Argylle
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Description
Der russische Milliardär Wassili Federov träumt davon, Russland wieder zu alter Größe zurückzuführen. Als der alte und unbeliebte Präsident zurücktritt, wähnt er seine Zeit gekommen, das Ruder zu übernehmen. Doch um das russische Volk auf seine Seite zu ziehen, bedarf es eines symbolischen Akts. Was wäre, wenn es Federov gelänge, den Russen einen einmaligen Kunstschatz zurückzugeben? Das Bernsteinzimmer! Frances Coffey, die legendäre Chefin des CIA, weiß, dass sie Federovs Machtstreben Einhalt gebieten muss. Sie muss das Bernsteinzimmer vor dem Russen finden. Doch dafür benötigt sie einen ganz besonderen Spion: Argylle – mit einem Rucksack voller Probleme und einer nicht ganz reinen Vergangenheit, aber mit den einzigartigen Fähigkeiten, die benötigt werden, um es mit einem der mächtigsten Männer der Welt aufzunehmen …
Book Information
Author Description
Elly Conway ist die Autorin des mit Hochspannung erwarteten Spionagethrillers »Argylle«. Sie lebt in den USA und arbeitet derzeit am nächsten Band der Serie über den Superspion Aubrey Argylle.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
04.03.2024 ... Ein Buch wie ein Spielfilm... Absolut zu empfehlen für Fans von "James Bond" und "Indiana Jones"
Was für ein Buch... Durchgehend spannend, die Story war sehr interessant und durch die vielen guten Beschreibungen der Orte wurden genau die richtigen Bilder für die Fantasie des Lesers vermittelt. Es fühlte sich eigentlich gar nicht mehr nach Lesen an, sondern als würde man einen "James Bond/Indiana Jones" zusehen. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack mehr Tiefgang bekommen können, aber das hätte die Schnelligkeit und die Spannung der Geschichte genommen (gefühlt endete fast jedes Kapitel mit einem Cliffhanger) und ich glaube, das war die Absicht der Autorin. Ich habe auch so bei jedem Verlust und Rückschlag des Teams mitgelitten. Ohne meine Buchclub-Mädels hätte ich dieses Buch vermutlich nicht gelesen (weil mich solche Hypes manchmal eher nerven als neugierig machen und ich gar nicht so der Agenten-Geschichten-Typ bin), aber da hätte ich wirklich was verpasst. (Der Film "Argylle" hat ja eine andere Handlung als das Buch, wurde mir erzählt, aber jetzt bin ich doch auch neugierig auf den Film. Da das Buch schon spielfilmartig geschrieben ist, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass DIESE Geschichte auch verfilmt wird!)
Der geschriebene Hollywood-Blockbuster. Hier und da schön überzogen, aber einfach nur spannend und unterhaltsam. Mein Januar-Highlight
Argylle Elly Conway Übersetzt von Michael Krug Argylle, der vermutlich gehypteste Roman zu Beginn diesen Jahres. Ich war natürlich auch neugierig, der Klappentext las sich schon wie ein geschriebener Hollywood- Blockbuster. Und genau das habe ich bekommen. Rasante Agentenaction von Anfang bis Ende. Interessante und auch überraschende Wendungen, herrliche Verfolgungsjagden und Aufklärungsmissionen. Und das alles unter dem Deckmantel, das sagenumwobene Bernsteinzimmer zu finden. Interessante Charaktere mit total abgefahrenen Lebensgeschichten gab es natürlich auch inklusive. Hin und wieder musste ich laut lachen, an einigen Stellen schmunzeln und auch mal belustigt den Kopf schütteln ob der Absurdität der einzelnen Situationen. Der Spannungsaufbau ist eigentlich nicht vorhanden, denn das Buch beginnt rasant und bleibt es bis zum Ende. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt einfach nicht. Aber ich mochte das tatsächlich. Es passte zur Geschichte wirklich perfekt. Die Charaktere haben auch Spaß gemacht, sowohl der Protagonist Argylle als auch seine Mitagenten und die Gegenspieler. Natürlich gab es auch den einen Kollegen, der so richtig Anti-Argylle ist und dann seine Meinung ändert. Etwas Liebe ist auch dabei sodass einfach alles irgendwie abgedeckt wurde. Für mich also ein rundum gelungener Thriller der leichten Unterhaltung. Und mein erstes Highlight des Jahres. #instabook #bookstagram #booksofinstagram #booklover #books #booknerd #buchblogger #buch #bücher #bücherwurm #lesen #lesenmachtspass #lesenmachtglücklich #readmore #mehrlesen #argylle #ellyconway #thriller #hollywood #matthewvaughn #agenten #blanvalet #highlights #highlight #rezensionsexemplar @team.bloggerportal

Mmh. Nicht überzeugend. Ich hätte mir mehr Charaktertiefe gewünscht, und vor allem mehr Spannung und Kreativität. Die wenigen funny moments gehen in der Übersetzung verloren. Erzählzeit Präsens liest sich auch irgendwie merkwürdig. Einer der beiden Erzählstränge vom Anfang versiegt im Laufe des Buchs immer mehr, schade. Kann man lesen, ist nett, aber Thriller geht anders.
Für mich leider eine Zeitverschwendung
Ich wollte unbedingt das Buch gelesen haben, bevor ich mir den dazugehörigen Film anschaue… hätte ich mir diese Zeit bloß gespart. Wenn ich Thriller lese, denke ich an Spannung. An Pageturner. An Bücher, die ich nicht mehr weglegen kann… und nicht an sowas. Die Geschichte hatte für mich keinerlei echte Spannung. Es plätscherte einfach dahin, selbst wenn die Situation hätte spannend sein können und ich habe einfach keine Sekunde wirklich mitgefiebert. Selbst im großen Showdown am Ende musste ich mich zwingen, dranzubleiben. Der Fokus lag hier gefühlt mehr auf der Geschichte rund um das Bernsteinzimmer anstatt auf der Spannung, die Klappentext und co versprechen. Leider mein Flop des Jahres.
Ist ganz unterhaltsam, hätte aber gerne bisschen mehr über das Vorgehen mitbekommen. Wenn das aber ne Reihe werden soll, umso gespannter. Gleichzeitig kam auch wenig wirklich überraschend hatte aber viel Humor an den richtigen Stellen. Bin nun auf den Film gespannt, dieser hatte nur im Trailer kaum was aus dem Buch gezeigt…
Der Film, aus dem das Buch stammt, ist gerade im Kino angelaufen und erntet nicht die besten Kritiken. Der großen Werbekampagne dafür entstammt auch dieses Buch der fiktiven Autorin. Ich war neugierig - und kann sagen: das Buch hat zwar mit der Story des Films (so weit ich sie in Besprechungen mitbekommen habe) wenig zu tun, bietet aber solide Unterhaltung. Es handelt sich um einen klassischen Agententhriller, der sich leicht wegliest und eine recht gute Story erzählt. Die Figuren entspringen so manchem Stereotyp, und die altbekannte Rollenverteilung "böser Russe - gute CIA" ist auch ziemlich abgenutzt. Aber der Spannungsbogen wird aufrechterhalten, und so ist es nicht schwer, am Ball zu bleiben. Alles in allem kein großer Wurf, aber durchschnittliche Thrillerunterhaltung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der russische Milliardär Wassili Federov träumt davon, Russland wieder zu alter Größe zurückzuführen. Als der alte und unbeliebte Präsident zurücktritt, wähnt er seine Zeit gekommen, das Ruder zu übernehmen. Doch um das russische Volk auf seine Seite zu ziehen, bedarf es eines symbolischen Akts. Was wäre, wenn es Federov gelänge, den Russen einen einmaligen Kunstschatz zurückzugeben? Das Bernsteinzimmer! Frances Coffey, die legendäre Chefin des CIA, weiß, dass sie Federovs Machtstreben Einhalt gebieten muss. Sie muss das Bernsteinzimmer vor dem Russen finden. Doch dafür benötigt sie einen ganz besonderen Spion: Argylle – mit einem Rucksack voller Probleme und einer nicht ganz reinen Vergangenheit, aber mit den einzigartigen Fähigkeiten, die benötigt werden, um es mit einem der mächtigsten Männer der Welt aufzunehmen …
Book Information
Author Description
Elly Conway ist die Autorin des mit Hochspannung erwarteten Spionagethrillers »Argylle«. Sie lebt in den USA und arbeitet derzeit am nächsten Band der Serie über den Superspion Aubrey Argylle.
Posts
04.03.2024 ... Ein Buch wie ein Spielfilm... Absolut zu empfehlen für Fans von "James Bond" und "Indiana Jones"
Was für ein Buch... Durchgehend spannend, die Story war sehr interessant und durch die vielen guten Beschreibungen der Orte wurden genau die richtigen Bilder für die Fantasie des Lesers vermittelt. Es fühlte sich eigentlich gar nicht mehr nach Lesen an, sondern als würde man einen "James Bond/Indiana Jones" zusehen. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack mehr Tiefgang bekommen können, aber das hätte die Schnelligkeit und die Spannung der Geschichte genommen (gefühlt endete fast jedes Kapitel mit einem Cliffhanger) und ich glaube, das war die Absicht der Autorin. Ich habe auch so bei jedem Verlust und Rückschlag des Teams mitgelitten. Ohne meine Buchclub-Mädels hätte ich dieses Buch vermutlich nicht gelesen (weil mich solche Hypes manchmal eher nerven als neugierig machen und ich gar nicht so der Agenten-Geschichten-Typ bin), aber da hätte ich wirklich was verpasst. (Der Film "Argylle" hat ja eine andere Handlung als das Buch, wurde mir erzählt, aber jetzt bin ich doch auch neugierig auf den Film. Da das Buch schon spielfilmartig geschrieben ist, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass DIESE Geschichte auch verfilmt wird!)
Der geschriebene Hollywood-Blockbuster. Hier und da schön überzogen, aber einfach nur spannend und unterhaltsam. Mein Januar-Highlight
Argylle Elly Conway Übersetzt von Michael Krug Argylle, der vermutlich gehypteste Roman zu Beginn diesen Jahres. Ich war natürlich auch neugierig, der Klappentext las sich schon wie ein geschriebener Hollywood- Blockbuster. Und genau das habe ich bekommen. Rasante Agentenaction von Anfang bis Ende. Interessante und auch überraschende Wendungen, herrliche Verfolgungsjagden und Aufklärungsmissionen. Und das alles unter dem Deckmantel, das sagenumwobene Bernsteinzimmer zu finden. Interessante Charaktere mit total abgefahrenen Lebensgeschichten gab es natürlich auch inklusive. Hin und wieder musste ich laut lachen, an einigen Stellen schmunzeln und auch mal belustigt den Kopf schütteln ob der Absurdität der einzelnen Situationen. Der Spannungsaufbau ist eigentlich nicht vorhanden, denn das Buch beginnt rasant und bleibt es bis zum Ende. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt einfach nicht. Aber ich mochte das tatsächlich. Es passte zur Geschichte wirklich perfekt. Die Charaktere haben auch Spaß gemacht, sowohl der Protagonist Argylle als auch seine Mitagenten und die Gegenspieler. Natürlich gab es auch den einen Kollegen, der so richtig Anti-Argylle ist und dann seine Meinung ändert. Etwas Liebe ist auch dabei sodass einfach alles irgendwie abgedeckt wurde. Für mich also ein rundum gelungener Thriller der leichten Unterhaltung. Und mein erstes Highlight des Jahres. #instabook #bookstagram #booksofinstagram #booklover #books #booknerd #buchblogger #buch #bücher #bücherwurm #lesen #lesenmachtspass #lesenmachtglücklich #readmore #mehrlesen #argylle #ellyconway #thriller #hollywood #matthewvaughn #agenten #blanvalet #highlights #highlight #rezensionsexemplar @team.bloggerportal

Mmh. Nicht überzeugend. Ich hätte mir mehr Charaktertiefe gewünscht, und vor allem mehr Spannung und Kreativität. Die wenigen funny moments gehen in der Übersetzung verloren. Erzählzeit Präsens liest sich auch irgendwie merkwürdig. Einer der beiden Erzählstränge vom Anfang versiegt im Laufe des Buchs immer mehr, schade. Kann man lesen, ist nett, aber Thriller geht anders.
Für mich leider eine Zeitverschwendung
Ich wollte unbedingt das Buch gelesen haben, bevor ich mir den dazugehörigen Film anschaue… hätte ich mir diese Zeit bloß gespart. Wenn ich Thriller lese, denke ich an Spannung. An Pageturner. An Bücher, die ich nicht mehr weglegen kann… und nicht an sowas. Die Geschichte hatte für mich keinerlei echte Spannung. Es plätscherte einfach dahin, selbst wenn die Situation hätte spannend sein können und ich habe einfach keine Sekunde wirklich mitgefiebert. Selbst im großen Showdown am Ende musste ich mich zwingen, dranzubleiben. Der Fokus lag hier gefühlt mehr auf der Geschichte rund um das Bernsteinzimmer anstatt auf der Spannung, die Klappentext und co versprechen. Leider mein Flop des Jahres.
Ist ganz unterhaltsam, hätte aber gerne bisschen mehr über das Vorgehen mitbekommen. Wenn das aber ne Reihe werden soll, umso gespannter. Gleichzeitig kam auch wenig wirklich überraschend hatte aber viel Humor an den richtigen Stellen. Bin nun auf den Film gespannt, dieser hatte nur im Trailer kaum was aus dem Buch gezeigt…
Der Film, aus dem das Buch stammt, ist gerade im Kino angelaufen und erntet nicht die besten Kritiken. Der großen Werbekampagne dafür entstammt auch dieses Buch der fiktiven Autorin. Ich war neugierig - und kann sagen: das Buch hat zwar mit der Story des Films (so weit ich sie in Besprechungen mitbekommen habe) wenig zu tun, bietet aber solide Unterhaltung. Es handelt sich um einen klassischen Agententhriller, der sich leicht wegliest und eine recht gute Story erzählt. Die Figuren entspringen so manchem Stereotyp, und die altbekannte Rollenverteilung "böser Russe - gute CIA" ist auch ziemlich abgenutzt. Aber der Spannungsbogen wird aufrechterhalten, und so ist es nicht schwer, am Ball zu bleiben. Alles in allem kein großer Wurf, aber durchschnittliche Thrillerunterhaltung.






















