Origin
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Description
Neues Cover, gleicher Nervenkitzel! Dan Browns Bestseller im frischen Look - Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.
ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
Book Information
Author Description
Dan Brown, geboren 1964 in Exeter, USA, ist der Autor von weltbekannten Thrillern, darunter Sakrileg (The Da Vinci Code), ein Roman, der mit Tom Hanks verfilmt wurde und in über 40 Ländern erschien. Seine Bücher, die Action, Wissenschaft und Geschichte vereinen, wurden in 54 Sprachen übersetzt und dominierten die Bestsellerlisten. Brown, der in Kunstgeschichte und Sprachen ausgebildet wurde, erschuf die ikonische Figur Robert Langdon. Der Autor lebt in Neuengland.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Mäẞig
Ich muss sagen, dass die letzten beiden Bücher der Robert-Langdon-Reihe meinen Geschmack absolut nicht getroffen haben. Vielleicht ist die Figur einfach langsam auserzählt, und es bringt nichts mehr, weiterhin Geschichten um sie herum aufzubauen. Die ersten drei Teile fand ich deutlich besser. Obwohl ich sie nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen habe, wirkten sie auf mich trotzdem stärker als die letzten beiden. Ich habe Origin nach The Secret of Secrets gelesen, und schon dort habe ich einen gewissen Abwärtstrend bemerkt. Trotzdem gebe ich dem Buch noch drei Sterne – hauptsächlich wegen des Charakters Robert Langdon. Ich habe überhaupt erst angefangen, Dan Brown zu lesen, weil ich vor vielen Jahren den Film The Da Vinci Code gesehen hatte und wissen wollte, wie das Buch dazu ist. Dabei muss ich sagen: Die Bücher gefallen mir deutlich besser als die Filme. Allerdings wirken die letzten beiden Bände meiner Meinung nach zu verkrampft. Worum geht es in Origin? Ein Futurist und Technologe will beweisen, dass kein Gott nötig ist, damit Leben entstehen kann. Er möchte seine Entdeckung weltweit veröffentlichen, wird jedoch noch vor der Präsentation auf offener Bühne ermordet. Dadurch wird die Welt sogar noch aufmerksamer als zuvor. Der Livestream seiner Enthüllung hatte ursprünglich sieben Millionen Zuschauer, doch nach seinem Tod verfolgen über 200 Millionen Menschen die Auflösung. Natürlich arbeitet Dan Brown auch hier wieder mit vielen fiktiven Konstruktionen, Halbwahrheiten, Legenden und wissenschaftlichen Ansätzen. Die Wissenschaft versucht seit Jahrzehnten, mithilfe der sogenannten „Ursuppe“ und elektrischer Entladungen die Entstehung von Leben nachzustellen – bislang ohne endgültigen Erfolg. Im Buch wird ein Weg beschrieben, wie Edmond Kirsch dieses Problem angeblich gelöst hat. Allerdings fand ich die Umsetzung enttäuschend, denn letztendlich basiert der „Beweis“ lediglich auf einer Computersimulation, die zeigen soll, dass Leben auch ohne Schöpfer entstehen kann. Ich hatte auf mehr Raffinesse gehofft. Dan Brown hat mich in früheren Büchern oft mit cleveren Wendungen überrascht. Ich lese seine Werke durchaus objektiv. Auch als gläubiger Christ habe ich kein Problem damit, seine Bücher zu lesen, selbst wenn sie oft mit Legenden, spekulativen Behauptungen und fiktiven Geschichten arbeiten, die dem Christentum kritisch gegenüberstehen. Als Leser finde ich, dass man bei solchen Romanen auch einfach die Geschichte genießen sollte, anstatt alles zu verbissen zu betrachten. Gerade deshalb hatte ich mir in diesem Buch etwas Originelleres und Aussagekräftigeres erhofft. Dass am Ende ein Rechenmodell den entscheidenden Beweis liefern soll, war mir persönlich zu schwach. Das Problem bei solchen Simulationen ist für mich: Man gibt bestimmte Voraussetzungen und Ziele vor, und der Computer arbeitet innerhalb dieser Grenzen. Dadurch wirkt das Ergebnis auf mich zu leicht manipulierbar, weshalb mich die Aussagekraft diesmal nicht überzeugen konnte. Hinzu kommt, dass ich relativ früh geahnt habe, wer hinter den ganzen Morden steckt, die scheinbar verhindern sollen, dass das Geheimnis ans Licht kommt. Tatsächlich dienen sie jedoch nur dazu, noch mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, damit möglichst viele Menschen die Liveübertragung sehen. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, dem möchte ich die Auflösung natürlich nicht spoilern. Ich bin mir aber sicher, dass erfahrene Dan-Brown-Leser relativ schnell erkennen werden, wer am Ende die Strippen zieht. Wenn man die Robert-Langdon-Reihe liest, sollte dieses Buch trotzdem nicht fehlen. Allerdings finde ich generell nicht, dass man zwingend alle Bände lesen muss. Dass Robert Langdon Symbolologe ist, wissen viele ohnehin schon durch die Filme, und selbst ohne dieses Vorwissen funktioniert die Handlung meistens eigenständig. Da Origin und The Secret of Secrets die neuesten Bücher von Dan Brown sind, muss ich ehrlich sagen: Mir gefällt der „alte“ Dan Brown besser – mit schnelleren Szenenwechseln, originelleren Geschichten und diesen Momenten, in denen man kaum noch unterscheiden kann, was Wahrheit und was Fiktion ist. Ich bin gespannt, was er als Nächstes schreiben wird. Meiner Meinung nach sollte er Robert Langdon vielleicht langsam ruhen lassen und sich wieder auf etwas Neues konzentrieren, um frischen Wind in seine Geschichten zu bringen. Robert Langdon war für mich trotzdem noch das Positivste an diesem Buch. Immer wenn ich ihn lese, habe ich automatisch den Schauspieler aus den Filmen vor Augen. Dadurch wirken sein Humor, seine Wortwitze und seine Art sehr lebendig. Ansonsten wären es für mich wahrscheinlich sogar weniger als drei Sterne geworden. Deshalb würde ich das Buch vor allem denjenigen empfehlen, die ohnehin bereits mit der Robert-Langdon-Reihe angefangen haben – allen anderen eher nicht.
Spannend, aktuell – aber nicht Dan Browns stärkstes Werk
Origin bietet alles, was man von Dan Brown erwartet: ein hohes Tempo, kurze Kapitel, Rätsel, Wissenschaft und eine globale Bedrohung. Besonders gelungen ist das zentrale Thema rund um Technologie, künstliche Intelligenz und die Frage nach dem Ursprung des Lebens – aktuell, provokant und gut recherchiert. Trotzdem erreicht der Roman für mich nicht ganz die Dichte und Faszination früherer Langdon-Abenteuer. Einige Wendungen sind vorhersehbarer, die emotionale Tiefe bleibt stellenweise auf Distanz. Das schmälert den Lesespaß aber nur leicht, denn insgesamt ist Origin ein sehr unterhaltsamer, clever konstruierter Thriller. Fazit: Spannend, modern und lesenswert – auch wenn Dan Brown schon stärkere Romane geschrieben hat und die ‚Hintergründe und Drahtzieher‘ relativ schnell klar waren.
Nicht so viel Symbologie wie in den Vorgängern. Spannende, kurzweilige 666 Seiten.
Wie ich es schon von den anderen Dan Brown Büchern her kenne, war ich sofort drin in der Geschichte. Gleich mit dem Prolog war klar... Ui... Ich will mehr... Auch hier soll das Geheimnis des Buches am Ende nichts geringeres als das komplette Umstülpen unseres Weltbildes sein. Robert Langdon reist auf Einladung seines ehemaligen Studenten Edmond Kirsch, inzwischen Zukunftsforscher und Milliardär, nach Bilbao. Im Guggenheim Museum plant dieser ein Event, auf dem er per livestream seine neueste Entdeckung enthüllen will, die nach seiner Aussage das bisherige Weltbild der Menschheit kippen wird. Natürlich passiert während der Präsentation etwas und nun liegt es an Robert Langdon, das Geheimnis zu lüften. Dieses Mal ist es die Direktorin des Museums und gleichzeitig künftige spanische Königin - oha -, die ihn auf seiner Rätselreise bis nach Barcelona begleitet. Das Buch hat mehrere Erzählstränge, die sich nach meinem Empfinden am Ende nicht alle miteinander verknüpfen: Robert Langdon und seine Suche, sein Gegenspieler und dessen Motive, ein Geheimnis des spanischen Königshauses - das ich nicht so richtig in die Geschichte einzuordnen weiß 🤷🏻♀️ - und die Kirche der Palmarianer, was für mich am Ende ein bisschen zu unerzählt bleibt. Auch wenn es für mich nicht das stärkste Buch der Robert-Langdon -Reihe war, so konnte ich es doch leicht und flüssig lesen, kurze Kapitel mit Cliffhangern und dem "Ach komm, eins geht noch" - Effekt. Spannung war trotz kleiner Längen gegeben. Irgendwann ziemlich weit hinten hatte ich so eine Idee, was die große Entdeckung sein könnte, lag damit auch nicht so falsch und konnte die Idee von Dan Brown hier absolut nachvollziehen, aber wie er es am Ende klärte, war mir ein bisschen zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Ich freue mich, nun auch das fünfte Buch gelesen zu haben und weiß eins ganz bestimmt .... Nach Dan Browns setting Beschreibungen muss ich unbedingt auch mal nach Barcelona! ☺️
Gelungener und passender Abschluss der Reihe
„Origin“ ist ein solider Abschluss der Reihe, der sich an das bewährte Muster hält. Es mag zwar nicht der stärkste Band sein, bietet jedoch noch einmal alles, was mir an der Serie so gut gefallen hat. Besonders der bissige Umgang mit Kritik an Kirche und anderen Institutionen, hat mir gefallen. Gleichzeitig wurde zumindest versucht, das typische Robert-Langdon-Schema etwas aufzulockern: Der Fokus liegt diesmal verstärkt auf moderner Kunst, Wissenschaft und Technik und statt der Verhinderung eines Plans eines wahnsinnigen Genies geht es um die Veröffentlichung einer „weltverändernden“ Entdeckung. Abgesehen von den bekannten leichten Längen und der wiederholten Betonung von Langdons vielen Stärken und wenigen Schwächen – die ihn wohl sympathischer wirken lassen sollen – punktet der letzte Band wieder besonders mit intensiven Beschreibungen der Schauplätze, die bei mir großes Fernweh ausgelöst haben, sowie mit der Einbindung sehr aktueller technisch-wissenschaftlicher Themen.
Spannend, aber nicht das beste Langdon-Rätsel
Worum geht’s: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Das sind die zentralen Fragen des Lebens, auf die Edmond Kirsch, super Genius, mega Brain und BFFforLife von Robert Langdon, erschütternde Antworten gefunden haben will. Doch noch bevor er der Welt davon erzählen kann, bekommt er eine 3D-gedruckte Patrone zwischen die Guckkugeln und hinterlässt eine Schnitzeljagd für Superschnitzler Robert und die - as you do - künftige Königin von Spanien. Wie ich’s fand: Dan Brown ist immer gut für spannende Rätsel und etwas spezielle Thriller. Origin ist da keine Ausnahme! Wobei - während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, ob das Buch eigentlich wirklich spannend ist oder ob die reine Erwartung an einen „Holy sh*t, that‘s awesome“-Moment mich angetrieben hat, dranzubleiben. Vermutlich beides. Es ist spannend und cool und durchdacht und kreativ aber irgendwie hat mir der letzte Funke, der die vorherigen Langdon-Abenteuer so besonders gemacht hat, in letzter Konsequenz gefehlt. Das Ende ist zwar unerwartet, aber für meinen Geschmack zu naheliegend und rückblickend mit mutiger Spekulation schon ab der Hälfte vorhersehbar. Aber daran ist Dan Brown vielleicht auch selbst schuld - immerhin hat er die Messlatte vorher selber auf Wolkenkratzerniveau gelegt. Deshalb Mein Fazit: Lesenswert, spannend aber nicht ganz so gut, wie die Vorgänger. 🤟🏻🤟🏻🤟🏻🤟🏻 (4/5) [unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar von einer Schlange aus dem Paradies gestohlen]

Ein neuer Fall für Robert Langdon. Diesem Mann wird es auf alle Fälle niemals langweilig. Diesmal versucht der Professor zusammen mit der Verlobten des Spanischen Prinzen eine Entdeckung eines ehemaligen Studentens in Spanien aufzuklären und der Welt zugänglich zu machen. Wieder ein super Interessanter Fall, der einen ins Grübeln bringt.
Spannender Thriller Der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion beziehungsweise Technik und Spiritualität steht im Mittelpunkt dieses rasanten Thrillers. Dabei geht es immer wieder um die Fragen: Woher kommen wir? Wo gehen wir hin? Wie man es von der Reihe gewohnt ist, wird Langdon bei der Beantwortung dieser Fragen und in der Auflösung der Handlung immer wieder vor Rätsel rund um Codes, Muster und Symbole gestellt. Kurzweilig und spannend, mit interessanten Wendungen, aber für meinen Geschmack auch in der Auflösung und der Storyline etwas platt.
Sollte man gelesen haben wenn man Dan Brown mag
Zweifelsohne ist dies nicht das beste Buch von Dan Brown, aber auch längst nicht das schlechteste, wie es manche Kritiken vermuten lassen. Der Einstieg ist sehr spannend und fesselt sofort, auch wenn es zwischendurch einige Passagen gibt, die etwas an Spannung verlieren. Dennoch gewinnt die Geschichte immer wieder an Tempo. Besonders das Ende hat mich überrascht und zum Nachdenken angeregt – vor allem über die Richtung, in die sich unsere Realität entwickelt: hin zu einer technologisch geprägten Welt, die uns schon heute stark vereinnahmt.

Gewaltiger Thriller mit vielen Plottwists
Ich liebe die Bücher von Dan Brown! Immer spannend, man lernt etwas und man wird nie (bisher) enttäuscht 👌🏼 so ist es auch mit dem Buch ,,Origin“. Manche Plottwist habe ich absolut nicht vorhergesehen. Das einzige, was mich etwas störte, war die Länge der Geschichte gegen Ende des Buches. Andererseits konnte das Buch hierdurch zu einem guten Ende kommen, bei dem man das Gefühl hatte, die Geschichte wurde auf den Punkt genau zu Ende erzählt ✨
AMAZING. Honestly, I loved it (as I always do with Dan Brown’s creations) It was awesome. Exciting, funny, scientific. While reading his books, it feels like you’re actually learning something so interesting like mysterious symbols, old history and in this book even dangers in the future and present. The theme was something I’d never expect from the author. And the villain, omg I loved him and this feels so wrong and weird writing but as you read this book, you may understand.
Wurde auch Zeit, dass ich endlich auch dieses Werk von Dan Brown kennenlerne. Wie erwartet ist auch diese Geschichte hervorragend recherchiert und vermittelt unglaublich viel Wissen über die Geschichte der Kirche (Spaniens) und der Evolutionstheorien. Dabei ist es aber nie trocken oder langweilig geworden. Gefühlt ging es aber erst aber der Hälfte des Buches tatsächlich um Robert Langdon, da in der ersten Hälfte die verwobene Geschichte aufgebaut wurde. Zwischendurch hatte ich tatsächlich kürzere Gedankenblitze, die mich vermuten haben lassen, wie diese ganze Geschichte aufgelöst wird. Trotzdem war das Ende überraschend und regt zum Nachdenken an.
Was für ein geniales Buch. Origin ist ein typischer Dan Brwon und genauso genial, wie seine anderen Werke. Die Geschichte um Robert Langton ist mal wieder sehr spannend und wirklich gut ausgearbeitet. Die ganze Story ist phänomenal. Sowas muss man sich erstmal einfallen lassen. Bei sämtlichen Erklärungen war ich so gefässelt, dass ich mich selber immer wieder daran erinnern musste, dass es fiktion ist und nicht real. Das Zusammenspiel der Protagonisten ist Brwon wie immer hervorragend gelungen. Es bleiben bei mir keine offenen Fragen zurück. Die Spannung bleibt bei den über 600 Seiten auch nicht auf der Strecke. Obwohl das ganze Buch im Endeffekt an einem einzigen Tag spielt. Man taucht gespannt in die Geschichte ein und so bleibt es auch bis zum überraschenden Ende. Eine Vorahnung über den Handlungsverlauf hat man dabei nicht.
Edmond Kirsch ist dabei eine Wahrheit zu enthüllen, die die Welt auf den Kopf stellen wird. Sie soll zwei elementare Fragen, der Menschheitsgeschichte enthüllen. Woher kommen wir und wohin gehen wir? Noch bevor seine Präsentation online gehen kann, wird er ermordet. Mit angehaltenem Atem sitzt die Welt vor dem Internet und hechelt eine Verschwörungstheorie nach der anderen durch. Robert Längdon der ein enger Freund von Kirsch war, will dessen Lebenswerk vollendet sehen und gemeinsam mit Ambra Vidal, der Kuratorin des Museums macht er sich daran, Edmonds Entdeckung zu offenbaren. Das Problem daran ist, dass sie durch eine Gedichtzeile mit 47 Zeichen geschützt ist, aber wer könnte Codes besser knacken als Robert? Ich bin seit „Illuminati“ ein großer Fan von Dan Brown und auch von Robert Langdon. „Origin“ hat mich mal wieder eingesogen in eine mir fremde Welt und mich vor moralische Fragen gestellt. Brauchen wir Religion in Zeiten der Wissenschaft oder sind sie ein überholtes Konzept? Ich habe mehrfach gelesen, dass viele enttäuscht sind, weil die Nachfolgebände nicht mehr an „Sakrileg“ heranreichen, aber ich denke es ist schwer einen solch weltweiten Erfolg zu wiederholen. Der Überraschungsmoment ist einfach verflogen. Der Leser weiß nun das Geheimorganisationen heimlich Zeichen hinterlassen und das Robert Langdon verdammt gut darin ist, diese Codes zu knacken, um mit einem schockierenden Geständnis, das Weltverständnis zu revolutionieren. Nichts anderes tut diese Romanfigur seit 5 Bänden. Der Autor spielt in diesem Buch sehr gekonnt mit meiner Neugier. Ich wollte unbedingt wissen, woher wir kommen und wohin wir gehen. Die Tatsache, dass ich ein konfessionsloser Naturwissenschaftler bin, ließ mich nicht überrascht ob der Auflösung zurück. Am besten fand ich aber die Botschaft, der Zukunft nicht mit Angst zu begegnen. Mit Sorgfalt und Achtsamkeit, aber immer mit dem positiven Willen zur Veränderung. Das vermisse ich mitunter an den anderen apokalyptischen Büchern mit düsteren Zukunftsvisionen. Die faszinierendste Figur in diesem Buch ist jedoch Winston. Gebildet, kultiviert und irgendwie nicht von dieser Welt. Obwohl ich glaube die ersten Ansätze für so etwas sind bestimmt schon in irgendeinem Labor dieser Welt gegeben. Das ist es aber auch was den Reiz von Dan Browns Büchern ausmacht. Durch dasVerweben der Realität mit der Fiktion, kann man zwischen beidem nicht mehr unterscheiden und schon hält man das Unmögliche für möglich.
Enthält die üblichen Robert-Langdon-Elemente: Eine Schnitzeljagd - diesmal durch Spanien, eine junge attraktive Frau als Co-Star, die Kirche als böse Gegenmacht, eine Weltverschwörung. Was mir gut gefallen hat in Dan Browns 5. Band, ist, dass dieses Mal eine KI eine tragende Rolle spielt. Damit schaut der Autor bereits 2016 visionär in die Zukunft. Ebenso die Akribie, mit der das Buch recherchiert ist. Ich fand die Geschichte jedoch etwas langatmiger als die ersten Bände und dadurch etwas in die Länge gezogen. Daher an Ende 3,5 Sterne.
Nicht der beste Teil der Reihe, aber immernoch empfehlenswert
Teil 5 der Robert Langdon-Reihe ist für mich leider nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger, erzählt aber dennoch eine interessante Geschichte. Ich mag diese Kombination aus historischen und architektonischen Deutungen mit wissenschaftlichen Ansätzen. Es hat trotzdem viel Spaß gemacht, auch wenn meine Favoriten weiterhin The Da Vinci Code und Illuminati bleiben.
Eine rasante Jagd mit Robert Langdon
Wir begleiten Robert Langdon nach Spanien, zum Vortrag eines guten Freundes. Klingt harmlos, hätte dieser Vortrag nicht das Potential die Religionen dieser Welt zu stürzen. Ein gelungener Thriller von Dan Brown in dem er uns in die Welt der Super-Computer, KI und modernster Technik entführt. Aber auch in die Welt der Verschwörungen und Codes, die nur ein begnadeter amerikanischer Professor entschlüsseln kann. Denn nur so kann er das Vermächtnis seines auf offener Bühne ermordeten Freundes doch noch retten.
Der letzte Teil der bis jetzt 5 teiligen Serie mit dem Protagonisten Robert Langdon. Habe das Buch zum zweiten Mal gelesen, ein muss für jeden, der Fakten in einem Roman liebt. Wenn man sich alle Fakten raus-schreibt, wird man selbst ein kleines Buch geschrieben haben. Man wird Urlaubsziele finden, sich vielleicht anfangen für Wissenschaft zu interessieren, oder auch für Philosophie . Extra Tipp, solltet ihr mit Dan Brown durch sein, empfehle ich JR. Dos Santos Das Einstein Enigma
Spannend, tiefgründig, unvorhersehbar...typisch Dan Brown!
Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil ich auch die anderen Bücher von Dan Brown richtig gut finde und wurde nicht enttäuscht! Ich war super schnell drin in der Handlung, es war teilweise sehr rasant und dadurch super spannend. Robert Langdon überzeugt mich immer wieder. Auch das Thema hat noch lange nachgewirkt und mich gefesselt. Große Empfehlung!
Meiner Meinung nach tatsächlich der "unspannendste" Teil der Langdon-Reihe. Deswegen aber nicht schlechter als seine Vorgänger. Ist man von diesen die wilden Verfolgungsjagden mit diversen Morden gewohnt, so erscheint dieser Band etwas langweilig. Aber er hat die Spannung auf anderer Ebene. Was genau will Kirsch veröffentlichen, wie die Religionen zerstören? Was hats mit dem Bischof auf sich.. Es gibt trotzdem vieles, was einem das Buch nicht so leicht aus den Händen legen lässt. Das Ende war dann etwas unvorhersehbar, aber eigentlich hätte man auch drauf kommen können...
Ein spannender Pageturner
Was kann es schöneres geben, als am Strand ein spannendes Buch zu lesen, dass einen bei Meeresrauschen und Sonnenschein gefangen nimmt. Gepfiffen auf alle Vorsichtsmaßnahmen hat das Buch jetzt Leserillen ohne Ende, Flecken von der Sonnenmilch und Sandkrümel zwischen den Seiten. Ein wahrer Lesegenuss.🤭😎 Kommen wir zur Ursuppe der Dan Brown Romane: Eine weltverändernde Entdeckung, eine hübsche, intelligente Frau, Widersacher, die in der Welt Hierarchie irgendwo ganz oben mitspielen (wollen), Orte, die fast jeder kennt, einen Count-down und natürlich Robert Langdon, der Professor der Symbolik und Deutung beherrscht, wie kein anderer. Diesmal sind wir in Spanien unterwegs, von Bilbao geht’s nach Barcelona und Madrid spielt auch noch eine Rolle. Edmond Kirsch, ein philanthropes Intelligenzgenie glaubt, über zukunftsweisendes Wissen zu verfügen, welches jegliche Religion überflüssig macht. Bevor er damit an die Öffentlichkeit geht, lädt er führende Religionsbertreter zu einem Gespräch ein. Diese sind geschockt. Schnell ist klar, dass jemand verhindern möchte, dass Edmond sein Wissen Preis gibt. Sein Freund Robert Langdon und Ambra Vila, die Zukünftige des spanischen Thronfolgers, sind an dem Tag der Präsentation anwesend. Doch dann passiert etwas, das den Abend verändert und einen Wettlauf gegen die Zeit los tritt. Robert Langdon vorne weg. Jede Seite des Thrillers habe ich genossen. Ich habe alles bekommen, was ich erwartet habe, Spannung, Symbolik und Orte, die ich kannte und an denen ich mich sofort über die Gegebenheiten in Kenntnis gesetzt fühlte. Geheime Machenschaften im Hintergrund ließen mich mehrere Spuren verfolgen, von denen nicht alle in die richtige Richtung führten. Ich hatte zwar irgendwann eine gewisse Ahnung, wo die Reise hinging, somit war die Auflösung keine besonders große Überraschung. Aber warum, wieso, weshalb blieb mir bis zum Schluss verborgen. Und wie wir alle wissen, ist ja der Weg das Ziel! Die Geschichte rund um Spaniens König war eine nette Beigabe, nicht mehr und nicht weniger mit einem kleinen seufzenden “Awww“ am Ende Die Dan Brown Reihe lebt von ihrem Hauptprotagonisten, der keine wirkliche Hauptrolle bräuchte. Auch ohne ihn wäre die Geschichte spannend, aber sie verleiht dem Plot einen gewissen Pfiff und eine Identifikationsfigur. Die Deutung der Symbolik hält sich diesmal in Grenzen. Ich finde sie bei Illuminati immer noch ungeschlagen. Aber das FedEx Logo hat für mich eine neue Bedeutung erhalten - Immerhin!. Nichtsdestoweniger war die Geschichte richtig spannend. Genau das, was man im Urlaub braucht!
Mega spannend. Für mich nach Illuminati das beste Buch der Serie um Robert Langdon. Dieses mal ist er in Spanien und soll dabei helfen der Menschheit zwei wichtige Fragen zu beantworten „wo kommen wir her?“ und „wo gehen wir hin?“ Deutlich leichter und flüssiger zu lesen als „Symbol“. Dan Brown schafft es spielerisch Historie und die moderne Welt in einer spannenden Geschichte zu vereinen. Eigentlich gibt’s dafür 10 von 5 Sterne!
Die „Robert Langdon-Reihe“, vermischt modernste Wissenschaft und historische Fakten mit religiösem Glauben. Dan Brown hat auch mit „Origin“ diese Zutaten gewürzt mit Spannung, Action, sowie Dramatik und zu einem tollen Thriller verwoben. Der Schreibstil war wieder wunderbar flüssig, der Satz: „Lesen bildet“, ist hier absolut zutreffend, denn man erfährt viel Wissenswertes über Kunst, Architektur, Geschichte, Religionen und Technologien. Gebannt verfolgte ich den immens aufregenden Beginn der Story und fragte mich die ganze Zeit, was Edmond Kirsch denn nun entdeckt haben könnte, was die Menschheit grundlegend beeinflussen und den Glauben vernichten wird. Die Auflösung war dann sehr überraschend, aber nicht ganz so spektakulär wie erwartet. Dennoch hat mich auch der fünfte Band ungemein gut unterhalten und ich empfand die Geschichte als sehr originell.
Schade, leider nur ein absolut durchschnittlicher Robert Langdon mit einigen Längen und dem fehlenden Charme des Protagonisten ...
Eigentlich überzeugen mich die Robert Langdon Bücher immer durch ihre spannenden Geschichten, die gespickt sind von historischen oder künstlerischen oder anderen "Nebeninfos" durch den Professor. Genau das macht die Bücher so besonders, spannend und lesenswert. Doch dieses Mal fehlten die Extras komplett. Mit der dazu noch absolut durchschnittlichen Geschichten, die an vielen Stellen unnötig viel drum herum geredet und am Ende sinnlose Nebenhandlungen aufmacht, hat mich das Buch am Ende leider enttäuscht. Es war nach wie vor sehr gut geschrieben und durchaus auch an vielen Stellen spannend. Es gab interessante und vielschichtige Charaktere. Auch die Geschichte an sich bot viel Potenzial, war doch der Schauplatz auch besonders. Durch alle das habe ich das Buch trotzdem gern gelesen und gehört, nur leider habe ich einfach mehr erwartet und habe den Robert Langdon vermisst, den man eigentlich kennt.
Gewohnheit
3,5 Nun ja irgendwie ist die Jagd durch die Museen. etwas unwirklich. Ich kenne das ja von anderen Dan Browns. Professor Robert Langdon und Begleiterin können tagelang rennen und müssen nichts trinken und auch nicht müssen😄 nur mal so gesagt und zum Schluss war es wieder sehr spannend ACHTUNG der neue Band erscheint am 09.09. 👍😃
Drittbester Langdon!
Eine Bewertung der kompletten Reihe, würde so aussehen: 1. Illuminati 2. Sakrileg 3. Origin 4. Inferno 5. Das verlorene Symbol Origin, war ein sehr spannendes Buch. Ich mochte die Story und die Protagonisten sehr. Die kurzweiligen Kapitel, mag ich an der Reihe besonders. Einen halben Punkt ziehe ich für die manchmal übertriebenen Szenen ab. Ansonsten ist es ein sehr gelungenes Buch, das mal wieder zum Nachdenken anregt.
This book just wasn't for me. I'm pretty sure 14 year old Nathie would've loved it. And a nostalgic part of me wanted to love this book so badly. I enjoyed the Robert Langdon series so much when I was younger. But taste changes. And that's OK. Don't get me wrong, this is a good book. I still think Dan Browns writing is brilliant. But the plot itself was...boring. The whole thing with the royal family was too much. And all was so predictable. The ending didn't surprise me at all. Just nothing special. Although I really loved the last conversation between Robert Langdon and Father Bena.
"Woher kommen wir, wohin gehen wir?" "Mögen unsere Philosophien Schritt halten mit unserer Technologie. Möge unser Mitgefühl Schritt halten mit unserer Macht.Und möge Liebe, nicht Angst, der Motor für Veränderung sein." "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab." ( Joh.3,16) Wenn ihr wissen wollt, was es mit den drei genannten Zitaten auf sich hat, solltet ihr das Buch Origin von Dan Brown lesen. Es ist 2017 erschienen und ich muss gestehen, dass es für mich das erste Buch des Autors war. Ich habe Sakrileg nur als Film gesehen. Origin lag lange auf meinem SuB. Im Rahmen der #dickebüchercamp #buchchallenge habe ich die Geschichte nun gelesen. Mein Fazit: Absolut lesenswert, allerdings phasenweise etwas langatmig. Die Thematik fand ich interessant und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Thrill gewünscht. Prof. Langdon war ein sympathischer Protagonist. Ich mochte den Schreibstil, die abwechslungsreichen Schauplätze und die wechselnden Perspektiven. Für mich war Origin allerdings kein klassischer Thriller. Der Autor beschreibt sehr viel und detailliert. Vor allem auch für die wissenschaftliche Komponente sollte man sich interessieren. Wir begleiten Langdon auf seiner Suche nach Kirschs Täter. Mit dem Spannungsbogen war es für mich ein Auf und Ab. An manchen Stellen war ich richtig gefesselt, dann gab es wieder seitenlange wissenschaftliche Erklärungen über Evolution. Hier hätte man problemlos 100 Seiten kürzen können. Alles in allem ein interessantes und lesenswertes Buch, aber kein Highlight
Bevor ich den neuen Dan Brown anfange, wollte ich noch den 5. Teil lesen. Hatte ich damals nie gemacht. Warum ist mir schleierhaft- wieder mal ein toller Dan Brown. Viel viel „Kunst“enthalten- muß man mögen. Daher auch 1 Stern Abzug. Diese Passagen hätten einen Tick weniger lang sein dürfen.Auch wenn ich eine Theorie hatte blieb‘s spannend bis zum Schluß.
**Rezension zu *Origin* (1 von 5 Sternen):** Nachdem ich die vorherigen Bücher von Dan Brown (wie *Illuminati* und *Sakrileg*) genossen habe, war meine Vorfreude auf *Origin* umso größer. Leider wurde ich in jeder Hinsicht enttäuscht. Das Buch hat einfach nichts Neues zu bieten und wiederholt die gleichen Formeln, die bereits in den früheren Werken abgenutzt und vorhersehbar waren. Die Handlung um Robert Langdon und die geheimen Entdeckungen eines Milliardärs, der die Ursprünge und das Ende des Menschen aufdecken will, fühlte sich von Anfang an träge und überzogen an. Die ersten hundert Seiten ziehen sich wie Kaugummi, ohne dass wirklich etwas passiert. Auch die übermäßige Betonung auf den üblichen, inhaltsleeren "spannenden" Momenten konnte mich nicht fesseln – im Gegenteil, ich fühlte mich oft gelangweilt und stellte mir die Frage, warum ich mich noch weiter durch das Buch quälen sollte. Langdon, der wie in allen anderen Teilen immer wieder in brenzlige Situationen gerät und mit einer hübschen, intelligenten Frau auf der Flucht vor der Obrigkeit ist, bietet diesmal keinen Funken der früheren Faszination. Die Charaktere sind flach, ihre Dialoge unauthentisch und die Beziehung zwischen Langdon und Ambra wirkt erzwungen und nicht glaubwürdig. Auch der neue Versuch, die Technologie und den modernen Atheismus als zentrales Thema zu präsentieren, fühlt sich sehr aufgesetzt an und ist im Grunde nur eine Wiederholung alter Ideen. Die „große Entdeckung“ am Ende, die Kirsch – der bereits durch die ganze Handlung hindurch als ein vielversprechender Visionär dargestellt wird – macht, ist zwar logisch und plausibel, aber leider völlig unbefriedigend. Der gesamte Aufbau führt zu einer letztlich eher schwachen Auflösung, die keinerlei wirkliche Überraschung bietet. Was mich am meisten frustrierte, war die Tatsache, dass *Origin* sich viel zu sehr auf die gleiche Struktur und die gleichen Themen stützt, die bereits in den vorherigen Langdon-Büchern verwendet wurden. Die Überraschungen sind vorhersehbar, die „Rätsel“ wirken wie bloße Platzhalter und die Spannung ist schlichtweg nicht vorhanden. Fazit: *Origin* ist ein Buch, das mich kaum interessiert hat. Es fehlt an Tiefe, an frischen Ideen und an Charakteren, die es wert sind, verfolgt zu werden. Für Fans von Dan Brown und Robert Langdon mag es noch einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber für mich war es eine enttäuschende und langwierige Lektüre.

Ich glaube, mit diesem Band ist meine Dan Brown-Ära zu Ende und ich wende mich lieber anderen Autoren zu. - - -
Und täglich grüsst das Murmeltier. Ja, als Leser von Dan Brown ist man es sich gewohnt, dass seine Geschichten um Robert Langdon immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Langdon gerät ungewollt in ein Abenteuer, muss mit einer attraktiven Frau fliegen und das halbe Land ist im dicht auf den Fersen, aber immer wieder gelingt ihm die Flucht ach und er löst zwischendurch wieder ein paar Rätsel. Doch in diesem Band ist mir sehr negativ aufgefallen, dass die Örtlichkeiten bis zum Erbrechen beschrieben wurden, was die Handlung enorm in die Länge zieht und die Spannung in den Keller sinken lässt. Genau dasselbe wie mit Gaudis Kunst. Es war einfach zu viel des Guten. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, eine Art Reiseführer in Kunstgeschichte in der Hand zu halten. Hie und da wird mal wieder jemand umgebracht, damit das Ganze doch schön mysteriös bleibt und man nicht vergisst, dass es sich hierbei um einen Thriller handelt. Genauso langatmig ist der Nebenplot, in dem es um das spanische Königshaus ging. Da wurde versucht, irgendwelche falschen Fährten zu streuen, was anfangs auch geklappt hat aber danach, recht schnell langweilig wurde. Der Schluss… Die Lösung des Rätsels… Ich krieg gleich Schnappatmung. In den Vorgängern wusste man ziemlich schnell, worum es eigentlich geht aber hier wurde man bis zum Schluss im Dunkeln gelassen. Dieses ach so grosse Geheimnis war das einzige, was mich hat durchhalten lassen. Ich wollte unbedingt wissen, worum es in diesem grossen erschütternden und weltverändernden Geheimnis ging und wurde dabei bitter enttäuscht. Die grosse Auflösung ist gespickt mit elendslangen Erklärungen über die Chemie, Physik, Biologie und Informatik. Als Normalsterbliche, die mit solchen Dingen kaum Berührungen hat, war es enorm anstrengend zu lesen. Man wurde schlicht und ergreifend davon erschlagen. Kommen wir nun zu den Charakteren, an denen ich leider auch nicht viel Gutes auszusetzen habe. Robert Langdon war in diesem Buch komplett austauschbar. Im Gegenzug zu den anderen Büchern, in denen man sein Wissen benötigt hat, war es hier kaum wichtig. Und was ist mit der Dame an seiner Seite? Na ja, sie war durchaus ein sympathischer Charakter aber eben auch austauschbar. Und sie gehörte ins selbe Schema wie alle anderen Frauen vor ihr.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Neues Cover, gleicher Nervenkitzel! Dan Browns Bestseller im frischen Look - Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.
ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
Book Information
Author Description
Dan Brown, geboren 1964 in Exeter, USA, ist der Autor von weltbekannten Thrillern, darunter Sakrileg (The Da Vinci Code), ein Roman, der mit Tom Hanks verfilmt wurde und in über 40 Ländern erschien. Seine Bücher, die Action, Wissenschaft und Geschichte vereinen, wurden in 54 Sprachen übersetzt und dominierten die Bestsellerlisten. Brown, der in Kunstgeschichte und Sprachen ausgebildet wurde, erschuf die ikonische Figur Robert Langdon. Der Autor lebt in Neuengland.
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Mäẞig
Ich muss sagen, dass die letzten beiden Bücher der Robert-Langdon-Reihe meinen Geschmack absolut nicht getroffen haben. Vielleicht ist die Figur einfach langsam auserzählt, und es bringt nichts mehr, weiterhin Geschichten um sie herum aufzubauen. Die ersten drei Teile fand ich deutlich besser. Obwohl ich sie nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen habe, wirkten sie auf mich trotzdem stärker als die letzten beiden. Ich habe Origin nach The Secret of Secrets gelesen, und schon dort habe ich einen gewissen Abwärtstrend bemerkt. Trotzdem gebe ich dem Buch noch drei Sterne – hauptsächlich wegen des Charakters Robert Langdon. Ich habe überhaupt erst angefangen, Dan Brown zu lesen, weil ich vor vielen Jahren den Film The Da Vinci Code gesehen hatte und wissen wollte, wie das Buch dazu ist. Dabei muss ich sagen: Die Bücher gefallen mir deutlich besser als die Filme. Allerdings wirken die letzten beiden Bände meiner Meinung nach zu verkrampft. Worum geht es in Origin? Ein Futurist und Technologe will beweisen, dass kein Gott nötig ist, damit Leben entstehen kann. Er möchte seine Entdeckung weltweit veröffentlichen, wird jedoch noch vor der Präsentation auf offener Bühne ermordet. Dadurch wird die Welt sogar noch aufmerksamer als zuvor. Der Livestream seiner Enthüllung hatte ursprünglich sieben Millionen Zuschauer, doch nach seinem Tod verfolgen über 200 Millionen Menschen die Auflösung. Natürlich arbeitet Dan Brown auch hier wieder mit vielen fiktiven Konstruktionen, Halbwahrheiten, Legenden und wissenschaftlichen Ansätzen. Die Wissenschaft versucht seit Jahrzehnten, mithilfe der sogenannten „Ursuppe“ und elektrischer Entladungen die Entstehung von Leben nachzustellen – bislang ohne endgültigen Erfolg. Im Buch wird ein Weg beschrieben, wie Edmond Kirsch dieses Problem angeblich gelöst hat. Allerdings fand ich die Umsetzung enttäuschend, denn letztendlich basiert der „Beweis“ lediglich auf einer Computersimulation, die zeigen soll, dass Leben auch ohne Schöpfer entstehen kann. Ich hatte auf mehr Raffinesse gehofft. Dan Brown hat mich in früheren Büchern oft mit cleveren Wendungen überrascht. Ich lese seine Werke durchaus objektiv. Auch als gläubiger Christ habe ich kein Problem damit, seine Bücher zu lesen, selbst wenn sie oft mit Legenden, spekulativen Behauptungen und fiktiven Geschichten arbeiten, die dem Christentum kritisch gegenüberstehen. Als Leser finde ich, dass man bei solchen Romanen auch einfach die Geschichte genießen sollte, anstatt alles zu verbissen zu betrachten. Gerade deshalb hatte ich mir in diesem Buch etwas Originelleres und Aussagekräftigeres erhofft. Dass am Ende ein Rechenmodell den entscheidenden Beweis liefern soll, war mir persönlich zu schwach. Das Problem bei solchen Simulationen ist für mich: Man gibt bestimmte Voraussetzungen und Ziele vor, und der Computer arbeitet innerhalb dieser Grenzen. Dadurch wirkt das Ergebnis auf mich zu leicht manipulierbar, weshalb mich die Aussagekraft diesmal nicht überzeugen konnte. Hinzu kommt, dass ich relativ früh geahnt habe, wer hinter den ganzen Morden steckt, die scheinbar verhindern sollen, dass das Geheimnis ans Licht kommt. Tatsächlich dienen sie jedoch nur dazu, noch mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, damit möglichst viele Menschen die Liveübertragung sehen. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, dem möchte ich die Auflösung natürlich nicht spoilern. Ich bin mir aber sicher, dass erfahrene Dan-Brown-Leser relativ schnell erkennen werden, wer am Ende die Strippen zieht. Wenn man die Robert-Langdon-Reihe liest, sollte dieses Buch trotzdem nicht fehlen. Allerdings finde ich generell nicht, dass man zwingend alle Bände lesen muss. Dass Robert Langdon Symbolologe ist, wissen viele ohnehin schon durch die Filme, und selbst ohne dieses Vorwissen funktioniert die Handlung meistens eigenständig. Da Origin und The Secret of Secrets die neuesten Bücher von Dan Brown sind, muss ich ehrlich sagen: Mir gefällt der „alte“ Dan Brown besser – mit schnelleren Szenenwechseln, originelleren Geschichten und diesen Momenten, in denen man kaum noch unterscheiden kann, was Wahrheit und was Fiktion ist. Ich bin gespannt, was er als Nächstes schreiben wird. Meiner Meinung nach sollte er Robert Langdon vielleicht langsam ruhen lassen und sich wieder auf etwas Neues konzentrieren, um frischen Wind in seine Geschichten zu bringen. Robert Langdon war für mich trotzdem noch das Positivste an diesem Buch. Immer wenn ich ihn lese, habe ich automatisch den Schauspieler aus den Filmen vor Augen. Dadurch wirken sein Humor, seine Wortwitze und seine Art sehr lebendig. Ansonsten wären es für mich wahrscheinlich sogar weniger als drei Sterne geworden. Deshalb würde ich das Buch vor allem denjenigen empfehlen, die ohnehin bereits mit der Robert-Langdon-Reihe angefangen haben – allen anderen eher nicht.
Spannend, aktuell – aber nicht Dan Browns stärkstes Werk
Origin bietet alles, was man von Dan Brown erwartet: ein hohes Tempo, kurze Kapitel, Rätsel, Wissenschaft und eine globale Bedrohung. Besonders gelungen ist das zentrale Thema rund um Technologie, künstliche Intelligenz und die Frage nach dem Ursprung des Lebens – aktuell, provokant und gut recherchiert. Trotzdem erreicht der Roman für mich nicht ganz die Dichte und Faszination früherer Langdon-Abenteuer. Einige Wendungen sind vorhersehbarer, die emotionale Tiefe bleibt stellenweise auf Distanz. Das schmälert den Lesespaß aber nur leicht, denn insgesamt ist Origin ein sehr unterhaltsamer, clever konstruierter Thriller. Fazit: Spannend, modern und lesenswert – auch wenn Dan Brown schon stärkere Romane geschrieben hat und die ‚Hintergründe und Drahtzieher‘ relativ schnell klar waren.
Nicht so viel Symbologie wie in den Vorgängern. Spannende, kurzweilige 666 Seiten.
Wie ich es schon von den anderen Dan Brown Büchern her kenne, war ich sofort drin in der Geschichte. Gleich mit dem Prolog war klar... Ui... Ich will mehr... Auch hier soll das Geheimnis des Buches am Ende nichts geringeres als das komplette Umstülpen unseres Weltbildes sein. Robert Langdon reist auf Einladung seines ehemaligen Studenten Edmond Kirsch, inzwischen Zukunftsforscher und Milliardär, nach Bilbao. Im Guggenheim Museum plant dieser ein Event, auf dem er per livestream seine neueste Entdeckung enthüllen will, die nach seiner Aussage das bisherige Weltbild der Menschheit kippen wird. Natürlich passiert während der Präsentation etwas und nun liegt es an Robert Langdon, das Geheimnis zu lüften. Dieses Mal ist es die Direktorin des Museums und gleichzeitig künftige spanische Königin - oha -, die ihn auf seiner Rätselreise bis nach Barcelona begleitet. Das Buch hat mehrere Erzählstränge, die sich nach meinem Empfinden am Ende nicht alle miteinander verknüpfen: Robert Langdon und seine Suche, sein Gegenspieler und dessen Motive, ein Geheimnis des spanischen Königshauses - das ich nicht so richtig in die Geschichte einzuordnen weiß 🤷🏻♀️ - und die Kirche der Palmarianer, was für mich am Ende ein bisschen zu unerzählt bleibt. Auch wenn es für mich nicht das stärkste Buch der Robert-Langdon -Reihe war, so konnte ich es doch leicht und flüssig lesen, kurze Kapitel mit Cliffhangern und dem "Ach komm, eins geht noch" - Effekt. Spannung war trotz kleiner Längen gegeben. Irgendwann ziemlich weit hinten hatte ich so eine Idee, was die große Entdeckung sein könnte, lag damit auch nicht so falsch und konnte die Idee von Dan Brown hier absolut nachvollziehen, aber wie er es am Ende klärte, war mir ein bisschen zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Ich freue mich, nun auch das fünfte Buch gelesen zu haben und weiß eins ganz bestimmt .... Nach Dan Browns setting Beschreibungen muss ich unbedingt auch mal nach Barcelona! ☺️
Gelungener und passender Abschluss der Reihe
„Origin“ ist ein solider Abschluss der Reihe, der sich an das bewährte Muster hält. Es mag zwar nicht der stärkste Band sein, bietet jedoch noch einmal alles, was mir an der Serie so gut gefallen hat. Besonders der bissige Umgang mit Kritik an Kirche und anderen Institutionen, hat mir gefallen. Gleichzeitig wurde zumindest versucht, das typische Robert-Langdon-Schema etwas aufzulockern: Der Fokus liegt diesmal verstärkt auf moderner Kunst, Wissenschaft und Technik und statt der Verhinderung eines Plans eines wahnsinnigen Genies geht es um die Veröffentlichung einer „weltverändernden“ Entdeckung. Abgesehen von den bekannten leichten Längen und der wiederholten Betonung von Langdons vielen Stärken und wenigen Schwächen – die ihn wohl sympathischer wirken lassen sollen – punktet der letzte Band wieder besonders mit intensiven Beschreibungen der Schauplätze, die bei mir großes Fernweh ausgelöst haben, sowie mit der Einbindung sehr aktueller technisch-wissenschaftlicher Themen.
Spannend, aber nicht das beste Langdon-Rätsel
Worum geht’s: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Das sind die zentralen Fragen des Lebens, auf die Edmond Kirsch, super Genius, mega Brain und BFFforLife von Robert Langdon, erschütternde Antworten gefunden haben will. Doch noch bevor er der Welt davon erzählen kann, bekommt er eine 3D-gedruckte Patrone zwischen die Guckkugeln und hinterlässt eine Schnitzeljagd für Superschnitzler Robert und die - as you do - künftige Königin von Spanien. Wie ich’s fand: Dan Brown ist immer gut für spannende Rätsel und etwas spezielle Thriller. Origin ist da keine Ausnahme! Wobei - während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, ob das Buch eigentlich wirklich spannend ist oder ob die reine Erwartung an einen „Holy sh*t, that‘s awesome“-Moment mich angetrieben hat, dranzubleiben. Vermutlich beides. Es ist spannend und cool und durchdacht und kreativ aber irgendwie hat mir der letzte Funke, der die vorherigen Langdon-Abenteuer so besonders gemacht hat, in letzter Konsequenz gefehlt. Das Ende ist zwar unerwartet, aber für meinen Geschmack zu naheliegend und rückblickend mit mutiger Spekulation schon ab der Hälfte vorhersehbar. Aber daran ist Dan Brown vielleicht auch selbst schuld - immerhin hat er die Messlatte vorher selber auf Wolkenkratzerniveau gelegt. Deshalb Mein Fazit: Lesenswert, spannend aber nicht ganz so gut, wie die Vorgänger. 🤟🏻🤟🏻🤟🏻🤟🏻 (4/5) [unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar von einer Schlange aus dem Paradies gestohlen]

Ein neuer Fall für Robert Langdon. Diesem Mann wird es auf alle Fälle niemals langweilig. Diesmal versucht der Professor zusammen mit der Verlobten des Spanischen Prinzen eine Entdeckung eines ehemaligen Studentens in Spanien aufzuklären und der Welt zugänglich zu machen. Wieder ein super Interessanter Fall, der einen ins Grübeln bringt.
Spannender Thriller Der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion beziehungsweise Technik und Spiritualität steht im Mittelpunkt dieses rasanten Thrillers. Dabei geht es immer wieder um die Fragen: Woher kommen wir? Wo gehen wir hin? Wie man es von der Reihe gewohnt ist, wird Langdon bei der Beantwortung dieser Fragen und in der Auflösung der Handlung immer wieder vor Rätsel rund um Codes, Muster und Symbole gestellt. Kurzweilig und spannend, mit interessanten Wendungen, aber für meinen Geschmack auch in der Auflösung und der Storyline etwas platt.
Sollte man gelesen haben wenn man Dan Brown mag
Zweifelsohne ist dies nicht das beste Buch von Dan Brown, aber auch längst nicht das schlechteste, wie es manche Kritiken vermuten lassen. Der Einstieg ist sehr spannend und fesselt sofort, auch wenn es zwischendurch einige Passagen gibt, die etwas an Spannung verlieren. Dennoch gewinnt die Geschichte immer wieder an Tempo. Besonders das Ende hat mich überrascht und zum Nachdenken angeregt – vor allem über die Richtung, in die sich unsere Realität entwickelt: hin zu einer technologisch geprägten Welt, die uns schon heute stark vereinnahmt.

Gewaltiger Thriller mit vielen Plottwists
Ich liebe die Bücher von Dan Brown! Immer spannend, man lernt etwas und man wird nie (bisher) enttäuscht 👌🏼 so ist es auch mit dem Buch ,,Origin“. Manche Plottwist habe ich absolut nicht vorhergesehen. Das einzige, was mich etwas störte, war die Länge der Geschichte gegen Ende des Buches. Andererseits konnte das Buch hierdurch zu einem guten Ende kommen, bei dem man das Gefühl hatte, die Geschichte wurde auf den Punkt genau zu Ende erzählt ✨
AMAZING. Honestly, I loved it (as I always do with Dan Brown’s creations) It was awesome. Exciting, funny, scientific. While reading his books, it feels like you’re actually learning something so interesting like mysterious symbols, old history and in this book even dangers in the future and present. The theme was something I’d never expect from the author. And the villain, omg I loved him and this feels so wrong and weird writing but as you read this book, you may understand.
Wurde auch Zeit, dass ich endlich auch dieses Werk von Dan Brown kennenlerne. Wie erwartet ist auch diese Geschichte hervorragend recherchiert und vermittelt unglaublich viel Wissen über die Geschichte der Kirche (Spaniens) und der Evolutionstheorien. Dabei ist es aber nie trocken oder langweilig geworden. Gefühlt ging es aber erst aber der Hälfte des Buches tatsächlich um Robert Langdon, da in der ersten Hälfte die verwobene Geschichte aufgebaut wurde. Zwischendurch hatte ich tatsächlich kürzere Gedankenblitze, die mich vermuten haben lassen, wie diese ganze Geschichte aufgelöst wird. Trotzdem war das Ende überraschend und regt zum Nachdenken an.
Was für ein geniales Buch. Origin ist ein typischer Dan Brwon und genauso genial, wie seine anderen Werke. Die Geschichte um Robert Langton ist mal wieder sehr spannend und wirklich gut ausgearbeitet. Die ganze Story ist phänomenal. Sowas muss man sich erstmal einfallen lassen. Bei sämtlichen Erklärungen war ich so gefässelt, dass ich mich selber immer wieder daran erinnern musste, dass es fiktion ist und nicht real. Das Zusammenspiel der Protagonisten ist Brwon wie immer hervorragend gelungen. Es bleiben bei mir keine offenen Fragen zurück. Die Spannung bleibt bei den über 600 Seiten auch nicht auf der Strecke. Obwohl das ganze Buch im Endeffekt an einem einzigen Tag spielt. Man taucht gespannt in die Geschichte ein und so bleibt es auch bis zum überraschenden Ende. Eine Vorahnung über den Handlungsverlauf hat man dabei nicht.
Edmond Kirsch ist dabei eine Wahrheit zu enthüllen, die die Welt auf den Kopf stellen wird. Sie soll zwei elementare Fragen, der Menschheitsgeschichte enthüllen. Woher kommen wir und wohin gehen wir? Noch bevor seine Präsentation online gehen kann, wird er ermordet. Mit angehaltenem Atem sitzt die Welt vor dem Internet und hechelt eine Verschwörungstheorie nach der anderen durch. Robert Längdon der ein enger Freund von Kirsch war, will dessen Lebenswerk vollendet sehen und gemeinsam mit Ambra Vidal, der Kuratorin des Museums macht er sich daran, Edmonds Entdeckung zu offenbaren. Das Problem daran ist, dass sie durch eine Gedichtzeile mit 47 Zeichen geschützt ist, aber wer könnte Codes besser knacken als Robert? Ich bin seit „Illuminati“ ein großer Fan von Dan Brown und auch von Robert Langdon. „Origin“ hat mich mal wieder eingesogen in eine mir fremde Welt und mich vor moralische Fragen gestellt. Brauchen wir Religion in Zeiten der Wissenschaft oder sind sie ein überholtes Konzept? Ich habe mehrfach gelesen, dass viele enttäuscht sind, weil die Nachfolgebände nicht mehr an „Sakrileg“ heranreichen, aber ich denke es ist schwer einen solch weltweiten Erfolg zu wiederholen. Der Überraschungsmoment ist einfach verflogen. Der Leser weiß nun das Geheimorganisationen heimlich Zeichen hinterlassen und das Robert Langdon verdammt gut darin ist, diese Codes zu knacken, um mit einem schockierenden Geständnis, das Weltverständnis zu revolutionieren. Nichts anderes tut diese Romanfigur seit 5 Bänden. Der Autor spielt in diesem Buch sehr gekonnt mit meiner Neugier. Ich wollte unbedingt wissen, woher wir kommen und wohin wir gehen. Die Tatsache, dass ich ein konfessionsloser Naturwissenschaftler bin, ließ mich nicht überrascht ob der Auflösung zurück. Am besten fand ich aber die Botschaft, der Zukunft nicht mit Angst zu begegnen. Mit Sorgfalt und Achtsamkeit, aber immer mit dem positiven Willen zur Veränderung. Das vermisse ich mitunter an den anderen apokalyptischen Büchern mit düsteren Zukunftsvisionen. Die faszinierendste Figur in diesem Buch ist jedoch Winston. Gebildet, kultiviert und irgendwie nicht von dieser Welt. Obwohl ich glaube die ersten Ansätze für so etwas sind bestimmt schon in irgendeinem Labor dieser Welt gegeben. Das ist es aber auch was den Reiz von Dan Browns Büchern ausmacht. Durch dasVerweben der Realität mit der Fiktion, kann man zwischen beidem nicht mehr unterscheiden und schon hält man das Unmögliche für möglich.
Enthält die üblichen Robert-Langdon-Elemente: Eine Schnitzeljagd - diesmal durch Spanien, eine junge attraktive Frau als Co-Star, die Kirche als böse Gegenmacht, eine Weltverschwörung. Was mir gut gefallen hat in Dan Browns 5. Band, ist, dass dieses Mal eine KI eine tragende Rolle spielt. Damit schaut der Autor bereits 2016 visionär in die Zukunft. Ebenso die Akribie, mit der das Buch recherchiert ist. Ich fand die Geschichte jedoch etwas langatmiger als die ersten Bände und dadurch etwas in die Länge gezogen. Daher an Ende 3,5 Sterne.
Nicht der beste Teil der Reihe, aber immernoch empfehlenswert
Teil 5 der Robert Langdon-Reihe ist für mich leider nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger, erzählt aber dennoch eine interessante Geschichte. Ich mag diese Kombination aus historischen und architektonischen Deutungen mit wissenschaftlichen Ansätzen. Es hat trotzdem viel Spaß gemacht, auch wenn meine Favoriten weiterhin The Da Vinci Code und Illuminati bleiben.
Eine rasante Jagd mit Robert Langdon
Wir begleiten Robert Langdon nach Spanien, zum Vortrag eines guten Freundes. Klingt harmlos, hätte dieser Vortrag nicht das Potential die Religionen dieser Welt zu stürzen. Ein gelungener Thriller von Dan Brown in dem er uns in die Welt der Super-Computer, KI und modernster Technik entführt. Aber auch in die Welt der Verschwörungen und Codes, die nur ein begnadeter amerikanischer Professor entschlüsseln kann. Denn nur so kann er das Vermächtnis seines auf offener Bühne ermordeten Freundes doch noch retten.
Der letzte Teil der bis jetzt 5 teiligen Serie mit dem Protagonisten Robert Langdon. Habe das Buch zum zweiten Mal gelesen, ein muss für jeden, der Fakten in einem Roman liebt. Wenn man sich alle Fakten raus-schreibt, wird man selbst ein kleines Buch geschrieben haben. Man wird Urlaubsziele finden, sich vielleicht anfangen für Wissenschaft zu interessieren, oder auch für Philosophie . Extra Tipp, solltet ihr mit Dan Brown durch sein, empfehle ich JR. Dos Santos Das Einstein Enigma
Spannend, tiefgründig, unvorhersehbar...typisch Dan Brown!
Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil ich auch die anderen Bücher von Dan Brown richtig gut finde und wurde nicht enttäuscht! Ich war super schnell drin in der Handlung, es war teilweise sehr rasant und dadurch super spannend. Robert Langdon überzeugt mich immer wieder. Auch das Thema hat noch lange nachgewirkt und mich gefesselt. Große Empfehlung!
Meiner Meinung nach tatsächlich der "unspannendste" Teil der Langdon-Reihe. Deswegen aber nicht schlechter als seine Vorgänger. Ist man von diesen die wilden Verfolgungsjagden mit diversen Morden gewohnt, so erscheint dieser Band etwas langweilig. Aber er hat die Spannung auf anderer Ebene. Was genau will Kirsch veröffentlichen, wie die Religionen zerstören? Was hats mit dem Bischof auf sich.. Es gibt trotzdem vieles, was einem das Buch nicht so leicht aus den Händen legen lässt. Das Ende war dann etwas unvorhersehbar, aber eigentlich hätte man auch drauf kommen können...
Ein spannender Pageturner
Was kann es schöneres geben, als am Strand ein spannendes Buch zu lesen, dass einen bei Meeresrauschen und Sonnenschein gefangen nimmt. Gepfiffen auf alle Vorsichtsmaßnahmen hat das Buch jetzt Leserillen ohne Ende, Flecken von der Sonnenmilch und Sandkrümel zwischen den Seiten. Ein wahrer Lesegenuss.🤭😎 Kommen wir zur Ursuppe der Dan Brown Romane: Eine weltverändernde Entdeckung, eine hübsche, intelligente Frau, Widersacher, die in der Welt Hierarchie irgendwo ganz oben mitspielen (wollen), Orte, die fast jeder kennt, einen Count-down und natürlich Robert Langdon, der Professor der Symbolik und Deutung beherrscht, wie kein anderer. Diesmal sind wir in Spanien unterwegs, von Bilbao geht’s nach Barcelona und Madrid spielt auch noch eine Rolle. Edmond Kirsch, ein philanthropes Intelligenzgenie glaubt, über zukunftsweisendes Wissen zu verfügen, welches jegliche Religion überflüssig macht. Bevor er damit an die Öffentlichkeit geht, lädt er führende Religionsbertreter zu einem Gespräch ein. Diese sind geschockt. Schnell ist klar, dass jemand verhindern möchte, dass Edmond sein Wissen Preis gibt. Sein Freund Robert Langdon und Ambra Vila, die Zukünftige des spanischen Thronfolgers, sind an dem Tag der Präsentation anwesend. Doch dann passiert etwas, das den Abend verändert und einen Wettlauf gegen die Zeit los tritt. Robert Langdon vorne weg. Jede Seite des Thrillers habe ich genossen. Ich habe alles bekommen, was ich erwartet habe, Spannung, Symbolik und Orte, die ich kannte und an denen ich mich sofort über die Gegebenheiten in Kenntnis gesetzt fühlte. Geheime Machenschaften im Hintergrund ließen mich mehrere Spuren verfolgen, von denen nicht alle in die richtige Richtung führten. Ich hatte zwar irgendwann eine gewisse Ahnung, wo die Reise hinging, somit war die Auflösung keine besonders große Überraschung. Aber warum, wieso, weshalb blieb mir bis zum Schluss verborgen. Und wie wir alle wissen, ist ja der Weg das Ziel! Die Geschichte rund um Spaniens König war eine nette Beigabe, nicht mehr und nicht weniger mit einem kleinen seufzenden “Awww“ am Ende Die Dan Brown Reihe lebt von ihrem Hauptprotagonisten, der keine wirkliche Hauptrolle bräuchte. Auch ohne ihn wäre die Geschichte spannend, aber sie verleiht dem Plot einen gewissen Pfiff und eine Identifikationsfigur. Die Deutung der Symbolik hält sich diesmal in Grenzen. Ich finde sie bei Illuminati immer noch ungeschlagen. Aber das FedEx Logo hat für mich eine neue Bedeutung erhalten - Immerhin!. Nichtsdestoweniger war die Geschichte richtig spannend. Genau das, was man im Urlaub braucht!
Mega spannend. Für mich nach Illuminati das beste Buch der Serie um Robert Langdon. Dieses mal ist er in Spanien und soll dabei helfen der Menschheit zwei wichtige Fragen zu beantworten „wo kommen wir her?“ und „wo gehen wir hin?“ Deutlich leichter und flüssiger zu lesen als „Symbol“. Dan Brown schafft es spielerisch Historie und die moderne Welt in einer spannenden Geschichte zu vereinen. Eigentlich gibt’s dafür 10 von 5 Sterne!
Die „Robert Langdon-Reihe“, vermischt modernste Wissenschaft und historische Fakten mit religiösem Glauben. Dan Brown hat auch mit „Origin“ diese Zutaten gewürzt mit Spannung, Action, sowie Dramatik und zu einem tollen Thriller verwoben. Der Schreibstil war wieder wunderbar flüssig, der Satz: „Lesen bildet“, ist hier absolut zutreffend, denn man erfährt viel Wissenswertes über Kunst, Architektur, Geschichte, Religionen und Technologien. Gebannt verfolgte ich den immens aufregenden Beginn der Story und fragte mich die ganze Zeit, was Edmond Kirsch denn nun entdeckt haben könnte, was die Menschheit grundlegend beeinflussen und den Glauben vernichten wird. Die Auflösung war dann sehr überraschend, aber nicht ganz so spektakulär wie erwartet. Dennoch hat mich auch der fünfte Band ungemein gut unterhalten und ich empfand die Geschichte als sehr originell.
Schade, leider nur ein absolut durchschnittlicher Robert Langdon mit einigen Längen und dem fehlenden Charme des Protagonisten ...
Eigentlich überzeugen mich die Robert Langdon Bücher immer durch ihre spannenden Geschichten, die gespickt sind von historischen oder künstlerischen oder anderen "Nebeninfos" durch den Professor. Genau das macht die Bücher so besonders, spannend und lesenswert. Doch dieses Mal fehlten die Extras komplett. Mit der dazu noch absolut durchschnittlichen Geschichten, die an vielen Stellen unnötig viel drum herum geredet und am Ende sinnlose Nebenhandlungen aufmacht, hat mich das Buch am Ende leider enttäuscht. Es war nach wie vor sehr gut geschrieben und durchaus auch an vielen Stellen spannend. Es gab interessante und vielschichtige Charaktere. Auch die Geschichte an sich bot viel Potenzial, war doch der Schauplatz auch besonders. Durch alle das habe ich das Buch trotzdem gern gelesen und gehört, nur leider habe ich einfach mehr erwartet und habe den Robert Langdon vermisst, den man eigentlich kennt.
Gewohnheit
3,5 Nun ja irgendwie ist die Jagd durch die Museen. etwas unwirklich. Ich kenne das ja von anderen Dan Browns. Professor Robert Langdon und Begleiterin können tagelang rennen und müssen nichts trinken und auch nicht müssen😄 nur mal so gesagt und zum Schluss war es wieder sehr spannend ACHTUNG der neue Band erscheint am 09.09. 👍😃
Drittbester Langdon!
Eine Bewertung der kompletten Reihe, würde so aussehen: 1. Illuminati 2. Sakrileg 3. Origin 4. Inferno 5. Das verlorene Symbol Origin, war ein sehr spannendes Buch. Ich mochte die Story und die Protagonisten sehr. Die kurzweiligen Kapitel, mag ich an der Reihe besonders. Einen halben Punkt ziehe ich für die manchmal übertriebenen Szenen ab. Ansonsten ist es ein sehr gelungenes Buch, das mal wieder zum Nachdenken anregt.
This book just wasn't for me. I'm pretty sure 14 year old Nathie would've loved it. And a nostalgic part of me wanted to love this book so badly. I enjoyed the Robert Langdon series so much when I was younger. But taste changes. And that's OK. Don't get me wrong, this is a good book. I still think Dan Browns writing is brilliant. But the plot itself was...boring. The whole thing with the royal family was too much. And all was so predictable. The ending didn't surprise me at all. Just nothing special. Although I really loved the last conversation between Robert Langdon and Father Bena.
"Woher kommen wir, wohin gehen wir?" "Mögen unsere Philosophien Schritt halten mit unserer Technologie. Möge unser Mitgefühl Schritt halten mit unserer Macht.Und möge Liebe, nicht Angst, der Motor für Veränderung sein." "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab." ( Joh.3,16) Wenn ihr wissen wollt, was es mit den drei genannten Zitaten auf sich hat, solltet ihr das Buch Origin von Dan Brown lesen. Es ist 2017 erschienen und ich muss gestehen, dass es für mich das erste Buch des Autors war. Ich habe Sakrileg nur als Film gesehen. Origin lag lange auf meinem SuB. Im Rahmen der #dickebüchercamp #buchchallenge habe ich die Geschichte nun gelesen. Mein Fazit: Absolut lesenswert, allerdings phasenweise etwas langatmig. Die Thematik fand ich interessant und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Thrill gewünscht. Prof. Langdon war ein sympathischer Protagonist. Ich mochte den Schreibstil, die abwechslungsreichen Schauplätze und die wechselnden Perspektiven. Für mich war Origin allerdings kein klassischer Thriller. Der Autor beschreibt sehr viel und detailliert. Vor allem auch für die wissenschaftliche Komponente sollte man sich interessieren. Wir begleiten Langdon auf seiner Suche nach Kirschs Täter. Mit dem Spannungsbogen war es für mich ein Auf und Ab. An manchen Stellen war ich richtig gefesselt, dann gab es wieder seitenlange wissenschaftliche Erklärungen über Evolution. Hier hätte man problemlos 100 Seiten kürzen können. Alles in allem ein interessantes und lesenswertes Buch, aber kein Highlight
Bevor ich den neuen Dan Brown anfange, wollte ich noch den 5. Teil lesen. Hatte ich damals nie gemacht. Warum ist mir schleierhaft- wieder mal ein toller Dan Brown. Viel viel „Kunst“enthalten- muß man mögen. Daher auch 1 Stern Abzug. Diese Passagen hätten einen Tick weniger lang sein dürfen.Auch wenn ich eine Theorie hatte blieb‘s spannend bis zum Schluß.
**Rezension zu *Origin* (1 von 5 Sternen):** Nachdem ich die vorherigen Bücher von Dan Brown (wie *Illuminati* und *Sakrileg*) genossen habe, war meine Vorfreude auf *Origin* umso größer. Leider wurde ich in jeder Hinsicht enttäuscht. Das Buch hat einfach nichts Neues zu bieten und wiederholt die gleichen Formeln, die bereits in den früheren Werken abgenutzt und vorhersehbar waren. Die Handlung um Robert Langdon und die geheimen Entdeckungen eines Milliardärs, der die Ursprünge und das Ende des Menschen aufdecken will, fühlte sich von Anfang an träge und überzogen an. Die ersten hundert Seiten ziehen sich wie Kaugummi, ohne dass wirklich etwas passiert. Auch die übermäßige Betonung auf den üblichen, inhaltsleeren "spannenden" Momenten konnte mich nicht fesseln – im Gegenteil, ich fühlte mich oft gelangweilt und stellte mir die Frage, warum ich mich noch weiter durch das Buch quälen sollte. Langdon, der wie in allen anderen Teilen immer wieder in brenzlige Situationen gerät und mit einer hübschen, intelligenten Frau auf der Flucht vor der Obrigkeit ist, bietet diesmal keinen Funken der früheren Faszination. Die Charaktere sind flach, ihre Dialoge unauthentisch und die Beziehung zwischen Langdon und Ambra wirkt erzwungen und nicht glaubwürdig. Auch der neue Versuch, die Technologie und den modernen Atheismus als zentrales Thema zu präsentieren, fühlt sich sehr aufgesetzt an und ist im Grunde nur eine Wiederholung alter Ideen. Die „große Entdeckung“ am Ende, die Kirsch – der bereits durch die ganze Handlung hindurch als ein vielversprechender Visionär dargestellt wird – macht, ist zwar logisch und plausibel, aber leider völlig unbefriedigend. Der gesamte Aufbau führt zu einer letztlich eher schwachen Auflösung, die keinerlei wirkliche Überraschung bietet. Was mich am meisten frustrierte, war die Tatsache, dass *Origin* sich viel zu sehr auf die gleiche Struktur und die gleichen Themen stützt, die bereits in den vorherigen Langdon-Büchern verwendet wurden. Die Überraschungen sind vorhersehbar, die „Rätsel“ wirken wie bloße Platzhalter und die Spannung ist schlichtweg nicht vorhanden. Fazit: *Origin* ist ein Buch, das mich kaum interessiert hat. Es fehlt an Tiefe, an frischen Ideen und an Charakteren, die es wert sind, verfolgt zu werden. Für Fans von Dan Brown und Robert Langdon mag es noch einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber für mich war es eine enttäuschende und langwierige Lektüre.

Ich glaube, mit diesem Band ist meine Dan Brown-Ära zu Ende und ich wende mich lieber anderen Autoren zu. - - -
Und täglich grüsst das Murmeltier. Ja, als Leser von Dan Brown ist man es sich gewohnt, dass seine Geschichten um Robert Langdon immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Langdon gerät ungewollt in ein Abenteuer, muss mit einer attraktiven Frau fliegen und das halbe Land ist im dicht auf den Fersen, aber immer wieder gelingt ihm die Flucht ach und er löst zwischendurch wieder ein paar Rätsel. Doch in diesem Band ist mir sehr negativ aufgefallen, dass die Örtlichkeiten bis zum Erbrechen beschrieben wurden, was die Handlung enorm in die Länge zieht und die Spannung in den Keller sinken lässt. Genau dasselbe wie mit Gaudis Kunst. Es war einfach zu viel des Guten. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, eine Art Reiseführer in Kunstgeschichte in der Hand zu halten. Hie und da wird mal wieder jemand umgebracht, damit das Ganze doch schön mysteriös bleibt und man nicht vergisst, dass es sich hierbei um einen Thriller handelt. Genauso langatmig ist der Nebenplot, in dem es um das spanische Königshaus ging. Da wurde versucht, irgendwelche falschen Fährten zu streuen, was anfangs auch geklappt hat aber danach, recht schnell langweilig wurde. Der Schluss… Die Lösung des Rätsels… Ich krieg gleich Schnappatmung. In den Vorgängern wusste man ziemlich schnell, worum es eigentlich geht aber hier wurde man bis zum Schluss im Dunkeln gelassen. Dieses ach so grosse Geheimnis war das einzige, was mich hat durchhalten lassen. Ich wollte unbedingt wissen, worum es in diesem grossen erschütternden und weltverändernden Geheimnis ging und wurde dabei bitter enttäuscht. Die grosse Auflösung ist gespickt mit elendslangen Erklärungen über die Chemie, Physik, Biologie und Informatik. Als Normalsterbliche, die mit solchen Dingen kaum Berührungen hat, war es enorm anstrengend zu lesen. Man wurde schlicht und ergreifend davon erschlagen. Kommen wir nun zu den Charakteren, an denen ich leider auch nicht viel Gutes auszusetzen habe. Robert Langdon war in diesem Buch komplett austauschbar. Im Gegenzug zu den anderen Büchern, in denen man sein Wissen benötigt hat, war es hier kaum wichtig. Und was ist mit der Dame an seiner Seite? Na ja, sie war durchaus ein sympathischer Charakter aber eben auch austauschbar. Und sie gehörte ins selbe Schema wie alle anderen Frauen vor ihr.






















































