Die Thematik aus diesem diesem Buch, hat mich positiv überrascht 😊 Leider hat es viele langatmige Passagen…
Sehr spannend
Dan Brown is back. Das Buch ist genial. Die Handlung komplex, spannend und informativ. Man bekommt Lust nach Prag zu reisen und dort den Spuren der Handlung zu folgen und in ruhigen Momenten das Buch gedanklich nachzubearbeiten.
Mein erstes Mal mit Dan Brown und ganz sicher nicht das letzte Mal 😅 Für mich ein verdammt gutes Buch! Konnte es kaum aus der Hand legen, soooooo interessant und doch auch beängstigend und tiefgründig!!
Ich habe alle gelesen von der Reihe und finde dieses Band sehr gelungen.
Packend, rasant und voller faszinierender Theorien. Ein Muss für Fans, trotz kleinerer Logik-Brüche zum Vorgänger.
Als riesiger Dan-Brown-Fan habe ich dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen! Prag ist so plastisch beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein. Die Thesen rund um das menschliche Bewusstsein, Nahtoderfahrungen und Außerkörperliche Erfahrungen (AKEs) sind so gut mit (pseudo-)wissenschaftlichen Fakten untermauert, dass Fiktion und Realität komplett verschwimmen. Die Jagd ist rasant und trotz der Länge fliegt man nur so durch die Seiten. Kleiner Warnhinweis für Fans: Die Bindung zwischen Langdon und Katherine aus den früheren Bänden wird hier etwas ignoriert, als wäre sie nie passiert. Wenn einen das nicht stört: Absolute 5 Sterne!
Robert Langdon ist zurück - aber ich bin nicht ganz überzeugt
Dan Brown gehört für mich eigentlich zu den Autoren, bei denen ich mich sofort zuhause fühle: spannende Rätsel, historische Geheimnisse, kurze Kapitel und dieses typische „nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Deshalb habe ich mich auch sehr auf The Secret of Secrets gefreut. Leider hat mich das Buch diesmal deutlich weniger abgeholt als seine früheren Werke. Dabei beginnt der Roman vielversprechend. Die Atmosphäre in Prag ist stark eingefangen, und die Grundidee rund um Bewusstsein, Wissenschaft und Spiritualität hat definitiv Potenzial. Auch Robert Langdon funktioniert wie gewohnt als sympathischer Begleiter durch die Geschichte. Der Beginn der Story birgt eine tolle Sogwirkung. Mit der Zeit verliert sich der Roman für meinen Geschmack aber zu sehr in langen wissenschaftlichen und philosophischen Erklärungen. Gerade diese Mischung aus Fakten, Symbolik und Wissenschaft ist normalerweise etwas, das ich an Dan Brown sehr mag. Hier wirkte es auf mich allerdings oft eher ermüdend als spannend, weil die Handlung dadurch immer wieder ausgebremst wurde. Manche Passagen fühlten sich mehr wie Vorträge als wie ein Thriller an. Besonders im letzten Drittel hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig zieht. Unpopular Opinion vielleicht, aber meiner Meinung nach hätte das Buch problemlos mit etwa 200 Seiten weniger funktioniert — und vermutlich sogar an Spannung gewonnen. Trotzdem würde ich den Roman nicht als schlecht bezeichnen. Die Idee hinter der Geschichte ist interessant, einige Szenen bleiben atmosphärisch sehr stark, und Fans von philosophischeren Themen könnten gerade den Fokus auf Bewusstsein und Noetik spannend finden. Für mich persönlich fehlte diesmal jedoch das Tempo und die Sogwirkung, die ich sonst mit Dan Brown verbinde. Am Ende blieb bei mir weniger das Gefühl eines packenden Thrillers zurück als vielmehr Erleichterung, es geschafft zu haben — und das hatte ich bei einem Dan-Brown-Roman bisher noch nie.
Leider eher enttäuschend….
Das Buch war zwischendurch immer mal wieder spannend aber über lange Strecken eher langatmig- ich war leider eher enttäuscht - schade, hatte mir mehr erhofft!
Eine guter Dan Brown.
Ich habe das Hörbuch gehabt. Erzählt von David Nathan. Einer meiner Lieblings Sprecher. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn es ein bisschen lange war und sich am Anfang etwas gezogen hat. Man ist mitten in Prag und es wird viel über die Stadt und seine Geschichte erzählt. Vielleicht ein Ticken zu viel. Ich würde trotzdem sehr gut unterhalten. Die plotts waren gut, und das Ende hat mich doch überrascht. Für Fans, eine klare Empfehlung.
Eine europäische historische Großstadt (Prag), ein dunkles Geheimnis (irgendwas mit Bewusstseinsforschung), und ein Professor (Robert Langdon, wer sonst?). Die Zutaten sind perfekt angerichtet für einen neuen großen Dan Brown. Doch das ist er leider nicht. Zwar hat das Buch genau dieses Sog eines Pageturners wie die Vorgänger, doch gleichzeitig mit sehr geringem Wow-Effekt und gezogen wie ein zu lang gekautes Kaugummi. Ein Tag Abenteuer auf 800 Seiten. Kennt man von Ulysses, aber auch da hat mich das nicht vom Hocker gerissen.
KEIN klassischer Langdon
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber alles, was für mich einen Langdon-Roman ausmacht, hat gefehlt: knifflige Rätsel, mystische Verstrickungen, unerwartete Wendungen. Ich habe gefühlt ewig gebraucht, bis ich es durch hatte - jetzt bin ich regelrecht erschlagen. Für mich waren es auch viel zu viele Perspektivwechsel (gerade diese Art des Erzählens mochte ich in den bisherigen Teilen immer sehr, hier war es aber einfach zu oft auf zu vielen Perspektiven), auch deshalb konnte ich nicht völlig eintauchen. Am meisten haben mir wirklich die mystisch-religiösen Verschwörungstheorien und die Rätsel gefehlt. 800 Seiten haben sich auch wirklich wie 800 angefühlt. Wer hart auf Wissenschaft steht, wird hier vielleicht glücklich. Für mich ein: Schade.
Was kann man anderes erwarten?
Wie alle anderen Dan Brown Bücher hat dieses Buch mal wieder überzeugt! Es geht wieder um Robert Langdon, der ungewollt in ,,eine Sache" hineingerät. Surreale Begegnungen, ein Manuskript, das vernichtet werden soll,Verfolgungen mit dem tschechischen Geheimdiemst, denn natürlich spielt das ganze in der tschechischen Haupstadt voller Kultur Prag. Und immer wieder stellt sich die Frage: Was ist unser Bewusstsein eigentlich? Wie nicht anders erwartet ist das Buch spannend und fesselnd mit vielen Details zu Historik und Symbolik. Allerdings hat sich die Story an manchen Stellen gezogen und es waren zu viele Details, die teilweise nicht wichtig für die Handlung waren. Deswegen war es da ab und zu mal langweilig. Was mich tatsächlich manchmal gestört hat, waren Wörter wie ,,arschkalt", ,,nonchalant", etc.. Meiner Meinung nach passen die Wörter nicht zu so einem Buch und haben dementsprechend dort nichts zu suchen. Kann sein, dass es an der Übersetzung lag, in die Bewertung fließt dieser Aspekt jedoch nicht mitein. Im Gesamten ein Buch, das gut mit den anderen Büchern von Dan Brown mithält und man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man die anderen Bücher mochte!
Spannt😊
Mich hat das Buch sehr gefesselt. Es war interessant und ich kann es empfehlen 😊
Ob es diese Menschenversuche wohl wirklich gibt? Geheimnisse und Machenschaften von den Großen dieser Welt
Spannend bis zum Schluss
Die Geschichte hat mich mit vielen Wendungen überrascht und bis zum Schluss neugierig gemacht, welche Geheimnisse am Ende gelüftet werden. Das Buch mit seiner Thematik hat mir neue Sichtweisen aufgezeigt, die sich wirklich spannend lasen. Zwischenzeitlich wurden viele Fachbegriffe eingebaut, mit denen ich wenig anfangen konnte. Aber auch ohne Lexikon war das Buch verständlich geschrieben und angenehm zu lesen. Das Ende des Buches hat die Geschichte schön abgerundet, ohne unangenehme, offene Fragen. Eine klare Empfehlung für spannende Unterhaltung!
Ein guter Dan Brown, nur einer, der sich weiter von dem Robert Langdon entfernt, den ich einmal so gern begleitet habe.
Je mehr Langdon kann, desto mehr vermisse ich den alten Professor. Schon auf den ersten Seiten spürt man, wie sicher Dan Brown seine Geschichte baut, historische Spuren, wissenschaftliche Gedankengänge, sauber gesetzte Erklärungen, ein Plot, der in Bewegung bleiben will. Secret of Secrets liest sich flüssig, mit dem vertrauten Rhythmus, den Browns Bücher seit Jahren haben. Man kommt schnell hinein, folgt gern, und auch diesmal merkt man, dass hier jemand schreibt, der genau weiß, wie man Wissen in Handlung überführt. Gerade deshalb ist das Buch für mich auch kein Fehlgriff, sondern eher ein Roman, an dem sich eine Entwicklung der Reihe besonders deutlich zeigt. Vieles von dem, was Dan Brown gut kann, ist da, die Verbindung aus Geschichte und Wissenschaft, das elegante Auflösen von Zusammenhängen, die Lust am klugen Rätsel. Das ist gut lesbar, oft interessant und handwerklich sicher erzählt. Wenn man Browns Zugriff grundsätzlich mag, findet man hier durchaus vieles wieder, was seine Bücher seit jeher auszeichnet. Und doch hat mich beim Lesen ein Gedanke immer begleitet. Robert Langdon ist längst nicht mehr der Mann, der er in den frühen Büchern einmal war. Wo er früher noch etwas Unbeholfenes hatte, etwas Suchendes, manchmal auch angenehm Irrtumsanfälliges, wirkt er hier zunehmend wie eine Figur, die fast mühelos durch jede Lage kommt. Aus dem Professor ist nach und nach ein Actionheld geworden, fast ein James Bond der Kulturgeschichte. Das liest sich dynamisch, ja, aber es verändert den Ton der Figur stärker, als mir lieb ist. Mir fehlt dabei nicht einmal bloß Nostalgie, sondern ein bestimmtes Lesegefühl. Früher hatte diese Reihe für mich mehr von einer Schatzsuche, dass Tasten, das Verfehlen, das langsame Zusammensetzen von Zeichen und Geheimnissen. Gerade diese kleinen Unsicherheiten haben Langdon menschlich gemacht und den Romanen Spannung gegeben, die nicht nur aus Verfolgung und Zuspitzung bestand. Secret of Secrets ist in dieser Hinsicht kontrollierter, souveräner, glatter. Das kann man beeindruckend finden, ich habe dabei aber etwas von der alten Reibung vermisst. Hinzu kommt, dass der Roman in seiner Anlage fast schon größer wirkt als seine Hauptfigur noch verträgt. Die Themen rund um Wissenschaft und Geschichte sind interessant gewählt, und Brown versteht es weiterhin, komplexe Inhalte so zu erklären, dass sie nie trocken werden. Aber gerade weil das alles so gut funktioniert, stellt sich fast die Frage, ob diese Art von Stoff nicht auch einer neuen Figur gutgetan hätte. Einer Figur, die noch nicht so sehr aufgeladen ist mit Kompetenz, Tempo und Erwartung. Langdon trägt die Reihe inzwischen mit einer Selbstverständlichkeit, die ihr zugleich etwas nimmt. Das ist mein eigentlicher Reibungspunkt mit dem Buch, nicht, dass es schlecht wäre, sondern dass es die Figur noch weiter in eine Richtung schiebt, aus der es kaum ein Zurück zu geben scheint. Wenn jemand fast alles kann, fast immer die richtigen Schlüsse zieht und sich auch körperlich durch jede Lage bewegt, dann verliert die Geschichte ein Stück Verletzlichkeit. Und genau dort saß für mich früher ein Teil des Charmes. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Weil Dan Brown sein Handwerk beherrscht. Weil der Erzählfluss stimmt. Weil die Themen tragen. Und weil selbst ein Brown, mit dem ich nicht in jedem Punkt mitgehe, immer noch genug Substanz hat, um mich bei der Stange zu halten. Nur bleibt nach dem Lesen weniger das Staunen über ein Geheimnis als die Frage, wohin diese Figur eigentlich noch wachsen soll oder ob sie nicht längst an einem Punkt angekommen ist, an dem eher ein Neuanfang interessant wäre als die nächste Steigerung.
Langatmig aber mit spannenden Passagen
Mich persönlich hat das Buch nicht überzeugt . Ich habe sehr lange gebraucht es durchzulesen, aber ich wollte nicht aufgeben 😉 Der Inhalt ist interessant aber sehr ausschweifend beschrieben. Ich hatte teilweise das Gefühl kein Stück im Buch vorwärts zu kommen. Kürzer zusammengefasste „wissenschaftliche Hintergründe „ wären für den Erhalt des Lesevergnügens von Vorteil gewesen
Ich finde, es zieht sich in die Länge, so bleibt die Spannung etwas auf der Strecke, nicht der beste Langdon Roman.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Dan Brown keine schlechten Bücher schreiben kann. 0.5 Sterne Abzug, weil ich stellenweise mit den vielen Charakteren und Handlungssträngen nicht ganz mitgekommen bin. Das Thema des Buchs war wahnsinnig faszinierend und ich bin gespannt, was die Forschung auf diesem Gebiet noch alles zutage fördert.
Ich liebe Robert Langdon und die Story bringt seine Welt perfekt zum Leben.
Ein absolutes Meisterwerk
Ich habe alle Bücher von Dan Brown gelesen und geliebt, aber dieses Buch ist ein absolutes Meisterwerk! Das liegt vor allem an dem Thema, das in diesem Buch behandelt wird, aber natürlich auch an Dan Browns unvergleichlicher Erzählkunst. Wie er die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und uns durch die Augen der unterschiedlichen Protagonisten blicken lässt und am Ende alle Fäden zusammen bringt, ist jedes Mal aufs Neue faszinierend. Ich finde es immer wieder spannend, wie er sein eigenes Wissen durch die Figur Robert Langton zum Leben erweckt und mit so viel Sorgfalt und Liebe zum Detail die weltbewegendsten Geschichten schreibt.
Mit 800 Seiten ist auch dieses Werk aus der Feder Dan Browns eher ein Wälzer als ein Buch für zwischendurch. Aber auch inhaltlich sind seine Romane eher anspruchsvoll. Dennoch war das Buch recht kurzweilig, denn der Autor versteht es wahnsinnig gut den Leser mit in seine Gedankengänge zu ziehen, so dass man sich - kaum hat man mit Lesen begonnen - schon recht schnell bei der Mitte des Buches wiederfindet 😅 In Band 6 geht es nach Prag, wo Kathrine Solomon einen Vortrag über das menschliche Bewusstsein halten soll. Über ihre Forschungen möchte sie in Kürze ein Buch veröffentlichen, nichtsahnend, dass die CIA da ein großes Veto einlegen will und folglich Langdon und sie sich plötzlich lebensgefährlichen Situationen gegenüber sehen... Temporeich, spannend und eingebettet in die malerische Stadt Prag als Setting erzählt Brown in seiner typischen Manier eine Geschichte über Symbolik, Mystisches und einem Geheimnis, welches wir Menschen wohl erst am Ende unseres Lebens wirklich lüften werden. Obwohl der Thriller nicht ganz an Sakrileg heranreicht, ist es für mich ein typischer Dan Brown und absolut lesenswert.
Spannend ohne Ende- Thriller zwischen Mythologie und Bewusstseinserweiterung!
Schwer aus der Hand zu legen und gleichzeitig will man all die interessanten Nebeninformationen, die den Stil von Dan Brown so kennzeichnet, recherchieren und sich auch wiederum darin verlieren. Halber Stern Abzug, weil manche Charaktere in meinen Augen überflüssig sind und den Lesefluss gehemmt haben.
Flüssig zu lesen, nur für mich leider der schlechteste Teil der Reihe.
Dan Brown gewohnt gut, aber nicht überragend.
Wieder mal ein extrem gut recherchiertes Buch. So krass wie viel Wissen Dan Brown in seine Bücher steckt. An sich hat mir die Story gut gefallen, aber mir haben diese „Ich muss jetzt unbedingt sofort weiterlesen“-Momente gefehlt, die ich sonst bei seinen Büchern immer hatte.
Ich habe The Secret of the Secrets beendet – und auch dieser Roman von Dan Brown hat mich wieder richtig gefesselt 🖤
Im Mittelpunkt stehen diesmal weniger die für Dan Brown klassischen Rätsel, sondern vielmehr das menschliche Bewusstsein und die Frage, warum plötzlich alle hinter Katherines Manuskript her sind. Ein spannender Ansatz, der sich durch das ganze Buch zieht, aber etwas ungewohnt zu den Themen der bisherigen Langdon Reihe. Was mir besonders gefallen hat: - durchgehend hohe Spannung - sehr angenehmer Lesefluss – trotz der knapp 800 Seiten - sympathische Figuren (freue mich das Katherine wieder zurück ist) Was ich etwas schade fand: - die typischen Rätsel haben mir gefehlt - ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Story entwickelt 💭 Mein Fazit: Nicht der stärkste Band der Langdon-Reihe, aber trotzdem ein richtig spannendes Buch, das mich bis zum Ende nicht losgelassen hat.

Man sollte denken ein 800 Seiten Wälzer zieht sich in die Länge aber davon kann bei Dan Brown nicht die Rede sein. Spannend von Anfang bis Ende.
Jooooaaa... Das Hörbuch hat dankbarerweise immer wieder spannende Passagen, sonst hätte ich es wohl nicht bis zum Ende geschafft. Viele interessante Ansätze, umso mehr Längen und Details, die mich sehr herausgefordert haben. Kann man schon machen, muss man aber nicht.
Ich bin großer Fan von Robert Langdon, die Kulisse war wieder atemberaubend schön. Leider war es dieses Mal einfach nicht mein Thema und ich habe mich zum Schluss sehr durch die Seiten gequält.

Robert Langdons großes Finale
Die Geschichten von Robert Langdon begleitet mich schon eine ganze Weile. Sowohl Illuminati als auch Sakrileg gehören seit Jahren zu meinen Lieblingsfilmen und auch die Bücher hatten mich vollkommen in den Bann gezogen. Nach der Pleite mit „Origin“ hatten wir also hohe Erwartungen, waren aber ebenso skeptisch. Prag als Ort des Geschehens, eine zum Leben erwachte Legende, alte Gesichter und hoffentlich auch endlich wieder mehr Symbolik, Rätsel und Mysterien. Zum Anfang ging es auch gut los, aber die Mitte zog sich dann leider in die Länge. Brown verzettelt sich leider in zu viele Nebensächlichkeiten und Handlungsstränge, die am Ende zwar zusammengehören, aber im Mittelteil einfach die Spannung zerstören. Wie immer war der Schreibstil aber flüssig und fesselnd, obwohl man teilweise gefühlt studiert haben muss, um einige der Passagen zu verstehen. Der Handlung tut das aber keinen Abbruch. Das Ende und die Auflösung kommt in diesem Thriller tatsächlich dann ziemlich plötzlich - gute 100 Seiten vor Ende des Buches weiß man schon alles, was man wissen muss. Daher zieht sich dann auch das letzte Bisschen wieder etwas in die Länge. Alles in allem ein solider Thriller, ein guter Abschluss der Reihe, aber leider kein Highlight.
Sicherlich nicht der Stärkste Dan Brown, aber trotzdem fesselnd und extrem gut zu lesen.
Die Story war mir zu naturwissenschaftlich, vor allem im Mittelteil, da zog es sich. Außerdem war für mich das Prinzip: Charakter erinnert sich an ein Gespräch um dem Leser etwas zu erklären zu inflationär genutzt, besonders im Ersten Drittel. Da war man dann doch immer mal wieder frustriert, weil die eigentliche Handlung nicht voran kam. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass der wissenschaftliche Inhalt diesmal über der Handlung stand und nicht, wie sonst, nebenher lief. Es ist gefühlt relativ wenig "passiert" im Buch, wenn man Inferno oder Da Vinci Code im Kopf hat. Letztendlich hat auch noch so ein zusätzlicher Twist gefehlt. Irgendeine Figur, die nicht so ist wie es scheint. Bspw. der Informatiker in New York oder so. Amüsant war alles was mit dem Lektor zu tun hatte.
Ach Robert! Es ist schon immer wieder schön, zu einem geliebten Charakter zurückzukehren und dann auch noch zu einer spannenden Thematik aus einem früheren Buch - toll! Hier und da wirkte es leider etwas sehr gekünstelt, aber die entscheidende Charakterwendung habe ich nicht kommen sehen.
Tolle Gedanken, die bleiben… ✨
Sehr spannend
Fesselnd spannend!
Es war mein erstes Buch von Dan Brown und war nicht sicher ob es etwas für mich ist. Jedoch hat es mich sofort gecatcht! Es war von Anfang an total fesselnd und spannend. Es war kein typischer Thriller würde ich behaupten eher ein wissenschaftliches Buch mit sehr viel Spannung, Intrigen und wahnsinnig verzwickten Beziehungen. Am Ende gab es sofort einen Plottwist
Wieder sooo gut
Dan Browns Robert-Langdon-Thriller sind seit Jahren ein Garant für spannende Plots in denen einem viel Hintergrundwissen präsentiert wird und interessanten Gedankenspielen. So auch dieser Band in dem wir eine rasante Hetzjagd durch Prag erleben. Wir erfahren viel über die tschechische Hauptstadt, ihre Gebäude, deren Historie und Land und Leute. Nebenbei wird uns das Thema Bewusstsein aus noetischer Sicht näher gebracht und was das eventuell für Interessen für die nationale Sicherheit hat. Ich persönlich fand dieses Thema sehr spannend und Brown bereitet es ja immer so auf, als wenn es als gesichert gilt. Wie ja schon in den Vorgängernbänden. Aber ich denke auch, wo es raucht ist auch Feuer und man kann sich das ja mal "bewusst" machen, was Dan Brown schreibt. Wieder eine toller, wissenschaftlich angehauchter, Thriller vor der mystischen Kulisse Prags.
Nicht mein liebelings Dan Brown Buch aber sicher nicht das schlechteste 🔍📝
Hörbuch
Ich hab das Hörbuch gehört und hab dabei gerne David Nathan gelauscht. Anmerken muss ich leider nur, dass wenn er flüstert, man kaum etwas versteht. Außer man hat eine ruhige Umgebung, aber im Auto oder draußen wurde es schwer. Die Story selbst war sehr wissenschaftlich. Die Perspektiven haben öfters gewechselt. Man hat ein wenig über Prag erfahren. Ich hätte mir mehr Symbolik gewünscht, weniger Wissenschaft. Das klang alles doch sehr nach Sci-Fiction. 800 Seiten waren doch sehr... Umfangreich.
Etwas enttäuscht nach der langen Wartezeit
Die Geschichte an sich war zwar schon sehr spannend, aber die Art und Weise, wie es geschrieben ist, empfand ich obwohl untypisch für Dan Brown recht langweilig. Es gibt zwar einen sehr guten Plottwist, wie immer bei Brown, aber trotz alledem war vieles doch vorhersehbar. Man versteht zwar, warum der Golem gehandelt hat, wie er gehandelt hat. Aber trotz alledem war keine der Figuren und das bezieh ich auch auf Robert Langdon mit ein, auf irgendeine Art und Weise spannend geschrieben. Dennoch war das Thema aktuell, denn man sieht auch sehr viele Dokumentation oder andere wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema menschliches Bewusstsein, woher es kommt, wie es verarbeitet werden kann und so weiter aber die Umsetzung war doch relativ schmal mal abgesehen von dem Preis, den ich als Vorbesteller bezahlen musste aber diese Notiz nur am Rande.
Gewohnt tolle Geschichte mit kleinen Schwächen!
Wie gehabt hat mich Dan Brown wieder von der ersten Seite weg gepackt! Mir haben die tollen Beschreibungen von Prag sehr gefallen und wie immer würde ich am liebsten nun hinfahren und die historischen Orte selbst besuchen. Auch die Geschichte die er dieses mal erzählt hat mir grundsätzlich sehr gefallen. Leider war es zwischendurch immer wieder sehr wissenschaftlich und man hatte Mühe zu folgen. Was mich aber am meisten gestört hat war die teils sehr fehlerhafte Übersetzung. Gelegentlich mal ein kleiner Fehler ist für mich nicht schlimm. Hier hat es sich aber meinem Empfinden nach sehr gehäuft. In Summe war das der Grund für den abgezogenen Stern.
Sehr gute storyline aber zu Lang
Endlich nochmal Robert Langdon!
Wieder ein tolles Buch, wieder eine tolle Stadt, wieder eine spannende Geschichte und wieder viel Wissenschaft. Ich habe zwischendurch Sachen gegoogelt weil mich so interessiert hat wie es dort aussieht, das Spiegellabyrinth, die Teufelsbibel, die Knochenkirche. Was es alles so gibt. Klasse fand ich auch die vielen wissenschaftlichen Informationen, Wahnsinn was Dan Brown da alles recherchiert und uns auftischt. Die Rätsel fehlten mir ein bisschen, das fand ich aber nicht soo schlimm. Das Buch hat mich trotzdem schnell weiter lesen lassen. Allerdings ahnte ich schon recht früh wer der Golem ist.
Mein erster Dan Brown – und sicher nicht der letzte
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es war mein erstes von Dan Brown. Die Story ist sehr spannend, besonders die wissenschaftlichen Aspekte haben mich beeindruckt, aber auch etwas erschreckt, weil sie zeigen, wie weit Forschung wirklich gehen kann und wie wenig wir von allem wissen. Teilweise musste ich mich bei den wissenschaftlichen Passagen ziemlich konzentrieren, was das Buch auch manchmal seeeehr lang gemacht hat (aber nicht negativ gesehen). Ich mochte Langdon & Solomon sehr und bin nun wirklich begeistert von Prag und seinen Geheimnissen. Definitiv nicht mein letztes Buch von Dan Brown!
Einfach nur krass
Das Buch ist richtig spannend. Die Kapitel lesen sich schnell und der Perspektivwechsel zwischen Charakteren sorgt für Vielfältigkeit. Man hinterfragt jedes Detail und will nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht. Die Charaktere sind gut geschrieben und die Theorie einfach atemberaubend. Als Wissenschaftler war dieses Buch auch sehr informativ und gibt ein neuen Einblick in die Philosophie des Lebens. Insbesondere wie man das Denken und das Bewusstein betrachtet. Ich denke aufjedenfall anders als vorher und finde die Theorie von Dr. Solomon sehr „mindblowing“!!
Dan Brown hat wieder abgeliefert - sehr spannendes Thema und der Sprecher war wie gewohnt von bester Qualität. 👍
Langdons Abenteuer in Prag
Der erste Langdon nach so langer Zeit überzeugt mit einer spannenden und rasanten Handlung sowie interessanten wissenschaftlichen Themen.
Klassischer Dan Brown
Spannend
Wieder ein toller Roman von Dan Brown. Manchmal hat sich das Buch etwas gezogen und war sehr sehr wissenschaftlich geschrieben. Aber im Großen und Ganzen ein spannender Roman
Spannung pur ab Seite 1
Kein Buch für „mal eben“ Zwischendurch - entspricht bei Dan Brown und knapp 800 Seiten aber den Erwartungen, sodass dies kein Grund zum Punktabzug wäre. Die Geschichte war trotz der teils äußerst wissenschaftlichen Passagen extrem fesselnd und unterhaltsam. Jedes Kapitel war spannend und es fiel meist schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Nebenbei macht das Buch große Lust auf einen Besuch in Prag - definitiv ein tolles Setting. Ich mochte auch die Raffinesse der Charaktere, insbesondere der Protagonisten Langdon, Solomon und Nagel. Klare Leseempfehlung!
Knapp 4 ⭐️
Ich liebe die Robert Langdon Geschichten! Diesmal fühlte es sich zwar nicht ganz so an wie die anderen aber natürlich war ich mit Spannung dabei. Die Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen aber irgendwas hat gefehlt kann ich nicht so sagen..
Die Langdon-Formel verliert an Wirkung
Ein Buch nach der typischen Robert-Langdon-Formel: ✅️ Langdon gerät ungewollt in eine große Verschwörung mit einem Geheimnis, das das Denken der Menschheit fundamental ändern wird ✅️ Eine Flucht vor den zuständigen Polizeibehörden ✅️ Ein einzelner Serienkiller mit besonderem Fanatismus, im Hintergrund eine noch größere Macht ✅️ Eine weibliche Begleitung, die stets betont, wie gutaussehend, fit und brillant Langdon ist War dies noch in den ersten Werken erfrischend, so hat sich diese Formel abgenutzt. Zwar skizziert Dan Brown zu Beginn ein mysteriöses Rätsel und das schnelle Pacing sorgt direkt für Spannung. Recht bald sind die Muster aber durchschaubar und so überzeugt es kaum, wenn jede neue Erkenntnis als „schockierend“ und „unglaublich“ deklariert wird. Angenehm ist es, dass die Frau an Langdons Seite dieses Mal doch mehr eigene Persönlichkeit zu haben scheint, doch leider nimmt auch diese Eigenständigkeit im Laufe der Geschichte immer mehr ab und sie begibt sich in eine unverständliche Abhängigkeit von ihm. In diesem Buch fällt besonders auf, wie sehr sich die Handlung nach dem rasanten Beginn in die Länge zieht. Zwar sind die Thesen um das nicht-lokale Bewusstsein auf den ersten Blick anregend, aber die Erklärungen bieten recht wenig Substanz. Die gesamte Geschichte besteht aus zahlreichen Erzählungen und Vorträgen, wobei dieselbe Aussage sehr oft wiederholt wird. So wird allein das Erscheinungsbild des Golems aus Perspektive jeder Figur neu beschrieben – meist sogar mit fast exakt denselben Begriffen. Besonders die Passagen nach dem großen Showdown ziehen sich enorm in die Länge, sodass die letzten knapp 150 Seiten wie ein enorm ausgedehnter Epilog wirken. Auch die Stadt Prag wird nicht so stark in die Handlung einbezogen wie in Dan Browns anderen Werken. Somit bleibt abzuwarten, ob Dan Brown Robert Langdon neu erfinden kann oder sich an gänzlich neue Charaktere herantraut. Ein wenig wirkt es, als ob die Geschichten um Langdon auserzählt sind.

















































