The Highly Sensitive Person
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Description
“To say this book changed my life would be an understatement. I am forever grateful to Elaine Aron.”—Alanis Morissette, singer, songwriter, activist
Do you have a keen imagination and vivid dreams? Is time alone each day as essential to you as food and water? Are you “too shy” or “too sensitive” according to others? Do noise and confusion quickly overwhelm you? If your answers are yes, you may be a Highly Sensitive Person (HSP).
Most of us feel overstimulated every once in a while, but for the highly sensitive person, it’s a way of life. In this groundbreaking book, Dr. Elaine Aron, a highly sensitive person herself, shows you how to identify this trait in yourself and make the most of it in everyday situations.
In The Highly Sensitive Person, you will discover:
• Self-assessment tests to help you identify your particular sensitivities
• Ways to reframe your past experiences in a positive light and gain greater self-esteem in the process
• Insight into how high sensitivity affects both work and personal relationships
• Tips on how to deal with over-arousal
• Information on medications and when to seek help
• Techniques to enrich the soul and spirit
Drawing on many years of research and hundreds on interviews, The Highly Sensitive Person will change the way you see yourself—and the world around you
Book Information
Posts
Eher Fachliteratur als Ratgeber
Zu anfangs fand ich das Buch sehr interessant und auch noch ziemlich alltagstauglich. Spätestens ab dem zweiten Drittel des Buch ging es um die Ursachenforschung, wieso weshalb und warum man ein HSM (hypersensibler Mensch) sein könnte. Häufig wurden hier Traumata in der Kindheit als Ursache erwähnt. Für einige Lesende kann es sicherlich schwierig sein, plötzlich auf diese Traumata gestoßen zu werden und dann eventuell damit allein zu sein. Dies sollte meiner Meinung nach im Vorfeld erwähnt werden. Zudem ist es frustrierend, die HSM nur als häufige Folge von Traumata zu beurteilen. Hat für mich einen negativen Beigeschmack. Ich finde das Buch sehr fachlich und in vielen Teilen viel zu sehr auf Traumata bezogen, was es viel zu langatmig macht und dem Thema HSM für mich einen negativen Touch gibt. Obwohl die Autorin immer wieder betont, dass HSM eine Stärke ist. Wem kann ich das Buch empfehlen? Wer eine fachliche Literatur mit viel Trauma-Arbeit sucht. Ansonsten leider zu langatmig und abschweifend.
Informativ und wohltuend Ich habe das Buch aus einem Bauchgefühl heraus gekauft, weil mich der Titel angesprochen hat. Die Autorin beschreibt in dem Buch sehr gut verständlich was die Veranlagung zur Hochsensibilität eigentlich ist. Dann geht sie auf die verschiedenen Ebenen und Auswirkungen der Hochsensibilität im Alltag ein. Das Buch ist gut strukturiert und in gut verständlichem Englisch geschrieben. N. Aron gibt viele Beispiele aus ihren wissenschaftlichen Interviews, die das Ganze nahbarer machen - nahbar wird das Geschriebene aber auch dadurch, dass die Autorin selbst hochsensibel ist. Ich fand das Buch sehr interessant, informativ und trotz des wissenschaftlichen Englisch gut verständlich. Ich habe mich in vielem Geschiebenen wiedererkannt und mich sehr verstanden gefühlt 😊 PS. Das Buch ist explizit nicht nur für hochsensible Personen gedacht, sondern richtet sich auch an Freunde, Familie und Partner*innen.
Die Originalfassung erschien 1996, das Werk ist also mittlerweile bald 30 Jahre alt. Das ist meiner Meinung nach auch an der Übersetzung festzustellen. Sie ist größtenteils „kompliziert, leider auch mit Rechtschreibfehlern. Eine aktuelle Übersetzung würde vermutlich anders formulieren. Dennoch bleibt es eins der Standardwerke für hochsensible Personen (HSP) oder hochsensible Menschen HSM, wie sie Elaine N. Aaron nennt. Inhaltlich gibt es viele interessante Ausführungen, die anregend und inspirierend sein können. Für Leser mit Interesse an Hochsensibilität sicherlich lohnenswerte Literatur,. Aktuellere Literatur ist jedoch reichlich zum Thema HSP verfügbar.
Ein guter Ratgeber für Hochsensible. Ja, in Deutschland wird Hochsensibilität nicht so anerkannt wie in den USA. Mit diesem Buch wissen Hochsensible, dass sie nicht alleine sind und das sich schon jemand mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Dieses Buch gibt Kraft, nicht aufzugeben und Schritt für Schritt zu tun - auch wenn es richtig schwer fällt.
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“To say this book changed my life would be an understatement. I am forever grateful to Elaine Aron.”—Alanis Morissette, singer, songwriter, activist
Do you have a keen imagination and vivid dreams? Is time alone each day as essential to you as food and water? Are you “too shy” or “too sensitive” according to others? Do noise and confusion quickly overwhelm you? If your answers are yes, you may be a Highly Sensitive Person (HSP).
Most of us feel overstimulated every once in a while, but for the highly sensitive person, it’s a way of life. In this groundbreaking book, Dr. Elaine Aron, a highly sensitive person herself, shows you how to identify this trait in yourself and make the most of it in everyday situations.
In The Highly Sensitive Person, you will discover:
• Self-assessment tests to help you identify your particular sensitivities
• Ways to reframe your past experiences in a positive light and gain greater self-esteem in the process
• Insight into how high sensitivity affects both work and personal relationships
• Tips on how to deal with over-arousal
• Information on medications and when to seek help
• Techniques to enrich the soul and spirit
Drawing on many years of research and hundreds on interviews, The Highly Sensitive Person will change the way you see yourself—and the world around you
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Eher Fachliteratur als Ratgeber
Zu anfangs fand ich das Buch sehr interessant und auch noch ziemlich alltagstauglich. Spätestens ab dem zweiten Drittel des Buch ging es um die Ursachenforschung, wieso weshalb und warum man ein HSM (hypersensibler Mensch) sein könnte. Häufig wurden hier Traumata in der Kindheit als Ursache erwähnt. Für einige Lesende kann es sicherlich schwierig sein, plötzlich auf diese Traumata gestoßen zu werden und dann eventuell damit allein zu sein. Dies sollte meiner Meinung nach im Vorfeld erwähnt werden. Zudem ist es frustrierend, die HSM nur als häufige Folge von Traumata zu beurteilen. Hat für mich einen negativen Beigeschmack. Ich finde das Buch sehr fachlich und in vielen Teilen viel zu sehr auf Traumata bezogen, was es viel zu langatmig macht und dem Thema HSM für mich einen negativen Touch gibt. Obwohl die Autorin immer wieder betont, dass HSM eine Stärke ist. Wem kann ich das Buch empfehlen? Wer eine fachliche Literatur mit viel Trauma-Arbeit sucht. Ansonsten leider zu langatmig und abschweifend.











