The Secret of Secrets

The Secret of Secrets

Hardback
4.11332

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Description

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, begleitet seine Freundin Katherine Solomon nach Prag. Katherine bereitet die Veröffentlichung eines Buches vor, das bahnbrechende Entdeckungen über die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins offenbart. Doch ein brutaler Mord stürzt die Reise in ein unvorhersehbares Chaos, und Katherine verschwindet plötzlich, ebenso ihr Manuskript. Langdon sieht sich fortan einer mächtigen Organisation gegenüber und wird von einem unheimlichen Angreifer verfolgt, der aus Prags ältester Mythologie entsprungen zu sein scheint und nur ein Ziel verfolgt: gnadenlose Rache.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
800
Price
32.90 €

Author Description

Dan Brown, geboren 1964 in Exeter, USA, ist der Autor von weltbekannten Thrillern, darunter SAKRILEG (THE DA VINCI CODE), ein Roman, der mit Tom Hanks verfilmt wurde und in über 40 Ländern erschien. Seine Bücher, die Action, Wissenschaft und Geschichte vereinen, wurden in 54 Sprachen übersetzt und dominierten die Bestsellerlisten. Brown, der in Kunstgeschichte und Sprachen ausgebildet wurde, erschuf die ikonische Figur Robert Langdon. Der Autor lebt in Neuengland.

Characteristics

38 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
26%
31%
7%
89%
23%
59%
70%
84%
26%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
89%
85%
71%
71%

Pace

Fast32%
Slow11%
Moderate42%
Variable16%

Writing Style

Simple5%
Complex37%
Moderate58%
Bildhaft (83%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

291
All
4

Ein guter Dan Brown, nur einer, der sich weiter von dem Robert Langdon entfernt, den ich einmal so gern begleitet habe.

Je mehr Langdon kann, desto mehr vermisse ich den alten Professor. Schon auf den ersten Seiten spürt man, wie sicher Dan Brown seine Geschichte baut, historische Spuren, wissenschaftliche Gedankengänge, sauber gesetzte Erklärungen, ein Plot, der in Bewegung bleiben will. Secret of Secrets liest sich flüssig, mit dem vertrauten Rhythmus, den Browns Bücher seit Jahren haben. Man kommt schnell hinein, folgt gern, und auch diesmal merkt man, dass hier jemand schreibt, der genau weiß, wie man Wissen in Handlung überführt. Gerade deshalb ist das Buch für mich auch kein Fehlgriff, sondern eher ein Roman, an dem sich eine Entwicklung der Reihe besonders deutlich zeigt. Vieles von dem, was Dan Brown gut kann, ist da, die Verbindung aus Geschichte und Wissenschaft, das elegante Auflösen von Zusammenhängen, die Lust am klugen Rätsel. Das ist gut lesbar, oft interessant und handwerklich sicher erzählt. Wenn man Browns Zugriff grundsätzlich mag, findet man hier durchaus vieles wieder, was seine Bücher seit jeher auszeichnet. Und doch hat mich beim Lesen ein Gedanke immer begleitet. Robert Langdon ist längst nicht mehr der Mann, der er in den frühen Büchern einmal war. Wo er früher noch etwas Unbeholfenes hatte, etwas Suchendes, manchmal auch angenehm Irrtumsanfälliges, wirkt er hier zunehmend wie eine Figur, die fast mühelos durch jede Lage kommt. Aus dem Professor ist nach und nach ein Actionheld geworden, fast ein James Bond der Kulturgeschichte. Das liest sich dynamisch, ja, aber es verändert den Ton der Figur stärker, als mir lieb ist. Mir fehlt dabei nicht einmal bloß Nostalgie, sondern ein bestimmtes Lesegefühl. Früher hatte diese Reihe für mich mehr von einer Schatzsuche, dass Tasten, das Verfehlen, das langsame Zusammensetzen von Zeichen und Geheimnissen. Gerade diese kleinen Unsicherheiten haben Langdon menschlich gemacht und den Romanen Spannung gegeben, die nicht nur aus Verfolgung und Zuspitzung bestand. Secret of Secrets ist in dieser Hinsicht kontrollierter, souveräner, glatter. Das kann man beeindruckend finden, ich habe dabei aber etwas von der alten Reibung vermisst. Hinzu kommt, dass der Roman in seiner Anlage fast schon größer wirkt als seine Hauptfigur noch verträgt. Die Themen rund um Wissenschaft und Geschichte sind interessant gewählt, und Brown versteht es weiterhin, komplexe Inhalte so zu erklären, dass sie nie trocken werden. Aber gerade weil das alles so gut funktioniert, stellt sich fast die Frage, ob diese Art von Stoff nicht auch einer neuen Figur gutgetan hätte. Einer Figur, die noch nicht so sehr aufgeladen ist mit Kompetenz, Tempo und Erwartung. Langdon trägt die Reihe inzwischen mit einer Selbstverständlichkeit, die ihr zugleich etwas nimmt. Das ist mein eigentlicher Reibungspunkt mit dem Buch, nicht, dass es schlecht wäre, sondern dass es die Figur noch weiter in eine Richtung schiebt, aus der es kaum ein Zurück zu geben scheint. Wenn jemand fast alles kann, fast immer die richtigen Schlüsse zieht und sich auch körperlich durch jede Lage bewegt, dann verliert die Geschichte ein Stück Verletzlichkeit. Und genau dort saß für mich früher ein Teil des Charmes. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Weil Dan Brown sein Handwerk beherrscht. Weil der Erzählfluss stimmt. Weil die Themen tragen. Und weil selbst ein Brown, mit dem ich nicht in jedem Punkt mitgehe, immer noch genug Substanz hat, um mich bei der Stange zu halten. Nur bleibt nach dem Lesen weniger das Staunen über ein Geheimnis als die Frage, wohin diese Figur eigentlich noch wachsen soll oder ob sie nicht längst an einem Punkt angekommen ist, an dem eher ein Neuanfang interessant wäre als die nächste Steigerung.

5

Wieder sooo gut

Dan Browns Robert-Langdon-Thriller sind seit Jahren ein Garant für spannende Plots in denen einem viel Hintergrundwissen präsentiert wird und interessanten Gedankenspielen. So auch dieser Band in dem wir eine rasante Hetzjagd durch Prag erleben. Wir erfahren viel über die tschechische Hauptstadt, ihre Gebäude, deren Historie und Land und Leute. Nebenbei wird uns das Thema Bewusstsein aus noetischer Sicht näher gebracht und was das eventuell für Interessen für die nationale Sicherheit hat. Ich persönlich fand dieses Thema sehr spannend und Brown bereitet es ja immer so auf, als wenn es als gesichert gilt. Wie ja schon in den Vorgängernbänden. Aber ich denke auch, wo es raucht ist auch Feuer und man kann sich das ja mal "bewusst" machen, was Dan Brown schreibt. Wieder eine toller, wissenschaftlich angehauchter, Thriller vor der mystischen Kulisse Prags.

5

Wenn Geheimnisse Geheimnisse geheim halten

Dan Brown hat es wieder getan. Er hat es tatsächlich geschafft, dass ich nach diesem Buch nie wieder entspannt an einem Starbucks vorbeigehen kann. Denn nein – dieses Logo ist keine harmlose Meerjungfrau. Es ist eine Sirene. Und wer jetzt denkt „ja und?“, der war noch nie mit Robert Langdon unterwegs. Selbst Kaffee schlürfen wird zur Erkundungstour. Unser liebster Symboliker stolpert diesmal – selbstverständlich rein zufällig – in ein Netz aus Zeichen, Codes, historischen Andeutungen, CIA-Verwicklungen, wissenschaftlichen Theorien und einem Golem, der keiner ist. Oder vielleicht doch? Man weiß es nicht. Also ich jetzt schon. Aber ihr noch nicht. Fies? Ja, aber ihr sollt ja das Buch lesen 😉 Prag als Kulisse? Perfekt gewählt. Mystisch, düster, geschichtsträchtig. Man riecht förmlich das Kopfsteinpflaster und erwartet hinter jeder Ecke ein okkultes Artefakt oder mindestens eine geheime Bibliothek. Was dieses Buch stark macht, ist wieder einmal die Mischung aus: - echter Wissenschaft - historischen Bezügen - religiöser Symbolik - politischer Spannung (nicht zu knapp, ich sag es euch) - und Browns Talent, alles so glaubwürdig klingen zu lassen, dass man sich fragt, ob man gerade einen Thriller oder eine Dokumentation liest. Natürlich bleibt Dan Brown Dan Brown. Es wird gerannt. Es wird kombiniert. Es wird in letzter Sekunde entschlüsselt. Und Robert Langdon wirkt wie der einzige Mensch auf diesem Planeten, der zufällig jedes Symbol dieser Erde im Kopf abgespeichert hat. Aber genau das lieben wir doch. „Secret in Secrets“ spielt gekonnt mit dem Gedanken, dass Wahrheit oft eine Schicht tiefer liegt. Und darunter noch eine. Und darunter wieder eine. Bis man irgendwann merkt, dass man seit 200 Seiten freiwillig in einem intellektuellen Escape Room sitzt. Manchmal war ich mir nicht mal sicher, ob ich das alles wirklich wissen will, denn die Zeichnungen, Artefakte, Symbole, Dokumente, Experimente, Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnisse sind real. Das ist faszinierend und wirklich erschreckend zugleich, zumal selbst die Organisationen existieren. Der Golem-Mythos wird intelligent eingebaut, ohne plump zu wirken. Die CIA-Thematik sorgt für die nötige Schärfe. Und die Symbolik? Die ist wie immer Browns eigentlicher Star. Ich habe selten so oft beim Lesen gedacht: „Das muss ich googeln.“ Und gleichzeitig: „Bitte lass das alles nicht komplett erfunden sein. Oder vielleicht lass es erfunden sein“ Ein wahrer Ritt für die Psyche, die Intelligenz & das Bewusstsein. Fazit: Spannend. Klug konstruiert. Wissenschaftlich gewürzt. Historisch angehaucht. Und mit genau der richtigen Portion „Was wäre, wenn?“. Und falls ihr das nächste Mal euren Kaffee holt und euch dieses Logo anstarrt – sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. Wir werden verführt, eingesponnen & mit Kaffee gefügig gemacht. Ok, vielleicht bissl viel des Guten, aber hey, ich habe eben Dan Brown gelesen & zuvor Sebastian Fitzek. Was hätte da jetzt sonst bei raus kommen sollen. Ggfs ein Schokofrosch auf Butterbiertripp, denn Potter ist auch nicht lange her 🤣 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Für alle, die Verschwörungen mögen, ohne dabei den Verstand an der Garderobe abzugeben. Lest es unbedingt.

Wenn Geheimnisse Geheimnisse geheim halten
4.5

Lange lange bin ich nicht so in ein Buch gezogen worden. Dan Brown hält, was er verspricht, auch wenn die Bücher immer sehr ähnlich funktionieren. Den halben Stern Abzug gibt es, weil knapp 900 Seiten einfach zu viel sind. Die letzten 100 hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Und trotzdem: Spannende wissenschaftliche Aspekte und Antworten auf die philosophischen Fragen der Menschheit. Darüber werde ich noch eine Weile nachdenken. Typisch Dan Brown 🥳

4

Mit The Secrets of Secrets ⭐️⭐️⭐️⭐️liefert Dan Brown einen spannenden Thriller voller Rätsel, historischer Geheimnisse und moderner Wissenschaft. In gewohnt rasantem Stil verbindet er Fakten und Fiktion zu einer mitreißenden Geschichte, die den Leser bis zum Schluss fesselt. Kurze Kapitel und überraschende Wendungen sorgen für hohes Tempo, auch wenn Handlung und Figuren dem typischen Dan-Brown-Muster folgen. Insgesamt ist der Roman spannend, gut recherchiert und ideal für Fans von intelligenten Verschwörungsthrillern.

5

Endlich wieder Robert Langdon.

Dan Brown hat nach langer Zeit endlich wieder einen weiteren Teil der Robert Langdon Reihe veröffentlicht. Es hat Spaß gemacht den Charakter zu begleiten und mit zu fiebern. Ja das Thema ist abstrakt aber das Buch war für mich gut zu lesen. Die meiner Meinung nach komplexen wissenschaftlichen Ausführungen wurden meist im Kontext nochmal vereinfacht erklärt das man der Story trotzdem gut folgen konnte. Der Spannungsbogen war fast immer gut und die Wendungen/ Plotts sowieso genial. Hoffentlich kommt noch irgendwann ein 7. Band. Sonst muss ich wieder von Band 1 beginnen 🤣🤣🤣

3

Robert Langdon ist zurück - aber ich bin nicht ganz überzeugt

Dan Brown gehört für mich eigentlich zu den Autoren, bei denen ich mich sofort zuhause fühle: spannende Rätsel, historische Geheimnisse, kurze Kapitel und dieses typische „nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Deshalb habe ich mich auch sehr auf The Secret of Secrets gefreut. Leider hat mich das Buch diesmal deutlich weniger abgeholt als seine früheren Werke. Dabei beginnt der Roman vielversprechend. Die Atmosphäre in Prag ist stark eingefangen, und die Grundidee rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Spiritualität hat definitiv Potenzial. Auch Robert Langdon funktioniert wie gewohnt als sympathischer Begleiter durch die Geschichte. Der Beginn der Story birgt eine tolle Sogwirkung. Mit der Zeit verliert sich der Roman für meinen Geschmack aber zu sehr in langen wissenschaftlichen und philosophischen Erklärungen. Gerade diese Mischung aus Fakten, Symbolik und Wissenschaft ist normalerweise etwas, das ich an Dan Brown sehr mag. Hier wirkte es auf mich allerdings oft eher ermüdend als spannend, weil die Handlung dadurch immer wieder ausgebremst wurde. Manche Passagen fühlten sich mehr wie Vorträge als wie ein Thriller an. Besonders im letzten Drittel hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig zieht. Unpopular Opinion vielleicht, aber meiner Meinung nach hätte das Buch problemlos mit etwa 200 Seiten weniger funktioniert — und vermutlich sogar an Spannung gewonnen. Trotzdem würde ich den Roman nicht als schlecht bezeichnen. Die Idee hinter der Geschichte ist interessant, einige Szenen bleiben atmosphärisch sehr stark, und Fans von philosophischeren Themen könnten gerade den Fokus auf Bewusstsein und Noetik spannend finden. Für mich persönlich fehlte diesmal jedoch das Tempo und die Sogwirkung, die ich sonst mit Dan Brown verbinde. Am Ende blieb bei mir weniger das Gefühl eines packenden Thrillers zurück als vielmehr Erleichterung, es geschafft zu haben — und das hatte ich bei einem Dan-Brown-Roman bisher noch nie.

5

Dan Brown hat mal wieder abgeliefert

Das Buch ist wirklich sehr spannend. Die Handlung spielt in dem wunderschönen und geheimnisvollen Prag. Es geschehen surreale Dinge und Robert Langdon muss mal wieder einige Rätsel lösen. Mich persönlich hat das wissenschaftliche Kernthema der Bewusstseinsforschung extrem gefesselt. Was geschieht nach dem Tod? Gibt es ein Bewusstsein außerhalb unseres Körpers? Bin nur so durch die ca. 800 Seiten geflogen. Freue mich schon jetzt auf die nächste Robert Langdon - Geschichte. Hoffentlich kommt da noch was.

4

Wenn Wissen zur Waffe wird

"Sobald die Wissenschaft beginnt, nicht-physische Phänomene zu erforschen, wird sie binnen eines Jahrzehnts größere Fortschritte machen als in allen vorangegangenen Jahrhunderten zusammen." Mit diesem Zitat von Nikola Tesla beginnt das Buch und eine neue Geschichte von und mit Robert Langdon. Man wird direkt darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, Artefakte, Experimente, Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse der Wirklichkeit entnommen wurden und Hilfe, ich habe vieles im Verlauf des Buches nachgeschaut, es stimmte wirklich 😱 Faszinierend und schockierend zugleich, wenn man es auf unsere Welt überträgt. Ganz grob gesagt geht es um die Bewusstseinsforschung und die Frage, was zum Zeitpunkt des Todes und darüber hinaus mit uns passiert. Eingebettet wird dies in eine Story um mehrere Widersacher, die alle ihre eigenen Interessen verfolgen. So erfahren wir die Story aus Sichtweise von mehreren Personen. Meiner Meinung nach ist dies auch gut gelungen. Die Handlung war mal mehr und mal weniger spannend, teilweise vielleicht etwas langatmig 🫢 Allerdings fand ich es teilweise unglaublich, was Dan Brown hier alles an Recherchearbeit geleistet haben muss, um so viele Details zu Sehenswürdigkeiten,wissenschaftlichen Erkenntnissen und co.beschreiben zu können 🤯 Für mich waren das teilweise zu viele Infos, die den Handlungsverlauf gebremst haben. Nur weil sie sich an einer Mauer irgendwo treffen, brauche ich nicht eine Seite lang die Geschichte dazu wissen. Das hätte ruhig manchmal kürzer gehalten werden können. Das Ende war für mich recht überraschend dahingehend, dass ich nicht darauf gekommen bin, wer der Golem war. Meiner Meinung nach toll gelöst. Dan Brown hat mal wieder abgeliefert und in meinen Augen auch ganz ordentlich,auch wenn die großen Rätsel wie in den Bänden früher für mich fehlten und die Geschichte manchmal zu detailliert beschrieben wurde.

5

Jede Seite ist ihr Geld wert

Das Buch muss ich erstmal sacken lassen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Es war modern, dystopisch, aufregend und total fesselnd.

4.5

"Die letzten Augenblicke unseres Lebens werden die ersten sein, in denen wir die Wirklichkeit erkennen."

Was für ein gewichtiges Buch... und das nicht nur im physischen Sinne😅 Dan Brown hat es wieder geschafft, mich komplett zu verwirren, aufzuregen und ungläubig zurück zu lassen. Niemals hätte ich die Richtung erahnen können, in die die Geschichte sich zum Ende hin entwickelt hat. Ich bin von mehreren Aspekten in diesem Buch wahnsinnig fasziniert und beeindruckt. Das hat natürlich wieder mal dazu geführt, dass ich Google oft genutzt habe, um mich noch tiefer in die angesprochenen Themen einzulesen und so habe ich wieder einiges dazu lernen können. Also ja, einige Passagen waren schon sehr wissenschaftlich formuliert, aber trotzdem hat die Handlung nicht an Spannung eingebüßt. Auch wenn 100 Seiten weniger dem Buch vielleicht nicht geschadet hätten😅 Es war toll mal wieder mit Robert Langdon auf Reisen zu gehen, aber "The Secret of Secrets" ist für mich leider dennoch nicht so stark, wie es z.B. Illuminati war. Trotzdem ist es ein Muss für jeden Robert Langdon-Fan😊

3.5

Robert Langdon is Back!!!

Buch war spannend, wie immer tolle ausführliche erklärungen der Historischen Gebäude, Bräuche und soweiter. das Thema an sich konnte mich leider nicht so abholen! Das Buch im allgemeinen hat nicht meine Erwartungen erfüllt… fragt mich nicht warum🤷🏻‍♀️ Die Fans sollten aber unbedingt lesen! Ein toller Thriller… wahrscheinlich nur nicht mein Thema und das ist ja nun sehr verschieden. ⭐️⭐️⭐️,5 gibt es von mir☀️💯📖

3.5

Lang drauf gefreut aber konnte den Erwartungen nicht ganz gerecht werden

Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Endlich ein neuer Dan Brown und dann auch noch in Prag. Enthusiastisch ging ich das Buch an und bin irgendwie ernüchtert. Es kann nicht mit den früheren Werken mithalten. Früher hat mich gerade die Symbolik begeistert, die hier nur ab und an vorkam aber mir dann gefallen hat. Vom Cover her dachte ich auch , dass die astronomische Uhr eine Rolle spielt aber dies war leider nicht der Fall. Die Wissenschaft der Noetik gefiel mir auch wenn es teilweise wie eine wissenschaftliche Abhandlung war. Das Buch war gut aber nicht mehr so gut wie früher und teilweise zu wissenschaftlich.

3.5

Spannende und sehr gut recherchierte Geschichte, die durchgehen unterhält. Kommt allerdings nicht an ältere Werke von Dan Brown heran

5

Kein klassischer „Robert Langdon Schnitzeljagd-Thriller“ und genau deshalb das besondere Highlight der Reihe - thematisch hochinteressant, von Beginn an ultraspannend, dazu viele „Aha- und Wow-Momente“ mit gewaltigem Nachhall! Für mich der beste Roman des Jahres, dem ich sehr gerne mehr wie 5 Sterne geben würde!

3

Auch Schriftsteller entwickeln sich weiter… Dieses Buch war jedoch nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Oft wirkte es langatmig – Architektur und Sehenswürdigkeiten wurden in Momenten beschrieben, wo es für die Handlung kaum passte. Dazu kam eine grosse Portion Wissenschaft – an sich spannend und interessant, aber für meinen Geschmack manchmal einfach zu viel. Der Schreibstil war natürlich top, und auch die Idee dahinter hat mir gefallen – aber 500 Seiten hätten definitiv gereicht.

4.5

Gewohnt gut

Dieses Mal jagen wir mit Robert Langdon durch Prag und versuchen herauszufinden, warum jemand verhindern will, dass ein Buch erscheint. Mit dabei ist eine alte Bekannte aus einem vorherigen Band.

3.5

Klassischer Dan Brown - Solide, aber nicht der stärkste Teil der Reihe

Lange hat man auf ein neues Abenteuer von Robert Langdon gewartet und bekommen hat man eine solide Geschichte, die nicht enttäuscht, aber mich auch nicht richtig vom Hocker gerissen hat. In typischer Dan-Brown-Manier bekommen wir die Handlung mit vielen Nebeninformationen zur Historik von Gebäuden,Symbolen und Personen rund um den Handlungsort erzählt. Leider stimmte hier für mich aber das Gleichgewicht oft nicht, so das mich diese vielen, oft nicht handlungsrelevanten Informationen gern aus der eigentlichen Geschichte raus gerissen haben. Gefühlt hing ich deswegen auch ewig an dem Buch. Inhaltlich fand ich das gewählte Thema rund um Noetik und Bewusstsein nämlich hoch interessant. Leider rückte es manchmal zu sehr in den Hintergrund. Zudem kam mir Robert Langdon als unser Hauptcharakter, insbesondere in der ersten Hälfte teilweise wie ein Statist in seiner eigenen Geschichte vor und seine Fähigkeiten in Symbolik und zur Entschlüsselung von Rätseln, wurden fast ein bisschen zu wenig genutzt. Katherine als zweite Hauptprotagnistin und Roberts Love Interest mochte ich sehr als Charakter und ihr Forschungsgebiet war unheimlich interessant und bringt neue Denkanstöße mit sich. Ab etwa der Mitte hatte ich das Gefühl hier hat Brown dann sein Erzählgleichgewicht gefunden und es wurde gut spanned bis zum Ende hin. Bekommen haben wir also einen solide Geschichte rund um unseren Lieblingssymbologen, der aber nicht an die ersten Teile ran reicht. Für eine möglichen Folgeband wünsche ich mir wieder mehr Robert und weniger Wikipedia zum Handlungsort.

4

Was kann man anderes erwarten?

Wie alle anderen Dan Brown Bücher hat dieses Buch mal wieder überzeugt! Es geht wieder um Robert Langdon, der ungewollt in ,,eine Sache" hineingerät. Surreale Begegnungen, ein Manuskript, das vernichtet werden soll,Verfolgungen mit dem tschechischen Geheimdiemst, denn natürlich spielt das ganze in der tschechischen Haupstadt voller Kultur Prag. Und immer wieder stellt sich die Frage: Was ist unser Bewusstsein eigentlich? Wie nicht anders erwartet ist das Buch spannend und fesselnd mit vielen Details zu Historik und Symbolik. Allerdings hat sich die Story an manchen Stellen gezogen und es waren zu viele Details, die teilweise nicht wichtig für die Handlung waren. Deswegen war es da ab und zu mal langweilig. Was mich tatsächlich manchmal gestört hat, waren Wörter wie ,,arschkalt", ,,nonchalant", etc.. Meiner Meinung nach passen die Wörter nicht zu so einem Buch und haben dementsprechend dort nichts zu suchen. Kann sein, dass es an der Übersetzung lag, in die Bewertung fließt dieser Aspekt jedoch nicht mitein. Im Gesamten ein Buch, das gut mit den anderen Büchern von Dan Brown mithält und man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man die anderen Bücher mochte!

3.5

Eigentlich ein gutes und spannendes Buch, aber zwischendurch hat es sich für mich ganz schön gezogen. Es gab einfach zu viele Längen und Ausschweifungen. Ein paar Seiten weniger hätten dem Ganzen meiner Meinung nach echt gutgetan – ist aber nur mein persönlicher Eindruck.

4

Ein richtiger Dan Brown

Actionreich, überraschend , viele Richtungswechsel, viel Geschichte, manchmal schon fast zu detailliert! Anspruchsvoll aber es lohnt sich 😃

3.5

Mal spannend, mal nicht.

Diese Geschichte konnte für mich leider nicht an die Vorgängergeschichten von Robert Langdon anknüpfen. Dennoch war sie gut und unterhaltsam und an der ein oder anderen Stelle schon recht spannend, nur eben nicht langfristig.

4

Richtig gutes Buch

Ich muss gestehen, dass war mein erstes Buch von Dan Brown. Die anderen Klassiker habe ich bis jetzt nur als Film gesehen. Und ich muss auch sagen, ich hätte mir dieses Buch nie selber gekauft. Es war ein Geburtstagsgeschenk. Aber, ganz ehrlich? Es hat wirklich Spass gemacht es zu lesen. Natürlich hätte man den Schluss kürzer machen können. Aber das sind Details. Am Anfang ware ich wegen all den Sprüngen zwischen den Charaktern etwas verwirrt. Gefühlt kammen alle zwanzig Seiten ein neuer Charakter dazu. Aber nach ca. 200 Seiten konnte ich damit umgehen. Wie Dan Brown Prag beschrieben hat hat mich einfach nur in den Bann gezogen. So sehr, dass ich für Mai ein verlängertes Wochenende in Prag gebucht habe. Auch die ganzen geschichtlichen Infos, die man von Robert Langdon bekommt waren ein Highlight für mich. Und immer wieder konnte man im Buch auch selber miträtseln. Da ich die anderen Robert Langdon Bücher nicht gelesen habe, habe ich auch keinen Vergleich. Weshalb dieses Buch für mich ein Highlight war.

3

Der bisher für mich schwächste „Langdon-Fall“

Leider hat mich das Haupt-Thema im Buch dieses mal nicht so richtig gecatched. Zudem hat es sich wirklich sehr gezogen und ich musste mich teils fast schon zwingen weiterzulesen. Trotz allem waren durchaus gute und spannende Momente dabei.

4.5

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut!

Schon seit dem ich wieder mehr lese, habe ich immer wieder gedacht: wie cool wäre es, mal wieder sowas zu lesen, wie von Dan Brown? Denn mein junges Ich hat die Robert Langdon-Reihe damals verschlungen und wirklich sehr geliebt. Nachdem ich inzwischen meist doch recht viel in andere Richtungen lese, war ich umso erfreuter, als ich dann irgendwann die Ankündigung zu Secret of Secrets entdeckte und mir war sofort klar: das muss ich unbedingt lesen. Dann kam ein bisschen Leben dazwischen und so habe ich es dann erst jetzt- knapp einen Monat nach der Veröffentlichung - geschafft, das Buch wirklich zu lesen. Und: meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Wir bekommen hier wieder eine super detailliertes Buch zu einem wirklich spannenden und sehr aktuellen Thema. Ganz in Robert Langdon-Manier erhalten wir zudem einen wirklich guten Reiseführer für Prag, der die Lust weckt, die Schauplätze der Geschichte selbst zu besuchen. Die Story selbst ist oft dramatisch, enthält überraschende Plottwists und man will das Buch im Grunde nicht wieder aus der Hand legen. Warum ich dennoch einen halben Stern abziehe? Ich habe mich verändert. Und mit mir meine Sicht auf die Welt. Und ich komme leider ganz offensichtlich nicht mehr so gut mit der „tolle Amerikaner retten die Welt“-Nummer klar, wie noch vor ein paar Jahren. Ich bin da durchaus kritischer, hinterfrage mehr und das nimmt mir dann beim Lesen offenbar etwas die Lesefreude. Also ja, wirklich gute Story, spannende Unterhaltung. Aber leider mit weniger Glauben daran, dass am Ende die Guten gewinnen. 🤷🏻‍♀️

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut!
4

Wieder eine super spannende Geschichte mit Robert Langdon

5

ein Meisterwerk

Dan Brown beweist mit The Secret of Secrets einmal mehr, warum er zu den ganz großen Meistern des Spannungsromans zählt. Auf über 800 Seiten gelingt es ihm, die Spannung konstant hochzuhalten, ohne jemals ins Stocken zu geraten. Schon auf den ersten Seiten zieht er die Leser:innen in eine geheimnisvolle Welt voller Symbole, verschlüsselter Botschaften und uralter Rätsel – und dieser Sog lässt bis zur letzten Seite nicht nach. Besonders beeindruckend ist, wie geschickt Brown kleine Hinweise streut, die einem die Lösung Schritt für Schritt näherbringen. Man glaubt, der Auflösung einen entscheidenden Schritt nähergekommen zu sein, nur um im nächsten Kapitel wieder mit einer völlig neuen Frage konfrontiert zu werden. Dieses Wechselspiel aus Erkenntnis und neuer Unsicherheit sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Das Ende ist nicht nur spannend, sondern auch detailliert und schön auserzählt. Brown nimmt sich die Zeit, die Fäden sauber zusammenzuführen, sodass man als Leser:in mit einem befriedigenden Gefühl zurückbleibt – und gleichzeitig Lust verspürt, sofort wieder in seine Welt einzutauchen. Mit The Secret of Secrets ist Dan Brown ein Pageturner gelungen, der zeigt, dass er wie kein anderer die Kunst beherrscht, Wissen, Spannung und Unterhaltung meisterhaft zu verweben.

5

Robert Langdon in Aktion

Erst Mitte Januar und schon mein erstes 5-Sterne-Buch. Obwohl es ein 800 Seiten Buch ist, bin ich erstaunlich gut durchgekommen, da man einfach wissen will, wie es weiter geht. Schauplatz ist die Stadt Prag. Schwerpunkt ist das Thema Bewusstsein. Klare Empfehlung.

5

Worth the wait - das warten hat sich gelohnt.

Nach 8 Jahren Abwesenheit ist Robert Langdon endlich wieder zurück - und für mich besser als jemals zuvor. Danke Dan Brown! Für gewöhnlich schreibe ich keine Bewertungen - aber dieses Mal ist es anders. Für gewöhnlich schaffe ich auch keine 800 Seiten am Stück zu lesen - et voilà, auch das ist dieses Mal anders. Laut Dan ist es sein ambitioniertestes Buch, was man anhand der Erzählstruktur, der Wissenschaftlichen Materie und auch in der Länge deutlich merkt. Ich bin erstaunt mit was für einem Tempo Dan uns durch diese unglaubliche Geschichte jagt. Klar, es gibt diese wissenschaftlichen Erläuterungen, die spannend zu verfolgen sind, sich aber ein wenig ziehen können - doch ehe man sich versieht ist auch schon wieder Fahrt drin. Die Kapitel sind klassisch im Dan Brown Stil kurz gehalten und warten mit cliffhangern auf. Ich kann mir vorstellen, dass einigen die Detaillierte Beschreibung etwas überladen vorkommen mag, doch ich liebe die Liebe zum Detail. Ob Prachtbauten, Luxushotels, Klamotten oder Wissenschaftliche Fakten. Jede Beschreibung beherbergt Geschichte und gibt Rückschlüsse auf Orte oder Persönlichkeiten. Meinerseits bekomme ich direkt Lust mich in den Flieger nach Prag zu setzen und kurzerhand im Four Seasons einzuchecken. Kurz um: Ein mystisches und wunderschönes Prag, ein Geheimnis was den Titel des Buches verdient hat, Robert Langdon verliebt und in Bestform, Charaktere die toll beschrieben sind und sich im Laufe des Buches immer mehr entfalten, gepaart mit cleveren Twists. Es gibt eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits - mein persönliches Buch des Jahres. Ich bin versucht die RL Reihe von vorn zu beginnen. Ich hoffe die Rezession war Hilfreich. Jetzt muss ich aber auch meinen Flieger bekommen..

Worth the wait - das warten hat sich gelohnt.
5

Eine sehr aufregende Geschichte mit Robert Langdon in Prag. Er und Katherine Solomon müssen Gefahren ins Auge sehen, Rätsel lösen und Geheimnisse aufdecken. Bis zum Schluss spannend und faszinierend. Sehr empfehlenswert!

4.5

Science Fiction oder doch ein Thriller?

Anfangs war ich skeptisch, ein gehypter Roman mit fast 800 Seiten. 😅 Aber ich bin positiv überrascht, es wird soviel mehr erzählt, als nur ein Thriller. Die Hintergrundinformationen zur Bewusstseinsforschung laden direkt ein, selbst weiter zu recherchieren. Auch wenn mein Intellekt nicht alles zu dem Thema erfassen konnte, war ich interessiert und fasziniert. Aber ich bin nicht sicher ob das alles so stimmt, was er erzählt 😅 🤷🏼‍♀️ und jetzt fühl ich mich um einiges gescheiter! 😁 Viele Begriffe aus der Noetik kannte ich gar nicht. Das Setting in Prag ist auch positiv aufgefallen, zwischendurch habe ich die Gebäude und Sehenswürdigkeiten gegoogelt. Es soll auch eine Netflix-Serie geben.

3.5

Nicht mein liebster Teil der Reihe

Starker Einstieg und ein sehr gutes Ende, aber deutliche Längen in der Mitte. Das ziemlich naturwissenschaftlich geprägte Thema hat mich persönlich nicht ganz abgeholt. Insgesamt spannend, aber ungleich im Tempo.

4.5

Ich muss sagen: Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Das Thema fand ich unglaublich spannend, und Dan Brown hat es, wie ich finde, richtig gut umgesetzt. Schon nach den ersten Kapiteln war ich völlig drin in der Geschichte – die Mischung aus Geschichte, Wissenschaft und Mystik hat mich sofort gepackt. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr sich das Buch wie ein Reiseführer durch Prag liest. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, durch die engen Gassen, über die Moldau und hinein in die alten Kirchen und Katakomben zu laufen. Jetzt habe ich richtig Lust bekommen, die Stadt selbst zu besuchen. Das Element des Golem fand ich genial – es verleiht der Geschichte etwas Mystisches und macht das Ganze noch faszinierender. Gleichzeitig hat mich überrascht, wie viele Dinge, im Buch tatsächlich existieren. Ich habe ständig nebenbei gegoogelt und war ehrlich erstaunt, dass so vieles davon wirklich stimmt. Das Thema der Bewusstseinsforschungdas letzte Geheimnis der Menschheit- das Brown hier in den Mittelpunkt stellt, fand ich super spannend. Beim Lesen habe ich mich oft gefragt, wie viel davon reine Fiktion ist – und wie viel vielleicht wirklich möglich wäre. Und auch hier hat Google wieder viel des gelesenen bestätigt- faszinierend! Gerade diese Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität, zwischen Fakten und Glauben, hat für mich einen besonderen Reiz gehabt. Ohne zu viel zu verraten: Was Sasha angeht, damit habe ich absolut nicht gerechnet. Die Wendung kam für mich völlig überraschend und hat dem Plot nochmal eine ganz neue Richtung gegeben. Außerdem fand ich das Thema, das Dan Brown damit aufgreift, extrem interessant – wieder etwas , dass perfekt in sein typisches Universum passt. Fazit: Die Länge des Buches habe ich beim Lesen kaum bemerkt – die Geschichte hat mich einfach getragen. Allerdings waren manche Wendungen vorhersehbar und einige Dialoge wirkten stellenweise etwas holprig, fast so, als kämen sie von einem weniger erfahrenen Autor. Trotzdem überwiegt für mich ganz klar das Positive: Ein Thriller den ich wirklich sehr genossen habe.

4

Voller Vorfreude – leider hat mich das Buch nicht ganz abgeholt

⭐️⭐️⭐️⭐️ Als großer Fan von Dan Brown habe ich mich riesig auf The Secret of Secret gefreut. Seine Bücher sind für mich normalerweise echte Pageturner – spannend, bildgewaltig und clever konstruiert. Umso größer war meine Vorfreude auf diesen neuen Roman. Leider konnte ich mit der Story diesmal nicht viel anfangen. Zwar ist das Buch wieder bildgewaltig geschrieben und voller typischer Brown-Motive, aber die Handlung wirkte auf mich stellenweise zu verkopft und konstruiert. An manchen Stellen hatte ich sogar das Gefühl, etwas nicht zu verstehen – als hätte ich etwas Entscheidendes übersehen. Das hat mich eher frustriert als gefesselt. Trotzdem bleibt Brown ein großartiger Erzähler, der es versteht, historische, wissenschaftliche und mystische Themen auf hohem Niveau zu verweben. Auch wenn mich dieser Band emotional nicht ganz erreicht hat, merkt man ihm die handwerkliche Qualität an. Daher von mir solide vier Sterne – für Stil, Aufbau und Atmosphäre. Aber diesmal leider ohne das mitreißende Gefühl, das ich sonst bei Dan Brown so liebe.

4.5

Volle Punktzahl konnte ich für diesen Roman nicht geben, da es gemessen an der Robert Langdon Serie bessere gibt. Auch fällt es mir schwer, daß ich als Dan Brown Fan eine objektive Bewertung geben kann. Die Bezeichnung Thriller, finde ich etwas dürftig , hier würde ich tatsächlich nur 3, 5 Sterne geben. Meine 4,5 Punkte, beziehen sich auf die vielen Fakten, die ich an den Dan Brown Romanen schätze, dass in diesem Buch auf Seite 9 beschrieben ist. Tatsächlich habe ich mir viele Notizen gemacht, die ich mir im Nachhinein googeln werde. Dieser Mehrwert, war für meine hohe Bewertung maßgeblich.. PS: zu dieser App bin ich durch meine Tochter gekommen ❤️ es ist absolut super, was ich bereits in meiner Wunschliste alles aufgenommen habe, vielen Dank an alle Nutzer 👍

4

Das Buch ist ein typischer Brown: ein atemloser Ritt durch historische Stätten, gespickt mit kryptischen Rätseln und einer geheimnisvollen Verschwörung. Robert Langdon ist natürlich wieder mit von der Partie, der ikonische Symbologe, der einmal mehr beweisen muss, dass seine Kenntnisse über alte Kunst und vergessene Symbole der Schlüssel zur Rettung der Welt sind. Der Beginn ist, wie so oft bei Brown, spannungsgeladen. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen, in der jeder Winkel und jedes Detail eine verborgene Bedeutung zu haben scheint. Die ersten hundert Seiten vergehen wie im Flug, und man ist fest entschlossen, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Die Recherchearbeit, die Brown in seine Romane steckt, ist auch in diesem Fall wieder beeindruckend. Die Einblicke in obskure historische Fakten, wissenschaftliche Theorien und die Welt der Symbolik sind faszinierend. Man lernt tatsächlich etwas, während man mit Langdon durch Prag hetzt. Allerdings wird die Akribie, die das Buch so interessant macht, im weiteren Verlauf auch zu seiner größten Schwäche. Irgendwann wird die Flut an historischen Details und wissenschaftlichen Erklärungen einfach ermüdend. Was als spannende Spurensuche beginnt, fühlt sich nach einer überlangen Führung durch ein dichtes Archiv an. Ich denke, das Buch hätte mit 200 Seiten weniger das gleiche Ziel erreicht – und das mit deutlich mehr Tempo. Die vielen Seiten, die sich der detaillierten Beschreibung von Forschungsergebnissen widmen, bremsen die Handlung immer wieder aus, bis der anfängliche Adrenalinschub einem zähen Durchhaltevermögen weicht. Unterm Strich ist "The Secret of Secrets" genau das, was es verspricht: ein Dan-Brown-Roman in Reinkultur. Wer seine Formel liebt, wird auch hier nicht enttäuscht. Wer sich jedoch eine straffe Handlung wünscht, wird am Ende eher erschöpft als begeistert sein.

4

Bewusstseinserkundung in Prag

Robert Langdon ist zurück und erkundet alte Geheimnisse in Prag und neue des menschlichen Bewusstseins. Mir hat es sehr gut gefallen, Dan Brown kann so schreiben, dass die Handlung wie ein Film vor dem inneren Auge entsteht.

5

Ein Typischer Roman aus der Robert Langdon Reihe tolle Location mit Prag , Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Anspruchsvoll geschrieben. Toller letzter Teil dieser Reihe

5

Ganz großes Kopfkino und hochinteressant. Nach diesem Buch muss ich unbedingt mal wieder nach Prag :) Dan Brown versteht es wie kein zweiter mich für die Orte in seinen Büchern zu begeistern. Das Thema was hier aufgegriffen wird ist wirklich unglaublich und ich möchte jetzt noch viel mehr darüber erfahren. Für mich mein Jahreshighlight.

3

Nach einer achtjährigen Pause liefert Dan Brown mit “The Secret of Secrets” endlich den lang ersehnten sechsten Teil der Robert-Langdon-Reihe – und wohl auch seinen bislang intellektuell provokantesten und wissenschaftlich fundiertesten Thriller. Auf knapp 800 Seiten beweist er, dass er noch immer Geheimnisse zu erforschen und neue Wege zu finden weiß, um sowohl seinen Protagonisten als auch seine Leser herauszufordern. Die Auseinandersetzung mit der Bewusstseinsforschung erscheint diesmal besonders aktuell, da ähnliche Fragen zur Natur des menschlichen Bewusstseins durch reale Fortschritte in den Neurowissenschaften und der künstlichen Intelligenz aufgeworfen werden. Und so kompliziert das auch klingt, schafft es Brown, komplexe akademische Themen zugänglich und spannend zu machen. Die Geschichte selbst folgt der traditionellen Brown-Handlung, in der sein Protagonist Robert Langdon in einer fremden Welt in eine lebensbedrohliche Situation gerät. Gespickt mit einer kleinen Liebesgeschichte und vielen Wendungen erhält man dadurch einen durchaus spannenden Roman, der durch die detaillierten Beschreibungen der Stadt Prag vor dem inneren Auge Gestalt annimmt. Die gotische Architektur, die mittelalterlichen Befestigungsanlagen und die jahrhundertealten Geheimnisse der Stadt bieten die perfekte Kulisse für eine Geschichte, die alte Weisheit und moderne Wissenschaft miteinander verbindet – allerdings wiederholt sich auch einiges. Stellenweise wie ein Reiseführer aufgebaut und mit zeitlich ungünstigen Rückblenden gespickt, muss man dranbleiben, um nicht den Faden zu verlieren. Zu meinem Bedauern bleiben auch die Charaktere ziemlich flach. Die Dialoge wirken eher wie Drehbuchausschnitte als echte Gespräche, und so ganz ist die Brown-Magie diesmal nicht auf mich übergesprungen. Als Film kann ich mir “The Secret of Secrets” dennoch wunderbar vorstellen, denn visuell hätte diese Umsetzung mit Sicherheit einiges zu bieten! Alles in allem ein spannender Roman mit interessanten Ansätzen, der mich allerdings inhaltlich nicht so fesseln konnte wie frühere Werke von Dan Brown.

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3

#Rezension #SecretofSecrets Nach all den Jahren ein Wiedersehen mit Robert Langdon, der in meiner Phantasie natürlich aussieht wie Tom Hanks. Es war ein besonderes Wiedersehen. Nördi Note: 3 Ein besonderes Buch: Es sieht besonders aus, es fühlt sich besonders an und ist besonders teuer. 32€ für das "Kulturgut Buch". Lesen wird da zum Luxus. Das ist für mich unbegreiflich und ich bin der Meinung, dass es einigen Menschen den Zugang verwehrt. Ich habe mich dazu entschieden das zu investieren und wurde erst mal nicht enttäuscht, denn der Einstieg war sehr cool, aber dann muss ich sagen, hat es mich an manchen Stellen etwas verloren. Ich liebe die Geschichten von Dan Brown, ich liebe es eigentlich wie er erzählt, ABER manchmal wurde es sehr wissenschaftlich und dann habe ich mich nicht ganz so intelligent gefühlt. 😂 Es hat Spaß gemacht Robert zu begleiten und Katherine zu suchen, aber das Thema hat mich nicht ganz abgeholt. Das ist natürlich meine subjektive Meinung und am Ende überwog die Freude endlich wieder was über ihn gelesen zu haben. Aber die „bahnbrechende Entdeckung über die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins“ war nicht so geil wie erwartet und kein Vergleich zu „Sakrileg“, was für mich immer noch die beste Story ist, die Dan Brown geschrieben hat. Aber eines muss ich noch loswerden. Mein Lieblingssatz im Buch: "Das richtige Buch, zur richtigen Zeit, kann einem das Leben retten." 🥰 Fazit: Für Fans der Reihe sicherlich toll, aber für einen ersten Brown würde ich ein anderes Buch von ihm empfehlen. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

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4

Typischer Dan Brown mit leichten Schwächen

Ich habe das Buch relativ schnell gelesen. Das ist bei einem Roman von Dan Brown nicht ungewöhnlich. Die Story las sich sehr gut und hatte die eine oder andere unvorhersehbare Wendung. Das Thema ist sicher eines, was jeden von uns bewegt und teilweise fassungs- und ergebnislos zurücklässt. Ohne zu viel zu verraten, kann ich das Buch empfehlen. Manchmal übertreibt Herr Brown ein wenig mit seiner Detailverliebtheit, alles bis zur völligen Verwirrung erklären zu müssen. Das Buch hätte gut und gerne 100 Seiten weniger haben können und wäre noch besser zu lesen gewesen. Ich gebe zu, dass ich zum Teil sehr genervt war, wenn die wissenschaftlichen Ausführungen, gemixt mit Philosophie, zu sehr im Vordergrund standen. Trotz allem aber ein sehr gutes Buch!

4.5

Klassischer Dan Brown

In diesem spannenden Roman befindet sich unser allseits beliebter Professor in Prag. Neue und historische Gebäude werden wie üblich ins Detail beschrieben und machen ein komplettes Einsinken in die handlungsreiche und spannende Geschichte möglich. Zusammen mit Robert Langdon und Katherine Solomon erleben wir sozusagen eine bewusstseinserweiterte Jagd durch Prag. Es hat Personen, die einem sofort ans Herz wachsen und auch völlig unerwartete Wendungen. Dan Brown hat nichts in seinem Schreibstil verloren. Das einzige was ich schade finde ist, dass es mehr um Zukunft als Geschichte geht. Dies ist jedoch Geschmackssache. Grundsätzlich wie immer ein super Roman und sehr empfehlenswert.

3.5

Story nicht überzeugend - Erzähltempo fesselnd

„The Secret of the Secrets“ ist ohne Zweifel ein typischer Dan-Brown-Roman: rasant erzählt, mit kurzen Kapiteln, permanentem Vorwärtsdrang und einem klar strukturierten Plot, der innerhalb eines einzigen Tages spielt. Stilistisch liefert Brown genau das, was seine Fans erwarten – und in dieser Hinsicht würde ich dem Buch uneingeschränkt fünf Sterne geben. Inhaltlich hat mich der neue Roman jedoch weniger überzeugt. Das zentrale Thema rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Forschung bleibt für meinen Geschmack zu abstrakt und wirkt stellenweise wie eine ausgedehnte Vorlesung voller Fachbegriffe. Was Browns frühere Werke durch ihren mystischen, historisch aufgeladenen Hintergrund so fesselnd gemacht hat, fehlt hier weitgehend. Die einzige Figur mit einem Hauch des gewohnten Mystischen – der Golem – reicht nicht aus, um die gewohnte Atmosphäre zu tragen. Trotzdem enthält das Buch Momente, die nachhallen. Besonders ein Zitat gegen Ende regt zum Nachdenken an, gerade im Kontext der Welt nach der Corona-Pandemie: „Je furchterregender unsere Welt wird, desto mehr Zeit verbringen wir damit, uns unterbewusst auf den Tod vorzubereiten… Angst macht selbstsüchtig. Je stärker wie den Tod fürchten, das so fester klammern wir uns an uns, selbst, unsere Besitztümer unsere vertraute Umgebung… an das, was wir kennen. Wir zeigen gesteigerten Nationalismus und Rassismus und gesteigerte, religiöse Intoleranz.“ Dieser Gedanke trifft den Nerv unserer Zeit und verleiht dem Roman zumindest punktuell eine starke gesellschaftliche Relevanz. Insgesamt bleibt für mich ein stilistisch spannender, aber thematisch distanzierter Roman, der eher Leserinnen und Leser ansprechen dürfte, die sich für wissenschaftliche Bewusstseinsforschung begeistern. Für alle anderen könnte er etwas zu weit weg wirken. Fazit: Hervorragend geschrieben, aber thematisch nicht mein Dan Brown

3

Typisch Dan Brown

Mir ist das etwas zuviel, aber Fans von DB werden sicher auf ihre Kosten kommen!

3

Oh ich weiß das viele das Buch ziemlich gut finden. Ich fand, das der Geschichte recht schnell die Luft ausgegangen ist und das Flair der alten Geschichten wird nicht mehr eingefangen. Trotzdem kann man das Buch lesen und Spaß habe n.

4.5

Der Band war Klasse, es war alles enthalten was man von Dan Brown erwarten kann. Eine rasante Jagd durch eine Stadt und deren Geheimnisse, Spannung und Erleuchtung Einen halben Punkt Abzug, aber nur weil die wissenschaftlichen Themen teilweise echt zu hoch sind, obwohl sie schon vereinfacht und mit vielen Metaphern beschrieben sind.. aber ist halt ein sehr komplexes Thema! Den krassen Plot Twist hätte ich btw nicht erwartet! Sehr cool

4

✏️ Meinung: Ich notiere: plane eine Städtereise nach Prag 😉. Endlich ein neuer Dan Brown! Das hat ganz schön gedauert, aber kein Wunder - für dieses Buch war sicherlich sehr viel Recherche notwendig. Ich hab es sehr gerne gelesen und fand das das Thema rund um das Bewusstsein sehr interessant - da gab es jede Menge Inspiration. Es war teilweise schon sehr wissenschaftlich und einige Stellen musste ich mehrmals lesen 😅. Die Liebesgeschichte glich das gut aus und sorgte für Abwechslung. Zwei kleine Kritikpunkte: die ellenlangen Beschreibungen von Gebäuden und Umgebungen fand ich etwas ermüdend und ein paar Seiten weniger wären nicht schlimm gewesen. Außerdem fand ich, dass die Symbolforschung/Erkennung sehr zu kurz kam. Dennoch ein totales, wenn auch etwas langatmiges, Lesevergnügen.

5

Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Dank dem lockeren Schreibstil fliegt man förmlich durch die Seiten und wird nur unterbrochen, wenn man zu gewissen realen Fakten aus dem Buch noch weitere Hintergrundinfos recherchieren möchte. Zudem steht nun Prag ganz oben auf meiner Liste der nächsten Reiseziele 🤭

3

Als dieses Buch angekündigt wurde habe ich mich sehr darüber gefreut, endlich wieder ein neuer Dan Brown! Jetzt, knapp 750 Seiten später bin ich aber leider ziemlich ernüchtert und frage mich, ob dieses Buch wirklich von Mr. Brown geschrieben wurde. Aber von Anfang an: Zunächst einmal hat mich an diesem Buch der immer gleiche Aufbau der Kapitel gestört. Wir haben ca. eine Seite lang Inhalt der einleitend in der Gegenwart etwas erzählt nur um dann über mehrere Seiten in die nahe oder ferne Vergangenheit zu springen. Es wird zwar zwischen unterschiedlichen POVs gewechselt (und ganz nebenbei sind es auch einfach zu viele POVs - mindestens 3 hätte man ohne Probleme weglassen können), aber der Aufbau bleibt die ersten 400 Seiten gleich und das hat mich unheimlich gestört. Ja, die Vergangenheit enthält interessante Hintergrundinfos, aber ich will doch wissen was jetzt in der Gegenwart passiert! Dann haben wir mit Robert Langdon einen sehr intelligenten Symbologen als Protagonist, der in den vorherigen Bänden spannende Rätsel lösen musste und uns als Leser dadurch viel über Symbolik beigebracht hat. Diese Fähigkeit wird in diesem Band überhaupt nicht benötigt. Mr. Langdon löst genau zwei richtige Rätsel ansonsten nutzt er nur sein eydetisches Gedächtnis um sich, richtig, an Dinge aus der Vergangenheit zu erinnern. Es tut mir leid, aber das ist für ein 750 Seiten starken Dan Brown Roman einfach viel zu wenig. Stattdessen erfahren wir als Leser einiges über die Stadt Prag. Das ist auch interessant, Prag ist eine tolle Stadt, aber das hätte man auch aus einem Reiseführer erfahren können. Mr. Brown war immer dafür bekannt unbekanntes und interessantes Wissen in seinen Büchern zu vermitteln, das erfolgt hier kaum bis gar nicht was ich sehr enttäuschend fand. Enttäuscht hat mich auch die Story selbst. Durch den oben genannten Aufbau hat es seeeeeehr lange gedauert bis die Geschichte endlich mal in Fahrt kam. Ja, Mr. Langdon muss um sein Leben fürchten und flüchten, schön und gut, aber es war die ganze Zeit nur ein Kopfloses von A nach B laufen, kein Hinweis entschlüsseln, kein agieren, sondern lediglich ein reagieren. Erst auf den letzten 150 Seiten kommt endlich der große Twist und man versteht als Leser die Hintergründe, aber dafür muss man sich halt durch 600 Seiten sinnloses hin und her gelaufe quälen. Und ganz zum Abschluss fand ich den Schreibstil auch irgendwie merkwürdig. Er passte nicht zu den vorherigen Büchern, ich weiß gar nicht woran genau ich das festmachen soll, aber es erhärtet meine Frage ob wirklich Dan Brown dieses Buch geschrieben hat. Alles in allem war ich wirklich sehr enttäuscht, ich habe am Ende knapp einen Monat gebraucht um mich durch dieses Buch zu kämpfen und das sagt glaube ich schon alles.

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