Das verlorene Symbol

Das verlorene Symbol

by Dan Brown·Book 3 of 6
Hardback
3.9885
Arrondissement D’ÉpinalGeheimbundWissenschaftsthrillerTodeskünstler

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Description

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.

Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen.

Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
768
Price
26.80 €

Author Description

Dan Brown, geboren 1964 in Exeter, USA, ist der Autor von weltbekannten Thrillern, darunter Sakrileg (The Da Vinci Code), ein Roman, der mit Tom Hanks verfilmt wurde und in über 40 Ländern erschien. Seine Bücher, die Action, Wissenschaft und Geschichte vereinen, wurden in 54 Sprachen übersetzt und dominierten die Bestsellerlisten. Brown, der in Kunstgeschichte und Sprachen ausgebildet wurde, erschuf die ikonische Figur Robert Langdon. Der Autor lebt in Neuengland.

Posts

86
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4

🔯Symbole sind dauerhafter als gemauerte Wände, Tempel oder ganze Imperien🔯

Mit Das verlorene Symbol liefert Dan Brown erneut einen rasanten Thriller voller Rätsel, Geheimnisse und historischer Symbole. Besonders gefallen hat mir diesmal das Setting in Washington D.C. – die Atmosphäre rund um Freimaurer, verborgene Zeichen und alte Mysterien wirkt spannend und teilweise richtig bildgewaltig. Robert Langdon ist wie immer ein sympathischer Protagonist, und die vielen Codes sowie geschichtlichen Hintergründe machen Spaß, wenn man solche Themen mag. Vor allem die ersten zwei Drittel haben mich wirklich gefesselt und ich wollte ständig weiterlesen. Allerdings zieht sich die Handlung zwischendurch etwas, und manche Enthüllungen wirkten auf mich weniger überraschend als in anderen Büchern des Autors. Auch das Ende konnte mich emotional nicht ganz so stark abholen wie bei illuminati und Sakrileg. Trotzdem ein sehr unterhaltsamer Thriller mit typischem Dan-Brown-Feeling – spannend, intelligent und perfekt für alle, die Rätsel und Verschwörungen lieben. Der nächste Dan Brown wird sicher bald folgen.😍😍🥰

🔯Symbole sind dauerhafter als gemauerte Wände, Tempel oder ganze Imperien🔯
4

Guter Thriller voller Rätsel und Mythen. Dieses Buch hat eigentlich alles, was ich gerne lese. Für meinen Geschmack waren die Erklärungen an manchen Stellen etwas zu viel. Trotz allem sehr spannend bis zur letzten Seite. ⭐⭐⭐⭐

2.5

Robert Langdon wird unter einem Vorwand nach Washington D.C. gelockt. Dort soll er die Inschriften einer mysteriösen Pyramide entschlüsseln, die sich im Besitz der Freimaurer befindet. Kaum angekommen, erfährt er, dass sein Freund entführt wurde – und schon bald gerät er selbst in Lebensgefahr... Der Klappentext klang vielversprechend. Die ersten beiden Bände rund um Robert Langdon (Illuminati und Sakrileg) hatte ich vor längerer Zeit gelesen und fand sie damals sehr spannend. Auch Das verlorene Symbol ist vom Aufbau her ähnlich: Langdon jagt durch die Stadt, entschlüsselt Symbole und versucht, das große Ganze zu verstehen. Leider konnte mich die Geschichte diesmal nicht ganz überzeugen, obwohl sie definitiv Potenzial hat. Dan Browns Schreibstil ist mitreißend, und er versteht es wie kaum ein anderer, Spannung aufzubauen. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Dennoch war die Handlung insgesamt zu langatmig. Viele Passagen über die Bedeutungen von Symbolen und deren mystische oder religiöse Hintergründe haben den Lesefluss erschwert. Es waren einfach zu viele Informationen, was das Lesen und Hören teilweise ziemlich anstrengend machte. Das letzte Drittel war zwar wieder spannend, aber das Ende empfand ich als zu unspektakulär – vor allem bei der Seitenzahl. Illuminati und Sakrileg waren für mich deutlich fesselnder.

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5

Hoffnung

Robert Langdon muss für einen Mann mysteriöse Symbole entschlüsseln und deuten. Er weiß nicht, dass dieses Wissen zu den Alten Mysterien führt, die von den Freimaurern beschützt werden. Der Mann will dieses Wissen aber um jeden Preis, er ist sogar bereit dafür zu töten. Dieses Wissen wird die Menschheit verändern. Eine mega spannende Suche nach der Wahrheit mit tollen Rätseln, die es zu lösen gilt.

3

"Das verlorene Symbol" von Dan Brown konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Es fehlte an Spannung und Originalität im Vergleich zu seinen früheren Werken.

"Das verlorene Symbol" von Dan Brown hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Als begeisterter Leser seiner vorherigen Werke hatte ich hohe Hoffnungen, aber dieses Buch konnte mich nicht auf die gleiche Weise fesseln. Die Geschichte beginnt vielversprechend mit einem Notruf von Robert Langdons Freund Peter Solomon, der in Gefahr zu sein scheint. Dieser Anruf verspricht eine fesselnde Handlung voller Rätsel und Intrigen. Leider habe ich jedoch festgestellt, dass die Spannung in diesem Buch im Vergleich zu Browns früheren Werken nicht in gleichem Maße aufgebaut wurde. Die Charaktere sind zwar gut ausgearbeitet, aber Robert Langdon selbst schien in dieser Geschichte weniger faszinierend als in seinen vorherigen Abenteuern. Die anderen Figuren trugen zwar zur Handlung bei, aber sie erreichten nicht die Tiefe und den Charme, den ich erwartet hatte. Obwohl die Recherche von Dan Brown in "Das verlorene Symbol" beeindruckend ist und die Beschreibungen der historischen Stätten in Washington, D.C. sowie der Freimaurer-Rituale authentisch sind, konnte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handlung an einigen Stellen langatmig und vorhersehbar war. Ein weiteres Problem war, dass Dan Browns Schreibstil in diesem Buch dem seiner früheren Werke zu ähnlich war. Ich hatte gehofft, auf eine frische Herangehensweise zu stoßen, aber stattdessen fand ich mich in einem Muster wieder, das mir bereits vertraut war. Insgesamt muss ich als Leser feststellen, dass "Das verlorene Symbol" meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Es ist sicherlich kein schlechtes Buch, aber es steht nicht auf dem gleichen Niveau wie einige von Browns früheren Werken. Wenn Sie bereits ein Fan des Autors sind, möchten Sie es vielleicht dennoch lesen, aber seien Sie darauf vorbereitet, dass es möglicherweise nicht das gleiche Maß an Spannung und Faszination bietet wie seine früheren Romane.

4.5

Immer eine Spannende Sache 🥰🐞📚

Ich muss schon sagen jetzt Buch das ich bis jetzt von Dan Braun gelesen habe hat mich fasziniert und gefesselt 📚 Ich fand auch diese Fall von Langdon wieder super spannend und auch überraschend... Ich bin schon gespannt wie diese Buch verfilmt wird ...

Immer eine Spannende Sache 🥰🐞📚
4

Hat mich etwas ratlos zurückgelassen. 🧐

Zunächst kann ich sagen, dass mich das Buch wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Es ist soooooo spannend, wie auch bei den Vorgängerbüchern konnte ich nicht aufhören zu lesen. Das klassische "Just one more chapter" hat gekickt und plötzlich ist es nachts um zwei und du fragst dich, wo die Zeit geblieben ist. Es fühlte sich für mich an, als ob ich selbst mittendrin bin. Was passiert hier bitte schön alles? Der Tag nimmt für Robert Langdon (wieder mal) einen völlig anderen Verlauf, als er es am Morgen erwartet hatte. Diesmal verschlägt es ihn ungeplant nach Washington (eine Stadt, die Dan Brown anscheinend sehr gut kennt und liebt, als Leser habe ich ne Menge an Sightseeing Infos erhalten). Robert wird von seinem Mentor überraschender Weise gebeten, eine Rede zu halten. Einer der vorgesehenen Redner ist ausgefallen. Er stimmt zu und wird damit wieder in einen Strudel von Ereignissen gerissen, die ihn und seine Begleiter (mal wieder) in Lebensgefahr bringen. Unter höchstem Druck muss er dieses Mal Freimaurer Symbole entschlüsseln und möglichst ihr größtes Geheimnis lösen. Ich musste ein paar Mal "Dr. Google" zu Rate ziehen .... Noetische Wissenschaft? ... Flüssigkeitsbeatmung? ... Aber alles in allem hat es sich mir ganz gut erschlossen. Man kann alt werden wie ne Kuh und lernt immer noch dazu. ☺️ Spannend! Und dann.... Auf einmal.... Plopp.... Hat hier einer den Stecker gezogen? Kurz vor Ende des Buches war meine Spannung von jetzt auf gleich weg und ich hatte nur noch Fragezeichen im Kopf. 😏 Die Auflösung erschließt sich mir so überhaupt nicht, die habe ich null verstanden. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber ich habe das Buch völlig unbefriedigt zugeklappt. Die große Enthüllung blieb mir verhüllt. Anderen Lesern mag es anders gehen, aber ich konnte mit dem Schluss so überhaupt nichts anfangen. 🤔 Daher dieses Mal 1⭐ Abzug. Nichtsdestotrotz habe ich sofort "Inferno", das nächste Abenteuer für Robert Langdon, von meinem SuB geholt. 😁 😁

4

Gutes Buch mit guten Plottwists aber Längen

Es ist hier absolut kein zweiter Da Vinci Code und das wäre natürlich auch komplett utopisch. Aber es ist ein gutes Buch. Trotz der Längen in dem Buch und der vergleichsweise langen Zeit am Anfang, bis es dann wirklich los geht liest es sich gut. Es war weniger "Schnitzeljagd" als in den Vorgängern. Dafür kam dieses Buch deutlich realistischer daher, was vermutlich an dem Schauplatz USA liegt. Man merkt dann doch, dass Dan Brown hier Zuhause ist. Ich habe immer wieder geschwankt, ob es nicht doch ein 3,5 Sterne Buch ist aber bei den teils komplett unerwarteten Plot Twists konnte ich nichts schlechteres als 4 Sterne geben!

3.5

Altes Schema, doch diesmal steht das Leben von einem von Langdons besten Freunden auf dem Spiel

Dan Browns „Das verlorene Symbol“ bietet erneut die gewohnte Spannung, die man von ihm erwartet, leidet jedoch unter einigen Schwächen. Die Themen rund um Wissenschaft und Technik bringen zwar frische Impulse in die Handlung, doch das immergleiche Schema aus Entschlüsselungen, Verfolgungsjagden und mysteriösen Organisationen nutzt sich allmählich ab und wirkt an einigen Stellen vorhersehbar und ermüdend. Zwar bringt die Tatsache, dass das Leben eines von Langdons besten Freunden auf dem Spiel steht, eine neue emotionale Komponente und sorgt für etwas Dramatik, doch reicht dies nicht aus, um die Handlung durchweg frisch und spannend zu halten. Im Vergleich zu den ersten beiden Bänden, in denen vor allem die Kirche und religiöse Institutionen kritisch hinterfragt wurden, wirkt die positive Darstellung der Freimaurer hier überraschend zahm. Der kritische Biss, der „Illuminati“ und „Sakrileg“ auszeichnete, fehlt in „Das verlorene Symbol“ größtenteils. Auch das Setting in Washington D.C. kann atmosphärisch nicht mit den beeindruckenden Kulissen von Rom und Paris mithalten, was dem Buch einiges an Intensität nimmt. Das ständige Gerede über die Gefahr für die nationale Sicherheit wirkt zudem im Rückblick etwas überzogen. Insgesamt bleibt „Das verlorene Symbol“ ein solider Thriller, doch Browns Erzählmuster nutzt sich spürbar ab, und die Spannung erreicht nicht mehr das Niveau der Vorgänger.

5

Ein packender Thriller voller Rätsel & Mythen! Dan Browns Das verlorene Symbol begeistert als Hörbuch – fesselnd bis zur letzten Minute!

In Das verlorene Symbol wird der Harvard-Symbologe Robert Langdon von seinem alten Freund und Mentor Peter Solomon nach Washington, D.C. eingeladen, um dort einen Vortrag zu halten. Doch was zunächst wie ein ehrenvoller akademischer Auftrag wirkt, entpuppt sich schnell als der Beginn eines packenden Abenteuers. Statt Solomon zu treffen, findet sich Langdon in einem Netz aus uralten Geheimnissen, rätselhaften Symbolen und lebensbedrohlichen Herausforderungen wieder. Es beginnt eine atemlose Jagd quer durch die verborgenen Seiten der amerikanischen Hauptstadt – ein Rennen gegen die Zeit, bei dem nicht nur sein eigenes Leben auf dem Spiel steht. Meine Meinung: Dan Brown beweist einmal mehr sein meisterhaftes Talent, historische Mythen, Verschwörungen, Geheimkulte und reale Schauplätze zu einer dichten, spannungsgeladenen Geschichte zu verweben. Die Handlung fesselt von der ersten bis zur letzten Minute, die Rätsel sind raffiniert konstruiert und die Atmosphäre ist so lebendig, dass man sich fühlt, als würde man selbst durch die verborgenen Tunnel und Hallen Washingtons hasten. Besonders hervorheben möchte ich die fantastische Hörbuchfassung, die von Wolfgang Pampel gelesen wird. Seine markante Stimme, bekannt als deutsche Synchronstimme von Harrison Ford, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und macht das Zuhören zu einem echten Genuss. Fazit: Eine absolute Empfehlung für alle, die spannende Thriller lieben! Trotz der langen Laufzeit bleibt das Hörbuch durchgehend packend und verliert nie an Tempo. Das verlorene Symbol zieht einen regelrecht in seinen Bann – ein Hörvergnügen der Extraklasse, das ich jedem ans Herz legen kann.

3

Für mich bis jetzt der schlechteste Band der Robert Langdon Reihe. Ist vom Aufbau sehr ähnlich zu den vorherigen Büchern, und es geht hier um die Mysterien der Freimaurer in Washington D.C. Ich fand es aber super langweilig, weil es mir zu nah an vorherigen Bänden war- eine weibliche Wissenschaftlerin, die zur potentiellen romantischen Partnerin wird; Chefs vom nationalen Sicherheitsdienst, die erstmal gegen Robert arbeiten und ein fehlgeleiteter Gläubiger, der zum Bösewicht wird. Das Buch ist im Vergleich zu vorherigen Bänden künstlich in die Länge gezogen. Und ehrlich gesagt fand ich die Motive und Enthüllungen über Mal'akh vollkommen an den Haaren herbeigezogen... trotzdem bleibt es eine Reihe voller Rätsel, die irgendwie immer ein Pageturner ist. Ich hoffe, im 4. Fall von Robert passieren mal ein paar neue Dinge.

4

Interessante Story 😃

3

Hm, ich bin mir unschlüssig. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die letzten 2 Std nur noch theologische Grundsatzdiskussion ohne jeglichen Spannungsbögen waren. Da war die Luft raus. Mit dem rasanten Illuminati -Plot nicht zu vergleichen, kam mir sehr bemüht vor.

5

Ich bin zwar erst auf Seite 90 aber dieses Buch fesselt mich jetzt schon 😍 Ich bin ein Mensch der sich sehr für solche Mythen wie die Freimaurerei etc. interessiert und von daher ist dieses Buch absolut passend für mich

4

Robert Langdon ist zurück. Er begibt sich auf ei ne Jagd die in der Geschichte des Thrillers ihres gleichen sucht . Mit einer subtilen Verknüpfung von erstaunlichen Fakten, geheimen Codes und mysteriösen Artefakten fasziniert dieses Buch auf jeder Seite mit Überraschungen und atemberaubenden Wendungen. Robert Langdon muss schon bald erkennen: Nichts ist so schockierend wie das, was direkt vor unseren Augen liegt.

3

Zwischen Geschichte, Mythos und Esoterik (Abgebrochen)

Wie schon die vorherigen Bände der Robert-Langdon-Reihe ist auch dieses Buch ein rasanter Thriller, der sich flüssig liest und den Leser auf eine faszinierende Reise durch die Architektur Washingtons mitnimmt. Doch hinter der spannenden Fassade verbirgt sich eine starke Konzentration auf okkulte Symbolik und Freimaurer-Riten, inklusive explizit genannter Beschwörungsformeln und der Anrufung übernatürlicher Wesen. Das Buch thematisiert intensiv die „Noetik“ und die Erforschung verborgener geistiger Kräfte im Menschen. Da die Handlung sehr detailliert auf spiritistische Praktiken eingeht und biblische Inhalte auf eine rein esoterische Weise umdeutet, ist es meiner Meinung nach für Leser, die Wert auf eine bibeltreue Sichtweise legen, nicht geeignet. Wäre ich keine Christin, hätte ich das Buch sicher zu Ende gelesen und wahrscheinlich genauso spannend gefunden wie die ersten beiden Teile. Dass ich dennoch 3 Sterne vergebe, liegt an der unbestreitbaren Qualität der Arbeit des Autors: Ich schätze seinen fesselnden Schreibstil, die enorme Recherche, die hinter jedem seiner Werke steckt, und seine Fähigkeit, eine packende Suspense zu erzeugen, die den Leser sofort gefangen nimmt. Als Christin kann ich jedoch nicht mit gutem Gewissen mehr als diese 3 Sterne geben. Das Buch schreibt dem Menschen letztlich göttliche Kräfte zu – eine Form der Selbsterhöhung, die im krassen Gegensatz zur christlichen Lehre steht. Fazit: Wer Themen rund um Spiritismus und okkulte Praktiken grundsätzlich meidet, sollte dieses Buch überspringen. Da die weiteren Bücher der Reihe dazu neigen, die Existenz eines persönlichen Schöpfergottes zugunsten menschlicher „Göttlichkeit“ zu verneinen, habe ich mich entschlossen, sie nicht mehr zu lesen, auch wenn ich die Rätsel und den Schreibstil eigentlich sehr mag.

4

Robert Langdon auf dem Weg Geheimnisse zu Lüften. Dieses Mal die der Freimaurer. Spannend erzählt, und die ein oder andere Überraschung gab es auch.

4

Mittlerweile habe ich dieses Buch schon zum 2. Mal gelesen und es hat mich auch zum 2. Mal in seinen Bann gezogen. Ich freue mich jetzt schon auf die, bald erscheinende, Fortsetzung. 🖤🖤🖤

4.5

Dan Brown liefert mit “Das verlorene Symbol” wieder einen packenden Thriller ab, auch wenn er nicht ganz an die Brillanz von “Sakrileg” und “Illuminati” heranreicht. Trotzdem ist es ein absolut fesselndes Leseerlebnis! Das Buch ist unglaublich temporeich geschrieben - man fliegt förmlich durch die Seiten und kann es kaum aus der Hand legen. Browns gewohnt spannende Erzählweise zieht einen von der ersten Seite an in den Bann. Die Handlung entwickelt sich rasant und hält die Spannung konstant hoch. Einziger kleiner Kritikpunkt: Manche Zusammenhänge und Verbindungen sind etwas komplex geraten und nicht immer ganz leicht nachzuvollziehen. Man muss stellenweise konzentriert bei der Sache bleiben, um alle Fäden zu entwirren. Insgesamt aber ein sehr gelungener Thriller, der Fans von Dan Brown definitiv nicht enttäuschen wird. Spannend, intelligent und unterhaltsam - auch wenn die Messlatte nach den ersten beiden Büchern sehr hoch lag.

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2.5

Das Buch war ok, dennoch hat es mir nicht ganz so gut gefallen. Es fehlte der Nervenkitzel, die Aufregung und es war zu widersprüchlich.

3.5

Spannend bis kurz vor Schluss…

Dieses Buch hat mich bis wenige Seiten vor Ende wirklich gefesselt, sodass ich es kaum weglegen konnte. Dann jedoch kam ein kleiner Twist, der für mich der Geschichte den Wind aus den Segeln genommen hat. Sogar so sehr dass ich das Buch erst eine ganze Weile zur Seite gelegt habe, weil ich schlicht keine „Lust“ hatte die letzten Zeilen zu lesen. Macht es das zu einem schlechten Buch, wenn mich doch 750 Seiten wirklich begeistern konnten? Schwierig Frage :)

3

3,5* Für ein Dan Brown Buch kam ich diesmal echt schwer in die Geschichte rein. Ziemlich zäher Anfang, bei dem ich überhaupt nicht wusste wohin es gehen soll. Danach die übliche Brown'sche Schnitzeljagd durch eine Großstadt, bei dem ein neues Rätsel auftaucht, sobald das letzte eben gerade gelöst wurde. Man wird trotzdem nach dem holprigen Anfang gefesselt und möchte wissen, wie es weitergeht. Ein kleiner wtf Moment ist natürlich auch dabei. Das Ende ist allerdings ziemlich durcheinander und ein wenig zusammengesponnen, deswegen nur 3,5 Sterne.

3.5

Wieder mal toll recherchiert, aber leider blieb mir Robert Langdon dieses Mal zu flach, und das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen. Außerdem hätte ich es schön gefunden, wenn es eine Anmerkung gegeben hätte, worin die Einzelheiten aufgeklärt werden, was genau jetzt Realität und was Fiktion war, denn natürlich ist das Buch keine Fachliteratur - obwohl man trotzdem einiges mitnimmt.

4

Zieht sich an manchen Stellen...aber sonst ein tolles Buch

4

Dan Brown jagt in gewohnter Manier, Robert Langdon durch Washington!!

5

Hat 5 Sterne verdient!

Ehrlich gesagt kann ich die knapp 4-Sterne-Gesamtbewertung nicht verstehen. Das Buch ist wirklich spannend und macht Spaß zu lesen. Man will gar nicht aufhören zu lesen, weil es von Kapitel zu Kapitel immer spannender wird. Ich habe es außerdem so gelesen, als würde ich einen Film mit Tom Hanks schauen. So hat es mir wirklich viel Spaß gemacht. Und da ich an vielen Schauplätzen, die in dem Buch vorkommen, selbst schon ein paar Mal war, hat es mich umso mehr gefesselt. Ich kann nur sagen, dass es ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch ist.

Hat 5 Sterne verdient!
3

Robert Langdon wird von seinen ehemaligen Mentor Peter Solomon gebeten einen Vortag im Kapitol zu halten. Dort angekommen findet er die abgetrennte mit Symbolen versehene Hand von Peter vor. Um seinen Freund vor dem Tod zu bewahren, muss Robert einen unbekannten Mann namens Mal'akh helfen, das Geheimnis, welches tief im Herzen der amerikanischen Metropole verborgen ist, zu lösen. Dafür hat er 12 Stunden Zeit, ansonsten wird Peter sterben... „Das verlorene Symbol“ ist mittlerweile der dritte Teil der Robert-Langdon-Reihe. Wie alle anderen Bände zuvor, kann man auch diesen unabhängig von den anderen Werken lesen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind. Allerdings gibt es einige Anspielungen auf "Illuminati" (Band 1) und "Sakrileg" (Band 2). Besonders hervorsticht Dan Browns Schreibstil. Er schreibt äußerst flüssig und spannend. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und enden meistens mit einen Cliffhanger. Bedauerlicherweise ist die Geschichte unspektakulär und vorhersehbar. Die ach so tolle Entdeckung, die alles verändern würde, konnte das Buch auch nicht mehr retten. Mittelmäßig - "Origin" war weitaus schlechter aber an die anderen Bände kommt das Buch nicht heran. Dan Brown kann es besser!

3

Spannende Geschichte die sich aber sehr zieht.

5

Typisch Dan Brown. Fesselnd, informativ, grandios.

4.5

Dan Brown hat einen Antagonisten erschaffen, der zumindest in meinem Fall starke Gefühle von Hass und Ekel hervorgerufen hat. Ich denke das ist für das Genre angemessen, lol. Die Story hat einen schönen Spannungsbogen außerdem laden die in der illustrierten Version enthaltenen Fotos von den Schauplätzen ein, sich noch etwas mehr mit der Architektur und Geschichte Washingtons zu beschäftigen. Allerdings erschienen mir die Zusammenhänge zwischen einigen Handlungssträngen erschienen nicht immer logisch, was aber auch auf meine langen Lesepausen zurückzuführen sein kann.

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5

Das zweit beste

Ich habe die Robert Lang Reihe zwar nicht chronologisch gelesen und es fehlt mir noch ein Buch. Aber allein aufgrund von dem Inhalt der Story muss ich sagen, ist das verlorene Symbol nach dem Da Vinci Code, das Beste dieser Reihe. Der Schreibstil ist zwar natürlich Dan Brown, aber bei diesem Buch fand ich ihn extra klasse. Ein Mann liegt auf dem Sterbebett, und man will die Existenz einer Seele beweisen und in dem Moment, wo er stirbt, verliert der Körper an Gewicht und ein Untergrundbund will verhindern, dass dies an die Öffentlichkeit kommt. Thema des Buches ist natürlich Verschwörung, aber da kommt mein persönlicher Geschmack zum Vorschein. Da mich solche Themen sowieso interessieren muss ich sagen hat er es so gut umgesetzt, dass mir dieses Buch sehr lange in Erinnerung geblieben ist und was mich bei Dan Brown am meisten reizt, man weiß nie, wie viel Wahrheit in diesen fiktiven Geschichten steckt denn nicht alles muss immer erfunden sein…..

3.5

Dan Brown mit altem Schema

Altes Schema spannend erzählt, gut pointierte Plottwists wunderbar verpackt und wie immer historisch-kirchliche Dinge im Mittelpunkt, die aber trotzdem gut erzählt sind.

2

Leider stark nachgelassen

So sehr ich die ersten beiden Bände geliebt habe, so sehr habe ich diesen gehasst. Vielleicht lag es am geografischen Unterschied (USA statt Europa), vielleicht am Kernthema (Freimaurer statt kirchlicher Verbände). Die sonst von mir viel geliebten Erklärexzesse wirkten hier monoton und gleichzeitig verwirrend, der sonst so subtile übersinnliche Touch vollkommen überzogen und die entscheidenden Plottwists für das ganze Buch waren nach 100 Seiten völlig vorhersehbar. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, ich lese einen Scientology Ratgeber oä... Ich hoffe der nächste Teil wird das wieder wett machen. Der Hörbuchsprecher passt allerdings nach wie vor wunderbar.

5

Es ist ein wirklich schwieriges Buch und ich habe bestimmt nicht alles darin verstanden, aber ich fand es sehr spannend und interessant. Durch die Illustrationen konnte man sich sehr gut die einzelnen Gebäude und Handlungsorte vorstellen.

3

Hat sich sehr in die Länge gezogen

3

Es ist eigentlich recht spannend zieht sich nur gegen Ende leider sehr.

4

Ein großartiger, rasanter Thriller, der den Leser in eine wilde Nacht in Washington voller Rätsel rund um die alten Mysterien, die Freimaurer und das wissenschaftliche Gebiet der Noetik entführt. Ich persönlich bevorzuge ja lieber die Bände, die in Europa spielen und mit Kunst und Religion zu tun haben, aber dennoch absolut verdiente 4/5 ⭐️

3.5

Super Langdon Thriller

Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Super spannend geschrieben und durchdacht. Allerdings meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil.

4

Das gewisse „Etwas“ hat mir gefehlt, aber vielleicht lag es nur daran, dass ich mit den Schauplätzen der ersten beiden Bände mehr anfangen konnte. Dennoch ein wirklich tolles Buch 🥰

3

Schwierig.. Herr Brown geht seeeehr detailliert auf die einzelnen Schauplätze ein. Über 200 Seiten an einem Ort und in einer Szene, weil der Ort bis ins kleinste beschrieben wird…

3

All diese Seiten für das Ende? Sorry aber das fand ich nicht befriedigend. Außerdem war das Buch so langatmig man hätte einige Sachen wirklich weg lassen können.

5

Faszinierend, hoch spannend und am Ende hoffnungsgebend! Dieses Buch bietet eine enorme Bandbreite an Gefühlen und ist immer wieder überraschend. Großartig!

3

Leider konnte mich "Das verlorene Symbol" nicht wirklich überzeugen. Ich habe es als Hörbuch gehört und muss gestehen, dass dabei viel an mir vorbeigegangen ist, was bei "Sakrileg" ganz anders war. Dieser Teil beinhaltete für meinen Geschmack zu viele unzusammenhängende Verschwörungen, zu viele "Das fällt mir gerade wieder spontan ein" - Momente und leider auch zu viele Fehlerchen. Ein Beispiel: Die Schichten der Hirnhaut wurden als komplettes Gehirn bezeichnet. Warum fällt so etwas niemandem auf? Schade. Alles in allem war es trotzdem irgendwie unterhaltsam.

3

Ich bin irgendwie enttäuscht... Den Hintergrund hat Herr Brown zwar gut ausgearbeitet aber die Motive waren zu schwach. Des weiteren hat es dem Buch deutlich an Tempo gefehlt. Es war durchaus Potential da, dieses wurde aber nicht ausreichend genutzt. Deshalb nur 3,5 Sterne. ~ Rezension folgt...

5

teilweise etwas langweilig

3

It's amazing how Dan Brown can keep the reader reading fast. 80% of the book is just pure excitement - I just wanted to know what happens next. And then there's the fiction/history mix about old buildings or strange science fields. Really really fun to read. But then there's the ending. And that wasn't as good as the beginning. It even makes me realize several plot flaws... which makes the overall impression of this book not so good. If only the ending would have been better... then I'd have found my number one thriller novel. But maybe the plot made a good ending impossible.

3.5

Soilder Dan-Brown mit kleinen Schwächen

„Das verlorene Symbol“ von Dan Brown ist ein solider Thriller mit gewohnt spannender Grundidee, konnte mich im Vergleich zu den anderen Robert-Langdon-Bänden aber am wenigsten überzeugen. Wie von Dan Brown gewohnt, liest sich das Buch sehr flüssig und die Handlung ist klar aufgebaut. Die Geschichte entwickelt sich spannend und sorgt immer wieder dafür, dass man weiterlesen möchte. Auch die Mischung aus Rätseln, Geheimnissen und interessanten Hintergründen funktioniert grundsätzlich wieder gut. Allerdings fehlte mir diesmal etwas die besondere Sogwirkung, die ich bei den vorherigen Büchern so stark gespürt habe. Einige Wendungen und Entwicklungen waren für mich leider recht vorhersehbar, wodurch ein Teil der Spannung verloren ging. Zudem konnte ich mich emotional nicht ganz so stark in die Geschichte hineinziehen lassen wie bei den Vorgängern. Die Charaktere und die Grundhandlung sind dennoch interessant, und auch dieses Buch bietet wieder die typische Dan-Brown-Atmosphäre aus Spannung, Wissen und Geheimnissen. Im direkten Vergleich bleibt es für mich jedoch der bislang schwächste Teil der Reihe rund um Robert Langdon. Fazit: Ein gut geschriebener und unterhaltsamer Thriller mit spannender Handlung, der für mich jedoch nicht ganz an die Stärke der vorherigen Robert-Langdon-Bände heranreicht.

5

Tolles Buch, mystisch, faszinierend und einzigartig

Wer den Film „The Davinci Code“ mag, wird dieses Buch lieben.

3

Für mich leider deutlich schwächer als die Vorgänger ...

Dieses Buch war ohne Frage wieder einmal sehr spannend, dadurch kurzweilig und mitreißend. Das Thema der Freimaurer war so interessant und vor allem deswegen hing ich an den Seiten. Auch Robert Langdon als Protagonist hat mich wieder sehr überzeugen können. Diese Reihe ist aufgrund ihrer Informationsdichte und trotzdem anhaltenden Spannung wirklich einzigartig. In diesem Band störte mich allerdings der grundlegende Aufbau etwas. Dieses Buch wirkte oft sehr durcheinander. Wir waren mal hier, mal da, es gab sehr viele Personen und damit Handlungsstränge, denen man irgendwann schwerer folgen und rausfinden konnte, wer nun wo steht und welche Interessen verfolgt. Es war alles etwas viel und dadurch nicht so fokussiert, wie ich es eigentlich aus diesen Büchern kenne.

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