Winter Journal
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Description
In Winter Journal, Paul Auster moves through the events of his life in a series of memories grasped from the point of view of his life now: playing baseball as a teenager; participating in the anti-Vietnam demonstrations at Columbia University; seeking out prostitutes in Paris, almost killing his second wife and child in a car accident; falling in and out of live with his first wife; the ''scalding, epiphanic moment of clarity'' in 1978 that set him on a new course as a writer.
Winter Journal is a poignant memoir of ageing and memory, written with all the characteristic subtlety, imagination and insight that readers of Paul Auster have come to cherish.
''An examination of the emotions of a man growing old . . . this book has much to recommend it, and Auster is unsparingly honest about himself.'' Financial Times
Book Information
Posts
Mein erstes Buch von Paul Auster und dann eigentlich etwas Untypisches für ihn. Nonfiction. Die Geschichte seines Lebens bis zum 64. Lebensjahr, dem Jahr, welches für ihn das Ende des Herbst seines Lebens darstellt und der Beginn seines Winterjournals darstellt. Das letzte Quartal des Lebens. Es ist bestimmt eine der außergewöhnlichsten Autobiografien, die ich je gelesen habe. Das liegt nicht an der Fülle der interessanten Erlebnisse, die Auster zu berichten hat, sondern an der Wahl der Perspektive. Die Geschichte wird von einer dritten Person erzählt, die namenlos bleibt. Das klingt wie eine Laudatio, wie ein Rückblick des Pfarrers bei der Beerdigung oder wie die Litanei der eigenen Mutter, die Geschichten von früher erzählt, als man noch ein Kind war. Mich hat sowohl Sprache als auch Stil sehr angesprochen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Seine Ansichten zur Endlichkeit des Daseins decken sich auch sehr mit meinen eigenen Vorstellungen, doch ich habe das noch nie so treffend formuliert gelesen. Dieses Buch macht richtig Lust auf die Romane von Paul Auster. Sehr zu empfehlen, insbesondere wenn man im Herbst des Lebens steht. Oder ist es doch schon der Winter? Wer weiß das schon...
Mein erstes Buch von Paul Auster und dann eigentlich etwas Untypisches für ihn. Nonfiction. Die Geschichte seines Lebens bis zum 64. Lebensjahr, dem Jahr, welches für ihn das Ende des Herbst seines Lebens darstellt und der Beginn seines Winterjournals darstellt. Das letzte Quartal des Lebens. Es ist bestimmt eine der außergewöhnlichsten Autobiografien, die ich je gelesen habe. Das liegt nicht an der Fülle der interessanten Erlebnisse, die Auster zu berichten hat, sondern an der Wahl der Perspektive. Die Geschichte wird von einer dritten Person erzählt, die namenlos bleibt. Das klingt wie eine Laudatio, wie ein Rückblick des Pfarrers bei der Beerdigung oder wie die Litanei der eigenen Mutter, die Geschichten von früher erzählt, als man noch ein Kind war. Mich hat sowohl Sprache als auch Stil sehr angesprochen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Seine Ansichten zur Endlichkeit des Daseins decken sich auch sehr mit meinen eigenen Vorstellungen, doch ich habe das noch nie so treffend formuliert gelesen. Dieses Buch macht richtig Lust auf die Romane von Paul Auster. Sehr zu empfehlen, insbesondere wenn man im Herbst des Lebens steht. Oder ist es doch schon der Winter? Wer weiß das schon...
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In Winter Journal, Paul Auster moves through the events of his life in a series of memories grasped from the point of view of his life now: playing baseball as a teenager; participating in the anti-Vietnam demonstrations at Columbia University; seeking out prostitutes in Paris, almost killing his second wife and child in a car accident; falling in and out of live with his first wife; the ''scalding, epiphanic moment of clarity'' in 1978 that set him on a new course as a writer.
Winter Journal is a poignant memoir of ageing and memory, written with all the characteristic subtlety, imagination and insight that readers of Paul Auster have come to cherish.
''An examination of the emotions of a man growing old . . . this book has much to recommend it, and Auster is unsparingly honest about himself.'' Financial Times
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Mein erstes Buch von Paul Auster und dann eigentlich etwas Untypisches für ihn. Nonfiction. Die Geschichte seines Lebens bis zum 64. Lebensjahr, dem Jahr, welches für ihn das Ende des Herbst seines Lebens darstellt und der Beginn seines Winterjournals darstellt. Das letzte Quartal des Lebens. Es ist bestimmt eine der außergewöhnlichsten Autobiografien, die ich je gelesen habe. Das liegt nicht an der Fülle der interessanten Erlebnisse, die Auster zu berichten hat, sondern an der Wahl der Perspektive. Die Geschichte wird von einer dritten Person erzählt, die namenlos bleibt. Das klingt wie eine Laudatio, wie ein Rückblick des Pfarrers bei der Beerdigung oder wie die Litanei der eigenen Mutter, die Geschichten von früher erzählt, als man noch ein Kind war. Mich hat sowohl Sprache als auch Stil sehr angesprochen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Seine Ansichten zur Endlichkeit des Daseins decken sich auch sehr mit meinen eigenen Vorstellungen, doch ich habe das noch nie so treffend formuliert gelesen. Dieses Buch macht richtig Lust auf die Romane von Paul Auster. Sehr zu empfehlen, insbesondere wenn man im Herbst des Lebens steht. Oder ist es doch schon der Winter? Wer weiß das schon...
Mein erstes Buch von Paul Auster und dann eigentlich etwas Untypisches für ihn. Nonfiction. Die Geschichte seines Lebens bis zum 64. Lebensjahr, dem Jahr, welches für ihn das Ende des Herbst seines Lebens darstellt und der Beginn seines Winterjournals darstellt. Das letzte Quartal des Lebens. Es ist bestimmt eine der außergewöhnlichsten Autobiografien, die ich je gelesen habe. Das liegt nicht an der Fülle der interessanten Erlebnisse, die Auster zu berichten hat, sondern an der Wahl der Perspektive. Die Geschichte wird von einer dritten Person erzählt, die namenlos bleibt. Das klingt wie eine Laudatio, wie ein Rückblick des Pfarrers bei der Beerdigung oder wie die Litanei der eigenen Mutter, die Geschichten von früher erzählt, als man noch ein Kind war. Mich hat sowohl Sprache als auch Stil sehr angesprochen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Seine Ansichten zur Endlichkeit des Daseins decken sich auch sehr mit meinen eigenen Vorstellungen, doch ich habe das noch nie so treffend formuliert gelesen. Dieses Buch macht richtig Lust auf die Romane von Paul Auster. Sehr zu empfehlen, insbesondere wenn man im Herbst des Lebens steht. Oder ist es doch schon der Winter? Wer weiß das schon...







