The Grownup
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Description
Book Information
Posts
Spannend und Gruselig
Das Buch ist ein wenig gruselig angelehnt und doch relativ spannend. Ist Miles vom bösen Bessen oder ist es das Haus ? Spuckt es dort ? Leider ja mir das offene Ende auch nicht gefallen. Hätte gerne gewusst, wie es weitergeht. Das Buch lässt sich innerhalb einer Stunde lesen. Also gut für zwischendurch.
Spannend, gruselig aber irgendwie ???
Die Geschichte ist wirklich ein auf und ab und hin und her. Gleichzeitig Horror und Thriller und trotz ihrer Kürze wahnsinnig viel zum Verarbeiten. Es hat sich nur teils wie ein Entwurf für einen kompletten Roman angefühlt, wozu diese Geschichte aber definitiv das Potential hätte! Ich habe das Lesen trotzdem sehr genossen, ich bin einfach großer Fan der Autorin. *Spoiler* Das offene Ende lässt einen wirklich verwirrt zurück und bietet Raum für Spekulationen. Aber vielleicht wird daraus ja doch mal ein ganzes Buch und wir erfahren, wie es weiter geht. :D
⭐️⭐️,5 Sterne
Die junge Nerdy verdient ihr Geld mit Wahrsagerei und gelegentlichen Gefälligkeiten – meist erzählt sie den Menschen einfach das, was sie hören wollen. Doch dann begegnet sie Susan Burke, die überzeugt ist, dass in ihrem viktorianischen Zuhause Carterhook Manor ein böses Wesen ihr Leben und das ihres Stiefsohns Miles bedroht. Nerdy glaubt nicht an Übernatürliches, nimmt den Auftrag aber wegen des guten Geldes an. Doch sobald sie das Haus betritt und Miles kennenlernt, spürt sie selbst: In diesem Haus ist etwas – und es ist nicht nur ein Geist. Es ist etwas viel Dunkleres. Und es ist tödlich. ✨ Meine Meinung: Ich habe damals Gone Girl von Gillian Flynn geliebt! Diese Geschichte hier ist allerdings extrem kurz, nicht einmal 70 Seiten, und das merkt man deutlich. Nerdy lernt man in der kurzen Zeit zwar gut kennen und auch die Atmosphäre ist wirklich gelungen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass man aus der Idee noch viel mehr hätte machen können. Das Ende war okay, aber bei mir sind ein paar Fragen offen geblieben. Immerhin liest es sich super schnell und Flynns Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr! Ich sollte definitiv noch mehr von ihr lesen.

Puh .. es sind 64 Seiten . Ein spannender kurzer Thriller . Leider sind am Schluss zu viele Fragen offen geblieben . Am Erfolg von Gone Girl konnte die Autorin leider meiner Meinung nach nicht mehr anknüpfen. Cry Baby und Dark Places fand ich zwar gut - aber gone girl ist ihr Bestes
Worum geht es bei Broken House ? Von der Mega-Bestsellerautorin Gillian Flynn (»Gone Girl«), die für diese Story den Edgar Award für die beste Kurzgeschichte 2015 gewonnen hat. Die junge Nerdy hatte es bislang nicht leicht im Leben und bestreitet ihren Lebensunterhalt mit Wahrsagerei und sexuellen Dienstleistungen. Sie verdient nicht schlecht – meistens erzählt sie den Leuten genau das, was sie hören wollen. Bis sie Susan Burke trifft. Susan lebt in Carterhook Manor, einem alten viktorianischen Haus aus dem Jahr 1893, zusammen mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrem Stiefsohn Miles. Susan ist völlig verängstigt, denn sie ist davon überzeugt, dass ein böser Geist von Haus und Stiefsohn Besitz ergriffen hat. Nerdy soll kommen und das Haus davon befreien. Die junge Frau glaubt weder an Geister noch an sonstige übernatürliche Dinge, aber hier bietet sich die Chance, sehr viel Geld zu verdienen. Aber als sie das Haus zum ersten Mal betritt und auch Miles trifft, fühlt sie es auch: Hier spukt kein Geist, hier lauert etwas Anderes. Etwas absolut Böses. Etwas, das töten
2/3 sind unglaublich spannend - das Ende nicht
In nur wenigen Seiten baut sich Spannung auf, alles ist unheimlich, der Ton der Narration gefällt mir total - und dann fährt alles in nur 15 Seiten an die Wand. Was ist das Ende? Wieso geht es letztendlich um Intelligenz (meiner Meinung nach auch eher ungeschickt)? Hab mir mehr davon versprochen - alle andern Bücher der Autorin habe ich super gerne gelesen.
Ein "Upsi - ich hab mal wieder nicht aufgepasst" Kauf bei Arvelle. 6 EUR im Original - bei Arvelle für 5 EUR erstanden... Nunja - da vermutete ich nicht, dass es eine 64-seitige Kurzgeschichte ist. Aber da mir Gone Girl zuletzt eh zu langatmig war, warum nicht mal so etwas probieren. Eine Mischung aus Psychothriller und ein bisschen Horror (zumindest für den Kopf), mit interessanten Charakteren, einem super Twist und wirklich guter Spannung, die hier auf die wenigen Seiten aufgebaut wird. Aber was bitte soll dieses Ende? Mich lässt es vollkommen verwirrt und extrem unbefriedigt zurück! Ich weiß, dass es wohl das Ansinnen der Autorin war, aber mir gefällt das nicht. Ich habe lange überlegt, aber dafür ziehe ich tatsächlich 2 Sterne ab. Irgendwie auch mindestens einen halben davon, weil der Preis für ein so kurzes Lesevergnügen frech ist!
Ich habe vor kurzem diese Kurzgeschichte beendet: Worum geht es? In dieser Kurzgeschichte geht es um Nerdy, eine junge Erwachsene die bereits viel grausames gesehen hat, sich aber für keine Arbeit zu fein ist. Sie hat schon früh gelernt sich durchzuschlagen, zu lügen und raffiniert zu sein. Als sie aber Susan Burke über den Weg läuft geht ihr Spiel nach hinten los. Und plötzlich steckt sie mitten in einem Geisterhaus, dessen Fluch sie nicht mehr los lässt… Die Rezension dazu gibt es auf meinem Blog: https://readbooksandfallinlove.com/2019/03/21/broken-house-duestere-ahnung-von-gillian-flynn-rezension/
Wirklich kurz und wirklich gut
Das Buch ist zugegeben wirklich kurz und es fühlt sich auch ein bisschen überheblich an, darüber ne ganze Rezension zu schreiben, aber ich finde, diese Buch hat es verdient. Das Buch ist sehr stark zweigeteilt. Die erste Hälfte geht es um Nerdy, ihr Kindheit, ihre Arbeit, ihr Leben. Und in der zweiten Hälfte geht es um Carterhook Manor, die titelgebende Mansion und das dortige ~Geheimnis~. Obwohl beide Teile herzlich wenig miteinander zu tun haben, fühlt sich die Exposition nicht unnötig oder die Informationen lieblos zugeworfen an. Im Grunde erzählt uns Nerdy von ihrem Leben und wird dann von den Geschehnissen der Gegenwart unterbrochen. Flynn schreibt schnell, auf den Punkt und witzig. Nerdy ist schlagfertig in ihren inneren Monologen und nimmt uns gegenüber kein Blatt vor den Mund. Flynn schreibt aber auch mit viel Stimmung. Ab da an, wo es in dem Buch mehr um äußere Handlung als innere Erzählungen geht, nimmt das Buch fahrt auf und lässt einem mit einer Gänsehaut zurück. Die Twists sind logisch, aber nicht vorhersehbar. Wirklich wirklich gut. Ich muss definitiv anfangen, die anderen Bücher von Flynn zu lesen.
Broken House by Gillian Flynn ... I'm not sure about this book. The spelling style is great. You're getting into the story quickly. The beginning is okay, you learn about the leading character and keep going with her, because you want to know, what happens, but the end ... it was frustrating. You don't get to know what the truth was and what happens after the whole thing, which the story is about. I don't like open endings, so I am not really happy with this book. Sorry Gillian, maybe next time.
Nach "Gone Girl" habe ich angekündigt, dass ich mehr Texte der Autorin lesen beziehungsweise hören möchte. Angefangen habe ich mit "Broken House". Dabei handelt es sich um einen eher kurzen Thriller. Einen Vormittag lang habe ich das Buch neben dem Kochen gehört, dann war ich durch. Ist also echt nur eine Lektüre für zwischendurch. Trotzdem oder vielleicht gerade auch deswegen ist dieses Hörbuch voll mit Spannung. Es geht hier um die junge Nerdy, die sich als Wahrsagerin und mit sexuellen Dienstleistungen durchschlägt. Vor allem als Wahrsagerin hat sie Erfolg. Sie erzählt jedem einfach genau das, was er oder sie hören will. Nerdy ist mit einer außergewöhnlich guten Menschenkenntnis gesegnet und weiß deswegen auch genau, was jemand gerade hören muss. Vielleicht ist sie auch zu gut in ihrem Job, denn die Leute kaufen ihr das ab! So auch Susan Burke. Sie ist davon überzeugt, dass in ihrem neuen Haus ein Geist lebt, der jetzt von ihrem Stiefsohn Besitz ergriffen hat und ihn unausstehlich macht. Und Nerdy soll sie von diesem Fluch befreien. Für Nerdy wirkt das erstmal wie leicht verdientes Geld. An Übernatürliches glaubt sie nicht, doch auch sie muss feststellen, dass in diesem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Etwas Böses ist in diesem Haus... Besonders interessant an diesem Buch war meiner Meinung nach vor allem das Ende. Ich weiß, das hört sich jetzt irgendwie gemein an, ist aber gar nicht so gedacht. Ich stand danach erstmal ein paar Minuten einfach nur da und musste nachdenken. Denn es ist eigentlich nicht so ganz klar, wer denn da jetzt gut und wer böse ist. Ich weiß nicht, was genau da abgegangen ist. Wenn ihr mich jetzt nach der Auflösung fragen würdet, würde ich euch eine Tasse Tee anbieten und hoffen, dass ihr vergesst, dass ihr mich was gefragt habt, während ich den Tee koche. Normalerweise bin ich wirklich kein Fan von so einem Ende und ich bin mir auch hier nicht sicher, ob ich es mag. Ich fand es stimmig, ja, aber das bedeutet nicht zwingend, dass ich damit zufrieden sein muss. Mein Fazit? Eine interessante und irgendwie auch witzige Grundidee, die über weite Teile gut umgesetzt wurde. Nur was das Ende angeht, bin ich irgendwie noch zwiegespalten.
3 stars ich bin einfach nur verwirrt. ich hasse ja open ending s und das war wieder mal so ein buch wo ich mir dachte „kommt jetzt noch was“. don’t get me wrong es war super geschrieben und so aber ich bin so mad dass ich nicht weiß was mit miles und der dame dessen name ich scho gar nicht mehr weiß, jetzt noch passiert ist ich würde einfach nur gerne wissen ob sie gestorben ist oder nicht. das buch hat mich ein bisschen an verity erinnert, wegen den zwei ˋstorylinesˋ und so lol
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Spannend und Gruselig
Das Buch ist ein wenig gruselig angelehnt und doch relativ spannend. Ist Miles vom bösen Bessen oder ist es das Haus ? Spuckt es dort ? Leider ja mir das offene Ende auch nicht gefallen. Hätte gerne gewusst, wie es weitergeht. Das Buch lässt sich innerhalb einer Stunde lesen. Also gut für zwischendurch.
Spannend, gruselig aber irgendwie ???
Die Geschichte ist wirklich ein auf und ab und hin und her. Gleichzeitig Horror und Thriller und trotz ihrer Kürze wahnsinnig viel zum Verarbeiten. Es hat sich nur teils wie ein Entwurf für einen kompletten Roman angefühlt, wozu diese Geschichte aber definitiv das Potential hätte! Ich habe das Lesen trotzdem sehr genossen, ich bin einfach großer Fan der Autorin. *Spoiler* Das offene Ende lässt einen wirklich verwirrt zurück und bietet Raum für Spekulationen. Aber vielleicht wird daraus ja doch mal ein ganzes Buch und wir erfahren, wie es weiter geht. :D
⭐️⭐️,5 Sterne
Die junge Nerdy verdient ihr Geld mit Wahrsagerei und gelegentlichen Gefälligkeiten – meist erzählt sie den Menschen einfach das, was sie hören wollen. Doch dann begegnet sie Susan Burke, die überzeugt ist, dass in ihrem viktorianischen Zuhause Carterhook Manor ein böses Wesen ihr Leben und das ihres Stiefsohns Miles bedroht. Nerdy glaubt nicht an Übernatürliches, nimmt den Auftrag aber wegen des guten Geldes an. Doch sobald sie das Haus betritt und Miles kennenlernt, spürt sie selbst: In diesem Haus ist etwas – und es ist nicht nur ein Geist. Es ist etwas viel Dunkleres. Und es ist tödlich. ✨ Meine Meinung: Ich habe damals Gone Girl von Gillian Flynn geliebt! Diese Geschichte hier ist allerdings extrem kurz, nicht einmal 70 Seiten, und das merkt man deutlich. Nerdy lernt man in der kurzen Zeit zwar gut kennen und auch die Atmosphäre ist wirklich gelungen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass man aus der Idee noch viel mehr hätte machen können. Das Ende war okay, aber bei mir sind ein paar Fragen offen geblieben. Immerhin liest es sich super schnell und Flynns Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr! Ich sollte definitiv noch mehr von ihr lesen.

Puh .. es sind 64 Seiten . Ein spannender kurzer Thriller . Leider sind am Schluss zu viele Fragen offen geblieben . Am Erfolg von Gone Girl konnte die Autorin leider meiner Meinung nach nicht mehr anknüpfen. Cry Baby und Dark Places fand ich zwar gut - aber gone girl ist ihr Bestes
Worum geht es bei Broken House ? Von der Mega-Bestsellerautorin Gillian Flynn (»Gone Girl«), die für diese Story den Edgar Award für die beste Kurzgeschichte 2015 gewonnen hat. Die junge Nerdy hatte es bislang nicht leicht im Leben und bestreitet ihren Lebensunterhalt mit Wahrsagerei und sexuellen Dienstleistungen. Sie verdient nicht schlecht – meistens erzählt sie den Leuten genau das, was sie hören wollen. Bis sie Susan Burke trifft. Susan lebt in Carterhook Manor, einem alten viktorianischen Haus aus dem Jahr 1893, zusammen mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrem Stiefsohn Miles. Susan ist völlig verängstigt, denn sie ist davon überzeugt, dass ein böser Geist von Haus und Stiefsohn Besitz ergriffen hat. Nerdy soll kommen und das Haus davon befreien. Die junge Frau glaubt weder an Geister noch an sonstige übernatürliche Dinge, aber hier bietet sich die Chance, sehr viel Geld zu verdienen. Aber als sie das Haus zum ersten Mal betritt und auch Miles trifft, fühlt sie es auch: Hier spukt kein Geist, hier lauert etwas Anderes. Etwas absolut Böses. Etwas, das töten
2/3 sind unglaublich spannend - das Ende nicht
In nur wenigen Seiten baut sich Spannung auf, alles ist unheimlich, der Ton der Narration gefällt mir total - und dann fährt alles in nur 15 Seiten an die Wand. Was ist das Ende? Wieso geht es letztendlich um Intelligenz (meiner Meinung nach auch eher ungeschickt)? Hab mir mehr davon versprochen - alle andern Bücher der Autorin habe ich super gerne gelesen.
Ein "Upsi - ich hab mal wieder nicht aufgepasst" Kauf bei Arvelle. 6 EUR im Original - bei Arvelle für 5 EUR erstanden... Nunja - da vermutete ich nicht, dass es eine 64-seitige Kurzgeschichte ist. Aber da mir Gone Girl zuletzt eh zu langatmig war, warum nicht mal so etwas probieren. Eine Mischung aus Psychothriller und ein bisschen Horror (zumindest für den Kopf), mit interessanten Charakteren, einem super Twist und wirklich guter Spannung, die hier auf die wenigen Seiten aufgebaut wird. Aber was bitte soll dieses Ende? Mich lässt es vollkommen verwirrt und extrem unbefriedigt zurück! Ich weiß, dass es wohl das Ansinnen der Autorin war, aber mir gefällt das nicht. Ich habe lange überlegt, aber dafür ziehe ich tatsächlich 2 Sterne ab. Irgendwie auch mindestens einen halben davon, weil der Preis für ein so kurzes Lesevergnügen frech ist!
Ich habe vor kurzem diese Kurzgeschichte beendet: Worum geht es? In dieser Kurzgeschichte geht es um Nerdy, eine junge Erwachsene die bereits viel grausames gesehen hat, sich aber für keine Arbeit zu fein ist. Sie hat schon früh gelernt sich durchzuschlagen, zu lügen und raffiniert zu sein. Als sie aber Susan Burke über den Weg läuft geht ihr Spiel nach hinten los. Und plötzlich steckt sie mitten in einem Geisterhaus, dessen Fluch sie nicht mehr los lässt… Die Rezension dazu gibt es auf meinem Blog: https://readbooksandfallinlove.com/2019/03/21/broken-house-duestere-ahnung-von-gillian-flynn-rezension/
Wirklich kurz und wirklich gut
Das Buch ist zugegeben wirklich kurz und es fühlt sich auch ein bisschen überheblich an, darüber ne ganze Rezension zu schreiben, aber ich finde, diese Buch hat es verdient. Das Buch ist sehr stark zweigeteilt. Die erste Hälfte geht es um Nerdy, ihr Kindheit, ihre Arbeit, ihr Leben. Und in der zweiten Hälfte geht es um Carterhook Manor, die titelgebende Mansion und das dortige ~Geheimnis~. Obwohl beide Teile herzlich wenig miteinander zu tun haben, fühlt sich die Exposition nicht unnötig oder die Informationen lieblos zugeworfen an. Im Grunde erzählt uns Nerdy von ihrem Leben und wird dann von den Geschehnissen der Gegenwart unterbrochen. Flynn schreibt schnell, auf den Punkt und witzig. Nerdy ist schlagfertig in ihren inneren Monologen und nimmt uns gegenüber kein Blatt vor den Mund. Flynn schreibt aber auch mit viel Stimmung. Ab da an, wo es in dem Buch mehr um äußere Handlung als innere Erzählungen geht, nimmt das Buch fahrt auf und lässt einem mit einer Gänsehaut zurück. Die Twists sind logisch, aber nicht vorhersehbar. Wirklich wirklich gut. Ich muss definitiv anfangen, die anderen Bücher von Flynn zu lesen.
Broken House by Gillian Flynn ... I'm not sure about this book. The spelling style is great. You're getting into the story quickly. The beginning is okay, you learn about the leading character and keep going with her, because you want to know, what happens, but the end ... it was frustrating. You don't get to know what the truth was and what happens after the whole thing, which the story is about. I don't like open endings, so I am not really happy with this book. Sorry Gillian, maybe next time.
Nach "Gone Girl" habe ich angekündigt, dass ich mehr Texte der Autorin lesen beziehungsweise hören möchte. Angefangen habe ich mit "Broken House". Dabei handelt es sich um einen eher kurzen Thriller. Einen Vormittag lang habe ich das Buch neben dem Kochen gehört, dann war ich durch. Ist also echt nur eine Lektüre für zwischendurch. Trotzdem oder vielleicht gerade auch deswegen ist dieses Hörbuch voll mit Spannung. Es geht hier um die junge Nerdy, die sich als Wahrsagerin und mit sexuellen Dienstleistungen durchschlägt. Vor allem als Wahrsagerin hat sie Erfolg. Sie erzählt jedem einfach genau das, was er oder sie hören will. Nerdy ist mit einer außergewöhnlich guten Menschenkenntnis gesegnet und weiß deswegen auch genau, was jemand gerade hören muss. Vielleicht ist sie auch zu gut in ihrem Job, denn die Leute kaufen ihr das ab! So auch Susan Burke. Sie ist davon überzeugt, dass in ihrem neuen Haus ein Geist lebt, der jetzt von ihrem Stiefsohn Besitz ergriffen hat und ihn unausstehlich macht. Und Nerdy soll sie von diesem Fluch befreien. Für Nerdy wirkt das erstmal wie leicht verdientes Geld. An Übernatürliches glaubt sie nicht, doch auch sie muss feststellen, dass in diesem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Etwas Böses ist in diesem Haus... Besonders interessant an diesem Buch war meiner Meinung nach vor allem das Ende. Ich weiß, das hört sich jetzt irgendwie gemein an, ist aber gar nicht so gedacht. Ich stand danach erstmal ein paar Minuten einfach nur da und musste nachdenken. Denn es ist eigentlich nicht so ganz klar, wer denn da jetzt gut und wer böse ist. Ich weiß nicht, was genau da abgegangen ist. Wenn ihr mich jetzt nach der Auflösung fragen würdet, würde ich euch eine Tasse Tee anbieten und hoffen, dass ihr vergesst, dass ihr mich was gefragt habt, während ich den Tee koche. Normalerweise bin ich wirklich kein Fan von so einem Ende und ich bin mir auch hier nicht sicher, ob ich es mag. Ich fand es stimmig, ja, aber das bedeutet nicht zwingend, dass ich damit zufrieden sein muss. Mein Fazit? Eine interessante und irgendwie auch witzige Grundidee, die über weite Teile gut umgesetzt wurde. Nur was das Ende angeht, bin ich irgendwie noch zwiegespalten.
3 stars ich bin einfach nur verwirrt. ich hasse ja open ending s und das war wieder mal so ein buch wo ich mir dachte „kommt jetzt noch was“. don’t get me wrong es war super geschrieben und so aber ich bin so mad dass ich nicht weiß was mit miles und der dame dessen name ich scho gar nicht mehr weiß, jetzt noch passiert ist ich würde einfach nur gerne wissen ob sie gestorben ist oder nicht. das buch hat mich ein bisschen an verity erinnert, wegen den zwei ˋstorylinesˋ und so lol














































