Darkly Dreaming Dexter
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Description
'Enjoyably macabre' THE GUARDIAN
'Jeff Lindsay's cynical wit makes it fly' THE DAILY TELEGRAPH
'Snappy and smart' THE NEW YORK TIMES
'Fascinating, entertaining, and brilliant' ROBERT CRAIS
'Stylish, polished, and very readable' THE DAILY MIRROR
A serial killer with a heart . . . Be grateful it's not yours.
Dexter Morgan isn't exactly the kind of man you'd bring home to your mum. At heart, he's the perfect gentleman: he has a shy girlfriend, and seems to lead a quiet, normal life bordering on the mundane. Despite the fact that he can't stand the sight of blood, he works as a blood-spatter analyst for the Miami police.
But Dexter also has a secret hobby: he is an accomplished serial killer. So far, he's killed 36 people and has never been caught because he knows exactly how to hide the evidence. And while that may lead some people to assume he's not such a nice guy, he tempers his insatiable hunger for brutality by only killing the bad guys.
However, Dexter's well-organised life is suddenly disrupted when a second, much more visible serial killer appears in Miami. Intrigued that the other killer favours a style similar to his own, Dexter soon realises that the mysterious new arrival is not simply invading his turf but offering him a direct invitation to 'come out and play . . .
***
Readers can't get enough of the Dexter series:
'Brilliant! Absolutely brilliant!!' ⭐⭐⭐⭐⭐
'Not to be missed!' ⭐⭐⭐⭐⭐
'Hilarious, sardonic, and full of irony' ⭐⭐⭐⭐⭐
'A fantastic read' ⭐⭐⭐⭐⭐
'A dark and deadly delight' ⭐⭐⭐⭐⭐
'The author is a genius!' ⭐⭐⭐⭐⭐
'Couldn't put it down!' ⭐⭐⭐⭐⭐
Book Information
Posts
Die Serie unterscheidet sich schon ziemlich stark von den Büchern. Was ich persönlich nicht schlimm finde. In den Büchern ist Dexter eindeutig dunkler und weniger "liebenswert". Das Buch ist aus seiner Sicht geschrieben und es tun sich Abgründe auf. Im Großen und Ganzen ist der erste Teil der Serie noch ziemlich ähnlich. Ich mags!
Die Serie habe ich sehr geliebt. Auch wenn in der Serie ein paar Punkte etwas geändert oder weniger intensiv erscheinen.
Als ich die Bücherreihe, auf der die Serie beruht, entdeckte, zögerte ich nicht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wie die Serie sich aus der Sicht Dexters präsentiert, ist in den Büchern Dexter der Erzähler. Man hat quasi direkten Zugang zu seinen Gedanken und Gefühlen.
Ein sympathisches Ungeheuer 🤭
Das Buch liegt schon so lange auf meinem SuB und ich habe es vor Jahren mal begonnen und dann wieder abgebrochen. Warum?? KEINE AHNUNG! 🥹 Ich fand das Buch einfach grandios! Der Schreibstil und der Humor sind einfach herrlich und Dexter ist und bleibt ein witziges und obendrein charmantes Ungeheuer! 🥰
Dexter Morgan ist Blutanalytiker. Seine Schwester ist Cop. Dexter hat ein fragwürdiges Hobby, denn er ermordet andere Killer und Verbrecher. Schockierende Morde passieren und Dexter ist dem Killer auf der Spur. ⠀⠀ Deborah Morgan war mir nicht sonderlich sympathisch, sie wirkt hilflos, hat aber dennoch eine große Klappe gegenüber ihrem Bruder. LaGuerta, die Chefin scheint sowas von unterbelichtet zu sein, das tut schon beim Lesen weh. Da stellt sich mir die Frage, ist die Polizei wirklich so doof? Das ist nicht zum aushalten. Ich war kurz davor abzubrechen, denn auch Dexters Vorahnungen waren mir zu weit her geholt, a la Abra Kadabra. ⠀⠀ Der Schreibstil war auch nicht wirklich meins. Und der Schluss... äh wie bitte? Ich habe das nicht verstanden. Es war spannend und dann ist es plötzlich aus und ich hatte keinen Schimmer, was jetzt eigentlich passiert ist. ⠀⠀ Ich habe ein paar Parallelen zu der Serie in diesem Buch wieder erkannt und nur deshalb habe ich weiter gelesen. Ich dachte es wird noch spannend, aber nicht wirklich.
Dexter verbringt seine Zeit, in der er nicht als Blutspritzeranalyst arbeitet, als Serienmörder. Dabei geht immer sehr genau und sauber vor, sodass er ja nicht erwischt wird. Doch eine Reihe von Morden taucht auf. Und der Mörder will mit Dexter spielen...
Es ist ein sehr interessantes Buch. Der Auto geht auf die Persönlichkeit von Dexter ein, wie er während der Handlung langsam an sich selbst zweifelt und denkt er wäre nicht mehr in Kontrolle. Der Schreibatil des Autors ist auch sehr interessant. Das Thema ist zwar sehr ernst, jedoch gelingt es dem Autor dieses manchmal in ein eher lustiges Bild umzuwandeln. Ich kann das Buch empfehlen! Ich habe bereits die gesamt Serie dazu geschaut. Die Serie weicht stark vom Buch ab, da sie nur auf der allgemeinen Idee von Dexter und andere Charaktere basiert. Ich bin deswegen sehr gespannt, wie die Bücher weitergehen werden.

Ich liebe es...
.... nachdem ich die Serie geliebt habe, mußte ich nun natürlich die Bücher lesen Teil 1 der Reihe ist wirklich super und lehnt sich sehr an die Serie an. Es fehlt einiges, aber das macht dem Lesespass keinen Abbruch. Das Ende überrascht ein wenig, weil in der Serie die getötete Person auch in den Folgestaffeln eine wichtige Rolle spielt..Aber ich lass mich überraschen, wie es weitergeht und lese direkt Teil 2 weiter. 5 🌟 erst einmal hierfür.
Wirklich schlimm
Also dieses Buch war für mich wirklich so richtig, richtig, richtig furchtbar. Aus der Story von Dexter kann man so viel machen, aber der Autor hat es einfach nicht auf die Reihe bekommen, anständige Sätze zu schreiben. Irgendwann fing dieses wirre Geschreibsel tatsächlich an, mich aggressiv zu stimmen. Ich wollte das Buch so oft im irgendeine Ecke pfeffern und es fiel mir unglaublich schwer es zu beenden oder überhaupt der Story zu folgen. Von den 350 Seiten waren geschätzt 300 Seiten Dexters wirrer, innerer Monolog. Und müssen wirklich pro Seite mindestens 5 rhetorische Fragen gestellt werden? Teilweise 3 hintereinander? Nervt das nur mich so? Was bin ich enttäuscht...
Ich bin erst vor ein paar Monaten überhaupt auf Dexter gestoßen. Vorher kannte ich weder die TV-Serie, noch die Bücher. Nachdem uns allerdings unsere besten Freunde förmlich dazu gedrängt haben, uns die Serie anzuschauen, haben wir uns die ersten sechs Staffeln innerhalb von wenigen Wochen angeschaut. Danach wurde mir klar, dass ich einfach nicht genug von Dexter bekommen konnte, also beschloss ich, mir auch die Bücher zuzulegen. Darkly Dreaming Dexter ist der erste Teil der Dexter Morgan Reihe von Jeff Lindsay und ein perfekter Start in Dexters abgedrehtes Doppelleben. Wie bereits in einem meiner Posts zuvor erwähnt, habe ich das Buch schon vor Monaten begonnen. Leider kamen in der Zwischenzeit immer andere Bücher dazwischen und wegen einer kurzzeitigen Leseflaute, die bekanntlich jeden einmal von uns überkommt, lag das Buch eine ganze Weile lang auf meinem Nachttisch und hat nur darauf gewartet, gelesen zu werden. Diesen Gefallen habe ich Dexter dann auch getan und ich habe beschlossen, bevor ich ein neues Buch beginne, erst einmal die angefangenen zu Ende zu lesen und bereits nach den ersten paar Seiten, war ich gefesselt. Selbst wenn man die Serie bereits kennt, ist es ein richtiger Genuss, die Bücher zu lesen, zumal es diverse Unterschiede und Differenzen gibt. Es ist nicht alles gleich; was ich als sehr interessant empfunden habe. So weiß man im Grunde eigentlich was passiert, wird irgendwie aber trotzdem überrascht, da die Geschichte im Buch anders verläuft, als im Fernsehen und Dinge passieren, mit denen man absolut nicht gerechnet hat, da sie in der Serie ebenfalls nicht geschehen sind. So haben auch die Charaktere in den Büchern ganz andere Stellenwerte. Angel zum Beispiel, ein Charakter, der in der TV-Serie eine sehr große Rolle spielt lernt man im ersten Teil der Dexter Morgan Reihe kaum kennen. Wenn es hoch kommt gibt es von ihm etwas auf 10 Seiten zu lesen. Würde man ihn nicht durch die Serie kennen, hätte man ihn nach dem Buch wahrscheinlich vollkommen vergessen. LaGuerta hingegen spielt sowohl im Buch als auch in der Serie eine sehr große und auch meiner Meinung nach wichtige Rolle. Allerdings unterscheiden sich die Charaktere von ihr in der Serie und im Buch total. In der Serie muss ich sagen, mochte ich sie anfangs total gerne, auch wenn sie ein schwieriger Mensch ist, ist sie unglaublich eindrucksvoll - im Buch hingegen mochte ich sie überhaupt nicht. Rita, Deborah und Dexter sind sowohl in Buch als auch Serie gleich, was ich sehr wichtig finde. Es handelt sich hierbei - zumindest bei Dexter und Deborah - um die Hauptfiguren der Geschichte. Sie sind unglaublich gut ausgearbeitet. Jeff Lindsay hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Besonders Dexter mit seinen abgedrehten Gedanken hat es mir unglaublich angetan. Er ist so anders als die meisten Buchcharaktere. Er ist sogar anders, als die meisten Mörder in Psychothrillern. Ich finde es sehr eindrucksvoll was Jeff Lindsay hier für einen Charakter geschaffen hat. Auch sein Schreibstil ist einfach wunderbar; sein trockener Humor ist einfach himmlisch und auch die Dialoge haben es mir so richtig angetan. Es macht unglaublich viel Spaß, Dexter während seiner Jagd auf andere Serienkiller zu begleiten. Das Buch ist makaber, eklig, verrückt, abgedreht und gleichzeitig so fesselnd, dass man einfach nicht mehr davon los kommt. Auch die Story ist so unglaublich gut ausgearbeitet, dass man sich fühlt, als sei man mitten drin. Die Emotionen und Gefühle der Charaktere sind perfekt auf die verschiedenen Situationen abgestimmt. Das Buch macht einfach Spaß und ich bin mir sicher, wenn man sie liest bevor man sich die Serie anschaut, ist der Unterhaltungsfaktor noch um einiges größer - und die Überraschungen ebenfalls. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, auch für diejenigen, die die Serie bereits kennen und gesehen haben. Buch und Serie unterscheiden sich in vielen Dingen, weshalb das Buch immer mal wieder ein paar Überraschungen für einen auf Lager hat. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die weiterführenden Teile. Der zweite Teil steht bereits in meinem Bücherregal und wartete nur darauf, gelesen zu werden. Achso ... nur noch was zum Schluss: Ich finde Michael C. Hall als Dexter einfach perfekt. Abgesehen davon ist er unglaublich heiß und verkörpert Dexter so gut, wie es kein anderer hätte tun können :-)
Description
'Enjoyably macabre' THE GUARDIAN
'Jeff Lindsay's cynical wit makes it fly' THE DAILY TELEGRAPH
'Snappy and smart' THE NEW YORK TIMES
'Fascinating, entertaining, and brilliant' ROBERT CRAIS
'Stylish, polished, and very readable' THE DAILY MIRROR
A serial killer with a heart . . . Be grateful it's not yours.
Dexter Morgan isn't exactly the kind of man you'd bring home to your mum. At heart, he's the perfect gentleman: he has a shy girlfriend, and seems to lead a quiet, normal life bordering on the mundane. Despite the fact that he can't stand the sight of blood, he works as a blood-spatter analyst for the Miami police.
But Dexter also has a secret hobby: he is an accomplished serial killer. So far, he's killed 36 people and has never been caught because he knows exactly how to hide the evidence. And while that may lead some people to assume he's not such a nice guy, he tempers his insatiable hunger for brutality by only killing the bad guys.
However, Dexter's well-organised life is suddenly disrupted when a second, much more visible serial killer appears in Miami. Intrigued that the other killer favours a style similar to his own, Dexter soon realises that the mysterious new arrival is not simply invading his turf but offering him a direct invitation to 'come out and play . . .
***
Readers can't get enough of the Dexter series:
'Brilliant! Absolutely brilliant!!' ⭐⭐⭐⭐⭐
'Not to be missed!' ⭐⭐⭐⭐⭐
'Hilarious, sardonic, and full of irony' ⭐⭐⭐⭐⭐
'A fantastic read' ⭐⭐⭐⭐⭐
'A dark and deadly delight' ⭐⭐⭐⭐⭐
'The author is a genius!' ⭐⭐⭐⭐⭐
'Couldn't put it down!' ⭐⭐⭐⭐⭐
Book Information
Posts
Die Serie unterscheidet sich schon ziemlich stark von den Büchern. Was ich persönlich nicht schlimm finde. In den Büchern ist Dexter eindeutig dunkler und weniger "liebenswert". Das Buch ist aus seiner Sicht geschrieben und es tun sich Abgründe auf. Im Großen und Ganzen ist der erste Teil der Serie noch ziemlich ähnlich. Ich mags!
Die Serie habe ich sehr geliebt. Auch wenn in der Serie ein paar Punkte etwas geändert oder weniger intensiv erscheinen.
Als ich die Bücherreihe, auf der die Serie beruht, entdeckte, zögerte ich nicht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wie die Serie sich aus der Sicht Dexters präsentiert, ist in den Büchern Dexter der Erzähler. Man hat quasi direkten Zugang zu seinen Gedanken und Gefühlen.
Ein sympathisches Ungeheuer 🤭
Das Buch liegt schon so lange auf meinem SuB und ich habe es vor Jahren mal begonnen und dann wieder abgebrochen. Warum?? KEINE AHNUNG! 🥹 Ich fand das Buch einfach grandios! Der Schreibstil und der Humor sind einfach herrlich und Dexter ist und bleibt ein witziges und obendrein charmantes Ungeheuer! 🥰
Dexter Morgan ist Blutanalytiker. Seine Schwester ist Cop. Dexter hat ein fragwürdiges Hobby, denn er ermordet andere Killer und Verbrecher. Schockierende Morde passieren und Dexter ist dem Killer auf der Spur. ⠀⠀ Deborah Morgan war mir nicht sonderlich sympathisch, sie wirkt hilflos, hat aber dennoch eine große Klappe gegenüber ihrem Bruder. LaGuerta, die Chefin scheint sowas von unterbelichtet zu sein, das tut schon beim Lesen weh. Da stellt sich mir die Frage, ist die Polizei wirklich so doof? Das ist nicht zum aushalten. Ich war kurz davor abzubrechen, denn auch Dexters Vorahnungen waren mir zu weit her geholt, a la Abra Kadabra. ⠀⠀ Der Schreibstil war auch nicht wirklich meins. Und der Schluss... äh wie bitte? Ich habe das nicht verstanden. Es war spannend und dann ist es plötzlich aus und ich hatte keinen Schimmer, was jetzt eigentlich passiert ist. ⠀⠀ Ich habe ein paar Parallelen zu der Serie in diesem Buch wieder erkannt und nur deshalb habe ich weiter gelesen. Ich dachte es wird noch spannend, aber nicht wirklich.
Dexter verbringt seine Zeit, in der er nicht als Blutspritzeranalyst arbeitet, als Serienmörder. Dabei geht immer sehr genau und sauber vor, sodass er ja nicht erwischt wird. Doch eine Reihe von Morden taucht auf. Und der Mörder will mit Dexter spielen...
Es ist ein sehr interessantes Buch. Der Auto geht auf die Persönlichkeit von Dexter ein, wie er während der Handlung langsam an sich selbst zweifelt und denkt er wäre nicht mehr in Kontrolle. Der Schreibatil des Autors ist auch sehr interessant. Das Thema ist zwar sehr ernst, jedoch gelingt es dem Autor dieses manchmal in ein eher lustiges Bild umzuwandeln. Ich kann das Buch empfehlen! Ich habe bereits die gesamt Serie dazu geschaut. Die Serie weicht stark vom Buch ab, da sie nur auf der allgemeinen Idee von Dexter und andere Charaktere basiert. Ich bin deswegen sehr gespannt, wie die Bücher weitergehen werden.

Ich liebe es...
.... nachdem ich die Serie geliebt habe, mußte ich nun natürlich die Bücher lesen Teil 1 der Reihe ist wirklich super und lehnt sich sehr an die Serie an. Es fehlt einiges, aber das macht dem Lesespass keinen Abbruch. Das Ende überrascht ein wenig, weil in der Serie die getötete Person auch in den Folgestaffeln eine wichtige Rolle spielt..Aber ich lass mich überraschen, wie es weitergeht und lese direkt Teil 2 weiter. 5 🌟 erst einmal hierfür.
Wirklich schlimm
Also dieses Buch war für mich wirklich so richtig, richtig, richtig furchtbar. Aus der Story von Dexter kann man so viel machen, aber der Autor hat es einfach nicht auf die Reihe bekommen, anständige Sätze zu schreiben. Irgendwann fing dieses wirre Geschreibsel tatsächlich an, mich aggressiv zu stimmen. Ich wollte das Buch so oft im irgendeine Ecke pfeffern und es fiel mir unglaublich schwer es zu beenden oder überhaupt der Story zu folgen. Von den 350 Seiten waren geschätzt 300 Seiten Dexters wirrer, innerer Monolog. Und müssen wirklich pro Seite mindestens 5 rhetorische Fragen gestellt werden? Teilweise 3 hintereinander? Nervt das nur mich so? Was bin ich enttäuscht...
Ich bin erst vor ein paar Monaten überhaupt auf Dexter gestoßen. Vorher kannte ich weder die TV-Serie, noch die Bücher. Nachdem uns allerdings unsere besten Freunde förmlich dazu gedrängt haben, uns die Serie anzuschauen, haben wir uns die ersten sechs Staffeln innerhalb von wenigen Wochen angeschaut. Danach wurde mir klar, dass ich einfach nicht genug von Dexter bekommen konnte, also beschloss ich, mir auch die Bücher zuzulegen. Darkly Dreaming Dexter ist der erste Teil der Dexter Morgan Reihe von Jeff Lindsay und ein perfekter Start in Dexters abgedrehtes Doppelleben. Wie bereits in einem meiner Posts zuvor erwähnt, habe ich das Buch schon vor Monaten begonnen. Leider kamen in der Zwischenzeit immer andere Bücher dazwischen und wegen einer kurzzeitigen Leseflaute, die bekanntlich jeden einmal von uns überkommt, lag das Buch eine ganze Weile lang auf meinem Nachttisch und hat nur darauf gewartet, gelesen zu werden. Diesen Gefallen habe ich Dexter dann auch getan und ich habe beschlossen, bevor ich ein neues Buch beginne, erst einmal die angefangenen zu Ende zu lesen und bereits nach den ersten paar Seiten, war ich gefesselt. Selbst wenn man die Serie bereits kennt, ist es ein richtiger Genuss, die Bücher zu lesen, zumal es diverse Unterschiede und Differenzen gibt. Es ist nicht alles gleich; was ich als sehr interessant empfunden habe. So weiß man im Grunde eigentlich was passiert, wird irgendwie aber trotzdem überrascht, da die Geschichte im Buch anders verläuft, als im Fernsehen und Dinge passieren, mit denen man absolut nicht gerechnet hat, da sie in der Serie ebenfalls nicht geschehen sind. So haben auch die Charaktere in den Büchern ganz andere Stellenwerte. Angel zum Beispiel, ein Charakter, der in der TV-Serie eine sehr große Rolle spielt lernt man im ersten Teil der Dexter Morgan Reihe kaum kennen. Wenn es hoch kommt gibt es von ihm etwas auf 10 Seiten zu lesen. Würde man ihn nicht durch die Serie kennen, hätte man ihn nach dem Buch wahrscheinlich vollkommen vergessen. LaGuerta hingegen spielt sowohl im Buch als auch in der Serie eine sehr große und auch meiner Meinung nach wichtige Rolle. Allerdings unterscheiden sich die Charaktere von ihr in der Serie und im Buch total. In der Serie muss ich sagen, mochte ich sie anfangs total gerne, auch wenn sie ein schwieriger Mensch ist, ist sie unglaublich eindrucksvoll - im Buch hingegen mochte ich sie überhaupt nicht. Rita, Deborah und Dexter sind sowohl in Buch als auch Serie gleich, was ich sehr wichtig finde. Es handelt sich hierbei - zumindest bei Dexter und Deborah - um die Hauptfiguren der Geschichte. Sie sind unglaublich gut ausgearbeitet. Jeff Lindsay hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Besonders Dexter mit seinen abgedrehten Gedanken hat es mir unglaublich angetan. Er ist so anders als die meisten Buchcharaktere. Er ist sogar anders, als die meisten Mörder in Psychothrillern. Ich finde es sehr eindrucksvoll was Jeff Lindsay hier für einen Charakter geschaffen hat. Auch sein Schreibstil ist einfach wunderbar; sein trockener Humor ist einfach himmlisch und auch die Dialoge haben es mir so richtig angetan. Es macht unglaublich viel Spaß, Dexter während seiner Jagd auf andere Serienkiller zu begleiten. Das Buch ist makaber, eklig, verrückt, abgedreht und gleichzeitig so fesselnd, dass man einfach nicht mehr davon los kommt. Auch die Story ist so unglaublich gut ausgearbeitet, dass man sich fühlt, als sei man mitten drin. Die Emotionen und Gefühle der Charaktere sind perfekt auf die verschiedenen Situationen abgestimmt. Das Buch macht einfach Spaß und ich bin mir sicher, wenn man sie liest bevor man sich die Serie anschaut, ist der Unterhaltungsfaktor noch um einiges größer - und die Überraschungen ebenfalls. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, auch für diejenigen, die die Serie bereits kennen und gesehen haben. Buch und Serie unterscheiden sich in vielen Dingen, weshalb das Buch immer mal wieder ein paar Überraschungen für einen auf Lager hat. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die weiterführenden Teile. Der zweite Teil steht bereits in meinem Bücherregal und wartete nur darauf, gelesen zu werden. Achso ... nur noch was zum Schluss: Ich finde Michael C. Hall als Dexter einfach perfekt. Abgesehen davon ist er unglaublich heiß und verkörpert Dexter so gut, wie es kein anderer hätte tun können :-)



















