Und ich wollte es so gern mögen! Juliet hat wirklich richtig viel Mist erlebt (um es noch nett auszudrücken), aber ich hab echt fast gar nichts gefühlt beim Lesen.. das ist für mich ja schon sehr untypisch aber ich mochte das Storytelling irgendwie gar nicht 😩 die Zeitsprünge, die ich normalerweise eigentlich total gern mag, mochte ich hier gar nicht 😬🙈
Teilweise haben sich die Charaktere auch soo widersprüchlich verhalten, dass es mich zum Teil wirklich genervt hat 🙈
Letztendlich bin ich irgendwie einfach froh, dass es vorbei ist😅🙈
Puh… ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so richtig, was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich hatte mir wirklich mehr davon erhofft. Gerade die ganzen Rückblenden haben sich für mich extrem gezogen. Teilweise waren sie so langatmig, dass ich mich gefragt habe, ob sie überhaupt irgendwas zur Story beitragen oder einfach nur Seiten füllen.
Leider hat mich die Geschichte insgesamt nicht wirklich packen können. Die Protagonisten haben gefühlt 95 % des Buches immer wieder exakt dieselben Fehler gemacht. Irgendwann war das einfach nur noch anstrengend zu lesen, weil man ständig dachte: Leute… habt ihr wirklich gar nichts daraus gelernt?
Was mir auch komplett gefehlt hat, war eine echte Charakterentwicklung. Die Figuren treten fast das ganze Buch über auf der Stelle und wirken dadurch ziemlich nervig statt nachvollziehbar.
Der Plot-Twist am Ende sollte vermutlich noch einmal alles herumreißen, aber für mich kam das zu spät. Wirklich interessant wurde es erst auf den letzten paar Prozent des Buches – und da war der größte Teil der Geschichte leider schon vorbei.
Schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft.
Das Cover mag ich sehr gerne und hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext klingt nach einer bewegenden Geschichte. Man wird durch das Buch durch zwei Zeitebenen aus der Sicht der Protagonistin geführt. Ich muss sagen das die Vergangenheitsebene tiefer und ausführlicher erzählt wird, als die Gegenwart. Da hätte ich mir mehr gewünscht, um den Protagonisten aus der heutigen Zeit gerecht zu werden. Juliette ist dem einen toxischen Haushalt entflohen, um in ein weiteres zu kommen. Denn nicht immer sind nett gemeinte Gesten, auch wirklich nett. Juliett wurde ihr ganzen Leben manipuliert und verletzt, dadurch konnte man nachvollziehen, wie ihre Selbstwahrnehmung darunter gelitten hat. Einzig Luke scheint auf ihrer Seite zu stehen und sie aus der Reserve zu locken, um sie dazuzubewegen, für sich selbst einzustehen. Ich mochte die Tension zwischen den beiden, hat sich aber in der Gegenwart irgendwie verloren. Mir fehlten da die Dialoge. Ständig wurde es körperlich zwischen den beiden. Das hat mich etwas gestört, denn gerade bei der Vergangenheit ist eine Aufarbeitung so wichtig. Es lief dann meistens nach dem gleichen Schema ab. Zum Ende gab es dann schon die Entwicklung, hätte aber meiner Meinung nach eher passieren müssen, um mich zumindest vollständig abzuholen. Dennoch war es ein toller Auftakt und Buch für zwischendurch.
Den Anfang fand ich noch ganz gut mit Juliets Vorgeschichte und ihrem Leben bei den Allens, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr haben mich die Charaktere genervt. Immerhin bin ich recht schnell durchgekommen.
The Summer We Fell klang nach einer gefühlvollen Sommerromance , leider konnte mich die Geschichte aber nicht ganz so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte. Es fehlte mir etwas an Spannung und emotionaler Tiefe. Viele Wendungen waren vorhersehbar, und zu den Charakteren konnte ich keine richtige Bindung aufbauen.
Positiv hervorzuheben ist allerdings der angenehme, flüssige Schreibstil. Er sorgt dafür, dass sich das Buch leicht lesen lässt und man trotzdem schnell durch die Geschichte kommt. Für zwischendurch ist es also eine nette, leichte Sommerlektüre, die man ohne große Anstrengung genießen kann.
Insgesamt eine solide, aber eher ruhige Romance ohne große Überraschungen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich noch nicht.
Die meiste Zeit hat mich das Buch wütend gemacht. Juliet, Danny und Luke. Die Situation der drei und dieses ganze hin und her.
Ich werde die Reihe nicht fortsetzen.
Eigentlich ist es nicht das Buch, das mich im Buchladen vom Cover her angesprochen hätte. Da ich allerdings Teil 2 schon zuhause liegen hatte und obwohl man beide wohl unabhängig voneinander lesen könnte musste mein innerer Monk befriedigt werden: Ich musste Teil 1 zuerst lesen.
Der Anfang war richtig klasse, und der Schreibstil der Autorin machte es einem leicht, in die Story einzutauchen. Allerdings war mir nicht so wirklich bewusst, dass in diesem Buch gewisse Tropes vorkommen, die für mich persönlich überhaupt nichts sind. Um es kurz zu machen: Es ging oft darum, dass die Protagonistin fremdgeht und sich dabei auch noch als Opfer sieht. Das hat mich beim Lesen so wütend gemacht, dass ich oft Momente hatte, das Buch einfach abbrechen zu wollen.
Trotzdem habe ich es bis zum Schluss durchgezogen und muss sagen: Ja, der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Wenn man mit diesem Trope klarkommt, ist es vielleicht ein super Buch. Für mich persönlich war es das jedoch nicht, und ich bin ehrlich gesagt froh, der Protagonistin hoffentlich in Teil 2 nicht mehr zu begegnen. 😂
Ich hoffe, dass mir Teil 2 besser gefällt und ich dann bald auch das ein oder andere andere Buch der Autorin genießen kann.
Die erste Hälfte des Buchs hat sich sehr gezogen und ich verstehe warum viele es irgendwann abgebrochen haben. Die Hauptfigur ist nicht leicht zu verstehen. Allerdings verändert sich ab der Hälfte etwas, es wird spannender und man versteht die Protagonisten etwas besser. Am Ende hatte ich sogar ein paar Tränen in den Augen. Dieses Buch sorgt vllt ein bisschen dafür, dass man eher "Nein" sagt, als man es sonst machen würde. Dass man mehr zu sich steht, anstatt es anderen recht zu machen.
Nope, es tut mir leid, aber das war einfach nichts. Mir fällt es echt schwer das Buch überhaupt zu bewerten.
Mich hat einfach selten ein Buch soo wütend gemacht.
Wenn man sich das Cover anschaut, denkt man, man bekommt hier eine schöne, lockere, sommerliche Romanze. NICHTS ist!
Das war einfach nur hart. Und traurig. Und falsch.
Viele Triggerthemen, die meiner Meinung nach nicht sensibel genug behandelt wurden. Toxische Menschen rund um Juliet. Ich fand’s wirklich schwer das alles zu lesen.
Ich hab mehrfach überlegt es abzubrechen, - hab‘s zwar am Ende durchgezogen, die weiteren Bände werde ich allerdings leider nicht mehr lesen.
Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Es werden unfassbar wichtige Themen in dem Buch behandelt und es ist aufjedenfall ein intensives Buch. Ich konnte nur keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, teilweise war ich beim Lesen sehr genervt. Man hatte das Gefühl sich dauerhaft im Kreise zu drehen und die Konflikte/Gespräche zwischen den Protagonisten blieben aus. Auch der Sprung zwischen den ganzen Tag nicht reden & nachts dann aus dem nichts Sex zu haben konnte ich in dem Fall nicht nachempfinden.
War eine ganz süße Geschichte.
Es war gefühlt zu körperlich und etwas wenig Tiefgang.
Die Charaktere sind gut gestaltet. Ich mag die beiden, auch wenn ihre Entscheidungen nicht immer unbedingt die besten waren.
Dennoch eine gutest Buch.
Ich möchte die anderen beiden Bände auch noch lesen.
Ein schönes aber auch trauriges Sommerbuch.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Abwechslung von Vergangenheit und dem Jetzt. Auch die Figuren habe mir sehr gut gefallen.
Doch die Geschichte war auch sehr traurig und es sind ein paar Tränen geflossen, da die Momente sehr einfühlsam geschrieben wurden.
Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, obwohl ich mich so gefreut hatte!
Die Story war gut und hatte auch wichtige Aspekte aber Danny ging mir wirklich nur noch auf die Nerven, ich fand’s auch nicht schön wie er sie behandelt hat..
Das Ende konnte mich leider auch nicht überzeugen.
Diese starke emotionale Ebene bleibt bei dem Buch für mich aus. Die Figuren haben mich genervt und die unausgesprochenen Konflikte noch viel mehr. Die Protagonisten verhalten sich widersprüchlich und eigenartig. Insgesamt hat mich „The Summer We Fell” sehr enttäuscht.
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The Summer We Fell ist der erste Band der “The-Summer-Trilogie” und ist in sich abgeschlossen.
𝗪𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀?
Juliet findet nach schweren Zeiten bei ihrem Freund Danny und seiner Familie Zuflucht, stellt dabei jedoch ihre eigenen Träume zurück. Als sie Dannys besten Freund Luke kennenlernt, spürt sie zum ersten Mal neue Hoffnung und Sehnsucht. Doch die verbotene Anziehung zwischen ihnen und ein tragisches Ereignis stellen alles auf dramatische Weise auf den Kopf.
𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻?
Der Schreibstil der Autorin war flüssig, sodass ich gut durch die Zeilen fliegen konnte. Am sympathischsten empfand ich Luke als Protagonisten und ich mochte seine „Touch her and you die“-Vibes sehr. Ohne seine Perspektive zu kennen, konnte man spüren, wie sehr er Juliet liebt und für ihre Träume kämpft.
𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻?
Wo soll ich anfangen? Juliet wurde als Teenager bei Dannys Familie aufgenommen, die sehr religiös lebt. Auch Danny hatte sehr religiöse Ansichten. Sein Verhalten machte mich regelrecht wütend.
Letztendlich betrügt Juliet Danny ständig, aber sie sagt nichts, weil sie ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Familie hat, die sie aufgenommen hat. Merkwürdig war auch, dass Luke und Juliet immer so plötzlich Sex hatten. So plötzlich und ohne Kontext. 🙃 Danach haben die beiden wieder kein Wort miteinander gesprochen. Auch wie das ganze Drama ausging, fand ich sehr grenzwertig. Und wieder basierte alles auf einer Kommunikation von gleich 0. 🫠
Der Klappentext von "The Summer We Fell" hatte mich neugierig gemacht, und ich dachte es wäre eine leichte, sommerliche Dreiecksbeziehung-Story. In diesem Buch geht es aber um viel mehr - es ist ein Buch, dass definitiv zum Nachdenken anregt.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich fand es nur diesmal nicht so schön, dass so viele Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart stattgefunden haben. Die Story fügte sich zwar zum Ende hin zusammen, aber ich fand es zwischendurch etwas verwirrend bzw. auch ein wenig störend. Ich hätte mir da lieber einen "Damals" und "Heute" Teil gewünscht.
Elizabeth O'Roark hat ihre Charaktere gut ausgearbeitet. Vor allem in Juliet wird man sich gut hineinversetzen können. Ihr Freund Danny und sein Vater waren allerdings von Anfang an nicht mein Fall. Dannys Freund Luke hingegen mochte ich direkt. Ich fand es schön, wie Luke fast von Anfang an versucht hat Juliets wahres Ich hervorzulocken. Die Charakterentwicklung im Verlauf der Story hat mir auch gut gefallen.
Auch wenn mir ein paar Kleinigkeiten in "The Summer We Fell" nicht ganz gefallen haben, möchte ich gerne den zweiten Band lesen.
Eine bedrückende Story die zeigt, dass man nicht alles im Leben hinnehmen und für sich selbst einstehen muss.
Von mir gibt es 4/5⭐ und eine Leseempfehlung. ♥
Hab’s innerhalb von 5 Tagen beendet, jedoch war es zu viel spice! Habs mir gekauft ohne je davon gehört zu haben und hab eine süße Sommer romance erwartet aber leider irgendwie war es nicht so..
Trotzdem eine 3 Sterne Bewertung 💗
Ich hatte nicht wirklich viel von dem Buch gehört und bin daher nicht mit großen Erwartungen da ran gegangen, wurde leider aber trotzdem nicht überrascht...
Irgendwie hat mir ein bisschen der rote Faden gefehlt und alles, was man ruhig schon hätte früher erfahren können, um die Story nachvollziehen zu können, wurde in die letzten paar Seiten gestopft. Die Spannungskurve war für mich dementsprechend leider nicht allzu hoch und hätte ich nur das Buch gelesen hätte ich es vermutlich irgendwann beiseite gelegt. Dann hab ich das Hörbuch gefunden, mal rein gehört und das hat mir das Buch auf jeden Fall erleichtert zu "lesen".
Die Zeitsprünge waren sehr anstrengend, die Handlung hat sich öfter wiederholt und ich fand es schwierig mich da immer wieder anders hineinzuversetzen. Aber zumindest war es toll, dass es bei den Zeitsprüngen Angaben gab, sodass man zumindest wusste, wie viel Zeit vergangen ist.
Allgemein konnte ich mich sehr wenig mit Juliet identifizieren, da sie genauso wie die anderen Protagonisten eher oberflächlich beschrieben wurde. Ihre Gefühle (außer die Besessenheit für Luke) und Motive konnte ich in den meisten Fällen nicht nachvollziehen.
Ich fand, dass man auch die behandelten Themen gut hätte vertiefen können, zum Beispiel die Herzkrankheit des Pfarrers, den Verlust von geliebten Menschen, wie Juliet berühmt geworden ist, was wirklich alles wie passiert ist und das Thema Religion nicht so unglaublich stereotypisch darstellen ("Die Frau gehört in die Küche und schmeißt den Haushalt"; "Kein Sex vor der Ehe"; "Luft und Liebe reicht zum Leben. Wir sind ja so selbstlos.")
Ich denke, die Handlung etwas zu beschleunigen und eine Perspektive aus Dannys und/ oder Lukes Sicht hätte dem Buch sehr gut getan, gerade um die behandelten Themen zu vertiefen und nicht alles nur mit Vorurteilen behaftet zu sehen.
Das Buch hat eine tolle, spannende Geschichte, die durch die abwechselnden "heute" und "früher" Kapitel so viel Tiefe bekommt. Noch dazu ist die Geschichte super herzzerreisend und lässt einen total mitfühlen. Vor den letzten 100 Seiten hatte ich noch so viele offene Fragen, die sich dann auch alle geklärt haben, aber zeigen wie vielschichtig die Geschichte ist. Ich kann's absolut empfehlen und freue mich schon sehr auf Band 2 und 3!
𝐸𝑠 𝑖𝑠𝑡 𝐵𝑙ö𝑑𝑠𝑖𝑛𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑎𝑛ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑘ö𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒 𝑏𝑟𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑚𝑚𝑠𝑡𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑚𝑒𝑟𝑧, 𝑑𝑒𝑛𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑤𝑖𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑒.
Dieses Buch, mit seinen schönen Farben und tollem Summer-Titel. Glaubt mir, das täuscht. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite hart.
Es enthält Themen, die nicht jeder aushalten kann und wo ich nur appellieren kann, die Triggerwarnung zu lesen. 🙏🏼 Ich denke, dass jemandem dem ähnliches geschehen ist, dieses Buch sehr, sehr extrem triggern könnte.
Ich musste öfter das Buch weglegen und tief durchatmen, denn es hat mich so sehr mitgenommen, was mit Juliet passiert ist und wie sie sich aus bestimmten Gründen so verhalten hat. Victimblaming ist hier Großgeschrieben. Ich habe so oft mit ihr gelitten und hätte sie manchmal am liebsten geschüttelt...doch wie würde man sich selber in dieser Situation verhalten? Letztendlich habe ich sie doch verstehen können. 🥺
Und dann gibt es da Danny und Luke. Ich kann euch sagen, einer von Beiden ist der absolute Hammer. Ich habe noch nie bei einer Spice-Szene Tränen vergossen, bis heute. 😭
Die Autorin ist unter anderem Kindertherapeutin und hat als Jugendliche selbst eine unschöne Erfahrung gemacht, die sie hier im Buch verarbeitet. Wow...ich sage es erneut: keine leichte Kost!!!
Dennoch ist es eine wunderschöne Second-Chance Romance, die aus Juliets POV geschrieben ist und in Damals und Heute unterteilt wird, was die Story sehr spannend macht. Es gab auch mehrere Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben.
Zu diesem Buch möchte ich gar nicht mehr sagen, da es vieles vorwegnehmen würde.
Band 2 (andere Protas) ist aber schon vorbestellt, denke das spricht für sich. 🥰
Boah, hier ist leider eigentlich alles falsch. Für das Setting in Kalifornien mit Surfen und den flüssigen Schreibstil gibt es die zwei Sterne. Aber die Story verläuft so haarsträubend, ich war ständig sauer oder hab die Augen verdreht. Die Protagonistin macht keinerlei Entwicklung durch, sieht sich immer selbst als Fehler und selbst der Mann, der ihr Selbstvertrauen und ein eigenes Leben zu gesteht, verhält sich ihr gegenüber teilweise dominierend. Und der sogenannte Spice ist hier so schlecht und in den Situationen unpassend, noch dazu immer gleich und zu kurz, um einen wesentlichen Unterschied zu ihren vorherigen Erfahrungen mit Danny zu machen. Die Autorin findet es schon richtig, dass Juliet sich als Frau schuldig fühlt und eine konservative Rolle einnehmen sollte, hat man das Gefühl. Da bin ich für die nächsten Bücher der Reihe raus.
ɪɴʜᴀʟᴛ
Juliet wächst in unschönen Verhältnissen auf. Umso mehr freut sie sich darüber, dass die Familie ihres Freundes Danny sie mit offenen Armen empfängt. Aus Dankbarkeit ihnen gegenüber stellt sie ihre eigenen Wünsche und Träume hinten an. Doch als Danny seinen Freund Luke vom College mitbringt, stellt sie all ihre Entscheidungen in Frage. Doch Luke ist definitiv tabu für sie, auch wenn sie sich noch so sehr zu ihm hingezogen fühlt. Und als sie sich Jahre später wieder treffen, lief ihre Leben ganz anders als erwartet.
ᴍᴇɪɴᴜɴɢ
Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Es ist sehr süß gestaltet, versprüht ein bisschen Sommer-Feeling und auch die Farben passen perfekt dazu.
Der Schreibstil der Autroin hat mir generell gut gefallen. Allerdings gab es von Kapitel zu Kapitel immer einen Sprung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Generell war das eine gute Idee um so nach und nach Juliets und Lukes Geschichte genauer kennen zu lernen, doch das erschwerte es so richtig in die Geschichte rein zu kommen. Es war nach jedem Kapitel wie ein Cut und ich kam nicht wirklich in einen Leseflow.
Die Anziehung zwischen Juliet und Luke merkt man schnell. Man merkt das sie einiges verbindet und das sie nie ganz voneinander los gekommen sind.
Allerdings hatte ich sonst so meine Probleme mit den meisten der Charakteren. Viele waren eher unsympatisch, haben irrational gehandelt und es gab haltlose Beschuldigungen zwischeneinander. Das hat bei mir immer wieder einen faden Beigeschmack gegeben und ich war teilweise etwas genervt.
Der Hauptgrund des Geschichte baute für mich auch auf leeren Drohungen auf, für die es keine Beweise gab und die einfach so stehen gelassen werden. Die Intention dahinter habe ich verstanden und fand ich vom Ansatz her auch gut. Aber das hätte noch besser ausgearbeitet werden können.
Insgesamt eine gute Grundidee, bei der es für mich aber einfach in der Umsetzung ein paar Schwächen gab.
„Ich kann etwas Böses tun und trotzdem auch etwas Gutes.“ 🌊☀️
Schmerz, Sehnsucht, herzzerreißende Momente und eine zweite Chance für die Liebe? Dieses Buch bietet das alles und noch mehr.
Als ich mit der Geschichte anfing, wusste ich nicht ganz wohin mich das führt und was ich erwarten soll, da es zu Beginn direkt anders war als erwartet. Entgegen meiner Erwartung war der Schicksalsschlag nicht der traurige Moment und der Tiefpunkt der Geschichte, sondern viel eher nahm einem jede Entscheidung, die Juliet gegen sich und für Danny und seine Familie getroffen hat mit.
Es war nicht das spannendste Buch, da man schnell selber dahinter kommt, was passiert. Dafür hat es eine Sogwirkung, welche ich nicht in Worte fassen kann.
Den Zeitsprung zwischen den Kapiteln fand ich sehr gut und zeigt, dass es für die wahre Liebe nie zu spät ist. 🩷
Ich fand das Buch Mega gut und es hat mich relativ schnell gefesselt.
Ich hab das Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und bin begeistert. Ich war am Anfang etwas verwirrt bezüglich des Zeitensprungs und Juliets Geschichte. Aber nach so ca 70-100 Seiten wurde das Bucv immer besser.
Ich kann es nur empfehlen.
Eine tolle Sommer Romance mit Tiefgang!!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Wer auf Grund des Covers eine leichte Sommerlektüre für Zwischendurch erwartet, Bitte lasst die Finger von dem Buch. Wer aber eine tiefgründige, emotionale Lovestory über 2 Zeitebenen lesen möchte, greift zu. Das Buch spaltet die Leserschaft. Die eine Hälfte findet es zu Slow Burn und zu nervig weil es lange dauert bis die Protas sich wirklich finden. Die andere Hälfte lobt es als tiefgründige, wendungsreiche und hochemotionale Lektüre. Ich gehöre definitiv zu der 2. Gruppe. Ich habe die Geschichte sehr gefühlt und geliebt.
Ich liebe genau das! Die Autorin nimmt einen mit auf eine spannende, wendungsreiche und wirklich emotionale Reise und deckt Schicht für Schicht auf was damals geschah. Und ja, sie hat dabei keine Eile. Wir lernen die Protas und ihren Hintergrund gut kennen und kratzen nicht nur an der Oberfläche. Für mich hat die Geschichte genau das richtige Tempo.
Ich habe die Zerissenheit, den Schmerz, die Tension und auch die Liebe gefühlt und konnte auch das teils paradoxe Verhalten der Protas gut nachvollziehen.
Nebenbei hat der Roman ein tolles Setting und dreht sich auch um das Thema Surfen.
Ich konnte das Buch streckenweise gar nicht mehr aus der Hand legen und freue mich unfassbar auf Band 2.
Dieser Roman hat es geschafft mich mit auf eine wunderbare Reise mitzunehmen. Eine Reise so schön wie traurig, so hart und ungerecht, wie das Leben leider oft spielt, so herzerwärmend und glücklich das Ende!
Nicht das was man zunächst anhand des Covers erwartet
Irgendwie bin ich mit komplett anderen Erwartungen an das Buch gegangen. Das Cover sieht nach cuter Sommer Lovestory aus, aber bringt einem eine emotionale Achterbahn, sowie diverse Wutausbrüche. Gefühlt passiert so viel und man kommt nie wirklich hinterher. Juliet hat echt viel durchgemacht und teilweise war der Umgang mit dem Geschehenen ziemlich Rough. Also wenn man das Buch liest, sollte man Defintiv die Triggerwarnung lesen. Luke habe ich wirklich sehr gemocht. Es gibt gerade zum Ende nochmal ein paar Plottwists und Spannung.
»Nicht alle bekommen ein Happy End, Luke. Nicht alle bekommen, was sie sich vom Leben wünschen.«
‼️ Vorsicht Spoiler ‼️
Der Klappentext klang spannend und das Buch ist wirklich außerordentlich schön, allerdings hat mir der Schreibstil und das ganze Drama bis es am Ende ein Happy End gab so gar nicht zugesagt.
Juliet hat eine wirklich schwere Geschichte, allerdings verhält sie sich auch wie etwas unfassbar zerbrechliches und möchte es allen recht machen. Auf einer Seite verständlich, auf der anderen unfassbar anstrengend zu lesen.
Danny ist ein typischer Mann, wie man ihn halt so kennt. Oberflächlich und mit allem unzufrieden, wenn es sich nicht um ihn dreht.
Luke wurde das Herz gebrochen und anstatt weiter zu machen, beißt er sich an Juliet fest. Er bekommt nachher ja mit ihr sein Happy End.
Diese ganze Story mit Dannys Tod hab ich am Ende so überhaupt nicht mehr verstanden. Tragisch ja, aber irgendwie nicht schlüssig.
Das Buch handelt von Juliet, ihrem Freund Danny und dessen Mitbewohner Luke. Es ist eine dramatische, intensive und emotionale Liebesgeschichte mit den Tropes: Love Triangle, Second Chance und Friends to Lovers.
Juliet ist eine liebenswürdige Protagonistin mit einer schweren Vergangenheit. Ihren Freund Danny konnte ich überhaupt nicht leiden, sein unreifes und egoistisches Verhalten hat mich wahnsinnig gemacht. Luke dagegen durchläuft eine starke Charakterentwicklung, zu Beginn ist er sehr verschlossen, in sich gekehrt und vermeidend im Kontakt gegenüber anderen. Es war sehr schön, wie er sich mit der Zeit Juliet anvertrauen und öffnen konnte. Denn auch er hat eine schwere Vergangenheit. Die beiden verstehen sich so gut und fühlen sich zueinander hingezogen, versuchen jedoch der Anziehung zu Wiedersehen…
Das Buch zeigt, wie schmerzhaft es sein kann, aber auch wie wichtig es ist, für die Liebe zu kämpfen! ♥️
Leider hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und die drei oben genannten Tropes sind meine mit Abstand am wenigsten beliebten Tropes - daher glaube ich, dass ich die falsche Zielgruppe für das Buch war. Diejenigen, die gerne Love Triangle, Second Chance und Friends to Lovers lesen, keine 0815 Story wollen, bei der man das Gefühl hat, sie bereits gelesen zu haben und Drama mögen, könnten mit dem Buch bestimmt eine schöne Lesezeit haben! 🥰
Das Buch war wirklich toll geschrieben es war schön und flüssig zu lesen aber die Protoganistin Julie hat mich einfach leider so oft aufgeregt weil sie immer die schuld bei sich selber gesehen hat und kein Selbstvertrauen hatte klar sie hat viel schlimme sachen durch gemacht aber sie wurde wie eine dienerin behandelt und Danny und die mutter haben mich auch des öfteren aufgeregt.
Ich hätte das juch sogar abgebrochen aber ich musste wissen was genau mit Danny passiert ist .
Das ende war kurz und vorhersehbar
Es wird ja noch Band 2 und 3 geben aber die werde ich mir nicht holen da mich Band 1 echt sehr entäuscht hat
Das war leider gar nicht mein Buch. Das Cover war wirklich schön und auch den Klappentext fand ich ansprechend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber das war es leider auch schon.
Ich war einfach nur genervt. Von Juliet, ihrer Naivität und ihren Handlungen. Aber auch von Danny, seiner Familie und den Freunden. Der einzige der sich in mein Herz geschlichen hat, war Luke.
Ich habe nur zu Ende gehört, weil ich wissen wollte, was mit Danny passiert ist und ob Juliet endlich zur Vernunft kommt.
Ich kann das ganze einfach nicht mehr. Diese Buch war furchtbar langweilig. Die Geschichte, die ich zumindest erlebt habe war nicht koherränt (Stichwort Spendengeld). Ich fand auch die Charaktere haben sich nicht weiter entwickelt und sich teils unlogisch verhalten. Außerdem hat mich das ganze hin und her springen sehr genervt. Ja es gibt unschlüssige Menschen, aber sowas habe ich noch nie erlebt. Die Message ist wichtig. Das ist aber auch das einzige positive, was ich dem Buch abgewinnen kann.
Wie ein Sommergewitter: laut, chaotisch und du bist einfach nur froh, wenn’s vorbei ist. 🌩️📖🫠
Worum geht’s?
Nach allem, was Juliet durchmachen musste 💔, findet sie bei Danny und seiner Familie endlich ein Zuhause 🏡.
Ihre eigenen Träume? Abgehakt – bis Danny seinen besten Freund Luke mitbringt 🔥🏄🏽♂️.
Zwischen Juliet und dem heißen Surfer knistert es gewaltig ⚡️– doch er ist tabu ❌.
Als ein Schicksalsschlag alles verändert, steht Juliet plötzlich vor der Frage: Kämpft sie endlich für sich selbst? 💫💞
🧠 Meine Meinung:
Puh. Was ein Ritt 🏄🏽♂️– im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich hab mich echt durch das Buch durchgequält 😵💫 und war mehrmals kurz davor, es abzubrechen.
Warum?
🔴 Jeder, wirklich jeder in Juliettes Umfeld war einfach das größte Arschloch, das die Literatur je gesehen hat.
Niemand behandelt sie wie einen Menschen, und das war stellenweise echt schwer zu lesen.
🚨 Triggerwarnungen? Fehlanzeige.
Vergewaltigung 🚫, Homophobie 🏳️🌈❌, Missbrauch - alles wird irgendwie eingebaut, aber nicht mal annähernd sensibel behandelt.
Das ist gefährlich – und für viele Betroffene mit Sicherheit verletzend.
🔤 Schreibfehler-Deluxe:
„im“ vs. „ihm“ – jedes Mal ein kleiner Stich ins Leserherz 💔.
Wer hat das bitte lektoriert? Mein innerer Deutschlehrer hat geschrien. 📢📚
🔄 Die Zeitsprünge?
Wirkten oft sinnlos, planlos und haben wenig zur eigentlichen Handlung beigetragen.
✨ Was mir gefallen hat:
🕵️♀️ Die letzten 80 Seiten waren endlich spannend!
💞 Die Lovestory hatte da einen kurzen „Aww“-Moment.
🎭 Der Suspense-Teil war ganz nett und hat das Ganze vorm Totalschaden gerettet.
📉 Fazit:
Ein Buch, das sich anfühlt wie ein toxischer Ex:
Du willst ihm ’ne Chance geben, aber am Ende ärgerst du dich, dass du’s getan hast 😤📚
Die letzten Kapitel? Rettungsring. Der Rest? Drama, Trauma & Chaos.
Ein bewegender, unerwartet tiefgründiger Roman, der beweist, dass Liebesgeschichten nicht vorhersehbar sein müssen, um zu fesseln. The Summer We Fell ist ein echtes Highlight für alle, die Geschichten mit emotionaler Substanz und überraschenden Wendungen lieben.
Elizabeth O’Roarke gelingt mit The Summer We Fell ein emotional intensiver Liebesroman, der sich deutlich vom Mainstream abhebt. Was auf den ersten Blick wie eine klassische Second-Chance-Romance erscheint, entwickelt sich schnell zu einer vielschichtigen, überraschend tiefgründigen Geschichte und genau darin liegt die große Stärke des Romans: seiner Unvorhersehbarkeit.
Die Handlung rund um Juliet und Luke entfaltet sich nicht linear, sondern springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, was den Spannungsbogen konstant hoch hält. Immer wieder stellt O’Roarke die Erwartungen ihrer Leserinnen und Leser auf die Probe. Nichts ist so, wie es scheint, und selbst scheinbar klare Entscheidungen oder Motive erhalten im Rückblick eine neue Bedeutung.
Besonders beeindruckend ist, wie authentisch die emotionalen Konflikte dargestellt werden. Die Protagonisten sind fehlerhaft, manchmal schwer greifbar, aber gerade das macht sie so real. Die Autorin scheut sich nicht, komplexe Themen wie Schuld, Loyalität und Selbstaufopferung anzusprechen und tut das mit einer sprachlichen Klarheit, die berührt.
Ein kleiner Punktabzug geht an das teils etwas langsame Pacing in der Mitte des Romans, doch das Finale entschädigt mit Wucht und emotionaler Tiefe. The Summer We Fell bleibt lange im Gedächtnis, gerade weil es sich nicht an typische Romance-Formeln hält.
Auf Seite 58 abgebrochen. Fand’s leider total nervig, dass alles so furchtbar schlimm ist und alle hassen sie ja und das Leben ist sooo ungerecht und ach keine Ahnung, war einfach nichts für mich 🤷🏻♀️
Melancholischer & sommerlicher Vibe in einem.
Zunächst musste ich mich an die Zeitsprünge gewöhnen, da immer ein Kapitel aus der „heutigen“ Sicht und ein Kapitel aus der Vergangenheitsperspektive geschrieben ist.
Das Buch ist keine leichte Sommerromanze, diese Geschichte geht mit einer gewissen Schwere einher.
Während des Lesens brachte die Geschichte bei mir diese Emotionen hervor: Traurigkeit, Schmerz, Liebe und Sehnsucht.
Ich fand das Buch wirklich toll und schön geschrieben, ich hab es wirklich sehr gerne gelesen. Es konnte mich einfach total fesseln und in den Bann ziehen. Ich habe alles gefühlt was die Protagonisten gefühlt haben, das war so intensiv und die Gefühle kamen total bei mir an.
Wenn es die Möglichkeit gibt sich in einen Buchcharakter zu verlieben, dann bin ich eindeutig in Luke verliebt. 🤣🫶🏼 Jeder sollte einen Luke haben. 🤭💞
——
Schreibstil war einfach und sehr gut. 🫶🏼
Einige Kapitel waren etwas länger und andere etwas kürzer geschrieben. War super. 😊🫶🏼
——
Sooooo ein hübsches Cover 🩷☀️
——
P.S.: Ein Twist kam auch total unerwartet. Fand ich echt super. Habe ich gar nicht mit gerechnet. 🤯🤭
Die Geschichte von Juliet, Danny und Luke ist unglaublich schwer und dunkel.
Eine Freundschaft der toxischen Art und je weiter man liest, desto mehr wird das klar.
Für mich ganz wichtig zu erwähnen ist, die Triggerwarnung zu lesen. Es werden harte Themen erwähnt und es ist definitiv kein leichtes Buch.
Ich finde die Autorin hat eine gewisse Spannung in das Buch gebracht. Mit jedem einzelnen Satz.
Jeder der drei Charaktere ist sehr selbst zerstörerisch. Auf ihre Art versuchen sie für die anderen da zu sein. Aber sie tun sich damit nicht gut.
Es gab keinen Moment im Buch, an dem ich lachen musste oder es eine leichte Stimmung war. Da war immer eine starke Ernsthaftigkeit und Schwere.
Ich fand es schade, dass zum Ende hin kein klärendes Gespräch geführt wurde. Ich finde das wäre noch wichtig gewesen.
Ein heftiges Buch, dass ich erstmal verdauen muss.
Wow. Dieses Buch hat mich mehr mitgenommen, als ich erwartet habe. 🤯
Als ich das Buch vor ein paar Wochen ausgepackt habe und es eine Triggerliste gab, war ich überrascht. Ich meine: Eine Triggerliste in einem Romancebuch? What?! 😱
Als ich sie dann noch gelesen hatte, war ich ehrlich schockiert.
Ich wusste: das Buch wird es in sich haben. 🫣
Nicht, wie beim Dark Romance, sodass man sich differenzieren kann, weil das Themen sind, mit denen man im realen Leben eher wenig zu tun hat.
Nein. Weil das Buch Themen behandelt, denen wir jeden Tag mehr oder weniger ausgesetzt sind. Und es betrifft jeden von uns.
Juliet und Luke haben mich einfach umgehauen. 🥺
Erschreckender Weise habe ich mich in einigen Szenen mit Juliet sehr verbunden gefühlt. Warum? Wenn ihr das Buch selber lest, werdet ihr vermutlich dasselbe Gefühl entwickeln und wissen, was ich meine. 😉
Die Entwicklung der Charaktere empfand ich als unfassbar authentisch.
Generell ist der Schreibstil aber auch sehr schön, sodass man ganz unproblematisch mitlesen aber vor allem mitfiebern kann! 🥰
Die Geschichte hält unfassbar gute aber auch zum Nachdenken anregende Situationen bereit.
Ich fand' es einfach fabelhaft und könnte noch tausend weitere Wörter benutzen um zu sagen, auf welche Weise Elizabeth mich abgeholt hat, aber dann würde ich alles spoilern. 😵💫
War ganz schön. Mit ein wenig Suspens, weil man bis zum Ende nicht weiß wie sich alles zusammenfügen wird. Dafür war das Ende dann sehr kurz und hat mich ein wenig enttäuscht.
„Das Surfen hat dir alles bedeutet.“
„Nein. Du hast mir alles bedeutet.“
The Summer we fell war genau das richtige Buch um mich aus meiner Leseflaute zu retten.
Es hat einen wirklich angenehm Schreibstil und die Abwechslung zwischen Rückblicken und der Gegenwart haben das Buch konstant spannend gehalten.
Ich muss sagen, dass das Buch mich sehr getroffen hat, denn das was die Protagonistin alles durchleben musste ist nicht für schwache nerven. Als Frau immer von den Männern in ihrem Leben klein gehalten zu werden sodass man sein ganzes Selbstbewusstsein verliert und keinen Sinn mehr im Leben sieht außer eben diese Menschen glücklich zu machen, war nicht leicht zu lesen und hat mich teilweise auch richtig Sauer gemacht.
Einerseits fand ich es ein bisschen übertrieben dargestellt wie Juliet sich von allen Menschen in ihrem Leben hat rumkommandieren lassen ohne sich dagegen zu währen, aber vielleicht war genau das auch die Message des Buchs. Wenn man sich nicht währt dann wird sich die eigene Situation nicht verändern und man muss lernen für sich selbst zu kämpfen.
Die Lovestory war wunderschön dargestellt, man hat die Liebe zwischen den Protagonisten durchs Buch gespürt und bis zum Ende auf ein Happy End gehofft.
Obwohl ich anfangs ein bisschen skeptisch war, hat mir das Buch wirklich richtig gut gefallen. Angenehmer Schreibstil und eine mitreißende Handlung haben mich förmlich durch die Seiten fliegen lassen.
2025_#56 🏄🏻♀️🌊
"Ich frage mich, wie lange man die Welt anlügen muss, bevor man sich selbst glaubt."
Das ist kein Buch für den Sad-Girl-Summer, sondern für den Mad-Girl-Summer! Boah, war ich wütend beim Lesen. Eigentlich fast durchgehend. Traurig fand ich es tatsächlich nicht, eher tragisch. Alles, was Danny in diesem ganzen Buch gesagt oder getan habe, habe ich einfach nur gehasst. Und es hat mich so zerrissen, wie sehr Juliet in dieser Beziehung und der ganzen Familie gefangen war und einfach nicht rauskam 💔
Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht. Die Geschehnisse am Ende erschienen mir ziemlich konstruiert, nur um nochmal Drama zu haben🙈 den Epilog hätte ich auch nicht gebraucht. Ansonsten hat es mir wirklich richtig gut gefallen 😍🌊
Es wahr einfach nicht wirklich meins. Diese ganze lang geziehe bis man bestimmt Sachen erfährt. Das hin und Her gespringe zwischen heute und damals. Das einzige posetive ist das es gut geschrieben wahr und es wirklich ein guten lese Fluss gab.
Bei dem Cover und dem Titel erwartet man irgendwie eine leichte, schöne aber doch tiefgründige Sommer-Liebesgeschichte.
Nun, es war eine Liebesgeschichte, die in den Sommerferien, welche Luke bei der Familie Allen über Jahre verbracht hat, ihren Anfang fand und gewachsen ist.
Aber sie war definitiv nicht leicht.
Juliet hatte wahrlich kein einfaches Leben.
Zu Hause war es so schlimm, dass die Familie Allen sie mit 15 Jahren aufgenommen hat und auch da wurde sie absolut nicht gut behandelt.
Sie war zwar sicher, aber sie wurde klein gehalten und ihr wurde immer vermittelt, dass sie an allem die Schuld trägt, keine Meinung haben darf und immer das tun soll, was ihr gesagt wurde.
Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt und diese Vergangenheit ist schön, wie auch sehr schmerzhaft. Aber sie lässt nach und nach die Situation in der Gegenwart verstehen.
Ich hab sehr mit Juliet gelitten und war so oft wütend und verzweifelt bei dieser Ungerechtigkeit ihr gegenüber.
Luke hat ihr nach und nach geholfen und ihr gezeigt, dass sie durchaus für sich selbst einstehen darf und auch muss. Das sie keine Schuld trägt oder begleichen muss.
Er hat sie von Anfang an wortlos verstanden und durchschaut und war auf seine Art und Weise für Juliet da, auch wenn es immer wieder schwer wurde und Rückschläge gab. Denn Juliet war alles andere als selbstsicher und war einfach in ihrem Kopf gefangen.
Es hat viele Jahre ohne Kontakt zwischen den beiden, viele Rückschläge und Verluste gebraucht, bis sie endlich ihr Happy End gefunden haben.
Juliet hat eine schwere Vergangenheit und findet Zuflucht bei Dannys Familie – aus Dankbarkeit stellt sie ihre eigenen Träume hinten an. Doch als Dannys bester Freund Luke auftaucht, weckt er in ihr neue Hoffnung und Sehnsüchte. Zwischen ihnen entsteht eine verbotene Nähe, die durch einen tragischen Schicksalsschlag auf die Probe gestellt wird.
Dies ist ein sehr tragisches Buch voller herzschmerz und einer nicht selbstbestimmten Protagonistin. Für ein Sommerbuch ist es sehr schwerfällig. Man wechselt immer zwischen zwei Zeiten - dem jetzt und der Vergangenheit und so kommt man langsam hinter die Geschichte.
Ich fand das Buch etwas langatmig, das machte es mir nicht so leicht der Geschichte zu folgen. Die Dynamik der Charaktere habe ich als anstrengend empfunden und es wirkte teilweise sehr unrealistisch.