Lo versucht ein Comeback in ihrem Job.
Dank ihrer absoluten Naivität gerät sie jedoch rasch in einen Mordfall und lässt sich steuern wie eine Marionette....
Ich fand die Story durchwachsen. Hauptsächlich hat mich die Naivität von Lo geärgert!
Mood inspired by the Book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral touch ✨
Tja… nach den ganzen 5-Sterne-Bewertungen hatte ich ehrlich gesagt deutlich mehr erwartet.
Zuerst habe ich gar nicht gemerkt, dass es eine Fortsetzung ist. Also hieß es erstmal schnell den vorherigen Film anschauen 😅 Der war im Nachhinein eigentlich ganz okay.
Dann habe ich mit dem Buch angefangen und leider muss ich sagen: Ich hätte mich mehr über eine unabhängige neue Geschichte gefreut statt über eine Fortsetzung. Was mich außerdem die ganze Zeit verwirrt hat: Wo war eigentlich Carries Tochter, die im Film vorkam? Oder war das nur für den Film dazu erfunden?
Irgendwie bin ich beim Lesen ständig mit den Gedanken abgeschweift und musste mich eher zwingen, das Buch zu beenden. Vielleicht funktioniert die Geschichte besser für Leute, die den ersten Teil gelesen haben statt nur den Film zu kennen.
Die Thriller-Vibes haben mir persönlich gefehlt . 😐 Trotzdem werde ich der Autorin noch eine Chance geben und noch andere Bücher von ihr ausprobieren 🫡
Das es eine Fortsetzung von "The woman in Cabin 10" geben wird, traf mich mit heller Begeisterung. Ich kannte zwar nur den Film und nicht das Buch, war aber dennoch gefesselt und daher gespannt, was Lo Blocklock diesmal erwartet.
Das Buch fing auch gut an. Ich mir hier und da mehr Rückblicke/Erklärungen oder ein "was bisher geschah" gewünscht, weil doch einige Namen nicht mehr so Präsent waren.
Diesmal ist das Setting kein Schiff, sondern ein Schweizer Luxushotel, wo Lo alte bekannte und neue Intrigen erwartet.
Das Buch ist temporeich, aber Lo ging mir mit ihrer Naiven Art manchmal auf den Keks. Und zwischendurch ist einfach so wenig passiert, dass ich fast das Interesse verlor. Zum Glück bin ich dran geblieben, denn das Ende wurde gut gelöst.
Es ist definitiv nicht Ruth Wares bestes Buch und keine würdige Fortsetzung.
Ich habe den Vorgänger vor einiger Zeit schon gelesen & vor Kurzem den Film dazu gesehen, daher wusste ich noch grob vom ersten Band.. was aber überhaupt nicht nötig gewesen wäre, denn der Teil lässt sich problemlos ohne den Vorgänger verstehen.
Dieser Teil spielt 10 Jahre später. Ich war erst skeptisch, denn ich bin kein großer Fan von solcher Art Fortsetzungen. In diesem Fall wurde ich positiv überrascht, ich fand die Anknüpfungen an den ersten Band gelungen.
Das Buch liest sich super flüssig, ich bin nur so durch durch Seiten geflogen, obwohl es teils gar nicht von ungemeiner Spannung geprägt war.
Das Ende habe ich so oder so ähnlich vermutet, was aber dem Lesespaß keinen Abbruch getan hat.
Das Ende & die Auflösung waren rasant & ich hätte mir weniger ‚Hektik‘ (?) gewünscht.
Insgesamt ein gutes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. 😊
Mir hat es leider nicht gefallen. Es gab überhaupt keine Spannung und mir war eigentlich egal was mit den Charakteren passiert, weil alle unsympathisch waren.
Der Einstieg war richtig gut, ich war sofort wieder drin in der Geschichte und hab mich Lo total nahe gefühlt. Auch das erste Drittel hat mir echt gefallen, u.a. schöner langsamer Spannungsaufbau.
Leider hat es danach für mich etwas nachgelassen. Vieles war ziemlich vorhersehbar, wodurch sich die Geschichte eher gezogen hat.
Schade, denn Ruth Ware gehört eigentlich zu meinen liebsten Thriller-Autorinnen 🤷♀️
Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich den Vorgänger dieses Buches gelesen habe, aber durch viele Anspielungen war ich schnell wieder im Thema.
Ich hatte mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut, da mir die Bücher von Ruth Ware bislang alle gut gefallen haben.
Die Geschehnisse in diesem Buch beginnen 10 Jahre nach dem ersten Teil.
Alle Beteiligten sind also älter und im Normalfall auch etwas reifer geworden.
Das traf leider auf die Hauptdarstellerin Lo überhaupt nicht zu.
Auch wenn für mich ein kleines bisschen unlogisches und auch unkluges Verhalten bei einem Thriller ab und zu dazugehören, war es hier aber ein wenig zu viel des Guten.
Die Naivität von Lo war meiner Meinung nach wirklich ermüdend.
Das trübte dann auch meinen Lesespaß, obwohl die Story an sich gut war.
Aber auch das Ende hat mich nicht ganz überzeugt.
Da mir aber der Schreibstil gut gefallen hat und auch die Handlung interessant war, habe ich dieses Buch gut lesen können.
Ein Krimi im Reiche-Leute-Milieu
Von solcherart Krimis oder Thriller- diesen habe ich aber nicht als Thriller empfunden- gibt es schon so viele.
Das ist nicht nur klischeverdächtig, sondern es befördert immer wieder die Nähe zu Klischees, die für mein Empfinden in den Interaktionen der Protagonisten ebenso durchschimmerten, wie in manchen Wendungen der Handlungen.
Nichtsdestotrotz habe ich das Buch mit Spannung gelesen, was vor allem der bildhafte Sprache der Autorin geschuldet ist.
Von meiner Seite 3 Sterne für die Story und knappe 5 Sterne für die Sprache, somit 4 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟
Ich muss ehrlich sagen, da hatte ich mehr erwartet und mich auf das Buch gefreut! Leider sehr langweilig und vorhersehbar! Wirklich eins ihrer schlechten Bücher! Schade….
Hotel-Thriller
Im Folgeband zu Woman in Cabin 10 verlagert sich das Nobelambiente vom Kreuzfahrtschiff in ein Luxushotel. Es treten viele Figuren aus dem ersten Band auf, daher empfiehlt es sich, diesen Krimi erst nach Lektüre seines Vorgängers zu lesen, wenn überhaupt, denn eigentlich lohnt es sich nicht wirklich. Es sei denn, man hat eine Vorliebe für Längen und eine große Toleranz für unwahrscheinliches Verhalten der handelnden Figuren.
Reisejournalistin wird zur Eröffnung in ein Nobel-Hotel in der Schweiz eingeladen, erlebt dort Unglaubliches, wechselt in ein Nobel-Hotel in England und erlebt dort Unglaubliches.
Mehr wird hier nicht verraten.
Keine Leseempfehlung
In The Woman in Suite 11 kehrt Lo Blacklock erneut in eine Situation zurück, in der Wahrnehmung, Misstrauen und Geheimnisse eng miteinander verwoben sind. Als sie in einem luxuriösen Hotel auf eine mysteriöse Frau trifft, gerät sie schnell selbst immer tiefer in eine verwobene Intrige.
Eine spannende Geschichte, die gut und sehr flüssig erzählt ist. Obwohl mir zunächst nicht klar war, dass es bereits einen ersten Teil gibt, bin ich trotzdem problemlos in die Geschichte und die Beziehungen der Charaktere zueinander hineingekommen.
An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, weil sich einzelne Passagen leicht gezogen haben. Insgesamt aber ein sehr lesenswertes Buch mit dichter Atmosphäre und einer spannenden Grundidee.
Hat mir definitiv Lust gemacht, den ersten Teil jetzt noch nachzuholen. 📚✨
Bücher von Ruth Ware sind wie Glückslose, mal hast du einen (kleinen) Gewinn und oft ne Niete..
Dieses Buch war so ein Mittelding.. Ich ging mit Freude an das Buch dran, da mir der Vorgänger gut gefallen hatte.
Jedoch fand ich die Fortsetzung etwas lahm.
Außerdem fand ich, dass das Buch einige Logikfehler hatte..
Leider konnte Teil 2 mich nicht wirklich überzeugen, aber Schreibstil und die Art und Weise, wie Ruth Ware schreibt, mag ich total!
Nächstes Mal bitte wieder etwas mehr Spannung, Mrs. Ware!!
mein zweites buch von ware und bestimmt nicht das letzte! mein lieblingsbuch wird's allerdings nicht. fand die handlungsstränge oft zu kompliziert oder komplett vorhersehbar. der schreibstyle und die figuren fand ich jedoch supi 😊
Es geht im zweiten Teil um eine 10 Jahre ältere Lo, denn mittlerweile ist sie verheiratet, hat 2 Kinder und arbeitet aktuell nicht mehr. Sie bekommt eine Einladung in ein neues Resort in der Schweiz. Und das fand ich erstmal als Setting grandios. Die Einladung, die Anreise und das Resort sind super gut beschrieben. Das gefiel mir gut. Ich hätte gerne gehabt, dass der Roman komplett dort spielt, so wie es auch im ersten Teil eben der Fall gewesen ist.
Lo reist dann aber ab und in dem Hotel wo sie dann nächtigt, wird jemand Tod aufgefunden. Sie gerät unter Verdacht.
Insgesamt ist das erste Setting grandios, ich mag die Atmosphäre und die Pilzwanderung ist grandios. Ich hätte mir bloß mehr Tempo, mehr Spannung gewünscht. Alles weitere War total durchschaubar und vorhersehbar. Zwischendurch mochte ich das Miträtseln um die Uhrzeiten (ich lass es lieber so vage damit es kein Spoiler ist ). Leider hatte ich das Gefühl, dass sich einige Fehler und Ungereimtheiten eingeschlichen haben und das hat mein Lesevergnügen auch komplett gestört.
Ich empfehle ihn daher eingeschränkt.
THE WOMAN IN SUITE 11 - Ruth Ware
⁽ᵘⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ᴳᵉʷⁱⁿⁿᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ⁾
Lo Blacklock kennen manche bereits aus 'The Woman in Cabin 10', ich selbst habe es nicht gelesen. Es ist aber auch nicht notwendig- in den ersten Kapiteln bekommt man einen guten Eindruck davon, was damals auf dem Schiff vorgefallen ist.
Mir war das Buch als Thriller zu vorhersehbar, obwohl ich sonst total schlecht im mit-rätseln bin, und tatsächlich auch zu wenig Spannung. Eine nette Lektüre für zwischendurch, mit durchaus interessanten Charakteren, von denen ich gern mehr gelesen hätte.
Ich möchte aber ehrlicherweise hinzufügen, dass ich vorher ein, für mich, Highlight gelesen habe und es 'The Woman in Suite 11' wahrlich nicht leicht hatte, mich zu überzeugen. 😄
Das Buch spielt 10 Jahre nach einer Kreuzfahrt der Hauptperson Laura. Man kann dieses Buch aber unabhängig lesen, ich kenne das erste Buch auch nicht. Es gibt kurze Rückblenden und Erklärungen zur Vorgeschichte. Trotzdem könnte man das 1. Buch
noch lesen.
Laura möchte nach 2 Kindern und Zeit zu Hause wieder als Reisejournalistin arbeiten..Wie gerufen kommt die Einladung in ein schweizer Luxushotel. Vor Ort trifft Laura andere Akteure von
der Kreuzfahrt und da ahnt sie, dass die Einladung kein Zufall war.
Laura möchte nur helfen und gerät in ein abgekartetes Spiel. Es ist sehr spannend und erst im letzten Kapitel erfährt man alle Zusammenhänge. Guter Plot, lesenswert.
Sehr konstruiert, zäh und langatmig zudem eine Protagonistin die ich gerne geschüttelt hätte
The Woman in Suite 11 von Ruth Ware ist eine Fortsetzung zu dem Buch The Woman in Cabin 10. Man muss den Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben um in diesen Thriller einzutauchen. Um ehrlich zu sein, ich habe den ersten Teil gelesen und so gut wie keine Erinnerungen mehr daran. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen und können separat gelesen werden.
Lo Blacklock hatte vor 10 Jahren eine traumatische Schiffsreise erlebt. Sie schrieb ein Buch darüber, hat geheiratet und wurde Mutter. Doch langsam möchte sie wieder ins Berufsleben als Journalistin starten. Da kommt die Einladung zu einer Luxushoteleröffnung in der Schweiz genau richtig. Doch sie ahnt nicht das sie dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und sie wieder in ungeahnte Schwierigkeiten gerät.
Ich lese die Bücher von Ruth Ware recht gerne. Sie hat einen angenehmen Schreibstil. Die Bücher lassen sich leicht und schnell lesen. Zudem paart sie eine subtile mit einer sehr greifbaren Allerdings konnte mich damals schon The Woman in Cabin 10 nicht ganz überzeugen daher hatte ich gehofft, dass die Fortsetzung besser wird. Doch leider empfand ich die Hauptprotagonistin noch für genauso naiv und gutgläubig wie im ersten Band. Sie hat aus ihrer Erfahrung nicht wirklich was gelernt. Am liebsten hätte ich sie mehrfach geschüttelt und ihr gesagt sie soll doch endlich mal ihren Kopf einschalten. Sie manövriert sich in Situationen die nicht hätten sein müssen. An anderen Stellen handelt sie so unbedacht das ich an ihrem Verstand zweifelte. Gerade aufgrund ihrer gemachten Erfahrungen sollte sie eigentlich vorsichtiger sein.
Auch die Geschichte baut sich etwas schleppend und zäh auf. Nach gut einem viertel des Buches war noch nicht viel passiert und man stand gefühlt immer noch am Anfang der Geschichte. Zudem gibt es viele Wiederholungen und unnötiges Geplänkel. Darunter leidet die Spannung. Bis dann ein Mord geschieht ist das Buch schon zur Hälfte, wenn nicht gar mehr gelesen gewesen. Die Auflösung war sehr vorhersehbar und hatte ich mir im Großen und Ganzen so gedacht gehabt.
Es wirkt alles sehr konstruiert, langatmig, teilweise unrealistisch und nichtssagend. Für mich blieben auch noch ein paar Kleinigkeiten offen die nicht geklärt wurden. Schade aber dieser Thriller konnte mich nicht überzeugen.
Der Vorgängerroman „The Woman in Cabin 10“ hat mich total von Ruth Ware als Autorin überzeugt: Mir gefällt einfach der Schreibstil und der Aufbau ihrer Geschichten.
Als ich mitbekommen habe, dass sich „The Woman in Suite 11“ wieder um Lo Blacklock – der Protagonistin aus Cabin 10 – drehen wird, war ich sofort hooked ❤️
Auch wenn dieser Thriller nicht ganz an den Vorgänger herankommt, so habe ich es dennoch genossen, Lo ein weiteres Mal zu begleiten.
Ein wirklich solider Thriller zum Miträtseln mit interessanten (und liebgewonnenen) Charakteren!
Das Vorgänger Buch in Cabin 10 habe ich nicht gelesen und werde ich wohl auch nicht. Der 2. Teil greift Figuren sowie Themen aus dem ersten Teil wieder auf. Es empfiehlt sich wahrscheinlich, das Original zuerst zu lesen, um Charakter- und Spannungsbögen vollständig nachzuvollziehen. Für mich keine Option, da mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugt hat…. So lahm erzählt
Da ich den Vorgängerroman "The Woman in Cabin 10" bereits vor einiger Zeit gelesen habe, war mir die Protagonistin Lo Blacklock noch bekannt. Auch weitere Figuren aus dem Vorgängerroman tauchen wieder auf, was den Einstieg erleichtert. Für das Verständnis der Handlung ist die Kenntnis des ersten Bandes jedoch nicht zwingend notwendig, wenngleich sie hilfreich sein kann.
Der Schreibstil der Autorin ist klar und leicht zugänglich, wodurch sich das Buch zügig lesen lässt. Die Handlung ist geradlinig erzählt, das Erzähltempo bleibt durchgehend hoch. In dieser Hinsicht erfüllt der Roman meine Erwartungen.
Kritisch sehe ich etwas die Darstellung der Hauptfigur. Einige ihrer Entscheidungen wirkten auf mich nicht nachvollziehbar und teilweise unlogisch. Dieses Problem hatte ich bereits beim Vorgänger festgestellt und empfinde es auch hier als störend. Die mangelnde Plausibilität einzelner Handlungsweisen beeinträchtigt aus meiner Sicht die Glaubwürdigkeit der Geschichte und erschwert es, vollständig in die Handlung einzutauchen.
Der Kriminalfall selbst ist solide aufgebaut, ohne besonders originell zu sein. Das Ende empfand ich als vorhersehbar, da sich die Auflösung relativ früh abzeichnete und keine unerwarteten Wendungen bot.
Insgesamt handelt es sich um einen durchschnittlichen Kriminalroman, der handwerklich ordentlich umgesetzt ist und sich gut für eine kurze Lektüre eignet, inhaltlich jedoch wenig überrascht.
Da mir The Woman in Cabin 10 ganz gut gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung gespannt.
Wir treffen wieder auf Lo Blacklock, die nach einigen Jahren Elternzeit wieder als Reisejournalistin Fuß fassen will. Da kommt die Einladung in ein neues Schweizer Luxushotel wie gerufen. Doch die Reise nimmt eine Wendung, mit der Lo nicht gerechnet hat und die sie mit ihrer Vergangenheit und der Geschichte aus Band 1 konfrontiert.
Generell geht es gerade im ersten Drittel der Geschichte sehr oft um die Erlebnisse im ersten Buch. Lo und der Leser werden mit einigen Charakteren aus diesem konfrontiert. Für meinen Geschmack zieht sich das Ganze sehr in die Länge und es passiert eigentlich nicht wirklich viel.
Auch ist die Story an sich recht vorhersehbar und plätschert so vor sich hin.
Lo als Protagonistin ist leider sehr naiv. Seit dem ersten Buch scheint sie sich trotz ihrer Erfahrungen und Erlebnisse nicht wirklich weiterentwickelt zu haben. Es macht es dem Leser schwer, ihre Handlungen und Schlussfolgerungen stets nachzuvollziehen. Die restlichen Charaktere bleiben auch überwiegend oberflächlich.
Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt sehr flüssig und atmosphärisch. Das gleicht auch die fehlende Dynamik der Handlung etwas aus.
Spannung war stellenweise vorhanden, trotzdem blieb der Plot für mich eher träge. Das Ende war ganz okay, aber keine große Überraschung.
Fazit: das Buch hat seine Längen, bringt aber immer wieder spannende Sequenzen mit. Als seichte Unterhaltung für zwischendurch oder für jeden, der wissen möchte, wie es mit Lo weiterging.
Woman in Cabin 10 hat mir deutlich besser gefallen, vielleicht lag es an der Schiffsatmosphäre. Dieses Buch ist eher langatmig gestartet und wurde für mich dann schnell sehr vorhersehbar. Gegen Ende trotzdem nochmal spannend. Richtig warm bin ich damit aber nicht geworden.
Das erste Viertel des Buches war sehr langatmig und hatte keine Verbindung zur wirklichen Handlung. Dann nahm die Geschichte Fahrt auf und es hat mir sehr gut gefallen, allerdings war mir ziemlich schnell klar, auf was es hinausläuft. Auch das Ende hat sich wieder gezogen.
Alles in allem war es ein eher durchschnittlicher Thriller.
Normalerweise lesen sich Thriller mit der gleichen Hauptperson ja doch unabhängig voneinander, ich finde aber, um hier die Handlung komplett zu verstehen oder zumindest die Beweggründe einzelner Personen nachzuvollziehen, lohnt es sich schon "The Woman in Cabin 11" (sehr ähnlicher Titel, was verwirrend sein kann) zu lesen. Es würde sicherlich auch ohne gehen, da einiges nochmal erklärt wird, aber die Ereignisse auf dem Kreuzfahrtschiff werden doch wichtiger, als ich es zuerst gedacht hätte. Vom Klappentext ausgehend dachte ich, dass es eine ähnliche Handlung wird, aber nicht, dass es so aufbauend auf dem letzten Band sein wird, was ich aber als sehr positiv empfunden habe.
Allerdings muss ich jetzt sagen, dass ich hoffe, dass es das dann war und nicht noch ein Band 3 mit ... was weiß ich? ... The Woman in ... Wagon 11 oder so kommt - denn ich finde, die Geschichte ist aus erzählt.
Ich fand es, wie schon die Vorgängerbände sehr spannend und auch teilweise sehr fesselnd, weil es so seltsam war, dass man nicht genau wusste, was passiert ist. Allerdings fand ich es diesmal ein bisschen vorhersehbarer als Leser, und hatte Los Fehlinterpretationen recht schnell enttarnt. Aber das hat dem ganzen keinen richtigen Abbruch getan.
Hier könnte ich mir sogar vorstellen, dass man das richtig gut verfilmen könnte!
Ich würde von der Autorin gerne mehr lesen, aber falls ein Teil 3 dieser Reihe rauskommt, würde ich mal sehr vorsichtig dran gehen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht, falls der Fall eintritt.
Normalerweise lesen sich Thriller mit der gleichen Hauptperson ja doch unabhängig voneinander, ich finde aber, um hier die Handlung komplett zu verstehen oder zumindest die Beweggründe einzelner Personen nachzuvollziehen, lohnt es sich schon "The Woman in Cabin 11" (sehr ähnlicher Titel, was verwirrend sein kann) zu lesen. Es würde sicherlich auch ohne gehen, da einiges nochmal erklärt wird, aber die Ereignisse auf dem Kreuzfahrtschiff werden doch wichtiger, als ich es zuerst gedacht hätte. Vom Klappentext ausgehend dachte ich, dass es eine ähnliche Handlung wird, aber nicht, dass es so aufbauend auf dem letzten Band sein wird, was ich aber als sehr positiv empfunden habe.
Allerdings muss ich jetzt sagen, dass ich hoffe, dass es das dann war und nicht noch ein Band 3 mit ... was weiß ich? ... The Woman in ... Wagon 11 oder so kommt - denn ich finde, die Geschichte ist aus erzählt.
Ich fand es, wie schon die Vorgängerbände sehr spannend und auch teilweise sehr fesselnd, weil es so seltsam war, dass man nicht genau wusste, was passiert ist. Allerdings fand ich es diesmal ein bisschen vorhersehbarer als Leser, und hatte Los Fehlinterpretationen recht schnell enttarnt. Aber das hat dem ganzen keinen richtigen Abbruch getan.
Hier könnte ich mir sogar vorstellen, dass man das richtig gut verfilmen könnte!
Ich würde von der Autorin gerne mehr lesen, aber falls ein Teil 3 dieser Reihe rauskommt, würde ich mal sehr vorsichtig dran gehen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht, falls der Fall eintritt.
Neue Thriller von Ruth Ware kaufe ich nahezu blind...
...und habe es auch hier wieder kein Stück bereut. 🤗🤗🤗
Wir begleiten erneut Lo, die in einen Strudel von Ereignissen gezogen wird und fiebern gewaltig mit ihr mit. 😵💫 Bis zum Schluss weiß man nicht, wer Freund und wer Feind ist und ich hab mich tagsüber echt drauf gefreut, abends weiterlesen zu können 🥰
Besonders gefällt mir, dass die Figuren in Wares Büchern immer so nahbar sind und dass auch alltägliche Szenen so authentisch beschrieben sind, dass ich mir immerzu "jawoll, Schwester, ich fühle mit dir" 😂
Also: bitte lest auch dieses Buch 🤗
Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel
Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.
Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker.
Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ...
Für mich war es der erste Thriller dieser Autorin später habe ich erfahren das die beiden Bücher mehr oder weniger aufeinander aufbauen aber ganz ehrlich mich hat es nicht so wirklich gestört das ich den anderen Thriller nicht kannte. Ich konnte der Handlung trotzdem super folgen.
Ich war durch den spannend Schreibstil ab der ersten Seite in to it und konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen also wurde er an einem Tag weg gesnackt. Klare Leseempfehlung
Dies ist die Fortsetzung von Woman in Cabin 10
Lo Blocklock wird in ein Schweizer Hotel eingeladen zu einer Presseschau. Dort trifft sie auf alte Bekannte. Hier muss sie wieder einen Mordfall klären. Sie ist unfassbar naiv. Mich konnte dieses Buch gar nicht begeistern. Da für mich einiges vorhersehbar war, war der Spannungsbogen nicht wirklich sehr hoch
Konnte leider mit dem Vorgänger nicht mithalten
Den Thriller „The Woman in Cabin 10“ habe ich vor Ewigkeiten gelesen, aber durch die aktuelle Verfilmung ist mir die Geschichte noch sehr frisch im Kopf gewesen. Als ich gelesen habe, dass es ein Sequel geben wird, welches 10 Jahre später spielt, war ich sofort Feuer und Flamme.
Und somit las ich neugierig und voller Erwartungen „The Woman in Suite 11“. Leider kam er nicht an den ersten Band heran. Ehrlich gesagt wollte ich die Protagonistin Lo die meiste Zeit schütteln. Hat sie von den Erlebnissen in der Vergangenheit nichts gelernt?! An dem Großteil ihrer Probleme (Carry!) trägt sie selbst Schuld, da blieb mein Mitgefühl leider aus (vorallem mit Kindern sollte man doch verantwortungsvoller bei Straftaten sein). Somit fehlte es mir definitiv an Empathie ihr gegenüber um vollends ihren „Dilemma“ mitzufiebern.
Dafür dass es als Thriller betitelt wird, fehlte mir während 80% des Buches die Spannung. Generell dauerte es seeeehr lang, bis die „richtige“ Story (Fahrt nach England) losging. Es plätscherte nur so dahin. Es gab immer mal wieder brenzliche Situationen, die meiner Meinung nach viiiiiel zu schnell (und zu plump) aufgelöst wurden. Mir fehlte eine richtige Aufarbeitung der Situationen.
Insgesamt ist es eine Zugabe zu „The Woman in Cabin 10“, aber Ruth Ware hätte sich lieber auf eine ganz neue Geschichte mit anderen Protagonisten fokussieren sollen. Mit diesem Folgeband hat sie sich keinen Gefallen getan. Ich hätte das Ende von „The Woman in Cabin 10“ lieber so belassen - denn war das war einfach rund und perfekt passend.
Vielen Dank an den dtv Verlag und Netgalley für mein Rezensionsexemplar!
#buch #bookstagram #womaninsuite11 #netgalleyde #womanincabin10
Die Wendungen zum Ende hin hatten es in sich. Mein Kopf war ein einziger Gedankenknoten, und das Herzklopfen blieb bis zur letzten Seite. Ein intensives, spannendes Leseerlebnis, das mich vollkommen abgeholt hat.
Für mich ein richtig starker Thriller mit Sogwirkung!
Ohne große Erwartungen bin ich in diesen Thriller gestartet – vor allem, weil mir vorher gar nicht bewusst war, dass es sich um den zweiten Band handelt. Das hat dem Leseerlebnis aber überhaupt keinen Abbruch getan. Ruth Ware gelingt es sehr gut, wichtige Einblicke aus dem ersten Teil einzubauen, ohne dass man das Gefühl hat, etwas Entscheidendes verpasst zu haben. Im Gegenteil: Meine Neugier auf Band 1 ist dadurch sogar deutlich gewachsen.
Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Ich lernte schnell die Gegebenheiten sowie die Hauptprotagonistin Lo Blacklock kennen und bekam nach und nach ein gefestigtes Bild von ihr. Besonders ihre düstere Vergangenheit, die sie noch nicht vollständig verarbeitet hat, verleiht der Geschichte Tiefe. Gleichzeitig zeigt Ruth Ware eine sehr warme, fast schon beruhigende Seite von Lo: Ihr enges Verhältnis zu ihrem Mann und den Kindern ist liebevoll beschrieben und gibt ihr den Halt, den sie dringend braucht.
Im ersten Drittel passiert noch nicht allzu viel, doch das empfand ich nicht als störend. Vielmehr baut sich die Handlung gemächlich, aber interessant auf. Erste Fragen tauchen auf, die mich neugierig gemacht und an die Geschichte gebunden haben.
Ich habe das Buch parallel gelesen und gehört – und gerade das Hörbuch hat mich zeitweise richtig begeistert. Die Sprecherin hauchte den Figuren so viel Leben ein und kitzelte die Spannung wunderbar heraus. Der Schreibstil selbst ist flüssig und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Zwar gab es im ersten Drittel ein paar kleine holprige Stellen, doch das kenne ich bereits aus einem anderen Buch der Autorin und es hat mich nicht weiter gestört.
Ab etwa der Hälfte des Buches zog die Spannungskurve extrem an. Mein Kopf war voller Theorien, ich habe mitgefiebert und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen – Hochspannung pur.
Lo Blacklock empfand ich in manchen Situationen als etwas naiv, und sie setzt für ihr Handeln unglaublich viel aufs Spiel. Gleichzeitig habe ich sie genau dafür ein wenig bewundert. Ich selbst wäre vermutlich nicht so mutig gewesen, Cassie zu helfen und dies auch noch meinem Partner zu verschweigen.
Cassie war für mich eine besonders spannende Figur. Trotz allem, was sie durchgemacht hat, konnte ich ihr nicht vollständig glauben – aber ich konnte ihr Handeln auch nicht verurteilen. Ihre Figur ist facettenreich, ihre Entwicklung sehr gelungen. Auch wenn sie in der Geschichte eher den „bösen“ Part einnimmt, habe ich sie als extrem starken Charakter wahrgenommen, den ich überraschend gern mochte. Ich habe ohnehin oft ein kleines Herz für vermeintliche Bösewichte – wobei ich Cassie hier gar nicht eindeutig so nennen möchte.
Lo Blacklock ermittelt wieder
Ruth Ware‘s neuer Thriller hat mich gefesselt. Auch wenn ich „Woman in Cabin 11“ nicht gelesen, sondern nur den Film geschaut hatte, konnte ich ohne weiteres folgen. Es sind 10 Jahre vergangen seit den traumatischen Erlebnissen auf dem Schiff Aurora. Lo ist zwischenzeitlich verheiratet und lebt in den USA mit ihrem Mann und den 2 Kindern. Sie hofft durch ihre Einladung zu dem neuen, sehr luxuriösen Hotel in der Schweiz, wieder als Reise-Journalistin Fuß zu fassen. So reist sie dorthin und ist sehr verwundert, dass 3 weitere Personen von damals ebenfalls eingeladen wurden vom wirtschaftsmächtigen Mogul und Eigentümer des Hotels. Hier geschieht dann auch ein Mord und Lo gerät in die Ermittlungen und ist auch selbst äußerst verdächtig und muss um ihre Unschuld kämpfen.
Der Thriller beginnt hier im gemächlichen Tempo, entwickelt aber schnell einen Lesesog. Auch wenn Lo in die Geschehnisse geradezu hereinstolpert, manchmal etwas unbedarft, was ich aber ihrem guten Charakter zugeschrieben habe, fand ich den Roman sehr spannend. Mir haben sowohl die beschriebenen Örtlichkeiten gefallen, wie auch Art, wie Ruth Ware schreibt. Sie beschreibt die Personen so, dass man eigentlich direkt in Lo‘s Familie einziehen möchte (am Ende wäre ich das sehr gerne), man kann Lo‘s Gedanken gut folgen und ist Teil der Aufklärungsarbeit. Zudem bleibt vieles während des Romans mysteriös und ich habe zwar schon meine eigenen Vermutungen in Bezug auf den Täter gehabt, am Ende hat sich das auch durchaus als zutreffend herausgestellt, aber das hat meinem Lesespass hier keinen Abbruch getan. Das “wie” war doch fraglich und vorallem hatte ich während des Lesens auch noch andere Vermutungen. Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen und ich kann ihn daher sehr gerne auch weiterempfehlen. Wer unblutige Thriller mag, die doch auf eine subtile Art mysteriös sind, der wird Gefallen an ihm finden.
Die Geschichte ansich war ja nicht schlecht, wenn Lo nicht so mega naiv gewesen wäre, die ganze Zeit. Hat mich echt aufgeregt und alles war so vorhersehbar.
Laura, gennant Lo ist Journalistin, verheiratet und Mama von 2 Jungs. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in New York. Vor 10 Jahren is Lo etwas schlimmes passiert, nur durch viel Glück ist sie nicht gestorben.
Für Lo steht fest sie möchte wieder in ihren Beruf einsteigen, nicht nur mehr bei den Kindern Zuhause sein.
Da kommt ihr ein Angebot über die eine Hoteleröffnung in der Schweiz zu berichten gerade recht.
Lo Sitz im Flieger Richtung Schweiz und freut sich auf die Eröffnung und die Aussicht auf einen neuen Artikel.
Doch wie wir alle wissen, kommt es in Thriller immer anders als man denkt.
Lo hat nicht besonders lange einen schönen Aufenthalt in der Schweiz denn die Vergangenheit schlägt erbarmungslos zu und wird ihr alles abverlangen.
Ich fand das Buch sehr spannend. Ich kannte den Vorgängerband nicht und hatte absolut keine Probleme mich zurecht zu finden. Die Autorin hat geschickt alle Infos ins neue Buch eingebaut.
Ich habe mich ganz oft gefragt was ich an Lo‘s Stelle gemacht hätte.
Ich fand beide Protagonistinnen toll gezeichnet und überzeugend.
Ich mochte das Buch, auch das Ende 😉
Interessante "Fortsetzung" von "Woman in Cabin 10", die man auch ohne dessen Vorkenntnisse versteht. Raffiniert aufgebaut, alles beginnt ganz leise und vermeintlich harmlos, steigert sich dann nach und nach zu einem voluminösen Crescendo. Zum Schluss ging es mir nach der atemberaubenden Achterbahnfahrt der Wahrheit zu schnell und die ein oder andere Schleife brachte mir mehr Verwirrung als Erkenntnis. Unterm Strich aber eine gute Umsetzung des raffinierten Plots, überzeugend gelesen.
Es macht Spaß, und Lo bleibt eine meiner liebsten Romanfiguren überhaupt (direkt nach ihrem wunderbaren Mann ❤️). Letztendlich funktioniert das ganze Buch aber eher deshalb, weil einiges zurechtgebogen wird, und die Theorien, die wir im Buddyread hatten, haben mir etwas besser gefallen als die tatsächliche Auflösung. Trotzdem eine wirklich schöne späte Fortsetzung von "Woman in Cabin 10".
Alles in allem ein lesbares Buch.
Die ersten zwei Drittel haben richtig Spaß gemacht, das dritte Drittel fand ich zäh. Die Handlung wurde zunehmend langsamer und ich fand es ein bisschen wie Kaugummi.
Da fand ich den ersten Teil stimmiger, aber das Ende hat mich dann doch versöhnt.
Bis zur Hälfte dachte ich, es wäre Woman in Cabin 10 2.0…. Erste Hälfte Flop, zweite Hälfte Top
Bis zur Hälfte des Buches dachte ich wirklich es ist das Ebenbild zu dem Vorgänger. Ich mag es nicht, wenn Autoren in ihrem nächsten Buch so ziemlich exakt dasselbe schreiben und gefühlt nur das Setting oder Charaktere etwas ausgetauscht haben. Dazu brauche ich kein weiteres Buch. In den ersten 200 Seiten kam auch sicherlich 200 mal das Wort Aurora war, was irgendwann wirklich nervig war. Sympathie zu den Charakteren aufzubauen war auch nicht so drin.
Nichtsdestotrotz hat das Buch in den letzten 200 Seiten ganz schön Fahrt aufgenommen und war sehr spannend. Es lässt doch Raum zu Mutmaßungen und das macht es natürlich interessant.
Ich hab es sehr gerne gelesen und fand es mega spannend. Einen kleinen Teil hab ich zwar schnell erkannt, aber auf die Endlösung bin ich nicht gekommen. Es war richtig gut. Ganz klare Empfehlung
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel
Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.
»Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel, und dieser ist keine Ausnahme. Ein berauschender, spannungsgeladener, langsam verglühender Traum von einem Buch, vielschichtig und durchdrungen von Atmosphäre und Gefahr. Ich habe jede Seite geliebt.« LISA JEWELL
Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker.
Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ...
»Großartig düster und absolut fesselnd.« Lucy Foley
Meine Meinung
Für mich war es nicht der erste Ruth Ware Thriller und da ich vor kurzem erst die Verfilmung des ersten Bandes gesehen habe, hatte ich richtig Lust darauf.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und wir tauchen hier wieder tief in die Gedanken von Lo ein, deren Leben sich nach den Ereignissen auf der Aurora sehr verändert hat.
Es dauert nicht allzu lange und sie stößt im Luxushotel auf eine alte Bekannte, die sie um einen großen Gefallen bittet.
Die Entscheidungen von Lo waren für mich nicht immer nachvollziehbar, vorallem da sie mittlerweile auch Mutter ist und man als Mutter immer zuerst an seine Kinder denkt, bevor man wichtige und möglicherweise lebensverändernde Entscheifungen trifft.
Das Tempo hier ist sehr gemächlich und ich muss sagen das es so manche Längen in der Story gab. Dennoch wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht und wie alles zusammen hängt. Die Auflösung war einleuchtend und authentisch, das Ende konnte mich also wieder überzeugen.
Fazit
Thriller mit Schwankungen beim Spannungsbogen, aber guter Auflösung.
Insgesamt ein schönes Buch und ein guter Einstieg in die Werke von Ruth Ware für mich. The Woman in Suite 11 ist zwar eine Fortsetzung, lässt sich aber problemlos eigenständig lesen – ich kenne den Vorgänger nicht und hatte keinerlei Verständnisprobleme.
Die Protagonistin wirkte auf mich stellenweise etwas naiv und an manchen Punkten hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und mich dabei gut unterhalten gefühlt.
Ach, ich liebe Ruth Ware, bisher hat mich keines der Bücher enttäuscht, und da war auch dieses keine Ausnahme. Mir hat diese Fortsetzung genauso gut gefallen, wie The woman in cabin 10. Bei mir war es jetzt schon eine Weile her (ca. 1 Jahr), dass ich den 1. Teil gelesen habe. Bin aber schnell wieder reingekommen. Würde trotzdem empfehlen davor The woman in cabin 10 zu lesen bzw nochmal zu lesen
Ich habe dieses Buch sofort nach dem ersten Teil gelesen und kann das auch nur jedem empfehlen. Es tauchen viele der alten Namen auf und es ist dann gut zu wissen was die Vorgeschichte ist. Außerdem hat es mich noch mehr mit dem ein oder anderen mitfiebern lassen. Ich bin mal wieder nur so durch die Seiten geflohen und fand es mal wieder unglaublich gut und fesselnd. Absolut lesenswert!
Bei Ruth Ware, gibts für mich gefühlt auch nur zwei Möglichkeiten. Top oder Flop. Zu welcher Kategorie sich die Frau aus Suite Nummero 11 gesellt, war die Frage.
Um das herauszufinden, bezog ich erstmal Suite 13 und stolperte im Gang über „Lo“ mit der ich dann gemeinsam der Sache auf der Grund gegangen bin. Mal abgesehen davon, dass Sie offensichtlich ein Buch geschrieben hat und schon einiges mitgemacht hat. War sie schon unfassbar naiv und sah die offensichtlichsten Sachen nicht. Schwierig, beschreibt unsere gemeinsame Zeit, glaub ich am besten.
In der Geschichte dreht sich viel über den Vorgänger. Gefühlt, brauch man den gar nicht mehr lesen, wenn man die Geschichte sich hier zu Gemüte geführt hat. Was ja auch okay ist, weil es faktisch der zweite Teil. Mein Problem war ein wenig, dass sich die vergangene Geschichte wesentlich besser angehört hat. Den hier passiert jetzt nicht allzu viel Spannendes. Was vielleicht auch daran liegt, dass es zumindest für mich relativ offensichtlich war, wohin die Reise geht. Gepaart mit der fast schon lächerlichen naiven „Lo“, Story Stränge von denen ich nicht wusste, warum sie da sind und dem stellenweise wilden verhalten anderer Charaktere wars schon eine schwierige Situation.
Wie man sich evneutell denken kann, war die Auflösung dann auch keine Offenbarung.
Ehm ja, Schade. Aber das war zumindest für mich nichts.
Kennt ihr die Bücher von Ruth Ware?