Der geheime Zirkel I Gemmas Visionen

Der geheime Zirkel I Gemmas Visionen

by Libba Bray·Book 1 of 3
Paperback
3.8105
Gothic-RomanSpence AkademieHistorischer RomanInternat

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Description

Gemmas Visionen


England,1895: Die 16-jährige Gemma wird auf einem Internat für höhere Töchter, der ›Spence-Akademie‹, zur heiratsfähigen jungen Dame erzogen. Hier sollen ihr die Aufsässigkeit und sonstiges unziemliches Betragen ausgetrieben werden. Gemeinsam mit drei anderen Mädchen gründet Gemma, den strengen Regeln der Akademie zum Trotz, einen geheimen Zirkel. Das neu entstandene Kleeblatt Felicity, Pippa, Gemma und Ann trifft sich heimlich nachts, um dem Schulalltag zu entkommen, verbotenen Alkohol zu probieren und über Übersinnliches zu spekulieren. Dann entdeckt Gemma das Tagebuch eines Mädchens, das 20 Jahre zuvor auch Schülerin von Spence war. Die Lektüre elektrisiert sie: Die Verfasserin hatte Visionen von einem herrlichen Reich, das sie durch eine Art Portal betreten konnte. Hin- und hergerissen dazwischen, ihre Macht zu ergründen und sie zu verdrängen, weiht Gemma ihre Freundinnen ein. Die sind natürlich Feuer und Flamme. Bei einer »spiritistischen« Sitzung passiert es dann: Gemma sieht die Lichttür und tritt mit ihren Freundinnen in das fantastische Reich über. Überwältigt vom Gefühl der grenzenlosen Freiheit geben sich die Mädchen allerlei magischen Spielereien hin, denn dort lassen sich die kühnsten Träume realisieren. Doch bald schon erkennen sie, dass das magische Reich bedroht ist. Eine schreckliche Macht namens Circe will die Magie des Ortes für sich besitzen ...

»Ein wunderbarer Gothic-Roman - köstlich und elegant!« Publishers Weekly

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Paperback
Pages
480
Price
13.40 €

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
34%
17%
45%
11%
80%
22%
60%
50%
58%
46%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
79%
79%
63%
57%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)

Posts

18
All
4

England,1895: Die 16-jährige Gemma wird auf einem Internat für höhere Töchter, der ›Spence-Akademie‹, zur heiratsfähigen jungen Dame erzogen. Hier sollen ihr die Aufsässigkeit und sonstiges unziemliches Betragen ausgetrieben werden. Gemeinsam mit drei anderen Mädchen gründet Gemma, den strengen Regeln der Akademie zum Trotz, einen geheimen Zirkel. Das neu entstandene Kleeblatt Felicity, Pippa, Gemma und Ann trifft sich heimlich nachts, um dem Schulalltag zu entkommen, verbotenen Alkohol zu probieren und über Übersinnliches zu spekulieren. Dann entdeckt Gemma das Tagebuch eines Mädchens, das 20 Jahre zuvor auch Schülerin von Spence war. Die Lektüre elektrisiert sie: Die Verfasserin hatte Visionen von einem herrlichen Reich, das sie durch eine Art Portal betreten konnte. Hin- und hergerissen dazwischen, ihre Macht zu ergründen und sie zu verdrängen, weiht Gemma ihre Freundinnen ein. Die sind natürlich Feuer und Flamme. Bei einer »spiritistischen« Sitzung passiert es dann: Gemma sieht die Lichttür und tritt mit ihren Freundinnen in das fantastische Reich über. Überwältigt vom Gefühl der grenzenlosen Freiheit geben sich die Mädchen allerlei magischen Spielereien hin, denn dort lassen sich die kühnsten Träume realisieren. Doch bald schon erkennen sie, dass das magische Reich bedroht ist. Eine schreckliche Macht namens Circe will die Magie des Ortes für sich besitzen ... Auch wenn die Reihe was älter ist lohnt sie sich kann sie euch ans Herz legen.

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5

Wunderschöne Geschichte!

ich habe alle 3 teile vor Jahren verschlungen. Habe die grade zufällig wieder entdeckt und lese die Reihe noch mal!😍 Bin mit Band 1 so gut wie durch und es ist noch genau so toll wie früher!!! die Geschichte, Personen im Buch, Handlung mega spannend! Die verknüpfung von History mit Fantasy usw. einfach toll! Auch jetzt als Erwachsener klasse und flüssig zu lesen, toller Schreibstil der Autorin! Wer es noch nicht kennt! Unbedingt Lesen!!!!💯📖

5

Eine Mischung aus Historischem Internatsroman und Fantasy/Mystery

Ein atmosphärischer Jugend-Fantasy-Roman, der 1895 in einem Londoner Mädcheninternat spielt. Die 16-jährige Gemma Doyle entdeckt nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter ihre magischen Fähigkeiten und Zugang zu einer gefährlichen Zwischenwelt. Das Buch beginnt auf einem indischen Markt und ist gleich mittendrin im Geschehen. Ich hab mich da direkt gleich reinfühlen können. Atmosphärisch am Anfang wirklich unfassbar gut. Hinterher spielt das Buch hauptsächlich nur noch in dem Mädcheninternat. Ich fand es sehr leicht und angenehm zu lesen, aber es war auch ein wenig langatmig und in Teilen etwas zu jugendlich. ABER ich wusste ja, worauf ich mich einlasse. 😉 Und im Ganzen hat es dem Buch bzw der Geschichte nichts genommen. Ich hab es sehr gern gelesen. Und es ist schon in gewisser Art spannend aufgebaut. Außerdem liebe ich das "Magische", was mich so schön aus meinem Alltag rausholt. Übrigens hat das Buch auch einen schönen Anteil an die Zeit, in der es spielt. Es geht nämlich auch um Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und den Ausbruch aus viktorianischen Konventionen. Viele Szenen sind darauf ausgelegt, wie damals junge Frauen sich zu verhalten hatten. In dem Mädcheninternat sind die Mädchen um Anstand und Etikette zu lernen. Es geht darum dem Mann unterwürfig zu sein und mit Treue und Schönheit zu überzeugen. Miss Moore, die Kunstlehrerin, unterscheidet sich allerdings von den restlichen konservativen Lehrern. Sie ermutigt Gemma und die anderen Mädchen, unkonventionell zu denken, künstlerisch kreativ zu sein und sich nicht den strengen Regeln der Spence-Akademie - so heißt das Internat - zu unterwerfen. Das Buch thematisiert den Konflikt zwischen den Erwartungen an eine junge Dame im Jahr 1895 (Heirat, Gehorsam) und dem Wunsch der Mädchen nach persönlicher Freiheit und magischer Kraft. ....ich freue ich mich jetzt auf den zweiten Band der Reihe ☺️

3.5

Leicht zu lesende Spannung und Fantasy

Ich hatte das Buch als Jugendliche schon mal gelesen und es war Zeit für einen Reread :D Ich wusste noch, dass ich die Reihe sehr mochte, konnte mich aber an die konkrete Handlung nicht mehr erinnern. Mit meinem Wissen jetzt hat es alles, was ein Jugendbuch damals so gebraucht hat: Visionen, eine Mädchenschule, Magie, eine tote Mutter, Mysterien... Hat auch beim zweiten Mal lesen sehr viel Spaß gemacht :) Was die Charaktere angeht: Ich mochte sehr gerne, dass die Freundschaft zwischen den vier Mädels lange überhaupt nicht unproblematisch und sonnenscheinmäßig startet und dass sie definitiv alle ihre Ecken und Kanten haben, ihr Ego und ihre Probleme. Zugegeben, im Laufe des Buchs fragt man sich, wann sie endlich echte Loyalität zueinander entwickeln, aber es sind ja auch noch mehr Bücher... Mir hat damals die rebellische Art der Hauptfiguren einiges an Empowerment gegeben, das weiß ich noch. Weiterer Pluspunkt: Es gibt queere Repräsentation, zumindest ein wenig :) Macht Spaß und lässt sich leicht mal zwischendurch lesen^^

5

Kurzbeschreibung: England, 1895: Gemma und ihre Freundinnen besuchen ein Internat für höhere Töchter. Den strengen Regeln zum Trotz treffen sie sich nachts in einer Höhle zu spiritistischen Séancen. Dabei lesen sie in einem mysteriösen Tagebuch, das von einem magischen Reich berichtet. Eigentlich glauben die Mädchen nicht an so einen Unsinn, aber Gemma hat in Visionen ganz Ähnliches gesehen... Zur Autorin: Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Der geheime Zirkel. Gemmas Visionen ist ihr erster Roman, der es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Auch die Fortsetzung ist in den USA äußerst erfolgreich. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York. Rezension: Die 16-jährige Gemma lebt zusammen mit ihrer Mutter in Indien, wo es ihr überhaupt nicht gefällt, denn sie möchte gerne eine Mädchenschule in London besuchen. Als ihre Mutter ums Leben kommt, erfüllt sich Gemmas Traum: Ihre Großmutter meldet sie in der Mädchenschule Spence an. Dort freundet sich Gemma mit Ann, Felicity und Pippa an, und sie gründen gemeinsam einen geheimen Zirkel. Sie treffen sich regelmäßig bei Nacht in einer Höhle und lesen gemeinsam das mysteriöse Tagebuch von Mary Dowd, einer ehemaligen Schülerin von Spence, das Gemma gefunden hat. Gemma indes bekommt immer öfter Visionen, die sie verschiedene Dinge voraussehen lassen. So auch eines Tages ein Tor aus Licht, durch das sie und ihre Freundinnen in das Magische Reich gelangen, in dem Gemma ihre Mutter wiedertrifft. Zwar können sich die Mädchen dort alles wünschen, was sie möchten, doch lauert auch eine Gefahr auf sie in Gestalt von Circe, die es vor allem auf Gemma abgesehen hat... Mit Gemmas Visionen ist Libba Bray ein atmosphärisch dichtes und spannendes Debüt ihrer Trilogie gelungen. Erzählt wird die Geschichte aus Gemmas Sicht in der Gegenwartsform, was dem Leser den interessantesten Charakter des Buches sehr nahebringt und ihn mit ihr mitfiebern lässt. Auch die Freundinnen von Gemma können durchweg überzeugen. Allen voran Felicity, die es anfangs auf Gemma abgesehen hat, sich über sie lustig macht, sich dann aber doch mit ihr anfreundet. Jedes Mädchen hat seine eigenen kleinen Geheimnisse, die die Charakter so interessant machen. Felicity z.B. hat eine heimliche Affäre mit einem Zigeuner, was für das 19. Jahrhundert undenkbar ist. Pippa hat Epilepsie, was ihre Eltern unter den Tisch kehren, damit ihr Verlobter, ein älterer Herr namens Bartleby Bumble, sie auch ja heiratet (ganz zum Unwillen Pippas). Der Schreibstil von Libba Bray war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da sie ihren Ausdruck sehr an die damalige Zeit anpasst, doch ist man erst einmal mittendrin in der Geschichte, gewöhnt man sich sehr schnell daran. Außerdem wirkt dies zugleich authentischer. Da Gemmas Visionen der Auftakt einer Trilogie ist, werden natürlich noch nicht alle Geheimnisse und Fragen gelüftet bzw. beantwortet. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es mit Gemma und ihren Freundinnen weitergehen wird und ebenso auf die Konfrontation mit Circe. Mich konnte der Roman definitiv überzeugen und ich kann ihn nur weiterempfehlen! Fazit: Libba Bray ist mit Gemmas Visionen ein fulminanter Auftakt ihrer Trilogie gelungen, der Jugendbuch, Mystery und auch Historisches spannend und unterhaltsam in sich vereint.

4

Ein Read aus der Vergangenheit.

Dieses Buch habe ich ca vor 15 Jahren Mal gelesen und habe es wieder sehr genossen zu lesen. Mir gefällt das Setting der Mädchenschule, die Charaktere mit ihren Fehlern und Eigenschaften (auch sehr Teeniehaft und impulsiv), die Thematik des eigenen Willens, gemixt mit Magie und Mystery. Ich habe damals nur den ersten Band gelesen und wollte nun einmal die anderen nachholen, natürlich mit einem Reread des ersten Bandes. Der Schreibstil ist nicht herausragend, aber man fliegt durch die Seiten und hat Freude beim Lesen.

Ein Read aus der Vergangenheit.
4.5

Ein gelungener Start der Triologie, spannend, mythisch und schreit nach Teil 2

5

Gemmas Visionen (eine Reihe aus 3 Büchern) habe ich als Jugendliche unheimlich gerne gelesen. Die Geschichte ist leicht, flüssig und magisch. Und das Beste: Sie verbindet Geschichte und Fantasy.🥰 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 Sterne Man sollte natürlich erwähnen, dass die Bücher schon etwas älter sind. Schreibstil und Fokus sind also etwas anders als bei den neu erschienen Young Adult Romanen. Darum geht es in dem Jugendbuch: England,1895: Die 16-jährige Gemma wird auf einem Internat für höhere Töchter, der ›Spence-Akademie‹, zur heiratsfähigen jungen Dame erzogen. Hier sollen ihr die Aufsässigkeit und sonstiges unziemliches Betragen ausgetrieben werden. Gemeinsam mit drei anderen Mädchen gründet Gemma, den strengen Regeln der Akademie zum Trotz, einen geheimen Zirkel. Das neu entstandene Kleeblatt Felicity, Pippa, Gemma und Ann trifft sich heimlich nachts, um dem Schulalltag zu entkommen, verbotenen Alkohol zu probieren und über Übersinnliches zu spekulieren. Dann entdeckt Gemma das Tagebuch eines Mädchens, das 20 Jahre zuvor auch Schülerin von Spence war. Die Lektüre elektrisiert sie: Die Verfasserin hatte Visionen von einem herrlichen Reich, das sie durch eine Art Portal betreten konnte. Hin- und hergerissen dazwischen, ihre Macht zu ergründen und sie zu verdrängen, weiht Gemma ihre Freundinnen ein. Die sind natürlich Feuer und Flamme. Bei einer »spiritistischen« Sitzung passiert es dann: Gemma sieht die Lichttür und tritt mit ihren Freundinnen in das fantastische Reich über. Überwältigt vom Gefühl der grenzenlosen Freiheit geben sich die Mädchen allerlei magischen Spielereien hin, denn dort lassen sich die kühnsten Träume realisieren. Doch bald schon erkennen sie, dass das magische Reich bedroht ist. Eine schreckliche Macht namens Circe will die Magie des Ortes für sich besitzen ..

5

Alte Erinnerungen neu entfacht

Ich habe diese Reihe schon einmal mit 16 gelesen und wusste noch, dass es mir damals super gut gefallen hatte. Tatsächlich hat es sich angefühlt wie "nach Hause kommen", wenn ihr versteht was ich meine? Viele alte , tolle Erinnerungen kamen wieder und ich konnte direkt wieder in diese charmante Geschichte eintauchen.

4

Immer noch gut

Auf der Quest Bücher aus meiner Jugend zu lesen, um über ihren dauerhaften Platz in meinem Regal zu entscheiden, habe ich "Der geheime Zirkel" aus der zweiten Reihe gezogen - und wurde sehr positiv überrascht. Die Figuren, die viktorianische Gesellschaft und die Schule wirkten so echt und lebendig, wie ich es lange nicht gelesen habe. Gerade die Freundschaft der Mädchen ist so herrlich einzigartig. Sie dürfen Meinungsverschiedenheiten haben, unsensibel sein und trotzdem rücken sie immer näher aneinander heran. Ich konnte jede von ihnen mit ihren Sorgen, Hoffnungen und Problemen nachvollziehen und habe alle lieb gewonnen, sodass ich mich freue, sie in den weiteren beiden Teilen, weiter zu verfolgen. Außerdem ist das Buch so wunderbar feministisch. Einfach eine Liebeserklärung an den freien Willen von Frauen und Mädchen. Am Ende ist man einfach nur froh im Hier und Jetzt zu leben - auch wenn viele der konservativen Ansichten bis heute nachwirken, was die Figuren auf eine schmerzliche Art nur greifbarer macht. Leider leider merkt man dem Roman aber auch deutlich an, dass er 2003 geschrieben wurde. Worte wie "Zigeuner"sind völlig normal, natürlich sind die einengenden Korsetts der Mädchen eine Metapher für ihr fremdbestimmtes Leben und Nein heißt leider Ja in Beziehungsdingen. Es ist so schade, aber aus diesen Gründen kann ich "Der geheime Zirkel" nicht so mögen, wie das Buch es verdient hätte. 4 von 5 Sternen (auch wenn ich wünschte, es wäre anders.)

5

Eigentlich nicht unbedingt das Genre, nach dem ich sonst greife. Aber dank einer Empfelhlung nach habe ich es einfach mal gekauft und wurde nicht enttäuscht! Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen und freue mich schon auf die nächsten!!

3

Leicht zu lesen, einfache Sprache, Charaktere etwas oberflächlich, spannender Handlungsstrang, einige gute Wendungen, insgesamt aber wenig große Überraschungen

4

Nachdem Gemmas Mutter in Indien auf mysteriöse Weise stirbt, wird sie auf ein Internat in England für Töchter aus gutem Haus geschickt. Neue Freunde zu gewinnen, gestaltet sich dann doch schwieriger als gedacht, aber noch etwas raubt Gemma den Schlaf. Sie hat Visionen in denen sie ihrer verstorbenen Mutter begegnet und die sie vor einer bösen Macht warnt, die es auf sie abgesehen hat. Auch der Fund des Tagebuchs einer ehemaligen Schülerin des Internats wirft mehr Fragen auf als es beantwortet. Zumal die Schule eine tragische Historie aufweist, die nur eines der Puzzelteilchen ist, die Gemma zusammensetzen muss, um herauszufinden warum ihre Mutter sich das Leben nahm. Welche Rolle spielt dabei der mysteriöse fremde Junge, der ihr aus Indien gefolgt ist und zu dem sie sich hingezogen fühlt? Und wer verbirgt sich hinter dem magischen Orden dessen Zeichen Gemma als Kette um ihren Hals trägt? Das Buch erinnerte mich am Anfang ein bisschen an „Trotzkopf“ und „Club der toten Dichter“. Der Autorin ist es trotz dieser großen Vorlagen und den damit verbundenen Vergleichen in meinem Kopf, gelungen mich in einen magischen Bann zu ziehen und dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen. Es hat Spaß gemacht mit Gemma und ihren doch manchmal recht unwilligen Freundinnen immer tiefer in das Geheimnis einzudringen und als sich Pippa für ihren Tod entschied um ihrem Ritter nahe zu sein, musste ich mir ein trauriges Aufseufzen verkneifen. Die Charaktere in diesem Buch sind sehr, sehr überzeugend, angefangen bei der machtsüchtigen Felicity, über die unscheinbare Ann bis hin zum Schwindelmedium. Am besten dargestellt fand ich jedoch den Widerstreit der Gefühle in dem Gemma sich wiederfindet, nämlich dem Wunsch sich selbst zu entdecken und auszuleben den man als 16 jährige nun einmal besitzt, dies aber aufgrund der gesellschaftlichen Konventionen nicht zu können. Das Thema an sich ist jetzt nicht unbedingt neu und anspruchsvoll, aber doch unterhaltsam umgesetzt. Da gibt es genügend Beispiele für das Gegenteil. Ich werde mich jetzt nicht unbedingt auf Band 2 stürzen, aber wenn er mir vor die Nase kommt werde ich ihn lesen, denn die Autorin besitzt die Eigenschaft so bildlich zu erzählen, dass man sich mitten im viktorianischen England wiederfindet.

4

das Buch ließ sich sehr schnell lesen und ich habe die Atmosphäre sehr genossen. die vier mädchen aus dem jahre 1895 haben sich für mich angefühlt wie Freundinnen. den zweiten band werde ich nicht sofort lesen, lege ihn mir aber in den nächsten monaten zu. und das neue cover ist einfach herrlich!

1

Leider gar nichts für mich. Totale Langeweile, die Geschichte ist auch nicht meins... vielleicht gut für Anfänger, aber nichts für vielleser.

3

Der Anfang der Geschichte hat mich (für ein Jugendbuch) noch sehr gekriegt. Viele Themen, die Mädels in diesem Alter umtreiben und auch welche, über die sie sich Gedanken machen sollten, werden angesprochen. Allerdings wurden die Beweggründe für manche Taten der Protagonistin immer unglaubwürdiger. Das Ende hat mich dann leider gar nicht mehr überzeugt.

2

Seit dem Tod ihrer Mutter plagen die junge Gemma fürchterliche Visionen, welche sie um jeden Preis geheimzuhalten versucht. Während ihres Aufenthalts in einem Internat, findet sie das Tagebuch eines Mädchen, welches von ähnlichen Visionen berichtet. Gemeinsam mit ihren Freundinnen beginnt Gemma, die darin beschriebene Séancen nachzuahmen. Dabei öffnen die Mädchen ein Tor, das lieber hätte verschlossen bleiben sollen. So spannend sich dies auch anhört, die Geschichte selbst war es nicht. Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, welches mich deart gelangweilt hat. Hinzu kamen schrecklich launenhafte Gören, die bereit waren, in blinder Naivität, das Leben Anderer aufs Spiel zu setzen und sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Ihre "Freundschaft" war eine einzige Farce und allein das reicht in meinen Augen schon aus, um dieses Buch nicht weiter zu empfehlen, da an keinem Punkt der Geschichte kenntlich gemacht wird, dass SO eine Freundschaft besser nicht aussehen sollte. Auch denkt die Protagonistin in Antizipation einer potentiell gefählichen Handlung immer ausgibig über deren schreckliche Konsequenzen nach, vollzieht sie letztendlich aber doch. Welches Bild soll hier vermittelt werden? Natürlich ist es Charakteren erlaubt, auch einmal Fehler zu machen. Anders würde sich vermutlich auch schwer ein Spannungsbogen aufziehen lassen. Wenn ein Protagonist allerdings immer und zu jedem Zeitpunkt fahrlässig entscheidet - wohlbemerkt sehenden Auges - kann ich die Geschichte nicht länger ernst nehmen. Genau das ist leider mein Problem mit vielen Hexengeschichten. Die Protagonisten werden immer und immer wieder vor der möglichen Gefahr gewarnt, fühlen sich aber mächtig genug, sie zu besiegen. Es muss nicht erwähnt werden, dass dies ihnen meist nicht oder erst am Ende und mit viel Hilfe erfahrenerer Personen gelingt. Das mag zwar vor dem Hintergrund der Machtgier einiger Menschen plausibel sein, entspricht aber leider nicht meinem Geschmack. Mit solchen Personen möchte ich weder im realen Leben, noch in einer Geschichte zu tun haben.

3

3,5 Sterne. Ein solides Fantasy Jugendbuch.

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