Die goldenen Wölfe
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Description
Ein Team aus talentierten Schatzjägern begibt sich zur Zeit der Pariser Weltausstellung 1889 auf die Suche nach einem überaus kostbaren Artefakt. Und was sie finden werden, dürfte die Welt verändern …
Der New York Times-Bestseller von Roshani Chokshi ist laut 'Booklist' eine »faszinierende Welt voller Kraft und Magie«.
Book Information
Author Description
Roshani Chokshi, geboren 1991, stand mit der Kinderbuchreihe Aru Sha und ihren Fantasy-Romanen The Star Touched Queen und A Crown Of Wishes auf der New York Times-Bestsellerliste. Auf ihren sozialen Kanälen erreicht sie seither eine große Fangemeinde. Chokshi hat indische und philippinische Wurzeln und lebt mit ihrer Familie in Georgia, USA.
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Oceans 11 trifft auf Fantasy - spannender Auftakt der Trilogie
Irgendwie schafft es die Autorin so viele verschiedenes Vibes in dieses Buch zu bringen und trotzdem noch glaubwürdig zu sein! Schöner bildhafter und flüssiger Schreibstil, super spannende Charaktere, hätte mir aber da mehr Tiefe erhofft. Es gibt einen Heist, das Paris der Revolution, Magie, Logik, Fantastik, Geschichte etc. Toller Auftakt der Lust auf mehr macht für eine etwas ungewöhnliche Reihe!

Einfach wundervoll…. Ein Abenteuer der Extraklasse
Diese Rezension ist für die Triologie… Die goldenen Wölfe Die silbernen Schlangen Die bronzenen Bestien Klappentext von Amazon zu Die goldenen Wölfe: Ein Team aus talentierten Schatzjägern begibt sich zur Zeit der Pariser Weltausstellung 1889 auf die Suche nach einem überaus kostbaren Artefakt. Und was sie finden werden, dürfte die Welt verändern … Der New York Times-Bestseller von Roshani Chokshi ist laut 'Booklist' eine »faszinierende Welt voller Kraft und Magie«. Eine faszinierende Welt voller Kraft und Magie, das kann ich nur bestätigen. Die Autorin hat hier eine Welt erschaffen, wie ich es zuvor noch nie gelesen habe. Ich war sprachlos, habe mit den Protagonisten mitgefiebert, hab sämtliche Emotionen durchlebt und konnte keines der Bücher wieder aus der Hand legen. Mega Wordbuilding und faszinierende, erstklassig ausgearbeitete Charaktere. Auch die Nebencharaktere haben hier Tiefe und sind super ausgearbeitet. Es bleiben keine Fragen offen, es gibt Liebesgeschichten, die aber nie zu dolle im Vordergrund stehen, und die Klare Botschaft, dass man sich seine Familie immer selbst wählt. Und dazu natürlich ein rasantes, mega spannendes, ja sogar atemberaubendes Abenteuer, zu dem ich hier mal nichts schreibe, da ich sonst vor Begeisterung bestimmt spoilere. Auch das hier vorkommende Magiesystem, wenn man es so nennen mag, habe ich in der Form noch nicht gelesen. Ich bin absolut begeistert. Die Triologie gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ich bin durch die Bücherbüchse auf die Luxuskollektion aufmerksam geworden die einfach nur wunderschön ist. Ein riesen Dank dafür an die Bücherbüchse. Meine Meinung: Wer diese Triologie nicht liest ist selber schuld 🥳

Das war toll! Eins meiner Jahreshighlights glaube ich 😍 es hatte definitiv Six of Crows vibes, mit der kriminellen found family and all, war aber trotzdem seine eigene Geschichte und Welt 😊 Die Charaktere sind alle wunderbar und ich konnte mich bis zum Ende nicht entscheiden, wen ich am liebsten mochte.. Besonders toll fand ich die Vielfalt der Charaktere und ihrer ethnischen, religiösen und familiären Hintergründe! 😍 Die Geschichte an sich ist auch super spannend, auch wenn man definitiv aufpassen muss, dass man alles mitbekommt und alle Zusammenhänge kapiert. Die Welt, in die man eintaucht ist faszinierend und toll beschrieben, dass man es richtig vor sich sieht. Im Nachwort schreibt die Autorin, dass es ihr wichtig war, dem glitzernden Schein die klaffenden Abgründen der Zeit gegenüber zu stellen, was ihr mMn super gelungen ist. Ich empfehle die Reihe allen, die gerne in die Belle Epoque in Paris eintauchen wollen und die Found Family tropes mögen 😁 Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bände! 😍
Eine sehr gute Grundidee, der an vielen Stellen die Tiefe fehlt
Diese Rezension zu schreiben, fällt mir keineswegs leicht. Warum? Für mich ist es sehr schwer meine Gedanken und Meiningen zu diesem Buch in Worte zu fassen. Ein Teil von mir liebt dieses Buch sehr und hatte unfassbar viel Freude beim Lesen und gleichzeitig kann ein anderer Teil nur schwer über die Mängel hinwegsehen. „The Gilded Wolves“ führt uns in ein alternatives Paris, welches mit Steampunk Elementen verknüpft wurde. Alleine das Setting hat mich schon sehr angesprochen. Generell gefiel es mir auch sehr gut, dass hier viele Mythologien vorkommen und verknüpft werden. Der erste Teil des Buches konnte mich auch sehr überzeugen. Die Charaktere waren, auch wenn ich deutliche Parallelen zu Six of Crows ziehen konnte, sehr interessant und sehr divers. Besonders Zofia gefiel mir sehr gut, da sie die erste autistische Protagonistin ist, die mir in einem Fantasy Buch begegnet ist. Leider blieben die Charaktere abseits Severin jedoch recht Pfahl und gerade Hypnos und Tristan wurden nur wenig beleuchtet. Besonders zu Hypnos hätte ich mir mehr gewünscht, da er definitiv mein absoluter Lieblingscharakter ist. Aber vielleicht sehen wir ja mehr von ihm im zweiten Teil. Auch die Beziehung der Charaktere untereinander kam mir persönlich etwas zu kurz. Die Freundschaft der Charaktere war schön und ich fand es interessant, dass diese zusätzlich zu den eigenen Motiven der Charaktere dazu führten, dass sie den Auftrag annahmen, aber irgendwie hätte ich mir hier mehr Backstory gewünscht. Das Magie System war einerseits sehr interessant und in gewisser Art und Weise einmalig, allerdings habe ich das Gefühl, dass ich es nicht zu 100% verstanden habe, da es dann doch phasenweise mit den Erklärungen zu kurz kam. Generell habe ich das Gefühl, dass die Autorin bei diesem Buch sehr viele Themen gleichzeitig behandeln wollte, dass aber nicht zu 100% klappte. Vermutlich liegt es daran, dass der Fokus der Geschichte stark auf den Diebstahl gelegt wurde und was die Charaktere dafür tun müssen (dieses beinhaltet auch Rätsel, die zum Teil doch recht leicht waren, mich aber nicht weiter gestört hatten). Durch diesen starken Fokus ging für mich sehr viel verloren. Im Großen und Ganze hatte ich jedoch recht viel Freude mit dem Buch und ich hoffe das die Folgebände mehr Klarheit geben und man mehr von den einzelnen Charakteren erfährt.
Tolles Heist Buch! 🙌🏻
Von Anfang an hatte ich ein bisschen ein Problem mit einigen Protagonisten. Mit manchen bin ich einfach nicht warm geworden. Das hat sich bis zum Ende auch nicht mehr geändert. Meine Lieblinge sind auf jeden Fall Laila, Hypnos und Enrique. 😍 In der Mitte dachte ich mir, dass mich das Buch gar nicht mehr fesseln kann, aber dann zum Schluss kamen so viele Emotionen hoch und ich wollte das Buch am liebsten gegen die Wand schmeißen, im positiven Sinn. 🫣

Woah, was ein Buch. Ich war von Anfang an fasziniert, von der Geschichte, den Charakteren und dem Schreibstil. Mich wundert es, dass das Buch nicht bekannter ist. Für mich war es wie eine Mischung von Das Lied der Krähen und The Atlas Six und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band.
"Die goldenen Wölfe" - wo soll ich anfangen... Das war ein Highlight für mich, und ich glaube jetzt schon, dass die ganze Reihe für mich wird. Ich kann mich selten daran erinnern, das mich ein Buch so sehr gebannt hat, so sehr verzaubert hat. Für mich war es perfekt, und ich habe jede Zeile, jede Seite geliebt. Angefangen mit dem traumhaften Setting des Paris des 19. Jahrhundert, gefangen zwischen Gold und goldenem Schein, opulenten Übermaß und den Schattenseiten dieser Ära - versehen mit der Magie der Schmiedekunst, die in verspielten Details zwischen den Zeilen hervortrieft. Ich würde lügen, würde ich behaupten, ich hätte nicht wie ein süchtiger jedes magische Wort mit einem beinahe unstillbaren Hunger nach mehr in mir aufgesogen. Hätte mich nicht in metallene Motten mit gläsernen Flügeln, endlose Gärten und lebendige Kleider verliebt. Die Welt, die die Autorin hier erschaffen hat besticht durch eine Detailverliebtheit und Dichte an Atmosphäre, die ich so selten erlebt habe. Der Schreibstil der Autorin transportiert diese im perfekten Maß, detailverliebt genug, aber ohne Seite um Seite mit Beschreibungen zu füllen. Ein weiteres Highlight waren die Charaktere - sechs grundverschiedene Personen, die trotz allem Unterschieds eine eingeschweißte Familie sind. Jeder von ihnen war unglaublich gut ausgefleischt und hatte schrullige Eigenheiten, aber auch seine Ecken und Kanten. Alle waren perfekt inperfekt, waren in ihrem Kern zutiefst menschlich und unglaublich greifbar. Mit jeder Seite habe ich mich mehr in die Charaktere und ihre Eigenheiten verliebt, vor allem auch die Dynamiken zwischen ihnen waren einfach gold wert. Nimmt man nun mathematische Rätsel (die auch wirklich intelligent durchdacht sind), Krimi-vibes, einen geheimen Orden, viel Action, Maskenbälle und waghalsige Pläne hinzu, bekommt man dieses unglaubliche Buch! Für mich die perfekte Mischung aus Six of Crows meets Geheimer Orden meets Intrigen und eine Prise Romantik, gepaart mit einem unglaublich diversen Cast. Ich hoffe, das diese in Deutschland eher unbekannte Reihe die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient.
Eine spannende Fantasy-Geschichte über eine Gruppe von (mehr oder weniger) Freunden, die ein Artefakt rauben müssen, um ihre ganz eigenen Ziele zu erreichen. Eine Geschichte voller Gefahr und Magie. Mir hätte ein kurzes Glossar mit den wichtigsten magischen Begriffen arg geholfen mich zurecht zu finden. Gerade am Anfang. Hier und da hätte ich mir auch etwas mehr Beschreibungen zur Umgebung gewünscht. Die Figuren sind mir total ans Herz gewachsen und ich konnte mitfiebern. Alles in allem eine tolle Story, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich auf Band 2
2.5 __ In einer Welt voller Magie, der Schmiedekunst, treffen fünf Menschen in einer schier unmöglichen Mission aufeinander. Doch dieser Auftrag birgt Gefahren, die sie alle an ihre Grenzen bringen wird - und darüber hinaus... Der Leser wird mitten ins Geschehen hineingeworfen, doch auch auf den folgenden Seiten gibt es nur wenige Informationen über die Schmiedekunst, die Magie, die es in dieser Welt gibt: Bis zum 13. Geburtstag erwacht sie in jenen Menschen, die dazu bestimmt sind, die verschiedensten Materialien zu bearbeiten und ihnen Eigenschaften beizubringen, die an Magie grenzen. Aber nicht nur hier wird mit Informationen gegeizt: Auch die Vergangenheit der Hauptfiguren, vor allem Séverin, Laila, Enrique und Zofia, bleibt weitestgehend im Dunkeln. Damit meine ich nicht unbedingt die dunklen Geheimnisse in ihrer Vergangenheit, die in den Kapiteln, die jeweils aus ihren Perspektiven erzählt werden, nach und nach enthüllt werden, damit meine ich vor allem: Wie haben diese fünf so unterschiedlichen Menschen zusammengefunden? Immer wieder wird angedeutet, dass sie schon oft gemeinsam Objekte akquiriert haben (was wohl bedeutet, dass sie eigentlich eine geschickte Diebesbande sind), aber nichts darüber erfährt man. Und es wären diese Informationen, die das Ganze runder gemacht hätten. So wirkt es streckenweise nur wie eine zu ihrem Zweck dieser Handlung zusammengebrachte Gruppe von Figuren, eine weitere Anhäufung ungerecht behandelter Menschen, die allesamt eigene Motive verfolgt. Bei keinem von ihnen ist mir klar geworden, wie alt sie eigentlich sind, was nur dazu beiträgt, dass man sich verloren fühlt in alle dem, was nicht erzählt wird. Es hätte so viel dazu beigetragen, der Geschichte etwas mehr Zeit zu lassen, statt in dem irrsinnigen Tempo, das in den Action-Szenen viel Sinn und vor allem Spaß macht, von Szene zu Szene zu springen. Ich habe die ruhigen Zwischentöne vermisst und stand nach über 400 Seiten immer noch mit immensen Fragezeichen der Welt und der Magie und auch den Hauptfiguren gegenüber. Der Stil der Autorin ist toll, man kann das Buch sehr angenehm lesen und es hat viel Wortwitz. Zwischendurch wirkten die Wortwechsel der Figuren zu bemüht, aber vielleicht liegt es auch daran, dass mir das Konzept der unglaublich intelligenten und geschickten Außenseiter gegen den Rest der Welt aufstößt, wenn ich die Figuren davon unabhängig nicht kennenlernen kann. Das Ende wartet dann mit immensen Zeitsprüngen auf mich, die wiederum auch nur den Wunsch wecken, dass es auch die Szenen gibt, in denen die Figuren einfach miteinander interagieren. Nichtsdestotrotz werde ich Band 2 lesen, denn an sich ist diese Welt und Geschichte vielversprechend und hat viel Steigerungspotenzial.
Der Einstieg ins Buch ist mir doch etwas schwerer gefallen als ich erwartet habe.Jedes Kapitel ist abwechselnd aus der Sicht von einem der 4 Hauptcharaktere geschrieben. Jeder Charakter hat so seine eigene Persönlichkeit und eine entsprechende Backstory bekommen. Richtig gemocht, aber auch nicht unbedingt gehasst, habe ich bis zu einem bestimmten Punkt keinen. Außer vielleicht Zofia. Also was das mögen angeht.Man hat herausgelesen, dass alle Charaktere eine besondere Beziehung zueinander haben. Das kam in den Unterhaltungen als auch in den entsprechenden Kapiteln, Spitznamen und kleinen erwähnenswerten Details deutlich zum Vorschein. Das fand ich rückblickend doch sehr nett. Jedes Gespräch, in das Hypnos involviert war sollte einen gewisse humorvollen Unterton haben, was leider leicht erzwungen rüber kam. Auch wenn viele Charaktere darauf eingegangen sind.Lailas Art zu sprechen war entweder sehr liebevoll oder zickig (?) oder absolut ruhig und ich habe bei den meisten Sätzen nur geraten.Das Alter aller Charaktere hat sich auch gefühlt bei jedem Dialog geändert. Manchmal dachte ich, ich lese ein Gespräch zwischen 16jährigen, manchmal waren es Mitte 20jährige. Obwohl das tatsächliche Alter aller Beteiligten zwischen 18-22 liegen müsste.(Ein Anfang 20jähriger leitet eines der erfolgreichsten Hotels in Paris...ok? Eine 18 oder 19jährige ist eine der bekanntesten Cabaret Tänzerinnen der Stadt. Oder des Landes ? I guess so.)Ich glaube mein größtes Problem waren die Rätsel bzw. die vielen geschichtlichen Hintergründe und Erklärungen. Auch wenn es einerseits sehr interessant war, war es auch teilweise etwas too much information die man verarbeiten musste/sollte um hinterherzukommen.Die Erzählgeschwindigkeit hat sich im letzten Drittel deutlich angehoben, was wahrscheinlich an den kürzeren Kapiteln lag und ich sehr angenehm fand.Das Ende hat doch Lust auf mehr gemacht (und ich habe auch schon ca. 1/3 des zweiten Bandes gelesen während ich das hier schreibe).
Auf "Die goldene Wölfe" bin ich bereits im Januar aufmerksam geworden, als die englische Originalausgabe erschienen ist und das Buch auf Goodreads einen Hype erlebt hat. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gehört habe, dass das Buch so zeitnah auf Deutsch erscheinen wird. Das Buch begeistert nicht nur mit einem interessanten Klappentext, sondern auch mit einem wunderschönen Cover, das mir sofort ins Auge gestochen ist. Die Geschichte spielt im alten Paris des 19. Jahrhunderts und wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Der Fokus der Geschichte wird auf Séverin Montagnet-Alarie gelegt, einem jungen Hotélier aus Paris, der gemeinsamen mit seinen Freunden einen Raub plant. Bei der Gestaltung ihrer Charaktere hat die Autorin sehr viel Diversität bewiesen. Dabei wird nicht nur den unterschiedlichen kulturellen Hintergründen der Protagonisten Rechnung getragen, sondern auch LGBT-Themen authentisch in die Geschichte eingeflochten. Die Heist-Clique besteht neben Séverin aus Enrique, Laila, Zofia und Tristan. Drei von ihnen haben magische Fähigkeiten. Während Laila Gegenstände "lesen" kann, haben Zofia und Tristan die Gabe, flüssige oder feste Materie zu "schmieden". Insgesamt kann man sagen, dass jeder seine Stärken in das Team einbringt. Zu Beginn geling es der Clique erfolgreich einen Raubzug zu absolvieren, sie werden allerdings von Hypnos erwischt, der sie mittels Erpressung zu einem weiteren Raub zwingt, um ihm ein wertvolles Artefakt zu beschaffen. Und Séverin bleibt nichts anderes übrig, als einzuwilligen. Gemeinsam mit seinen Freunden schmiedet er einen Plan, um das Horusauge in seinen Besitz zu kriegen. Der Heist-Plot klang zunächst sehr interessant und hat mich an eine Mischung aus "Das Lied der Krähen" und "Das Sakrileg" erinnert - letzteres, weil die Artefakte im Buch mit sogenannten Babelfragmenten verknüpft sind, die ihren Ursprung aus der Bibel haben. Man erfährt zudem, dass es 4 französische Fraktionen in Paris gibt: Das Haus Nyx (deren Erbe Hypnos ist), das Haus Kore, das Haus Vanth (deren Erbe eigentlich Séverin wäre) und das gefallene Haus, das mittlerweile nicht mehr existiert. Und da begann bereits mein Problem mit dem Buch: Es werden Tatsachen in den Raum geworfen, ohne dass diese näher erläutert werden. Mehr als die Namen der verschiedenen Häuser und ihre Symbole, sowie ihre ursprüngliche Aufgabe, das Geheimnis des Babelfragments zu schützen, erfährt man leider nicht. Das gleiche gilt für die magischen Fähigkeiten und Gegenstände, die einfach so als gegeben hingestellt werden, ohne dass mehr über die Hintergründe erfährt. Jedes Mal, wenn das Team von Séverin vor einer potentiellen Schwierigkeit gestanden hat, gab es "praktischerweise" irgendeinen magischen Gegenstand oder eine Gabe, die das Problem gelöst hat. Das hat leider dazu geführt, dass der Heist-Plot nicht wirklich Spannung aufbauen konnte. Die fehlende Tiefe trifft leider auch auf die Charaktere zu. Diversität ist schön und gut, aber neben den kulturellen Wurzeln und den sexuellen Orientierungen der Charaktere erfährt man praktisch nichts über sie und sie bleiben bis zuletzt blass. Ich könnte keine einzige Charaktereigenschaft nennen (sei es nun eine Stärke oder Schwäche), die ich spezifisch einem der Charaktere zuordnen könnte. Auch die Story hatte in meinen Augen ihre Schwächen. Neben dem Heist-Plot (der sich ganze dreimal im Buch wiederholt!), war mir bis zuletzt nicht klar, wohin die Geschichte eigentlich führen soll. Ständig war von dem Geheimnis um die Babelfragmente die Rede, aber was es damit auf sich hat (inklusive der kompletten Hintergrundgeschichte) wurde nicht erläutert. Insgesamt lässt sich sagen, dass in diesem Buch so viel Potential verschenkt wurde, dass das Endprodukt leider nicht überzeugen kann. Am Ende des Buches hatte ich mehr Fragen zum Worldbuilding, als zu Beginn. Es erschien mir fast so, als hätte die Autorin zu viele Ideen gehabt, die sie besser hätte ausarbeiten müssen. In ihrer Anmerkung am Schluss geht sie beispielsweise auf die Weltausstellung 1889 ein, die wohl eine besondere Rolle im Buch hätte spielen sollen. Das ist beim Lesen allerdings völlig an mir vorbeigegangen. Vielleicht hätte das Buch mehr bei mir punkten können, wenn nicht ganz so viele unterschiedliche Themen reingepackt worden wären, das Buch dafür mehr Tiefe gehabt hätte. Fazit: "Die goldenen Wölfe" erzählt einen Heist-Plot im historischen Paris im 19. Jahrhundert. Das Buch erinnert an eine Mischung aus "Das Lied der Krähen" und "Das Sakrileg", schneidet aber viele Themen nur kurz an, ohne näher darauf einzugehen. Am Ende des Buches hatte ich deshalb mehr Fragen, als zu Beginn. Dem Buch fehlt es an einem logischen roten Faden, sowie Hintergrundinformationen zum Worldbuilding, das mit magischen Gaben und Gegenständen ausgestattet worden war, ohne näher darauf einzugehen. Auch die Charaktere bleiben allesamt blass. Für mich leider kein überzeugender Reihenauftakt, in dem sehr viel Potential verschenkt wurde. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben und werde die Reihe auch nicht mehr weiterverfolgen.
Séverin Montagnet-Alarie will sein Haus und seinen Titel zurück. Dafür sucht er gemeinsam mit einer Gruppe anderer Schätzjäger ein wertvolles Artefakt, das ihm dabei helfen soll. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie. Ich habe das Buch jetzt schon eine ganze Weile im SuB und da jetzt im Februar 2021 der 2. Teil erscheint, habe ich es gelesen. Die Autorin hat sich für ihre Geschichte als Handlungsort Paris im Jahre 1889 zur Zeit der Weltausstellung ausgesucht, was ich schon mal sehr interessant fand. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, ist sehr komplex. Die Handlung fängt sehr vielversprechend an, der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und die Geschichte wirkt anfangs sehr interessant. Leider gibt es für meinen Geschmack zu wenig Erklärungen über diese verschiedenen Häuser und auch zu wenig Hintergrundinformation. Da hätte man viel mehr herausholen können. Erzählt wir die Handlung aus der Sicht von verschiedenen Personen. Auch, wenn die Autorin es schafft, eine wirklich interessante Truppe mit sehr diversen Charakteren zusammen zu stellen, schafft sie es nicht richtig, mich zu fesseln. Eigentlich mag ich es ja gerne, wenn es viele Perspektivenwechsel gibt, weil man dann einen tiefen Einblick in die Charaktere bekommt, aber hier fand ich es ehrlich gesagt langweilig. Gerade dieser Plot mit den verschiedenen Charakteren hat mich sehr an Die Krähen von Leigh Bardugo erinnert, auch wenn die Geschichte an sich eine andere war. Ab der Hälfte konnte mich die Geschichte einfach nicht mehr richtig fesseln und begeistern. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte.
Ich bin total hin und her gerissen. Die erste Hälfte hat mich leider ziemlich gelangweilt, während vor allem die letzten 100 Seiten richtig spannend waren. Die Charaktere haben es mir ebenfalls angetan, doch alles in allem gab es zu viel Verwirrung und Unklarheiten. Wenn ich anhand der zweiten Hälfte beurteilen müsste wären es klare vier Sterne, aber so muss ich leider 3 Sterne vergeben. Band 2 werde ich eventuell trotzdem lesen in der Hoffnung, dass die Fortsetzung noch was raushauen kann.
Ich hab mich so sehr auf das Buch gefreut, leider kam ich damit gar nicht klar. Obwohl die Grundidee so super ist. Das Problem war, dass ich keinen der Charaktere wirklich mochte oder irgendwie sympathisch fand. Mir war total egal, was mit Ihnen passiert, sodass ich das Buch im letztem Drittel abgebrochen habe. Da ich aber eigentlich ein 5 Sterne Buch erwartet hatte, werde ich voraussichtlich in einem Jahr nochmal versuchen es zu lesen.
It was really refreshing to have met another magic! The characters, the love story, the secrets that are told in the story are just brilliant! What I did not like is, you do not come so quickly ind story purely, because the characters are not so well explained and well about the magic can write more! Although everything was explained yes and you have a vague idea but I think there is more. That was really the only thing that bothered me! Otherwise top!✨️
Mein erster Eindruck von dem Buch war, wow, was für ein schönes Cover. Schon als die englische Ausgabe veröffentlicht wurde, war ich immer kurz davor mir das Buch zu kaufen. Natürlich war nicht nur die Gestaltung ausschlaggebend dafür, dass ich so fasziniert war von dem Buch. Der Klappentext hat eine Schatzjagd versprochen und wer kann so etwas widerstehen. Ich zumindest nicht xD . Als ich das Buch in Händen gehalten habe, war ich wieder von der Aufmachung begeistert und ich bin so froh, dass der Arctis Verlag, bei dem englischen Cover geblieben ist. Nun aber genug von der Optik und ran an den Inhalt. Die Autorin entführt uns ins Paris des 19. Jahrhunderts, wo gerade die große Exposition Universelle stattfindet. Durch die Handlung bekommt man viele glamouröse und auch ziemlich dunkle Ecken von Paris zu sehen. Bis auf ein paar wenige Orte bekommt man aber meiner Meinung nicht so viel vom Flair der Stadt mit. Im Buch verwebt Chokshi die technische Entwicklung mit Magie, die schon an das Steampunk erinnern. Die Magie des Herstellens von magischen Gegenständen, heißt in dem Buch "schmieden" und nicht jeder hat diese Gabe, da man mit dieser geboren sein muss. Die Autorin hat sehr gut den vorhandenen Rassismus in der Gesellschaft dargestellt, wo jeder mit einer anderer Abstammung weniger wert war. So kommen wir zu den Charakteren in dem Buch, die jeder auf eine Art und weise ein Außenseiter der Gesellschaft ist. Im Fokus der Geschichte steht Severin de Montaget-Alarie und die Gruppe Jugendliche, die er um sich geschart hat. Am Anfang erhält man einen kleinen Überblick, welche Person was für Fähigkeiten hat aber im Laufe des Buches, erfährt man dann immer mehr. Erst die Zusammenarbeit aller 5 Jugendlichen macht die Gruppe so erfolgreich, bei ihren Diebeszügen. Individuell verfolgt jeder sein eigenes Ziel. Severin verfolgt den Wunsch nach Rache und Anerkennung vonseiten der Häuser, die ihm sein Erbe vorenthalten haben. Um sein Ziel zu erreichen, muss ein Artefakt gestohlen werden und die Gruppe sich mit einem Feind verbünden. Fazit Der erste Teil des Buches war für mich etwas verwirrend, da man sofort in das Geschehen wurde und es nicht viele Erklärungen gab. Aber nach dieser Anfangszeit war es sehr flüssig und spannend zu lesen. Zum Ende gab es dann auch noch Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Nach dem Ende bin ich nun sehr gespannt, wie es weitergeht.
Ich war im Schatzjäger-Himmel: Viele Mythen, viele Geheimnisse und Protagonisten mit einer faszinierenden und tiefgründigen Vergangenheit. Die Goldenen Wölfe erinnern ein wenig an Six of Crows von Leigh Bardugo, was aber in erster Linie nur an der Liebesgeschichte zweier Protagonisten liegt – der Rest des Buches unterschiedet sich dann doch erheblich von der uns bereits bekannten Geschichte. Mein absolutes Highlight war der Charakter Hypnos – eine vielschichtige, humorvolle und einfach nur interessante Person, die sich toll entwickelt und für so manches Highlight in der Geschichte sorgt. Dagegen können die anderen Jung leider einpacken. Trotzdem gefiel mir das Schatzjäger Team sehr gut, die Truppe funktioniert toll zusammen, alle ergänzen sich gegenseitig, es gibt die ein oder andere lustig Szene und viele Momente zum Schmunzeln. Der Humor ist klare Geschmackssache denke ich – da waren doch recht viele schmutzige Witze dabei und vielleicht auch mal ein flacher Witz, aber das bringt doch ordentlich Schwung in die Sache. Langweilig wird es nie: Mal kommt eine leidenschaftliche und romantische Szene, dann wieder eine humorvolle, eine actiongeladene und dann wieder etwas zum miträtseln oder zum Staunen. Wie Paris hier inszeniert wird, ist wirklich gut gelungen. Der Flair der Stadt, aber auch due düstere Atmosphäre der Zeit kommen gut rüber. Ein bisschen kamen Dan Brown Vibes beim Lesen auf, und das hat mir extrem gut gefallen – wenn auch viele Ansätze und historische Fakten/Mythen nicht wirklich unbekannt und daher alles recht vorhersehbar war. Ich bin jemand, der Bücher und Filme wie den Da Vinci Code verschlungen hat und ich habe einfach ein Faible für diese At von historischen Geheimnissen und Verschwörungstheorien. Alle Rätsel kamen mir beim Lesen doch recht bekannt vor und waren für meinen Geschmack deutlich zu einfach und einfach nur oberflächlich recherchiert, jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass es vielen anders geht wenn sie sich bei dieser Thematik nicht so gut auskennen. Fazit: Eine tolle und außergewöhnliche Geschichte, große Pluspunkte sind die Charakter und der Humor. Kleine Abstriche gibts für die Auswahl der Rätsel, die nicht ganz so rätselhaft und schlecht recherchiert wirkten. Ich freue mich auf eine Fortsetzung, denn a ist noch viel Potenzial! 4/5 Sterne *Vielen Dank an die Netzwerkagentur Bookmark und den Arctis Verlag für das Rezensionsexemplar*
꧁The Gilded Wolves꧂ r e z e n s i o n . "When you are who they expect you to be, they never look too closely." . "I don't want to be their equal. I don't want them to look us in the eye. I want them to look away, to blink harshly, as if they'd stared at the sun itself. I don't want them standing across from us. I want them kneeling." . "Scars sculpted people into who they were. They were scuffs left by sorrow's fists, and to him, at least, proof of being thoroughly human." . Schon allein die Charaktere haben mir wahnsinnig gut gefallen - jeder von ihnen ist ganz eigen, speziell und besonders und hat (neben der "eigentlichen" Handlung) eine Geschichte zwischen den Zeilen zu erzählen. Das wurde sehr schön in das Buch miteingewoben und hat mir jeden einzelnen von ihnen nochmal ein Stück nähergebracht. Ich will auch gar nicht entscheiden, wen ich denn jetzt am liebsten mag - Séverin, Laila, Enrique, Zofia, Tristan oder vielleicht Hypnos? . Das Gefühl, das die Geschichte vermittelt, legt es natürlich nahe, es mit "Six of Crows" zu vergleichen. Ich finde jedoch, dass "The Gilded Wolves" nichtsdestotrotz oder auch gerade deswegen nochmal seine ganz eigene Tonart hat. Zum einen mit dem traumhaft schönen Setting (Paris!
I was really excited for this because i read in some reviews that it is a bit like 'Six of Crows' or 'The Raven Boys'. The idea feels like those books, yes. I liked the idea behind it but some things fell a bit flat for me: Some of the characters voices didn't read too differently. Still, i enjoyed the thoughts and feelings and struggles of 'fitting in' (lots of Poc/queer characters) , even if that was not the main focus of the story. A bigger part that didn't work out for me was the world building/ the magic aspect of it: It's called 'Forging' but it never really get explained! I was waiting for us to learn what the limitations/rules are. It seems like some people have an affinity for different types of Forging but there were so so many 'forged' objects that the characters used(and that they somehow got /bought /whatever) that i felt as if everyone could do it. There was also always just a magical object helping them in a difficult situation. I found that a bit weird. I will def. read the next book because i am hoping we get more explanations/world building and i did like most of the characters, so...It's just not as good as i expected i guess.
Die goldenen Wölfe wollte ich schon lesen, seit ich gehört habe, dass es in die Richtung von das Lied der Krähen geht. Und wir haben hier definitiv wieder found family und groß aufgezogene Diebstähle. Wir haben sehr individuelle Charaktere und ich konnte jede der Sichten wirklich gut auseinander halten (was mir gerne mal schwer fällt). Ich hoffe in den weiteren Bänden noch ein bisschen besser kennenzulernen. Auch das historische Setting mit dem Hauch von Magie fand ich ziemlich cool. Auch, wenn ich gerne noch etwas mehr in das Magie-Thema eingetaucht wäre. Für mich bleibt es etwas oberflächlich bzw nebensächlich. Die Storyline hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass die Gruppe nicht wirklich gut darin ist ihre Pläne vernünftig umzusetzen 😂. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir manchmal echt ein bisschen zu dumm für das Buch vorgekommen bin. Zofia ist zum Beispiel krass in Mathe und ich habe nicht unbedingt immer verstanden, wie sie auf ihre Lösungen für bestimmte Probleme gekommen ist. Auch in anderen Fällen ist es mir manchmal etwas schwergefallen bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Der Schreibstil der Autorin war aber wirklich gut und auch super bildhaft.
I dont know… like many others I came here looking for something simular to six of crows and although there were some parallels I think it was lacking a lot of depht. By that I especially mean the characters as well as the magic system. The book also had a huge problem with telling rather than showing. For example we are told multiple times that the main crew was the best in paris and that they are extremly capabele but after reading the whole book I honestly cant think of a single plan that worked. They always just get extremly luck and manage to somehow solve the problem on the spot. All in all I think there were a lot of great ideas but the potential just wasnt used enough.
2,5/5 i'm so sorry. i was ready to love this book. i wanted to love it - but i couldn't. one of my reading habits is starting a new book and then immediately switching to its last pages. i love reading acknowledgements and especially author's notes! and roshani chokshi wrote such a beautiful author's note that got me super excited about the book! now, if only this novel would've kept what the author's note promised me... i thought that this book was super cool in theory but in reality, i struggled immensely to get into the story. in fact, i didn't get into it at all until the very end. the whole fantasy aspect was just NOT my cup of tea. maybe that's just me - i haven't been that into fantasy for years, and i also didn't expect this book to be magical in the way it was. since i study social anthropology, i was so intrigued to read about the expedition universelle and the themes of colonialism but well, the gilded wolves is a fantasy book, so of course that wasn't the main focus. still, objectively, it's a good book. it has nice characters and i have to admit that i'm rooting for those ships despite my complaining. the friendship between our main characters was lovely, too. i enjoyed reading about the l'eden-five as an established squad and about them starting to get to know hypnos better. tgw is diverse and creative and fun and different - i just didn't really care for the story. at the moment i don't feel like picking up the next books but i guess the hype could get to me again haha! since the story isn't over yet, there's room for more in-depth exploration of important themes, and more space for friendship and fun banter and romance. :) and uhhh... the next time i'm craving six of crows-vibes i guess i'll just reread that instead of buying a book that's supposed to be like it but can't live up to it. (or i'll FINALLY get king of scars)
Zugegeben, es erinnert sehr an Six Of Crows. Damit hatte ich ja keine schöne Zeit. Mit den Wölfen dagegen war es wundervoll. Chokshis Schreibstil ist bezaubernd und erschafft sehr viel Atmosphäre. Es ist auch eine verzauberte und betörende Welt, in die uns die Autorin mitnimmt und ich kann mir das Buch auch gut als modernes CGI-Spektakel im Kino vorstellen. Im Gegensatz zu SoC hatte ich hier übrigens auch das Gefühl, dass die Protagonisten sich wirklich mögen. Die Charaktere sind unterschiedlich und jeder hat seine Eigenheiten, das macht sie greifbar, real und zu richtigen Menschen. Auch die Dialoge sind oftmals herrlich zu lesen. Ich freue mich schon auf Band zwei und hoffe natürlich, dass die Autorin die Qualität dieses Buches aufrecht erhalten kann.
If u are interested in high-stake heists with unique characters and an engaging plot then honestly just reread six of crows... The Gilded Wolves had its ups and (so so many) downs but all in all it fell flat. I could never grow quite accustomed to the world, it's essentially historical fiction with a magical twist so there are people called Tristan walking around (IM NOT USED TO NORMAL NAMES IN MY FANTASY BOOKS). Or the big bad who is called Roux-Joubert (!!! what a silly name!!!!) There are lots of aspects I couldnt really grasp about the world, but maybe they were explained when i was too tired to comprehend much of the story lol. What do Sphinxes look like?? They must look at least humanoid because it was easy for the characters to dress up as them but then they also captured a thief and held him between their teeth?? i cant imagine that not looking weird... Another weird "action" scene was when there was a revolution guy attacking the police. He threw his blade-brimmed hat at them and the characters wanted to warn them but oh no it already slit three cops' throats wtf wtf wtf the pacing was also off, the actual heist (i thought this was so supposed to be a heist story) was maybe 100 pages, then they jumped into a rescue which took significantly longer. There are also some visuals in the book which i thought was cool in the beginning but they were soooo unnecessary, why do you have the need to visually explain simple mathematical formula?? They also showed the fragmented horus eye but upon building it, suddenly an eyebrow appeared that wasn't part of the fragments. But i have to admit i really liked the magic system. Roshani Chokshi's writing skills really shone in those parts, especially when describing the magical atmosphere of House Kore's party. It felt like I was right there with the characters, in awe of the beautiful environment. Otherwise the writing is kept quite simple: short chapters that were mostly made up of dialogues (which is why the different povs didnt feel too distinct from each other). I enjoyed Zofia as a character, she was probably my favorite. But she represented the only thing the author remembered from her math classes: the golden ratio. this is the only thing our math prodigy ever talks about. Laila had an interesting premise, her being Forged and all but hooooww tf is this girl just 18 and already an incredible spy, a master pastery chef and has a secret celebrity persona??? Her longing for Severin was soooo annoying to the point that i had to roll my eyes when i read the next chapter was her (or his) pov, because i knew at one point the two of them would conveniently be alone in a room and just go lusting and flirting which takes up almost an entire page. also girl go wash your hair if u always have sugar or flour stuck in them!! Tristan was soooo passive, there was not a single moment i actually cared about him which is why him being kidnapped didnt feel like something was missing. he was the "uwu small bean" of the group but only to the group because for me, he was soooo whiny and always complaining. his goliath jokes were also annoying and extremely repetitive. Severin was also a character in this book. Enrique was okay, his jokes also grew lame pretty quickly. it seems the characters only have one thing to joke about in their book. but technically (modern) linguitics have only been deemed important in the beginning of the 20th century and enrique has already studied this topic in 1889?? Hypnos was alright but it was kinda awkward how he desperately tried to get into their group. i wrote down some more notes for a juicy review but i dont know how to incorporate them, so: -the fact that they fell for hypnos super obvious bluff (seriously it was so obvious!) was really off-putting, considering theyre supposed to always be one step ahead of danger and craft excellent schemes - it was kinda easy to break into the museum but oh so much harder to break into someones house - severin moaned when he ate lailas baked goods - during the actual heist their hobbies seemed to be, when dressed up as the enemy, to startle their crewmates by tapping their shoulders instead of just talking to them - as a reader i already understood that everything could be forged into a trap, the characters didnt and so they always just touched every piece of furniture - and of all possible traps, kore decided to have a fucking indiana jones escape room game in her basement, with big rolling boulders, fire balls and the like... all the while there was a chill party one floor above - also like did they all just walked out of the house kore?? did no one stop them? notice them? anything??? i wouldnt know because their actual escape isnt mentioned - on page 263 there was a weird phonological joke between english and french (oui = we) buttttt i thought they were supposed to just speak french?? - why would kore just randomly drop rumors that could potentially be used against her to someone she doesnt even know?? it was just for the character to conveniently gain this information, poor writing -u mean to tell me the fallen house can forge all kinds of stuff but not fucking guns??? why do they all still fight with knives?? -the torture helmet felt kinda cheap - im so done with this book
I really wanted to like this book but I just couldn't get into it. Every review I saw of this got my hopes up that it would be an epic heist with captivating characters but it just didn't live up to it. The characters felt flat and one dimensional. Just not my cup of tea so I won’t be reading the next book. 2 Stars because I did really enjoy the world building aspect of this book. 2/5 Stars
Description
Ein Team aus talentierten Schatzjägern begibt sich zur Zeit der Pariser Weltausstellung 1889 auf die Suche nach einem überaus kostbaren Artefakt. Und was sie finden werden, dürfte die Welt verändern …
Der New York Times-Bestseller von Roshani Chokshi ist laut 'Booklist' eine »faszinierende Welt voller Kraft und Magie«.
Book Information
Author Description
Roshani Chokshi, geboren 1991, stand mit der Kinderbuchreihe Aru Sha und ihren Fantasy-Romanen The Star Touched Queen und A Crown Of Wishes auf der New York Times-Bestsellerliste. Auf ihren sozialen Kanälen erreicht sie seither eine große Fangemeinde. Chokshi hat indische und philippinische Wurzeln und lebt mit ihrer Familie in Georgia, USA.
Posts
Oceans 11 trifft auf Fantasy - spannender Auftakt der Trilogie
Irgendwie schafft es die Autorin so viele verschiedenes Vibes in dieses Buch zu bringen und trotzdem noch glaubwürdig zu sein! Schöner bildhafter und flüssiger Schreibstil, super spannende Charaktere, hätte mir aber da mehr Tiefe erhofft. Es gibt einen Heist, das Paris der Revolution, Magie, Logik, Fantastik, Geschichte etc. Toller Auftakt der Lust auf mehr macht für eine etwas ungewöhnliche Reihe!

Einfach wundervoll…. Ein Abenteuer der Extraklasse
Diese Rezension ist für die Triologie… Die goldenen Wölfe Die silbernen Schlangen Die bronzenen Bestien Klappentext von Amazon zu Die goldenen Wölfe: Ein Team aus talentierten Schatzjägern begibt sich zur Zeit der Pariser Weltausstellung 1889 auf die Suche nach einem überaus kostbaren Artefakt. Und was sie finden werden, dürfte die Welt verändern … Der New York Times-Bestseller von Roshani Chokshi ist laut 'Booklist' eine »faszinierende Welt voller Kraft und Magie«. Eine faszinierende Welt voller Kraft und Magie, das kann ich nur bestätigen. Die Autorin hat hier eine Welt erschaffen, wie ich es zuvor noch nie gelesen habe. Ich war sprachlos, habe mit den Protagonisten mitgefiebert, hab sämtliche Emotionen durchlebt und konnte keines der Bücher wieder aus der Hand legen. Mega Wordbuilding und faszinierende, erstklassig ausgearbeitete Charaktere. Auch die Nebencharaktere haben hier Tiefe und sind super ausgearbeitet. Es bleiben keine Fragen offen, es gibt Liebesgeschichten, die aber nie zu dolle im Vordergrund stehen, und die Klare Botschaft, dass man sich seine Familie immer selbst wählt. Und dazu natürlich ein rasantes, mega spannendes, ja sogar atemberaubendes Abenteuer, zu dem ich hier mal nichts schreibe, da ich sonst vor Begeisterung bestimmt spoilere. Auch das hier vorkommende Magiesystem, wenn man es so nennen mag, habe ich in der Form noch nicht gelesen. Ich bin absolut begeistert. Die Triologie gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ich bin durch die Bücherbüchse auf die Luxuskollektion aufmerksam geworden die einfach nur wunderschön ist. Ein riesen Dank dafür an die Bücherbüchse. Meine Meinung: Wer diese Triologie nicht liest ist selber schuld 🥳

Das war toll! Eins meiner Jahreshighlights glaube ich 😍 es hatte definitiv Six of Crows vibes, mit der kriminellen found family and all, war aber trotzdem seine eigene Geschichte und Welt 😊 Die Charaktere sind alle wunderbar und ich konnte mich bis zum Ende nicht entscheiden, wen ich am liebsten mochte.. Besonders toll fand ich die Vielfalt der Charaktere und ihrer ethnischen, religiösen und familiären Hintergründe! 😍 Die Geschichte an sich ist auch super spannend, auch wenn man definitiv aufpassen muss, dass man alles mitbekommt und alle Zusammenhänge kapiert. Die Welt, in die man eintaucht ist faszinierend und toll beschrieben, dass man es richtig vor sich sieht. Im Nachwort schreibt die Autorin, dass es ihr wichtig war, dem glitzernden Schein die klaffenden Abgründen der Zeit gegenüber zu stellen, was ihr mMn super gelungen ist. Ich empfehle die Reihe allen, die gerne in die Belle Epoque in Paris eintauchen wollen und die Found Family tropes mögen 😁 Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bände! 😍
Eine sehr gute Grundidee, der an vielen Stellen die Tiefe fehlt
Diese Rezension zu schreiben, fällt mir keineswegs leicht. Warum? Für mich ist es sehr schwer meine Gedanken und Meiningen zu diesem Buch in Worte zu fassen. Ein Teil von mir liebt dieses Buch sehr und hatte unfassbar viel Freude beim Lesen und gleichzeitig kann ein anderer Teil nur schwer über die Mängel hinwegsehen. „The Gilded Wolves“ führt uns in ein alternatives Paris, welches mit Steampunk Elementen verknüpft wurde. Alleine das Setting hat mich schon sehr angesprochen. Generell gefiel es mir auch sehr gut, dass hier viele Mythologien vorkommen und verknüpft werden. Der erste Teil des Buches konnte mich auch sehr überzeugen. Die Charaktere waren, auch wenn ich deutliche Parallelen zu Six of Crows ziehen konnte, sehr interessant und sehr divers. Besonders Zofia gefiel mir sehr gut, da sie die erste autistische Protagonistin ist, die mir in einem Fantasy Buch begegnet ist. Leider blieben die Charaktere abseits Severin jedoch recht Pfahl und gerade Hypnos und Tristan wurden nur wenig beleuchtet. Besonders zu Hypnos hätte ich mir mehr gewünscht, da er definitiv mein absoluter Lieblingscharakter ist. Aber vielleicht sehen wir ja mehr von ihm im zweiten Teil. Auch die Beziehung der Charaktere untereinander kam mir persönlich etwas zu kurz. Die Freundschaft der Charaktere war schön und ich fand es interessant, dass diese zusätzlich zu den eigenen Motiven der Charaktere dazu führten, dass sie den Auftrag annahmen, aber irgendwie hätte ich mir hier mehr Backstory gewünscht. Das Magie System war einerseits sehr interessant und in gewisser Art und Weise einmalig, allerdings habe ich das Gefühl, dass ich es nicht zu 100% verstanden habe, da es dann doch phasenweise mit den Erklärungen zu kurz kam. Generell habe ich das Gefühl, dass die Autorin bei diesem Buch sehr viele Themen gleichzeitig behandeln wollte, dass aber nicht zu 100% klappte. Vermutlich liegt es daran, dass der Fokus der Geschichte stark auf den Diebstahl gelegt wurde und was die Charaktere dafür tun müssen (dieses beinhaltet auch Rätsel, die zum Teil doch recht leicht waren, mich aber nicht weiter gestört hatten). Durch diesen starken Fokus ging für mich sehr viel verloren. Im Großen und Ganze hatte ich jedoch recht viel Freude mit dem Buch und ich hoffe das die Folgebände mehr Klarheit geben und man mehr von den einzelnen Charakteren erfährt.
Tolles Heist Buch! 🙌🏻
Von Anfang an hatte ich ein bisschen ein Problem mit einigen Protagonisten. Mit manchen bin ich einfach nicht warm geworden. Das hat sich bis zum Ende auch nicht mehr geändert. Meine Lieblinge sind auf jeden Fall Laila, Hypnos und Enrique. 😍 In der Mitte dachte ich mir, dass mich das Buch gar nicht mehr fesseln kann, aber dann zum Schluss kamen so viele Emotionen hoch und ich wollte das Buch am liebsten gegen die Wand schmeißen, im positiven Sinn. 🫣

Woah, was ein Buch. Ich war von Anfang an fasziniert, von der Geschichte, den Charakteren und dem Schreibstil. Mich wundert es, dass das Buch nicht bekannter ist. Für mich war es wie eine Mischung von Das Lied der Krähen und The Atlas Six und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band.
"Die goldenen Wölfe" - wo soll ich anfangen... Das war ein Highlight für mich, und ich glaube jetzt schon, dass die ganze Reihe für mich wird. Ich kann mich selten daran erinnern, das mich ein Buch so sehr gebannt hat, so sehr verzaubert hat. Für mich war es perfekt, und ich habe jede Zeile, jede Seite geliebt. Angefangen mit dem traumhaften Setting des Paris des 19. Jahrhundert, gefangen zwischen Gold und goldenem Schein, opulenten Übermaß und den Schattenseiten dieser Ära - versehen mit der Magie der Schmiedekunst, die in verspielten Details zwischen den Zeilen hervortrieft. Ich würde lügen, würde ich behaupten, ich hätte nicht wie ein süchtiger jedes magische Wort mit einem beinahe unstillbaren Hunger nach mehr in mir aufgesogen. Hätte mich nicht in metallene Motten mit gläsernen Flügeln, endlose Gärten und lebendige Kleider verliebt. Die Welt, die die Autorin hier erschaffen hat besticht durch eine Detailverliebtheit und Dichte an Atmosphäre, die ich so selten erlebt habe. Der Schreibstil der Autorin transportiert diese im perfekten Maß, detailverliebt genug, aber ohne Seite um Seite mit Beschreibungen zu füllen. Ein weiteres Highlight waren die Charaktere - sechs grundverschiedene Personen, die trotz allem Unterschieds eine eingeschweißte Familie sind. Jeder von ihnen war unglaublich gut ausgefleischt und hatte schrullige Eigenheiten, aber auch seine Ecken und Kanten. Alle waren perfekt inperfekt, waren in ihrem Kern zutiefst menschlich und unglaublich greifbar. Mit jeder Seite habe ich mich mehr in die Charaktere und ihre Eigenheiten verliebt, vor allem auch die Dynamiken zwischen ihnen waren einfach gold wert. Nimmt man nun mathematische Rätsel (die auch wirklich intelligent durchdacht sind), Krimi-vibes, einen geheimen Orden, viel Action, Maskenbälle und waghalsige Pläne hinzu, bekommt man dieses unglaubliche Buch! Für mich die perfekte Mischung aus Six of Crows meets Geheimer Orden meets Intrigen und eine Prise Romantik, gepaart mit einem unglaublich diversen Cast. Ich hoffe, das diese in Deutschland eher unbekannte Reihe die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient.
Eine spannende Fantasy-Geschichte über eine Gruppe von (mehr oder weniger) Freunden, die ein Artefakt rauben müssen, um ihre ganz eigenen Ziele zu erreichen. Eine Geschichte voller Gefahr und Magie. Mir hätte ein kurzes Glossar mit den wichtigsten magischen Begriffen arg geholfen mich zurecht zu finden. Gerade am Anfang. Hier und da hätte ich mir auch etwas mehr Beschreibungen zur Umgebung gewünscht. Die Figuren sind mir total ans Herz gewachsen und ich konnte mitfiebern. Alles in allem eine tolle Story, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich auf Band 2
2.5 __ In einer Welt voller Magie, der Schmiedekunst, treffen fünf Menschen in einer schier unmöglichen Mission aufeinander. Doch dieser Auftrag birgt Gefahren, die sie alle an ihre Grenzen bringen wird - und darüber hinaus... Der Leser wird mitten ins Geschehen hineingeworfen, doch auch auf den folgenden Seiten gibt es nur wenige Informationen über die Schmiedekunst, die Magie, die es in dieser Welt gibt: Bis zum 13. Geburtstag erwacht sie in jenen Menschen, die dazu bestimmt sind, die verschiedensten Materialien zu bearbeiten und ihnen Eigenschaften beizubringen, die an Magie grenzen. Aber nicht nur hier wird mit Informationen gegeizt: Auch die Vergangenheit der Hauptfiguren, vor allem Séverin, Laila, Enrique und Zofia, bleibt weitestgehend im Dunkeln. Damit meine ich nicht unbedingt die dunklen Geheimnisse in ihrer Vergangenheit, die in den Kapiteln, die jeweils aus ihren Perspektiven erzählt werden, nach und nach enthüllt werden, damit meine ich vor allem: Wie haben diese fünf so unterschiedlichen Menschen zusammengefunden? Immer wieder wird angedeutet, dass sie schon oft gemeinsam Objekte akquiriert haben (was wohl bedeutet, dass sie eigentlich eine geschickte Diebesbande sind), aber nichts darüber erfährt man. Und es wären diese Informationen, die das Ganze runder gemacht hätten. So wirkt es streckenweise nur wie eine zu ihrem Zweck dieser Handlung zusammengebrachte Gruppe von Figuren, eine weitere Anhäufung ungerecht behandelter Menschen, die allesamt eigene Motive verfolgt. Bei keinem von ihnen ist mir klar geworden, wie alt sie eigentlich sind, was nur dazu beiträgt, dass man sich verloren fühlt in alle dem, was nicht erzählt wird. Es hätte so viel dazu beigetragen, der Geschichte etwas mehr Zeit zu lassen, statt in dem irrsinnigen Tempo, das in den Action-Szenen viel Sinn und vor allem Spaß macht, von Szene zu Szene zu springen. Ich habe die ruhigen Zwischentöne vermisst und stand nach über 400 Seiten immer noch mit immensen Fragezeichen der Welt und der Magie und auch den Hauptfiguren gegenüber. Der Stil der Autorin ist toll, man kann das Buch sehr angenehm lesen und es hat viel Wortwitz. Zwischendurch wirkten die Wortwechsel der Figuren zu bemüht, aber vielleicht liegt es auch daran, dass mir das Konzept der unglaublich intelligenten und geschickten Außenseiter gegen den Rest der Welt aufstößt, wenn ich die Figuren davon unabhängig nicht kennenlernen kann. Das Ende wartet dann mit immensen Zeitsprüngen auf mich, die wiederum auch nur den Wunsch wecken, dass es auch die Szenen gibt, in denen die Figuren einfach miteinander interagieren. Nichtsdestotrotz werde ich Band 2 lesen, denn an sich ist diese Welt und Geschichte vielversprechend und hat viel Steigerungspotenzial.
Der Einstieg ins Buch ist mir doch etwas schwerer gefallen als ich erwartet habe.Jedes Kapitel ist abwechselnd aus der Sicht von einem der 4 Hauptcharaktere geschrieben. Jeder Charakter hat so seine eigene Persönlichkeit und eine entsprechende Backstory bekommen. Richtig gemocht, aber auch nicht unbedingt gehasst, habe ich bis zu einem bestimmten Punkt keinen. Außer vielleicht Zofia. Also was das mögen angeht.Man hat herausgelesen, dass alle Charaktere eine besondere Beziehung zueinander haben. Das kam in den Unterhaltungen als auch in den entsprechenden Kapiteln, Spitznamen und kleinen erwähnenswerten Details deutlich zum Vorschein. Das fand ich rückblickend doch sehr nett. Jedes Gespräch, in das Hypnos involviert war sollte einen gewisse humorvollen Unterton haben, was leider leicht erzwungen rüber kam. Auch wenn viele Charaktere darauf eingegangen sind.Lailas Art zu sprechen war entweder sehr liebevoll oder zickig (?) oder absolut ruhig und ich habe bei den meisten Sätzen nur geraten.Das Alter aller Charaktere hat sich auch gefühlt bei jedem Dialog geändert. Manchmal dachte ich, ich lese ein Gespräch zwischen 16jährigen, manchmal waren es Mitte 20jährige. Obwohl das tatsächliche Alter aller Beteiligten zwischen 18-22 liegen müsste.(Ein Anfang 20jähriger leitet eines der erfolgreichsten Hotels in Paris...ok? Eine 18 oder 19jährige ist eine der bekanntesten Cabaret Tänzerinnen der Stadt. Oder des Landes ? I guess so.)Ich glaube mein größtes Problem waren die Rätsel bzw. die vielen geschichtlichen Hintergründe und Erklärungen. Auch wenn es einerseits sehr interessant war, war es auch teilweise etwas too much information die man verarbeiten musste/sollte um hinterherzukommen.Die Erzählgeschwindigkeit hat sich im letzten Drittel deutlich angehoben, was wahrscheinlich an den kürzeren Kapiteln lag und ich sehr angenehm fand.Das Ende hat doch Lust auf mehr gemacht (und ich habe auch schon ca. 1/3 des zweiten Bandes gelesen während ich das hier schreibe).
Auf "Die goldene Wölfe" bin ich bereits im Januar aufmerksam geworden, als die englische Originalausgabe erschienen ist und das Buch auf Goodreads einen Hype erlebt hat. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gehört habe, dass das Buch so zeitnah auf Deutsch erscheinen wird. Das Buch begeistert nicht nur mit einem interessanten Klappentext, sondern auch mit einem wunderschönen Cover, das mir sofort ins Auge gestochen ist. Die Geschichte spielt im alten Paris des 19. Jahrhunderts und wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Der Fokus der Geschichte wird auf Séverin Montagnet-Alarie gelegt, einem jungen Hotélier aus Paris, der gemeinsamen mit seinen Freunden einen Raub plant. Bei der Gestaltung ihrer Charaktere hat die Autorin sehr viel Diversität bewiesen. Dabei wird nicht nur den unterschiedlichen kulturellen Hintergründen der Protagonisten Rechnung getragen, sondern auch LGBT-Themen authentisch in die Geschichte eingeflochten. Die Heist-Clique besteht neben Séverin aus Enrique, Laila, Zofia und Tristan. Drei von ihnen haben magische Fähigkeiten. Während Laila Gegenstände "lesen" kann, haben Zofia und Tristan die Gabe, flüssige oder feste Materie zu "schmieden". Insgesamt kann man sagen, dass jeder seine Stärken in das Team einbringt. Zu Beginn geling es der Clique erfolgreich einen Raubzug zu absolvieren, sie werden allerdings von Hypnos erwischt, der sie mittels Erpressung zu einem weiteren Raub zwingt, um ihm ein wertvolles Artefakt zu beschaffen. Und Séverin bleibt nichts anderes übrig, als einzuwilligen. Gemeinsam mit seinen Freunden schmiedet er einen Plan, um das Horusauge in seinen Besitz zu kriegen. Der Heist-Plot klang zunächst sehr interessant und hat mich an eine Mischung aus "Das Lied der Krähen" und "Das Sakrileg" erinnert - letzteres, weil die Artefakte im Buch mit sogenannten Babelfragmenten verknüpft sind, die ihren Ursprung aus der Bibel haben. Man erfährt zudem, dass es 4 französische Fraktionen in Paris gibt: Das Haus Nyx (deren Erbe Hypnos ist), das Haus Kore, das Haus Vanth (deren Erbe eigentlich Séverin wäre) und das gefallene Haus, das mittlerweile nicht mehr existiert. Und da begann bereits mein Problem mit dem Buch: Es werden Tatsachen in den Raum geworfen, ohne dass diese näher erläutert werden. Mehr als die Namen der verschiedenen Häuser und ihre Symbole, sowie ihre ursprüngliche Aufgabe, das Geheimnis des Babelfragments zu schützen, erfährt man leider nicht. Das gleiche gilt für die magischen Fähigkeiten und Gegenstände, die einfach so als gegeben hingestellt werden, ohne dass mehr über die Hintergründe erfährt. Jedes Mal, wenn das Team von Séverin vor einer potentiellen Schwierigkeit gestanden hat, gab es "praktischerweise" irgendeinen magischen Gegenstand oder eine Gabe, die das Problem gelöst hat. Das hat leider dazu geführt, dass der Heist-Plot nicht wirklich Spannung aufbauen konnte. Die fehlende Tiefe trifft leider auch auf die Charaktere zu. Diversität ist schön und gut, aber neben den kulturellen Wurzeln und den sexuellen Orientierungen der Charaktere erfährt man praktisch nichts über sie und sie bleiben bis zuletzt blass. Ich könnte keine einzige Charaktereigenschaft nennen (sei es nun eine Stärke oder Schwäche), die ich spezifisch einem der Charaktere zuordnen könnte. Auch die Story hatte in meinen Augen ihre Schwächen. Neben dem Heist-Plot (der sich ganze dreimal im Buch wiederholt!), war mir bis zuletzt nicht klar, wohin die Geschichte eigentlich führen soll. Ständig war von dem Geheimnis um die Babelfragmente die Rede, aber was es damit auf sich hat (inklusive der kompletten Hintergrundgeschichte) wurde nicht erläutert. Insgesamt lässt sich sagen, dass in diesem Buch so viel Potential verschenkt wurde, dass das Endprodukt leider nicht überzeugen kann. Am Ende des Buches hatte ich mehr Fragen zum Worldbuilding, als zu Beginn. Es erschien mir fast so, als hätte die Autorin zu viele Ideen gehabt, die sie besser hätte ausarbeiten müssen. In ihrer Anmerkung am Schluss geht sie beispielsweise auf die Weltausstellung 1889 ein, die wohl eine besondere Rolle im Buch hätte spielen sollen. Das ist beim Lesen allerdings völlig an mir vorbeigegangen. Vielleicht hätte das Buch mehr bei mir punkten können, wenn nicht ganz so viele unterschiedliche Themen reingepackt worden wären, das Buch dafür mehr Tiefe gehabt hätte. Fazit: "Die goldenen Wölfe" erzählt einen Heist-Plot im historischen Paris im 19. Jahrhundert. Das Buch erinnert an eine Mischung aus "Das Lied der Krähen" und "Das Sakrileg", schneidet aber viele Themen nur kurz an, ohne näher darauf einzugehen. Am Ende des Buches hatte ich deshalb mehr Fragen, als zu Beginn. Dem Buch fehlt es an einem logischen roten Faden, sowie Hintergrundinformationen zum Worldbuilding, das mit magischen Gaben und Gegenständen ausgestattet worden war, ohne näher darauf einzugehen. Auch die Charaktere bleiben allesamt blass. Für mich leider kein überzeugender Reihenauftakt, in dem sehr viel Potential verschenkt wurde. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben und werde die Reihe auch nicht mehr weiterverfolgen.
Séverin Montagnet-Alarie will sein Haus und seinen Titel zurück. Dafür sucht er gemeinsam mit einer Gruppe anderer Schätzjäger ein wertvolles Artefakt, das ihm dabei helfen soll. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie. Ich habe das Buch jetzt schon eine ganze Weile im SuB und da jetzt im Februar 2021 der 2. Teil erscheint, habe ich es gelesen. Die Autorin hat sich für ihre Geschichte als Handlungsort Paris im Jahre 1889 zur Zeit der Weltausstellung ausgesucht, was ich schon mal sehr interessant fand. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, ist sehr komplex. Die Handlung fängt sehr vielversprechend an, der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und die Geschichte wirkt anfangs sehr interessant. Leider gibt es für meinen Geschmack zu wenig Erklärungen über diese verschiedenen Häuser und auch zu wenig Hintergrundinformation. Da hätte man viel mehr herausholen können. Erzählt wir die Handlung aus der Sicht von verschiedenen Personen. Auch, wenn die Autorin es schafft, eine wirklich interessante Truppe mit sehr diversen Charakteren zusammen zu stellen, schafft sie es nicht richtig, mich zu fesseln. Eigentlich mag ich es ja gerne, wenn es viele Perspektivenwechsel gibt, weil man dann einen tiefen Einblick in die Charaktere bekommt, aber hier fand ich es ehrlich gesagt langweilig. Gerade dieser Plot mit den verschiedenen Charakteren hat mich sehr an Die Krähen von Leigh Bardugo erinnert, auch wenn die Geschichte an sich eine andere war. Ab der Hälfte konnte mich die Geschichte einfach nicht mehr richtig fesseln und begeistern. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte.
Ich bin total hin und her gerissen. Die erste Hälfte hat mich leider ziemlich gelangweilt, während vor allem die letzten 100 Seiten richtig spannend waren. Die Charaktere haben es mir ebenfalls angetan, doch alles in allem gab es zu viel Verwirrung und Unklarheiten. Wenn ich anhand der zweiten Hälfte beurteilen müsste wären es klare vier Sterne, aber so muss ich leider 3 Sterne vergeben. Band 2 werde ich eventuell trotzdem lesen in der Hoffnung, dass die Fortsetzung noch was raushauen kann.
Ich hab mich so sehr auf das Buch gefreut, leider kam ich damit gar nicht klar. Obwohl die Grundidee so super ist. Das Problem war, dass ich keinen der Charaktere wirklich mochte oder irgendwie sympathisch fand. Mir war total egal, was mit Ihnen passiert, sodass ich das Buch im letztem Drittel abgebrochen habe. Da ich aber eigentlich ein 5 Sterne Buch erwartet hatte, werde ich voraussichtlich in einem Jahr nochmal versuchen es zu lesen.
It was really refreshing to have met another magic! The characters, the love story, the secrets that are told in the story are just brilliant! What I did not like is, you do not come so quickly ind story purely, because the characters are not so well explained and well about the magic can write more! Although everything was explained yes and you have a vague idea but I think there is more. That was really the only thing that bothered me! Otherwise top!✨️
Mein erster Eindruck von dem Buch war, wow, was für ein schönes Cover. Schon als die englische Ausgabe veröffentlicht wurde, war ich immer kurz davor mir das Buch zu kaufen. Natürlich war nicht nur die Gestaltung ausschlaggebend dafür, dass ich so fasziniert war von dem Buch. Der Klappentext hat eine Schatzjagd versprochen und wer kann so etwas widerstehen. Ich zumindest nicht xD . Als ich das Buch in Händen gehalten habe, war ich wieder von der Aufmachung begeistert und ich bin so froh, dass der Arctis Verlag, bei dem englischen Cover geblieben ist. Nun aber genug von der Optik und ran an den Inhalt. Die Autorin entführt uns ins Paris des 19. Jahrhunderts, wo gerade die große Exposition Universelle stattfindet. Durch die Handlung bekommt man viele glamouröse und auch ziemlich dunkle Ecken von Paris zu sehen. Bis auf ein paar wenige Orte bekommt man aber meiner Meinung nicht so viel vom Flair der Stadt mit. Im Buch verwebt Chokshi die technische Entwicklung mit Magie, die schon an das Steampunk erinnern. Die Magie des Herstellens von magischen Gegenständen, heißt in dem Buch "schmieden" und nicht jeder hat diese Gabe, da man mit dieser geboren sein muss. Die Autorin hat sehr gut den vorhandenen Rassismus in der Gesellschaft dargestellt, wo jeder mit einer anderer Abstammung weniger wert war. So kommen wir zu den Charakteren in dem Buch, die jeder auf eine Art und weise ein Außenseiter der Gesellschaft ist. Im Fokus der Geschichte steht Severin de Montaget-Alarie und die Gruppe Jugendliche, die er um sich geschart hat. Am Anfang erhält man einen kleinen Überblick, welche Person was für Fähigkeiten hat aber im Laufe des Buches, erfährt man dann immer mehr. Erst die Zusammenarbeit aller 5 Jugendlichen macht die Gruppe so erfolgreich, bei ihren Diebeszügen. Individuell verfolgt jeder sein eigenes Ziel. Severin verfolgt den Wunsch nach Rache und Anerkennung vonseiten der Häuser, die ihm sein Erbe vorenthalten haben. Um sein Ziel zu erreichen, muss ein Artefakt gestohlen werden und die Gruppe sich mit einem Feind verbünden. Fazit Der erste Teil des Buches war für mich etwas verwirrend, da man sofort in das Geschehen wurde und es nicht viele Erklärungen gab. Aber nach dieser Anfangszeit war es sehr flüssig und spannend zu lesen. Zum Ende gab es dann auch noch Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Nach dem Ende bin ich nun sehr gespannt, wie es weitergeht.
Ich war im Schatzjäger-Himmel: Viele Mythen, viele Geheimnisse und Protagonisten mit einer faszinierenden und tiefgründigen Vergangenheit. Die Goldenen Wölfe erinnern ein wenig an Six of Crows von Leigh Bardugo, was aber in erster Linie nur an der Liebesgeschichte zweier Protagonisten liegt – der Rest des Buches unterschiedet sich dann doch erheblich von der uns bereits bekannten Geschichte. Mein absolutes Highlight war der Charakter Hypnos – eine vielschichtige, humorvolle und einfach nur interessante Person, die sich toll entwickelt und für so manches Highlight in der Geschichte sorgt. Dagegen können die anderen Jung leider einpacken. Trotzdem gefiel mir das Schatzjäger Team sehr gut, die Truppe funktioniert toll zusammen, alle ergänzen sich gegenseitig, es gibt die ein oder andere lustig Szene und viele Momente zum Schmunzeln. Der Humor ist klare Geschmackssache denke ich – da waren doch recht viele schmutzige Witze dabei und vielleicht auch mal ein flacher Witz, aber das bringt doch ordentlich Schwung in die Sache. Langweilig wird es nie: Mal kommt eine leidenschaftliche und romantische Szene, dann wieder eine humorvolle, eine actiongeladene und dann wieder etwas zum miträtseln oder zum Staunen. Wie Paris hier inszeniert wird, ist wirklich gut gelungen. Der Flair der Stadt, aber auch due düstere Atmosphäre der Zeit kommen gut rüber. Ein bisschen kamen Dan Brown Vibes beim Lesen auf, und das hat mir extrem gut gefallen – wenn auch viele Ansätze und historische Fakten/Mythen nicht wirklich unbekannt und daher alles recht vorhersehbar war. Ich bin jemand, der Bücher und Filme wie den Da Vinci Code verschlungen hat und ich habe einfach ein Faible für diese At von historischen Geheimnissen und Verschwörungstheorien. Alle Rätsel kamen mir beim Lesen doch recht bekannt vor und waren für meinen Geschmack deutlich zu einfach und einfach nur oberflächlich recherchiert, jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass es vielen anders geht wenn sie sich bei dieser Thematik nicht so gut auskennen. Fazit: Eine tolle und außergewöhnliche Geschichte, große Pluspunkte sind die Charakter und der Humor. Kleine Abstriche gibts für die Auswahl der Rätsel, die nicht ganz so rätselhaft und schlecht recherchiert wirkten. Ich freue mich auf eine Fortsetzung, denn a ist noch viel Potenzial! 4/5 Sterne *Vielen Dank an die Netzwerkagentur Bookmark und den Arctis Verlag für das Rezensionsexemplar*
꧁The Gilded Wolves꧂ r e z e n s i o n . "When you are who they expect you to be, they never look too closely." . "I don't want to be their equal. I don't want them to look us in the eye. I want them to look away, to blink harshly, as if they'd stared at the sun itself. I don't want them standing across from us. I want them kneeling." . "Scars sculpted people into who they were. They were scuffs left by sorrow's fists, and to him, at least, proof of being thoroughly human." . Schon allein die Charaktere haben mir wahnsinnig gut gefallen - jeder von ihnen ist ganz eigen, speziell und besonders und hat (neben der "eigentlichen" Handlung) eine Geschichte zwischen den Zeilen zu erzählen. Das wurde sehr schön in das Buch miteingewoben und hat mir jeden einzelnen von ihnen nochmal ein Stück nähergebracht. Ich will auch gar nicht entscheiden, wen ich denn jetzt am liebsten mag - Séverin, Laila, Enrique, Zofia, Tristan oder vielleicht Hypnos? . Das Gefühl, das die Geschichte vermittelt, legt es natürlich nahe, es mit "Six of Crows" zu vergleichen. Ich finde jedoch, dass "The Gilded Wolves" nichtsdestotrotz oder auch gerade deswegen nochmal seine ganz eigene Tonart hat. Zum einen mit dem traumhaft schönen Setting (Paris!
I was really excited for this because i read in some reviews that it is a bit like 'Six of Crows' or 'The Raven Boys'. The idea feels like those books, yes. I liked the idea behind it but some things fell a bit flat for me: Some of the characters voices didn't read too differently. Still, i enjoyed the thoughts and feelings and struggles of 'fitting in' (lots of Poc/queer characters) , even if that was not the main focus of the story. A bigger part that didn't work out for me was the world building/ the magic aspect of it: It's called 'Forging' but it never really get explained! I was waiting for us to learn what the limitations/rules are. It seems like some people have an affinity for different types of Forging but there were so so many 'forged' objects that the characters used(and that they somehow got /bought /whatever) that i felt as if everyone could do it. There was also always just a magical object helping them in a difficult situation. I found that a bit weird. I will def. read the next book because i am hoping we get more explanations/world building and i did like most of the characters, so...It's just not as good as i expected i guess.
Die goldenen Wölfe wollte ich schon lesen, seit ich gehört habe, dass es in die Richtung von das Lied der Krähen geht. Und wir haben hier definitiv wieder found family und groß aufgezogene Diebstähle. Wir haben sehr individuelle Charaktere und ich konnte jede der Sichten wirklich gut auseinander halten (was mir gerne mal schwer fällt). Ich hoffe in den weiteren Bänden noch ein bisschen besser kennenzulernen. Auch das historische Setting mit dem Hauch von Magie fand ich ziemlich cool. Auch, wenn ich gerne noch etwas mehr in das Magie-Thema eingetaucht wäre. Für mich bleibt es etwas oberflächlich bzw nebensächlich. Die Storyline hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass die Gruppe nicht wirklich gut darin ist ihre Pläne vernünftig umzusetzen 😂. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir manchmal echt ein bisschen zu dumm für das Buch vorgekommen bin. Zofia ist zum Beispiel krass in Mathe und ich habe nicht unbedingt immer verstanden, wie sie auf ihre Lösungen für bestimmte Probleme gekommen ist. Auch in anderen Fällen ist es mir manchmal etwas schwergefallen bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Der Schreibstil der Autorin war aber wirklich gut und auch super bildhaft.
I dont know… like many others I came here looking for something simular to six of crows and although there were some parallels I think it was lacking a lot of depht. By that I especially mean the characters as well as the magic system. The book also had a huge problem with telling rather than showing. For example we are told multiple times that the main crew was the best in paris and that they are extremly capabele but after reading the whole book I honestly cant think of a single plan that worked. They always just get extremly luck and manage to somehow solve the problem on the spot. All in all I think there were a lot of great ideas but the potential just wasnt used enough.
2,5/5 i'm so sorry. i was ready to love this book. i wanted to love it - but i couldn't. one of my reading habits is starting a new book and then immediately switching to its last pages. i love reading acknowledgements and especially author's notes! and roshani chokshi wrote such a beautiful author's note that got me super excited about the book! now, if only this novel would've kept what the author's note promised me... i thought that this book was super cool in theory but in reality, i struggled immensely to get into the story. in fact, i didn't get into it at all until the very end. the whole fantasy aspect was just NOT my cup of tea. maybe that's just me - i haven't been that into fantasy for years, and i also didn't expect this book to be magical in the way it was. since i study social anthropology, i was so intrigued to read about the expedition universelle and the themes of colonialism but well, the gilded wolves is a fantasy book, so of course that wasn't the main focus. still, objectively, it's a good book. it has nice characters and i have to admit that i'm rooting for those ships despite my complaining. the friendship between our main characters was lovely, too. i enjoyed reading about the l'eden-five as an established squad and about them starting to get to know hypnos better. tgw is diverse and creative and fun and different - i just didn't really care for the story. at the moment i don't feel like picking up the next books but i guess the hype could get to me again haha! since the story isn't over yet, there's room for more in-depth exploration of important themes, and more space for friendship and fun banter and romance. :) and uhhh... the next time i'm craving six of crows-vibes i guess i'll just reread that instead of buying a book that's supposed to be like it but can't live up to it. (or i'll FINALLY get king of scars)
Zugegeben, es erinnert sehr an Six Of Crows. Damit hatte ich ja keine schöne Zeit. Mit den Wölfen dagegen war es wundervoll. Chokshis Schreibstil ist bezaubernd und erschafft sehr viel Atmosphäre. Es ist auch eine verzauberte und betörende Welt, in die uns die Autorin mitnimmt und ich kann mir das Buch auch gut als modernes CGI-Spektakel im Kino vorstellen. Im Gegensatz zu SoC hatte ich hier übrigens auch das Gefühl, dass die Protagonisten sich wirklich mögen. Die Charaktere sind unterschiedlich und jeder hat seine Eigenheiten, das macht sie greifbar, real und zu richtigen Menschen. Auch die Dialoge sind oftmals herrlich zu lesen. Ich freue mich schon auf Band zwei und hoffe natürlich, dass die Autorin die Qualität dieses Buches aufrecht erhalten kann.
If u are interested in high-stake heists with unique characters and an engaging plot then honestly just reread six of crows... The Gilded Wolves had its ups and (so so many) downs but all in all it fell flat. I could never grow quite accustomed to the world, it's essentially historical fiction with a magical twist so there are people called Tristan walking around (IM NOT USED TO NORMAL NAMES IN MY FANTASY BOOKS). Or the big bad who is called Roux-Joubert (!!! what a silly name!!!!) There are lots of aspects I couldnt really grasp about the world, but maybe they were explained when i was too tired to comprehend much of the story lol. What do Sphinxes look like?? They must look at least humanoid because it was easy for the characters to dress up as them but then they also captured a thief and held him between their teeth?? i cant imagine that not looking weird... Another weird "action" scene was when there was a revolution guy attacking the police. He threw his blade-brimmed hat at them and the characters wanted to warn them but oh no it already slit three cops' throats wtf wtf wtf the pacing was also off, the actual heist (i thought this was so supposed to be a heist story) was maybe 100 pages, then they jumped into a rescue which took significantly longer. There are also some visuals in the book which i thought was cool in the beginning but they were soooo unnecessary, why do you have the need to visually explain simple mathematical formula?? They also showed the fragmented horus eye but upon building it, suddenly an eyebrow appeared that wasn't part of the fragments. But i have to admit i really liked the magic system. Roshani Chokshi's writing skills really shone in those parts, especially when describing the magical atmosphere of House Kore's party. It felt like I was right there with the characters, in awe of the beautiful environment. Otherwise the writing is kept quite simple: short chapters that were mostly made up of dialogues (which is why the different povs didnt feel too distinct from each other). I enjoyed Zofia as a character, she was probably my favorite. But she represented the only thing the author remembered from her math classes: the golden ratio. this is the only thing our math prodigy ever talks about. Laila had an interesting premise, her being Forged and all but hooooww tf is this girl just 18 and already an incredible spy, a master pastery chef and has a secret celebrity persona??? Her longing for Severin was soooo annoying to the point that i had to roll my eyes when i read the next chapter was her (or his) pov, because i knew at one point the two of them would conveniently be alone in a room and just go lusting and flirting which takes up almost an entire page. also girl go wash your hair if u always have sugar or flour stuck in them!! Tristan was soooo passive, there was not a single moment i actually cared about him which is why him being kidnapped didnt feel like something was missing. he was the "uwu small bean" of the group but only to the group because for me, he was soooo whiny and always complaining. his goliath jokes were also annoying and extremely repetitive. Severin was also a character in this book. Enrique was okay, his jokes also grew lame pretty quickly. it seems the characters only have one thing to joke about in their book. but technically (modern) linguitics have only been deemed important in the beginning of the 20th century and enrique has already studied this topic in 1889?? Hypnos was alright but it was kinda awkward how he desperately tried to get into their group. i wrote down some more notes for a juicy review but i dont know how to incorporate them, so: -the fact that they fell for hypnos super obvious bluff (seriously it was so obvious!) was really off-putting, considering theyre supposed to always be one step ahead of danger and craft excellent schemes - it was kinda easy to break into the museum but oh so much harder to break into someones house - severin moaned when he ate lailas baked goods - during the actual heist their hobbies seemed to be, when dressed up as the enemy, to startle their crewmates by tapping their shoulders instead of just talking to them - as a reader i already understood that everything could be forged into a trap, the characters didnt and so they always just touched every piece of furniture - and of all possible traps, kore decided to have a fucking indiana jones escape room game in her basement, with big rolling boulders, fire balls and the like... all the while there was a chill party one floor above - also like did they all just walked out of the house kore?? did no one stop them? notice them? anything??? i wouldnt know because their actual escape isnt mentioned - on page 263 there was a weird phonological joke between english and french (oui = we) buttttt i thought they were supposed to just speak french?? - why would kore just randomly drop rumors that could potentially be used against her to someone she doesnt even know?? it was just for the character to conveniently gain this information, poor writing -u mean to tell me the fallen house can forge all kinds of stuff but not fucking guns??? why do they all still fight with knives?? -the torture helmet felt kinda cheap - im so done with this book
I really wanted to like this book but I just couldn't get into it. Every review I saw of this got my hopes up that it would be an epic heist with captivating characters but it just didn't live up to it. The characters felt flat and one dimensional. Just not my cup of tea so I won’t be reading the next book. 2 Stars because I did really enjoy the world building aspect of this book. 2/5 Stars















































