Die Musik des Zufalls

Die Musik des Zufalls

Softcover
3.79
FilmReiseromanGlückUnderdogs

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Description

Eine literarische Pokerpartie

Jim Nashe, Feuerwehrmann aus Boston, ist vom Pech verfolgt: Seine Frau hat ihn verlassen, die Tochter musste er zu Verwandten geben. Dann stirbt sein Vater; Nashe erbt 200 000 Dollar. Kurz entschlossen verabschiedet er sich von seinem bisherigen Leben und kauft ein Auto.
Eine ziellose Fahrt beginnt. Als das Geld zur Neige geht, liest Nashe einen Anhalter auf, Jack Pozzi, einen bankrotten Zocker. Beide haben nichts zu verlieren. Beide sind bereit, alles zu riskieren ...

«Paul Auster, ein Nachfahre Herman Melvilles, versteht es meisterlich, seine Leser zu fesseln und zu irritieren. Unmerklich überschreitet der Autor immer wieder die Grenze zwischen dem Alltäglichen, (scheinbar) Normalen zum Unwahrscheinlichen.» Der Tagesspiegel

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
272
Price
14.40 €

Author Description

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik. Am 30. April 2024 ist Paul Auster im Alter von 77 Jahren gestorben.

Posts

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All
1

Schlecht geschrieben, Story entwickelt sich nicht gut, logisch unschlüssige Ereignisse

4

Der ehemalige Feuerwehrmann Jim Nashe befindet sich seit Monaten auf einer ziellosen Fahrt durch die USA. Er hat 200000 Dollar geerbt, seine Wohnung aufgelöst und fährt nun tagein tagaus. Mittlerweile sind seine Geldvorräte beinahe aufgebraucht und er weiß nicht, wie es weiter gehen soll. Als er den Anhalter Jack Pozzi "Jackpot" mitnimmt, der sich als professioneller Pokerspieler herausstellt, hat Jim eine Idee. Doch das Pokerspiel in das er als Finanzier einsteigt entwickelt sich anders als geplant. Jim und Jack haben ein großes Problem. Auster hat wieder einmal eine interessante Geschichte zu erzählen, leider fehlt ihr jedoch ein überzeugendes Ende. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet oder werden erst gar nicht gestellt. Die Hauptfiguren sind gut gezeichnet, die Figuren am Rand bleiben allerdings undeutlich.

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