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The Pisces: A Novel

3.4(68)
Hardcover€29.50Paperback€13.50
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About the book

LONGLISTED FOR THE CENTER FOR FICTION FIRST NOVEL PRIZE
LONGLISTED FOR THE WOMEN'S PRIZE FOR FICTION

“Bold, virtuosic, addictive, erotic – there is nothing like The Pisces. I have no idea how Broder does it, but I loved every dark and sublime page of it.” —Stephanie Danler, author of Sweetbitter

Lucy has been writing her dissertation on Sappho for nine years when she and her boyfriend break up in a dramatic flameout. After she bottoms out in Phoenix, her sister in Los Angeles insists Lucy dog-sit for the summer. Annika's home is a gorgeous glass cube on Venice Beach, but Lucy can find little relief from her anxiety — not in the Greek chorus of women in her love addiction therapy group, not in her frequent Tinder excursions, not even in Dominic the foxhound's easy affection.

Everything changes when Lucy becomes entranced by an eerily attractive swimmer while sitting alone on the beach rocks one night. But when Lucy learns the truth about his identity, their relationship, and Lucy’s understanding of what love should look like, take a very unexpected turn. A masterful blend of vivid realism and giddy fantasy, pairing hilarious frankness with pulse-racing eroticism, THE PISCES is a story about falling in obsessive love with a merman: a figure of Sirenic fantasy whose very existence pushes Lucy to question everything she thought she knew about love, lust, and meaning in the one life we have.

Editions (4)

ISBN9781524761554
PublisherHogarth
Publication Date05/01/18
Pages288

Characteristics

1 reviews

ThoughtfulVariableSimpleVividPoeticUnusual

Reviews & Ratings

68 ratings

19 reviews

3.4

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  • the_book
    the_book

    175 Followers

    3.0

    Wegen den Inhalt verweise ich auf den Klappentext.  Der Klappentext hat sich sehr interessant angehört und auch das Cover hat einen neugierig gemacht. Leider muss ich sagen, das mich die Geschichte nicht überzeugen konnte. Teilweise auch weil sie irgendwann ins Skurrile abgedriftet ist. Schon der Anfang war alles andere als gewöhnlich. Lucy ist nicht grad sympathisch rübergekommen. Man hat eine Frau kennengelernt, die ihre Ziele im Leben verloren hat und zuerst auch nicht wirklich etwas ändern wollte. Die Beziehung zu ihrem Freund hat sie irgendwann beendet, weil sie ihn nicht liebte. Hat aber nicht hinnehmen wollen, dass er damit einverstanden war und fing an ihn und seine Freundin zu stalken. Schon dies ist bei mir auf Unverständnis gestoßen und hat die Hauptprotagonistin noch unsympathischer wirken lassen. Der Schreibstil ist flüssig. Man kommt schnell durch die Seiten durch.  Auch wenn es zwischendurch auch witzige Stellen gab, und auch interessante Ansätze konnte mich die Geschichte nicht überzeugen, dafür wurde sie mir irgendwann zu unglaubwürdig. Eine nette Geschichte für zwischendurch.

    May 28, 2024

  • 4.0

    Für alle weird Girls!

    Lucy ist eine Frau Ende dreißig und ihr ganzes Leben tritt auf der Stelle, die einst so endlosen Möglichkeiten des Lebens scheinen sich langsam immer weiter zu verringern. Was macht man in dieser aufkommenden Krise? Sich vom langjährigen Freund trennen, den man eh nie wirklich für die Dauer des Lebens wollte. Die aufkommende Krise wird zu einer handfesten und Lucy zieht in das Haus ihrer Schwester in Venice- und verliebt sich am Strand in Theo, der Mann mit einem Fischschwanz, der unterhalb der Lenden beginnt. Klingt weird? Ist es! Und wie die meisten weirden und leicht ekelhaften Bücher, hab ich es geliebt. Ich liebe Lucys Wahnsinn, den bissigen Humor, dass sie Männer anhand ihres Buchgeschmacks beurteilt und einfach alles und jeden bewertet, und zwar meistens alles andere als nett. Sie ist ein absolutes Arschloch, aber ich komme nicht umhin, sie irgendwie zu mögen. Lucy will, dass ihr aufrichtig alles Scheiß egal ist, findet sich dann aber eher in der Selbsttäuschung als in der Selbstfindung wieder. Der Roman ist derb, sexuell, wild und zeichnet damit ein ehrliches und zeitgemäßes Bild von Obsession, Bestätigung, Liebe und psychischen Erkrankungen. Es wirkt wie ein verrückter und vulgärer Roman über eine Frau in der Midlifecrisis, die eine Affäre mit einem Meermann anfängt. Doch darin versteckt ist es grandiose Philosophie über das Leben und die Liebe, verpackt in einer unkonventionellen Liebesgeschichte.

    Jul 9, 2025

  • caglas.pov
    caglas.pov

    148 Followers

    5.0

    Ich kann die vielen negativen Rezensionen zu diesem Buch nicht nachvollziehen

    „Fische“ für mich ein Paradebeispiel für „Weird Girl Fiction“: unbequem, radikal ehrlich, unangepasst und voller Tiefen, die einen lange beschäftigen. Nach einer schmerzhaften Trennung von ihrem Freund stürzt Lucy in eine existenzielle Krise. Sie verlässt Phoenix und zieht nach Venice Beach, wo sie das Haus ihrer Schwester hütet und deren Hund Dominic. Dort versucht sie, sich neu zu finden: Sie geht zu einer Gruppentherapie für beziehungs-gestörte Frauen, stürzt sich in Tinder-Dates, sucht Bestätigung, Nähe, Ablenkung. Und dann begegnet sie Theo - einem geheimnisvollen, schönen Meermann, der zur Projektionsfläche all ihrer Sehnsüchte und Obsessionen wird. Doch je mehr sie sich in diesem Rausch verliert, desto mehr drängt sie das Echte aus ihrem Leben und das hat Folgen, nicht nur für sie selbst. Der Schreibstil ist sehr flüssig, leicht lesbar, trotz der Schwere der Themen. Ich habe das Buch in 24 Stunden verschlungen und das halbe Buch markiert, weil so viele Sätze so treffend und klug waren. Und ja, das Buch ist eklig. Es gibt Szenen, bei denen man den Kopf schüttelt, bei denen es unangenehm wird, bei denen man sich fragt, warum man das gerade liest. Besonders die vulgären oder expliziten S**szenen - ich persönlich überspringe solche Szenen meist sowieso, weil sie mir selten etwas geben. Aber das schmälert nicht den Wert des Buchs. Man muss es deutlich sagen: Lucy kann extrem unsympathisch wirken. Sie sagt und denkt Dinge, bei denen man als Leser:in zusammenzuckt. Was mich beim Lesen froh gemacht hat ist, dass sie nicht in ihren (verletzenden) Gedanken steckenbleibt und Entwicklung zeigt. Denn der Roman zeigt so viel Wahres: über unsere Gesellschaft, über Beziehungsunfähigkeit, über das verzweifelte Suchen nach Liebe, das oft nur in Selbstzerstörung endet. Über den Wunsch, sich im Anderen zu vergessen und darüber, wie sehr wir dabei das Echte, das Reale verdrängen. Es steckt so viel Tiefe, so viel Metapher in diesem Roman, dass er lange nachhallt.

    Ich kann die vielen negativen Rezensionen zu diesem Buch nicht nachvollziehen

    Jul 2, 2025

3 of 19 reviews

SocialReads

Page-based comments

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lazyliterature
lazyliteratureFeb 6, 2026

Ganz schöne Mischung aus Misogynie, die unsere Ich-Erzählerin da in sich trägt, und Selbsthass (?). Ich bin noch nicht sicher, aber mit 38 hätte ich schon erwartet, dass sie ein wenig reifer wäre. Gut, ich rede mich leicht mit meinen fast 45 Jahren. Ob ich damals ähnlich war? Ne, zumindest nicht so fies, was den Blick auf andere angeht. Das sagt aber auch viel über sie aus, denn häufig zeigt sich ein Bild auf einen selbst in dem, wie man über andere spricht. Mal sehen, wie es weitergeht.

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