The Diviners – Die dunklen Schatten der Träume
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Description
Wenn Träume tödlich sind
New York, 1927: Nachdem Evie O’Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America’s Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen…
Book Information
Author Description
Libba Bray ist in Texas aufgewachsen und lebt heute in New York. Unter anderem ist sie Autorin der Trilogie ›Der geheime Zirkel‹, mit der sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte, dem Roman ›Ohne. Ende. Leben.‹, für den sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet wurde, und der international erfolgreichen ›Diviners‹-Reihe.
Posts
Eine spannenden Fortsetzung des ersten Teils und wieder sehr gut geschrieben . Wenn auch der poetische und wandernde Schreibstil vielleicht nicht für jeden etwas ist, finde ich ihn in dieser Reihe wirklich super. Dieser Band fokussiert nicht mehr so stark auf Evie wie der erste Band. Wir lernen eine Divinerin namens Ling kennen, die wie Henry Traumwandeler ist. Und in den Träumen der Menschen stimmt etwas nicht.. . Der Leser kriegt in diesem Band eine spannende Geschichte rund um die Träume und lernt die Diviner besser kennen. Natürlich durften auch neue Brocken zum großen Hauptplot nicht fehlen, die immer noch nicht viel verraten. ....aber den Leser genug ärgern, dass man weiter lesen muss... Fazit: Ich fand das Buch spannender als den ersten Teil und ich habe ihn gerne gelesen
Nach den Ende von Band 1 musste ich sofort mit Band 2 weiter machen. Diese Serie ist einfach so gut!
In diesem Band liegt der Fokus nicht mehr auf Evie, sondern auf Ling und Henry, die beide als Traumwandler in den Traumwelten unterwegs sind. Ling ist emotional zurückhaltend, misstrauisch und braucht Zeit, anderen Menschen gegenüber Vertrauen aufzubauen. Zeitgleich befällt eine Schlafkrankheit, in der Menschen einfach nicht mehr aufwachen und sterben, vor allem Menschen in und um Chinatown. Es ist vor allem Lings wissenschaftlichem Forschungsdrang zu verdanken, die richtigen Schlüsse zu ziehen und ebtsprechende Entscheidungen zu treffen. Henry bekommt in diesem Band Tiefe, indem wir seine Vergangenheit kennenlernen. Er ist ein gefühlvoller, verzweifelter Mensch mit formvollendeten Manieren, der sich Gedanken um Mitmenschen macht. Durch seine Verzweiflung verliert er fast sich selbst und ist damit ein perfektes Opfer. Zeitgleich werden Probleme der Zeit geschickt in die Geschichte eingewoben: Rassenhygiene, der Chinese Discrimination Act, Sexismus und Homophobie... Und die Diviners haben damit auch abseits der sprotagonisten alle auf ihre Weise zu kämpfen. Untereinander herrscht weiterhin die unerschütterliche Akzeptanz, die wir aus dem ersten Band kennen. Dieser Band ist gruseliger als der erste, gleichzeitig auch langsamer durch die Art der teils schaurigen Traumwelten. Leider kommt zur Mitte des Buches dadurch eine gewisse Langatmigkeit auf. Die fehlende Action wird durch gruselige Träume ersetzt, die einem Nachts manchmal das Licht anmachen lassen. Ist da jemand...? Das ganze Buch liest sich, wie schon bei Band 1, wie eine amerikanische Mystery Serie voller Action, Spannung und zwischenmenschlichen Dramen und Beziehungen. Klare Leseempfehlung, 4,5 Sterne

Dieses Mal erfahren wir mehr über das Traumwandeln. Die New Yorker befällt die Schlafkrankheit. Können die Diviner etwas dagegen ausrichten? Was steckt hinter Projekt Buffalo und wer ist der Mann mit dem Zylinder? Der zweite Teil hat mir noch besser gefallen, als der erste. Freu mich sehr, wenn der dritte Teil erscheint.

Eine gelungene Fortsetzung! Wie erhofft haben wir hier mehr über die Charaktere erfahren und auch neue Kennengelernt. Der Schreibstil war, wie auch schon im ersten Band, wundervoll. Auch diesmal gab es einige schaurige Angelegenheit, denen sich Evie und die anderen stellen mussten und am Ende hat sich alles so gefügt wie ich es gehofft hatte, weswegen ich umso gespannter auf Band 3 bin. Natürlich gibt es auch Hinweise was im nächsten Band so ansteht, was sich da wohl noch so alles zusammenspinnt?
Das Buch „Diviners - Die dunklen Schatten der Träume“ ist der zweite Teil von Libba Brays Diviners Reihe und knüpft kurze Zeit nach den Ereignissen aus Band eins an. Eine neue Bedrohung sucht New York in Form der rätselhaften Schlafkrankheit heim und es sieht so aus, als könnten nur die Diviners helfen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Er ist angenehm zu lesen und mit ihrer eher ruhigen Art, kann man sehr gut in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte wurde aus mehreren Perspektiven erzählt, was mir wieder sehr gefiel und so auch mehrere Handlungsstränge verfolgt wurden, die sich nach und nach immer mehr angenähert haben. Wie auch schon im ersten Teil hat mir die Atmosphäre im Buch wieder sehr gefallen. Das Flair der 20er Jahre bringt die Autorin sehr gut herüber, sowohl die Licht als auch die Schattenzeiten der damaligen Zeit. So erlebt man gerade mit Evie Partys, als gäbe es keinen Morgen, durch Henry und Theata bekommt man einen Einblick in das Leben der Broadway-Tänzer und der Musikszene und dass es auch schwer ist sich in diesem Bereich zu behaupten. Aber auch Anfeindungen aufgrund der Herkunft, Homosexualität oder die Arbeiterbewegung sind hier ein Thema, sodass man auch die Schattenseiten New Yorks zu spüren bekommt. Die Charaktere wurden von der Autorin wieder sehr gut gestaltet und wirkten auf mich sehr individuell und auch authentisch. Mit Evie hatte ich in Band eins leider schon meine Probleme. Sie ist eben ein Partygirl, was gesehen werden will und lebt so, als wäre jeder Tag ihr letzter, was ja nicht unbedingt schlecht ist, für mich gab es aber Charaktere im Buch, die ich einfach lieber mochte. So zum Beispiel Henry und Ling, auf denen in dieser Geschichte ein größerer Fokus lag, da beide in der Lage sind durch Träume zu wandeln. Die zwei könnten unterschiedlicher nicht sein, trotzdem entstand langsam so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden und wenn es brenzlig wird, konnten sie sich aufeinander verlassen. Bei Henry gefiel mir vor allem der Rückblick in seine Vergangenheit sehr, während mir Lings nüchterne Art und ihre Liebe zur Naturwissenschaft sehr gefallen hat. Was Henry und Ling in der Traumwelt, aber auch Evie, Sam, Jericho, Mabel, Theata und Memphis in New York aber genau alles erleben, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat das Buch auf jeden Fall gut gefallen. Wie auch Band eins hatte es seine Längen und man hatte manchmal das Gefühl auf der Stelle zu treten. Dafür mochte ich das Setting sehr gerne und auch wie die Autorin die Fantasyelemente in ihre Geschichte integriert hat. Es wirkte alles sehr schlüssig und auch schon fast realistisch. Von mir bekommt der zweite Teil der Diviner Reihe daher vier Sterne und ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

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Wenn Träume tödlich sind
New York, 1927: Nachdem Evie O’Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America’s Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen…
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Author Description
Libba Bray ist in Texas aufgewachsen und lebt heute in New York. Unter anderem ist sie Autorin der Trilogie ›Der geheime Zirkel‹, mit der sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte, dem Roman ›Ohne. Ende. Leben.‹, für den sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet wurde, und der international erfolgreichen ›Diviners‹-Reihe.
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Eine spannenden Fortsetzung des ersten Teils und wieder sehr gut geschrieben . Wenn auch der poetische und wandernde Schreibstil vielleicht nicht für jeden etwas ist, finde ich ihn in dieser Reihe wirklich super. Dieser Band fokussiert nicht mehr so stark auf Evie wie der erste Band. Wir lernen eine Divinerin namens Ling kennen, die wie Henry Traumwandeler ist. Und in den Träumen der Menschen stimmt etwas nicht.. . Der Leser kriegt in diesem Band eine spannende Geschichte rund um die Träume und lernt die Diviner besser kennen. Natürlich durften auch neue Brocken zum großen Hauptplot nicht fehlen, die immer noch nicht viel verraten. ....aber den Leser genug ärgern, dass man weiter lesen muss... Fazit: Ich fand das Buch spannender als den ersten Teil und ich habe ihn gerne gelesen
Nach den Ende von Band 1 musste ich sofort mit Band 2 weiter machen. Diese Serie ist einfach so gut!
In diesem Band liegt der Fokus nicht mehr auf Evie, sondern auf Ling und Henry, die beide als Traumwandler in den Traumwelten unterwegs sind. Ling ist emotional zurückhaltend, misstrauisch und braucht Zeit, anderen Menschen gegenüber Vertrauen aufzubauen. Zeitgleich befällt eine Schlafkrankheit, in der Menschen einfach nicht mehr aufwachen und sterben, vor allem Menschen in und um Chinatown. Es ist vor allem Lings wissenschaftlichem Forschungsdrang zu verdanken, die richtigen Schlüsse zu ziehen und ebtsprechende Entscheidungen zu treffen. Henry bekommt in diesem Band Tiefe, indem wir seine Vergangenheit kennenlernen. Er ist ein gefühlvoller, verzweifelter Mensch mit formvollendeten Manieren, der sich Gedanken um Mitmenschen macht. Durch seine Verzweiflung verliert er fast sich selbst und ist damit ein perfektes Opfer. Zeitgleich werden Probleme der Zeit geschickt in die Geschichte eingewoben: Rassenhygiene, der Chinese Discrimination Act, Sexismus und Homophobie... Und die Diviners haben damit auch abseits der sprotagonisten alle auf ihre Weise zu kämpfen. Untereinander herrscht weiterhin die unerschütterliche Akzeptanz, die wir aus dem ersten Band kennen. Dieser Band ist gruseliger als der erste, gleichzeitig auch langsamer durch die Art der teils schaurigen Traumwelten. Leider kommt zur Mitte des Buches dadurch eine gewisse Langatmigkeit auf. Die fehlende Action wird durch gruselige Träume ersetzt, die einem Nachts manchmal das Licht anmachen lassen. Ist da jemand...? Das ganze Buch liest sich, wie schon bei Band 1, wie eine amerikanische Mystery Serie voller Action, Spannung und zwischenmenschlichen Dramen und Beziehungen. Klare Leseempfehlung, 4,5 Sterne

Dieses Mal erfahren wir mehr über das Traumwandeln. Die New Yorker befällt die Schlafkrankheit. Können die Diviner etwas dagegen ausrichten? Was steckt hinter Projekt Buffalo und wer ist der Mann mit dem Zylinder? Der zweite Teil hat mir noch besser gefallen, als der erste. Freu mich sehr, wenn der dritte Teil erscheint.

Eine gelungene Fortsetzung! Wie erhofft haben wir hier mehr über die Charaktere erfahren und auch neue Kennengelernt. Der Schreibstil war, wie auch schon im ersten Band, wundervoll. Auch diesmal gab es einige schaurige Angelegenheit, denen sich Evie und die anderen stellen mussten und am Ende hat sich alles so gefügt wie ich es gehofft hatte, weswegen ich umso gespannter auf Band 3 bin. Natürlich gibt es auch Hinweise was im nächsten Band so ansteht, was sich da wohl noch so alles zusammenspinnt?
Das Buch „Diviners - Die dunklen Schatten der Träume“ ist der zweite Teil von Libba Brays Diviners Reihe und knüpft kurze Zeit nach den Ereignissen aus Band eins an. Eine neue Bedrohung sucht New York in Form der rätselhaften Schlafkrankheit heim und es sieht so aus, als könnten nur die Diviners helfen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Er ist angenehm zu lesen und mit ihrer eher ruhigen Art, kann man sehr gut in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte wurde aus mehreren Perspektiven erzählt, was mir wieder sehr gefiel und so auch mehrere Handlungsstränge verfolgt wurden, die sich nach und nach immer mehr angenähert haben. Wie auch schon im ersten Teil hat mir die Atmosphäre im Buch wieder sehr gefallen. Das Flair der 20er Jahre bringt die Autorin sehr gut herüber, sowohl die Licht als auch die Schattenzeiten der damaligen Zeit. So erlebt man gerade mit Evie Partys, als gäbe es keinen Morgen, durch Henry und Theata bekommt man einen Einblick in das Leben der Broadway-Tänzer und der Musikszene und dass es auch schwer ist sich in diesem Bereich zu behaupten. Aber auch Anfeindungen aufgrund der Herkunft, Homosexualität oder die Arbeiterbewegung sind hier ein Thema, sodass man auch die Schattenseiten New Yorks zu spüren bekommt. Die Charaktere wurden von der Autorin wieder sehr gut gestaltet und wirkten auf mich sehr individuell und auch authentisch. Mit Evie hatte ich in Band eins leider schon meine Probleme. Sie ist eben ein Partygirl, was gesehen werden will und lebt so, als wäre jeder Tag ihr letzter, was ja nicht unbedingt schlecht ist, für mich gab es aber Charaktere im Buch, die ich einfach lieber mochte. So zum Beispiel Henry und Ling, auf denen in dieser Geschichte ein größerer Fokus lag, da beide in der Lage sind durch Träume zu wandeln. Die zwei könnten unterschiedlicher nicht sein, trotzdem entstand langsam so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden und wenn es brenzlig wird, konnten sie sich aufeinander verlassen. Bei Henry gefiel mir vor allem der Rückblick in seine Vergangenheit sehr, während mir Lings nüchterne Art und ihre Liebe zur Naturwissenschaft sehr gefallen hat. Was Henry und Ling in der Traumwelt, aber auch Evie, Sam, Jericho, Mabel, Theata und Memphis in New York aber genau alles erleben, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat das Buch auf jeden Fall gut gefallen. Wie auch Band eins hatte es seine Längen und man hatte manchmal das Gefühl auf der Stelle zu treten. Dafür mochte ich das Setting sehr gerne und auch wie die Autorin die Fantasyelemente in ihre Geschichte integriert hat. Es wirkte alles sehr schlüssig und auch schon fast realistisch. Von mir bekommt der zweite Teil der Diviner Reihe daher vier Sterne und ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.











