The Summer We Fell
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Description
Ich habe noch nicht viele Dinge auf dieser Welt geliebt, doch dich habe ich vom ersten Moment an geliebt
Nachdem Juliet in der Vergangenheit viel Schlimmes erleben musste, ist sie froh, als sie Danny kennenlernt und bei seiner Familie unterkommen darf. Ihre eigenen Pläne für die Zukunft hat sie aus Dankbarkeit längst begraben - bis Danny eines Tages seinen besten Freund Luke vom College mit nach Hause bringt. Wenn sie mit dem unverschämt attraktiven Surfer zusammen ist, hat Juliet das erste Mal in ihrem Leben das Gefühl, dass es sich für ihre Träume zu kämpfen lohnt. Doch das zwischen ihr und Luke darf nicht sein, und sie muss sich von ihm fernhalten, egal wie stark die Anziehungskraft zwischen ihnen ist - bis ein tragischer Schicksalsschlag alles zerstört ...
»Ein Buch voller Tragik, Schmerz, Sehnsucht und unendlicher Liebe. Mein Herz wird die Geschichte niemals vergessen.« Jessica von Chatterbooks Book Blog
Auftakt DER TIKTOK- Geheimtipp-Reihe
Book Information
Author Description
Elizabeth O'Roark hat mehrere Uniabschlüsse, die sie alle nicht benutzt, sondern viel lieber hauptberuflich ihren Grumpy&Sunshine-Charakteren zum Happy End verhilft. Wenn sie gerade nicht schreibt, verbringt sie am liebsten Zeit mit ihren drei Kindern im Teenageralter, die leider nicht halb so gern Zeit mit ihr verbringen.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein Sommerfeeling Buch mit traurigem Hintergrund 🥺
Der 1. Band der The-Summer-Reihe und das 1. Buch dieser Autorin für mich. Juliet, die mit 15 Jahren, mit einem schrecklichen Päkchen ihrer Vergangenheit, bei ihrem Freund Danny und seiner Familie untergekommen ist, hat beschlossen einfach zu überleben, um sich so das Leben einfacher zu machen. Aus einem schlechten familiären Umfeld, aus dem sie geflüchtet ist, kommt sie hier in einer Pfarrer-Familie unter. Eines Tages bringt Danny seinen Freund Luke mit nach Hause. Schon bei der ersten Begegnung herrscht eine Anziehungskraft zwischen Luke und Juliet, vor der sie Angst hat sie zuzulassen, weil sie der Meinung ist, dass sie sowas nicht verdient hat. Respektiert, gewollt und geliebt zu werden. Ihr ganzes Leben lang wurde ihr vermittelt, dass sie an allem Schuld ist, was ihr bis jetzt passiert ist 😥 Luke, der spürt, dass sie sich hier nicht wohl und sicher fühlt und es nicht das ist was sie eigentlich möchte, unterstützt und hilft ihr, für ihre Träume und Wünsche einzustehen. Mit ihm hat sie endlich jemanden an Ihrer Seite, der ihr die Möglichkeit gibt zu träumen und zu fliegen und nicht nur das „böse Mädchen“ in ihr sieht, wie alle anderen. Bis ein schrecklicher Schicksalsschlag die beiden für die nächsten 7 Jahre entzweit. Die Geschichte spielt im Heute und in der Vergangenheit und von Anfang an bekommt man die grausame Wahrheit präsentiert, wie Juliet ihr Leben bis jetzt verlaufen ist. Es ist sehr tragisch und traurig, wie ein so junges Mädchen glaubt, das Leben hält für Sie kein bisschen Glück und Liebe bereit. Doch Luke gibt ihr das Gefühl wichtig, unbezahlbar, verführerisch und begehrenswert zu sein, und das auf die bestmögliche Art und Weise. Wir bekommen hier mit der Story eine tolle Kulisse, jedoch mit einer tragischen und herzzerreißenden Liebesgeschichte, die auch spannend und etwas spicy ist ❤️🔥 Man fiebert bis zum Schluss mit, was aus den beiden wird und hofft zu erfahren, was damals eigentlich wirklich passiert ist🧐 Zum Schluss gab es dann doch die ein oder andere Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte🤫 Deshalb von mir 4 Sterne ⭐️
Eine tolle Sommer Romance mit Tiefgang!! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Wer auf Grund des Covers eine leichte Sommerlektüre für Zwischendurch erwartet, Bitte lasst die Finger von dem Buch. Wer aber eine tiefgründige, emotionale Lovestory über 2 Zeitebenen lesen möchte, greift zu. Das Buch spaltet die Leserschaft. Die eine Hälfte findet es zu Slow Burn und zu nervig weil es lange dauert bis die Protas sich wirklich finden. Die andere Hälfte lobt es als tiefgründige, wendungsreiche und hochemotionale Lektüre. Ich gehöre definitiv zu der 2. Gruppe. Ich habe die Geschichte sehr gefühlt und geliebt. Ich liebe genau das! Die Autorin nimmt einen mit auf eine spannende, wendungsreiche und wirklich emotionale Reise und deckt Schicht für Schicht auf was damals geschah. Und ja, sie hat dabei keine Eile. Wir lernen die Protas und ihren Hintergrund gut kennen und kratzen nicht nur an der Oberfläche. Für mich hat die Geschichte genau das richtige Tempo. Ich habe die Zerissenheit, den Schmerz, die Tension und auch die Liebe gefühlt und konnte auch das teils paradoxe Verhalten der Protas gut nachvollziehen. Nebenbei hat der Roman ein tolles Setting und dreht sich auch um das Thema Surfen. Ich konnte das Buch streckenweise gar nicht mehr aus der Hand legen und freue mich unfassbar auf Band 2.
Hat mich leider gar nicht überzeugt 😭
Und ich wollte es so gern mögen! Juliet hat wirklich richtig viel Mist erlebt (um es noch nett auszudrücken), aber ich hab echt fast gar nichts gefühlt beim Lesen.. das ist für mich ja schon sehr untypisch aber ich mochte das Storytelling irgendwie gar nicht 😩 die Zeitsprünge, die ich normalerweise eigentlich total gern mag, mochte ich hier gar nicht 😬🙈 Teilweise haben sich die Charaktere auch soo widersprüchlich verhalten, dass es mich zum Teil wirklich genervt hat 🙈 Letztendlich bin ich irgendwie einfach froh, dass es vorbei ist😅🙈
Boah, hier ist leider eigentlich alles falsch. Für das Setting in Kalifornien mit Surfen und den flüssigen Schreibstil gibt es die zwei Sterne. Aber die Story verläuft so haarsträubend, ich war ständig sauer oder hab die Augen verdreht. Die Protagonistin macht keinerlei Entwicklung durch, sieht sich immer selbst als Fehler und selbst der Mann, der ihr Selbstvertrauen und ein eigenes Leben zu gesteht, verhält sich ihr gegenüber teilweise dominierend. Und der sogenannte Spice ist hier so schlecht und in den Situationen unpassend, noch dazu immer gleich und zu kurz, um einen wesentlichen Unterschied zu ihren vorherigen Erfahrungen mit Danny zu machen. Die Autorin findet es schon richtig, dass Juliet sich als Frau schuldig fühlt und eine konservative Rolle einnehmen sollte, hat man das Gefühl. Da bin ich für die nächsten Bücher der Reihe raus.
Abgebrochen auf Seite 301 (78%)
Ich kann das ganze einfach nicht mehr. Diese Buch war furchtbar langweilig. Die Geschichte, die ich zumindest erlebt habe war nicht koherränt (Stichwort Spendengeld). Ich fand auch die Charaktere haben sich nicht weiter entwickelt und sich teils unlogisch verhalten. Außerdem hat mich das ganze hin und her springen sehr genervt. Ja es gibt unschlüssige Menschen, aber sowas habe ich noch nie erlebt. Die Message ist wichtig. Das ist aber auch das einzige positive, was ich dem Buch abgewinnen kann.
Melancholisches Sommerbuch ☀️
Keine locker-leichte Sommerromanze, sondern für alle, die auf der Suche nach einer tiefgründigen Geschichte mit sommerlichen (Surf-) Vibes sind! ☀️ Man merkt gleich zu Beginn, dass der Geschichte eine gewisse Schwere zugrunde liegt und ich lese sowas ja unheimlich gerne! Ich mochte sehr, dass die Erzählung zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen ist und man so sowohl das Kennenlernen von Juliet und Luke als auch ihre Wieder-Annäherung direkt miterleben konnte. In der Gegenwart gab es einige offensichtliche Anspielungen, wodurch der Verlauf in der Vergangenheit nicht mehr weiter überraschend war, was mich allerdings nicht sehr gestört hat. Sowohl Juliet als auch Luke waren sehr vielschichtige Charaktere und ich habs geliebt, wie beide von Anfang an hinter die Fassade des jeweils anderen blicken konnten. Ich konnte Juliet zu einem gewissen Grad verstehen, aber leider nicht alle Handlungen komplett nachvollziehen, müsste allerdings spoilern, um das genauer zu erläutern 🙈 ich hätte mir sowohl für Luke als auch für Danny gewünscht, dass sie früher zu sich und ihren Gefühlen und vor allem für sich selbst einstehen würde 🥺 Eine sehr einnehmende Geschichte, die mich wirklich berührt hat, bei der ich das Handeln der Protagonistin aber leider nicht immer nachvollziehen konnte!
Wie ein Sommergewitter: laut, chaotisch und du bist einfach nur froh, wenn’s vorbei ist. 🌩️📖🫠
Worum geht’s? Nach allem, was Juliet durchmachen musste 💔, findet sie bei Danny und seiner Familie endlich ein Zuhause 🏡. Ihre eigenen Träume? Abgehakt – bis Danny seinen besten Freund Luke mitbringt 🔥🏄🏽♂️. Zwischen Juliet und dem heißen Surfer knistert es gewaltig ⚡️– doch er ist tabu ❌. Als ein Schicksalsschlag alles verändert, steht Juliet plötzlich vor der Frage: Kämpft sie endlich für sich selbst? 💫💞 🧠 Meine Meinung: Puh. Was ein Ritt 🏄🏽♂️– im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hab mich echt durch das Buch durchgequält 😵💫 und war mehrmals kurz davor, es abzubrechen. Warum? 🔴 Jeder, wirklich jeder in Juliettes Umfeld war einfach das größte Arschloch, das die Literatur je gesehen hat. Niemand behandelt sie wie einen Menschen, und das war stellenweise echt schwer zu lesen. 🚨 Triggerwarnungen? Fehlanzeige. Vergewaltigung 🚫, Homophobie 🏳️🌈❌, Missbrauch - alles wird irgendwie eingebaut, aber nicht mal annähernd sensibel behandelt. Das ist gefährlich – und für viele Betroffene mit Sicherheit verletzend. 🔤 Schreibfehler-Deluxe: „im“ vs. „ihm“ – jedes Mal ein kleiner Stich ins Leserherz 💔. Wer hat das bitte lektoriert? Mein innerer Deutschlehrer hat geschrien. 📢📚 🔄 Die Zeitsprünge? Wirkten oft sinnlos, planlos und haben wenig zur eigentlichen Handlung beigetragen. ✨ Was mir gefallen hat: 🕵️♀️ Die letzten 80 Seiten waren endlich spannend! 💞 Die Lovestory hatte da einen kurzen „Aww“-Moment. 🎭 Der Suspense-Teil war ganz nett und hat das Ganze vorm Totalschaden gerettet. 📉 Fazit: Ein Buch, das sich anfühlt wie ein toxischer Ex: Du willst ihm ’ne Chance geben, aber am Ende ärgerst du dich, dass du’s getan hast 😤📚 Die letzten Kapitel? Rettungsring. Der Rest? Drama, Trauma & Chaos.

2025_#56 🏄🏻♀️🌊 "Ich frage mich, wie lange man die Welt anlügen muss, bevor man sich selbst glaubt."
Das ist kein Buch für den Sad-Girl-Summer, sondern für den Mad-Girl-Summer! Boah, war ich wütend beim Lesen. Eigentlich fast durchgehend. Traurig fand ich es tatsächlich nicht, eher tragisch. Alles, was Danny in diesem ganzen Buch gesagt oder getan habe, habe ich einfach nur gehasst. Und es hat mich so zerrissen, wie sehr Juliet in dieser Beziehung und der ganzen Familie gefangen war und einfach nicht rauskam 💔 Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht. Die Geschehnisse am Ende erschienen mir ziemlich konstruiert, nur um nochmal Drama zu haben🙈 den Epilog hätte ich auch nicht gebraucht. Ansonsten hat es mir wirklich richtig gut gefallen 😍🌊

Das war leider gar nicht mein Buch. Das Cover war wirklich schön und auch den Klappentext fand ich ansprechend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber das war es leider auch schon. Ich war einfach nur genervt. Von Juliet, ihrer Naivität und ihren Handlungen. Aber auch von Danny, seiner Familie und den Freunden. Der einzige der sich in mein Herz geschlichen hat, war Luke. Ich habe nur zu Ende gehört, weil ich wissen wollte, was mit Danny passiert ist und ob Juliet endlich zur Vernunft kommt.
„Ich kann etwas Böses tun und trotzdem auch etwas Gutes.“ 🌊☀️
Schmerz, Sehnsucht, herzzerreißende Momente und eine zweite Chance für die Liebe? Dieses Buch bietet das alles und noch mehr. Als ich mit der Geschichte anfing, wusste ich nicht ganz wohin mich das führt und was ich erwarten soll, da es zu Beginn direkt anders war als erwartet. Entgegen meiner Erwartung war der Schicksalsschlag nicht der traurige Moment und der Tiefpunkt der Geschichte, sondern viel eher nahm einem jede Entscheidung, die Juliet gegen sich und für Danny und seine Familie getroffen hat mit. Es war nicht das spannendste Buch, da man schnell selber dahinter kommt, was passiert. Dafür hat es eine Sogwirkung, welche ich nicht in Worte fassen kann. Den Zeitsprung zwischen den Kapiteln fand ich sehr gut und zeigt, dass es für die wahre Liebe nie zu spät ist. 🩷
💗✨🏄🌊☀️
ICH HABE DAS BUCH SO SEHR GELIEBT! Als ich das Buch vor 2023 das erste Mal auf englisch gelesen habe, habe ich wirklich nicht viel erwartet. Angesprochen hatte mich damals einfach, dass es gratis war 🙈 Aber guys ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch war teilweise so traurig, it really broke me - BUT it healed me at the same time 😭 Wirklich es war so gut!! Please read it Leute. Letzten Sommer habe ich das Buch rereaded & ich bin so ready es diesen Sommer nochmal auf Deutsch zu rereaden 🥹 Es gibt dann ein Update meiner Rezi! 🩷
Achtung Spoiler ‼️ Als Juliet noch ein Teenager war, floh sie von Zuhause – der Schmerz, dort zu bleiben, war einfach zu groß. 💔 Als Kind wurde sie von ihrem Bruder missbraucht… ein Trauma, das sie nie ganz losließ. 😢 Sie zog zu den Eltern ihres Freundes Danny – den Allens. Eine streng religiöse Familie ⛪ – Gottesdienste, Chorgesang, der Vater ein Pfarrer. Juliet fühlte sich schuldig, weil sie aufgenommen wurde, und wollte etwas zurückgeben… sie half, wo sie nur konnte, stellte ihre eigenen Bedürfnisse zurück und lebte ein Leben, das eigentlich gar nicht ihrs war. 🙇♀️ Doch dann kam Luke – ein Freund von Danny – über den Sommer zu Besuch. Der Surfer mit dem offenen Herzen und dem funkelnden Lächeln 🌊🏄♂️. Vom ersten Moment an war er hin und weg von Juliet – doch sie war mit seinem Kumpel Danny zusammen. Juliet fühlte sich in der Beziehung unglücklich und eingesperrt. Und mit Luke wuchs das Verlangen in ihr, endlich auszubrechen und ihr eigenes Leben zu führen… ✨ Doch wie sollte sie das tun, ohne die Allens zu verletzen? Ohne Danny zu enttäuschen? Und dann geschieht ein Schicksalsschlag, der alles verändert… 💥 Geheimnisse kommen ans Licht. Lügen werden enttarnt. Nichts ist mehr, wie es war… Hier meine emotionalsten Momente im Buch – die ich geliebt, gehasst und bei denen ich geweint habe: • Juliet flieht von Zuhause… wegen dem Missbrauch durch ihren Bruder 💔 • Luke holt Juliet vom Flughafen ab ✈️ • Die Allens haben kaum Geld für Luke Essen , und Juliet steuert heimlich etwas bei 💵 • Die Todesursache von Juliets Bruder – so schwer, so intensiv 😢🔫 • Juliet stellt immer wieder ihre eigenen Bedürfnisse zurück 🙍♀️ • Juliet & Luke schauen zusammen einen Film 🍿 🎬 • Juliet wird vom Fahrrad geschubst, verletzt sich leicht den Knöchel 🚲🩼 • Luke bringt ihr das Surfen bei – Freiheit auf den Wellen 🌊 🏄♀️☀️ • Luke besucht sie regelmäßig im Diner, bestellt immer etwas nur um sie zu sehen 🍔☕ • Er schenkt ihr ein Mikrofon, damit sie ihren Gesang aufnehmen kann 🎤✨ • Juliet startet eine Spendenkampagne für Lukes Surferkarriere – und spendet selbst ❤️🔥 • Luke gibt ihr mehrmals seine Hoodies – kleine Gesten, große Bedeutung 🧥 • Er steht immer hinter ihr, verteidigt sie, wenn es drauf ankommt ⚔️ • Die Strandtage mit der Clique – Musik, Gitarre, Lachen ☀️🎶 • Luke & Juliet tanzen gemeinsam auf der Gala – Magie pur 💃🕺 • Campen mit Freunden, Lagerfeuer, Drinks, Gespräche unterm Sternenhimmel 🔥⛺ • Juliet feuert Danny & Luke bei Football- und Surf-Wettkämpfen an – still, aber voller Herz 🏈 • Juliet & Luke richten gemeinsam mit Donna ein Waisenhaus ein – Hoffnung schenken 🏡❤️ • Als Luke auf Tour geht, folgt sie ihm als stiller Fan – obwohl sie 7 Jahre keinen Kontakt haben 🌍💌 • Juliet wird erpresst in der Vergangenheit 🕵️♂️ • Mehrere Verluste in der Familie – und jede Trauerfeier bricht einem das Herz ⚰️🕯️ • Juliet & Luke in der Hängematte 🌺🌊🌅 • Der Epilog… so wunderschön: Juliet ist schwanger, verheiratet , voller Leben und Liebe 🤰💍🌺🏄♀️ ,,Warum ist es so, dass die Menschen, die es am meisten verdient haben zu leben, zu früh gehen müssen, und die, die es am wenigsten verdient haben - wie ich - bleiben dürfen?“ —— Juliet Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde komplett überrascht 🤭 Die Geschichte von Juliet, Luke & Danny – Vergangenheit und Gegenwart – hat mich bis zur letzten Seite gefesselt🥴🤫Es war spannend, emotional, herzzerreißend und gleichzeitig hoffnungsvoll. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Bände zu lesen🤭🤭 Danke für das Rezensionsexemplar!💛
Last euch vom Cover nicht täuschen, The summer we Fell ist keine cute Summer romcom sondern wird euch emotional zerstören (auf die gute Art).
In the summer we fell geht es um Juliet, die aufgrund einer schrecklichen Vergangenheit, bei den Eltern ihres Freundes Danny lebt. Doch eines Sommers bringt dieser seinen Freund Luke mit und Juliet merkt, das ihre Gefühle für ihn stärker sind als ihre für Danny. Das Buch ist aber viel mehr als sein Plot,denn viel größere Rolle spielen die Emotionalen Ebene, die Gefühle der Protagonisten. Ich bin am Anfang fast ohne Erwartungen in das Buch herein gegangen, den ich lese normalerweise keine traurigen Bücher und wusste also gar nicht was mich erwartet. Als ich das Buch angefangen habe wurde ich direkt positiv überrascht, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand lege und hab es in zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte war einfach so fesselnd und spannend das ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Ich bin eine Person die bei Büchern nie weint, was auch diesmal nicht passiert ist trotzdem hat mich das Buch emotional so berührt. Ich hab während des Lesens so viele Emotionen gefühlt Wut, Trauer aber auch tiefes Verständnis für (fast) alle Charaktere. Genau deshalb solltet ihr die Trigger Warnung aber auch unbedingt lesen. Juliet ist ein extrem vielschichtiger Charakter, der dadurch das sie sich falsche Entscheidungen trifft sehr real wird. Sie hat ein so hartes Leben und ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen um ihr zu sagen, das sie für alles nichts kann. Auch wenn ihre Situation eher extrem ist kann man sich an der ein oder andern Stelle in ihr wiederfinden. Luke ist mir hingegen etwas zu flach geblieben und ich kann auch nach dem lesen des Buches kaum etwas über ihn sagen. Was ich aber weiß er hat Bookboyfriend potenzial. Wie er sich immer wieder für Juliet einsetzt und sie ermutigt ihre träume zu verfolgen, war richtig schön zu lesen. Die Beziehung der beiden ist auf keinen Fall einfach und entwickelt sich durch sie situation in der sie sich befinden auch eher langsam. Es gab aber schon von Anfang an viel tension und auch der spice später hat nicht enttäuscht. Das Setting auf der Insel gibt auf jeden Fall richtige Sommer vibes und ich hate die ganze Zeit ein Gefühl von Nostalgie, das ich gar nicht richtig erklären kann. Juliet’s „Situation“ (ich will nicht zu viel vorwegnehmen) war richtig spannend, auch wenn ich mich etwas schlecht fühle das so zu sagen, den sie lebt in einem toxischen Umfeld und hat mir viel zu kämpfen. Etwas gestört hat mich das Ende des Buches. Ich hatte das Gefühl das alles zu schnell passiert und mir sind am Ende auch noch ein paar fragen unbeantwortet geblieben. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, denn trotz ein paar Kritikpunkte hat es mich beim lesen gefesselt und ich muss immer noch ständig daran denken.

Diese starke emotionale Ebene bleibt bei dem Buch für mich aus. Die Figuren haben mich genervt und die unausgesprochenen Konflikte noch viel mehr. Die Protagonisten verhalten sich widersprüchlich und eigenartig. Insgesamt hat mich „The Summer We Fell” sehr enttäuscht. .
The Summer We Fell ist der erste Band der “The-Summer-Trilogie” und ist in sich abgeschlossen. 𝗪𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀? Juliet findet nach schweren Zeiten bei ihrem Freund Danny und seiner Familie Zuflucht, stellt dabei jedoch ihre eigenen Träume zurück. Als sie Dannys besten Freund Luke kennenlernt, spürt sie zum ersten Mal neue Hoffnung und Sehnsucht. Doch die verbotene Anziehung zwischen ihnen und ein tragisches Ereignis stellen alles auf dramatische Weise auf den Kopf. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Der Schreibstil der Autorin war flüssig, sodass ich gut durch die Zeilen fliegen konnte. Am sympathischsten empfand ich Luke als Protagonisten und ich mochte seine „Touch her and you die“-Vibes sehr. Ohne seine Perspektive zu kennen, konnte man spüren, wie sehr er Juliet liebt und für ihre Träume kämpft. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Wo soll ich anfangen? Juliet wurde als Teenager bei Dannys Familie aufgenommen, die sehr religiös lebt. Auch Danny hatte sehr religiöse Ansichten. Sein Verhalten machte mich regelrecht wütend. Letztendlich betrügt Juliet Danny ständig, aber sie sagt nichts, weil sie ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Familie hat, die sie aufgenommen hat. Merkwürdig war auch, dass Luke und Juliet immer so plötzlich Sex hatten. So plötzlich und ohne Kontext. 🙃 Danach haben die beiden wieder kein Wort miteinander gesprochen. Auch wie das ganze Drama ausging, fand ich sehr grenzwertig. Und wieder basierte alles auf einer Kommunikation von gleich 0. 🫠

„Das Surfen hat dir alles bedeutet.“ „Nein. Du hast mir alles bedeutet.“
The Summer we fell war genau das richtige Buch um mich aus meiner Leseflaute zu retten. Es hat einen wirklich angenehm Schreibstil und die Abwechslung zwischen Rückblicken und der Gegenwart haben das Buch konstant spannend gehalten. Ich muss sagen, dass das Buch mich sehr getroffen hat, denn das was die Protagonistin alles durchleben musste ist nicht für schwache nerven. Als Frau immer von den Männern in ihrem Leben klein gehalten zu werden sodass man sein ganzes Selbstbewusstsein verliert und keinen Sinn mehr im Leben sieht außer eben diese Menschen glücklich zu machen, war nicht leicht zu lesen und hat mich teilweise auch richtig Sauer gemacht. Einerseits fand ich es ein bisschen übertrieben dargestellt wie Juliet sich von allen Menschen in ihrem Leben hat rumkommandieren lassen ohne sich dagegen zu währen, aber vielleicht war genau das auch die Message des Buchs. Wenn man sich nicht währt dann wird sich die eigene Situation nicht verändern und man muss lernen für sich selbst zu kämpfen. Die Lovestory war wunderschön dargestellt, man hat die Liebe zwischen den Protagonisten durchs Buch gespürt und bis zum Ende auf ein Happy End gehofft.
Das Cover mag ich sehr gerne und hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext klingt nach einer bewegenden Geschichte. Man wird durch das Buch durch zwei Zeitebenen aus der Sicht der Protagonistin geführt. Ich muss sagen das die Vergangenheitsebene tiefer und ausführlicher erzählt wird, als die Gegenwart. Da hätte ich mir mehr gewünscht, um den Protagonisten aus der heutigen Zeit gerecht zu werden. Juliette ist dem einen toxischen Haushalt entflohen, um in ein weiteres zu kommen. Denn nicht immer sind nett gemeinte Gesten, auch wirklich nett. Juliett wurde ihr ganzen Leben manipuliert und verletzt, dadurch konnte man nachvollziehen, wie ihre Selbstwahrnehmung darunter gelitten hat. Einzig Luke scheint auf ihrer Seite zu stehen und sie aus der Reserve zu locken, um sie dazuzubewegen, für sich selbst einzustehen. Ich mochte die Tension zwischen den beiden, hat sich aber in der Gegenwart irgendwie verloren. Mir fehlten da die Dialoge. Ständig wurde es körperlich zwischen den beiden. Das hat mich etwas gestört, denn gerade bei der Vergangenheit ist eine Aufarbeitung so wichtig. Es lief dann meistens nach dem gleichen Schema ab. Zum Ende gab es dann schon die Entwicklung, hätte aber meiner Meinung nach eher passieren müssen, um mich zumindest vollständig abzuholen. Dennoch war es ein toller Auftakt und Buch für zwischendurch.
Ich hatte große Hoffnungen
Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, obwohl ich mich so gefreut hatte! Die Story war gut und hatte auch wichtige Aspekte aber Danny ging mir wirklich nur noch auf die Nerven, ich fand’s auch nicht schön wie er sie behandelt hat.. Das Ende konnte mich leider auch nicht überzeugen.
Juliet & Luke
The Summer We Fell ist der erste Band der The-Summer-Reihe von Elizabeth O'Roark. Dieses Buch war ein auf und ab der Gefühle. Es gibt traurige, dramatische und auch einfach tragische Momente, das perfekte Buch für deinen Sad-Girl-Summer. Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen, ich liebe die Farben und die gesamte Aufmachung. Auch der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse, man fliegt super durch die Seiten und durch die spannende Szenen kommt man in einen richtigen Lesefluss. Es ist richtig viel passiert, auch vieles was mich überrascht hat, auch wenn ich vieles schon vorhersehen konnte. Manchmal hatte ich total Angst das es kein Happy End geben wird, es wurde jedoch dann doch noch alles gut. Die Charaktere waren eine echt bunte Mischung, Green Flags, Red Flags und Charakter die sich einfach entwickeln. Juliet habe ich total gerne gemocht, besonders durch ihre Vergangenheit hatte sie es nicht immer leicht. Hat jedoch trotzdem ihr verdientes Happy End bekommen. Sie ist eine sehr selbstlose und liebenswerte Person. Besonders die Rückblicke in Juliets Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen. Ich habe jedoch nicht ganz verstanden was Cash für eine Rolle gespielt hat und habe ihn eher als „unnützen“ Charakter wahrgenommen. Luke mochte ich auch sehr gerne, auch er hatte es nicht leicht. Hätte mir jedoch noch ein paar Kapitel aus seiner Sicht gewünscht, um ihn besser kennenzulernen. Was mir etwas gefehlt hat, sind die tieferen Gespräche, ja man hat sehr viel über Juliet und Luke erfahren, jedoch habe sie sich nie so richtig unterhalten und ein Gespräch geführt. Auch waren für mich die spicy Szenen an den gewählten Stellen eher unpassend, dort hätte ich mir gewünscht das sie reden und sich aussprechen. Eine Charakterin die sich sehr entwickelt hat ist Donna, am Anfang mochte ich sie weniger, jedoch kam dann noch Szenen die mein Bild von ihr verändert haben und ich sie somit auch ins Herz geschlossen habe, vor allem das sie Juliet und Luke bei der Polizei unterstützt hat, hat mich sehr berührt. Ich glaube ohne den Pfarrer hätte sie sich komplett anders entwickelt und wäre eine sehr liebenswerte Person geworden, die vielleicht ihren Traum schon früher durchgezogen hätte. Danny war für mich eine wandelnde Red Flag, jedoch glaube ich das da auch sein Umfeld und seine Erziehung eine große Rolle gespielt haben, besonders der Pfarrer hat sehr auf ihn abgefärbt. Sein Tod war jedoch trotzdem sehr tragisch und hat mich berührt. Den Pfarrer habe ich als extrem unsympathisch und auch sehr toxisch wahrgenommen, ich fand jedoch auch Donnas Beziehung zu ihrem Mann sehr toxisch, wo ich glaube das die ganze Familie sich ohne den Pfarrer anders entwickelt hätte. Dan gibt es noch Grady, er ist einfach nur ein A*schloch, ich habe jedoch auch Libby nie ganz verstanden wie sie das nicht sehen konnte und hoffe für sie das sie das irgendwann einsieht. An manchen Stellen bleiben für mich jedoch noch Fragen offen und manche Ereignisse wurden für mich zu schnell abgehakt. Zum Beispiel haben ich den Grund für Dannys Tod nicht verstanden, er ist die Klippen runtergestürzt, war das Absicht oder was war der Grund das er sich da runter gestürzt hat? Eifersucht, ja klar, aber war es wirklich nur Eifersucht. Insgesamt ein sehr bewegendes Buch, was mir. bis auf ein paar Kleinigkeiten, sehr gut gefallen hat. Insgesamt würde ich das Buch nicht als traurig beschreiben sondern eher als dramatisch. Es passierten tragische Dinge, ich musste jedoch nicht weinen oder so. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 4 Sterne. Freue mich schon sehr auf die Folgebände. Vielen Dank an Elizabeth O'Roark und den LYX Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Bei dem Cover und dem Titel erwartet man irgendwie eine leichte, schöne aber doch tiefgründige Sommer-Liebesgeschichte. Nun, es war eine Liebesgeschichte, die in den Sommerferien, welche Luke bei der Familie Allen über Jahre verbracht hat, ihren Anfang fand und gewachsen ist. Aber sie war definitiv nicht leicht. Juliet hatte wahrlich kein einfaches Leben. Zu Hause war es so schlimm, dass die Familie Allen sie mit 15 Jahren aufgenommen hat und auch da wurde sie absolut nicht gut behandelt. Sie war zwar sicher, aber sie wurde klein gehalten und ihr wurde immer vermittelt, dass sie an allem die Schuld trägt, keine Meinung haben darf und immer das tun soll, was ihr gesagt wurde. Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt und diese Vergangenheit ist schön, wie auch sehr schmerzhaft. Aber sie lässt nach und nach die Situation in der Gegenwart verstehen. Ich hab sehr mit Juliet gelitten und war so oft wütend und verzweifelt bei dieser Ungerechtigkeit ihr gegenüber. Luke hat ihr nach und nach geholfen und ihr gezeigt, dass sie durchaus für sich selbst einstehen darf und auch muss. Das sie keine Schuld trägt oder begleichen muss. Er hat sie von Anfang an wortlos verstanden und durchschaut und war auf seine Art und Weise für Juliet da, auch wenn es immer wieder schwer wurde und Rückschläge gab. Denn Juliet war alles andere als selbstsicher und war einfach in ihrem Kopf gefangen. Es hat viele Jahre ohne Kontakt zwischen den beiden, viele Rückschläge und Verluste gebraucht, bis sie endlich ihr Happy End gefunden haben.
Die Geschichte von Juliet, Danny und Luke ist unglaublich schwer und dunkel. Eine Freundschaft der toxischen Art und je weiter man liest, desto mehr wird das klar. Für mich ganz wichtig zu erwähnen ist, die Triggerwarnung zu lesen. Es werden harte Themen erwähnt und es ist definitiv kein leichtes Buch. Ich finde die Autorin hat eine gewisse Spannung in das Buch gebracht. Mit jedem einzelnen Satz. Jeder der drei Charaktere ist sehr selbst zerstörerisch. Auf ihre Art versuchen sie für die anderen da zu sein. Aber sie tun sich damit nicht gut. Es gab keinen Moment im Buch, an dem ich lachen musste oder es eine leichte Stimmung war. Da war immer eine starke Ernsthaftigkeit und Schwere. Ich fand es schade, dass zum Ende hin kein klärendes Gespräch geführt wurde. Ich finde das wäre noch wichtig gewesen. Ein heftiges Buch, dass ich erstmal verdauen muss.
Sehr emotionale Liebesgeschichte mit bewegenden Themen…
Durch das Cover bin ich sofort auf das Buch aufmerksam geworden. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und auch die Motive sind gut gewählt. Nachdem ich den Klappentext und eine Leseprobe gelesen hatte, ging ich von einer schönen Liebesgeschichte aus… ein kleines Liebesdreieck. Doch dieses Geschichte ist so viel mehr. Wow! Juliet wurde von der Familie ihres Freundes als Pflegekind aufgenommen. Aus Dankbarkeit und Pflichtgefühl stellt sie sich aber immer hinten an und ist meist damit beschäftigt, hausfrauliche Tätigkeiten zu erledigen. Besonders bei Dannys Vater, dem Pfarrer der Gemeinde möchte sie nicht negativ auffallen. Aber auch Danny scheint in tradierten Rollenmustern verhaftet zu sein und weiß genau, was Juliet zu machen hat. Bis Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt und er dort seine Semesterferien verbringt. Juliet fühlt sich von ihm gesehen, zu ihm hingezogen und lebendig. Doch kann sie sich nicht auf Luke einlassen, denn das wäre ihrer Pflegefamilie gegenüber unfair. Aber lassen sich Gefühle einfach so unterdrücken? Juliet mochte ich von Anfang an. Sie scheint eine intelligente junge Frau zu sein und sie ist immer sehr um ihre Lieben bemüht. Sie hat aber auch schon ganz furchtbare Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt. Juliet hat mir einige Male einfach nur leid getan und ich hätte sie zu gern in die Arme genommen. Was ihr in ihrem Elternhaus widerfahren ist, ist unbegreiflich, vor allem die Reaktion ihrer Mutter. Aber auch in ihrer Pflegefamilie wird sie sehr speziell behandelt. Selbst im Umgang mit Danny geht es ihr immer nur darum, ihn nie zu enttäuschen und so lässt sie sich auf Dinge ein, die sie gar nicht wirklich will. Doch mit Luke lernt sie, nicht alles einfach nur hinzunehmen, sondern für sich einzustehen, auch wenn das ein langer Weg wird. Danny war überhaupt nicht mein Fall und ich fand ihn eigentlich immer befremdlich in seiner Art. Wie er mit Juliet umgegangen ist, war für meinen Geschmack ekelhaft. Ich habe keinerlei Gefühle gespürt, die von ihm ausgehen. Danny kam mir so vor, als müsse er seiner Rolle bzw. den Erwartungen seines Vaters gerecht werden. Nichts anderes zählt. Und auch was dann im Verlauf der Geschichte passiert, hat zu ihm gepasst. Trotzdem muss ich erwähnen, dass ich nachvollziehen kann, dass er so geworden ist, denn sein Vater ist ebenfalls sehr speziell. Luke mochte ich dafür gleich. Wahrscheinlich, weil ich gleich gespürt habe, dass er eine besondere Bindung zu Juliet hat und sie beschützen möchte. Um ehrlich zu sein geht auch Luke für meinen Geschmack zu weit, aber aus meiner Sicht gehört das zu seiner Entwicklung und ich glaube, dass insbesondere Juliet die ein oder andere Erfahrung miterleben musste. Alle anderen Figuren fand ich auch sehr gelungen. Donna fand ich anfänglich auch ein wenig seltsam, doch hat sie sich nach und nach in mein Herz geschlichen, indem sie immer mehr von sich gezeigt hat. Die Handlung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es gibt einige kleinere und größere Konflikte und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es zu keiner Zeit langweilig. Es ist keine einfache Liebesgeschichte, sondern es ist insgesamt schon recht tragisch. Aber ich fand es rundum gelungen, insbesondere Juliets innere Zerrissenheit. Die gewählten Themen fand ich interessant. Sie sind aus meiner Sicht super wichtig, aber zum Teil echt schwer und auch etwas bedrückend, aber sie wurden toll bearbeitet. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und zum Teil sehr emotional. Überhaupt haben sie eine gewissen Tiefe, die bei den Themen aber auch nötig sind. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gezaubert und ich habe mich mittendrin gefühlt. Das fand ich großartig. Aber auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich ganz hervorragend in die Figuren hineinversetzen und ich habe insbesondere mit Juliet mitgefiebert und mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5+/5 Sterne), weil Juliet und Luke zwei ganz besondere Charaktere sind und ich ihre Verbindung so toll fand, weil die Geschichte durchweg spannend ist, weil es insgesamt sehr atmosphärisch war und weil der Schreibstil einzigartig ist. Kritikpunkte habe ich keine. Vielen Dank an Elizabeth O‘Roarke und den LYX-Verlag für diese Geschichte.
[Werbung|Rezensionsexemplar]
ɪɴʜᴀʟᴛ Juliet wächst in unschönen Verhältnissen auf. Umso mehr freut sie sich darüber, dass die Familie ihres Freundes Danny sie mit offenen Armen empfängt. Aus Dankbarkeit ihnen gegenüber stellt sie ihre eigenen Wünsche und Träume hinten an. Doch als Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt, stellt sie all ihre Entscheidungen in Frage. Doch Luke ist definitiv tabu für sie, auch wenn sie sich noch so sehr zu ihm hingezogen fühlt. Und als sie sich Jahre später wieder treffen, lief ihre Leben ganz anders als erwartet. ᴍᴇɪɴᴜɴɢ Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Es ist sehr süß gestaltet, versprüht ein bisschen Sommer-Feeling und auch die Farben passen perfekt dazu. Der Schreibstil der Autroin hat mir generell gut gefallen. Allerdings gab es von Kapitel zu Kapitel immer einen Sprung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Generell war das eine gute Idee um so nach und nach Juliets und Lukes Geschichte genauer kennen zu lernen, doch das erschwerte es so richtig in die Geschichte rein zu kommen. Es war nach jedem Kapitel wie ein Cut und ich kam nicht wirklich in einen Leseflow. Die Anziehung zwischen Juliet und Luke merkt man schnell. Man merkt das sie einiges verbindet und das sie nie ganz voneinander los gekommen sind. Allerdings hatte ich sonst so meine Probleme mit den meisten der Charakteren. Viele waren eher unsympatisch, haben irrational gehandelt und es gab haltlose Beschuldigungen zwischeneinander. Das hat bei mir immer wieder einen faden Beigeschmack gegeben und ich war teilweise etwas genervt. Der Hauptgrund des Geschichte baute für mich auch auf leeren Drohungen auf, für die es keine Beweise gab und die einfach so stehen gelassen werden. Die Intention dahinter habe ich verstanden und fand ich vom Ansatz her auch gut. Aber das hätte noch besser ausgearbeitet werden können. Insgesamt eine gute Grundidee, bei der es für mich aber einfach in der Umsetzung ein paar Schwächen gab.
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Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Es werden unfassbar wichtige Themen in dem Buch behandelt und es ist aufjedenfall ein intensives Buch. Ich konnte nur keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, teilweise war ich beim Lesen sehr genervt. Man hatte das Gefühl sich dauerhaft im Kreise zu drehen und die Konflikte/Gespräche zwischen den Protagonisten blieben aus. Auch der Sprung zwischen den ganzen Tag nicht reden & nachts dann aus dem nichts Sex zu haben konnte ich in dem Fall nicht nachempfinden.
Heftig 🤧
𝐸𝑠 𝑖𝑠𝑡 𝐵𝑙ö𝑑𝑠𝑖𝑛𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑎𝑛ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑘ö𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒 𝑏𝑟𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑚𝑚𝑠𝑡𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑚𝑒𝑟𝑧, 𝑑𝑒𝑛𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑤𝑖𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑒. Dieses Buch, mit seinen schönen Farben und tollem Summer-Titel. Glaubt mir, das täuscht. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite hart. Es enthält Themen, die nicht jeder aushalten kann und wo ich nur appellieren kann, die Triggerwarnung zu lesen. 🙏🏼 Ich denke, dass jemandem dem ähnliches geschehen ist, dieses Buch sehr, sehr extrem triggern könnte. Ich musste öfter das Buch weglegen und tief durchatmen, denn es hat mich so sehr mitgenommen, was mit Juliet passiert ist und wie sie sich aus bestimmten Gründen so verhalten hat. Victimblaming ist hier Großgeschrieben. Ich habe so oft mit ihr gelitten und hätte sie manchmal am liebsten geschüttelt...doch wie würde man sich selber in dieser Situation verhalten? Letztendlich habe ich sie doch verstehen können. 🥺 Und dann gibt es da Danny und Luke. Ich kann euch sagen, einer von Beiden ist der absolute Hammer. Ich habe noch nie bei einer Spice-Szene Tränen vergossen, bis heute. 😭 Die Autorin ist unter anderem Kindertherapeutin und hat als Jugendliche selbst eine unschöne Erfahrung gemacht, die sie hier im Buch verarbeitet. Wow...ich sage es erneut: keine leichte Kost!!! Dennoch ist es eine wunderschöne Second-Chance Romance, die aus Juliets POV geschrieben ist und in Damals und Heute unterteilt wird, was die Story sehr spannend macht. Es gab auch mehrere Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben. Zu diesem Buch möchte ich gar nicht mehr sagen, da es vieles vorwegnehmen würde. Band 2 (andere Protas) ist aber schon vorbestellt, denke das spricht für sich. 🥰
💕☀️
Melancholischer & sommerlicher Vibe in einem. Zunächst musste ich mich an die Zeitsprünge gewöhnen, da immer ein Kapitel aus der „heutigen“ Sicht und ein Kapitel aus der Vergangenheitsperspektive geschrieben ist. Das Buch ist keine leichte Sommerromanze, diese Geschichte geht mit einer gewissen Schwere einher. Während des Lesens brachte die Geschichte bei mir diese Emotionen hervor: Traurigkeit, Schmerz, Liebe und Sehnsucht. Ich fand das Buch wirklich toll und schön geschrieben, ich hab es wirklich sehr gerne gelesen. Es konnte mich einfach total fesseln und in den Bann ziehen. Ich habe alles gefühlt was die Protagonisten gefühlt haben, das war so intensiv und die Gefühle kamen total bei mir an. Wenn es die Möglichkeit gibt sich in einen Buchcharakter zu verlieben, dann bin ich eindeutig in Luke verliebt. 🤣🫶🏼 Jeder sollte einen Luke haben. 🤭💞 —— Schreibstil war einfach und sehr gut. 🫶🏼 Einige Kapitel waren etwas länger und andere etwas kürzer geschrieben. War super. 😊🫶🏼 —— Sooooo ein hübsches Cover 🩷☀️ —— P.S.: Ein Twist kam auch total unerwartet. Fand ich echt super. Habe ich gar nicht mit gerechnet. 🤯🤭
-Das Buch hat mich so etwas von überrascht. Eine tiefe und herzergreifende Geschichte von Luke und Juliet-
Charaktere: Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die Charaktere so gut ausgearbeitet wurden wie bei The Summer We Fell. Sowohl Juliet als auch Luke haben die Geschichte lebendig und authentisch gemacht. In jedem Kapitel haben die Charaktere eine neue Eigenschaft ans Licht gebracht. Dadurch haben sich ihre Charaktere weiterentwickelt und sind in die Tiefe gegangen. Gleichzeitig haben die beiden Protagonisten in ihrer Kennenlernphase nicht viele Worte gebracht. Es war bei den beiden von Anfang an ein Verständnis für die Situation und für die Gefühle und Emotionen da. Handlung: Die Geschichte springt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her. Dabei lernen sich Luke und Juliet sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart kennen. Denn nachdem sie eine Weile getrennt waren, müssen sie in der Gegenwart den jeweils anderen neu kennenlernen. Gleichzeitig hat die Handlung sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart stets einen roten Faden und beide Zeiten werden miteinander verknüpft. Die Beziehung und die Hürden, die Luke und Juliet durchlaufen mussten, haben mich nicht nur einmal sprachlos gelassen. Dabei werden auch ganz wichtige Themen angesprochen, welche im Alltag häufiger Anklang finden, als es eigentlich sein sollte. Schreibstil: Während ich zunächst ein paar Schwierigkeiten mit dem Wechsel in der Zeit hatte, wurde es im Laufe der Geschichte immer besser. Gerade dadurch, dass nach jedem Kapitel die Zeit gewechselt wurde. Doch der Schreibstil und die unfassbare Authentizität der Charaktere haben die Geschichte so besonders gemacht. Damit hätte ich nie im Leben gerechnet! Bewertung: 4,5/5★

Das Buch war wirklich toll geschrieben es war schön und flüssig zu lesen aber die Protoganistin Julie hat mich einfach leider so oft aufgeregt weil sie immer die schuld bei sich selber gesehen hat und kein Selbstvertrauen hatte klar sie hat viel schlimme sachen durch gemacht aber sie wurde wie eine dienerin behandelt und Danny und die mutter haben mich auch des öfteren aufgeregt. Ich hätte das juch sogar abgebrochen aber ich musste wissen was genau mit Danny passiert ist . Das ende war kurz und vorhersehbar Es wird ja noch Band 2 und 3 geben aber die werde ich mir nicht holen da mich Band 1 echt sehr entäuscht hat

Romance
5/5 ⭐️ | 2/5🌶️ »𝐈𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐢𝐜𝐡 𝐰ü𝐫𝐝𝐞 𝐝𝐚 𝐝𝐫𝐚𝐮ß𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧, 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐢𝐠𝐞, 𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐰𝐚𝐫, 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐢𝐠𝐞, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞, 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐮. 𝐃𝐮 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬, 𝐰𝐨𝐫𝐚𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐤𝐨𝐧𝐧𝐭𝐞.« 💙Summertime-Sadness auf einem neuen Level! 🌊Eigentlich wollte ich nur eine süße Lovestory für Zwischendurch - stattdessen wurde mein Herz herausgerissen und wieder geflickt…und das mehrmals. 💕“The Summer we fell” ist alles andere als oberflächlich. Es ist tiefgreifend, emotional, schmeißt deine Gefühle in die Brandung und lässt dich auf manchen Seiten genauso darin untergehen, wie es dich auf anderen auf der Welle surfen lässt. 🏄♂️Dieses Buch verbindet so viel Schmerz, so viel Sehnsucht, so viel Liebe, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Die Kapitel zeigen abwechselnd Einblicke in die Gegenwart und die Vergangenheit, was dazu führt, dass man umso verzweifelter wissen will, was eigentlich passiert ist. 🫶🏻Juliets Zwiespalt trägt die Geschichte über mehrere Jahre hinweg, und obwohl ich ihre Beweggründe verstand, wollte ich sie am liebsten zur Vernunft schütteln. Luke ist ein herzensguter Mensch mit festen Ansichten und Prinzipien, doch die wichtigste Konstante wird Juliet - wenn auch mit einschlagenden Hindernissen. 🩷Ich empfehle es jedem, einen Blick in dieses Buch zu werfen. Für mich persönlich ist es eines der Highlights des Jahres!

Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich erwartet, aber dieses Buch hat mich komplett erwischt. Es ist ruhig, traurig, wunderschön und hat mich am Ende mit einem gebrochenen Herzen zurückgelassen. Juliet ist eine Figur, die man einfach nur beschützen will. Sie hat so viel erlebt und trotzdem irgendwie weitergemacht. Als sie bei Dannys Familie landet, denkt man erstmal, sie hat endlich einen sicheren Ort gefunden. Und dann kommt Luke und plötzlich steht alles auf dem Kopf. Die Verbindung zwischen den beiden ist so intensiv, dass ich beim Lesen teilweise echt vergessen hab zu atmen. Es geht viel tiefer. Um Schmerz, ums Festhalten und Loslassen, um die Frage, was man verdient und wofür es sich lohnt zu kämpfen.
Titel: The Summer We Fell Autor:in: Elizabeth O‘Roark Verlag: LYX Genre: Romance Reihe: Band 1/3 Dieses Buch war nicht ganz was ich erwartet hatte, als es mit „sad girl summer“ beworben wurde. Ich wollte romantische Sommer-Melancholie wie aus einem Lana del Rey Song - stattdessen hat das Buch mich einfach actually sad gemacht! Cover: Das Cover in den Farben eines Sonnenuntergangs am Meer gefällt mir sehr gut und passt auch zur Geschichte. Auch die aufgeprägten Blumen sind sehr schön und aufwändig gestaltet. Einen Farbschnitt oder Illustrationen im Buch gibt es leider nicht. TW für das Buch: Vergew/ltigung, Tod, Missbrauch, Homophobie Inhalt: Die Story handelt von Juliet, die als Teenagerin in die Familie eines Kleinstadt-Pfarrers und seiner Frau aufgenommen wird, da ihre eigene Familie sie misshandelt hat. Der Sohn der Familie, Danny, verliebt sich in sie und die beiden beginnen eine Beziehung. Juliet hat das Gefühl, der Familie Allen viel zu schulden und lässt sich daher wie eine Hausangestellte behandeln. Auch wenn Juliet Danny liebt, ist sie doch mehr aus Pflichtgefühl mit ihm zusammen und sein streng religiöser Lebensstil erfüllt ihr Bedürfnis nach Nähe nicht. Eines Sommers bringt Danny seinen Freund Luke vom College mit nach Hause, der die Saison über ebenfalls bei den Allens wohnen wird. Obwohl die beiden keine drei Sätze miteinander sprechen, ist die Anziehung und das innere Verständnis zwischen Juliet und Luke sehr hoch. Luke ist der erste, der die traumatisierte Juliet nicht wie eine Fußmatte behandelt und für sie einsteht. Doch Juliet fühlt sich gefangen in ihrer Situation und kann Danny nicht verlassen... Der Schreibstil von Elizabeth O‘Roark ist sehr immersiv und nach den ersten paar Seiten dachte ich noch, dass ich hier eventuell ein Jahreshighlight vor mir habe. Das Setting in einer Kleinstadt am Meer, die Surfer und der Sommer-Vibe haben mir besonders gut gefallen. Auch der Erzählstil mit dem Einsatz von Flashbacks und zwei Erzählzeiten in der Vergangenheit und Gegenwart hätten Potenzial gehabt. Leider hat in den sieben Jahren dazwischen nahezu keine Charakterentwicklung der Hauptfiguren stattgefunden, was den Zeitsprung überflüssig machte. - Spoiler Warnung - Charaktere: Auch wenn es aufgrund der traumatischen Vorerfahrungen sehr nachvollziehbar war, haben sich nahezu alle Charaktere dieses Buches problematisch verhalten, was mir das Weiterlesen zwischenzeitlich erschwert hat. Unsere Hauptfigur Juliet musste schon früh im Leben so viel durchmachen, dass ich sie einfach gerne in den Arm genommen hätte. Der Missbrauch durch ihre Familie, die Vergew/ltigung durch ihren Stiefbruder und auch die schlechte Behandlung durch die Allens machen ihre Geschichte zu keiner leichten Lektüre. Juliet selbst verhält sich ebenfalls übergriffig und missachtet Grenzen bis hin zu einer Non-Con Szene mit ihrem Freund Danny, die nur schwer zu ertragen war. Ihr Freund Danny wurde von Anfang an als nett und unbedrohlich, aber dennoch egoistisch und ignorant beschrieben, wodurch er keine wirkliche Konkurrenz für Luke darstellte und Juliet’s Konflikt für mich nicht überzeugend war. Luke mochte ich als Charakter sehr gerne und die aufrichtige Art mit der er sich für Juliet einsetzt hat mich beim Lesen sehr berührt. Trotzdem ist auch er Typ morally grey und sein gewalttätiges Verhalten, wenn auch aus nachvollziehbaren Motiven, ebenfalls problematisch. Was mich persönlich auch irritiert hat, war, dass er in den spicy Szenen mit Juliet sehr rough und fordernd war und nicht auf consent geachtet hat. Dagegen habe ich in Büchern grundsätzlich nichts, aber im Kontext einer Minderjährigen, die kurz zuvor Missbrauch und Vergew/ltigung durchleiden musste? Für mich persönlich zu früh zu viel. Nach etwa zwei Dritteln des Buches kam dann endlich ein Part, der so war, wie ich es mir erhofft hatte - die bittersüßen Gefühle, das Sehnen, die Melancholie! Trotz allem habe ich mir ein Happy End für Juliet und Luke gewünscht. Das nun folgende Zuspitzen der Ereignisse wurde von der Autorin sehr spannend erzählt und hat mich mitfiebern lassen. Und dann, dieses Ende! Ich hatte wirklich gehofft, das Buch kriegt jetzt nochmal die Kurve, aber das Ende hat mich persönlich verzweifeln lassen! Wir haben das ganze Buch über miterlebt, wie Juliet von Danny‘s Familie in die Rolle der Hausfrau und Mutter gezwängt wird, was überhaupt nichts für sie ist, und dass sie dort ausbrechen und ihre Karriere als Sängerin verfolgen möchte. Auch Luke hat ihr immer wieder gesagt, dass das Leben als wifey nichts für sie ist. Und welches Ende bekommen wir? Ja, sie bekommt ihr „Happy End“, in dem sie Luke’s Ehefrau ist, schwanger und zuhause bleibt während er surfen geht - von ihrer erfolgreichen Karriere als Sängerin hören wir nichts mehr. Ja, ich freue mich für die beiden, aber nach dieser Geschichte hätte ich mir einfach mehr für Juliet erhofft und ein Happy End, das besser zu den beiden passt. Tropes: boyfriend’s best friend, forbidden love, he falls first, second chance, Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte hat mich „The Summer we fell“ durchaus gefesselt und hatte einige spannende und emotionale Momente. In der Summe für mich aber eher ein durchwachsenes Leseerlebnis. Vielen Dank an die Lesejury und den LYX Verlag für mein Rezensionsexemplar!
So schön 🤍
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen ! Die Geschichte spielt abwechselnd im hier und in der Vergangenheit. Und das hat das ganze nur noch schöner gemacht. Die Geschichte von Juliet, Luke und Danny war voller Liebe und auch Schmerz. Aber das hat sie so besonders gemacht. Einfach nur toll zu lesen
Juliet, Danny & Luke 🫠
Nope, es tut mir leid, aber das war einfach nichts. Mir fällt es echt schwer das Buch überhaupt zu bewerten. Mich hat einfach selten ein Buch soo wütend gemacht. Wenn man sich das Cover anschaut, denkt man, man bekommt hier eine schöne, lockere, sommerliche Romanze. NICHTS ist! Das war einfach nur hart. Und traurig. Und falsch. Viele Triggerthemen, die meiner Meinung nach nicht sensibel genug behandelt wurden. Toxische Menschen rund um Juliet. Ich fand’s wirklich schwer das alles zu lesen. Ich hab mehrfach überlegt es abzubrechen, - hab‘s zwar am Ende durchgezogen, die weiteren Bände werde ich allerdings leider nicht mehr lesen.

Erwartet hatte ich eine schöne Sommerlektüre... bekam aber sehr intensive und schwere Lesestunden. Sie ist wichtig und trotzdem fiel es mir schwer "am Ball zu bleiben". Meine Emotionen gingen von Neugier zu Wut und Fassungslosigkeit. Das Buch beschreibt wichtige Themen und harte Fakten die in unserer Gesellschaft passieren. Aber bei dem Cover hatte ich definitiv nicht damit gerechnet. Also unbedingt die Triggerwarnung beachten.
»Nicht alle bekommen ein Happy End, Luke. Nicht alle bekommen, was sie sich vom Leben wünschen.«
‼️ Vorsicht Spoiler ‼️ Der Klappentext klang spannend und das Buch ist wirklich außerordentlich schön, allerdings hat mir der Schreibstil und das ganze Drama bis es am Ende ein Happy End gab so gar nicht zugesagt. Juliet hat eine wirklich schwere Geschichte, allerdings verhält sie sich auch wie etwas unfassbar zerbrechliches und möchte es allen recht machen. Auf einer Seite verständlich, auf der anderen unfassbar anstrengend zu lesen. Danny ist ein typischer Mann, wie man ihn halt so kennt. Oberflächlich und mit allem unzufrieden, wenn es sich nicht um ihn dreht. Luke wurde das Herz gebrochen und anstatt weiter zu machen, beißt er sich an Juliet fest. Er bekommt nachher ja mit ihr sein Happy End. Diese ganze Story mit Dannys Tod hab ich am Ende so überhaupt nicht mehr verstanden. Tragisch ja, aber irgendwie nicht schlüssig.
Ich bin durch eine TikTokerin auf dieses Buch gestoßen – war anfangs ehrlich gesagt skeptisch, ob das wirklich mein Ding ist… aber wow. Ich wurde absolut nicht enttäuscht. Dieses Buch hat mich wirklich alles fühlen lassen! Die Geschichte dreht sich um Juliet, die mit gerade mal 15 Jahren zur Familie Allen zieht, nachdem ihre eigene Familie sie schwer vernachlässigt hat – und das ist noch milde ausgedrückt. Bei den Allens opfert sie sich komplett auf: sie kocht, sie putzt, kümmert sich um alles. Man könnte denken, sie sei eher die Haushälterin als ein Teil der Familie – geschweige denn die Freundin von Danny, dem Sohn. Dann kommt Luke, ein College-Freund von Danny, zu Besuch – und ab da fängt das Drama erst richtig an. Und wenn ich Drama sage, meine ich Drama mit Großbuchstaben. Danny ist durch und durch ein Arsch, ohne das auch nur ansatzweise zu merken. Juliet dagegen glaubt, sie hätte all den Schmerz verdient, der ihr widerfährt – und das hat mir beim Lesen das Herz gebrochen. 💔 Luke ist der Einzige, der wirklich sieht, wie schlecht es ihr geht – und der versucht, ihr zu helfen. Zwischen den beiden entsteht eine Dynamik, die gleichzeitig heilend und herzzerreißend ist. Ich wollte Juliet beim Lesen so oft einfach in den Arm nehmen. Sie braucht Liebe, echte Liebe – doch was sie bekommt, sind Schuldgefühle, Schmerz und ständige Selbstaufgabe. Die Schicksalsschläge, die sie und auch andere Figuren im Buch erleben, haben mich teilweise komplett sprachlos gemacht. Das war wirklich heftig. ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bitte achtet auf mögliche Trigger – das Buch behandelt emotionale Vernachlässigung, psychischen Missbrauch und weitere sensible Themen. Für mich ist es trotz (oder gerade wegen) all der emotionalen Tiefen ein absolutes Must Read für den Sommer. Es bleibt hängen. Es verändert. Und es zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu verlieren.
Ein schönes aber auch trauriges Sommerbuch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Abwechslung von Vergangenheit und dem Jetzt. Auch die Figuren habe mir sehr gut gefallen. Doch die Geschichte war auch sehr traurig und es sind ein paar Tränen geflossen, da die Momente sehr einfühlsam geschrieben wurden.

Mein erstes gelesenes Buch mit der Prägung BAD SUMMER. Melancholisch und hoffnungsvoll. Allerdings auch keine allzu leichte Kost!
Einerseits liest sich der Auftakt der THE SUMMER Reihe, wie von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut geküsst, andererseits hinterlässt sie durch ihren oftmals traurigen und dramatischen Charakter starke Brandwunden, vor allem im Herzen. Der Erzählstil ist sehr angenehm und einnehmend. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Die Vergangenheit berichtet von Juliets Leben mit ihrem Freund Danny und ihrem Alltag bei der Pfarrfamilie Allen, und ihrer ersten Begegnung mit Luke bis hin zur Lossagung. In der Gegenwart führen die Umstände dann Juliet und Luke wieder zueinander. Doch auch hier drängt sich die Vergangenheit zwischen ihnen, ebenso wie Zweifel, Misstrauen, aber auch Sehnsucht nach dem was war, und was hätte sein können … Ich hatte so einige Vermutungen, wie sich die Geschichte entwickeln und in welche Richtung es gehen könnte. Ein Fan von Dreiecksbeziehung bin ich eigentlich nicht, aber mit Right-People-Wrong-Time kann man mich schon fesseln. Dieses Buch ist jedoch nicht nur eine Liebesgeschichte, erzählt viel mehr von komplizierten Lebensumständen und schweren Schicksalsschlägen, und von jungen Menschen, die dabei sich selbst und ihren Weg im Leben finden sollen. Das Setting an Stränden, mit hörbarem Wellenrauschen, Lagerfeuerrasseln und den jungen Männern, die mit ihren Surfboards die nächste Welle erobern, verleiht der Story dabei aber ein sommerliches, trotz allem recht lockeres Gefühl. Bei den Protagonisten spielen allen voran Juliet, Luke, Danny sowie dessen Eltern eine wichtige Rolle. Ohne zu viel vorneweg zu nehmen, es sind allesamt einprägsame Charaktere. Bei manchen wusste man nie so ganz, woran man ist, andere wiederum überraschen durch starke Charakterentwicklungen, späte Einsichten oder einfach weil mehr, in ihnen steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Der Handlungsverlauf hat mir im großen und ganzen ganz gut gefallen. Was mir dennoch aber etwas gefehlt hat, war oft die Tiefe; sei es beim Umgang mit traumatischen Ereignissen, aber auch in den Beziehungen. Natürlich habe ich dennoch mit den Charakteren, gebangt, mitgefiebert, mit gelitten und auf ein gutes Ende gehofft. Und trotz der schwermütigen Grundstimmung, gab es auch immer ein paar Momente, die mein Herz berührt, erwärmt und mit Hoffnung gefüllt haben. THE SUMMER WE FELL ist mein erstes Buch mit der Prägung SAD SUMMER gewesen. Die Mischung aus melancholisch und hoffnungsvoll hat mir ganz gut gefallen. Trotzdem finde ich, dass die Geschichte, aufgrund einiger Thema eine nicht allzu leichte Kost ist – was man beim Kauf definitiv bedenken sollte. 4 Sterne
Das Buch hat mich überrascht, umgehauen und mit offenem Mund zurückgelassen! Ich hab ein cozy Sommerbuch erwartet und bekommen habe ich eine Geschichte, die mich total umgehauen hat - im Positiven Sinne! Das Buch ist so tiefgründig, gefühlvoll, voller Liebe und zeigt einem abartige Wahrheiten auf, die man so nicht erwartet hat. Absolut unerwartetes Highlight für mich!🖤
Der Klappentext von "The Summer We Fell" hatte mich neugierig gemacht, und ich dachte es wäre eine leichte, sommerliche Dreiecksbeziehung-Story. In diesem Buch geht es aber um viel mehr - es ist ein Buch, dass definitiv zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich fand es nur diesmal nicht so schön, dass so viele Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart stattgefunden haben. Die Story fügte sich zwar zum Ende hin zusammen, aber ich fand es zwischendurch etwas verwirrend bzw. auch ein wenig störend. Ich hätte mir da lieber einen "Damals" und "Heute" Teil gewünscht. Elizabeth O'Roark hat ihre Charaktere gut ausgearbeitet. Vor allem in Juliet wird man sich gut hineinversetzen können. Ihr Freund Danny und sein Vater waren allerdings von Anfang an nicht mein Fall. Dannys Freund Luke hingegen mochte ich direkt. Ich fand es schön, wie Luke fast von Anfang an versucht hat Juliets wahres Ich hervorzulocken. Die Charakterentwicklung im Verlauf der Story hat mir auch gut gefallen. Auch wenn mir ein paar Kleinigkeiten in "The Summer We Fell" nicht ganz gefallen haben, möchte ich gerne den zweiten Band lesen. Eine bedrückende Story die zeigt, dass man nicht alles im Leben hinnehmen und für sich selbst einstehen muss. Von mir gibt es 4/5⭐ und eine Leseempfehlung. ♥
Juliet hat in Dannys Familie zum ersten Mal so etwas wie Sicherheit gefunden – bis sein bester Freund Luke auftaucht und alles ins Wanken bringt. Zwischen ihnen entsteht eine leise, verbotene Anziehung, die alles verändert. Als Jahre später der Ort ihrer Vergangenheit sie wieder einholt, muss Juliet sich fragen, was Schuld, Liebe und Vergebung wirklich bedeuten. Ein emotionaler, intensiver New-Adult-Roman über Herkunft, Verletzungen und den Mut, sich selbst zu begegnen.

Eine schöne Romance Story mit Summer-Feeling, die ich nicht beiseite legen konnte. Anfangs war es etwas ungewohnt, neben dem aktuellen Zeitstrang immer wieder in die Vergangenheit zurückzuspringen, aber ich habe mich doch schnell daran gewöhnt. Ich finde gerade dadurch lassen sich Juliets Gefühle und Beweggründe viel besser verstehen und es bleibt bis zum Schluss spannend. Zwischendurch war ich zwar mal ein bisschen genervt davon, wie Juliet handelt, aber insgesamt ist ihr Charakter doch sehr schlüssig und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Ich mochte das Buch sehr und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen!
"The Summer We Fell" von Elizabeth O'Roark ist ein bezaubernder Roman, der perfekt zu einem melancholischen Sommer passt. Die Autorin schafft es, eine Atmosphäre von Nostalgie und emotionaler Tiefe zu erzeugen, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Die Protagonistin durchlebt eine Phase des persönlichen Wachstums und der Selbstfindung, während sie die Höhen und Tiefen einer Sommerliebe erfährt. O'Roarks Schreibstil ist flüssig und einfühlsam, wodurch die Gefühle der Charaktere authentisch und nachvollziehbar wirken. Die Themen Freundschaft, Verlust und die Suche nach Identität werden auf eine Weise behandelt, die sowohl berührend als auch realistisch ist. Die traumhafte Kulisse des Sommers verleiht der Geschichte einen zusätzlichen Reiz und lässt einen in Erinnerungen an eigene Sommertage eintauchen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter, was die Leser mit ihnen mitfiebern lässt. Besonders die komplexen Beziehungen zwischen den Protagonisten machen diesen Roman zu einem besonderen Erlebnis. Insgesamt ist "The Summer We Fell" eine perfekte Wahl für jene, die auf der Suche nach einer emotionalen, aber auch herzerwärmenden Geschichte sind - ideal für einen Sad-Girl-Summer, in dem man sich in den bittersüßen Momenten des Lebens verlieren kann. Elizabeth O'Roark gelingt es, eine Geschichte zu erzählen, die lange im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Ein absolutes Muss für Fans von gefühlvollen Romanzen!
Eine Liebe voller Tension & Tragik
„The Summer We Fell“ erzählt die Geschichte von Juliet, die aufgrund ihrer schweren Vergangenheit zu den Eltern ihres Freundes Danny gezogen ist. Als sie eines Sommers Dannys besten Freund Luke kennenlernt, spürt sie plötzlich Gefühle, die sie nicht haben sollte. Jahre später kehrt sie zurück und merkt, dass diese Gefühle nie wirklich verschwunden sind. Die Geschichte wird abwechselnd auf zwei Zeitebenen erzählt: der Gegenwart und der Vergangenheit. Von Anfang an fand ich das Buch spannend, da lange unklar bleibt, was genau zwischen Juliet und Luke vorgefallen ist, wie ihre Beziehung wirklich aussieht und warum eine so starke Spannung zwischen ihnen herrscht. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das so viel Tension aufgebaut hat. Juliet ist eine sehr selbstlose Person, die das Glück anderer stets über ihr eigenes stellt. Luke wurde mir erst im Laufe der Geschichte sympathisch, da man seine wahren Intentionen erst nach und nach versteht. Obwohl Danny in der Vergangenheit Juliets Freund war, war es immer Luke, der sie wirklich gesehen und sich für sie eingesetzt hat. Auch Dannys Mutter Donna habe ich schnell ins Herz geschlossen. Auch wenn sie sich nicht immer durchsetzen konnte und es ihr schwerfiel, für das Richtige einzustehen, habe ich ihre Fürsorglichkeit und guten Absichten nie infrage gestellt. Besonders beeindruckt hat mich, wie realitätsnah die toxische Beziehung zu Danny sowie Juliets ständige Selbstzweifel und Schuldgefühle dargestellt wurden – ohne diese Themen zu beschönigen oder zu romantisieren. Das Ende hält einige überraschende Wendungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet habe. Insgesamt ist die Geschichte von Juliet und Luke sehr tragisch, und beide haben jahrelang zu Unrecht gelitten. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine emotionale, tragische Geschichte mit viel Tension und tiefgehenden, schwierigen Themen lesen möchte.
Es ging mir sehr nah!
Endlich wieder ein Buch mit Gefühlen und Tiefgang!! Mich erinnerte es an ( gefühlstechnisch) an die Boys of Tommen-Reihe! An mehreren Stellen liefen die Tränen! Ich habe das Buch quasi angefangen (S.17) und gestern Abend weitergelesen und ich konnte es nicht mehr weglegen und habe es quasi in einem Rutsch gelesen ! Die Story war sehr interessant…Ich wollte wissen warum das Ganze und wie endet es! Besonders toll fand ich auch das die Kapitel, im Wechsel, in der Gegenwart und der Vergangenheit geschrieben wurde und somit die Handlungen sofort verknüpft wurden und man die Gefühle verstehen konnte! Von mir ….ihr müsst es lesen!
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ich habe noch nicht viele Dinge auf dieser Welt geliebt, doch dich habe ich vom ersten Moment an geliebt
Nachdem Juliet in der Vergangenheit viel Schlimmes erleben musste, ist sie froh, als sie Danny kennenlernt und bei seiner Familie unterkommen darf. Ihre eigenen Pläne für die Zukunft hat sie aus Dankbarkeit längst begraben - bis Danny eines Tages seinen besten Freund Luke vom College mit nach Hause bringt. Wenn sie mit dem unverschämt attraktiven Surfer zusammen ist, hat Juliet das erste Mal in ihrem Leben das Gefühl, dass es sich für ihre Träume zu kämpfen lohnt. Doch das zwischen ihr und Luke darf nicht sein, und sie muss sich von ihm fernhalten, egal wie stark die Anziehungskraft zwischen ihnen ist - bis ein tragischer Schicksalsschlag alles zerstört ...
»Ein Buch voller Tragik, Schmerz, Sehnsucht und unendlicher Liebe. Mein Herz wird die Geschichte niemals vergessen.« Jessica von Chatterbooks Book Blog
Auftakt DER TIKTOK- Geheimtipp-Reihe
Book Information
Author Description
Elizabeth O'Roark hat mehrere Uniabschlüsse, die sie alle nicht benutzt, sondern viel lieber hauptberuflich ihren Grumpy&Sunshine-Charakteren zum Happy End verhilft. Wenn sie gerade nicht schreibt, verbringt sie am liebsten Zeit mit ihren drei Kindern im Teenageralter, die leider nicht halb so gern Zeit mit ihr verbringen.
Posts
Ein Sommerfeeling Buch mit traurigem Hintergrund 🥺
Der 1. Band der The-Summer-Reihe und das 1. Buch dieser Autorin für mich. Juliet, die mit 15 Jahren, mit einem schrecklichen Päkchen ihrer Vergangenheit, bei ihrem Freund Danny und seiner Familie untergekommen ist, hat beschlossen einfach zu überleben, um sich so das Leben einfacher zu machen. Aus einem schlechten familiären Umfeld, aus dem sie geflüchtet ist, kommt sie hier in einer Pfarrer-Familie unter. Eines Tages bringt Danny seinen Freund Luke mit nach Hause. Schon bei der ersten Begegnung herrscht eine Anziehungskraft zwischen Luke und Juliet, vor der sie Angst hat sie zuzulassen, weil sie der Meinung ist, dass sie sowas nicht verdient hat. Respektiert, gewollt und geliebt zu werden. Ihr ganzes Leben lang wurde ihr vermittelt, dass sie an allem Schuld ist, was ihr bis jetzt passiert ist 😥 Luke, der spürt, dass sie sich hier nicht wohl und sicher fühlt und es nicht das ist was sie eigentlich möchte, unterstützt und hilft ihr, für ihre Träume und Wünsche einzustehen. Mit ihm hat sie endlich jemanden an Ihrer Seite, der ihr die Möglichkeit gibt zu träumen und zu fliegen und nicht nur das „böse Mädchen“ in ihr sieht, wie alle anderen. Bis ein schrecklicher Schicksalsschlag die beiden für die nächsten 7 Jahre entzweit. Die Geschichte spielt im Heute und in der Vergangenheit und von Anfang an bekommt man die grausame Wahrheit präsentiert, wie Juliet ihr Leben bis jetzt verlaufen ist. Es ist sehr tragisch und traurig, wie ein so junges Mädchen glaubt, das Leben hält für Sie kein bisschen Glück und Liebe bereit. Doch Luke gibt ihr das Gefühl wichtig, unbezahlbar, verführerisch und begehrenswert zu sein, und das auf die bestmögliche Art und Weise. Wir bekommen hier mit der Story eine tolle Kulisse, jedoch mit einer tragischen und herzzerreißenden Liebesgeschichte, die auch spannend und etwas spicy ist ❤️🔥 Man fiebert bis zum Schluss mit, was aus den beiden wird und hofft zu erfahren, was damals eigentlich wirklich passiert ist🧐 Zum Schluss gab es dann doch die ein oder andere Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte🤫 Deshalb von mir 4 Sterne ⭐️
Eine tolle Sommer Romance mit Tiefgang!! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Wer auf Grund des Covers eine leichte Sommerlektüre für Zwischendurch erwartet, Bitte lasst die Finger von dem Buch. Wer aber eine tiefgründige, emotionale Lovestory über 2 Zeitebenen lesen möchte, greift zu. Das Buch spaltet die Leserschaft. Die eine Hälfte findet es zu Slow Burn und zu nervig weil es lange dauert bis die Protas sich wirklich finden. Die andere Hälfte lobt es als tiefgründige, wendungsreiche und hochemotionale Lektüre. Ich gehöre definitiv zu der 2. Gruppe. Ich habe die Geschichte sehr gefühlt und geliebt. Ich liebe genau das! Die Autorin nimmt einen mit auf eine spannende, wendungsreiche und wirklich emotionale Reise und deckt Schicht für Schicht auf was damals geschah. Und ja, sie hat dabei keine Eile. Wir lernen die Protas und ihren Hintergrund gut kennen und kratzen nicht nur an der Oberfläche. Für mich hat die Geschichte genau das richtige Tempo. Ich habe die Zerissenheit, den Schmerz, die Tension und auch die Liebe gefühlt und konnte auch das teils paradoxe Verhalten der Protas gut nachvollziehen. Nebenbei hat der Roman ein tolles Setting und dreht sich auch um das Thema Surfen. Ich konnte das Buch streckenweise gar nicht mehr aus der Hand legen und freue mich unfassbar auf Band 2.
Hat mich leider gar nicht überzeugt 😭
Und ich wollte es so gern mögen! Juliet hat wirklich richtig viel Mist erlebt (um es noch nett auszudrücken), aber ich hab echt fast gar nichts gefühlt beim Lesen.. das ist für mich ja schon sehr untypisch aber ich mochte das Storytelling irgendwie gar nicht 😩 die Zeitsprünge, die ich normalerweise eigentlich total gern mag, mochte ich hier gar nicht 😬🙈 Teilweise haben sich die Charaktere auch soo widersprüchlich verhalten, dass es mich zum Teil wirklich genervt hat 🙈 Letztendlich bin ich irgendwie einfach froh, dass es vorbei ist😅🙈
Boah, hier ist leider eigentlich alles falsch. Für das Setting in Kalifornien mit Surfen und den flüssigen Schreibstil gibt es die zwei Sterne. Aber die Story verläuft so haarsträubend, ich war ständig sauer oder hab die Augen verdreht. Die Protagonistin macht keinerlei Entwicklung durch, sieht sich immer selbst als Fehler und selbst der Mann, der ihr Selbstvertrauen und ein eigenes Leben zu gesteht, verhält sich ihr gegenüber teilweise dominierend. Und der sogenannte Spice ist hier so schlecht und in den Situationen unpassend, noch dazu immer gleich und zu kurz, um einen wesentlichen Unterschied zu ihren vorherigen Erfahrungen mit Danny zu machen. Die Autorin findet es schon richtig, dass Juliet sich als Frau schuldig fühlt und eine konservative Rolle einnehmen sollte, hat man das Gefühl. Da bin ich für die nächsten Bücher der Reihe raus.
Abgebrochen auf Seite 301 (78%)
Ich kann das ganze einfach nicht mehr. Diese Buch war furchtbar langweilig. Die Geschichte, die ich zumindest erlebt habe war nicht koherränt (Stichwort Spendengeld). Ich fand auch die Charaktere haben sich nicht weiter entwickelt und sich teils unlogisch verhalten. Außerdem hat mich das ganze hin und her springen sehr genervt. Ja es gibt unschlüssige Menschen, aber sowas habe ich noch nie erlebt. Die Message ist wichtig. Das ist aber auch das einzige positive, was ich dem Buch abgewinnen kann.
Melancholisches Sommerbuch ☀️
Keine locker-leichte Sommerromanze, sondern für alle, die auf der Suche nach einer tiefgründigen Geschichte mit sommerlichen (Surf-) Vibes sind! ☀️ Man merkt gleich zu Beginn, dass der Geschichte eine gewisse Schwere zugrunde liegt und ich lese sowas ja unheimlich gerne! Ich mochte sehr, dass die Erzählung zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen ist und man so sowohl das Kennenlernen von Juliet und Luke als auch ihre Wieder-Annäherung direkt miterleben konnte. In der Gegenwart gab es einige offensichtliche Anspielungen, wodurch der Verlauf in der Vergangenheit nicht mehr weiter überraschend war, was mich allerdings nicht sehr gestört hat. Sowohl Juliet als auch Luke waren sehr vielschichtige Charaktere und ich habs geliebt, wie beide von Anfang an hinter die Fassade des jeweils anderen blicken konnten. Ich konnte Juliet zu einem gewissen Grad verstehen, aber leider nicht alle Handlungen komplett nachvollziehen, müsste allerdings spoilern, um das genauer zu erläutern 🙈 ich hätte mir sowohl für Luke als auch für Danny gewünscht, dass sie früher zu sich und ihren Gefühlen und vor allem für sich selbst einstehen würde 🥺 Eine sehr einnehmende Geschichte, die mich wirklich berührt hat, bei der ich das Handeln der Protagonistin aber leider nicht immer nachvollziehen konnte!
Wie ein Sommergewitter: laut, chaotisch und du bist einfach nur froh, wenn’s vorbei ist. 🌩️📖🫠
Worum geht’s? Nach allem, was Juliet durchmachen musste 💔, findet sie bei Danny und seiner Familie endlich ein Zuhause 🏡. Ihre eigenen Träume? Abgehakt – bis Danny seinen besten Freund Luke mitbringt 🔥🏄🏽♂️. Zwischen Juliet und dem heißen Surfer knistert es gewaltig ⚡️– doch er ist tabu ❌. Als ein Schicksalsschlag alles verändert, steht Juliet plötzlich vor der Frage: Kämpft sie endlich für sich selbst? 💫💞 🧠 Meine Meinung: Puh. Was ein Ritt 🏄🏽♂️– im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hab mich echt durch das Buch durchgequält 😵💫 und war mehrmals kurz davor, es abzubrechen. Warum? 🔴 Jeder, wirklich jeder in Juliettes Umfeld war einfach das größte Arschloch, das die Literatur je gesehen hat. Niemand behandelt sie wie einen Menschen, und das war stellenweise echt schwer zu lesen. 🚨 Triggerwarnungen? Fehlanzeige. Vergewaltigung 🚫, Homophobie 🏳️🌈❌, Missbrauch - alles wird irgendwie eingebaut, aber nicht mal annähernd sensibel behandelt. Das ist gefährlich – und für viele Betroffene mit Sicherheit verletzend. 🔤 Schreibfehler-Deluxe: „im“ vs. „ihm“ – jedes Mal ein kleiner Stich ins Leserherz 💔. Wer hat das bitte lektoriert? Mein innerer Deutschlehrer hat geschrien. 📢📚 🔄 Die Zeitsprünge? Wirkten oft sinnlos, planlos und haben wenig zur eigentlichen Handlung beigetragen. ✨ Was mir gefallen hat: 🕵️♀️ Die letzten 80 Seiten waren endlich spannend! 💞 Die Lovestory hatte da einen kurzen „Aww“-Moment. 🎭 Der Suspense-Teil war ganz nett und hat das Ganze vorm Totalschaden gerettet. 📉 Fazit: Ein Buch, das sich anfühlt wie ein toxischer Ex: Du willst ihm ’ne Chance geben, aber am Ende ärgerst du dich, dass du’s getan hast 😤📚 Die letzten Kapitel? Rettungsring. Der Rest? Drama, Trauma & Chaos.

2025_#56 🏄🏻♀️🌊 "Ich frage mich, wie lange man die Welt anlügen muss, bevor man sich selbst glaubt."
Das ist kein Buch für den Sad-Girl-Summer, sondern für den Mad-Girl-Summer! Boah, war ich wütend beim Lesen. Eigentlich fast durchgehend. Traurig fand ich es tatsächlich nicht, eher tragisch. Alles, was Danny in diesem ganzen Buch gesagt oder getan habe, habe ich einfach nur gehasst. Und es hat mich so zerrissen, wie sehr Juliet in dieser Beziehung und der ganzen Familie gefangen war und einfach nicht rauskam 💔 Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht. Die Geschehnisse am Ende erschienen mir ziemlich konstruiert, nur um nochmal Drama zu haben🙈 den Epilog hätte ich auch nicht gebraucht. Ansonsten hat es mir wirklich richtig gut gefallen 😍🌊

Das war leider gar nicht mein Buch. Das Cover war wirklich schön und auch den Klappentext fand ich ansprechend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber das war es leider auch schon. Ich war einfach nur genervt. Von Juliet, ihrer Naivität und ihren Handlungen. Aber auch von Danny, seiner Familie und den Freunden. Der einzige der sich in mein Herz geschlichen hat, war Luke. Ich habe nur zu Ende gehört, weil ich wissen wollte, was mit Danny passiert ist und ob Juliet endlich zur Vernunft kommt.
„Ich kann etwas Böses tun und trotzdem auch etwas Gutes.“ 🌊☀️
Schmerz, Sehnsucht, herzzerreißende Momente und eine zweite Chance für die Liebe? Dieses Buch bietet das alles und noch mehr. Als ich mit der Geschichte anfing, wusste ich nicht ganz wohin mich das führt und was ich erwarten soll, da es zu Beginn direkt anders war als erwartet. Entgegen meiner Erwartung war der Schicksalsschlag nicht der traurige Moment und der Tiefpunkt der Geschichte, sondern viel eher nahm einem jede Entscheidung, die Juliet gegen sich und für Danny und seine Familie getroffen hat mit. Es war nicht das spannendste Buch, da man schnell selber dahinter kommt, was passiert. Dafür hat es eine Sogwirkung, welche ich nicht in Worte fassen kann. Den Zeitsprung zwischen den Kapiteln fand ich sehr gut und zeigt, dass es für die wahre Liebe nie zu spät ist. 🩷
💗✨🏄🌊☀️
ICH HABE DAS BUCH SO SEHR GELIEBT! Als ich das Buch vor 2023 das erste Mal auf englisch gelesen habe, habe ich wirklich nicht viel erwartet. Angesprochen hatte mich damals einfach, dass es gratis war 🙈 Aber guys ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch war teilweise so traurig, it really broke me - BUT it healed me at the same time 😭 Wirklich es war so gut!! Please read it Leute. Letzten Sommer habe ich das Buch rereaded & ich bin so ready es diesen Sommer nochmal auf Deutsch zu rereaden 🥹 Es gibt dann ein Update meiner Rezi! 🩷
Achtung Spoiler ‼️ Als Juliet noch ein Teenager war, floh sie von Zuhause – der Schmerz, dort zu bleiben, war einfach zu groß. 💔 Als Kind wurde sie von ihrem Bruder missbraucht… ein Trauma, das sie nie ganz losließ. 😢 Sie zog zu den Eltern ihres Freundes Danny – den Allens. Eine streng religiöse Familie ⛪ – Gottesdienste, Chorgesang, der Vater ein Pfarrer. Juliet fühlte sich schuldig, weil sie aufgenommen wurde, und wollte etwas zurückgeben… sie half, wo sie nur konnte, stellte ihre eigenen Bedürfnisse zurück und lebte ein Leben, das eigentlich gar nicht ihrs war. 🙇♀️ Doch dann kam Luke – ein Freund von Danny – über den Sommer zu Besuch. Der Surfer mit dem offenen Herzen und dem funkelnden Lächeln 🌊🏄♂️. Vom ersten Moment an war er hin und weg von Juliet – doch sie war mit seinem Kumpel Danny zusammen. Juliet fühlte sich in der Beziehung unglücklich und eingesperrt. Und mit Luke wuchs das Verlangen in ihr, endlich auszubrechen und ihr eigenes Leben zu führen… ✨ Doch wie sollte sie das tun, ohne die Allens zu verletzen? Ohne Danny zu enttäuschen? Und dann geschieht ein Schicksalsschlag, der alles verändert… 💥 Geheimnisse kommen ans Licht. Lügen werden enttarnt. Nichts ist mehr, wie es war… Hier meine emotionalsten Momente im Buch – die ich geliebt, gehasst und bei denen ich geweint habe: • Juliet flieht von Zuhause… wegen dem Missbrauch durch ihren Bruder 💔 • Luke holt Juliet vom Flughafen ab ✈️ • Die Allens haben kaum Geld für Luke Essen , und Juliet steuert heimlich etwas bei 💵 • Die Todesursache von Juliets Bruder – so schwer, so intensiv 😢🔫 • Juliet stellt immer wieder ihre eigenen Bedürfnisse zurück 🙍♀️ • Juliet & Luke schauen zusammen einen Film 🍿 🎬 • Juliet wird vom Fahrrad geschubst, verletzt sich leicht den Knöchel 🚲🩼 • Luke bringt ihr das Surfen bei – Freiheit auf den Wellen 🌊 🏄♀️☀️ • Luke besucht sie regelmäßig im Diner, bestellt immer etwas nur um sie zu sehen 🍔☕ • Er schenkt ihr ein Mikrofon, damit sie ihren Gesang aufnehmen kann 🎤✨ • Juliet startet eine Spendenkampagne für Lukes Surferkarriere – und spendet selbst ❤️🔥 • Luke gibt ihr mehrmals seine Hoodies – kleine Gesten, große Bedeutung 🧥 • Er steht immer hinter ihr, verteidigt sie, wenn es drauf ankommt ⚔️ • Die Strandtage mit der Clique – Musik, Gitarre, Lachen ☀️🎶 • Luke & Juliet tanzen gemeinsam auf der Gala – Magie pur 💃🕺 • Campen mit Freunden, Lagerfeuer, Drinks, Gespräche unterm Sternenhimmel 🔥⛺ • Juliet feuert Danny & Luke bei Football- und Surf-Wettkämpfen an – still, aber voller Herz 🏈 • Juliet & Luke richten gemeinsam mit Donna ein Waisenhaus ein – Hoffnung schenken 🏡❤️ • Als Luke auf Tour geht, folgt sie ihm als stiller Fan – obwohl sie 7 Jahre keinen Kontakt haben 🌍💌 • Juliet wird erpresst in der Vergangenheit 🕵️♂️ • Mehrere Verluste in der Familie – und jede Trauerfeier bricht einem das Herz ⚰️🕯️ • Juliet & Luke in der Hängematte 🌺🌊🌅 • Der Epilog… so wunderschön: Juliet ist schwanger, verheiratet , voller Leben und Liebe 🤰💍🌺🏄♀️ ,,Warum ist es so, dass die Menschen, die es am meisten verdient haben zu leben, zu früh gehen müssen, und die, die es am wenigsten verdient haben - wie ich - bleiben dürfen?“ —— Juliet Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde komplett überrascht 🤭 Die Geschichte von Juliet, Luke & Danny – Vergangenheit und Gegenwart – hat mich bis zur letzten Seite gefesselt🥴🤫Es war spannend, emotional, herzzerreißend und gleichzeitig hoffnungsvoll. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Bände zu lesen🤭🤭 Danke für das Rezensionsexemplar!💛
Last euch vom Cover nicht täuschen, The summer we Fell ist keine cute Summer romcom sondern wird euch emotional zerstören (auf die gute Art).
In the summer we fell geht es um Juliet, die aufgrund einer schrecklichen Vergangenheit, bei den Eltern ihres Freundes Danny lebt. Doch eines Sommers bringt dieser seinen Freund Luke mit und Juliet merkt, das ihre Gefühle für ihn stärker sind als ihre für Danny. Das Buch ist aber viel mehr als sein Plot,denn viel größere Rolle spielen die Emotionalen Ebene, die Gefühle der Protagonisten. Ich bin am Anfang fast ohne Erwartungen in das Buch herein gegangen, den ich lese normalerweise keine traurigen Bücher und wusste also gar nicht was mich erwartet. Als ich das Buch angefangen habe wurde ich direkt positiv überrascht, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand lege und hab es in zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte war einfach so fesselnd und spannend das ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Ich bin eine Person die bei Büchern nie weint, was auch diesmal nicht passiert ist trotzdem hat mich das Buch emotional so berührt. Ich hab während des Lesens so viele Emotionen gefühlt Wut, Trauer aber auch tiefes Verständnis für (fast) alle Charaktere. Genau deshalb solltet ihr die Trigger Warnung aber auch unbedingt lesen. Juliet ist ein extrem vielschichtiger Charakter, der dadurch das sie sich falsche Entscheidungen trifft sehr real wird. Sie hat ein so hartes Leben und ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen um ihr zu sagen, das sie für alles nichts kann. Auch wenn ihre Situation eher extrem ist kann man sich an der ein oder andern Stelle in ihr wiederfinden. Luke ist mir hingegen etwas zu flach geblieben und ich kann auch nach dem lesen des Buches kaum etwas über ihn sagen. Was ich aber weiß er hat Bookboyfriend potenzial. Wie er sich immer wieder für Juliet einsetzt und sie ermutigt ihre träume zu verfolgen, war richtig schön zu lesen. Die Beziehung der beiden ist auf keinen Fall einfach und entwickelt sich durch sie situation in der sie sich befinden auch eher langsam. Es gab aber schon von Anfang an viel tension und auch der spice später hat nicht enttäuscht. Das Setting auf der Insel gibt auf jeden Fall richtige Sommer vibes und ich hate die ganze Zeit ein Gefühl von Nostalgie, das ich gar nicht richtig erklären kann. Juliet’s „Situation“ (ich will nicht zu viel vorwegnehmen) war richtig spannend, auch wenn ich mich etwas schlecht fühle das so zu sagen, den sie lebt in einem toxischen Umfeld und hat mir viel zu kämpfen. Etwas gestört hat mich das Ende des Buches. Ich hatte das Gefühl das alles zu schnell passiert und mir sind am Ende auch noch ein paar fragen unbeantwortet geblieben. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, denn trotz ein paar Kritikpunkte hat es mich beim lesen gefesselt und ich muss immer noch ständig daran denken.

Diese starke emotionale Ebene bleibt bei dem Buch für mich aus. Die Figuren haben mich genervt und die unausgesprochenen Konflikte noch viel mehr. Die Protagonisten verhalten sich widersprüchlich und eigenartig. Insgesamt hat mich „The Summer We Fell” sehr enttäuscht. .
The Summer We Fell ist der erste Band der “The-Summer-Trilogie” und ist in sich abgeschlossen. 𝗪𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀? Juliet findet nach schweren Zeiten bei ihrem Freund Danny und seiner Familie Zuflucht, stellt dabei jedoch ihre eigenen Träume zurück. Als sie Dannys besten Freund Luke kennenlernt, spürt sie zum ersten Mal neue Hoffnung und Sehnsucht. Doch die verbotene Anziehung zwischen ihnen und ein tragisches Ereignis stellen alles auf dramatische Weise auf den Kopf. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Der Schreibstil der Autorin war flüssig, sodass ich gut durch die Zeilen fliegen konnte. Am sympathischsten empfand ich Luke als Protagonisten und ich mochte seine „Touch her and you die“-Vibes sehr. Ohne seine Perspektive zu kennen, konnte man spüren, wie sehr er Juliet liebt und für ihre Träume kämpft. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Wo soll ich anfangen? Juliet wurde als Teenager bei Dannys Familie aufgenommen, die sehr religiös lebt. Auch Danny hatte sehr religiöse Ansichten. Sein Verhalten machte mich regelrecht wütend. Letztendlich betrügt Juliet Danny ständig, aber sie sagt nichts, weil sie ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Familie hat, die sie aufgenommen hat. Merkwürdig war auch, dass Luke und Juliet immer so plötzlich Sex hatten. So plötzlich und ohne Kontext. 🙃 Danach haben die beiden wieder kein Wort miteinander gesprochen. Auch wie das ganze Drama ausging, fand ich sehr grenzwertig. Und wieder basierte alles auf einer Kommunikation von gleich 0. 🫠

„Das Surfen hat dir alles bedeutet.“ „Nein. Du hast mir alles bedeutet.“
The Summer we fell war genau das richtige Buch um mich aus meiner Leseflaute zu retten. Es hat einen wirklich angenehm Schreibstil und die Abwechslung zwischen Rückblicken und der Gegenwart haben das Buch konstant spannend gehalten. Ich muss sagen, dass das Buch mich sehr getroffen hat, denn das was die Protagonistin alles durchleben musste ist nicht für schwache nerven. Als Frau immer von den Männern in ihrem Leben klein gehalten zu werden sodass man sein ganzes Selbstbewusstsein verliert und keinen Sinn mehr im Leben sieht außer eben diese Menschen glücklich zu machen, war nicht leicht zu lesen und hat mich teilweise auch richtig Sauer gemacht. Einerseits fand ich es ein bisschen übertrieben dargestellt wie Juliet sich von allen Menschen in ihrem Leben hat rumkommandieren lassen ohne sich dagegen zu währen, aber vielleicht war genau das auch die Message des Buchs. Wenn man sich nicht währt dann wird sich die eigene Situation nicht verändern und man muss lernen für sich selbst zu kämpfen. Die Lovestory war wunderschön dargestellt, man hat die Liebe zwischen den Protagonisten durchs Buch gespürt und bis zum Ende auf ein Happy End gehofft.
Das Cover mag ich sehr gerne und hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext klingt nach einer bewegenden Geschichte. Man wird durch das Buch durch zwei Zeitebenen aus der Sicht der Protagonistin geführt. Ich muss sagen das die Vergangenheitsebene tiefer und ausführlicher erzählt wird, als die Gegenwart. Da hätte ich mir mehr gewünscht, um den Protagonisten aus der heutigen Zeit gerecht zu werden. Juliette ist dem einen toxischen Haushalt entflohen, um in ein weiteres zu kommen. Denn nicht immer sind nett gemeinte Gesten, auch wirklich nett. Juliett wurde ihr ganzen Leben manipuliert und verletzt, dadurch konnte man nachvollziehen, wie ihre Selbstwahrnehmung darunter gelitten hat. Einzig Luke scheint auf ihrer Seite zu stehen und sie aus der Reserve zu locken, um sie dazuzubewegen, für sich selbst einzustehen. Ich mochte die Tension zwischen den beiden, hat sich aber in der Gegenwart irgendwie verloren. Mir fehlten da die Dialoge. Ständig wurde es körperlich zwischen den beiden. Das hat mich etwas gestört, denn gerade bei der Vergangenheit ist eine Aufarbeitung so wichtig. Es lief dann meistens nach dem gleichen Schema ab. Zum Ende gab es dann schon die Entwicklung, hätte aber meiner Meinung nach eher passieren müssen, um mich zumindest vollständig abzuholen. Dennoch war es ein toller Auftakt und Buch für zwischendurch.
Ich hatte große Hoffnungen
Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, obwohl ich mich so gefreut hatte! Die Story war gut und hatte auch wichtige Aspekte aber Danny ging mir wirklich nur noch auf die Nerven, ich fand’s auch nicht schön wie er sie behandelt hat.. Das Ende konnte mich leider auch nicht überzeugen.
Juliet & Luke
The Summer We Fell ist der erste Band der The-Summer-Reihe von Elizabeth O'Roark. Dieses Buch war ein auf und ab der Gefühle. Es gibt traurige, dramatische und auch einfach tragische Momente, das perfekte Buch für deinen Sad-Girl-Summer. Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen, ich liebe die Farben und die gesamte Aufmachung. Auch der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse, man fliegt super durch die Seiten und durch die spannende Szenen kommt man in einen richtigen Lesefluss. Es ist richtig viel passiert, auch vieles was mich überrascht hat, auch wenn ich vieles schon vorhersehen konnte. Manchmal hatte ich total Angst das es kein Happy End geben wird, es wurde jedoch dann doch noch alles gut. Die Charaktere waren eine echt bunte Mischung, Green Flags, Red Flags und Charakter die sich einfach entwickeln. Juliet habe ich total gerne gemocht, besonders durch ihre Vergangenheit hatte sie es nicht immer leicht. Hat jedoch trotzdem ihr verdientes Happy End bekommen. Sie ist eine sehr selbstlose und liebenswerte Person. Besonders die Rückblicke in Juliets Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen. Ich habe jedoch nicht ganz verstanden was Cash für eine Rolle gespielt hat und habe ihn eher als „unnützen“ Charakter wahrgenommen. Luke mochte ich auch sehr gerne, auch er hatte es nicht leicht. Hätte mir jedoch noch ein paar Kapitel aus seiner Sicht gewünscht, um ihn besser kennenzulernen. Was mir etwas gefehlt hat, sind die tieferen Gespräche, ja man hat sehr viel über Juliet und Luke erfahren, jedoch habe sie sich nie so richtig unterhalten und ein Gespräch geführt. Auch waren für mich die spicy Szenen an den gewählten Stellen eher unpassend, dort hätte ich mir gewünscht das sie reden und sich aussprechen. Eine Charakterin die sich sehr entwickelt hat ist Donna, am Anfang mochte ich sie weniger, jedoch kam dann noch Szenen die mein Bild von ihr verändert haben und ich sie somit auch ins Herz geschlossen habe, vor allem das sie Juliet und Luke bei der Polizei unterstützt hat, hat mich sehr berührt. Ich glaube ohne den Pfarrer hätte sie sich komplett anders entwickelt und wäre eine sehr liebenswerte Person geworden, die vielleicht ihren Traum schon früher durchgezogen hätte. Danny war für mich eine wandelnde Red Flag, jedoch glaube ich das da auch sein Umfeld und seine Erziehung eine große Rolle gespielt haben, besonders der Pfarrer hat sehr auf ihn abgefärbt. Sein Tod war jedoch trotzdem sehr tragisch und hat mich berührt. Den Pfarrer habe ich als extrem unsympathisch und auch sehr toxisch wahrgenommen, ich fand jedoch auch Donnas Beziehung zu ihrem Mann sehr toxisch, wo ich glaube das die ganze Familie sich ohne den Pfarrer anders entwickelt hätte. Dan gibt es noch Grady, er ist einfach nur ein A*schloch, ich habe jedoch auch Libby nie ganz verstanden wie sie das nicht sehen konnte und hoffe für sie das sie das irgendwann einsieht. An manchen Stellen bleiben für mich jedoch noch Fragen offen und manche Ereignisse wurden für mich zu schnell abgehakt. Zum Beispiel haben ich den Grund für Dannys Tod nicht verstanden, er ist die Klippen runtergestürzt, war das Absicht oder was war der Grund das er sich da runter gestürzt hat? Eifersucht, ja klar, aber war es wirklich nur Eifersucht. Insgesamt ein sehr bewegendes Buch, was mir. bis auf ein paar Kleinigkeiten, sehr gut gefallen hat. Insgesamt würde ich das Buch nicht als traurig beschreiben sondern eher als dramatisch. Es passierten tragische Dinge, ich musste jedoch nicht weinen oder so. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 4 Sterne. Freue mich schon sehr auf die Folgebände. Vielen Dank an Elizabeth O'Roark und den LYX Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Bei dem Cover und dem Titel erwartet man irgendwie eine leichte, schöne aber doch tiefgründige Sommer-Liebesgeschichte. Nun, es war eine Liebesgeschichte, die in den Sommerferien, welche Luke bei der Familie Allen über Jahre verbracht hat, ihren Anfang fand und gewachsen ist. Aber sie war definitiv nicht leicht. Juliet hatte wahrlich kein einfaches Leben. Zu Hause war es so schlimm, dass die Familie Allen sie mit 15 Jahren aufgenommen hat und auch da wurde sie absolut nicht gut behandelt. Sie war zwar sicher, aber sie wurde klein gehalten und ihr wurde immer vermittelt, dass sie an allem die Schuld trägt, keine Meinung haben darf und immer das tun soll, was ihr gesagt wurde. Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt und diese Vergangenheit ist schön, wie auch sehr schmerzhaft. Aber sie lässt nach und nach die Situation in der Gegenwart verstehen. Ich hab sehr mit Juliet gelitten und war so oft wütend und verzweifelt bei dieser Ungerechtigkeit ihr gegenüber. Luke hat ihr nach und nach geholfen und ihr gezeigt, dass sie durchaus für sich selbst einstehen darf und auch muss. Das sie keine Schuld trägt oder begleichen muss. Er hat sie von Anfang an wortlos verstanden und durchschaut und war auf seine Art und Weise für Juliet da, auch wenn es immer wieder schwer wurde und Rückschläge gab. Denn Juliet war alles andere als selbstsicher und war einfach in ihrem Kopf gefangen. Es hat viele Jahre ohne Kontakt zwischen den beiden, viele Rückschläge und Verluste gebraucht, bis sie endlich ihr Happy End gefunden haben.
Die Geschichte von Juliet, Danny und Luke ist unglaublich schwer und dunkel. Eine Freundschaft der toxischen Art und je weiter man liest, desto mehr wird das klar. Für mich ganz wichtig zu erwähnen ist, die Triggerwarnung zu lesen. Es werden harte Themen erwähnt und es ist definitiv kein leichtes Buch. Ich finde die Autorin hat eine gewisse Spannung in das Buch gebracht. Mit jedem einzelnen Satz. Jeder der drei Charaktere ist sehr selbst zerstörerisch. Auf ihre Art versuchen sie für die anderen da zu sein. Aber sie tun sich damit nicht gut. Es gab keinen Moment im Buch, an dem ich lachen musste oder es eine leichte Stimmung war. Da war immer eine starke Ernsthaftigkeit und Schwere. Ich fand es schade, dass zum Ende hin kein klärendes Gespräch geführt wurde. Ich finde das wäre noch wichtig gewesen. Ein heftiges Buch, dass ich erstmal verdauen muss.
Sehr emotionale Liebesgeschichte mit bewegenden Themen…
Durch das Cover bin ich sofort auf das Buch aufmerksam geworden. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und auch die Motive sind gut gewählt. Nachdem ich den Klappentext und eine Leseprobe gelesen hatte, ging ich von einer schönen Liebesgeschichte aus… ein kleines Liebesdreieck. Doch dieses Geschichte ist so viel mehr. Wow! Juliet wurde von der Familie ihres Freundes als Pflegekind aufgenommen. Aus Dankbarkeit und Pflichtgefühl stellt sie sich aber immer hinten an und ist meist damit beschäftigt, hausfrauliche Tätigkeiten zu erledigen. Besonders bei Dannys Vater, dem Pfarrer der Gemeinde möchte sie nicht negativ auffallen. Aber auch Danny scheint in tradierten Rollenmustern verhaftet zu sein und weiß genau, was Juliet zu machen hat. Bis Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt und er dort seine Semesterferien verbringt. Juliet fühlt sich von ihm gesehen, zu ihm hingezogen und lebendig. Doch kann sie sich nicht auf Luke einlassen, denn das wäre ihrer Pflegefamilie gegenüber unfair. Aber lassen sich Gefühle einfach so unterdrücken? Juliet mochte ich von Anfang an. Sie scheint eine intelligente junge Frau zu sein und sie ist immer sehr um ihre Lieben bemüht. Sie hat aber auch schon ganz furchtbare Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt. Juliet hat mir einige Male einfach nur leid getan und ich hätte sie zu gern in die Arme genommen. Was ihr in ihrem Elternhaus widerfahren ist, ist unbegreiflich, vor allem die Reaktion ihrer Mutter. Aber auch in ihrer Pflegefamilie wird sie sehr speziell behandelt. Selbst im Umgang mit Danny geht es ihr immer nur darum, ihn nie zu enttäuschen und so lässt sie sich auf Dinge ein, die sie gar nicht wirklich will. Doch mit Luke lernt sie, nicht alles einfach nur hinzunehmen, sondern für sich einzustehen, auch wenn das ein langer Weg wird. Danny war überhaupt nicht mein Fall und ich fand ihn eigentlich immer befremdlich in seiner Art. Wie er mit Juliet umgegangen ist, war für meinen Geschmack ekelhaft. Ich habe keinerlei Gefühle gespürt, die von ihm ausgehen. Danny kam mir so vor, als müsse er seiner Rolle bzw. den Erwartungen seines Vaters gerecht werden. Nichts anderes zählt. Und auch was dann im Verlauf der Geschichte passiert, hat zu ihm gepasst. Trotzdem muss ich erwähnen, dass ich nachvollziehen kann, dass er so geworden ist, denn sein Vater ist ebenfalls sehr speziell. Luke mochte ich dafür gleich. Wahrscheinlich, weil ich gleich gespürt habe, dass er eine besondere Bindung zu Juliet hat und sie beschützen möchte. Um ehrlich zu sein geht auch Luke für meinen Geschmack zu weit, aber aus meiner Sicht gehört das zu seiner Entwicklung und ich glaube, dass insbesondere Juliet die ein oder andere Erfahrung miterleben musste. Alle anderen Figuren fand ich auch sehr gelungen. Donna fand ich anfänglich auch ein wenig seltsam, doch hat sie sich nach und nach in mein Herz geschlichen, indem sie immer mehr von sich gezeigt hat. Die Handlung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es gibt einige kleinere und größere Konflikte und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es zu keiner Zeit langweilig. Es ist keine einfache Liebesgeschichte, sondern es ist insgesamt schon recht tragisch. Aber ich fand es rundum gelungen, insbesondere Juliets innere Zerrissenheit. Die gewählten Themen fand ich interessant. Sie sind aus meiner Sicht super wichtig, aber zum Teil echt schwer und auch etwas bedrückend, aber sie wurden toll bearbeitet. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und zum Teil sehr emotional. Überhaupt haben sie eine gewissen Tiefe, die bei den Themen aber auch nötig sind. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gezaubert und ich habe mich mittendrin gefühlt. Das fand ich großartig. Aber auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich ganz hervorragend in die Figuren hineinversetzen und ich habe insbesondere mit Juliet mitgefiebert und mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5+/5 Sterne), weil Juliet und Luke zwei ganz besondere Charaktere sind und ich ihre Verbindung so toll fand, weil die Geschichte durchweg spannend ist, weil es insgesamt sehr atmosphärisch war und weil der Schreibstil einzigartig ist. Kritikpunkte habe ich keine. Vielen Dank an Elizabeth O‘Roarke und den LYX-Verlag für diese Geschichte.
[Werbung|Rezensionsexemplar]
ɪɴʜᴀʟᴛ Juliet wächst in unschönen Verhältnissen auf. Umso mehr freut sie sich darüber, dass die Familie ihres Freundes Danny sie mit offenen Armen empfängt. Aus Dankbarkeit ihnen gegenüber stellt sie ihre eigenen Wünsche und Träume hinten an. Doch als Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt, stellt sie all ihre Entscheidungen in Frage. Doch Luke ist definitiv tabu für sie, auch wenn sie sich noch so sehr zu ihm hingezogen fühlt. Und als sie sich Jahre später wieder treffen, lief ihre Leben ganz anders als erwartet. ᴍᴇɪɴᴜɴɢ Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Es ist sehr süß gestaltet, versprüht ein bisschen Sommer-Feeling und auch die Farben passen perfekt dazu. Der Schreibstil der Autroin hat mir generell gut gefallen. Allerdings gab es von Kapitel zu Kapitel immer einen Sprung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Generell war das eine gute Idee um so nach und nach Juliets und Lukes Geschichte genauer kennen zu lernen, doch das erschwerte es so richtig in die Geschichte rein zu kommen. Es war nach jedem Kapitel wie ein Cut und ich kam nicht wirklich in einen Leseflow. Die Anziehung zwischen Juliet und Luke merkt man schnell. Man merkt das sie einiges verbindet und das sie nie ganz voneinander los gekommen sind. Allerdings hatte ich sonst so meine Probleme mit den meisten der Charakteren. Viele waren eher unsympatisch, haben irrational gehandelt und es gab haltlose Beschuldigungen zwischeneinander. Das hat bei mir immer wieder einen faden Beigeschmack gegeben und ich war teilweise etwas genervt. Der Hauptgrund des Geschichte baute für mich auch auf leeren Drohungen auf, für die es keine Beweise gab und die einfach so stehen gelassen werden. Die Intention dahinter habe ich verstanden und fand ich vom Ansatz her auch gut. Aber das hätte noch besser ausgearbeitet werden können. Insgesamt eine gute Grundidee, bei der es für mich aber einfach in der Umsetzung ein paar Schwächen gab.
![[Werbung|Rezensionsexemplar]](https://social-cdn.read-o.com/images/1755114045694-22.jpg)
Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Es werden unfassbar wichtige Themen in dem Buch behandelt und es ist aufjedenfall ein intensives Buch. Ich konnte nur keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, teilweise war ich beim Lesen sehr genervt. Man hatte das Gefühl sich dauerhaft im Kreise zu drehen und die Konflikte/Gespräche zwischen den Protagonisten blieben aus. Auch der Sprung zwischen den ganzen Tag nicht reden & nachts dann aus dem nichts Sex zu haben konnte ich in dem Fall nicht nachempfinden.
Heftig 🤧
𝐸𝑠 𝑖𝑠𝑡 𝐵𝑙ö𝑑𝑠𝑖𝑛𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑎𝑛ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑘ö𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒 𝑏𝑟𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑚𝑚𝑠𝑡𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑚𝑒𝑟𝑧, 𝑑𝑒𝑛𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑤𝑖𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑒. Dieses Buch, mit seinen schönen Farben und tollem Summer-Titel. Glaubt mir, das täuscht. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite hart. Es enthält Themen, die nicht jeder aushalten kann und wo ich nur appellieren kann, die Triggerwarnung zu lesen. 🙏🏼 Ich denke, dass jemandem dem ähnliches geschehen ist, dieses Buch sehr, sehr extrem triggern könnte. Ich musste öfter das Buch weglegen und tief durchatmen, denn es hat mich so sehr mitgenommen, was mit Juliet passiert ist und wie sie sich aus bestimmten Gründen so verhalten hat. Victimblaming ist hier Großgeschrieben. Ich habe so oft mit ihr gelitten und hätte sie manchmal am liebsten geschüttelt...doch wie würde man sich selber in dieser Situation verhalten? Letztendlich habe ich sie doch verstehen können. 🥺 Und dann gibt es da Danny und Luke. Ich kann euch sagen, einer von Beiden ist der absolute Hammer. Ich habe noch nie bei einer Spice-Szene Tränen vergossen, bis heute. 😭 Die Autorin ist unter anderem Kindertherapeutin und hat als Jugendliche selbst eine unschöne Erfahrung gemacht, die sie hier im Buch verarbeitet. Wow...ich sage es erneut: keine leichte Kost!!! Dennoch ist es eine wunderschöne Second-Chance Romance, die aus Juliets POV geschrieben ist und in Damals und Heute unterteilt wird, was die Story sehr spannend macht. Es gab auch mehrere Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben. Zu diesem Buch möchte ich gar nicht mehr sagen, da es vieles vorwegnehmen würde. Band 2 (andere Protas) ist aber schon vorbestellt, denke das spricht für sich. 🥰
💕☀️
Melancholischer & sommerlicher Vibe in einem. Zunächst musste ich mich an die Zeitsprünge gewöhnen, da immer ein Kapitel aus der „heutigen“ Sicht und ein Kapitel aus der Vergangenheitsperspektive geschrieben ist. Das Buch ist keine leichte Sommerromanze, diese Geschichte geht mit einer gewissen Schwere einher. Während des Lesens brachte die Geschichte bei mir diese Emotionen hervor: Traurigkeit, Schmerz, Liebe und Sehnsucht. Ich fand das Buch wirklich toll und schön geschrieben, ich hab es wirklich sehr gerne gelesen. Es konnte mich einfach total fesseln und in den Bann ziehen. Ich habe alles gefühlt was die Protagonisten gefühlt haben, das war so intensiv und die Gefühle kamen total bei mir an. Wenn es die Möglichkeit gibt sich in einen Buchcharakter zu verlieben, dann bin ich eindeutig in Luke verliebt. 🤣🫶🏼 Jeder sollte einen Luke haben. 🤭💞 —— Schreibstil war einfach und sehr gut. 🫶🏼 Einige Kapitel waren etwas länger und andere etwas kürzer geschrieben. War super. 😊🫶🏼 —— Sooooo ein hübsches Cover 🩷☀️ —— P.S.: Ein Twist kam auch total unerwartet. Fand ich echt super. Habe ich gar nicht mit gerechnet. 🤯🤭
-Das Buch hat mich so etwas von überrascht. Eine tiefe und herzergreifende Geschichte von Luke und Juliet-
Charaktere: Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die Charaktere so gut ausgearbeitet wurden wie bei The Summer We Fell. Sowohl Juliet als auch Luke haben die Geschichte lebendig und authentisch gemacht. In jedem Kapitel haben die Charaktere eine neue Eigenschaft ans Licht gebracht. Dadurch haben sich ihre Charaktere weiterentwickelt und sind in die Tiefe gegangen. Gleichzeitig haben die beiden Protagonisten in ihrer Kennenlernphase nicht viele Worte gebracht. Es war bei den beiden von Anfang an ein Verständnis für die Situation und für die Gefühle und Emotionen da. Handlung: Die Geschichte springt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her. Dabei lernen sich Luke und Juliet sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart kennen. Denn nachdem sie eine Weile getrennt waren, müssen sie in der Gegenwart den jeweils anderen neu kennenlernen. Gleichzeitig hat die Handlung sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart stets einen roten Faden und beide Zeiten werden miteinander verknüpft. Die Beziehung und die Hürden, die Luke und Juliet durchlaufen mussten, haben mich nicht nur einmal sprachlos gelassen. Dabei werden auch ganz wichtige Themen angesprochen, welche im Alltag häufiger Anklang finden, als es eigentlich sein sollte. Schreibstil: Während ich zunächst ein paar Schwierigkeiten mit dem Wechsel in der Zeit hatte, wurde es im Laufe der Geschichte immer besser. Gerade dadurch, dass nach jedem Kapitel die Zeit gewechselt wurde. Doch der Schreibstil und die unfassbare Authentizität der Charaktere haben die Geschichte so besonders gemacht. Damit hätte ich nie im Leben gerechnet! Bewertung: 4,5/5★

Das Buch war wirklich toll geschrieben es war schön und flüssig zu lesen aber die Protoganistin Julie hat mich einfach leider so oft aufgeregt weil sie immer die schuld bei sich selber gesehen hat und kein Selbstvertrauen hatte klar sie hat viel schlimme sachen durch gemacht aber sie wurde wie eine dienerin behandelt und Danny und die mutter haben mich auch des öfteren aufgeregt. Ich hätte das juch sogar abgebrochen aber ich musste wissen was genau mit Danny passiert ist . Das ende war kurz und vorhersehbar Es wird ja noch Band 2 und 3 geben aber die werde ich mir nicht holen da mich Band 1 echt sehr entäuscht hat

Romance
5/5 ⭐️ | 2/5🌶️ »𝐈𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐢𝐜𝐡 𝐰ü𝐫𝐝𝐞 𝐝𝐚 𝐝𝐫𝐚𝐮ß𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧, 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐢𝐠𝐞, 𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐰𝐚𝐫, 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐢𝐠𝐞, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞, 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐮. 𝐃𝐮 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬, 𝐰𝐨𝐫𝐚𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐤𝐨𝐧𝐧𝐭𝐞.« 💙Summertime-Sadness auf einem neuen Level! 🌊Eigentlich wollte ich nur eine süße Lovestory für Zwischendurch - stattdessen wurde mein Herz herausgerissen und wieder geflickt…und das mehrmals. 💕“The Summer we fell” ist alles andere als oberflächlich. Es ist tiefgreifend, emotional, schmeißt deine Gefühle in die Brandung und lässt dich auf manchen Seiten genauso darin untergehen, wie es dich auf anderen auf der Welle surfen lässt. 🏄♂️Dieses Buch verbindet so viel Schmerz, so viel Sehnsucht, so viel Liebe, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Die Kapitel zeigen abwechselnd Einblicke in die Gegenwart und die Vergangenheit, was dazu führt, dass man umso verzweifelter wissen will, was eigentlich passiert ist. 🫶🏻Juliets Zwiespalt trägt die Geschichte über mehrere Jahre hinweg, und obwohl ich ihre Beweggründe verstand, wollte ich sie am liebsten zur Vernunft schütteln. Luke ist ein herzensguter Mensch mit festen Ansichten und Prinzipien, doch die wichtigste Konstante wird Juliet - wenn auch mit einschlagenden Hindernissen. 🩷Ich empfehle es jedem, einen Blick in dieses Buch zu werfen. Für mich persönlich ist es eines der Highlights des Jahres!

Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich erwartet, aber dieses Buch hat mich komplett erwischt. Es ist ruhig, traurig, wunderschön und hat mich am Ende mit einem gebrochenen Herzen zurückgelassen. Juliet ist eine Figur, die man einfach nur beschützen will. Sie hat so viel erlebt und trotzdem irgendwie weitergemacht. Als sie bei Dannys Familie landet, denkt man erstmal, sie hat endlich einen sicheren Ort gefunden. Und dann kommt Luke und plötzlich steht alles auf dem Kopf. Die Verbindung zwischen den beiden ist so intensiv, dass ich beim Lesen teilweise echt vergessen hab zu atmen. Es geht viel tiefer. Um Schmerz, ums Festhalten und Loslassen, um die Frage, was man verdient und wofür es sich lohnt zu kämpfen.
Titel: The Summer We Fell Autor:in: Elizabeth O‘Roark Verlag: LYX Genre: Romance Reihe: Band 1/3 Dieses Buch war nicht ganz was ich erwartet hatte, als es mit „sad girl summer“ beworben wurde. Ich wollte romantische Sommer-Melancholie wie aus einem Lana del Rey Song - stattdessen hat das Buch mich einfach actually sad gemacht! Cover: Das Cover in den Farben eines Sonnenuntergangs am Meer gefällt mir sehr gut und passt auch zur Geschichte. Auch die aufgeprägten Blumen sind sehr schön und aufwändig gestaltet. Einen Farbschnitt oder Illustrationen im Buch gibt es leider nicht. TW für das Buch: Vergew/ltigung, Tod, Missbrauch, Homophobie Inhalt: Die Story handelt von Juliet, die als Teenagerin in die Familie eines Kleinstadt-Pfarrers und seiner Frau aufgenommen wird, da ihre eigene Familie sie misshandelt hat. Der Sohn der Familie, Danny, verliebt sich in sie und die beiden beginnen eine Beziehung. Juliet hat das Gefühl, der Familie Allen viel zu schulden und lässt sich daher wie eine Hausangestellte behandeln. Auch wenn Juliet Danny liebt, ist sie doch mehr aus Pflichtgefühl mit ihm zusammen und sein streng religiöser Lebensstil erfüllt ihr Bedürfnis nach Nähe nicht. Eines Sommers bringt Danny seinen Freund Luke vom College mit nach Hause, der die Saison über ebenfalls bei den Allens wohnen wird. Obwohl die beiden keine drei Sätze miteinander sprechen, ist die Anziehung und das innere Verständnis zwischen Juliet und Luke sehr hoch. Luke ist der erste, der die traumatisierte Juliet nicht wie eine Fußmatte behandelt und für sie einsteht. Doch Juliet fühlt sich gefangen in ihrer Situation und kann Danny nicht verlassen... Der Schreibstil von Elizabeth O‘Roark ist sehr immersiv und nach den ersten paar Seiten dachte ich noch, dass ich hier eventuell ein Jahreshighlight vor mir habe. Das Setting in einer Kleinstadt am Meer, die Surfer und der Sommer-Vibe haben mir besonders gut gefallen. Auch der Erzählstil mit dem Einsatz von Flashbacks und zwei Erzählzeiten in der Vergangenheit und Gegenwart hätten Potenzial gehabt. Leider hat in den sieben Jahren dazwischen nahezu keine Charakterentwicklung der Hauptfiguren stattgefunden, was den Zeitsprung überflüssig machte. - Spoiler Warnung - Charaktere: Auch wenn es aufgrund der traumatischen Vorerfahrungen sehr nachvollziehbar war, haben sich nahezu alle Charaktere dieses Buches problematisch verhalten, was mir das Weiterlesen zwischenzeitlich erschwert hat. Unsere Hauptfigur Juliet musste schon früh im Leben so viel durchmachen, dass ich sie einfach gerne in den Arm genommen hätte. Der Missbrauch durch ihre Familie, die Vergew/ltigung durch ihren Stiefbruder und auch die schlechte Behandlung durch die Allens machen ihre Geschichte zu keiner leichten Lektüre. Juliet selbst verhält sich ebenfalls übergriffig und missachtet Grenzen bis hin zu einer Non-Con Szene mit ihrem Freund Danny, die nur schwer zu ertragen war. Ihr Freund Danny wurde von Anfang an als nett und unbedrohlich, aber dennoch egoistisch und ignorant beschrieben, wodurch er keine wirkliche Konkurrenz für Luke darstellte und Juliet’s Konflikt für mich nicht überzeugend war. Luke mochte ich als Charakter sehr gerne und die aufrichtige Art mit der er sich für Juliet einsetzt hat mich beim Lesen sehr berührt. Trotzdem ist auch er Typ morally grey und sein gewalttätiges Verhalten, wenn auch aus nachvollziehbaren Motiven, ebenfalls problematisch. Was mich persönlich auch irritiert hat, war, dass er in den spicy Szenen mit Juliet sehr rough und fordernd war und nicht auf consent geachtet hat. Dagegen habe ich in Büchern grundsätzlich nichts, aber im Kontext einer Minderjährigen, die kurz zuvor Missbrauch und Vergew/ltigung durchleiden musste? Für mich persönlich zu früh zu viel. Nach etwa zwei Dritteln des Buches kam dann endlich ein Part, der so war, wie ich es mir erhofft hatte - die bittersüßen Gefühle, das Sehnen, die Melancholie! Trotz allem habe ich mir ein Happy End für Juliet und Luke gewünscht. Das nun folgende Zuspitzen der Ereignisse wurde von der Autorin sehr spannend erzählt und hat mich mitfiebern lassen. Und dann, dieses Ende! Ich hatte wirklich gehofft, das Buch kriegt jetzt nochmal die Kurve, aber das Ende hat mich persönlich verzweifeln lassen! Wir haben das ganze Buch über miterlebt, wie Juliet von Danny‘s Familie in die Rolle der Hausfrau und Mutter gezwängt wird, was überhaupt nichts für sie ist, und dass sie dort ausbrechen und ihre Karriere als Sängerin verfolgen möchte. Auch Luke hat ihr immer wieder gesagt, dass das Leben als wifey nichts für sie ist. Und welches Ende bekommen wir? Ja, sie bekommt ihr „Happy End“, in dem sie Luke’s Ehefrau ist, schwanger und zuhause bleibt während er surfen geht - von ihrer erfolgreichen Karriere als Sängerin hören wir nichts mehr. Ja, ich freue mich für die beiden, aber nach dieser Geschichte hätte ich mir einfach mehr für Juliet erhofft und ein Happy End, das besser zu den beiden passt. Tropes: boyfriend’s best friend, forbidden love, he falls first, second chance, Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte hat mich „The Summer we fell“ durchaus gefesselt und hatte einige spannende und emotionale Momente. In der Summe für mich aber eher ein durchwachsenes Leseerlebnis. Vielen Dank an die Lesejury und den LYX Verlag für mein Rezensionsexemplar!
So schön 🤍
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen ! Die Geschichte spielt abwechselnd im hier und in der Vergangenheit. Und das hat das ganze nur noch schöner gemacht. Die Geschichte von Juliet, Luke und Danny war voller Liebe und auch Schmerz. Aber das hat sie so besonders gemacht. Einfach nur toll zu lesen
Juliet, Danny & Luke 🫠
Nope, es tut mir leid, aber das war einfach nichts. Mir fällt es echt schwer das Buch überhaupt zu bewerten. Mich hat einfach selten ein Buch soo wütend gemacht. Wenn man sich das Cover anschaut, denkt man, man bekommt hier eine schöne, lockere, sommerliche Romanze. NICHTS ist! Das war einfach nur hart. Und traurig. Und falsch. Viele Triggerthemen, die meiner Meinung nach nicht sensibel genug behandelt wurden. Toxische Menschen rund um Juliet. Ich fand’s wirklich schwer das alles zu lesen. Ich hab mehrfach überlegt es abzubrechen, - hab‘s zwar am Ende durchgezogen, die weiteren Bände werde ich allerdings leider nicht mehr lesen.

Erwartet hatte ich eine schöne Sommerlektüre... bekam aber sehr intensive und schwere Lesestunden. Sie ist wichtig und trotzdem fiel es mir schwer "am Ball zu bleiben". Meine Emotionen gingen von Neugier zu Wut und Fassungslosigkeit. Das Buch beschreibt wichtige Themen und harte Fakten die in unserer Gesellschaft passieren. Aber bei dem Cover hatte ich definitiv nicht damit gerechnet. Also unbedingt die Triggerwarnung beachten.
»Nicht alle bekommen ein Happy End, Luke. Nicht alle bekommen, was sie sich vom Leben wünschen.«
‼️ Vorsicht Spoiler ‼️ Der Klappentext klang spannend und das Buch ist wirklich außerordentlich schön, allerdings hat mir der Schreibstil und das ganze Drama bis es am Ende ein Happy End gab so gar nicht zugesagt. Juliet hat eine wirklich schwere Geschichte, allerdings verhält sie sich auch wie etwas unfassbar zerbrechliches und möchte es allen recht machen. Auf einer Seite verständlich, auf der anderen unfassbar anstrengend zu lesen. Danny ist ein typischer Mann, wie man ihn halt so kennt. Oberflächlich und mit allem unzufrieden, wenn es sich nicht um ihn dreht. Luke wurde das Herz gebrochen und anstatt weiter zu machen, beißt er sich an Juliet fest. Er bekommt nachher ja mit ihr sein Happy End. Diese ganze Story mit Dannys Tod hab ich am Ende so überhaupt nicht mehr verstanden. Tragisch ja, aber irgendwie nicht schlüssig.
Ich bin durch eine TikTokerin auf dieses Buch gestoßen – war anfangs ehrlich gesagt skeptisch, ob das wirklich mein Ding ist… aber wow. Ich wurde absolut nicht enttäuscht. Dieses Buch hat mich wirklich alles fühlen lassen! Die Geschichte dreht sich um Juliet, die mit gerade mal 15 Jahren zur Familie Allen zieht, nachdem ihre eigene Familie sie schwer vernachlässigt hat – und das ist noch milde ausgedrückt. Bei den Allens opfert sie sich komplett auf: sie kocht, sie putzt, kümmert sich um alles. Man könnte denken, sie sei eher die Haushälterin als ein Teil der Familie – geschweige denn die Freundin von Danny, dem Sohn. Dann kommt Luke, ein College-Freund von Danny, zu Besuch – und ab da fängt das Drama erst richtig an. Und wenn ich Drama sage, meine ich Drama mit Großbuchstaben. Danny ist durch und durch ein Arsch, ohne das auch nur ansatzweise zu merken. Juliet dagegen glaubt, sie hätte all den Schmerz verdient, der ihr widerfährt – und das hat mir beim Lesen das Herz gebrochen. 💔 Luke ist der Einzige, der wirklich sieht, wie schlecht es ihr geht – und der versucht, ihr zu helfen. Zwischen den beiden entsteht eine Dynamik, die gleichzeitig heilend und herzzerreißend ist. Ich wollte Juliet beim Lesen so oft einfach in den Arm nehmen. Sie braucht Liebe, echte Liebe – doch was sie bekommt, sind Schuldgefühle, Schmerz und ständige Selbstaufgabe. Die Schicksalsschläge, die sie und auch andere Figuren im Buch erleben, haben mich teilweise komplett sprachlos gemacht. Das war wirklich heftig. ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bitte achtet auf mögliche Trigger – das Buch behandelt emotionale Vernachlässigung, psychischen Missbrauch und weitere sensible Themen. Für mich ist es trotz (oder gerade wegen) all der emotionalen Tiefen ein absolutes Must Read für den Sommer. Es bleibt hängen. Es verändert. Und es zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu verlieren.
Ein schönes aber auch trauriges Sommerbuch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Abwechslung von Vergangenheit und dem Jetzt. Auch die Figuren habe mir sehr gut gefallen. Doch die Geschichte war auch sehr traurig und es sind ein paar Tränen geflossen, da die Momente sehr einfühlsam geschrieben wurden.

Mein erstes gelesenes Buch mit der Prägung BAD SUMMER. Melancholisch und hoffnungsvoll. Allerdings auch keine allzu leichte Kost!
Einerseits liest sich der Auftakt der THE SUMMER Reihe, wie von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut geküsst, andererseits hinterlässt sie durch ihren oftmals traurigen und dramatischen Charakter starke Brandwunden, vor allem im Herzen. Der Erzählstil ist sehr angenehm und einnehmend. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Die Vergangenheit berichtet von Juliets Leben mit ihrem Freund Danny und ihrem Alltag bei der Pfarrfamilie Allen, und ihrer ersten Begegnung mit Luke bis hin zur Lossagung. In der Gegenwart führen die Umstände dann Juliet und Luke wieder zueinander. Doch auch hier drängt sich die Vergangenheit zwischen ihnen, ebenso wie Zweifel, Misstrauen, aber auch Sehnsucht nach dem was war, und was hätte sein können … Ich hatte so einige Vermutungen, wie sich die Geschichte entwickeln und in welche Richtung es gehen könnte. Ein Fan von Dreiecksbeziehung bin ich eigentlich nicht, aber mit Right-People-Wrong-Time kann man mich schon fesseln. Dieses Buch ist jedoch nicht nur eine Liebesgeschichte, erzählt viel mehr von komplizierten Lebensumständen und schweren Schicksalsschlägen, und von jungen Menschen, die dabei sich selbst und ihren Weg im Leben finden sollen. Das Setting an Stränden, mit hörbarem Wellenrauschen, Lagerfeuerrasseln und den jungen Männern, die mit ihren Surfboards die nächste Welle erobern, verleiht der Story dabei aber ein sommerliches, trotz allem recht lockeres Gefühl. Bei den Protagonisten spielen allen voran Juliet, Luke, Danny sowie dessen Eltern eine wichtige Rolle. Ohne zu viel vorneweg zu nehmen, es sind allesamt einprägsame Charaktere. Bei manchen wusste man nie so ganz, woran man ist, andere wiederum überraschen durch starke Charakterentwicklungen, späte Einsichten oder einfach weil mehr, in ihnen steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Der Handlungsverlauf hat mir im großen und ganzen ganz gut gefallen. Was mir dennoch aber etwas gefehlt hat, war oft die Tiefe; sei es beim Umgang mit traumatischen Ereignissen, aber auch in den Beziehungen. Natürlich habe ich dennoch mit den Charakteren, gebangt, mitgefiebert, mit gelitten und auf ein gutes Ende gehofft. Und trotz der schwermütigen Grundstimmung, gab es auch immer ein paar Momente, die mein Herz berührt, erwärmt und mit Hoffnung gefüllt haben. THE SUMMER WE FELL ist mein erstes Buch mit der Prägung SAD SUMMER gewesen. Die Mischung aus melancholisch und hoffnungsvoll hat mir ganz gut gefallen. Trotzdem finde ich, dass die Geschichte, aufgrund einiger Thema eine nicht allzu leichte Kost ist – was man beim Kauf definitiv bedenken sollte. 4 Sterne
Das Buch hat mich überrascht, umgehauen und mit offenem Mund zurückgelassen! Ich hab ein cozy Sommerbuch erwartet und bekommen habe ich eine Geschichte, die mich total umgehauen hat - im Positiven Sinne! Das Buch ist so tiefgründig, gefühlvoll, voller Liebe und zeigt einem abartige Wahrheiten auf, die man so nicht erwartet hat. Absolut unerwartetes Highlight für mich!🖤
Der Klappentext von "The Summer We Fell" hatte mich neugierig gemacht, und ich dachte es wäre eine leichte, sommerliche Dreiecksbeziehung-Story. In diesem Buch geht es aber um viel mehr - es ist ein Buch, dass definitiv zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich fand es nur diesmal nicht so schön, dass so viele Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart stattgefunden haben. Die Story fügte sich zwar zum Ende hin zusammen, aber ich fand es zwischendurch etwas verwirrend bzw. auch ein wenig störend. Ich hätte mir da lieber einen "Damals" und "Heute" Teil gewünscht. Elizabeth O'Roark hat ihre Charaktere gut ausgearbeitet. Vor allem in Juliet wird man sich gut hineinversetzen können. Ihr Freund Danny und sein Vater waren allerdings von Anfang an nicht mein Fall. Dannys Freund Luke hingegen mochte ich direkt. Ich fand es schön, wie Luke fast von Anfang an versucht hat Juliets wahres Ich hervorzulocken. Die Charakterentwicklung im Verlauf der Story hat mir auch gut gefallen. Auch wenn mir ein paar Kleinigkeiten in "The Summer We Fell" nicht ganz gefallen haben, möchte ich gerne den zweiten Band lesen. Eine bedrückende Story die zeigt, dass man nicht alles im Leben hinnehmen und für sich selbst einstehen muss. Von mir gibt es 4/5⭐ und eine Leseempfehlung. ♥
Juliet hat in Dannys Familie zum ersten Mal so etwas wie Sicherheit gefunden – bis sein bester Freund Luke auftaucht und alles ins Wanken bringt. Zwischen ihnen entsteht eine leise, verbotene Anziehung, die alles verändert. Als Jahre später der Ort ihrer Vergangenheit sie wieder einholt, muss Juliet sich fragen, was Schuld, Liebe und Vergebung wirklich bedeuten. Ein emotionaler, intensiver New-Adult-Roman über Herkunft, Verletzungen und den Mut, sich selbst zu begegnen.

Eine schöne Romance Story mit Summer-Feeling, die ich nicht beiseite legen konnte. Anfangs war es etwas ungewohnt, neben dem aktuellen Zeitstrang immer wieder in die Vergangenheit zurückzuspringen, aber ich habe mich doch schnell daran gewöhnt. Ich finde gerade dadurch lassen sich Juliets Gefühle und Beweggründe viel besser verstehen und es bleibt bis zum Schluss spannend. Zwischendurch war ich zwar mal ein bisschen genervt davon, wie Juliet handelt, aber insgesamt ist ihr Charakter doch sehr schlüssig und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Ich mochte das Buch sehr und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen!
"The Summer We Fell" von Elizabeth O'Roark ist ein bezaubernder Roman, der perfekt zu einem melancholischen Sommer passt. Die Autorin schafft es, eine Atmosphäre von Nostalgie und emotionaler Tiefe zu erzeugen, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Die Protagonistin durchlebt eine Phase des persönlichen Wachstums und der Selbstfindung, während sie die Höhen und Tiefen einer Sommerliebe erfährt. O'Roarks Schreibstil ist flüssig und einfühlsam, wodurch die Gefühle der Charaktere authentisch und nachvollziehbar wirken. Die Themen Freundschaft, Verlust und die Suche nach Identität werden auf eine Weise behandelt, die sowohl berührend als auch realistisch ist. Die traumhafte Kulisse des Sommers verleiht der Geschichte einen zusätzlichen Reiz und lässt einen in Erinnerungen an eigene Sommertage eintauchen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter, was die Leser mit ihnen mitfiebern lässt. Besonders die komplexen Beziehungen zwischen den Protagonisten machen diesen Roman zu einem besonderen Erlebnis. Insgesamt ist "The Summer We Fell" eine perfekte Wahl für jene, die auf der Suche nach einer emotionalen, aber auch herzerwärmenden Geschichte sind - ideal für einen Sad-Girl-Summer, in dem man sich in den bittersüßen Momenten des Lebens verlieren kann. Elizabeth O'Roark gelingt es, eine Geschichte zu erzählen, die lange im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Ein absolutes Muss für Fans von gefühlvollen Romanzen!
Eine Liebe voller Tension & Tragik
„The Summer We Fell“ erzählt die Geschichte von Juliet, die aufgrund ihrer schweren Vergangenheit zu den Eltern ihres Freundes Danny gezogen ist. Als sie eines Sommers Dannys besten Freund Luke kennenlernt, spürt sie plötzlich Gefühle, die sie nicht haben sollte. Jahre später kehrt sie zurück und merkt, dass diese Gefühle nie wirklich verschwunden sind. Die Geschichte wird abwechselnd auf zwei Zeitebenen erzählt: der Gegenwart und der Vergangenheit. Von Anfang an fand ich das Buch spannend, da lange unklar bleibt, was genau zwischen Juliet und Luke vorgefallen ist, wie ihre Beziehung wirklich aussieht und warum eine so starke Spannung zwischen ihnen herrscht. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das so viel Tension aufgebaut hat. Juliet ist eine sehr selbstlose Person, die das Glück anderer stets über ihr eigenes stellt. Luke wurde mir erst im Laufe der Geschichte sympathisch, da man seine wahren Intentionen erst nach und nach versteht. Obwohl Danny in der Vergangenheit Juliets Freund war, war es immer Luke, der sie wirklich gesehen und sich für sie eingesetzt hat. Auch Dannys Mutter Donna habe ich schnell ins Herz geschlossen. Auch wenn sie sich nicht immer durchsetzen konnte und es ihr schwerfiel, für das Richtige einzustehen, habe ich ihre Fürsorglichkeit und guten Absichten nie infrage gestellt. Besonders beeindruckt hat mich, wie realitätsnah die toxische Beziehung zu Danny sowie Juliets ständige Selbstzweifel und Schuldgefühle dargestellt wurden – ohne diese Themen zu beschönigen oder zu romantisieren. Das Ende hält einige überraschende Wendungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet habe. Insgesamt ist die Geschichte von Juliet und Luke sehr tragisch, und beide haben jahrelang zu Unrecht gelitten. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine emotionale, tragische Geschichte mit viel Tension und tiefgehenden, schwierigen Themen lesen möchte.
Es ging mir sehr nah!
Endlich wieder ein Buch mit Gefühlen und Tiefgang!! Mich erinnerte es an ( gefühlstechnisch) an die Boys of Tommen-Reihe! An mehreren Stellen liefen die Tränen! Ich habe das Buch quasi angefangen (S.17) und gestern Abend weitergelesen und ich konnte es nicht mehr weglegen und habe es quasi in einem Rutsch gelesen ! Die Story war sehr interessant…Ich wollte wissen warum das Ganze und wie endet es! Besonders toll fand ich auch das die Kapitel, im Wechsel, in der Gegenwart und der Vergangenheit geschrieben wurde und somit die Handlungen sofort verknüpft wurden und man die Gefühle verstehen konnte! Von mir ….ihr müsst es lesen!























































