The Summer We Fell: Das perfekte Buch für deinen Sad-Girl-Summer (The-Summer-Reihe 1)
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Book Information
Posts
Emotionen, die leise bleiben
The Summer We Fell ist ein Roman, der sprachlich auf jeden Fall überzeugt – der Schreibstil ist angenehm und flüssig, was das Lesen leicht macht. Trotzdem hatte ich persönlich große Schwierigkeiten, mich richtig in die Geschichte hineinzufinden. Vor allem die ständigen Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ haben mich über weite Strecken eher gestört als begeistert. Sie nehmen manchen Entwicklungen die Spannung und reißen emotional aus dem Lesefluss. Auch die Figuren konnten mich leider nicht ganz überzeugen. Die drei zentralen Charaktere – Luke, Danny und Juliette – blieben für mich schwierig greifbar. Ich hatte Mühe, mit ihnen mitzufühlen oder ihre Entscheidungen wirklich nachzuvollziehen. Gerade in den Beziehungen untereinander gibt es viele moralisch komplizierte Situationen, die für mich nicht gut aufgelöst wurden oder eher zum Frust geführt haben. Das emotionale Potenzial ist da, und gegen Ende gab es durchaus berührende Momente – aber so richtig tief berührt hat es mich nicht. Ein paar Tränen sind zwar geflossen, aber es blieb insgesamt distanziert. Inhaltlich ist die Grundidee stark und bringt ernste Themen zur Sprache, doch die Ausführung hat mich nicht vollkommen abgeholt. Es bleiben Fragen offen, manche Handlungen der Charaktere wirken unausgesprochen oder werden nicht abschließend geklärt – was man mögen kann, mir persönlich aber nicht gereicht hat. Alles in allem würde ich sagen: kein schlechtes Buch – sprachlich schön und mit viel emotionalem Potenzial. Für mich persönlich haben aber die Erzählstruktur und die Charakterzeichnung den Zugang erschwert. Wer jedoch gerne in dramatische Liebesgeschichten mit komplexen Beziehungen eintaucht, könnte hier trotzdem fündig werden.
Leider mehr Negatives als Positives
Ich wollte der Kälte trotzen und hatte Lust auf eine locker leichte Sommergeschichte. Leider konnte mich dieses Buch nicht von sich überzeugen. Mit den Protagonisten hatte ich auch so meine Probleme. Luke mochte ich, Juliet ging mir sehr oft auf die Nerven und Danny hat Sätze losgelassen da hätte ich meinen Kindle am liebsten an die Wand gefeuert! Die Storyline an sich fand ich ganz okay und es gab auch die ein oder andere Wendung die ich so nicht erwartet habe aber die meiste Zeit ist die Geschichte einfach so vor sich hin geplätschert und konnte mich einfach nicht vom Hocker reißen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Alles in allem war ich leider doch enttäuscht von diesem Buch!
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Emotionen, die leise bleiben
The Summer We Fell ist ein Roman, der sprachlich auf jeden Fall überzeugt – der Schreibstil ist angenehm und flüssig, was das Lesen leicht macht. Trotzdem hatte ich persönlich große Schwierigkeiten, mich richtig in die Geschichte hineinzufinden. Vor allem die ständigen Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ haben mich über weite Strecken eher gestört als begeistert. Sie nehmen manchen Entwicklungen die Spannung und reißen emotional aus dem Lesefluss. Auch die Figuren konnten mich leider nicht ganz überzeugen. Die drei zentralen Charaktere – Luke, Danny und Juliette – blieben für mich schwierig greifbar. Ich hatte Mühe, mit ihnen mitzufühlen oder ihre Entscheidungen wirklich nachzuvollziehen. Gerade in den Beziehungen untereinander gibt es viele moralisch komplizierte Situationen, die für mich nicht gut aufgelöst wurden oder eher zum Frust geführt haben. Das emotionale Potenzial ist da, und gegen Ende gab es durchaus berührende Momente – aber so richtig tief berührt hat es mich nicht. Ein paar Tränen sind zwar geflossen, aber es blieb insgesamt distanziert. Inhaltlich ist die Grundidee stark und bringt ernste Themen zur Sprache, doch die Ausführung hat mich nicht vollkommen abgeholt. Es bleiben Fragen offen, manche Handlungen der Charaktere wirken unausgesprochen oder werden nicht abschließend geklärt – was man mögen kann, mir persönlich aber nicht gereicht hat. Alles in allem würde ich sagen: kein schlechtes Buch – sprachlich schön und mit viel emotionalem Potenzial. Für mich persönlich haben aber die Erzählstruktur und die Charakterzeichnung den Zugang erschwert. Wer jedoch gerne in dramatische Liebesgeschichten mit komplexen Beziehungen eintaucht, könnte hier trotzdem fündig werden.
Leider mehr Negatives als Positives
Ich wollte der Kälte trotzen und hatte Lust auf eine locker leichte Sommergeschichte. Leider konnte mich dieses Buch nicht von sich überzeugen. Mit den Protagonisten hatte ich auch so meine Probleme. Luke mochte ich, Juliet ging mir sehr oft auf die Nerven und Danny hat Sätze losgelassen da hätte ich meinen Kindle am liebsten an die Wand gefeuert! Die Storyline an sich fand ich ganz okay und es gab auch die ein oder andere Wendung die ich so nicht erwartet habe aber die meiste Zeit ist die Geschichte einfach so vor sich hin geplätschert und konnte mich einfach nicht vom Hocker reißen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Alles in allem war ich leider doch enttäuscht von diesem Buch!





