The Turnglass
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Description
Book Information
Posts
Das Cover (oder vielmehr beide Cover) dieses Buches hat mich schon in der Buchhandlung fasziniert - nicht nur schön anzusehen sondern egal wie man es dreht, man denkt die Vorderseite vor sich zu haben 🔁 Das Buch ist ein "Tête-bêche", man kann es von beiden Seiten anfangen und in der Mitte treffen sich die beiden Geschichten. Wie sehr diese miteinander verwoben sind merkt man erst, wenn man die zweite Hälfte liest. Dabei ist es völlig egal, mit welcher man anfängt 📖 Eine Geschichte spielt in England der 1880er Jahre, eine in Los Angeles im Jahr 1939, aber in beiden spielen zwei sich spiegelnde Häuser an besagten Orten und die dort lebende Familie eine zentrale Rolle. Die Leben dieser Familie sind voller düsterer Geheimnisse und dunklen Machenschaften, die in diesen sogenannten "Turnglass House" verborgen sind 🕯️ Am Anfang beider Geschichten zog sich die Handlung etwas für mich und ich kam nur schleppend voran. Doch je mehr aufgedeckt wurde und besonders als ich bei der zweiten Hälfte die Parallelen erkannte, umso spannender wurde es 😯 Das Buch ist wirklich clever geschrieben und regt zum mit rätseln über die Familiengeheimnisse an 🔍
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Das Buch war wirklich krass. Es war spannend, mysteriös und ein wenig wirr. Und das durchaus auf eine gute Weise. Eigentlich habe ich "The Turnglass" ehrlicherweise vor allem gekauft, weil ich es so cool fand, dass man das Buch nach der Hälfte drehen muss, wie die Sanduhr auf dem Cover, um quasi eine weitere Geschichte in einer anderen Zeit zu lesen. Und es war einfach spannend, wie sich alles so nach und nach zusammengefügt hat. Und dann doch wieder nicht. Wer offene Fragen nicht mag, der sollte sich von diesem Buch wohl lieber fernhalten, denn auch wenn es viele Teile der Rätsel in beiden Geschichten und auch ihrer Verknüpfung löst, so bleiben ein paar Punkte doch noch offen, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Ich mochte es, dass das Buch ein wenig schwerere Kost war, weil man permanent voll dabei sein und alle Ereignisse rekapitulieren können musste, um den Fortgang der Geschichte wirklich zu verstehen. "The Turnglass" war einfach unterhaltsam auf seine ganz eigene Weise und hat mich für eine Weile wirklich gut beschäftigen können. 4 Sterne
Truly fascinating read
The first thing that'll interest you in this book is that it's a tête-bêche ~ something that's (at least where I'm from) pretty uncommon. The second thing, of course, are the stories itselfs and hoe they intertwine with each other. Even after finishing them you're left with questions which could hold multiple possible answers - all with a different meaning! In short: The stories combine the atmosphere from "Haunting of Hill House" with a great mystery story-telling that reminds one of "Knives-Out"! (PS: I recommend reading the story set in 1981 first)
Ich habe mir mehr erhofft
Ich fand das Konzept richtig spannend, und kannte es so auch noch gar nicht. Aber irgendwie habe ich mir definitiv mehr erhofft. Die erste Geschichte fand ich recht langweilig, und als ich die zweite Geschichte gelesen hab, konnte ich zwar erkennen, wie die beiden zusammenhängen, aber so richtig mitgerissen hat es mich trotzdem nicht.
Description
Book Information
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Das Cover (oder vielmehr beide Cover) dieses Buches hat mich schon in der Buchhandlung fasziniert - nicht nur schön anzusehen sondern egal wie man es dreht, man denkt die Vorderseite vor sich zu haben 🔁 Das Buch ist ein "Tête-bêche", man kann es von beiden Seiten anfangen und in der Mitte treffen sich die beiden Geschichten. Wie sehr diese miteinander verwoben sind merkt man erst, wenn man die zweite Hälfte liest. Dabei ist es völlig egal, mit welcher man anfängt 📖 Eine Geschichte spielt in England der 1880er Jahre, eine in Los Angeles im Jahr 1939, aber in beiden spielen zwei sich spiegelnde Häuser an besagten Orten und die dort lebende Familie eine zentrale Rolle. Die Leben dieser Familie sind voller düsterer Geheimnisse und dunklen Machenschaften, die in diesen sogenannten "Turnglass House" verborgen sind 🕯️ Am Anfang beider Geschichten zog sich die Handlung etwas für mich und ich kam nur schleppend voran. Doch je mehr aufgedeckt wurde und besonders als ich bei der zweiten Hälfte die Parallelen erkannte, umso spannender wurde es 😯 Das Buch ist wirklich clever geschrieben und regt zum mit rätseln über die Familiengeheimnisse an 🔍
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Das Buch war wirklich krass. Es war spannend, mysteriös und ein wenig wirr. Und das durchaus auf eine gute Weise. Eigentlich habe ich "The Turnglass" ehrlicherweise vor allem gekauft, weil ich es so cool fand, dass man das Buch nach der Hälfte drehen muss, wie die Sanduhr auf dem Cover, um quasi eine weitere Geschichte in einer anderen Zeit zu lesen. Und es war einfach spannend, wie sich alles so nach und nach zusammengefügt hat. Und dann doch wieder nicht. Wer offene Fragen nicht mag, der sollte sich von diesem Buch wohl lieber fernhalten, denn auch wenn es viele Teile der Rätsel in beiden Geschichten und auch ihrer Verknüpfung löst, so bleiben ein paar Punkte doch noch offen, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Ich mochte es, dass das Buch ein wenig schwerere Kost war, weil man permanent voll dabei sein und alle Ereignisse rekapitulieren können musste, um den Fortgang der Geschichte wirklich zu verstehen. "The Turnglass" war einfach unterhaltsam auf seine ganz eigene Weise und hat mich für eine Weile wirklich gut beschäftigen können. 4 Sterne
Truly fascinating read
The first thing that'll interest you in this book is that it's a tête-bêche ~ something that's (at least where I'm from) pretty uncommon. The second thing, of course, are the stories itselfs and hoe they intertwine with each other. Even after finishing them you're left with questions which could hold multiple possible answers - all with a different meaning! In short: The stories combine the atmosphere from "Haunting of Hill House" with a great mystery story-telling that reminds one of "Knives-Out"! (PS: I recommend reading the story set in 1981 first)
Ich habe mir mehr erhofft
Ich fand das Konzept richtig spannend, und kannte es so auch noch gar nicht. Aber irgendwie habe ich mir definitiv mehr erhofft. Die erste Geschichte fand ich recht langweilig, und als ich die zweite Geschichte gelesen hab, konnte ich zwar erkennen, wie die beiden zusammenhängen, aber so richtig mitgerissen hat es mich trotzdem nicht.









