Persepolis erhebt sich
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Description
Book Information
Author Description
Hinter dem Pseudonym James Corey verbergen sich die beiden Autoren Daniel James Abraham und Ty Corey Franck. Beide schreiben auch unter ihrem eigenen Namen Romane und leben in New Mexico. Mit ihrer erfolgreichen gemeinsamen Science-Fiction-Serie »The Expanse« haben sie sich weltweit in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen geschrieben.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Nur in Ansätzen spannend.
The Expanse Reihe ist für mich weiterhin eine angenehm lesbare und unterhaltsame Reihe, aber seit Band 5 fehlt die richtige Faszination. Auch Band 7 konnte mir diese nicht wirklich geben. Mir fehlt einfach das Mystery Element. Das Ende deutet aber auf eine Richtung hin die mir wieder mehr zusagen könnte. Abgesehen davon ist Band 7 aber auch einfach zu eine Kopie vom dritten Band nur ohne die spannenden Figuren und Konflikte.
The book plays a bit more with the ring idea than the books before which I like. But I feel like it could have been a bit more! The Idea of linked Systems is too good to do this little with it. Still good writing, catching story, characters that feel like friends. I hope for a great final in the two next books.
Eine der besten SciFi-Serien der letzten Jahre. Versprochen.
#Repost @sciencefictionbuch with @make_repost ・・・ NO SPOILERS! So, die letzte Träne schon vergossen beim Abschied von "The Expanse" als Streaming-Serie? Wenn Du jetzt die gewisse Leere in Dir spürst und Dich fragst "War es das wirklich?", dann ist die Antwort natürlich: Nein. Noch drei (bzw. vier, siehe unten) weitere Bücher der Reihe könnt ihr jetzt sofort lesen und das schöne ist, mit "Persepolis erhebt sich" könnt ihr nahtlos mit Worten an das bewegte Bild anschließen. Jeder guten Nachricht wohnt auch eine schlechte inne, in diesem Falle sogar zwei: Man hat bei Heyne beschlossen, den letzten Band der Expanse Reihe (Buch 9, "Leviathan fällt") in zwei Bände aufzuteilen. Da mag man drüber denken was man will, ich finde das hat immer ein Geschmäckle... Und damit zur zweiten schlechten Nachricht: Nach "Leviathan fällt" (bzw. eben hierzulande "Das Protomolekül" - was schlechteres kann einem auch nicht als Titel einfallen) ist wirklich Schluß mit der Story rund um Holden und die Rocinante.

Das nenne ich Science Fiction. James Holden war wieder am Start und auch viele, viele Jahre nach dem ersten Buch hat die gealterte Crew mich überzeugt. Denn, das muss ich zugeben, nicht jede Geschichte reift für mich mit dem Altern der Figuren. Bei Tad Williams „Drachenbeinstuhl“ konnte ich mit den in die Jahre gekommenen Protagonisten sowie der nächsten Generation wenig bis leider nichts anfangen. Dies war hier anders. Anfangs hatte ich leichte Bedenken, doch diese zerstreuten sich. Dieses Buch ist ein ganz klassisches „Zwischenbuch“ und macht in meinen Augen keinen Sinn im Regal, ohne dass man die Vorbände und auch den Band danach liest. Es gibt einfach zu viele Bezüge zu der Vergangenheit und ohne deren Kenntnis stünde man wahrscheinlich regelmäßig mit einem großen Fragezeichen im Gesicht da. Daher muss ich jetzt sehr vorsichtig sein, um nicht zu spoilern: Es kommt zu einem großen Angriff im Weltall und auf einmal werden die Karten neu gemischt. Keiner weiß, wie die Zukunft des Systems aussieht und auch nicht, was mit der berühmten Crew geschieht. Deren Dynamik sich übrigens ändert und ich noch nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Aber ich habe ja noch ein paar Bücher, um dieses herauszufinden. Das Buch war wieder kurzweilig, ich mochte die Figuren (auch, wenn diese sich sehr treu bleiben und nur bedingt weiterentwickeln) und das Setting sowieso. Es ist von der Technik und der „Vision“ nicht völlig abgehoben, bietet aber immer wieder neue Denkanstöße, wie es in der Zukunft aussehen könnte. Nicht zu vergleichen mit „Solaris“, wo es ja teilweise sehr wissenschaftlich zugeht. Von meinem iPhone gesendet
Diese Buchreihe macht mich fertig
Die Welt von The Expanse ist so realistisch aufgebaut, vielleicht nicht technologisch oder wenns um Aliens geht oder dergleichen, aber politisch und von den Menschen und ihren Motiven. Leider führt das auch dazu, dass die politischen Querelen denen der Wirklichkeit zu sehr ähneln und damit eine gewisse politische Erschöpfung bei mir triggern. Ergebnis ist, dass ich mich bereits seit einigen Bänden dieser Reihe durch die ersten zwei Drittel quäle bis es im letzten Drittel schlagartig wieder so spannend wird, dass ich mir im Anschluss direkt den nächsten Teil hole. Generell, etwas mehr auf das konkrete Buch bezogen, finde ich den neuen Handlungsstrang um Lakonia deutlich spannender als das ausufernde Marco Inaros Thema der letzten Teile. Werde mir wohl wieder den nächsten Band holen, in der Hoffnung irgendwann noch mehr über die Alienzivilisation zu erfahren.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Hinter dem Pseudonym James Corey verbergen sich die beiden Autoren Daniel James Abraham und Ty Corey Franck. Beide schreiben auch unter ihrem eigenen Namen Romane und leben in New Mexico. Mit ihrer erfolgreichen gemeinsamen Science-Fiction-Serie »The Expanse« haben sie sich weltweit in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen geschrieben.
Posts
Nur in Ansätzen spannend.
The Expanse Reihe ist für mich weiterhin eine angenehm lesbare und unterhaltsame Reihe, aber seit Band 5 fehlt die richtige Faszination. Auch Band 7 konnte mir diese nicht wirklich geben. Mir fehlt einfach das Mystery Element. Das Ende deutet aber auf eine Richtung hin die mir wieder mehr zusagen könnte. Abgesehen davon ist Band 7 aber auch einfach zu eine Kopie vom dritten Band nur ohne die spannenden Figuren und Konflikte.
The book plays a bit more with the ring idea than the books before which I like. But I feel like it could have been a bit more! The Idea of linked Systems is too good to do this little with it. Still good writing, catching story, characters that feel like friends. I hope for a great final in the two next books.
Eine der besten SciFi-Serien der letzten Jahre. Versprochen.
#Repost @sciencefictionbuch with @make_repost ・・・ NO SPOILERS! So, die letzte Träne schon vergossen beim Abschied von "The Expanse" als Streaming-Serie? Wenn Du jetzt die gewisse Leere in Dir spürst und Dich fragst "War es das wirklich?", dann ist die Antwort natürlich: Nein. Noch drei (bzw. vier, siehe unten) weitere Bücher der Reihe könnt ihr jetzt sofort lesen und das schöne ist, mit "Persepolis erhebt sich" könnt ihr nahtlos mit Worten an das bewegte Bild anschließen. Jeder guten Nachricht wohnt auch eine schlechte inne, in diesem Falle sogar zwei: Man hat bei Heyne beschlossen, den letzten Band der Expanse Reihe (Buch 9, "Leviathan fällt") in zwei Bände aufzuteilen. Da mag man drüber denken was man will, ich finde das hat immer ein Geschmäckle... Und damit zur zweiten schlechten Nachricht: Nach "Leviathan fällt" (bzw. eben hierzulande "Das Protomolekül" - was schlechteres kann einem auch nicht als Titel einfallen) ist wirklich Schluß mit der Story rund um Holden und die Rocinante.

Das nenne ich Science Fiction. James Holden war wieder am Start und auch viele, viele Jahre nach dem ersten Buch hat die gealterte Crew mich überzeugt. Denn, das muss ich zugeben, nicht jede Geschichte reift für mich mit dem Altern der Figuren. Bei Tad Williams „Drachenbeinstuhl“ konnte ich mit den in die Jahre gekommenen Protagonisten sowie der nächsten Generation wenig bis leider nichts anfangen. Dies war hier anders. Anfangs hatte ich leichte Bedenken, doch diese zerstreuten sich. Dieses Buch ist ein ganz klassisches „Zwischenbuch“ und macht in meinen Augen keinen Sinn im Regal, ohne dass man die Vorbände und auch den Band danach liest. Es gibt einfach zu viele Bezüge zu der Vergangenheit und ohne deren Kenntnis stünde man wahrscheinlich regelmäßig mit einem großen Fragezeichen im Gesicht da. Daher muss ich jetzt sehr vorsichtig sein, um nicht zu spoilern: Es kommt zu einem großen Angriff im Weltall und auf einmal werden die Karten neu gemischt. Keiner weiß, wie die Zukunft des Systems aussieht und auch nicht, was mit der berühmten Crew geschieht. Deren Dynamik sich übrigens ändert und ich noch nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Aber ich habe ja noch ein paar Bücher, um dieses herauszufinden. Das Buch war wieder kurzweilig, ich mochte die Figuren (auch, wenn diese sich sehr treu bleiben und nur bedingt weiterentwickeln) und das Setting sowieso. Es ist von der Technik und der „Vision“ nicht völlig abgehoben, bietet aber immer wieder neue Denkanstöße, wie es in der Zukunft aussehen könnte. Nicht zu vergleichen mit „Solaris“, wo es ja teilweise sehr wissenschaftlich zugeht. Von meinem iPhone gesendet
Diese Buchreihe macht mich fertig
Die Welt von The Expanse ist so realistisch aufgebaut, vielleicht nicht technologisch oder wenns um Aliens geht oder dergleichen, aber politisch und von den Menschen und ihren Motiven. Leider führt das auch dazu, dass die politischen Querelen denen der Wirklichkeit zu sehr ähneln und damit eine gewisse politische Erschöpfung bei mir triggern. Ergebnis ist, dass ich mich bereits seit einigen Bänden dieser Reihe durch die ersten zwei Drittel quäle bis es im letzten Drittel schlagartig wieder so spannend wird, dass ich mir im Anschluss direkt den nächsten Teil hole. Generell, etwas mehr auf das konkrete Buch bezogen, finde ich den neuen Handlungsstrang um Lakonia deutlich spannender als das ausufernde Marco Inaros Thema der letzten Teile. Werde mir wohl wieder den nächsten Band holen, in der Hoffnung irgendwann noch mehr über die Alienzivilisation zu erfahren.










