupt nicht spannend. Aufgrund der Ganzen Story fand ich auch das Genre "Thriller" eher unpassend. Aber besonders ernüchternd fand ich das Ende. Ich persönlich würde es nicht weiterempfehlen. :/

2.5

Das Buch war leider absolut nichts für mich. Es ist gefühlt nichts passiert, das Ende war total überstürzt, nicht abgeschlossen und einfach nur cringe. Ich hatte wesentlich mehr von dem Autor erwartet.

2.5

Ganz nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

Tiere ist das zweite erschienene Buch von Simon Beckett den viele wahrscheinlich eher von der David Hunter Reihe kenne. So wie ich auch und habe dann eher überraschend dieses Buch zu Nikolaus bekommen. Der Klappentext verspricht von einem Hauptcharakter, der nicht ganz der Norm entspricht, trotzdem in der Gesellschaft klar kommt und doch ein dunkles Geheimnis in seinem Keller hütet. Im Vorwort spricht Beckett von seinem bösesten Thriller und einem Hauptcharakter zu dem man trotz der Handlung doch irgendwie Sympathie spürt. Grundsätzlich geht es darum, dass Nigel in seinem Keller Menschen eingesperrt hat. Er macht es, weil diese Menschen in seiner Sichtweise wie Tiere sind und behandelt diese entsprechend. Er depersonifiziert diese, gibt ihnen Hundefutter und versucht sie zu dressieren. Alles während er seinem normalen Leben weitergeht. Er lernt dann aber auf seiner Arbeit Cheryl und Karen kennen, die ihn irgendwie umgarnen zu scheinen, was für mich teilweise ein wenig abstrus wirkt. Die beiden laden sich dann irgendwann zu Nigel nach Hause (ein Pub) ein und so nimmt alles seinen Lauf. Das Buch ist gespickt mit vielen Analogien zu Tieren und den verschiedenen Sichtweisen was denn alles tierisches Verhalten ist. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive mit einigen direkten Anreden an die Leser erzählt und fühlt sich was schon kindlich an. Die Interaktionen, die Nigel durchlebt sich teilweise so abstrus und wirken fast schon gestellt unangenehm. Zudem fällt das Thema seiner Gefangenen ab Mitte des Buches total hinten rüber und wird erst zu Ende wieder aufgenommen. Es fehlt leider so ein bisschen der Spannungsbogen und ein Ziel, wenn man es so sagen kann. Ich wusste nicht so recht wo das Buch mit mir hin möchte und was es mir vielleicht auch sagen möchte. Es bleibt also alles in allem eher eine Geschichte eines komischen Typens dessen Leben wir verfolgen, in dem allerlei komische Dinge passieren. Aufgrund der wenigen Seiten kann man dieses Buch auch recht schnell beenden und hat seinen kurzweilige Unterhaltung. In Ordnung aber kein Highlight.

2

Überhaupt nicht meins

Furchtbar. Ganz diffuser Plot mit einem Protagonisten, zu dem ich so überhaupt keine Bindung aufbauen konnte. Nicht mal eine Mitleidige. Eine Aneinanderreihung von Abstrusität und eine Geschichte, die mehr mit Langeweile glänzt, denn mit Spannung. Den „thrill“ muss man in diesem Thriller wirklich suchen, sodass für mich nicht mal der Unterhaltungseffekt punkten konnte. Meiner Meinung nach ein absolut nichtssagender Text, den ich, hätte ich ihn nicht für meinen Buchclub gelesen, mit Sicherheit angebrochen hätte. Was wollte uns Beckett damit sagen? Ich weiß es nicht..

2

Ich fand es ein wenig zu lang gezogen

3

Hmmm ich weiß nicht, was ich davon halten soll....schon krass die Geschichte, aber komisches Ende😅🫣

4

Also ich lese Simon Beckett an sich total gerne. Ich hatte mir hier auch schon die Kommentare derer durchgelesen, die das Buch schon gelesen haben. An sich war es nicht schlecht aber ich hätte mir doch ein andere Ende gewünscht um zu wissen, was jetzt passiert. Etwas schade aber an sich war das Buch nicht so schlecht wie es alle gesagt haben. Ein bisschen merkwürdig, das stimmt und Ich hätte mir wie gesagt eine Auflösung gewünscht. Deswegen gibt es auch nur 4 Sterne aber ansonsten nicht schlecht.

2

Was bitte hab ich hier gelesen? Was ist das für ein Ende? Ich hab mir wirklich mehr versprochen. Nigel ist absolut creepy. Die Story selber ist ok, aber leider nicht gut erzählt bzw spannend. Hoffentlich wird der nächste Simon Beckett besser…

4

Spannung bis zum Ende

Beim Aufschlagen des Buches ist man sofort in der Geschichte. Der Hauptcharakter Nigel löst zum einem absoluten Ekel und Unfassbarkeit für seine Taten in mir aus, gleichzeitig empfinde ich auch Mitleid für seine Person und ärgere mich wie mit ihm umgegangen wird. Wie auch schon in "Obsession" und "Voyeur" bleibt hier das Ende offen, was natürlich Spielraum für die eigene Fantasie lässt, aber zum Teil auch unbefriedigend ist, da das Buch so abrupt endet.

4

Ich habe nun schon oft gelesen, dass Simon Beckett außerhalb der David Hunter-Reihe nicht so toll sein soll. Daher bin etwas skeptisch an das Buch herangegangen, denn bisher kannte ich auch nur die David Hunter-Bücher. Ich wurde allerdings sehr überrascht: "Tiere" ist mal ein ganz anderer Thriller - erzählt aus der Sicht Nigels, des Täters, der scheinbar nicht mit seiner Welt zurechtkommt, vor allem seit dem Tod seiner Eltern. Er rechtfertigt seine Taten und als Leserin fühlte ich mich hin- und hergerissen, mir tat Nigel in vielen Situationen leid, was ein völlig abstruses Gefühl war, weil ich ja wusste, was da in seinem Keller ist. Ein sehr ungemütliches, spannendes und ungewöhnliches Leseerlebnis und auch wenn die Wendung in der Geschichte für mich etwas zu konstruiert schien, war ich doch wieder vom Ende ganz begeistert. Da versuche ich gerne auch noch mal einen Nicht-Hunter-Beckett ;)

3

Naja

Kann man machen, muss man nicht. Zum Ende hin wurde es interessant. Habe mir mehr erhofft. Ein Thriller war es für mich auf keinen Fall.

2

Warum sollte es interessant oder spannend sein, 50 Seiten über einen ekelhaften und unangenehmen Typen zu lesen, der nur säuft, dumme Sprüche bringt und absolut arrogant ist? Stattdessen könnte ich einfach mehr über die titelgebenden „Tiere“ erfahren. Wenigstens ist das offene Ende gut 🤷🏻‍♀️

4

obwohl es ein einzelband ist habe ich es trotzdem verschlungen

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