The Forest Grimm
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Description
Book Information
Posts
Mit „Fantasy“-Büchern ist es halt so eine Sache…manchmal stolpert man über eine Geschichte, die sich lebensverändernd anfühlt – so ein richtiges Wow, das bleibt bei mir. Und manchmal landet man bei einem Buch, in dem ein Mädchen in einen verwunschenen Wald spaziert, nur um sich am Ende von ihrer Oma, die plötzlich ein Wolf mit französischem Akzent ist, den komplette Familien-Lore anhören zu dürfen. Man weiß wirklich nie, worauf man sich einlässt. 😂

„The Forest Grimm“ is a dark fairy-tale–inspired novel that draws on motifs and atmosphere associated with the Brothers Grimm. The story follows a group of characters who become entangled in a cursed forest shaped by old magic and the consequences of classic fairy-tale logic. As secrets surface and the forest tests each character, the narrative aims to explore fate, fear, and the cost of surviving a world where stories can be dangerous. I was genuinely looking forward to this book. I love fairy tales (especially dark retellings) and I am particularly fond of the Grimm tradition. Unfortunately, „The Forest Grimm“ did not work for me at all. My main issue was a complete lack of emotional connection to the protagonists. I never felt bonded to the characters, and as a result, their decisions and struggles failed to resonate. On top of that, the storytelling felt confusing: at times, important moments seemed to be skipped, while events happened without clear motivation or narrative buildup. I often struggled to understand why things were happening the way they did, because I could not identify a consistent through-line in the plot. By around 80% of the book, I found myself skimming pages simply because my interest had faded. 🫣 That said, this is clearly a matter of personal taste. The concept may appeal to readers who enjoy fragmented, atmospheric storytelling and are less focused on character connection or narrative clarity. I would genuinely be interested to hear from anyone who loved this book or had a different reading experience - so please feel free to share your thoughts. ☺️ For me, however, „The Forest Grimm“ was simply not the right book.

Tolle Idee mit eher mittelmäßiger Umsetzung
THE FOREST GRIMM zeigt die dunkle Seite der bekannten Märchen der Gebrüder Grimm. Alles ist ein bisschen düsterer, ein bisschen brutaler, ein bisschen verrückter. Ich fand die Idee hinter dieser Geschichte wirklich außergewöhnlich. Umso gespannter war ich auf die Umsetzung. Clara und Axel gefielen mir als Charaktere dabei wirklich gut, jedoch konnte ich keinerlei emotionale Bindung zu ihnen aufbauen. Das hatte für mich mehrere Gründe. Zu einen war es der eher distanzierte, weniger gefühlvolle Schreibstil der Autorin. Zum anderen hing es auch einfach damit zusammen, dass ich dem Plot nicht immer ganz folgen konnte. Leider war die Entwicklung der Story für mich teilweise etwas verwirrend. Es war mir manchmal nicht klar, wieso bestimmte Dinge passiert sind und inwiefern sie jetzt relevant für die Story sind. Aber vielleicht war das ja auch einfach so gewollt. Denn in Märchen ist nun mal alles ein wenig verrückt und übertrieben. Für mich war die Story aber einfach nicht ganz flüssig, sodass ich nicht genug gefesselt war beim Lesen. Insgesamt war das Buch eine interessante Erfahrung, die viel Potenzial verbarg, jedoch nicht völlig ausgenutzt wurde.
Eine Berg- und Talfahrt meiner Emotionen
Ich habe das Buch als Leserunde mit meinem privaten Buchclub gelesen. Ich kann immer noch nicht sagen, ob es mir gefallen hat. Zumindest das letzte Drittel war doch sehr spannend. Andererseits war ich von Clara oft ziemlich genervt und auch die anderen Charaktere waren mir nicht wirklich sympathisch. Die Beziehung und Gefühle zwischen Clara und Axel kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen.
Eine Märchennacherzählung die ihres gleichen sucht. Für Fans von Christina Henry und Märchen.
Definitiv eins meiner größten Lese Highlights dieses Jahr. Das Buch hat eine wunderbare düstere Stimmung, liebenswürdige Charaktere und ein spannendes Erzähltempo. Hinter jeder Wurzel und jedem Baum verbirgt sich ein Geheimnis, Gefahr und magische Begegnungen... An einigen Stellen ergeben sich Plotholes, die aber vermutlich vom nächsten Band aufgeklärt werden. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf den düsteren Grimm Wald erneut betreten zu können.
Tolle Idee, leider teilweise etwas langatmig und vorhersehbar
Die Idee hinter der Geschichte fand ich wirklich toll, die Storys der verschwundenen Dorfbewohner und die Verknüpfung zu Grimms Märchen ist gut gelungen. Leider fand ich die Geschichte teilweise sehr langatmig und wiederholend. Auch mit den Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden, dafür fehlte mir oft die Tiefe. Das Love Interest war irgendwie erst zu langsam, dann zu schnell. Vieles habe ich kommen sehen. Sehr schade, aber Band 2 werde ich mir wohl nicht mehr holen.
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Mit „Fantasy“-Büchern ist es halt so eine Sache…manchmal stolpert man über eine Geschichte, die sich lebensverändernd anfühlt – so ein richtiges Wow, das bleibt bei mir. Und manchmal landet man bei einem Buch, in dem ein Mädchen in einen verwunschenen Wald spaziert, nur um sich am Ende von ihrer Oma, die plötzlich ein Wolf mit französischem Akzent ist, den komplette Familien-Lore anhören zu dürfen. Man weiß wirklich nie, worauf man sich einlässt. 😂

„The Forest Grimm“ is a dark fairy-tale–inspired novel that draws on motifs and atmosphere associated with the Brothers Grimm. The story follows a group of characters who become entangled in a cursed forest shaped by old magic and the consequences of classic fairy-tale logic. As secrets surface and the forest tests each character, the narrative aims to explore fate, fear, and the cost of surviving a world where stories can be dangerous. I was genuinely looking forward to this book. I love fairy tales (especially dark retellings) and I am particularly fond of the Grimm tradition. Unfortunately, „The Forest Grimm“ did not work for me at all. My main issue was a complete lack of emotional connection to the protagonists. I never felt bonded to the characters, and as a result, their decisions and struggles failed to resonate. On top of that, the storytelling felt confusing: at times, important moments seemed to be skipped, while events happened without clear motivation or narrative buildup. I often struggled to understand why things were happening the way they did, because I could not identify a consistent through-line in the plot. By around 80% of the book, I found myself skimming pages simply because my interest had faded. 🫣 That said, this is clearly a matter of personal taste. The concept may appeal to readers who enjoy fragmented, atmospheric storytelling and are less focused on character connection or narrative clarity. I would genuinely be interested to hear from anyone who loved this book or had a different reading experience - so please feel free to share your thoughts. ☺️ For me, however, „The Forest Grimm“ was simply not the right book.

Tolle Idee mit eher mittelmäßiger Umsetzung
THE FOREST GRIMM zeigt die dunkle Seite der bekannten Märchen der Gebrüder Grimm. Alles ist ein bisschen düsterer, ein bisschen brutaler, ein bisschen verrückter. Ich fand die Idee hinter dieser Geschichte wirklich außergewöhnlich. Umso gespannter war ich auf die Umsetzung. Clara und Axel gefielen mir als Charaktere dabei wirklich gut, jedoch konnte ich keinerlei emotionale Bindung zu ihnen aufbauen. Das hatte für mich mehrere Gründe. Zu einen war es der eher distanzierte, weniger gefühlvolle Schreibstil der Autorin. Zum anderen hing es auch einfach damit zusammen, dass ich dem Plot nicht immer ganz folgen konnte. Leider war die Entwicklung der Story für mich teilweise etwas verwirrend. Es war mir manchmal nicht klar, wieso bestimmte Dinge passiert sind und inwiefern sie jetzt relevant für die Story sind. Aber vielleicht war das ja auch einfach so gewollt. Denn in Märchen ist nun mal alles ein wenig verrückt und übertrieben. Für mich war die Story aber einfach nicht ganz flüssig, sodass ich nicht genug gefesselt war beim Lesen. Insgesamt war das Buch eine interessante Erfahrung, die viel Potenzial verbarg, jedoch nicht völlig ausgenutzt wurde.
Eine Berg- und Talfahrt meiner Emotionen
Ich habe das Buch als Leserunde mit meinem privaten Buchclub gelesen. Ich kann immer noch nicht sagen, ob es mir gefallen hat. Zumindest das letzte Drittel war doch sehr spannend. Andererseits war ich von Clara oft ziemlich genervt und auch die anderen Charaktere waren mir nicht wirklich sympathisch. Die Beziehung und Gefühle zwischen Clara und Axel kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen.
Eine Märchennacherzählung die ihres gleichen sucht. Für Fans von Christina Henry und Märchen.
Definitiv eins meiner größten Lese Highlights dieses Jahr. Das Buch hat eine wunderbare düstere Stimmung, liebenswürdige Charaktere und ein spannendes Erzähltempo. Hinter jeder Wurzel und jedem Baum verbirgt sich ein Geheimnis, Gefahr und magische Begegnungen... An einigen Stellen ergeben sich Plotholes, die aber vermutlich vom nächsten Band aufgeklärt werden. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf den düsteren Grimm Wald erneut betreten zu können.
Tolle Idee, leider teilweise etwas langatmig und vorhersehbar
Die Idee hinter der Geschichte fand ich wirklich toll, die Storys der verschwundenen Dorfbewohner und die Verknüpfung zu Grimms Märchen ist gut gelungen. Leider fand ich die Geschichte teilweise sehr langatmig und wiederholend. Auch mit den Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden, dafür fehlte mir oft die Tiefe. Das Love Interest war irgendwie erst zu langsam, dann zu schnell. Vieles habe ich kommen sehen. Sehr schade, aber Band 2 werde ich mir wohl nicht mehr holen.

















