The Castaways
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Description
Zwei Schwestern, eine Insel und ein tödliches Geheimnis
Lori wacht auf einer wunderschönen, einsamen Insel auf. Glitzerndes blaues Meer, goldene Sonnenuntergänge, dunkelgrüner Urwald. Und dennoch ist es nicht der Urlaub, den sie und ihre Schwester Erin geplant haben. Denn neben einem Flugzeugwrack steht ein Fremder, ein zweiter Mann ritzt mit einem Messer die Anzahl der Toten in den Stamm einer Palme. Andere beobachten Lori über die Flammen eines Lagerfeuers hinweg – und jeder einzelne verschweigt eine Geschichte und hütet Geheimnisse. Während Erin zu Hause in London denkt, ihre Schwester für immer verloren zu haben, gerät diese auf der Insel in höchste Gefahr …
Mehr Lesestoff der Erfolgsautorin von »One of the Girls «!
» Zutiefst emotional und spannend ... Eine Geschichte mit genau dem richtigen Tempo und unglaublich authentischen Charakteren. Sie werden dieses Buch verschlingen. Es ist einfach perfekt!« Julie Clark
»Wunderschön geschrieben.« Marie Claire
»Voller Atmosphäre und Spannung sowie brillant gezeichneter Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind. Ich habe es geliebt!« Claire Douglas
»Ein echter Pageturner, eine dichte, absolut fesselnde Geschichte.« T.M. Logan
»Eine wahre Achterbahnfahrt! ›The Castaways‹ entführt Sie auf eine abgelegene Insel und lässt Sie nicht mehr los.« Bella Magazine
»Dieser Roman hat uns von der ersten Seite an gefesselt.« Closer
»Absolut süchtig machend, clever und atmosphärisch«. Erin Kelly
Book Information
Author Description
Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht unterwegs ist, um in fernen Ländern zu recherchieren (der liebste Teil ihrer Arbeit!), lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern an der Südküste Englands.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Leider sehr vorhersehbar
Es ist nun das zweite Buch von Lucy Clarke und wird wahrscheinlich das letzte für mich sein. Die Klappentexte sprechen mich jedes Mal so an aber die Bücher ziehen sich leider und es passiert dann zwar ziemlich viel zum Ende hin aber bei diesem Buch hat mir einfach der Plot-Twist gefehlt.
#7H
Es geht um die Schwestern Erin und Laurie. Laurie ist mit dem Flugzeug zu den Fidschis geflogen. Das Flugzeug ist aber nie angekommen sondern spurlos verschwunden. Erin sucht nach ihr und sammelt jeden Zeitungsschnipsel. Als 2 Jahre später der Pilot der vermissten Maschine auftaucht, macht sich Erin auf den Weg zu den Fidschis, um rauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Und sie fängt an erneut zu recherchieren… Die Story ist aus Erins Sicht in der Gegenwart und aus Lauries Sicht in der Vergangenheit erzählt. Es ist total spannend durch die verschiedenen Sichtweisen und die Zeitsprünge des Rätsels Lösung näher zu kommen. Das Ende ist nachvollziehbar, obwohl ich mir irgendwie ein anderes gewünscht hätte.
🌟🌟🌟🌟🌟
Wow. Das habe ich so alles nicht kommen sehen. Ein echter Pageturner, spannend und aufwühlend von Anfang bis Ende. Intrigen, Geheimnisse und der Kampf ums überleben. Sehr starke Protas, viel (brutal ehrliche) Menschlichkeit. Aber eine Frage bleibt offen…die ich jetzt nicht stelle, um nicht zu spoilern. Und die allerletzte Entscheidung einer Person stelle ich in Frage… Das Buch verdient mehr Aufmerksamkeit. Eins der Bücher, die mir in Erinnerung bleiben werden.
Mood inspired by the book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral reinterpretation ✨ Ich muss sagen: Ich habe das Buch sehr gemocht. Es ist kein Hardcore-Thriller, aber ich fand es trotzdem wirklich spannend. 🤓 Es geht um zwei Schwestern, die gemeinsam auf eine Insel reisen wollen. 🏝 Kurz vor dem Flug kommt es jedoch zu einem Streit – und schließlich bleibt eine der Schwestern allein zurück. Dann passiert das Unfassbare: Das Flugzeug stürzt ab. 😬 ⚠️ Ab hier kleine Spoiler ⚠️ Besonders das kleine Baby hat mich emotional total mitgenommen 🥺. Ich habe richtig mitgefiebert und mir immer wieder die Frage gestellt, ob das alles für mich realistisch genug ist. 🤔 Ehrlich gesagt: naja, eher so mittel. Trotzdem habe ich weitergelesen, weil mich das Ende einfach zu sehr interessiert hat. Das Ende selbst war für mich dann allerdings etwas zu „low“ – fast schon zu süß für die Geschichte. Aber: Es gibt zum Glück etwas, das man wohl als eine Art Happy End bezeichnen kann … oder zumindest so ähnlich 🤔.

Eher Drama als Thriller Als Thriller würde ich The Castaways nicht bezeichnen, dafür fehlt es an Spannung. Das Buch lässt sich flüssig lesen,allerdings bin ich mit den beiden Protagonistinnen nicht richtig warm geworden und zwischendurch gab es Längen. Insgesamt ein guter Roman für zwischendurch, aber die Spannung fehlt einfach.
Spannungsroman mit Robinson Crusoe Vibes Die Schwestern Erin und Lori begeben sich auf einen gemeinsamen Traumurlaub in den Südwestpazifik zu den Fidschi Inseln. Bei einem Zwischenstop kommt es zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Frauen und als der Weiterflug am nächsten Morgen ansteht, erscheint Erin nicht am Gate, so dass Lori alleine fliegen muß. Erin bereut ihren Entschluss Lori versetzt zu haben augenblicklich als sie erfährt, dass das Flugzeug vom Radar verschwunden ist und ein Absturz vermutet wird. Dass das Verschwinden des Kleinflugzeugs und der Verbleib der Passagiere nicht aufgeklärt werden kann, lässt Erin keine Ruhe und so nutzt sie ihren Job als Journalistin zur Spurensuche. Mysteriös ist, dass nach 2 Jahren der erfolglosen Suche, der Pilot Mike Brass auf der Hauptinsel der Fidschi-Inseln wieder auftaucht. Allerdings ist er so schwer erkrankt, dass es schwierig wird noch eine Aussage von ihm zu den Vorfällen zu bekommen. Lucy Clarke schreibt wie immer sehr fesselnd. Wir erfahren nach und nach was wirklich mit dem Flugzeug und seinen Passagieren geschehen ist, indem wir einmal Erin‘s Perspektive heute folgen und einen Rückblick auf Lori‘s Sicht damals erhalten. Der Wechsel der Perspektiven und viele Cliffhanger am Ende von Kapiteln halten den Spannungsbogen konstant aufrecht. Ich mochte diese emotionale Geschichte von zwei Schwestern, die aufgrund des Todes beider Elternteile eine sehr enge Beziehung zueinander hatten. Außerdem habe ich den sehr atmosphärischen Schreibstil der Autorin genossen. Man spürt die Hitze und den Sand auf der Haut und bekommt auch jede Menge Robinson Crusoe Vibes in diesem Spannungsroman. Außerdem gibt noch eine überraschende Wendung zum Ende, die ich nicht vorhergehen habe. Mich hat die Geschichte wirklich gut und spannend unterhalten, so dass ich sie gerne weiterempfehle.
19.09.2024 Mit wenig Erwartungen gestartet, extrem positiv überrascht und begeistert beendet...Mein erstes Buch von Lucy Clarke, definitiv nicht das Letzte!!
Ich habe das Hörbuch entdeckt, das Cover und der Klappentext haben direkt meine Neugier geweckt. Das Hörbuch ist sehr gut gemacht. Das Buch ist aufgeteilt in die Sichtweise der beiden Schwestern ("damals" Lori und "Jetzt" Erin), die jeweils eine eigene Sprecherin haben, wodurch es leichter fällt den Wechsel immer zu verfolgen. Während Lori sich mit dem Leben auf der Insel arrangieren muss, verfolgt man Erin's Recherche nach ihrer Schwester, sie will verstehen was passiert ist. Lori beschäftigt sich auf der Insel auch mit ihrer Vergangenheit, dem Betrug und dem Verlassenwerden durch ihren Ehemann, sie denkt über ihren unerfüllten Kinderwunsch nach, die Rolle der Mutterschaft, das Leben, das sie nicht haben durfte. (Ich habe mich an dieser Stelle sehr mit ihr verbunden gefühlt und dachte, dass es das erste Mal war, dass es einer Autorin gelungen ist, dass ich als selber betroffene Person nicht wütend wurde wie man solche /uns kinderlose Frauen darstellt, sondern dass die noch frische Trauer, der Schock wirklich einfühlsam und gut dargestellt wurde. DANKE!! (OBWOHL als das Thema aufkam mein erster Gedanke war, das ist jetzt nicht deren Ernst... Ich will ein spannendes Buch über verschollene Personen lesen und dann geht es WIEDER um Mütter und Schwangerschaft und Babys?!?! Aber es hatte eine gute Wendung und es passte auch gut in den Verlauf der Geschichte). Zwischendurch fühlte ich mich an die Serie "Lost" erinnert (durch das Setting... Flugzeugabsturz, eine Insel...) Ich finde die Verhaltensweisen der Figuren waren sehr plausibel und realistisch... Menschlich. Ich habe von der ersten Seite bis zur letzten Seite mitgefiebert und fand es an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Auch die teilweise vorkommenden Wiederholungen durch die - in solchen Fällen erläuterten - beiden Perspektiven der Schwestern fand ich super, weil ich mir als Leserin/Hörerin dadurch ein umfangreicheres Bild der Situation und der Personen und ihrer Beweggründe machen konte.
Krimi mit Wanderlust 🗺️🏝️
Ich liebe Bücher einfach, die sich beim Lesen wie ein spannender Film anfühlen und genau das hat Lucy Clarke (eine meiner Lieblingsautorinnen) mal wieder geschafft! ❤️🔥 Wie sie die Insel, die Personen, die Emotionen beschreibt … einfach einzigartig und total realistisch. Jedes Kapitel wird gefühlt spannender und lässt einen jedes Mal neugieriger werden, ich konnte es irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen und habe es zum Schluss noch bis 3 Uhr nachts durchgezogen. 🌝 Ich kann gar nicht so viel sagen, nur: ICH LIEB'S! Absolute Empfehlung! Würde es sogar noch ein zweites Mal lesen. 🌺
Was für ein gequirlter Mist war denn das?
Abgesehen davon, dass sich dieser Blödsinn gezogen hat Kaugummi, was war denn das Bitte für ein Ende? Das ganze Buch ist eigentlich super öde. Die Prämisse ist an sich extrem interessant: ein Flugzeug verschwindet spurlos, vermutlich abgestürzt, Lost lässt grüßen. Zwei Schwestern, zwei Zeitebenen. Die eine saß im Flugzeug, die andere versucht seit zwei Jahren rauszufinden was mit dem Flugzeug passiert ist. Nur leider macht die Autorin so gar nichts mit dem Material. Es gibt nur sterbenslangweilige Rückblenden, zwei cringe Love (?) Storys und viele innere Monologe. Aber dann muss doch wenigstens die Auflösung spannend sein? Falsch. Sie ist genauso öde, frustrierend und nicht nachvollziehbar wie der Rest dieses Machwerkes. Ganz ehrlich? Der Deutschaufsatz meiner 8-jährigen Tochter zum Thema „Was wollen Kinder und Erwachsene gleich viel?“ ist literarisch wertvoller. Spart euch die Lebenszeit.
Sehr spannende Geschichte über zwei Schwestern, von denen eine verschwindet und die andere alles daran setzt, sie zu finden. In zwei Handlungssträngen verfolgt man entweder Erin, die immer noch ihre Schwester Lori sucht oder Lori, die vor zwei Jahren bei einem Flugzeugabsturz verschwand. Sehr gut geschrieben, packend und einfühlsam. Achtung, das Buch erschien bereits früher unter dem Titel "Der Ozean unserer Erinnerung"
Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Mein erstes Buch von Lucy Clarke – und ich bin begeistert. Zwar würde ich das Buch nicht unbedingt einen klassischen Thriller nennen (eher Spannungsroman mit Thriller-Elementen), aber dennoch war das Buch für mich ein echter Pageturner. Durch den Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ war es schwer, mal eine Pause zu machen, weil im Grunde jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endete.
Schöne Urlaubslektüre, wenn man nicht mit dem Flieger unterwegs ist ✈️
Ich fand das Buch sehr spannend und ich habe es genossen zu lesen. Es war nicht in die Länge gezogen und die Kapitel haben genau die richtige Länge. Es waren ein paar Zeilen dabei, die nicht immer ganz realistisch waren, aber das macht mir persönlich nichts aus.

Die Suche zweier Schwestern
Ein gemeinsamer Urlaub auf Fidschi mit ihrer Schwester Erin sollte für Lori nach dem Ende ihrer Ehe den Neuanfang einleiten. Stattdessen zerstreiten sich die Schwestern bei einem Zwischenstopp auf der Hauptinsel und Erin verpasst daraufhin den Anschlussflug. Für Lori und die anderen Passagiere wird die restliche Reise zum Albtraum, denn das Flugzeug stürzt ab. Die Hoffnung auf eine Rettung steht schlecht, da der Pilot aufgrund von Unwettern eine andere Route geflogen ist und deshalb niemand weiß, wo nach ihnen gesucht werden muss. Eines Tages, zwei Jahre nach dem Absturz von Flug FJ209, taucht der Pilot in einem Krankenhaus auf. Haben eventuell auch noch andere Passagiere den Absturz überlebt? Die Geschichte spielt sowohl in der ich-Perspektive von Erin als auch von Lori. Erin befindet sich dabei in der Gegenwart (ihre Kapitel sind alle aus dem “Jetzt”) und Loris Erlebnisse spielen rund um den Flugzeugabsturz (die Kapitel sind alle von “Damals”). Als der Pilot nach zwei Jahren auftaucht, sieht Erin sich in ihrem Gefühl bestätigt, dass ihre Schwester noch am Leben ist. Sie reist nach Fidschi, um herauszufinden, was damals passiert ist, denn sie hat die Suche nie aufgegeben. Vor allem der Streit am Flughafen beschäftigt sie noch heute, da sie sich bis heute Vorwürfe macht. Durch das Auftauchen von Mike, dem Piloten von Flug FJ209, schöpft sie neue Hoffnung die Ereignisse von damals zu bereinigen. Währenddessen erfährt man parallel dazu, dass Lori kurz nach dem Flugzeugabsturz endlich ihren Sinn im Leben gefunden hat, indem sie sich um den verwaisten Sonny kümmert. Nach mehreren fehlgeschlagenen künstlichen Befruchtungen hatte sie sich eigentlich schon davon verabschiedet, jemals Mutter zu sein. One of the Girls war mein erstes Buch von Lucy Clarke und hat mir richtig gut gefallen. Alles, was ich danach von ihr gehört/gelesen habe, konnte mich leider nicht mehr so überzeugen. So ging sie mir auch mit The Castaways. Irgendwie fehlte mir der Thrill und sonderlich sympathisch fand ich auch keine der Schwestern. Die Verbindung zwischen Lori und Felix habe ich nicht gespürt und die Fürsorge um Sonny nahm mir viel zu viel Raum ein.
Gute Urlaubslektüre - vorausgesetzt man hat keine Flugangst
Wirklich passend zu meinem aktuellen Aufenthalt auf einer Insel , denke vor allem deswegen hat mir das lesen so Spaß gemacht. Auch wenn die Protagonistin in einer Lage steckt die ich nicht gerne erleben möchte - Flugzeugabsturz und Überlebenskampf auf einer einsamen Insel 🌴💀 werde beim Rückflug bestimmt noch das ein oder andere Mal an das Buch denken 😬

Nervenaufreibende Spannung bis zum Schluss!
Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch durch das Cover. Ich fand es total ansprechend und wollte sofort wissen um was es in dieser Geschichte geht. Die Schwestern Erin und Lori machen gerade Urlaub als sie sich fürchterlich streiten. Das führt dazu, dass Lori ohne Erin ins Flugzeug einsteigt, welches kurz darauf spurlos verschwindet. Mir gefiel besonders gut die Erzählweise der Geschichte. Es wurde immer aus beiden Perspektiven der Schwestern erzählt. Die Spannung war durchgehend vorhanden. Ich habe mitgefiebert und konnte teilweise gar nicht mehr pausieren, weil ich wissen MUSSTE wie es weitergeht!
Das Buch war wirklich sehr spannend. Die zwei Zeitebenen der Schwestern haben mich förmlich durch das Buch fliegen lassen. Am Ende einer Ebene dachte ich mir: „nur noch eine!“ Ich kenn mich bei Flugzeugabstürzen nicht so aus, aber was mich etwas gestört, war, dass die Behörden nur ein paar Monate ermittelt und dann aufgegeben haben. Gesucht wurde nicht wirklich. Ist das echt so? Alles in Allem ein gelungener Thriller mit menschlichen Abgründen und einem gelungenen Ende. Leseempfehlung für euch! Im Deutschen unter dem selben Namen erschienen bei Piper. 😉
Beeindruckend, mitfühlbar, fesselnd, ein psychologisches Experiment
Ich finde es super beeindruckend wie Lucy Clarke es geschafft hat, die verschiedenen POVs und Zeitebenen so aufeinander abzustimmen, dass jedes Puzzlestück der Geschichte genau zur richtigen Zeit zusammengefügt wird. Die Beschreibung der Extremsituation, nach einem Flugzeugabsturz mit Fremden und wenig Vorräten auf einer abgeschiedenen Insel ohne Infrastruktur zu stranden, hat sich für mich sehr nachvollziehbar und mitfühlbar angefühlt. Wie sich jeder Charakter Tag für Tag in diesem Ausnahmezustand mehr in ein extrem entwickelt, war sehr spannend mitzuerleben. Ein sehr sehr spannendes Buch über die Frage, wie unterschiedliche Menschen mit außergewöhnlichen und extremen Ereignissen in ihrem Leben umgehen.
Die Story war super spannend. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Man Rätsel irgendwie die ganze Zeit mit was passiert ist und wie es weiter geht. Und Stück für Stück gibt es die Auflösung. Das Ende hat mir beim lesen erst gar nicht gefallen aber während ich das hier schreibe finde ich es schon sehr passend.
Familiendrama in Fidschi
Am Anfang habe ich etwas gebraucht um rein zu kommen und bis das Buch richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen! Es war wirklich spannend, immer im Wechsel aus der Sicht der zwei Schwestern zu lesen. Während des Lesens war mir nie klar, wie das Buch wirklich ausgeht, es war immer alles möglich. Klare Empfehlung (vielleicht auch für einen Urlaub auf einer Insel, so lange man sich danach weiterhin traut in ein Flugzeug zu steigen)

Sehr gute Story und Schreibweise, aber auch sehr langatmig. Die Erzählungen auf der Insel sind sehr spannend und man kann sich gut in das Buch hineinversetzen. Besonders im letzten Drittel des Buches wird die Handlung voran getrieben und ich konnte es nicht mehr weglegen. Beim Ende bin ich zwiegespalten.
Musste mitbangen
Lori und Erin wollen zusammen auf die Fidschi -Inseln. Lori fliegt dann alleine,weil die Schwestern im Streit auseinander sind. Das Flugzeug verschwindet aus dem Radar und sie stürzen auf eine unbewohnte Insel.Es gibt viele tote Passagiere. Die Überlebenden müssen mit Hunger,Angst,Ungewissheit zurechtkommen. Lori kümmert sich selbstlos um das kleine Baby Sonny ,dessen Mutter nicht überlebte. Das Buch ist detailliert verfasst,sodass man sich gut hineinfinden kann.
Puh...
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #Buchclub_Buchgefluester 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: The Castaways 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Lucy Clarke 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Piper 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Karin Dufner 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Was war das letzte Buch, das ihr euch lieber gespart hättet? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: UngenutzesPotenzial - Langweilig - Vorhersehbar 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eigentlich hätte Erin zusammen mit Ihrer Schwester Lori in dem Flugzeug sitzen sollen. Stattdessen fragt sie sich auch nach zwei Jahren noch, was mit der Maschine, und den Passagieren, geschehen ist. Während Erin auf der Suche nach Antworten ist, erfährt man Stück für Stück, was Lori erlebt hat. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Puh. Ja. Das war nichts für mich. 😂 Die ganze Geschichte war mir zu vorhersehbar und mich konnte wirklich kaum etwas daran überraschen. Die Charaktere und deren Handeln konnte ich 0 nachvollziehen und ehrlich gesagt fand ich einen schlimmer als den anderen. 😅 Das Buch wird in zwei ebenen Erzählt. Loris Erlebnisse beim Flugzeugabsturz und Erins Erlennisse zwei Jahre später. Man hat von der einen Schwester bereits erfahren was passiert ist nur um es dann mit der anderen Schwester noch mal durchzugehen. Das hat das Buch, meiner Meinung nach, unnötig in die Länge gezogen. 🙈 Die versprechochene Spannung blieb für mich vollkommen aus und ich musste mich zwingen das Buch bis zum Ende zu lesen. 😕 Und dass obwohl das Setting viel Potenzial hatte und der Schreibstil sehr angenehm war. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? 👎🏻 Ehrlich gesagt fand ich es für eine Empfehlung zu langweilig. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Fand es wieder ein gutes Buch von Lucy! Es war spannend und hat die Lesegeschwindigkeit und das Interesse am Buch stetig hoch gehalten. Das Ende war nicht ganz so spektakulär wie ich es mir erhofft habe, aber die Bücher von ihr sind halt keine super krassen Thriller wo am Ende eine riesen Bomben Überraschung rauskommt, aber das ist für mich okay ☺️ Fand es ein gelungen Buch, auch wenn das Cover für mich eher nicht ansprechend gestaltet ist.

Von der Autorin habe ich bislang nur "One of the girls" gelesen, was nicht ganz so mein Fall war. Aber jeder hat eine zweite Chance verdient und bei "The castaways" bin ich echt froh, dass ich das Buch zur Hand genommen hatte! Spannend von Anfang an! Erzählt wird die Story in zwei Handlungssträngen, zum einen aus der Sicht von Lori, was "damals" passierte, und zum anderen aus der Perspektive von Erin im "jetzt". Die Kapitellänge ist für mich ideal gewesen und der Schreibstil angenehm lesbar, sodass ich auch gut im Buch voran gekommen bin. Das Thema Flugzeugabsturz bereitet mir irgendwie immer etwas Bauchweh, egal ob in Büchern oder Filmen bzw. Serien. Liegt vielleicht daran, dass ich selbst noch nie geflogen bin 🫣 Auch hier bei dem Buch musste ich mich ein wenig zusammenreißen - und wurde mit einer packenden Story belohnt, die einige unvorhersehbare Wendungen bieten konnte. Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Eine junge Frau, die beim Absturz auf einer kleinen, einsamen Insel gestrandet ist, bei ihr völlig fremde Leute. Und ihre Schwester, die verzweifelt nach ihr sucht. Wie das wohl ausgeht? Die Autorin konnte mich auf jeden Fall mit ihrer Geschichte überzeugen. Als Abschluss hätte ich mir persönlich etwas anderes gewünscht, aber das ist auch wieder nur mein Empfinden. An sich ist die Story nämlich gut abgeschlossen worden ohne offene Fragezeichen. Ich kann das Buch also jedem nahelegen, der ein mitreißendes Buch über das gestrandet sein auf einer einsamen Insel sucht. 🏝️

Die Geschichte hatte einen vielversprechenden Start und handelt von einer Beziehung von zwei Schwestern, die sich seit dem Tod ihrer Mutter in der Kindheit aufeinander verlassen haben. Nach einem Streit zwischen den Schwestern steigt Lori alleine ins Flugzeug, was niemals das Ziel erreichen wird. Auch nach zwei Jahren kann Erin nicht damit abschließen und will herausfinden was wirklich passiert ist. Die Geschichte wird abwechselnd von Lori (Vergangenheit) und von Erin (Gegenwart) erzählt. Wie gesagt ist der Anfang recht vielversprechend und spannend gewesen, jedoch flachte mein Interesse schon etwas ab, da es viele Wiederholungen gegeben hat und eigentlich in den vielen Seiten eher wenig passiert. Das Szenario auf der Insel (mehr mag ich nicht verraten) ist nicht sehr glaubwürdig sowie auch nicht sehr dynamisch gewesen und hat mich nicht recht überzeugen wollen. Dennoch gab es dann ab und an mal einige spannende Momente und neue Hinweise. Der Schreibstil ist dafür wie immer flüssig und gut zu lesen, sodass ich das Buch schnell beenden konnte. Das Ende ist für mich nicht sehr überraschend gewesen. Kann man so machen, aber fand es auch nicht gerade die beste Lösung für das Buch. Insgesamt eine solide Geschichte mit einigen guten Momenten, jedoch habe ich mir hier mehr erhofft.

Spannend bis zum Ende
Auf dem Weg in den Traumurlaub verschwindet ein Flugzeug. In ihm Lori, die eigentlich mit ihrer Schwester fliegen wollte, aber wegen einem Streit allein das Flugzeug betritt. Nun versucht Erin verzweifelt ihre verschollene Schwester wieder zu finden. In zwei Handlungssträngen folgt man den Ereignissen um die beiden Schwestern. Lori nach dem Absturz auf der Insel und Erin bei ihrer Suche. Das ist so spannend und teils beklemmend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wolltet. Und damit schon das zweite Buch der Autorin, welches mich total gefesselt hat.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Zwei Schwestern, eine Insel und ein tödliches Geheimnis
Lori wacht auf einer wunderschönen, einsamen Insel auf. Glitzerndes blaues Meer, goldene Sonnenuntergänge, dunkelgrüner Urwald. Und dennoch ist es nicht der Urlaub, den sie und ihre Schwester Erin geplant haben. Denn neben einem Flugzeugwrack steht ein Fremder, ein zweiter Mann ritzt mit einem Messer die Anzahl der Toten in den Stamm einer Palme. Andere beobachten Lori über die Flammen eines Lagerfeuers hinweg – und jeder einzelne verschweigt eine Geschichte und hütet Geheimnisse. Während Erin zu Hause in London denkt, ihre Schwester für immer verloren zu haben, gerät diese auf der Insel in höchste Gefahr …
Mehr Lesestoff der Erfolgsautorin von »One of the Girls «!
» Zutiefst emotional und spannend ... Eine Geschichte mit genau dem richtigen Tempo und unglaublich authentischen Charakteren. Sie werden dieses Buch verschlingen. Es ist einfach perfekt!« Julie Clark
»Wunderschön geschrieben.« Marie Claire
»Voller Atmosphäre und Spannung sowie brillant gezeichneter Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind. Ich habe es geliebt!« Claire Douglas
»Ein echter Pageturner, eine dichte, absolut fesselnde Geschichte.« T.M. Logan
»Eine wahre Achterbahnfahrt! ›The Castaways‹ entführt Sie auf eine abgelegene Insel und lässt Sie nicht mehr los.« Bella Magazine
»Dieser Roman hat uns von der ersten Seite an gefesselt.« Closer
»Absolut süchtig machend, clever und atmosphärisch«. Erin Kelly
Book Information
Author Description
Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht unterwegs ist, um in fernen Ländern zu recherchieren (der liebste Teil ihrer Arbeit!), lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern an der Südküste Englands.
Posts
Leider sehr vorhersehbar
Es ist nun das zweite Buch von Lucy Clarke und wird wahrscheinlich das letzte für mich sein. Die Klappentexte sprechen mich jedes Mal so an aber die Bücher ziehen sich leider und es passiert dann zwar ziemlich viel zum Ende hin aber bei diesem Buch hat mir einfach der Plot-Twist gefehlt.
#7H
Es geht um die Schwestern Erin und Laurie. Laurie ist mit dem Flugzeug zu den Fidschis geflogen. Das Flugzeug ist aber nie angekommen sondern spurlos verschwunden. Erin sucht nach ihr und sammelt jeden Zeitungsschnipsel. Als 2 Jahre später der Pilot der vermissten Maschine auftaucht, macht sich Erin auf den Weg zu den Fidschis, um rauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Und sie fängt an erneut zu recherchieren… Die Story ist aus Erins Sicht in der Gegenwart und aus Lauries Sicht in der Vergangenheit erzählt. Es ist total spannend durch die verschiedenen Sichtweisen und die Zeitsprünge des Rätsels Lösung näher zu kommen. Das Ende ist nachvollziehbar, obwohl ich mir irgendwie ein anderes gewünscht hätte.
🌟🌟🌟🌟🌟
Wow. Das habe ich so alles nicht kommen sehen. Ein echter Pageturner, spannend und aufwühlend von Anfang bis Ende. Intrigen, Geheimnisse und der Kampf ums überleben. Sehr starke Protas, viel (brutal ehrliche) Menschlichkeit. Aber eine Frage bleibt offen…die ich jetzt nicht stelle, um nicht zu spoilern. Und die allerletzte Entscheidung einer Person stelle ich in Frage… Das Buch verdient mehr Aufmerksamkeit. Eins der Bücher, die mir in Erinnerung bleiben werden.
Mood inspired by the book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral reinterpretation ✨ Ich muss sagen: Ich habe das Buch sehr gemocht. Es ist kein Hardcore-Thriller, aber ich fand es trotzdem wirklich spannend. 🤓 Es geht um zwei Schwestern, die gemeinsam auf eine Insel reisen wollen. 🏝 Kurz vor dem Flug kommt es jedoch zu einem Streit – und schließlich bleibt eine der Schwestern allein zurück. Dann passiert das Unfassbare: Das Flugzeug stürzt ab. 😬 ⚠️ Ab hier kleine Spoiler ⚠️ Besonders das kleine Baby hat mich emotional total mitgenommen 🥺. Ich habe richtig mitgefiebert und mir immer wieder die Frage gestellt, ob das alles für mich realistisch genug ist. 🤔 Ehrlich gesagt: naja, eher so mittel. Trotzdem habe ich weitergelesen, weil mich das Ende einfach zu sehr interessiert hat. Das Ende selbst war für mich dann allerdings etwas zu „low“ – fast schon zu süß für die Geschichte. Aber: Es gibt zum Glück etwas, das man wohl als eine Art Happy End bezeichnen kann … oder zumindest so ähnlich 🤔.

Eher Drama als Thriller Als Thriller würde ich The Castaways nicht bezeichnen, dafür fehlt es an Spannung. Das Buch lässt sich flüssig lesen,allerdings bin ich mit den beiden Protagonistinnen nicht richtig warm geworden und zwischendurch gab es Längen. Insgesamt ein guter Roman für zwischendurch, aber die Spannung fehlt einfach.
Spannungsroman mit Robinson Crusoe Vibes Die Schwestern Erin und Lori begeben sich auf einen gemeinsamen Traumurlaub in den Südwestpazifik zu den Fidschi Inseln. Bei einem Zwischenstop kommt es zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Frauen und als der Weiterflug am nächsten Morgen ansteht, erscheint Erin nicht am Gate, so dass Lori alleine fliegen muß. Erin bereut ihren Entschluss Lori versetzt zu haben augenblicklich als sie erfährt, dass das Flugzeug vom Radar verschwunden ist und ein Absturz vermutet wird. Dass das Verschwinden des Kleinflugzeugs und der Verbleib der Passagiere nicht aufgeklärt werden kann, lässt Erin keine Ruhe und so nutzt sie ihren Job als Journalistin zur Spurensuche. Mysteriös ist, dass nach 2 Jahren der erfolglosen Suche, der Pilot Mike Brass auf der Hauptinsel der Fidschi-Inseln wieder auftaucht. Allerdings ist er so schwer erkrankt, dass es schwierig wird noch eine Aussage von ihm zu den Vorfällen zu bekommen. Lucy Clarke schreibt wie immer sehr fesselnd. Wir erfahren nach und nach was wirklich mit dem Flugzeug und seinen Passagieren geschehen ist, indem wir einmal Erin‘s Perspektive heute folgen und einen Rückblick auf Lori‘s Sicht damals erhalten. Der Wechsel der Perspektiven und viele Cliffhanger am Ende von Kapiteln halten den Spannungsbogen konstant aufrecht. Ich mochte diese emotionale Geschichte von zwei Schwestern, die aufgrund des Todes beider Elternteile eine sehr enge Beziehung zueinander hatten. Außerdem habe ich den sehr atmosphärischen Schreibstil der Autorin genossen. Man spürt die Hitze und den Sand auf der Haut und bekommt auch jede Menge Robinson Crusoe Vibes in diesem Spannungsroman. Außerdem gibt noch eine überraschende Wendung zum Ende, die ich nicht vorhergehen habe. Mich hat die Geschichte wirklich gut und spannend unterhalten, so dass ich sie gerne weiterempfehle.
19.09.2024 Mit wenig Erwartungen gestartet, extrem positiv überrascht und begeistert beendet...Mein erstes Buch von Lucy Clarke, definitiv nicht das Letzte!!
Ich habe das Hörbuch entdeckt, das Cover und der Klappentext haben direkt meine Neugier geweckt. Das Hörbuch ist sehr gut gemacht. Das Buch ist aufgeteilt in die Sichtweise der beiden Schwestern ("damals" Lori und "Jetzt" Erin), die jeweils eine eigene Sprecherin haben, wodurch es leichter fällt den Wechsel immer zu verfolgen. Während Lori sich mit dem Leben auf der Insel arrangieren muss, verfolgt man Erin's Recherche nach ihrer Schwester, sie will verstehen was passiert ist. Lori beschäftigt sich auf der Insel auch mit ihrer Vergangenheit, dem Betrug und dem Verlassenwerden durch ihren Ehemann, sie denkt über ihren unerfüllten Kinderwunsch nach, die Rolle der Mutterschaft, das Leben, das sie nicht haben durfte. (Ich habe mich an dieser Stelle sehr mit ihr verbunden gefühlt und dachte, dass es das erste Mal war, dass es einer Autorin gelungen ist, dass ich als selber betroffene Person nicht wütend wurde wie man solche /uns kinderlose Frauen darstellt, sondern dass die noch frische Trauer, der Schock wirklich einfühlsam und gut dargestellt wurde. DANKE!! (OBWOHL als das Thema aufkam mein erster Gedanke war, das ist jetzt nicht deren Ernst... Ich will ein spannendes Buch über verschollene Personen lesen und dann geht es WIEDER um Mütter und Schwangerschaft und Babys?!?! Aber es hatte eine gute Wendung und es passte auch gut in den Verlauf der Geschichte). Zwischendurch fühlte ich mich an die Serie "Lost" erinnert (durch das Setting... Flugzeugabsturz, eine Insel...) Ich finde die Verhaltensweisen der Figuren waren sehr plausibel und realistisch... Menschlich. Ich habe von der ersten Seite bis zur letzten Seite mitgefiebert und fand es an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Auch die teilweise vorkommenden Wiederholungen durch die - in solchen Fällen erläuterten - beiden Perspektiven der Schwestern fand ich super, weil ich mir als Leserin/Hörerin dadurch ein umfangreicheres Bild der Situation und der Personen und ihrer Beweggründe machen konte.
Krimi mit Wanderlust 🗺️🏝️
Ich liebe Bücher einfach, die sich beim Lesen wie ein spannender Film anfühlen und genau das hat Lucy Clarke (eine meiner Lieblingsautorinnen) mal wieder geschafft! ❤️🔥 Wie sie die Insel, die Personen, die Emotionen beschreibt … einfach einzigartig und total realistisch. Jedes Kapitel wird gefühlt spannender und lässt einen jedes Mal neugieriger werden, ich konnte es irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen und habe es zum Schluss noch bis 3 Uhr nachts durchgezogen. 🌝 Ich kann gar nicht so viel sagen, nur: ICH LIEB'S! Absolute Empfehlung! Würde es sogar noch ein zweites Mal lesen. 🌺
Was für ein gequirlter Mist war denn das?
Abgesehen davon, dass sich dieser Blödsinn gezogen hat Kaugummi, was war denn das Bitte für ein Ende? Das ganze Buch ist eigentlich super öde. Die Prämisse ist an sich extrem interessant: ein Flugzeug verschwindet spurlos, vermutlich abgestürzt, Lost lässt grüßen. Zwei Schwestern, zwei Zeitebenen. Die eine saß im Flugzeug, die andere versucht seit zwei Jahren rauszufinden was mit dem Flugzeug passiert ist. Nur leider macht die Autorin so gar nichts mit dem Material. Es gibt nur sterbenslangweilige Rückblenden, zwei cringe Love (?) Storys und viele innere Monologe. Aber dann muss doch wenigstens die Auflösung spannend sein? Falsch. Sie ist genauso öde, frustrierend und nicht nachvollziehbar wie der Rest dieses Machwerkes. Ganz ehrlich? Der Deutschaufsatz meiner 8-jährigen Tochter zum Thema „Was wollen Kinder und Erwachsene gleich viel?“ ist literarisch wertvoller. Spart euch die Lebenszeit.
Sehr spannende Geschichte über zwei Schwestern, von denen eine verschwindet und die andere alles daran setzt, sie zu finden. In zwei Handlungssträngen verfolgt man entweder Erin, die immer noch ihre Schwester Lori sucht oder Lori, die vor zwei Jahren bei einem Flugzeugabsturz verschwand. Sehr gut geschrieben, packend und einfühlsam. Achtung, das Buch erschien bereits früher unter dem Titel "Der Ozean unserer Erinnerung"
Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Mein erstes Buch von Lucy Clarke – und ich bin begeistert. Zwar würde ich das Buch nicht unbedingt einen klassischen Thriller nennen (eher Spannungsroman mit Thriller-Elementen), aber dennoch war das Buch für mich ein echter Pageturner. Durch den Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ war es schwer, mal eine Pause zu machen, weil im Grunde jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endete.
Schöne Urlaubslektüre, wenn man nicht mit dem Flieger unterwegs ist ✈️
Ich fand das Buch sehr spannend und ich habe es genossen zu lesen. Es war nicht in die Länge gezogen und die Kapitel haben genau die richtige Länge. Es waren ein paar Zeilen dabei, die nicht immer ganz realistisch waren, aber das macht mir persönlich nichts aus.

Die Suche zweier Schwestern
Ein gemeinsamer Urlaub auf Fidschi mit ihrer Schwester Erin sollte für Lori nach dem Ende ihrer Ehe den Neuanfang einleiten. Stattdessen zerstreiten sich die Schwestern bei einem Zwischenstopp auf der Hauptinsel und Erin verpasst daraufhin den Anschlussflug. Für Lori und die anderen Passagiere wird die restliche Reise zum Albtraum, denn das Flugzeug stürzt ab. Die Hoffnung auf eine Rettung steht schlecht, da der Pilot aufgrund von Unwettern eine andere Route geflogen ist und deshalb niemand weiß, wo nach ihnen gesucht werden muss. Eines Tages, zwei Jahre nach dem Absturz von Flug FJ209, taucht der Pilot in einem Krankenhaus auf. Haben eventuell auch noch andere Passagiere den Absturz überlebt? Die Geschichte spielt sowohl in der ich-Perspektive von Erin als auch von Lori. Erin befindet sich dabei in der Gegenwart (ihre Kapitel sind alle aus dem “Jetzt”) und Loris Erlebnisse spielen rund um den Flugzeugabsturz (die Kapitel sind alle von “Damals”). Als der Pilot nach zwei Jahren auftaucht, sieht Erin sich in ihrem Gefühl bestätigt, dass ihre Schwester noch am Leben ist. Sie reist nach Fidschi, um herauszufinden, was damals passiert ist, denn sie hat die Suche nie aufgegeben. Vor allem der Streit am Flughafen beschäftigt sie noch heute, da sie sich bis heute Vorwürfe macht. Durch das Auftauchen von Mike, dem Piloten von Flug FJ209, schöpft sie neue Hoffnung die Ereignisse von damals zu bereinigen. Währenddessen erfährt man parallel dazu, dass Lori kurz nach dem Flugzeugabsturz endlich ihren Sinn im Leben gefunden hat, indem sie sich um den verwaisten Sonny kümmert. Nach mehreren fehlgeschlagenen künstlichen Befruchtungen hatte sie sich eigentlich schon davon verabschiedet, jemals Mutter zu sein. One of the Girls war mein erstes Buch von Lucy Clarke und hat mir richtig gut gefallen. Alles, was ich danach von ihr gehört/gelesen habe, konnte mich leider nicht mehr so überzeugen. So ging sie mir auch mit The Castaways. Irgendwie fehlte mir der Thrill und sonderlich sympathisch fand ich auch keine der Schwestern. Die Verbindung zwischen Lori und Felix habe ich nicht gespürt und die Fürsorge um Sonny nahm mir viel zu viel Raum ein.
Gute Urlaubslektüre - vorausgesetzt man hat keine Flugangst
Wirklich passend zu meinem aktuellen Aufenthalt auf einer Insel , denke vor allem deswegen hat mir das lesen so Spaß gemacht. Auch wenn die Protagonistin in einer Lage steckt die ich nicht gerne erleben möchte - Flugzeugabsturz und Überlebenskampf auf einer einsamen Insel 🌴💀 werde beim Rückflug bestimmt noch das ein oder andere Mal an das Buch denken 😬

Nervenaufreibende Spannung bis zum Schluss!
Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch durch das Cover. Ich fand es total ansprechend und wollte sofort wissen um was es in dieser Geschichte geht. Die Schwestern Erin und Lori machen gerade Urlaub als sie sich fürchterlich streiten. Das führt dazu, dass Lori ohne Erin ins Flugzeug einsteigt, welches kurz darauf spurlos verschwindet. Mir gefiel besonders gut die Erzählweise der Geschichte. Es wurde immer aus beiden Perspektiven der Schwestern erzählt. Die Spannung war durchgehend vorhanden. Ich habe mitgefiebert und konnte teilweise gar nicht mehr pausieren, weil ich wissen MUSSTE wie es weitergeht!
Das Buch war wirklich sehr spannend. Die zwei Zeitebenen der Schwestern haben mich förmlich durch das Buch fliegen lassen. Am Ende einer Ebene dachte ich mir: „nur noch eine!“ Ich kenn mich bei Flugzeugabstürzen nicht so aus, aber was mich etwas gestört, war, dass die Behörden nur ein paar Monate ermittelt und dann aufgegeben haben. Gesucht wurde nicht wirklich. Ist das echt so? Alles in Allem ein gelungener Thriller mit menschlichen Abgründen und einem gelungenen Ende. Leseempfehlung für euch! Im Deutschen unter dem selben Namen erschienen bei Piper. 😉
Beeindruckend, mitfühlbar, fesselnd, ein psychologisches Experiment
Ich finde es super beeindruckend wie Lucy Clarke es geschafft hat, die verschiedenen POVs und Zeitebenen so aufeinander abzustimmen, dass jedes Puzzlestück der Geschichte genau zur richtigen Zeit zusammengefügt wird. Die Beschreibung der Extremsituation, nach einem Flugzeugabsturz mit Fremden und wenig Vorräten auf einer abgeschiedenen Insel ohne Infrastruktur zu stranden, hat sich für mich sehr nachvollziehbar und mitfühlbar angefühlt. Wie sich jeder Charakter Tag für Tag in diesem Ausnahmezustand mehr in ein extrem entwickelt, war sehr spannend mitzuerleben. Ein sehr sehr spannendes Buch über die Frage, wie unterschiedliche Menschen mit außergewöhnlichen und extremen Ereignissen in ihrem Leben umgehen.
Die Story war super spannend. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Man Rätsel irgendwie die ganze Zeit mit was passiert ist und wie es weiter geht. Und Stück für Stück gibt es die Auflösung. Das Ende hat mir beim lesen erst gar nicht gefallen aber während ich das hier schreibe finde ich es schon sehr passend.
Familiendrama in Fidschi
Am Anfang habe ich etwas gebraucht um rein zu kommen und bis das Buch richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen! Es war wirklich spannend, immer im Wechsel aus der Sicht der zwei Schwestern zu lesen. Während des Lesens war mir nie klar, wie das Buch wirklich ausgeht, es war immer alles möglich. Klare Empfehlung (vielleicht auch für einen Urlaub auf einer Insel, so lange man sich danach weiterhin traut in ein Flugzeug zu steigen)

Sehr gute Story und Schreibweise, aber auch sehr langatmig. Die Erzählungen auf der Insel sind sehr spannend und man kann sich gut in das Buch hineinversetzen. Besonders im letzten Drittel des Buches wird die Handlung voran getrieben und ich konnte es nicht mehr weglegen. Beim Ende bin ich zwiegespalten.
Musste mitbangen
Lori und Erin wollen zusammen auf die Fidschi -Inseln. Lori fliegt dann alleine,weil die Schwestern im Streit auseinander sind. Das Flugzeug verschwindet aus dem Radar und sie stürzen auf eine unbewohnte Insel.Es gibt viele tote Passagiere. Die Überlebenden müssen mit Hunger,Angst,Ungewissheit zurechtkommen. Lori kümmert sich selbstlos um das kleine Baby Sonny ,dessen Mutter nicht überlebte. Das Buch ist detailliert verfasst,sodass man sich gut hineinfinden kann.
Puh...
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #Buchclub_Buchgefluester 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: The Castaways 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Lucy Clarke 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Piper 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Karin Dufner 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Was war das letzte Buch, das ihr euch lieber gespart hättet? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: UngenutzesPotenzial - Langweilig - Vorhersehbar 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eigentlich hätte Erin zusammen mit Ihrer Schwester Lori in dem Flugzeug sitzen sollen. Stattdessen fragt sie sich auch nach zwei Jahren noch, was mit der Maschine, und den Passagieren, geschehen ist. Während Erin auf der Suche nach Antworten ist, erfährt man Stück für Stück, was Lori erlebt hat. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Puh. Ja. Das war nichts für mich. 😂 Die ganze Geschichte war mir zu vorhersehbar und mich konnte wirklich kaum etwas daran überraschen. Die Charaktere und deren Handeln konnte ich 0 nachvollziehen und ehrlich gesagt fand ich einen schlimmer als den anderen. 😅 Das Buch wird in zwei ebenen Erzählt. Loris Erlebnisse beim Flugzeugabsturz und Erins Erlennisse zwei Jahre später. Man hat von der einen Schwester bereits erfahren was passiert ist nur um es dann mit der anderen Schwester noch mal durchzugehen. Das hat das Buch, meiner Meinung nach, unnötig in die Länge gezogen. 🙈 Die versprechochene Spannung blieb für mich vollkommen aus und ich musste mich zwingen das Buch bis zum Ende zu lesen. 😕 Und dass obwohl das Setting viel Potenzial hatte und der Schreibstil sehr angenehm war. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? 👎🏻 Ehrlich gesagt fand ich es für eine Empfehlung zu langweilig. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Fand es wieder ein gutes Buch von Lucy! Es war spannend und hat die Lesegeschwindigkeit und das Interesse am Buch stetig hoch gehalten. Das Ende war nicht ganz so spektakulär wie ich es mir erhofft habe, aber die Bücher von ihr sind halt keine super krassen Thriller wo am Ende eine riesen Bomben Überraschung rauskommt, aber das ist für mich okay ☺️ Fand es ein gelungen Buch, auch wenn das Cover für mich eher nicht ansprechend gestaltet ist.

Von der Autorin habe ich bislang nur "One of the girls" gelesen, was nicht ganz so mein Fall war. Aber jeder hat eine zweite Chance verdient und bei "The castaways" bin ich echt froh, dass ich das Buch zur Hand genommen hatte! Spannend von Anfang an! Erzählt wird die Story in zwei Handlungssträngen, zum einen aus der Sicht von Lori, was "damals" passierte, und zum anderen aus der Perspektive von Erin im "jetzt". Die Kapitellänge ist für mich ideal gewesen und der Schreibstil angenehm lesbar, sodass ich auch gut im Buch voran gekommen bin. Das Thema Flugzeugabsturz bereitet mir irgendwie immer etwas Bauchweh, egal ob in Büchern oder Filmen bzw. Serien. Liegt vielleicht daran, dass ich selbst noch nie geflogen bin 🫣 Auch hier bei dem Buch musste ich mich ein wenig zusammenreißen - und wurde mit einer packenden Story belohnt, die einige unvorhersehbare Wendungen bieten konnte. Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Eine junge Frau, die beim Absturz auf einer kleinen, einsamen Insel gestrandet ist, bei ihr völlig fremde Leute. Und ihre Schwester, die verzweifelt nach ihr sucht. Wie das wohl ausgeht? Die Autorin konnte mich auf jeden Fall mit ihrer Geschichte überzeugen. Als Abschluss hätte ich mir persönlich etwas anderes gewünscht, aber das ist auch wieder nur mein Empfinden. An sich ist die Story nämlich gut abgeschlossen worden ohne offene Fragezeichen. Ich kann das Buch also jedem nahelegen, der ein mitreißendes Buch über das gestrandet sein auf einer einsamen Insel sucht. 🏝️

Die Geschichte hatte einen vielversprechenden Start und handelt von einer Beziehung von zwei Schwestern, die sich seit dem Tod ihrer Mutter in der Kindheit aufeinander verlassen haben. Nach einem Streit zwischen den Schwestern steigt Lori alleine ins Flugzeug, was niemals das Ziel erreichen wird. Auch nach zwei Jahren kann Erin nicht damit abschließen und will herausfinden was wirklich passiert ist. Die Geschichte wird abwechselnd von Lori (Vergangenheit) und von Erin (Gegenwart) erzählt. Wie gesagt ist der Anfang recht vielversprechend und spannend gewesen, jedoch flachte mein Interesse schon etwas ab, da es viele Wiederholungen gegeben hat und eigentlich in den vielen Seiten eher wenig passiert. Das Szenario auf der Insel (mehr mag ich nicht verraten) ist nicht sehr glaubwürdig sowie auch nicht sehr dynamisch gewesen und hat mich nicht recht überzeugen wollen. Dennoch gab es dann ab und an mal einige spannende Momente und neue Hinweise. Der Schreibstil ist dafür wie immer flüssig und gut zu lesen, sodass ich das Buch schnell beenden konnte. Das Ende ist für mich nicht sehr überraschend gewesen. Kann man so machen, aber fand es auch nicht gerade die beste Lösung für das Buch. Insgesamt eine solide Geschichte mit einigen guten Momenten, jedoch habe ich mir hier mehr erhofft.

Spannend bis zum Ende
Auf dem Weg in den Traumurlaub verschwindet ein Flugzeug. In ihm Lori, die eigentlich mit ihrer Schwester fliegen wollte, aber wegen einem Streit allein das Flugzeug betritt. Nun versucht Erin verzweifelt ihre verschollene Schwester wieder zu finden. In zwei Handlungssträngen folgt man den Ereignissen um die beiden Schwestern. Lori nach dem Absturz auf der Insel und Erin bei ihrer Suche. Das ist so spannend und teils beklemmend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wolltet. Und damit schon das zweite Buch der Autorin, welches mich total gefesselt hat.























































