Tiamats Zorn
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Description
Book Information
Author Description
Hinter dem Pseudonym James Corey verbergen sich die beiden Autoren Daniel James Abraham und Ty Corey Franck. Beide schreiben auch unter ihrem eigenen Namen Romane und leben in New Mexico. Mit ihrer erfolgreichen gemeinsamen Science-Fiction-Serie »The Expanse« haben sie sich weltweit in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen geschrieben.
Posts
Das Ende der Serie naht und ich bin innerlich zerrissen. Auf der einen Seite möchte ich wissen, wie die Geschichte um James Holden endet, auf der anderen Seite möchte ich es eigentlich gar nicht wissen und noch viele Stunden auf der Rosinante durchs All düsen. Zunächst wieder der obligatorische Disclaimer: Ich würde den achten Band nicht „einfach so“ lesen, sondern nur, wenn ihr auch die Bände vorher gelesen habt. Insbesondere der siebte Band hängt sehr eng mit „Tiamats Zorn“ zusammen und da fehlt einiges an Handlung, wenn man zwischendurch einsteigt. Außerdem gibt es für mich auch eine Zäsur nach dem sechsten Buch. Ich selbst hadere ja stets mit großen Änderungen, sei es bei den Figuren, am Setting oder bei den Handlungssträngen, doch darauf muss man sich hier definitiv gefasst machen. Ja, ich war manchmal ziemlich am Meckern, allerdings haben die Autoren das gut gemacht und es ist eher ein Spleen von mir. Ich bin eben ein Gewohnheitstier. Mir gefiel an diesem Band, dass der Fokus wieder stärker auf der „Alien-Technologie“ lag und Fragen gestellt wurden, wie außerirdische Wesen denken und agieren. Natürlich hab es auch Weltraumschlachten, doch für mich ist ein wichtiges Element bei Science-Fiction auch der Gedanke, wie eine andere Technologie oder Gesellschaftsstruktur aussehen kann. Also deutlich mehr als Raumschiffe und Laserkanonen. Neben der Technologie spielt die Politik eine wichtige Rolle bzw. welches Gesellschaftssystem existiert. Und ob eine Diktatur sich besser anfühlt, wenn man dem Kind einen anderen Namen gibt… Wieder ein gelungenes Buch und wer Science-Fiction mag, der sollte auf jeden Fall einen Versuch wagen.
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Hinter dem Pseudonym James Corey verbergen sich die beiden Autoren Daniel James Abraham und Ty Corey Franck. Beide schreiben auch unter ihrem eigenen Namen Romane und leben in New Mexico. Mit ihrer erfolgreichen gemeinsamen Science-Fiction-Serie »The Expanse« haben sie sich weltweit in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen geschrieben.
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Das Ende der Serie naht und ich bin innerlich zerrissen. Auf der einen Seite möchte ich wissen, wie die Geschichte um James Holden endet, auf der anderen Seite möchte ich es eigentlich gar nicht wissen und noch viele Stunden auf der Rosinante durchs All düsen. Zunächst wieder der obligatorische Disclaimer: Ich würde den achten Band nicht „einfach so“ lesen, sondern nur, wenn ihr auch die Bände vorher gelesen habt. Insbesondere der siebte Band hängt sehr eng mit „Tiamats Zorn“ zusammen und da fehlt einiges an Handlung, wenn man zwischendurch einsteigt. Außerdem gibt es für mich auch eine Zäsur nach dem sechsten Buch. Ich selbst hadere ja stets mit großen Änderungen, sei es bei den Figuren, am Setting oder bei den Handlungssträngen, doch darauf muss man sich hier definitiv gefasst machen. Ja, ich war manchmal ziemlich am Meckern, allerdings haben die Autoren das gut gemacht und es ist eher ein Spleen von mir. Ich bin eben ein Gewohnheitstier. Mir gefiel an diesem Band, dass der Fokus wieder stärker auf der „Alien-Technologie“ lag und Fragen gestellt wurden, wie außerirdische Wesen denken und agieren. Natürlich hab es auch Weltraumschlachten, doch für mich ist ein wichtiges Element bei Science-Fiction auch der Gedanke, wie eine andere Technologie oder Gesellschaftsstruktur aussehen kann. Also deutlich mehr als Raumschiffe und Laserkanonen. Neben der Technologie spielt die Politik eine wichtige Rolle bzw. welches Gesellschaftssystem existiert. Und ob eine Diktatur sich besser anfühlt, wenn man dem Kind einen anderen Namen gibt… Wieder ein gelungenes Buch und wer Science-Fiction mag, der sollte auf jeden Fall einen Versuch wagen.






