Inferno

Inferno

by Dan Brown·Book 4 of 6
Hardback
4.1778
KommissarKirchen Und KlösterVerschwörungKrimi

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Description

Mein Geschenk ist die Zukunft. Mein Geschenk ist die Erlösung. Mein Geschenk ist ... Inferno

Robert Langdon, Harvard-Professor für Symbologie, erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus in Florenz und kann sich nicht an die letzten zwei Tage erinnern. Doch viel Zeit zur Erholung bleibt ihm nicht, denn nach einem Anschlag muss er mit der jungen Ärztin Sienna Brooks in deren Wohnung flüchten. Dort stellt sich heraus, dass Langdon dabei war, die versteckte Botschaft in einem jahrhundertealten Gemälde zu Dantes "Inferno" zu entschlüsseln. Die Spur führt sie in den Palazzio Vecchio, wo sie sich von Dantes Totenmaske konkretere Hinweise erhoffen, doch diese ist gestohlen worden. Nun beginnt eine Jagd durch halb Europa, bei der Langdon die Maske wiederfinden und einen perfiden Plan vereiteln muss.

Dan Brown wurde 1964 in New Hampshire geboren und studierte Englisch und Spanisch. Nach dem Studium veröffentlichte er zunächst mehrere Alben als Singer/Songwriter, widmete sich aber Mitte der 90er Jahre ganz dem Schreiben. Sein erster Roman, "Diabolus", erschien 1998. Seinen großen Durchbruch feierte Dan Brown 2000 mit "Illuminati", dem ersten Thriller um den Harvard-Professor Robert Langdon. In seinen Büchern kombiniert er geschickt Elemente des Thrillers mit religions- und kunstgeschichtlichen Fakten und spricht dadurch ein breites Publikum an.

Mit Inferno hat Bestsellerautor Dan Brown den hochspannenden vierten Thriller um den Symbolologen Robert Langdon vorgelegt.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
688
Price
26.00 €

Author Description

Dan Brown, geboren 1964 in Exeter, USA, ist der Autor von weltbekannten Thrillern, darunter Sakrileg (The Da Vinci Code), ein Roman, der mit Tom Hanks verfilmt wurde und in über 40 Ländern erschien. Seine Bücher, die Action, Wissenschaft und Geschichte vereinen, wurden in 54 Sprachen übersetzt und dominierten die Bestsellerlisten. Brown, der in Kunstgeschichte und Sprachen ausgebildet wurde, erschuf die ikonische Figur Robert Langdon. Der Autor lebt in Neuengland.

Posts

77
All
4

Wenn Moral zur Bedrohung wird…

Ein temporeicher Thriller mit starker Atmosphäre und intelligenter Verknüpfung von Kunst, Geschichte und Wissenschaft. Die Dante-Bezüge und das provokante Grundthema stechen positiv hervor. Inhaltlich spannend, aber in Figurenzeichnung und Tiefe stellenweise etwas vorhersehbar. Insgesamt ein solider, unterhaltsamer Pageturner.

5

Hat mich nicht enttäuscht-genauso spannend wie immer!

Auch der 4. Teil hat mich nicht enttäuscht und war genauso spannend wie die vorherigen Bände, wenn nicht sogar etwas spannender als manche. Robert Langdon muss wieder einen Fall lösen, nur diesmal ist schon etwas passiert, aber er hat alles vergessen, da er unter Amnesie leidet und muss herausfinden warum jemand hinter ihm her ist. Gemeinsam mit seiner neu gewonnenen Gefährtin Sienna Brooks geht er auf eine Verfolgungsjagd durch Florenz. Auch in diesem Buch sind wieder sehr viele kunsthistorische und symbolische Fakten, die auch nicht zu viele sind und man so auch etwas dazulernt. Ein tolles Buch von dem ich mich kaum losreißen konnte!

4

Das war mal wieder ein typischer Dan Brown Roman, wobei ich sagen muss, dass mir die ersten drei vom Thema her mehr zugesagt haben. Florenz ist auf jeden Fall auf meiner Reiseliste nach oben gerutscht! :) Wer Verschwörungsgeschichten mag, dem wird dieses Buch sicher gefallen!

4

Dantes Inferno sehr gut beschrieben

Dan Browns ausgeprägte Vorliebe für detaillierte Beschreibungen von Dantes Inferno hat mir dieses Mal weniger zugesagt. Grundsätzlich schätze ich seine Romane und insbesondere die Geschichten rund um Robert Langdon sehr. In „Inferno“ jedoch nahm der historische Hintergrund für meinen Geschmack einen zu großen Raum ein. Zudem fehlte mir die gewohnte Spannung, die ich aus anderen Werken von Dan Brown kenne. Dennoch vergebe ich knapp vier Sterne, da das Buch trotz der geringeren Spannung unterhaltsam ist und zum Nachdenken über seine zentrale Botschaft anregt.

Dantes Inferno sehr gut beschrieben
5

Spannend wie seine Vorgänger, ich bin von Anfang an wieder gepackt worden

Auch mit diesem Buch schafft es Dan Brown, mich von Anfang an mitzureißen. Ich war sofort mittendrin und kam bei dem rasanten Tempo kaum zum Luftholen. Robert Langdon muss dieses Mal in Florenz, Venedig und... wird nicht verraten... Rätseln hinterherjagen. Dabei weiß er zunächst überhaupt nicht, warum er dort ist, wo er ist, wie er dort hingekommen ist, wer hinter ihm her ist und was er überhaupt suchen soll. Hilfe bekommt er von der jungen Ärztin Sienna, beide zusammen entkommen sie immer haarscharf ihren Verfolgern. Ich hatte fix raus, wer die Guten und wer die Bösen sind. Dachte ich. Bis der WHAT?-Moment kam... Ich bin leicht durch das Buch durchgerutscht, konnte das Thema gut fassen und freue mich nun auf ein nächstes Abenteuer mit Robert Langdon. Denn das hier war erst Buch 4 von 6. ☺️

5

Wie immer eine Freude 🥰📚🐞

Wie immer eine Freude 🥰📚🐞
5

Wieder ein kompletter Touchdown!🤯

Für mich ist Dan Brown ab jetzt nur noch ,,King of Plottwist‘s‘‘!🤯 Also ich bin normalerweise ein Mensch, der relativ schnell hinter die Geheimnisse in Büchern steigt aber DAS hab ich ganz sicher nicht erwartet!😂 Wie man glaube ich bereits heraus lesen kann war ich von dem Buch wieder sehr angetan. Es gab für mich persönlich zwar 1-2 Stellen, wo es sich für mich dann etwas gezogen hat und die Story etwas an fahrt verloren hat. Das war so ca bei der Hälfte. Aber dann hat dieses Gefühl so wahnsinnig schnell wieder umgeschwungen und ich konnte es nicht mehr weg legen!🥰🤯 Eine GANZ GANZ klare Leseempfehlung von meiner Seite!

Wieder ein kompletter Touchdown!🤯
4.5

Fast so gut wie Illuminati..

Und wieder eine rasante Suche nach der Lösung eines gefährlichen Rätsels. Das Ende ist anders als im Film und wesentlich besser.. lasst euch überraschen! 😉

4

Mal etwas anderes

Dan Browns „Inferno“ gefällt mir nach dem Vorgänger wieder etwas besser. Besonders erfrischend ist die (zumindest leichte) Abweichung vom gewohnten Schema, was für einige unerwartete Wendungen sorgt und die Spannung hochhält. Ein großes Plus des Romans ist Browns unvergleichliches Talent, spektakuläre Schauplätze, Kunst und Geschichte eindrucksvoll in die Handlung einzubinden. Die detailreichen Beschreibungen von Florenz und den anderen wunderschönen Schauplätzen laden zum Träumen ein und bieten jede Menge interessante Hintergrundinformationen. Weniger überzeugend sind jedoch die ständigen Wiederholungen, vor allem was Robert Langdon selbst betrifft. Wer die Vorgänger gelesen hat, wird von den immer gleichen Infos über Langdons Vorlieben, Eigenarten und auch der ständigen Hervorhebung seiner Attraktivität und seines eidetischen Gedächtnisses ein wenig gelangweilt. Auch innerhalb des Buches wiederholen sich manche Informationen unnötig, was den Lesefluss etwas stört. Einige Handlungselemente wirken zudem eher an den Haaren herbeigezogen und sind nicht immer vollkommen logisch.

4.5

Mein Geschenk ist die Zukunft. Mein Geschenk ist die Erlösung. Mein Geschenk ist Dantes Inferno. Robert Langdon ist zurück. Auf seiner Jagd durch halb Europa, verfolgt von finsteren und skrupellosen Gegnern, wird ihm klar: Dantes Werk ist keine Fiktion. Es ist eine Prophezeiung. Eine die uns alle betrifft. Die alles verändern kann. Die Leben bringt, oder den Tod.

5

Dan Brown hat mit “Inferno” wieder einmal bewiesen, warum die Robert Langdon-Reihe so süchtig macht! Das unglaubliche Tempo lässt einen einfach nicht los - man verschlingt die Seiten förmlich. Besonders beeindruckt hat mich, wie stark sich das Buchende vom Film unterscheidet. Browns ursprüngliche Version ist deutlich durchdachter und überraschender als die Hollywood-Adaption. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite konstant hoch. Man fiebert richtig mit Langdon mit, während er durch Florenz und die Geheimnisse von Dantes Inferno navigiert. Die Mischung aus Kunstgeschichte, Rätseln und Action ist einfach perfekt ausbalanciert.

Post image
4

Abwechslungsreich

Ich fand Inferno alleine schon aus dem Grund erfrischend, weil dort anders als in Da Vinci Code und Illuminati nicht die katholische Kirche der Gegner war. Ich bin zwar immer ein Freund davon, wenn die katholische Kirche der Gegner ist, da es kaum ein skandalträchtigeres Institut auf der Welt gibt, dennoch ist irgendwann diesen als Gegner zu nutzen natürlich sehr fade. Inferno tatsächlich erinnert mich eigentlich mehr an vergangene Zeiten, die wir in Wirklichkeit auf der Welt erleben durften in Form eines Virus. Ein kranker Wissenschaftler hat Angst, dass die Erde übervölkert wird und will einen Virus freisetzen, der die Menschen daran hindert, Kinder bekommen zu können. Das beängstigende ist meiner Meinung nach, dass dieses Thema viel zu nah an der Realität sein könnte. Das Buch ist spannend, brisant und zeigt einen Robert Langdon in einer seiner besten Formen. Ich würde auch mehr als vier Sterne geben, aber ich kann dieses Buch einfach nicht vor Da Vinci Code oder mein Lieblingsbuch, das verlorene Symbol ranken von daher sehr gut gemeinte vier Sterne

4

„Draußen, in der jungen Schwärze der Nacht, hatte sich die Welt verändert.“ Klassischer Dan-Brown mit vielen spannenden Fakten. Das Ende war leider nicht ganz meines, aber sonst spannend wie immer.

4

Auch dieser Band war wieder spannend. Lese die Robert Landon Bücher immer wieder gerne. Es ist faszinierend, wie die einzelnen Themen und Bereiche immer wieder ausgearbeitet werden. Egal um welches Mysterium es geht.

4

Eine spannende Reise zur Rettung der Menschheit

Dan Brown hat hier ein Abenteuer geschaffen, über das ich noch lange nachdenken werde. Zusammen mit Robert Langdon begeben wir uns nach Florenz, wo er in einem Krankenhaus erwacht, ohne zu wissen, warum er eig dort ist. Denn ihm fehlt die Erinnerung an die Vergangenen 2 Tage. Doch Zeit zum erholen bleibt ihm nicht, denn er wird verfolgt. Es beginnt eine Jagd nach seinen Erinnerungen und die Flucht vor den Verfolgern. Typisch bei Dan Brown, man lernt etwas über Kunst, Geschichte, Literatur etc. Und Florenz als Schauplatz war sehr interessant. Auch etwas über Dante und "Inferno" zu erfahren, hat mir gefallen. Die Beweggründe den Antagonisten konnte ich sehr nachvollziehen. Auch wenn es erstmal schrecklich klingt, etwas gegen die überbevölkerung unternehmen zu wollen. Jedoch hab ich zwischenzeitlich den Faden verloren, weil Brown sehr viel Literatur und Architektur in die fast 700 Seiten gepackt hat. Und am Ende musste ich teilweise überlegen, was in der ersten Hälfte geschehen ist. Trotz allem ließen sich die knapp 100 Kapitel flüssig und gut lesen, da sie meist sehr kurz waren.

5

Erstes Highlight 2025 ✨

Dan Brown schafft es in Inferno einmal mehr, die Leser direkt von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. Das Buch beginnt mit rasanter Action, die keine Zeit für einen gemächlichen Einstieg lässt – man ist sofort mitten in der Handlung. Die kurzen Kapitel verleihen der Geschichte ein hohes Tempo, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Es liest sich schnell, leicht und hält die Spannung konstant hoch. Besonders faszinierend ist die Verbindung von fesselnder Fiktion mit historischen Fakten und der Kulturgeschichte. Die Einblicke in Dantes Göttliche Komödie und die Verknüpfung mit berühmten Kunstwerken und Orten machten die Lektüre nicht nur spannend, sondern auch lehrreich. Ich ertappte mich oft dabei, nach historischen Details zu googeln, um mehr über die erwähnten Werke und Schauplätze zu erfahren. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten, und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Wer intelligente, actionreiche Thriller mag, die mit historischen Fakten spielen, darf an Inferno nicht vorbeikommen. PS.: wie krass ist bitte der Unterschied zwischen Buch und Film 🌝 besonders die Finale

4

Gerade noch wähnte sich der Symbologe Robert Langdon in Harvard, da erwacht er in einem Krankhaus, wo auf ihn wird geschossen. Mit Hilfe seiner Ärztin gelingt es ihm zu fliehen, aber wer ist hinter ihm her? Und wie zur Hölle kommt es dass er in Florenz aufgewacht ist und sich an nichts erinnern kann? Robert Langdon wäre nicht Robert Langdon würde er nicht Schnipsel für Schnipsel aneinanderfügen und zum Schluss, dass große Puzzle freilegen. Ein Verrückter versucht Dante Alighieris „Inferno“ heraufzubeschwören, um die Weltbevölkerung zu dezimieren, mit dem Ziel die Menschheit vor dem Untergang durch Überbevölkerung zu retten. Es bleibt nicht viel Zeit die Pläne des Irren zu vereiteln. Erschwert wird die Odyssee über Florenz, Venedig, Istanbul, durch geheimnisvolle Verfolger, bis keiner mehr weiß auf welcher Seite er eigentlich steht. Da ich vom letzten Robert Langdon Fall nicht ganz so begeistert war, bin ich mit eher gemischten Gefühlen an dieses Werk gegangen. Zumal ich dieses hinterher jagen von Hinweisen, schon beim dritten Teil als Auslaufmodell und ermüdend empfand. Auch mit „Inferno“ erhält man einen unterhaltsamen Fremdenführer für ausgewählte Städte, mit Schwerpunkt auf Museen. Das was diese Geschichte für mich aber interessant machte, war der wissenschaftliche Kontext und die mögliche Freisetzung eines Pathogens, das eine Pandemie ungeahnten Ausmaß in Gang setzten würde. Da kommt halt der Naturwissenschaftler in mir durch. Die Lösung des Konflikts am Ende fand ich gewöhnungsbedürftig, aber auch clever gelöst. Das Einzige was mich daran störte war, dass Herr Brown hier das Szenario einer Dystopie heraufbeschwor, wenn auch keiner so gewaltigen wie in Dantes Höllenbeschreibung. Aber irgendwie konnte ich mich dann doch damit anfreunden. Interessant fand ich auch das Szenario, dass der Protagonist sich an nichts erinnern konnte und deshalb nicht so ganz überlegen daherkommt, wie in den anderen Büchern. Ansonsten ist alles wie gewohnt, auch wenn man sich hier nicht so sicher ist, welche Seite eigentlich gewonnen hat. Mir hat „Inferno“ auf alle Fälle mehr Spaß gemacht, als „Das verlorene Symbol“. Aber der Überheld Robert Langdon ermüdet durch das ewig gleiche Konzept, zumal der Autor schon bewiesen hat, dass er auch anders kann.

4

Eine interessante Thematik. Jetzt möchte ich gerne Die "göttliche Komödie" lesen.

4

„Cerca Trova. Suche und finde.“

Definitiv nicht der beste Robert Langdon, trotzdem spannend und geschichtlich wieder hervorragend umgesetzt. Ich liebe es einfach wie Dan Brown Wissenschaft, Religion und geschichtliche Aspekte miteinander vereint und jedes Mal etwas ganz besonderes kreiert. Die Suche nach dem Erreger, die Verfolgungsjagd durch Venedig sowie das Setting und die immer wieder aufkommende Ungewissheit haben mir wirklich gut gefallen. Einzig Sienna, dir mir zu unnahbar und distanziert erschien, und das Ende konnten mich nicht komplett überzeugen.

4

Zwischenzeitlich wurden mir die ausladenden Beschreibungen zu viel, trotzdem sehr spannendes Buch.

4

Spannender vierter Teil um Robert Langdon, der trotz einer Amnesie wieder nur so mit Infos um sich wirft. So spannend die Details sind,kann ich mir leider immer nur ein Bruchteil davon merken, weil einfach so viel erklärt wird, was ich allerdings echt spannend finde.

5

Better than the last one! I got hooked up from the first page till the last. Really enjoyed the book! Finally Robert Langdon is back! And he's at his best! And i kinda sympathize with Zobrist. If you look at the world today he might be right..and the world will change again. But it doesn't need the help of a crazy insane genius! Mankind is capable to do it on its own! This book made me wanna read "la divina commedia" again...it's been ages since I last read it! Will now read it again! And read more between the lines :)

5

Dan Brown. Einer der besten Autoren der Gegenwart. Er schreibt super spannende Thriller. Von der ersten bis zu letzten Seite. Absolut fesselnd. Kann nicht genug davon haben

4.5

Ein sehr guter "Langdon" von Dan Brown

"INFERNO" hat alles was ein guter Thriller braucht: Spannung, Geheimnisse, Plottwists und eine tolle Hauptfigur(wie Robert Langdon). Das Buch fesselte mich schnell und baute sich mit der Zeit schön auf, sodass man nicht so schnell überhäuft wurde mit Informationen. Wichtig zu erwähnen ist natürlich auch das immense Pensum an Fachwissen in Religion, Symbolik, Wissenschaft, Historik und Literatur, das in diesem Buch verarbeitet wurde. Dadurch ist das Buch eine tolle Bereicherung fürs eigene Wissen. Wieder einmal schaffte es Dan Brown mich in die Irre zu führen mit meinen Vermutungen. Als dann der große Plotttwist kam, war ich mehr als nur überrascht. Eine große Empfehlung:)

4

Das Ende des Thrillers war für mich tatsächlich etwas enttäuschend, ansonsten konnte mich die Geschichte um Robert Langdon endlich wieder in den Bann ziehen. Nichtsdestotrotz hätte das ein oder andere Detail deutlich gekürzt werden können, da es teilweise mit den Erzählungen/Erklärungen etwas ausuferte.

Nachdem ich die ersten drei Teile von Robert Landgon, und auch Meteor und Diabolus, zeitnah aufeinander gelesen habe, war ich echt übersättigt. Es war der immer gleiche Aufbau, einfach mit einer anderen Hauptthematik. Deswegen habe ich mich entschlossen eine längere Pause einzulegen (die dauerte rund zwei Jahre) und ich muss sagen: Es hat richtig gutgetan. Ich konnte mich von Inferno wieder in den Bann ziehen lassen – auch wenn es einige Kritikpunkte gibt. Diesmal betraf das Hauptthema die Überbevölkerung und Ausbeutung der Erde - zwei sehr heikle und kontroverse Themen, welche für mich sehr spannend sind. Ich gebe zu, dass ich nur eine Laienmeinung zu diesen Themen habe. Aber selbst mir ist klar, dass, aufgrund der wachsenden Bevölkerung, wir immer mehr Ressourcen brauchen. Diese Ressourcen sind aber nicht unerschöpflich. Und wie sieht es mit der Ausbeutung der Erde aus und den Schäden, die wir unserem schönen blauen Planeten zufügen? Abholzung von Wäldern, Zerstörung von Lebensräumen, Artensterben, Mikroplastik, Fast Fashion, Lebensmittelverschwendung, Müllberge an Land und im Meer, Atommüll, Kriege, Elektroschrott im Weltraum… Ich weiß nicht, aber irgendwann könnte uns das alles um die Ohren fliegen. Wie ihr seht, hat es mich doch etwas zum Denken angeregt. Wie auch immer, jetzt bin ich etwas vom Thema abgekommen. Grundsätzlich läuft die Geschichte nach demselben Schema ab, wie seine Vorgänger. Der Leser bekommt hier wieder mal eine historische Schnitzeljagd vom Feinsten. Immer wieder entkommt Robert Langdon seinen Verfolgern nur knapp, um dann wenig später wieder aufgespürt zu werden. Diesmal steht ihm wieder eine attraktive Frau zur Seite – wie originell… Warum ist es nie ein Mann? Na ja, wie auch immer. So geht es jedenfalls die ganze Zeit weiter. Zeitweise fühlte es sich an, wie ein nie enden wollendes Katz und Maus-Spiel. Wie damals, muss ich auch in diesem Band die elendslangen Erklärungen kritisieren. Orte, Gemälde, Räume usw. werden seziert und enorm detailliert wiedergegeben. Zu jeder Kleinigkeit erzählt Robert Langdon beinahe eine ganze Geschichte. Es war interessant, ja, aber manchmal auch zu viel des Guten. Die vielen Erzählungen haben mich hin und wieder völlig aus dem Lesefluss gerissen. Ansonsten hat mich die Vermischung von Fakten und Fiktion endlich wieder begeistern können. Die Charaktere sind, bis auf Robert Langdon, austauschbar und schablonenhaft. Warum Sienna (Langdons neue Mitstreiterin) jedoch einen IQ von 200 aufweisen soll, ist mir schleierhaft. Die ganze Geschichte über hat sie wenig an Ideen oder Vorschlägen beigetragen. Was Robert Langdon betrifft, nun ja. Er hat in diesem Buch scheinbar sein Gedächtnis verloren und dennoch kannte er jedes Gebäude in Florenz, Venedig und Istanbul wie seine Westentasche. Der Gedächtnisverlust war ein netter Trick, um noch mehr Spannung zu erzeugen, wurde aber nicht wirklich logisch und konsequent durchgezogen. Und kommen wir zum Schluss. Hach, ich weiß nicht… Grundsätzlich wurde die ganze Zeit eine falsche Fährte gelegt, was ja in Thriller grundsätzlich sehr spannend ist. Aber hier wurde beinahe jeder Charakter schlussendlich vom Feind zum Freund und vom Freund zum Feind – in einem solchen Ausmaß habe ich das noch nie gelesen. Und das Inferno, welches die Menschheit in seinen Grundfesten erschüttern sollte? Das war für mich ein laues Lüftchen. Hmm… Nein, das kann und darf ich so nicht sagen. Für viele andere wäre dieses Inferno verheerend, was ich vollkommen nachvollziehen kann. Wie soll ich das jetzt erklären? Okay, normalerweise versuche ich meine Rezensionen zu schreiben, ohne zu spoilern, aber das geht hier nicht. Daher: ACHTUNG SPOILER. Die ganze Zeit über wurde man im Glauben gelassen, dass der Antagonist eine Seuche über die Erde hereinbrechen lassen würde. Diese Seuche war die Ursache, weshalb die Schnitzeljagd für mich so enorm spannend war. Stattdessen erfährt man irgendwann, dass der Antagonist ein Pathogen erschaffen hat, welches einen Teil der Menschheit unfruchtbar machen kann. SPOILER ENDE. Ja dieses Inferno war für mich tatsächlich etwas enttäuschend, weil ich eine völlig andere Erwartungshaltung hatte. Der Schreibstil finde ich nach wie vor sehr gut. Daran gibt es nichts zu meckern.

5

Atemberaubend, bedrückend und hochspannend!! Ein tolles Buch, das mit seiner hochaktuellen Handlung und seinen phantastischen Kunstschilderungen besticht!! Welch ein Glück, wenn man den nächsten Band schon zur Hand hat!

3.5

Wieder sehr spannendes Buch mit eine Jagd durch Italien, das für mich allerdings manchmal den Fokus verliert und etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt ...

Ich bewundere Dan Brown sehr für seine Recherche und seine so detaillierten Bücher, die noch dazu einen so sympathischen Protagonisten haben und so spannend sind. Robert Langdon ist wirklich eine klasse Hauptperson - intelligent, spontan, aber auch bodenständig und ohne dass er sein Wissen unnötig raushängen lässt. Noch dazu sind die Bücher sehr vielseitig und spannend. Das mag ich sehr gern und gefällt mir immer wieder gut. Trotzdem hatte dieses Buch ab und an seine Längen, da es manchmal den Fokus verliert und etwas wirr wird. Vor allem kurz vor dem Ende, als sich alles aufklärte, war ich etwas verwirrt und brauchte die ausführliche Erklärung. Dazu kommt noch ein für mich etwas ernüchterndes Ende. Manchmal wirkte es so, als ob die Robert Langdon Reihe unbedingt noch fortgesetzt werden soll, aber die großen Themen wie in Illuminati inzwischen etwas fehlen. Trotzdem holt Dan Brown immer das Möglichste raus und kann wie kein anderer spannende Infos mit einer so spannenden Geschichte und tollen Settings verbinden.

3

3,5* Wie schon gesagt, ist dieses Buch für mich das schwächste der Robert Langdon Reihe. Viele Themen, wie der Transhumanismus werden nur minimal angerissen und leider dann relativ nebulös dargestellt. Vieles war mir zu abgehakt und passte nicht nahtlos ineinander. Schade drum.

3

Ei ei ei, wie gut, dass meine Super-Duper-Excel-Liste über alle gekauften und gelesenen Bücher schon so lange existiert, denn den letzten Roman von Dan Brown habe ich vor 16 (sechzehn!!!) Jahren gelesen. Ob das nun ein Zeichen dafür ist, dass ich alt werde oder mit Dan Brown und sein bekanntester Protagonist Robert Langdon nicht sonderlich gefehlt haben, lasse ich mal lieber unkommentiert, weder die eine noch die andere Antwort wäre schmeichelhaft. Dass ich nach so lange Zeit nun doch mal wieder mit „Inferno“ nach Robert Langdon-Roman gegriffen habe, ist eher Zufall gewesen, denn es ist mir beim Lebensmitteleinkauf als Mängelexemplar in meinen Einkaufswagen gehüpft und da es außerdem so schön ins Bingo passte, hab ich mir gedacht, warum eigentlich nicht. Viel falsch machen kann ich da ja nicht. Und im Endeffekt war auch „Inferno“, der vierte Fall für den berühmten Symbologen ein gutes Buch, vielleicht ein wenig zu viel Katz- und Maus-Spiel, aber im Großen und Ganzen spannend und hat sich gut hat weglesen lassen - auch dank der kurzen Kapitel und dem vielen Platz der verschenkt wurde, weil ja unbedingt jedes Kapitel auf der nächsten rechten Seite anfangen musste, sprich es waren etliche leere oder fast leere Seiten dazwischen. Aber es war nicht so gut, wie ich „Sakrileg“ oder „Illuminati“ in Erinnerung habe. Ob mir diese beiden heute noch so gut gefallen würden, wie damals weiß ich nicht. Ich denke, kennt man einen Robert Langdon-Roman, kennt man alle. Die sind schon alle sehr nach dem gleichen Schema gestrickt. Aber das sind Romane von anderen Autor*innen auch. Diese Tatsache und auch die inhaltlichen (kleinen) Problemchen, die ich mit dem Buch hatte, lassen mich aber doch daran zweifeln, ob ich nochmal zu einem Dan Brown/ Robert Langdon-Roman greifen werde. Dafür müssten mir Band 3 (Das verlorene Symbol) oder Band 5 (Origin) wahrscheinlich ähnlich plump vor Füße fallen. Wie ich schon sagte, lässt sich das Buch gut und schnell weglesen, aber es hatte auch seine Längen. So spannend und faszinierend auch die kunsthistorischen Aspekte und Objekte und deren Verknüpfung zu einem Fall waren, so konnte ich Robert Langdon nicht immer folgen. In meinen Augen hat der Autor da ein wenig zu viel des Guten gewollt, hat sich verzettelt und in Beschreibungen/ Erklärungen verloren. Das hätte man auch kürzer fassen können. Denn nicht jede dieser Informationen waren in irgendeiner Art von Relevanz für den Fall und teilweise sogar mit der Holzhammermethode sehr plump und ohne großen Zusammenhang in den Plot geworfen. Teilweise las es sich wie ein Wikipedia-Artikel. Mein größtes Problem hatte ich mit dem Thema des Buches und der Bedrohung durch ein künstlich hergestelltes Pathogen, das eine Pandemie auslösen würde. Ich wusste nicht worum es in diesem Buch ging und habe auch bewusst nicht den Klappentext gelesen und der Text verrät es auch in der Form nicht wirklich. Aber wenn ich es gewusst hätte, dann hätte ich das Buch zur Zeit der Corona-Pandemie sicherlich nicht gelesen. Spannend ist dabei, dass das Buch 2013 veröffentlicht wurde und Worte wie Aerosole nicht in jedermans Sprachgebrauch üblich waren. Und auch neben dem Pandemie-Thema greift Dan Brown Themen auf, die vor 8 Jahren noch nicht die Relevanz hatten, wie heutzutage. Und wenn Dan Brown mit seiner weltweiten Fan-Base auch nur einen seiner Leser zum Nachdenken über sein Verhalten z.B. der Umwelt gegenüber gebracht hat, hat er schon was bewirkt … und wir alle wissen, dass Dan Brown in der ganzen Welt gelesen wird. 3,5 Sterne

4

The best of the Robert Langdon Series. Interesting sights,mysteries and an intriguing underlying idea.

4.5

4.75 stars

Ich liebe Dan Browna Bücher, sehr informativ und spannend wie immer.

3

Inferno

Inferno war mein erster Thriller von Dan Brown, und am Anfang hat mich das Buch sofort gepackt. 📚 Der Einstieg ist sehr spannend, und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und fühlt sich ständig unter Zeitdruck – das hat mir gut gefallen. 🕰️ Der Hauptcharakter Robert Langdon hat mir besonders gefallen. Er ist klug und sympathisch, und ich habe bis zum Schluss mit ihm mitgefiebert - gerade wegen seiner Kombination aus Fachwissen und Menschlichkeit. 🏛️ Was mir allerdings weniger gefallen hat, war der sehr ausschweifende Schreibstil. Dan Brown beschreibt vieles extrem detailliert, vor allem im Bereich Kunst und Geschichte - das ist zwar beeindruckend und zeigt, wie gut recherchiert das Buch ist, aber für meinen Geschmack war es manchmal einfach zu viel. 🖼️ An manchen Stellen hätte ich mir weniger Beschreibungen und dafür mehr Tempo gewünscht. Spannungstechnisch ist Inferno jedoch stark! ⚡️ Die Handlung bleibt dynamisch, es gibt überraschende Wendungen und ein Finale, das mich zwar emotional mitgenommen, aber auch erleichtert hat – ich war froh, das Buch beendet zu haben, weil es insgesamt sehr intensiv und stellenweise anstrengend zu lesen war. 😅 MEIN FAZIT: Inferno ist ein spannender Thriller mit einer interessanten Hauptfigur und einer fesselnden Geschichte. Der sehr detaillierte Schreibstil muss einem aber liegen. Für mich war es eine spannende, aber auch fordernde Lektüre.

5

Gut geschrieben. Tolle Beschreibung der Orte und der historischen Hintergründe. Spannender Stil.

4

Inferno - Zwischen Dante, Wissenschaft und moralischem Dilemma

Im Zentrum der Handlung steht Robert Langdon, der nach einem rätselhaften Gedächtnisverlust in Florenz in eine gefährliche Abfolge von Ereignissen gerät. Eine weltweite Bedrohung bildet den Ausgangspunkt einer atemlosen Suche nach Antworten, die eng mit der Symbolik von Dantes Inferno verknüpft ist. Die Geschichte führt durch mehrere europäische Städte und verbindet historische Hinweise mit modernen wissenschaftlichen Fragestellungen. Sachlich erzählt, konzentriert sich der Roman auf die Verbindung von Kunst, Geschichte und Ethik. Besonders hervorzuheben ist das moralische Spannungsfeld, das sich durch die gesamte Handlung zieht: die Frage nach Verantwortung, Überbevölkerung und den Grenzen menschlichen Handelns. Diese Thematik verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene und hebt sie über einen klassischen Thriller hinaus. Überzeugend sind vor allem das hohe Erzähltempo und die dichte Atmosphäre der historischen Schauplätze. Kleinere Schwächen ergeben sich durch stellenweise vorhersehbare Wendungen, mindern jedoch die Spannung insgesamt kaum. Von mir 8 von 10 P.

Inferno - Zwischen Dante, Wissenschaft und moralischem Dilemma
2

Ich habe bisher wirklich alle Romane um Robert Langdon geliebt – da musste ja mal eine Ausnahme kommen. Inferno steht bereits sehr, sehr lange im Regal und wurde nun endlich mal zur Hand genommen. Die Vorfreude war groß, und der Einstieg fiel mir dank des guten Schreibstils sehr leicht. Auch die Geschichte beginnt bereits am Anfang sehr spannend und wirft einen sozusagen mitten ins Geschehen. Nach und nach wird dann die Geschichte entrollt – gespickt mit Informationen zu Dante und Florenz. Sehr vielen Informationen zu Florenz und sehr vielen Wiederholungen zu Dante. Zeitweise fühlte ich mich wie in einem Reiseführer oder einer Literaturvorlesung. Was anfangs noch wirklich interessant war und viel Hintergrundwissen lieferte, entwickelte sich mit der Zeit zu einem zähen und hinderlichen Stilmittel. Die Story gerät dadurch stark ins Stocken und wird einfach zäh. Die Charaktere fand ich ebenfalls nicht sonderlich passend, und Langdons Begleitung blieb mir zu oberflächlich. Und ehrlicherweise: Ich kann es auch nicht mehr lesen, dass alle Frauen Robert als so attraktiv ansehen. Das nutzt sich mit der Zeit einfach ab. Die Auflösung der ganzen Verstrickungen hat es für mich leider nicht mehr rumreißen können. Die große Überraschung war mir leider schon zu Beginn klar, da hier ein sehr präsent platzierter Satz genau darauf hingewiesen hat. Die Grundidee der Lösung – also sozusagen die Lösung der Überbevölkerung – fand ich dagegen sehr interessant. Generell war dieses Thema spannend zu betrachten. Das hätte etwas mehr Raum einnehmen können als nur zum Schluss. Für mich (neben Meteor) der schwächste Band der Reihe. Da habe ich aktuell leider keine große Lust mehr auf Origin oder den diesjährigen neuen Band. Dantes Göttliche Komödie werde ich dagegen wohl mal lesen.

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5

Und wieder eine tolle Geschichte mit Robert in der Hauptrolle. Ich persönlich mag die Reihe um Longdon sehr. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

5

Es war kurz davor, Illuminati und Sakrileg als meine absoluten Lieblingsbrowns zu verdrängen. Geniales Buch mit einer hochinteressanten Story und einem Bösewicht, der mich fasziniert hat.

4

Nicht der Beste, aber ein sehr guter Langdon!

Nach dem verlorenen Symbol, war das wieder ein Langdon, wie man ihn kennt. Es dauerte etwas, bis es Fahrt aufgenommen hat, war dann aber sehr spannend. Auch wenn einige die Story etwas drüber finden, gefällt sie mir sehr gut und regt zum Nachdenken an. Ich mag Bücher mit kürzeren Kapiteln.

4.5

A journey through Florence 🇮🇹

In this book you go on Robert Langdons insane 24h adventure through Florence secret passageways. Including twists and turns you might not expect. Additionally you will find narration of multiple real artworks in relation to Dantes Inferno and Dan Browns vivid writing describing places in Florence, Venice and Istanbul. 🇮🇹🇹🇷 If you like Dan Brown, thrilling stories with good pacing or you're traveling to one of the places i've mentioned: This book is for you! 📚 4.6/5 🌟

A journey through Florence 🇮🇹
2

Ich finde, mit Amnesie macht es sich ein Autor einfach immer zu leicht. Dadurch kam mir das Buch billig konstruiert und hanebüchen vor.

5

Ich liebe einfach alle diese Bücher! 🖤🖤🖤

5

Bereits die ersten drei Bücher der Robert Langdon Reihe konnte mich mitnehmen und begeistern und zum Glück wurde ich auch von "Inferno" nicht enttäuscht. Robert Langdon ist besonders, intellektuell, jemand, den man gerne begleitet, vertraut und zuhört. Mir hat er zunächst Leid getan. Er weiß nicht, wie er nach Florenz gekommen ist, warum die ganzen Leute hinter ihm her sind und alles scheint verworren und geprägt durch Lügen und Halbwahrheiten zu sein. Doch der Professor bleibt souverän, wissenschaftlich und die Recherchen, ob historisch, literarisch oder auch architektonisch wurden hervorragend integriert und umgesetzt. Ich wurde sehr gut informiert und habe große Lust ebenfalls eine Reise nach Florenz, Venedig und Istanbul zu unternehmen. Die Handlung war wieder on point. Spannend, rasant, geprägt durch Rätsel und Intellektualität. Das Ende ist vielleicht nicht unbedingt perfekt gewählt. Es ist ziemlich offen und scheint noch Möglichkeiten zur eigenen Interpretation offen zu lassen. Ich bin kein Fan davon, aber die restliche Geschichte hat mir so gut gefallen, besonders auch Dan Browns Schreibstil, sodass ich 4,5 Sterne vergebe.

1.5

**Rezension zu *Inferno* (1,5 von 5 Sternen):** Nach der Lektüre von *Inferno* bleibt bei mir ein zwiespältiger Eindruck zurück. Als großer Fan von Dan Browns früheren Werken, insbesondere *Illuminati* und *Sakrileg*, hatte ich hohe Erwartungen an den vierten Teil der Robert-Langdon-Reihe. Doch leider konnte *Inferno* diese Erwartungen nur bedingt erfüllen. Die Handlung beginnt vielversprechend: Robert Langdon erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus und verliert sich in einem verworrenen Abenteuer, das ihn und die Ärztin Sienna Brooks quer durch Europa führt. Die Jagd nach einem Geheimnis, das tief mit Dantes *Inferno* und einer potenziellen Katastrophe für die Menschheit verbunden ist, verspricht Spannung. Doch leider wird diese vielversprechende Ausgangslage nicht konsequent genutzt. Das größte Problem für mich war die völlig übertriebene, fast schon klischeehafte Handlung. Langdon, der ständig mit einer Frau zusammenarbeitet, die ihm bei seinen Entschlüsselungsversuchen hilft, und die immer wieder mit neuen Gegnern konfrontiert wird, wirkt wie ein Abklatsch der vorherigen Bücher. Es ist eine derartig vorhersehbare und mechanische Entwicklung, dass es fast keine Überraschungen mehr gibt. Man kann die Wendungen förmlich erahnen, was die Spannung erheblich mindert. Die Geschichte selbst wirkt wie eine Aneinanderreihung von Rätseln und Geheimnissen, die irgendwie miteinander verbunden sind, aber nicht genug Tiefe oder Substanz besitzen, um den Leser wirklich zu fesseln. Während *Illuminati* und *Sakrileg* noch ein gewisses Maß an intellektueller Stimulation und historischen Referenzen boten, fühlt sich *Inferno* eher wie ein Ausflug in eine Welt voller übertriebener Verschwörungstheorien und leicht fassbarer Lösungen an. Der Schreibstil von Dan Brown bleibt dabei gewohnt flüssig, aber er verliert sich zu oft in unnötigen Details und zu schnellen, unlogischen Wendungen. Besonders die ständigen Cliffhanger am Ende der Kapitel, die einst spannend waren, wirken hier eher wie ein verzweifelter Versuch, den Leser bei Laune zu halten. Der historische Kontext rund um Dantes *Inferno* ist zwar interessant, aber die Art und Weise, wie er in die Handlung eingebaut wird, wirkt oft gezwungen und konstruiert. Die Versuche, tiefere philosophische und ethische Themen zu behandeln, kommen in der hektischen, plotgetriebenen Erzählweise leider viel zu kurz. **Fazit:** *Inferno* ist ein weiteres Abenteuer mit Robert Langdon, das leider nicht an die Qualität seiner Vorgänger heranreicht. Die wiederholte Verwendung bekannter Formeln und die flache, vorhersehbare Handlung machen das Buch enttäuschend. Trotz spannender Kulissen und interessanter Ansätze bleibt es ein Buch, das zu sehr auf Action und weniger auf Tiefe setzt. Für langjährige Fans von Dan Brown mag es noch unterhaltsam sein, doch für alle, die mehr als nur eine oberflächliche Jagd nach Geheimnissen erwarten, ist *Inferno* eher ein Flop.

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3

Hervorragend. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören durch die Seiten zu fliegen. Ein Robert Langdon wie man ihn zu lieben gelernt hat. Ich war unglaublich mitgerissen und finde es schade das schon wieder ein Buch mit ihm zu Ende ist.

3.5

Schönes Buch hat sich nur zu Beginn nur sehr in die Länge gezogen

2

Leider meiner Meinung nach das schlechteste Buch von Dan Brown. Die Geschichte kam nicht richtig in Fahrt, erst ab der Hälfte wurde es etwas interessant, spannend leider erst ziemlich zum Schluss. Die Auflösung kam allerdings dann auch sehr schnell, sodass ich gar keine Möglichkeit hatte, mit zu fiebern. Außerdem fand ich das Ende äußerst schwach. Sowohl die Beschreibung der Umgebung als auch die Figurengestaltung kamen viel zu kurz, sodass man weder mit den Figuren mitgehen konnte - abgesehen von Robert - noch ein gutes Bild der Szenerie bekommen hat. Sehr schade, das Buch war leider eine Enttäuschung.

3

An Dan Browns Romanen scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Empfand ich Illuminati und Sakrileg als vollkommen grandios, ging es mir mit Das verlorene Symbol eher so lala. Nun erscheint also mit Inferno der vierte Band um den Symbolologen Robert Langdon, und ich war sehr gespannt, ob mich Dan Brown wieder begeistern oder eher mäßig unterhalten wird. Leider war letzteres der Fall! Handlungsschauplätze von Inferno sind dieses Mal Florenz, ein bisschen Venedig und Istanbul. Gerade von Venedig hatte ich mir sehr viel mehr versprochen, da dies einen der interessantesten Plätze der Welt für mich darstellt. Wer einmal dort war, wird mir das sicher nachempfinden können. Doch spielte die Lagunenstadt dann doch mehr einen Platzhalter für weitere Nachforschungen Langdons, was ich bedauerte. Die Handlung selbst dürfte jedem Dan Brown-Leser bekannt sein: Robert Langdon ist mal wieder auf der Suche nach etwas, erhält Hilfe von einer schönen jungen Frau und am Ende ist fast alles wieder gut. Die Handlungen gleichen sich doch immer wieder, das mag ein eingefleischter Dan Brown-Fan verständlicherweise auch so voraussetzen, doch empfinde ich, dass diese Schiene nun allmählich wirklich ausgereizt ist und nicht mehr viel Neues zu bieten hat, vor allem, wenn man an die verfilmten ersten beiden Bücher denkt, die meines Erachtens nicht mehr zu toppen sind. Trotzdem muss ich Dan Brown auch einiges zugute halten: Der Beginn kann definitiv mitreißen, denn Robert Langdon wacht in Florenz in einem Krankenhaus auf ohne jegliche Erinnerung an die vergangenen Tage, geschweige denn wie er überhaupt nach Florenz gekommen ist. Dies wird nach und nach aufgeklärt und auch mysteriöse Verfolger fehlen nicht, die er mithilfe der jungen Ärztin Dr. Sienna Brooks auf Abstand halten kann. Warum diese hinter ihm her sind, erfährt der geneigte Leser relativ früh, doch flechtet Dan Brown auch eine interessante Wendung in die Geschichte mit ein. Dies allerdings nach meinem Geschmack zu früh, sodass das Ende sich noch gute 100 Seiten hinzieht. Lobend erwähnen möchte ich die Recherchearbeit von Dan Brown. Geballtes Wissen über Florenz und vor allem seine berühmten Bauten, Dante Alighieri und seiner Göttlichen Komödie kommen tragend zum Einsatz. Wer sich dafür interessiert, wird hier sein vollstes Vergnügen erleben. Meiner Ansicht nach hat aber durch diese geballte Ladung an Wissen und Fakten die Thrillerhandlung merklich gelitten. Denn die "Schnitzeljagd", die man aus Illuminati oder auch Sakrileg kennt, findet zwar statt, aber für meinen Geschmack längst nicht so mitreißend und spannend. Das Grundthema, in dem es um die Gefahr der Überbevölkerung der Erde geht, mag und kann eine zukünftige Bedrohung für die Menschheit sein oder werden, aber selbst dieses Schreckensszenario konnte mich leider nicht so sehr fesseln wie ich dachte. Daher bekommt Inferno für mich das Prädikat durchschnittlicher Lektüre, die zwar gut zu unterhalten vermag, aber mir nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.

4

Obwohl es nun wirklich nicht mein Genre ist, haben die Bücher von Dan Brown mich schon immer fasziniert. Als Inferno erschien, wollte ich es unbedingt haben, jedoch hat mich der Preis immer vom Kauf abgehalten. Da das Buch vor einigen Tagen als Taschenbuch erschienen ist, habe ich sofort zugegriffen. Robert Langdon wacht ohne Erinnerungen an die letzten 24 Stunden in einem Krankenhaus auf. Er muss nicht nur feststellen, dass er in Florenz ist und keine Ahnung hat, wie er dorthin gekommen ist, sondern auch, dass er gejagt wird und eine Agentin darauf angesetzt wurde, ihn zu töten. Gemeinsam mit der Ärztin Sienna Brooks gelingt ihm die Flucht und er findet einen merkwürdigen Gegenstand bei sich, der auf Dante Alighieris Inferno hindeutet und eine schreckliche Prophezeiung beinhaltet. Langdon und Sienna machen sich auf die Suche und müssen dabei immer wieder vor ihren Verfolgern fliehen. Ich muss sagen, dass Brown mich wirklich positiv überrascht hat. Ich hatte schon ein paar weniger begeisterte Meinungen zu seinem neuesten Werk gehört und hatte nach Das verlorene Symbol nicht gedacht, dass er das noch übertrumpfen kann. Aber meiner Meinung nach ist ihm das mit Inferno gelungen. Das Buch war voll von Rätseln, Spannung, atemlosen Verfolgungsjagden und Geistesblitzen. Und ganz nebenbei lernt der Leser noch so einiges über Florenz, Dante und viele andere bedeutenden Kunstwerke. Und auf der anderen Seite ist da noch die Bedrohung durch eine weltweite Seuche, wenn der Professor für Kunstgeschichte das Rätsel rund um Inferno nicht rechtzeitig lösen kann. Die Spannung war wirklich von Anfang bis Ende da und das Buch hat mich nicht losgelassen. Es gibt immer wieder Wendungen, die mich überraschten und vor allem gegen Ende geschahen viele Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Ich muss sagen, dass diese Enthüllungen mich manchmal ins Grübeln gebracht haben und dass ich mir bei zwei Sachen nicht sicher bin, ob es da nicht einen kleinen Logikfehler gibt… Aber darüber konnte ich hinwegsehen. Das Ende war wirklich spannend und ich konnte das Buch relativ zufrieden zuklappen. Allerdings zieht das Ende auch Konsequenzen nach sich, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. Fazit: Inferno steht den restlichen Werken von Dan Brown in nichts nach. Ich würde mich freuen, wenn auch dieses Buch verfilmt werden würde, denn es bietet eine sehr gute Grundlage. Wer Browns bisheriger Werke mochte, oder generell gerne atemlose Verfolgungsjagenden mit der richtigen Prise Rätsel und Spannung mag, dem wird auch Inferno gefallen.

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