Ich töte, was du liebst
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Description
Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...
Book Information
Author Description
J.M. Calder ist das Pseudonym von John Clanchy und Mark Henshaw. Die beiden Schriftsteller leben in Canberra.
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Ich kenne und kannte den Autor nicht auch sagte mir der Titel nichts. Dennoch hab ich es mir gekauft und heute dann auch beendet. Die Geschichte ist am Anfang etwas zäh, dies zieht sich etwas 50 Seiten ehe sie aber dann doch immer spannender wird. Die Geschichte nimmt mit, gerade als Mutter gab es für mich Augenblicke bei denen ich dachte "ja, wäre hier auch so" Die Wendung kam für mich sehr unerwartet und eigentlich empfand ich es sogar fast Schade. Also nicht schlecht, aber irgendwie na ja, hätte es mich wahrscheinlich mehr mitgezogen wenn die Geschichte eine andere Wendung genommen hätte. Ein Teil Richtung Ende hin, wurde für mich dann schon ziemlich klar, was aber soweit okay war. Alles im allen ein solider Thriller. Jetzt keine Höchstleistung, aber gut für zwischendurch.

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Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...
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J.M. Calder ist das Pseudonym von John Clanchy und Mark Henshaw. Die beiden Schriftsteller leben in Canberra.
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Ich kenne und kannte den Autor nicht auch sagte mir der Titel nichts. Dennoch hab ich es mir gekauft und heute dann auch beendet. Die Geschichte ist am Anfang etwas zäh, dies zieht sich etwas 50 Seiten ehe sie aber dann doch immer spannender wird. Die Geschichte nimmt mit, gerade als Mutter gab es für mich Augenblicke bei denen ich dachte "ja, wäre hier auch so" Die Wendung kam für mich sehr unerwartet und eigentlich empfand ich es sogar fast Schade. Also nicht schlecht, aber irgendwie na ja, hätte es mich wahrscheinlich mehr mitgezogen wenn die Geschichte eine andere Wendung genommen hätte. Ein Teil Richtung Ende hin, wurde für mich dann schon ziemlich klar, was aber soweit okay war. Alles im allen ein solider Thriller. Jetzt keine Höchstleistung, aber gut für zwischendurch.






