Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Softcover
3.72173
BeziehungsdramaEhekrisePendlerEmily Blunt

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Description

Der internationale Nr.-1-Bestseller!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
448
Price
12.40 €

Author Description

Paula Hawkins arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Sie wuchs in Simbabwe auf, 1989 zog sie nach London. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« wurde zu einem internationalen Phänomen und verkaufte sich weltweit 23 Millionen mal. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, führte weltweit die Bestsellerlisten an, wurde mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt und war ein großer Kinoerfolg. Auch ihre Romane »Into the Water« und »Wer das Feuer entfacht« sorgten internationale für Furore und begeisterten Millionen Leserinnen und Leser weltweit.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
15%
N/A
21%
N/A
51%
N/A
23%
10%
N/A
2%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
13%
22%
27%
17%

Pace

Fast0%
Slow60%
Moderate40%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Minimalistisch (100%)

Posts

271
All
4

Die Geschichte zeigt, wie trügerisch Wahrnehmung sein kann und wie leicht Menschen sich selbst belügen.

Der Roman erzählt die Geschichte von Rachel Watson, einer Frau, die nach ihrer Scheidung in eine schwere Krise geraten ist und täglich mit dem Zug nach London fährt. Während dieser Fahrten beobachtet sie immer wieder ein scheinbar perfektes Paar, das in einem Haus entlang der Bahnstrecke lebt. Rachel gibt ihnen sogar fantasievolle Namen und stellt sich ihr ideales Leben vor. Eines Tages verschwindet die Frau aus diesem Haus – Megan. Rachel glaubt, etwas Wichtiges gesehen zu haben, kann sich jedoch wegen ihres Alkoholproblems nur bruchstückhaft erinnern. Sie beginnt selbst nachzuforschen und verstrickt sich immer tiefer in das Verschwinden. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und findet zwischendurch auch immer mal wieder in der Vergangenheit statt. Für mich ein spannender Psychothriller, der aber auch zeigt wie leicht wir Menschen doch verurteilen und das nicht immer alles so sein muss wie es auf den ersten Blick scheint.

2.5

Ich bin bei diesem Buch gespaltener Meinung. Einerseits wollte ich immer wissen wie es weiter geht und andererseits war ich durchgehend von der Protagonistin genervt.

Ich bin bei diesem Buch gespaltener Meinung. Einerseits wollte ich immer wissen wie es weiter geht und andererseits war ich durchgehend von der Protagonistin genervt.
3.5

Der Hype hat mich nicht ganz gepackt

Ich brauchte tatsächlich etwas bis die Geschichte mich gepackt hat und im Endeffekt hat sie mich nie 100% gefesselt. Trotzdem hab ich bis fast zum Schluss nicht erraten können, wer der Täter ist. Der Schreibstil war gut, auch die verschiedenen Perspektiven haben der Geschichte das gewisse etwas gegeben.

5

Richtig guter Thriller!! 🫣

Die vielen Perspektivwechsel & die ausführliche Ausarbeitung der Charaktere haben mir sehr gut gefallen!

3.5

Die Erzählweise ist super , man fliegt nur so durch die Seiten. In der Mitte zieht es sich allerdings ein bisschen. Zum Ende hin gibt es durch viele neue Erkenntnisse interessante Wendungen. Ein Ende,mit dem ich so nicht gerechnet habe. Es war mir bis zum Ende nicht klar,wer der Täter ist, und somit war das Buch doch ganz gut.

4

Du kennst sie nicht. Aber sie kennt dich.

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand, dass die Spannung durchgehend gehalten wurde, auch wenn der Mittelteil etwas schleppend war. Ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass das Buch zu „langweilig“ wird oder die Handlung nicht voran geht. Nichts desto trotz gab es zwei Punkte die mich etwas gestört haben 🫣 1) Die ganze Thematik rund um die Alkoholabhängigkeit von Rachel hätte etwas tief gehender sein können. Stattdessen wurde es eher als normal abgetan, sich täglich zu betrinken und in Folge dessen Scheiße zu bauen, an die man sich am nächsten Tag nicht mehr erinnern kann und sich dann wiederholt vorzunehmen mit dem Trinken aufzuhören. Meiner Meinung nach hätte man mehr darauf eingehen sollen, dass es sich dabei um eine Suchterkrankung handelt und nicht um ein literarisches Mittel um die Handlung eines Buches voran zu treiben. Eventuell wäre auch eine Triggerwarnung angebracht. 2) Die Protagonistinnen, aus deren Sichtweisen das Buch aufgebaut war, waren allesamt keine Sympathieträger. Ich konnte mich schwer auf alle drei einlassen, da ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte und ihre Charaktere und Handlungen eher als nervig empfand. Die letzten 200 Seiten haben mich dann aber komplett in den Bann des Buches gezogen, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Ende war etwas vorhersehbar, ich war trotzdem sprachlos und fand die Auflösung wirklich sehr gut gelungen. Alles in allem gebe ich 4/5 ⭐️

Du kennst sie nicht. Aber sie kennt dich.
5

Unglaublich gut geschrieben und ein toller Plottwist!

Die Geschichte hat sich wirklich gut aufgebaut. Die Autorin hat es geschafft, dass man sehr gut mit den jeweiligen Figuren mitfühlen konnte und schnell eine Antipathie/Sympathie aufbauen konnte. Der Twist am Ende hah mich total überrascht. Auch das Ende war einfach zufriedenstellend. Kein Ende, was zu viel offen lässt!! Ich fand’s auch sehr spannend, dass das Thema Alkohol bzw. Abhängigkeit Teil der story war, genau wie (emotionaler) Missbrauch. Eine TW wäre vielleicht gut, weil das Szenen Waren, die (leider) für einige realistisch sein könnten.

Unglaublich gut geschrieben und ein toller Plottwist!
4

Eine wirklich einzigartige und echt krasse Story die mich am Ende heftig erschrocken und  verblüfft hat 🤯

Ich hab das Buch von meiner Mama bekommen, welche es im Bücherschrank gefunden hat und habe mich sehr gefreut da ich mich an das Buch erinnert habe und daran schon viel gutes davon gehört zu haben. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut und auch direkt gestartet. Rachel ist komisch aber nett, ich musste wirklich erst mit ihr warm werden was mir ehrlich schwer gefallen ist. Ich fande sie ganz ganz komisch, ihre Art, das sie immer getrunken hat und das sie so ein komisches Leben führt. Irgendwie hat es sich wirklich schwierig gestaltet da mehr Licht ins dunkle zu bringen da ich ihr die ganze Zeit nicht wirklich glauben konnte von dem was sie über ihr Leben und alles erzählt hat. Was ich sehr cool und spannend fande war der Zug Aspekt und wie sie ihre Zugfahrten wahrgenommen hat und vorallem was sie sich dadurch alles eingebildet und ausgemalt hat. Gerade eben von Megan und Scott. Auch der immer noch vorhandene Kontakt zu ihrem Ex-Mann fande ich weird und konnte Tom total verstehen das er es nervig findet und auch seine neue Freundin Anna aufgrund ihrer Tochter einfach Angst vor Rachel hat, so wie sie mental und körperlich drauf war/ist. Als Megan dann verschwunden war und wie Rachel in die Story gekommen ist und was dann alles passiert ist war maximal verwirrend. Gerade was dann am Ende raus kam wer da genau dahinter gesteckt hat und vorallem was für eine Psychoscheiße da passiert ist. Ich fand es krass das Anna und Rachel am Ende irgendwie zusammen gehalten haben um die Sache zuende zu bringen. Am Ende hoffe ich einfach das es Rachel nun gut gehen wird, das sie gesund wird und endlich zu sich zurück finden kann. 🥰

Eine wirklich einzigartige und echt krasse Story die mich am Ende heftig erschrocken und  verblüfft hat 🤯
4.5

Sehr spannendes Buch, was sehr sehr viele Themen anspricht. Auf jeden Fall keine leichte Kost

Manchmal stolpert man über ein Buch… ohne es wirklich gesucht zu haben. Und manchmal bleibt genau dieses Buch dann im Kopf hängen wie ein Lied, das man nicht mehr loswird. So ging es mir mit Girl on the Train von Paula Hawkins. Empfohlen bekam ich es über Instagram – von einem wirklich wunderbaren Account. Der Name? Ehrlich gesagt… schon wieder vergessen. 😅 Schall und Rauch, wie so vieles im Internet. Ich weiß nur noch: irgendetwas mit Thomas Bucks…. Ein sehr interessanter Bookstagram-Account jedenfalls. Einer von denen, bei denen man merkt: Da liebt jemand Bücher wirklich. Und genau so landete dieses Buch schließlich bei mir. Und ich kann euch sagen: Ich habe es nicht bereut. Nicht eine einzige Seite. --- 🚆 Eine Zugfahrt – und plötzlich beginnt eine Geschichte In Girl on the Train begleiten wir Rachel. Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug. Durch England. Nach London. Oder innerhalb von London – je nachdem, wo man gerade in dieser Geschichte steht. Eine ganz gewöhnliche Pendlerfahrt also. So etwas, das tausende Menschen jeden Tag tun. Aber Rachels Zug hält immer wieder an derselben Stelle. Ein rotes Signal. Stillstand. Und genau dort beginnen die Gedanken zu wandern. Denn direkt an dieser Bahnlinie stehen Häuser. Menschen leben dort. Leben ihr Leben. Frühstücken, streiten, lachen, lieben – während draußen ein Zug voller Fremder vorbeifährt. Rachel beobachtet sie. Immer wieder. Tag für Tag. Und irgendwann glaubt sie, diese Menschen zu kennen. Besonders ein Paar. Ein scheinbar perfektes Paar. Sie gibt ihnen sogar eigene Namen, eigene Geschichten, eigene kleine Fantasien. Ihr wisst schon… dieses heimliche Beobachten aus der Ferne. Dieses stille „Wie mag ihr Leben wohl sein?“. Und dann geschieht etwas. Etwas, das diese scheinbar harmlose Routine in eine Geschichte verwandelt, die dramatischer kaum sein könnte. --- 🧠 Viele Perspektiven – viele Wahrheiten Was dieses Buch für mich wirklich besonders macht, ist die Art, wie Paula Hawkins erzählt. Wir erleben die Geschichte nicht nur durch Rachel. Nein. Wir begleiten mehrere Menschen, die entlang dieser Bahnstrecke leben. Mehrere Stimmen. Mehrere Perspektiven. Mehrere Wahrheiten. Und genau das macht die Geschichte so unglaublich spannend. Denn plötzlich merkt man: 👉 Jeder sieht die Welt anders. 👉 Jeder erzählt seine eigene Version der Wahrheit. 👉 Und manchmal… liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Paula Hawkins schafft es, jeder Figur einen eigenen Charakter zu geben. Eine eigene Stimme. Eine eigene Verletzlichkeit. Und während man liest, passiert etwas Faszinierendes: Man wird selbst zu einem Beobachter. So wie Rachel. Man schaut auf diese Menschen. Man urteilt über sie. Man zweifelt an ihnen. Und plötzlich merkt man… dass man vielleicht genauso wenig weiß wie sie selbst. 🤯 --- 😳 Zweifel, Wut und ein ständiges Kopfschütteln Ich gebe ehrlich zu: Beim Lesen habe ich unglaublich oft den Kopf geschüttelt. Wirklich. 😅 Weil dieses Buch Themen anspricht, die unbequem sind. Sehr unbequem. Hier geht es um: 💔 Trennung 🍷 Sucht 🫥 Selbstzweifel 💢 verletzte Eitelkeit 🧩 Erinnerungslücken 🫀 und diese tiefen, menschlichen Verletzungen, die wir alle irgendwie kennen Die Figuren in diesem Buch sind nicht perfekt. Ganz im Gegenteil. Sie sind kaputt. Unsicher. Fehlerhaft. Und genau deshalb wirken sie so erschreckend real. Manchmal wollte ich Rachel einfach nur schütteln und sagen: „Was machst du da?!“ Und gleichzeitig… konnte ich sie verstehen. Das ist die große Stärke dieses Buches. --- ✍️ Der Schreibstil – einfach, aber eindringlich Der Stil von Paula Hawkins ist eigentlich ziemlich schlicht. Keine überladenen Beschreibungen. Keine unnötigen literarischen Spielereien. Aber genau dadurch wirkt alles so intensiv. Die Perspektiven wechseln. Die Erinnerungen verschwimmen. Und man beginnt selbst zu zweifeln. Was ist wirklich passiert? Wer sagt die Wahrheit? Und wer belügt vielleicht sogar sich selbst? Dieses Buch zieht einen langsam hinein. Ganz leise. Und irgendwann merkt man: Man steckt mittendrin. --- ⚠️ Und dann kommt dieses Ende… Ich will hier natürlich nichts spoilern. Aber ich sage euch ehrlich: Am Ende passiert so viel, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die verschiedenen Perspektiven laufen zusammen. Die Puzzleteile greifen ineinander. Und plötzlich erkennt man Dinge, die vorher völlig unscheinbar wirkten. Es ist einer dieser Momente beim Lesen, in denen man denkt: „Moment… was?!“ Und dann liest man weiter. Und weiter. Und weiter. --- 💭 Die eigentliche Aussage des Buches Für mich steckt in Girl on the Train eine sehr starke Botschaft: Wir sehen im Leben oft nur Ausschnitte. Ein Fenster. Eine Szene. Einen Moment. Und daraus basteln wir uns Geschichten über Menschen. Aber wir kennen ihre Wahrheit nicht. Nicht ihre Vergangenheit. Nicht ihre Verletzungen. Nicht ihre Geheimnisse. Das Buch zeigt unglaublich eindringlich, wie gefährlich es sein kann, wenn man glaubt, Menschen wirklich zu kennen. Und gleichzeitig zeigt es auch etwas anderes: Wie zerbrechlich Erinnerung sein kann. Wie leicht wir uns selbst belügen. Und wie schwer es manchmal ist, sich der Wahrheit zu stellen. --- ❤️ Mein Fazit Ich kann dieses Buch wirklich wärmstens empfehlen. Aber ich würde sagen: Lest es mit Bedacht. Denn Girl on the Train ist kein leichter Thriller für zwischendurch. Es ist eine Geschichte über Menschen. Über Fehler. Über Selbsttäuschung. Und über die dunklen Ecken in uns allen. Für mich war es ein Buch, das mich immer wieder zweifeln ließ. Ein Buch, bei dem ich manchmal genervt war. Manchmal erschüttert. Und genau deshalb hat es mich so gepackt. Ein stiller, intensiver Thriller über das Beobachten… und darüber, dass wir oft viel weniger wissen, als wir glauben. 🚆📖 Eine absolute Leseempfehlung von mir.

4

Sie kennt dich.. aber du kennst sie nicht!

Rachel pendelt jeden Morgen mit dem Zug und beobachtet aus dem Fenster die vorbei rauschenden Häuser. Sie kennt die Menschen, die dort leben – zumindest in ihrer Vorstellung. Sie spinnt Geschichten über ihr Leben, ihre Geheimnisse, ihre Schicksale. Doch als plötzlich bekannt wird, dass eine dieser Personen verschwunden ist, wird Rachel klar: Sie hat etwas gesehen. Etwas, das helfen könnte, den Fall zu lösen. Girl on the Train ist zu Beginn etwas langatmig, entfaltet sich aber ab der Hälfte zu einem fesselnden Psychothriller. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen sorgen für Abwechslung. Allerdings empfand ich die durchweg instabilen Charaktere als etwas anstrengend – daher ein Stern Abzug. Insgesamt jedoch spannend und absolut empfehlenswert. Auch die Verfilmung ist gelungen!

Sie kennt dich.. aber du kennst sie nicht!
3

Nach dem Ende ihrer Ehe betäubt Rachel ihren Schmerz mit Alkohol. Eine willkommene Abwechslung bietet sich ihr jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit, wenn der Zug gegenüber einem der Häuser in ihrer alten Straße hält. Jeden Tag beobachtet sie "Jason" und "Jess", die in Rachels Augen die vermeintlich perfekte Beziehung führen. Bis Rachel etwas beobachtet, was nicht für ihre Augen bestimmt ist und "Jess'" plötzlich spurlos verschwindet. Nur schenkt niemand Rachel Glauben, hat sie doch aufgrund ihrer Alkoholabhängigkeit schon zu oft Wahrheit mit Fiktion verwechselt. Oder etwa doch nicht? Das Buch kommt daher mit einem sehr angenehmen Schreibstil, während der Lektüre bin ich nur so durch die knapp 450 Seiten geglitten. Die verhältnismäßig kurzen Kapitel werden aus der Ich-Perspektive dreier beteiligter Personen erzählt und springen dabei immer wieder zeitlich zwischen den Geschehnissen, was mich extrem irritiert hat. Zwar werden mit jeder Kapitelüberschrift auch Name der handelnden Person und das jeweilige Datum angegeben, allerdings wollte und konnte ich mir nicht immer merken, wer wann was getan hat. Schnell war klar, was mit "Jess", die in Wahrheit Megan heißt, passiert ist und für mich stand auch spätestens zur Mitte hin fest, wer als Täter in Frage kommt und wer nicht. Die Auflösung am Ende bahnte sich schon vorher langsam an und war wohl auch für niemanden eine große Überraschung. Mir gefiel allerdings, wie der wahre Charakter der Person sich langsam herauskristallisierte und welche Entwicklung zum Positiven Rachel währenddessen durchlief. Der Spannungsbogen war relativ flach, was aber auch okay ist, schließlich ist das Buch als Roman und nicht als Thriller deklariert.

4

Am Anfang habe ich etwas gebraucht um reinzukommen und die Story war auch sehr verwirrend. Aber Geduld lohnt sich aus! Eine sehr interessante und auch verstörende Geschichte.

3.5

Verwirrung pur!

Spannend- ich als Pendlerin lese "Girl on the train" (auch) auf dem Weg zur Arbeit....... Gänsehaut! Solider Thriller mit vielen Wendungen, die Personen sind gut ausgearbeitet und trotzdem nicht zu durchschaubar. Der Schreibstil ist flüssig, interessant auch die unterschiedlichen Versionen der 3 Girls..... Das Ende war mehr als spannend!

3

Sehr langatmig...

Ich habe mich mit diesem Buch recht schwer getan. Irgendwie war es nicht meins.

3

Eine spannende Grundidee mit durchweg unsympathischen oder fragwürdigen Protagonisten

Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug von den Outskirts Londons in die Stadt und schaut dabei immer wieder in die Häuser, die an der Strecke liegen. Besonders angetan ist sie von einem bestimmten Paar, das sie sich in ihrer Fantasie als perfekt und glücklich ausmalt. Doch eines Tages sieht sie etwas, das nicht in ihr Bild passt, und kurz darauf verschwindet die Frau spurlos. Was hat sie gesehen? War es wirklich so, wie sie es sich vorstellt? Und was hat Rachel damit zu tun? Das Setting von Girl on the Train hat mir sofort gefallen. Jeder kennt das Gefühl, eigentlich fremden Menschen regelmäßig zu begegnen und zu glauben, man wüsste etwas über ihr Leben, obwohl man sie eigentlich überhaupt nicht kennt. Und trotzdem „kennt“ man sie irgendwie. Hawkins trifft hier einen Nerv und nutzt dieses Alltagsphänomen, um eine spannende Ausgangslage zu schaffen. Aber dann wird es komplizierter. „Girl on the Train“ wird aus den Perspektiven von drei Frauen erzählt: Rachel, der unzuverlässigen Erzählerin und Hauptfigur, Meghan, der verschwundenen Frau, und Anna, der neuen Frau von Rachels Ex-Mann Tom. Rachel ist Alkoholikerin, hat ihr Leben nicht im Griff und macht ständig unüberlegte Dinge. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass sie eine unzuverlässige Erzählerin ist, was die Story zwar spannend, aber auch frustrierend macht. Ihr Verhalten wiederholt sich ständig: Sie trinkt, tut etwas Unüberlegtes, bereut es, nimmt sich vor, etwas zu ändern und mit dem Trinken aufzuhören und dann geht doch alles wieder von vorne los. Das wird auf Dauer nicht nur nervig, sondern ist moralisch auch ziemlich fragwürdig, wie ich finde. Die moralische Dimension ihres Alkoholismus wird nicht wirklich thematisiert, was ich kritisch sehe. Alkohol ist hier eher ein Mittel, um die Handlung voranzutreiben, ohne dass eine echte Auseinandersetzung damit stattfindet. Der Schreibstil ist quasi ein Tagebuch-Roman, da die Geschichte aus den Perspektiven von Rachel, Meghan und Anna erzählt wird, jeweils in der Ich-Form. Allerdings klingen alle drei Frauen nahezu identisch, was die Unterscheidung der Charaktere erschwert. Auch die Zeitsprünge und Wechsel zwischen den Perspektiven sind nicht immer leicht nachzuvollziehen. Der Aufbau an sich gefällt mir, aber die sprachliche Umsetzung hätte besser gelöst werden können, um die Figuren als Leser einerseits besser auseinanderhalten zu können, aber auch um ihnen mehr Tiefe zu verleihen. Im Hörbuch war das ganz extrem: selbst die Stimmen der drei Frauen waren so identisch, dass man sie beim Hören kaum auseinanderhalten konnte. Letztendlich bin ich deswegen auf das Buch umgestiegen. Dort war es dadurch, dass zu Beginn eines jeden Kapitels benannt wurde, aus wessen Perspektive gerade geschrieben wird, deutlich leichter die Frauen zu unterscheiden. Neben Rachel sind auch Meghan und Anna nicht gerade Sympathieträger. Meghan hat ihre eigenen psychischen Probleme und wirkt emotional instabil, während Anna die neue Frau von Rachels Ex-Mann ist, die sich für etwas Besseres hält. Das macht es schwierig, eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen – im Gegenteil, ich fand alle durchweg unsympathisch. Die Frauen waren Ziegen, die dazugehörigen Männer unsympathisch, flach oder schlichtweg egal. Keine optimale Voraussetzung. Am Ende bin ich wirklich hin und hergerissen: Es gibt Dinge, die ich toll fand, wie das Setting und die Grundidee, aber vieles – vor allem die Charakterdarstellung und der unkritische Umgang mit Alkoholismus – haben mich gestört. Wahrlich kein Lesehighlight, was den absoluten Hype wert ist, sondern eher ein durchschnittliches Buch, das bei mir gemischte Gefühle hinterlässt. Letztendlich wollte ich aber dann doch wissen, wie es ausgeht. Deswegen 3 Sterne 😉 ⭐️⭐️⭐️

4.5

📚 Inhalt Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug. Diese Fahrten sind ein Teil ihres Konstruktes, dass sie ihr Leben noch im Griff hat. Doch das ist weit entfernt von der Realität. Rachel hat ihre Ehe gegen die Wand gefahren, lebt bei einer Freundin in einem kleinen Zimmer, ist Alkoholikerin und hat ihren Job verloren. Und genau deswegen fährt sie Zug: Sie will nicht, dass ihre Freundin herausfindet, dass sie arbeitslos ist. Denn ihre Freundin macht schon genug mit Rachel mit, findet sie doch häufig vollurinierte Unterhosen im Hausflur oder Erbrochenes. Während ihrer Zeit im Zug, beobachtet Rachel die Menschen, die ein vermeintlich normales Leben führen. Sie gibt den Menschen Namen und denkt sich kleine Geschichten für sie aus. Als sie an einem Tag eine Frau fremdküssen sieht und diese Fremdküsserin am nächsten Tag verschwunden ist, wird sie stutzig. Getrieben von impulsiven, vom Alkohol mitbeeinflussten Entscheidungen beginnt Rachel nachzuforschen. Wer war die Frau und wo ist sie abgeblieben? Eine chaotische Recherche beginnt. 📖 Meinung Oh, das war wieder mal ein guter Thriller! Ich war schnell in der Handlung drin und genauso schnell gefesselt davon. Das Setting mit der Zugfahrt fand ich ungewöhnlich und neu, ich habe vorher noch nie etwas in der Art gelesen. Und ich finde es auch irgendwie spannend, denn ich schaue selten aus dem Fenster, wenn ich im Zug sitze. Entweder bin ich am lesen oder am Handy. Aber ich verbringe auch nicht einen vermeintlichen Arbeitstag im Zug, da hat man einiges mehr an Zeit, aus dem Fenster zu blicken. Dass Rachel sich entscheidet, dem Verschwinden der Frau selbst auf den Grund zu gehen ist für normaldenkende absolut unlogisch, doch man darf nicht vergessen, dass Rachel Alkoholikerin ist und viele ihrer Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und dem Alkohol geschuldet. Dieses Stilmittel zieht sich durch das ganze Buch, denn häufig hat sie Erinnerungslücken oder stolpert mehr oder weniger aus Zufall in Situationen, die ihr bei ihren Nachforschungen weiterhelfen. Durch die wechselnden POV’s von Rachel, Anna (der neuen Frau ihres Ex-Mannes) und Megan (die Fremdküsserin) und die unterschiedlichen Zeitlinien halten den Roman spannend, aber man muss sich wirklich auf die Datumsangaben achten. Ich bin oft in den Kapiteln hin und her, um nachzuschauen, wo wir uns zeitlich befinden. Aber irgendwie passen diese verwirrenden Zeitstränge zur Gesamtstimmung des Buches, da Rachel meistens auch keinen Plan hat, was sie als nächstes tun soll. Das Ende ist etwas vorhersehbar, hat mir aber dennoch gut gefallen. Die Handlung wird gut aufgelöst und das finde ich bei einem Buch gar nicht so einfach. Ich war zufrieden mit der Auflösung und wurde wirklich gut unterhalten. Ein spannender Thriller, der sich zu lesen lohnt.

3.5

Geeignet für Thriller Einsteiger

Viel haben mir dieses Buch als absolut mitreißenden Thriller empfohlen. Leider hätte es für mich gern 100 Seiten weniger sein können. In der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl die Autorin hatte kurz die Spur verloren da es etwas absurd wurde. An einem bestimmten Punkt der Geschichte wusste ich aber wohin die Reise gehen wird. Jeder einzelne in diesem Buch ist gefühlt Instabil dadurch weiß man nicht genau wer es war weil ich es im Prinzip jedem dieser abgetreten Charaktere zugetraut hätte. Aber dann kam ein bestimmter Punkt im Buch der auch nicht wirklich lange beleuchtet wird dadurch konnte ich es auf 2 Personen begrenzen. Das Ende war gut wenn auch erwartet.

4

Schwächen am Anfang aber zum Ende hin spannend!

Rachel fährt jeden Tag dieselbe Zugstrecke und beobachtet dabei sie Bewohner der umliegenden Häuser. Eines Tages macht sie dabei eine erschreckende Beobachtung, die sie sofort näher untersuchen muss... Anfangs bin ich schwer in die Geschichte reingekommen, da ich Rachels Gedanken und Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Dann wurde die Geschichte aber aus verschiedenen Sichten erzählt und es wurde immer spannender. Nach und nach wird immer mehr von den Geschehnissen vom diesem einem Tag aufgedeckt und man weiß bis zum Ende nicht, wer der Schuldige ist.

Schwächen am Anfang aber zum Ende hin spannend!
2.5

Gute Idee, aber die Umsetzung hat mich größtenteils gelangweilt.

Girl on the Train war für mich ganz okay, aber leider nicht besonders packend. Vor allem die ersten zwei Drittel haben sich sehr gezogen, und ich musste mich stellenweise echt zum Weiterlesen motivieren. Was mir schnell auf die Nerven ging, war die ständige Betonung von Rachels Alkoholproblem – das wurde meiner Meinung nach zu oft thematisiert und hat irgendwann einfach nur noch gestört. Positiv fand ich aber den Schreibstil: flüssig und leicht verständlich. Auch die Tagebuchartige Erzählweise war zunächst ungewohnt, aber nach kurzer Zeit konnte ich mich gut darauf einlassen. Das Ende kam überraschend und hat nochmal Spannung reingebracht – damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Die letzten Seiten hingegen hätten für mich nicht unbedingt sein müssen oder hätten etwas anders gelöst werden können. Insgesamt hatte das Buch eine interessante Grundidee, aber durch die vielen Längen und Wiederholungen konnte es mich leider nicht richtig mitreißen. Kein Totalausfall, aber eben auch kein Highlight.

3

War ok 🚉🍷🩸

Ich bin ehrlich: ich hatte mir aufgrund des Klappentextes etwas anderes vorgestellt. Und ich mag den Lost-Memory-Trope bei Thrillern nicht sehr, weil es einfach die bequemste Art ist, um Spannung aufzubauen und dabei einfach nicht besonders originell um die Ecke kommt. Und die Protagonistin ist jetzt auch nicht unbedingt als Sympathieträgerin zu verbuchen. Aber das Storytelling und der Schreibstil haben mir hingegen gut gefallen. Die Story wird auf zwei Zeitebenen erzählt - davor und danach. Dual POV bekommen wir gratis dazu. Der Plottwist konnte mich leider nicht umhauen, weil ich den 50 m gegen den Wind gerochen habe. Und leider, leider ist mir der Plottwist bei Thrillern einfach wichtig, deswegen sind es für mich "nur" 3 Sterne geworden. Aber im Großen und Ganzen ein solider Thriller für Einsteiger.

3

Das Buch war ganz ok. Am Ende wurde es spannend und ich wäre niemals auf die Person gekommen, aber es war trotzdem sehr langatmig. Einerseits war der Einblick in das Leben von Rachel interessant, aber andererseits auch sehr nervig.

5

Drei Frauen, drei Geschichten, die doch alle miteinander verbunden sind. Ein spannendes Buch, in dem es um die gescheiterte Ehe von Rachel geht. Und um Anna, die jetzt mit Rachels Exmann zusammen ist. Und um Megan und dann ihren eifersüchtigen Ehemann Scott. Anfangs zieht sich das Buch etwas, aber sobald sich die ersten Zusammenhänge ergeben, nimmt es an Fahrt auf und ich musste unbedingt wissen, wie alles so weit kommen konnte und wer der Täter war.

2

Ganz okay

Tatsächlich muss ich sagen kam ich schwer in das Buch rein und wurde erst ab ca. der Hälfte so richtig warm mit der Handlung. Leider war der Plottwist und somit auch der Täter für mich leider sehr vorhersehbar was mir die Spannung genommen hat, daher leider nur 2/5 Sternen.

4

Dieser Roman war so spannend, dass er manchem Thriller etwas vormacht. Ein Buch zum Mitfiebern und ein echter Pageturner ;-)

3.5

Girl on the train

Das Buch war OK. Ich wusste nur irgendwann was wahrscheinlich passiert ist und fast genauso ist es auch gekommen. Aber, großes Aber, wenn man Probleme mit Narzissten als Partner oder Ganz wichtig ein alkoholproblem hat, dann ist dieses Buch wirklich triggernd. Es wird viel über Alkoholmissbrauch geschrieben da wurde sogar mir schlecht und ich trinke gar kein Alkohol.

4

Das Buch hat mir gut gefallen ⭐️⭐️⭐️⭐️

5

Toller Erzählstil, interessante Wendung.

Als wir Rachel kennen lernen ist sie total am Ende. In einer Tagebuch-Erzählweise tauchen wir tief in ihr Seelenleben hinab und fühlen , dass sie am absoluten Tiefpunkt ist. Aus dieser Erzählperspektive lernen wir auch noch die beiden weiteren Frauen, Anna und Megan, kennen. Sehr ausführlich baut die Autorin hier die Geschichte auf, ohne, dass es langatmig wirkt. Das Ende kam, jedenfalls für mich, dann doch ziemlich überraschend. Guter Lesestoff, den ich mal wieder schwer aus der Hand legen konnte

4

Spannend & gut für zwischendurch

Fande die Story spannend, einige Passagen haben sich etwas gezogen. Aber alles in allem habe ich mit diesem Ende erst kurz vor knapp gerechnet. 👌🏻 Ansprechend fand ich beim Lesen tatsächlich auch immer den Wechsel zwischen den Personen..

4

Ich hab’s geliebt ❤️

3

Zugegeben wüsste ich nicht- hätte ich Girl on the Train als erstes von der Autorin Paula Hawkins gelesen- ob ich zu ihren anderen Romanen gegriffen hätte, die mir so gut gefallen. Ich fand die Geschichte schon interessant, aber zu langsam aufgebaut mit einem zu tief, oder besser gesagt zu spät eingesetzten Spannungsbogen. Die Charaktere finde ich von Paula Hawkins ziemlich gut, weil sie alle ihre Fehler und Macken haben. Aber hier hat Protagonistin Rachel wirklich meine Geduld aufs Spiel gesetzt und wegen ihr war ich doch ab und an geneigt das Buch vorzeitig abzubrechen. Es war fast ein Segen wenn ich aus der Sicht eines anderen Charakters lesen konnte. Das letzte Drittel hat mich dann abholen können und ich war wirklich gebannt zu erfahren, wie nun die Geschichte ausgeht. Ich werde auf jeden Fall weiter zu Paula Hawkins Bücher greifen, weil die Bücher die nach Girl on the Train erschienen sind bisher, mir wirklich sehr gefallen haben, und sich ihre Erzähl- Stil finde ich gebessert hat. Vor allem was die Spannung angeht!

Post image
4

Psycho-Drama mit Thriller Elementen

Wenn Psychopathen aufeinander treffen ... Was mich bei vielen Thrillern stört ist, dass sie oft völlig unrealistisch und konstruiert wirken, um eine "ganz krasse, überraschende Wendung" zu kreieren, bei diesem Buch hatte ich überhaupt nicht das Gefühl, es ist eine von diesen Geschichten, die in die tiefsten, krankesten Untergründe der menschlichen Psyche abtaucht und hier treffen einige davon aufeinander .. Manche Leser bemängeln, dass die Auflösung vorhersehbar war, ja irgendwann war sie es aber das ist gar nicht unbedingt der einzige Fokus des Buches. Die komplette Atmosphäre war durchweg wirklich gut, sehr düster, beklemmend, manchmal zu beklemmend, bedrückend, oft spannend. Der Schreibstil hat mir auch gefallen, sehr leicht zum durchfliegen, ohne aber anspruchslos zu wirken, aus verschiedenen Perspektiven erzählt und vor allem fand ich es nie langatmig oder langweilig, sodass ich es in zwei Tagen durchgelesen habe.

5

Ich fand dieses Buch wirklich super spannend. Das Ende habe ich nicht kommen sehen. Ich würde es wieder lesen.

3

ziemlich langatmig

Am Anfang habe ich mir echt gedach, was ist das denn bitte für ein Müll .. Vorallem weil ich das Gefühl hatte die Autorin möchte mit ihrem Schreibstil bei den Lesern Mitleid für die Protagonistin erwecken. Allerdings war es bei mir das Gegenteil und irgendwann hat es mich total genervt. Auch die Zeitsprünge musste ich erstmal verstehen. Ab cirica der Hälfte des Buches kam dann die Spannung auf und es wurde deutlich interessanter. Die letzten zwei Abschnitte waren denfinitiv am Besten. Sie waren spannungsgeladen und crazy. Nur hätte ich mir mehr kleine, verstecke Hinweise gewünscht wer nun der Mörder ist. Und ohne diese war es ziemlich komisch und verrückt das er der Verrückte war. Der Schreibstil war angenehm und zum Teil leicht zu verfolgen.

ziemlich langatmig
5

Fantastisch!

Dieses Buch habe ich mir aufgrund des Klappentextes und dem Cover geholt. Die Geschichte ist äußerst spannend. Ich liebe es, wenn man raten muss, wer nun schuldig ist. Wie man es dreht im wendet! Ein fantastisch geschriebenes Buch! Den Film dazu kann ich nicht empfehlen .. das Buch ist einfach meistens besser als der Film.

5

Ein spannendes, packendes Buch mit unerwarteten Wendungen. Die Hauptperson wird gut beschrieben und die wechselnden Perspektiven bringen Abwechslung. Absolut empfehlenswert!

4

Ich schaue hinter jeder Ecke meiner Wohnung nach, ob ich wirklich allein bin…

Weiß nicht, ob ich bei nem Thriller Triggerwarnungen brauche, aber für den Fall der Fälle: TW Tod, Mord, Femizid, Alkoholsucht, abuse, häusliche Gewalt, Suizid, Blut, childloss, Schwangerschaft, Kindsmord, drug abuse, unerfüllter Kinderwunsch, Depressionen Eine wahnsinnig tragische, mitreißende und unglaublich beunruhigende Geschichte, die mich sicher auch die nächsten paar Tage noch beschäftigen wird. Ich bin kein großer Krimi-/Thrillerleser, weil ich diesen Nervenkitzel nicht aushalte - und nach einem Buch, das die traurige und gefährliche Realität vieler Frauen und auch einfach allem, das keine weißen, straighten Männer ist, darstellt muss ich gestehen, dass ich doch schon auch manchmal um ne Ecke in meiner Wohnung schaue, bevor ich in einen anderen Raum betrete. Paula Hawkins hat es für mich persönlich geschafft, bis zu den letzten hundert Seiten komplett offen zu lassen, was genau passiert und wer etwas getan hat. Ich hab Charaktere gehasst und verabscheut. Hatte Mitleid und war in der nächsten Sekunde wieder angewidert. Es war menschlich, es war real, es waren Abgründe zu sehen. Es hat weh getan, all diese jungen Frauen zu sehen, die einem sehr gefährlichen Mann zum Opfer gefallen waren und dabei immer noch glaubten, sie wären die Schuldigen.

Ich schaue hinter jeder Ecke meiner Wohnung nach, ob ich wirklich allein bin…
4

Ungewöhnliche Protagonisten

Das Buch hat mich wirklich ganz gut unterhalten. Auch wenn von Anfang an klar ist, dass der Kreis der in Frage kommenden Täter nicht sonderlich groß ist. Jedoch hat es mir gefallen, dass die Protagonistin Rachel etwas aus dem klassischen Muster fällt. Vom nicht erfüllten Kinderwunsch bis zur Alkohol Sucht. Man bekommt regelrecht Mitleid mit ihr. Ebenfalls mit Megan hat es einiges auf sich. Ebenfalls interessant waren die zum Teil unerwarteten Situationswechsel. Diese machen das Buch ziemlich kurzweilig. Ungewöhnliche beziehunskonstellation

3

Spannend, aber langatmig

Eigentlich eine spannende Handlung und die Darstellung mit den verschiedenen Perspektiven hat mir sehr gefallen. Fand es irgendwie schwer in die Geschichte einzusteigen, am Anfang war es recht langatmig. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen, die letzten 100 Seiten waren sehr spannend.

4.5

Absolute Empfehlung! Sehr spannend und gut geschrieben. Ich konnte das Ende lange nicht erahnen. Gefallen hat mir auch, dass aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben worden ist und die Charaktere gut ausgearbeitet waren!

5

Ein Wahnsinnsbuch! Eine unglaublich packende Geschichte, vom Anfang bis zum Ende. Unbedingt eine Empfehlung wert!

4.5

Dieses Buch hat mich völlig überrascht!

Stellenweise hat mich dieses Buch, etwas an das Buch "The Woman in the Window" erinnert. Besonders, wenn es um das Leben und das Wesen, rund um Rachel geht. Aber ja, jetzt ganz kurz zum Buch. Anfänglich habe ich gedacht, dass wir als Setting, nur den Zug haben. Aber genau das verändert sich glücklicherweise, mehrmals. Durch die sogenannten "Tages/Tagebucheinträge" lässt sich das Buch auch unglaublich schnell lesen. Und was mir auch sehr gut gefällt, sind die verschiedenen Ansichten, die richtig gut abgerundet und spannend, in jedem Kapitel beschrieben werden. Einer der vielen Pluspunkte, wäre da noch die Charakterisierung, rund um Rachel. Die ein wirklich verbittertes und raues Leben führt. Und so ehrlich und authentisch geschrieben wurde. Sie ist nicht nur Alkoholikerin, sondern leidet unter ihre Vergangenheit. Und genau, dass fühlt man einfach in jeder Zeile!

5

Wow - sehr fesselnd und unglaublich spannend!

Ich hatte nicht viele Erwartungen an das Buch und gar keine Lust es zu lesen, aber ich will dieses Jahr aktiv meinen Sub abbauen und das Buch war laut Plan nun dran und wow - das war eine absolute Überraschung, es hat mich total gefesselt, der Spannungsbogen war super und ich wollte unbedingt wissen wer Megan getötet hat. Den Plot habe ich so nicht erwartet und muss wirklich sagen, dass ich absolut positiv überrascht wurde. Sehr gutes Buch! ❤️

3.5

Das Buch hat mir gut gefallen. Ich kann empfehlen, an einem kalten Herbsttag mit einem Tee zu genießen. 🍵🍁 Das Buch zeigt gut, dass man Menschen nicht in Gut und Böse unterteilen kann. ☯️ Jeder hat etwas Gutes und etwas Böses an sich. Das Buch stellt dies sehr gut da im den Abgründen der Charaktere. 🚞

4

Fantastc, from start to finish. I haven't read a book this good in a long time. Highly recommended

4.5

Super Buch! Super Film!

3

Ich war zwischendurch immer wieder verwirrt von den verschiedenen Perspektiven. Die Charaktere/Geschichten ähnelten sich auch so sehr... das brachte mich echt durcheinander und am Ende hat es mich nur noch geärgert!! Kommt nicht zurück ins Regal.

3

Solide

Mehr kann man kaum über das Buch sagen. Es wird so gut wie keine Spannung aufgebaut, man ,,fiebert“ vielleicht etwas mit aber in der guten Mitte ist es einfach klar und vorhersehbar, worauf alles hinauslaufen wird. Kann man ganz gut lesen

3.5

Drei Frauen mit verkorksten Leben, teilweise spannend, teilweise schwer zu ertragen.

Vom Zug aus sieht Rachel so einiges, ihre eigenen Probleme blendet sie aber gern aus. Besonders gern beobachtet sie ein Pärchen, das in ihren Augen perfekt erscheint. Doch eines Tages verschwindet Megan, die Frsu die Rachel so gern aus der Ferne angesehen hat. Rachel verschachtelt sich in ihrer eigenen Realität um sich nicht der Wahrheit zu stellen, dass sie ihr eigenes Leben nicht im Griff hat. Ihr Leben geriet vor längerer Zeit aus den Fugen. Tom ihr Exmann hat einen Anteil daran oder auch Anna, die neue Frau an seiner Seite. Und irgendwie gibt es auch einen Zusammenhang mit Megan. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der drei Frauen erzählt. Das hat durchaus seinen Reiz und macht es ab und an spannend. Die Geschichte wird fortlaufend zim Thriller und hätte mir gut gefallen, würden nicht alle Frauen einem Bild entsprechen, mit dem ich mich so gar nicht identifizieren kann. Jede von ihnen hat kaum Selbstwertgefühl und stellt sich unter einen Mann. Das nervt mich zunehmend. Dennoch ist der Aufbau gut und ich war lange im Unklaren, was mit Megan passiert ist. Paula Hawkins schreibt unterhaltsam. Ich war schnell im Geschehen drin. Es bleibt aber bei 3+ Sternen, weil ich mit keinem der Charaktere richtig warm wurde und das Lesen für mich daher immer oberflächlich blieb.

Drei Frauen mit verkorksten Leben, teilweise spannend, teilweise schwer zu ertragen.
4

Ich habe das Buch nicht selber gekauft, ich habe es in einem öffentlichen Bücherschrank zum verschenken gefunden. Der Klappentext gefiel mir und daher begann ich es zu lesen. Das Buch ist relativ dick, was daran liegt, dass das Buch sehr detailreich geschrieben ist, aber leider auch ein wenig fad in manchen Momenten. Ohne zu Spoilern kann ich meine vier Sterne nur damit begründen, dass immer wieder ein und die selbe Charakteristik aufgenommen wird und immer wieder umschrieben wird. Dies wird irgendwann langweilig. Hätte man dies nicht voll umfänglich beschrieben, hätte man sich mit Sicherheit 50 Seiten sparen können und so wäre das Buch effektiver. Alles in einem war es aber trotzdem ein gutes Buch, welches durch die oben genannten Merkmale nicht an eine fünf Sterne Bewertung heran kommt, aber nichts desto trotz ist es ein gutes und empfehlenswertes Buch.

3

War mal eine etwas anderer Thriller mit interessanten Setting. Die Protagonisten waren so naja, die Auflösung ebenso.

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