Der Sommer, in dem es zu schneien begann

Der Sommer, in dem es zu schneien begann

Softcover
4.1248
VerlustTreueGeheimnisSchicksal

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Description

Eva wollte immer gemeinsam mit ihrem Mann dessen Heimat Tasmanien besuchen. Doch als Jackson nach einem Bootsausflug nicht mehr zurückkehrt, beschließt sie, allein dorthin zu reisen. Sie hofft, in dieser schweren Zeit bei seinen Verwandten Trost zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen – dem Sommer, in dem es zu schneien begann.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Generational Novels
Format
Softcover
Pages
400
Price
12.40 €

Author Description

Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht unterwegs ist, um in fernen Ländern zu recherchieren (der liebste Teil ihrer Arbeit!), lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern an der Südküste Englands.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
N/A
10%
N/A
100%
67%
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66%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
78%
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30%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

36
All
3

# 25

Jackson hat einen tödlichen Unfall beim Angeln. Nun ist Eva plötzlich Witwe. Um ihm und seiner Familie, die in Tasmanien leben, nahe zu sein, fliegt sie nach Tasmanien. Sie möchte durch Jacksons Vater, seinen Bruder und frühere Freunde mehr über Jacksons Kindheit und Jugend in Erfahrung bringen. Doch was sie dort erfährt, wäre wohl am besten für immer verborgen geblieben…. Das Buch ist aus Evas Sicht geschrieben, ab und zu auch aus Saul’s Sicht. Zwischendrin gibt es immer Rückblicke und Erklärungen von Jackson. Ich bin ein großer Fan von Lucy Clarke‘s Büchern. Dieses hier gehört nicht zu den besten, es konnte mich aber trotzdem gut unterhalten. Ich hätte mir auch ein etwas ausführlicheres Ende gewünscht.

5

Grandios

Auch wenn ich erst dachte, dass es sich ggf um einen Roman über Jugendlichen handelt, dann ein Liebesroman zwischen Erwachsenen und dann daraus ein Thriller wurde. Ich fand es sehr großartig und die Geschichte absolut fesselnd. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.

4

Ein Buch mit Längen, aber auch mit Gefühl

Ich muss ehrlich sagen, dass ich zu Beginn mehrfach überlegt habe, das Buch abzubrechen. Die Geschichte wirkte auf mich erst wie ein tragisch-kitschiger Roman, dem ich nicht allzu viel abgewinnen konnte. Doch ich bin froh, dass ich drangeblieben bin – denn „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ hat sich als deutlich vielschichtiger herausgestellt, als ich zunächst dachte. Ja, vieles war vorhersehbar, aber gleichzeitig gab es immer wieder Wendungen und kleine Überraschungen, die mich unsicher gemacht haben, wie die Geschichte letztlich ausgehen würde. Die Spannung war unterschwellig immer da und hat mich dazu gebracht, doch immer weiterzulesen. Besonders gefallen hat mir die Sprache: ruhig, bildhaft und mit einer liebevollen Detailverliebtheit für das Meer, Fische und alles, was sich darin bewegt. Diese maritimen Beschreibungen hatten fast etwas Meditatives. Am Ende hat mir das Buch wirklich Spaß gemacht – auch wenn ich zugeben muss, dass ich gleichzeitig froh war, als ich es beendet hatte. Ein schönes, atmosphärisches Buch für Zwischendurch – mit ein paar Längen, aber auch mit viel Gefühl und Atmosphäre.

Ein Buch mit Längen, aber auch mit Gefühl
2

Leider in Teilen sehr vorhersehbar. Wirkte für mich zu konstruiert, wodurch wenig bis gar keine Spannung aufkam.

4

Mich konnte die Geschichte von Beginn an fesseln. Ich kann mir gut vorstellen, dass man es toll im Sommer lesen kann, weil das Setting in Tasmanien einiges an Sommerfeeling zu bieten hat - Meer, Strand, Tauchen, Meeresfische. Die Atmosphäre knistert die ganze Zeit, man fragt sich, was passiert ist - in der Vergangenheit, aber auch in der Gegenwart. Es ist kurzweilig, aber für die Zeit des Lesens, konnte mich das Buch sehr gut unterhalten.

5

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Das Setting in Tasmanien ist toll und verursacht Fernweh.

4

Habs gelesen, als ich krank war und hat mich sehr gut abgelenkt! Großartige Unterhaltung!

5

Das Setting ist mega, genauso wie die Geschichte! Absolut fesselnd und das von Anfang bis zum Ende😌 Man will und kann das Buch nicht aus den Händen legen.

3.5

„Das Leben hat die Neigung, dich auf unerwartete Pfade zu führen – und dann schaust du dich plötzlich um und fragst dich, wie, zum Teufel, du dort gelandet bist.“

Wie soll ich anfangen... Die Geschichte hatte meiner Meinung Geschwindigkeitsprobleme. Sie zog sich ziemlich lange, bevor es spannend wurde. Ich kann nachvollziehen, dass am Anfang die Trauer viel Raum eingenommen hat, trotzdem ging es mir zu lange bis der Thriller durchdrückte. Aber ich mochte Lucy's Schreibstil sehr. Sie versteht es die Leser in die australische und tasmanische Natur zu entführen. Und tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, das Meer eindrücklich in allen Facetten zu beschreiben. Man will sich direkt das Tauchzeug schnappen und untertauchen. Die Protagonist:innen gefielen mir. Callie war eine tolle, erwachsene und supportende beste Freundin. Und auch Saul mochte ich sehr. Alles in allem ein gutes Buch, jedoch freue ich mich darauf, ein noch besseres von Lucy zu lesen. Definitiv wird wieder eines auf meinem SuB landen ☺️

Keine typische Strandlektüre

Auch wenn das Buch sehr sommerlich aussieht, würde ich es nur den Leuten als Strandlektüre empfehlen, die auch in der sonst so heiteren Jahreszeit gerne über düstere Themen lesen. Insgesamt ging es mir etwas zu schleppend voran. Der Fokus liegt nicht auf der Handlung, sondern eher um die persönliche Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander. Die Auseinandersetzung mit Trauer hat mir dabei gut gefallen, da sie wirklich realistisch beschrieben wurde. Auch das Setting in Tasmanien sowie die Szenen beim Freitauchen fand ich sehr schön und besonders. Es gibt 2 Plottwists am Ende, die beide ganz gut gemacht waren, mich aber nicht wirklich überrascht haben. Insgesamt ein schönes Buch für alle, die charakterbasierte, langsame Geschichten aus dem Leben mit einem Hauch Spannung mögen. Triggerwarnung: offenes Meer, Ertrinken, Trauer, Fehlgeburt

Keine typische Strandlektüre
4

Gute Urlaubslektüre. Spannend dramatisch herz zerreißend. Für zwischendurch ganz gut 👍

3

🌊

Anfangs war ich nicht wirklich überzeugt, aber irgendwann wurde es interessant und vom Ende hätte ich mir mehr erhofft. Aber im Allgemeinen war es trotzdem spannend und es viel unerwartetes passiert.

🌊
4

Auf "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" bin ich einzig und allein nur deshalb aufmerksam geworden, weil ich für die Motto-Challenge Bücher rund um das Thema Urlaub (inkl. Sommer) gesucht habe. Ich habe mich dafür einfach mal durch die Spotify-Hörbuch-Datenbank geklickt und habe mich letztendlich für Lucy Clarkes Buch entschieden. Ich muss zugeben, dass ich bei dem Titel und dem Cover eher eine platte, vorhersehbare und kitschige Chick-Lit erwartet hätte, wurde dann aber positiv überrascht, wie traurig und teilweise tiefgründig die Geschichte letztendlich war. Das Buch beginnt mit einem dramatischen Vorfall: Die Protagonistin Eva erfährt kurz nach ihrer Hochzeit, dass ihr frisch angetrauter Ehemann Jack bei einem Unfall einem Boot ums Leben gekommen ist. Es wird vermutet, dass Jack ertrunken ist, eine Leiche konnte jedoch nicht gefunden werden. Eigentlich hatten Eva und Jack geplant, im Herbst eine Reise in Jacks Heimat in Tasmanien zu machen, doch nach seinem Tod, fällt dieser Plan (nicht nur sprichwörtlich) ins Wasser. Nach reiflicher Überlegung, entscheidet sich Eva die Reise vorzuziehen und fliegt im Sommer nach Tasmanien, um Jacks Familie kennenzulernen, von der sie bisher kaum etwas erfahren hat. Dort angekommen, wird sie nicht gerade sehr warmherzig empfangen und Eva wird den Verdacht nicht los, dass es insbesondere zwischen Jack und seinem Bruder Saul ungelöste Konflikte gibt. Erst nachdem Eva auf eigene Faust Nachforschungen zu Jacks Vergangenheit anstellen wird, erklärt sich Saul bereit, ihr dabei zu helfen. Was zuerst wie eine nette Geste scheint, hat eigentlich ganz andere Gründe, denn wie Eva sehr bald feststellen muss, ist Jack nicht der, der er vorgegeben hat zu sein. Sauls anfänglicher Grund ihr zu helfen war der, zu vermeiden, dass Eva mit ihrer Nachforschung für Wirbel sorgt, denn Jack hat nicht nur Tasmanien, sondern auch seine eigentliche, wahre Geschichte und damit Verbindungen zu ganz bestimmten Menschen, hinter sich gelassen. Ich dachte anfangs zu wissen, wie die Geschichte sich entwickeln würde, wurde jedoch einmal mehr durch verschiedene unvorhergesehene Wendungen überrascht, die mich perplex zurückgelassen haben. Bei ihrer Suche nach Jacks Vergangenheit in Tasmanien deckt Eva immer mehr Geheimnisse über ihren Ehemann auf, dass weder sie, noch ich als Leserin gedacht hätte. Eva muss feststellen, dass Jack eigentlich ein ganz anderer Mensch ist, als er sich ihr gegenüber gezeigt hat. Doch sie deckt nicht nur Jacks Lügen auf, sondern kommt auch den Gründen dafür auf die Spur - und die sind ganz anders, als man anfangs vermutlich denken würde. Das Buch endet schliesslich in einem Höhepunkt, der noch einmal eine ganz grosse Enthüllung bereithält, die mich war überrascht hat, aber gleichzeitig mit all den vorherigen Wendungen insgesamt für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten war. Die Geschichte wird abwechselnd von den zwei wunderbaren Erzählern Anna Carlsson (die Evas Perspektive schildert) und Andreas Fröhlich (der Jacks Sicht schildert) erzählt. Beide schaffen es sehr gut ihren jeweiligen Charakteren und deren Geschichte Leben einzuhauchen und waren für mich eine perfekte Wahl. Das Zuhören war nicht zuletzt, durch den sehr flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin sehr angenehm und hat mich insbesondere mit der Protagonistin Eva auf ihrem Leidensweg mitfühlen lassen. Fazit: "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nicht nur mit dem überraschenden Verlust ihres erst kürzlich angetrauten Ehemanns umgehen muss, sondern auch mit dem Umstand, dass er sie die ganze Zeit belogen hat. Das Buch ist emotional, dramatisch und eine Achterbahn der Gefühle. Nichts ist so, wie es anfangs scheint und ich fand es sehr bewegend, die Protagonistin auf der Suche nach der Wahrheit zu begleiten. Die vielen überraschenden Wendungen haben mich positiv überrascht. Nur die letzte grosse Enthüllung war in meinen Augen zwar unerwartet, für mich aber auch irgendwie unnötig. Von mir gibt es 4 Sterne für diesen kurzweiligen Roman, der als Hörbuch sehr zu empfehlen ist.

5

‚Der Sommer, in dem es zu schneien begann‘, ist das zweite Buch, welches ich von Lucy Clarke beendet habe. Mir gefällt ihr Schreibstil und der Aufbau des Buches sehr. Die Geschichte war durch die vielen Drehungen&Wendungen die ganze Zeit spannend. Ich habe mit Eva mitgefühlt und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht, weshalb ich die rund 400Seiten innerhalb von 2Tagen durchgelesen habe

4

Ein Buch, in dem viel passiert, es aber einfühlsam und langsam erzählt wird. Alles in allem eine schöne, wenn auch tragische Geschichte mit Spannungen und Hoffnungen, die bis zum Schluss anhalten. Beim Schluss was ich persönlich dann doch etwas überrumpelt und von der „Lösung“ doch etwas enttäuscht, weil es mir zu offen gestaltet war. Mehrere mögliche Wege, keiner davon wurde angepeilt… ahhhh! 😫

4

Lucy Clarke schafft es einfach jedes mal aufs neue mit ihrem Schreibstil und den wundervollen, spannenden Geschichten mich mit in die Geschichte zu reißen. Auch bei diesem Buch habe ich den Plottwist nicht kommen sehen. Alles in allem 4/5 ⭐️ für mich

4.5

Eine von Beginn an fesselnde Story die zwar teils vorhersehbar ist, aber dennoch auch mit einigen Überraschungen aufwartet. Man fiebert, leidet, rätselt und zweifelt richtig mit. Das Ende ist mir dann aber zu offen & unbefriedigend. Man hängt irgendwie komplett in der Luft. Da hätte ich mir eine klare Entscheidung gewünscht. 🤷🏻‍♀️

3

Geschichte sehr vorhersehbar. Aber leicht und gut zu lesen.

5

Das Cover hat mich zunächst nicht sehr angesprochen. Es wirkt sehr einfach die blauen Wellen und ich konnte zunächst keine Verbindung zum Buch herstellen. Auch der Titel sagt doch sehr wenig aus über die Geschichte, die man lesen wird. Ich fragte mich, was da los ist, wenn es im Sommer schneit?! Das klärt sich aber im Laufe der Geschichte auf, was es damit auf sich hat. Schön finde ich, dass die Wellen auf die Seiten übertragen worden sind. Das wirkt leicht verspielt, auch wenn die Geschichte dies so gar nicht ist. Am Anfang war ich vollkommen unvoreingenommen und hatte noch keine Rezension zu diesem Buch gelesen, deshalb hatte ich keine Erwartungen. Schon nach wenigen Seiten hat es die Autorin aber geschafft, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Es wird in der Erzähler-Perspektive erzählt, sodass man nicht nur die Gedanken und Gefühle von Eva mitbekommt, sondern auch von anderen. Der Schreibstil von Lucy Clarke gefiel mir sehr. Es las sich flüssig und sehr einfach. Die Charaktere sind gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Eva mochte ich gleich und sie tat mir unendlich leid nach ihrem Verlust und auch nachdem sie viel über Jacksons Vergangenheit erfahren hatte. Auch Jacksons Familie; der Bruder Saul und der Vater Dirk, wirkten auf mich authentisch. Aber besonders Evas Freundin Callie habe ich auch sehr in mein Herz geschlossen. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass mich das Buch so mitreißt und ich es wirklich Liebe. So viele Emotionen und es ist herzzerreißend mit einer Spur Meer, sodass ich nehmen den Emotionen wie Liebe, Hass und Wut auch Freiheit und Entspannung empfunden habe.

3

Die Geschichte von Eva hat mich echt gepackt, man konnte ihren Schmerz mitfühlen und zum Ende hin wird die Spannung immer mehr gesteigert. Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, daher ein kleiner Abzug.

3.5

Unterhaltend und gut geschrieben, aber kein Highlight

Ich liebe den Schreibstil der Autorin und bin tatsächlich auch total in der Geschichte, wenn ich etwas von ihr lese. Leider muss ich aber sagen, dass mich das Buch einfach mit einem deprimierten und eher weniger zufriedenen Gefühl zurückgelassen hat. Ich hatte so ein bisschen das Gefühl ,,wie und dafür hab ich all das vorher gelesen und miterlebt?“ Ist mit Sicherheit absolute Geschmacksache, aber ich denke, man könnte mehr draus machen

Unterhaltend und gut geschrieben, aber kein Highlight
3

Es war gut aber nicht so gut wie On of the Girl s

Da mich On of the Girls so begeistert hat war mir relativ schnell klar das ich noch ein weiteres Buch von Lucy Clarke lesen werde. Dieses Buch von ihr ist zwar gut aber kommt um längen nicht an den Titel heran den ich woher von ihr gelesen habe. Was mich zum Ende des Buches gestört hat war diese Liebesgeschichte. Die letzten 150 Seiten ging es gefühlt nur noch darum.

Eine Geschichte die ihre Höhen und Tiefen hat, über Reue und Versöhnung. Hat sich gegen Ende hin etwas gezogen.

3

Bis jetzt das schwächste Lucy Clarke Buch, dass ich gelesen habe. Es war vorhersehbar und platt, und viel mehr Liebesgeschichte als Mystery (besonders im Vergleich mit den anderen Büchern). Das Setting ist aber wie von der Autorin gewohnt schön gewählt und sowohl die Atmosphäre der Korallenriffe Tasmaniens als auch die der kalten, britischen Küste konnte sie perfekt auf dem Papier einfangen.

5

Tolles Buch

Wäre es ein Film, würde ich es unter Drama einsortieren. Das Buch liest sich leicht und ist trotzdem wahnsinnig spannend. Man leidet mit Eva, die gerade ihren Mann Jackson bei einem Unfall verloren hat. Allerdings erfährt sie bei einem Besuch bei ihrem Schwiegervater und Schwager in Tasmanien, Sachen über ihren Mann, die ihre komplette Welt auf den Kopf stellt. Ich finde das Buch bis zur letzten Seite sehr gelungen und ertappte mich das ein oder andere Mal bei der Frage „Wie würdest du auf all das reagieren?“

Tolles Buch
3

Eva wollte mit ihrem Mann so viel gemeinsam erleben, doch nur wenige Monate nach der Hochzeit verstirbt Jackson. Eva möchte sich ihrem Mann nahe fühlen und beschließt in seine Heimat zu reisen, in die er sie immer mitnehmen wollte. Sie möchte seinen Vater und seinen Bruder kennen lernen und seine alten Freunde. Doch der Sommer hält für Eva Geheimnisse bereit, auf die sie nicht vorbereitet ist und die ihre Welt ins Wanken bringen. Ich persönlich muss leider sagen, dass mir das Buch ein bisschen zu vorhersehbar war. Ich hatte bereits nach dem Anfang der Geschichte eine Idee wie es enden könnte, was sich auch bestätigt hat. Vielleicht liegt das jedoch auch daran das man nach über 200 Büchern ein Gefühl dafür entwickelt. Die Geschichte fand ich trotzdem rührend und niedlich. Sie war sehr schön geschrieben und auch die Einblicke in die Gedanken von Jackson am Ende eines Kapitels haben mir gut gefallen. Ich würde das Buch zumindest nicht in meiner Altersgruppe weiter empfehlen. Ich denke, dass es eher für mittel alte Menschen geeignet ist.

2

Endlich vom SuB befreit, freute ich mich auf meinen zweiten Lucy Clarke Spannungsroman, nachdem ich „Das Haus am Rand der Klippen“ so sehr geliebt habe. Leider war es eine Enttäuschung. Positiv sei vermerkt – und dafür gab es die zwei Sterne – dass Lucy Clarke wunderbar über Settings am Meer schreiben kann. Tasmanien – speziell Bruny Island (wenn hier auch anders benannt) – wurde wunderbar dargestellt und ich habe mich direkt zurückversetzt gefühlt in diese wunderschöne Gegend. Und auch der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig. Nicht zu übertrieben metaphorisch und trotzdem nicht plump.     Das alles kann aber leider nicht über die sehr flache und langweilige Story hinwegtäuschen, welche ewig lang nicht in Fahrt kommt und zum Ende hin sehr abstrus aufgeklärt wird, mit diversen Logikfehlern. Hinzukommt, dass mir die Protagonist:innen alle nicht sehr sympathisch waren und für mich unverständlich gehandelt haben. Die meiste Zeit ent- und bestehen hier Probleme nur deshalb, weil keine Partei wirklich mal redet. So verbringt Eva nach dem Unfalltod Ihres Mannes Wochen in der Nähe seines Bruders und Vaters in Australien. Geheimnisse liegen in der Luft, aber so richtig Klartext redet keiner. Das erzeugte keine Spannung, sondern Augenrollen bei mir. Also entspannte ich mich mit den Beschreibungen des Meeres und der australischen Natur und wartete auf die Auflösung. Diese war teilweise vorhersehbar und teilweise nur sehr abstrus und wenig nachvollziehbar.   Fazit: Ich hätte das Buch ohne Probleme auch nach 100 Seiten abbrechen können, weil es mich nicht stark hingezogen hat. Dadurch, dass es leicht zu lesen war und ich am Ende doch noch auf ein spannendes und gut geklärtes Finale gehofft habe, hielt ich durch. Leider kam dieses nicht. Schade! Ich gebe Lucy Clarke aber nicht auf. Ihr demnächst erscheinendes Buch klingt sehr gut: 6 Freundinnen – Griechische Insel – Geheimnisse

4

Tiefgehende Geschichte

Die Autorin schafft es wirklich, dass man richtig in die verzweifelte Gefühlswelt der Protagonisten eintauchen kann. Sie behandelt hier wieder sehr schwere Themen wie den Tod von Jackson, wie Eva, seine Frau damit umgeht und dann Jacksons Familie kennenlernt und die ganzen Konsequenzen daraus und welche Gefühle das mit sich bringt. Das Setting in Australien hat mir auch super gut gefallen und ich würde jetzt selbst gern freitauchen lernen. Die Wende am Ende des Buches war trotzdem nicht total überraschend und wie bei ihrem Buch "Landkarte der Liebe" bleibt das Ende etwas offen, woran ich mich jetzt langsam gewöhnt habe bei Lucy Clarke. Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt und vor auch die Bedeutung des Titels finde ich sehr passend, nachdem ich das Buch gelesen habe.

3.5

🌄🌊

Sehr bildhaft geschrieben. Mir gefiel die Wendung, gegen Ende hin nochmal richtig spannend!

🌄🌊
4

3,5 Sterne - Diese Geschichte ist weitaus mehr als eine einfache und leichte Sommerlektüre. Sie ist sehr viel tiefgründiger als es die Farben des Covers vermuten lassen. Der Titel sagt dies aber deutlich aus. Mir gefiel vor allem der Schreibstil sehr und die Intensität, mit der man die Charaktere kennenlernt. Ich muss zwar zugeben, dass ich keinen wirklichen Sympathieträger in diesem Buch für mich gefunden habe, doch alle Charaktere sind von ihrem Leben bzw. dem Handlungsleben so gezeichnet, dass sie im Leben schon sehr viel durchgemacht und erlebt haben, was sich in den Gefühlen und Beziehungen widerspiegelt. Das ist wirklich ein ganz großer Pluspunkt dieses Buches.

1

Abbruch, Abbruch, Abbruch. Das war der zweite Versuch mit der Autorin und ich stelle fest: das passt mit uns beiden nicht.

5

Von einem Tag auf den anderen gerät Evas heile Welt aus den Fugen. Ihre große Liebe ertrinkt und hinterlässt ihr ein dunkles Geheimnis. Sie beschließt nach Tasmanien zu reisen, um mehr über Jacksons Vergangenheit zu erfahren. Durch Tasmetu bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Sie konnte es vorablesen und hat es als DAS Sommerbuch weiterempfohlen. Dieses Buch ist bereits auf meiner Liste für die Neuerscheinungen im April 2015 gelandet, weil ich mich total in das Cover verguckt habe. Um gleich beim Cover zu bleiben, es ist so schön, wie es auf dem Bild aussieht. Ich habe mir das Buch als Broschur gekauft und war erst ein bisschen ängstlich, ob ich dort eine Leserille reinhaue. Obwohl das Buch doch schon recht dick ist, ist dies nicht passiert – nur am unteren Buchrücken spürt man es ein bisschen. Inhaltlich hat mich das Buch im Verlauf immer mehr begeistert. Immer neue Dinge kamen ans Licht und warfen neue Fragen auf. Bis zum Schluss weiß Eva nicht, in wen sie sich verliebt hat und wen sie geheiratet hat. Jetzt ist er tot und sie hat keine Möglichkeit mehr, ihn selbst zu fragen, was sie wirklich fertig macht. Auch die unerklärliche Ablehnung durch Jacksons Vater und die beunruhigende Anziehung zu seinem Bruder Saul, treiben die Spannung voran. Der Schreibstil hat mir supergut gefallen. Er war so beruhigend und schwingend wie ganz leichte Wellen im Meer. Ich konnte mich in das Buch fallen lassen und war dadurch so nah an der Geschichte dran. Toll fand ich die Kommentare, die Jackson am Ende einiger Kapitel gegeben hat. Mit ihnen erklärt er nicht, sondern greift Ereignisse auf und wirft neue Fragen auf. Wirklich faszinierend fand ich die Auflösung der vielen Fragen und auch die Bedeutung des Titels. Er scheint zwar ziemlich kitschig, romantisch, vielleicht auch ein wenig schwermütig, aber die eigentliche Bedeutung ist wirklich tragisch und prägt die ganze Geschichte – auch wenn einem die Bedeutung erst auf den letzten 100 bis 50 Seiten klar wird. Doch dann passt der Titel besser zu diesem Buch, als man am Anfang vermutet hat. Fazit: ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥ “Der Sommer, in dem es zu schneien begann” ist wirklich ein wundervolles Buch. Es hat mich in stressigen Zeiten wieder etwas runterbringen können. Es enthält einige sehr inspirierende Sätze und hat definitiv Potenzial, um noch einmal gelesen zu werden.

4

Sehr angenehm und schön zu lesen, wenn auch nicht allzu spannend. Dennoch mit Plotwist am Ende 😱

5

Eva is tremendously happy. She is married to Jackson, the love of her life and they are just visiting her mother at a small coastal town in England. Jackson, who loves to fish, heads out to the sea early in the morning and leaves Eva behind in their bed. But the sea is very rough and the waves are hard and wild. A couple witnesses how he slips and falls into the water. Due to the cold temperature of the water and the rough weather odds of him surviving are bad. Eva is devastated. They have just begun their life together; they were still at the very beginning of their marriage and now he's gone. Eva feels lonely, longing for someone who loved and knew Jackson just as much as she did. So she decides to travel to Australia to visit Jackson's family to see the place his husband grew up and spent most of his life; hoping to feel closer to him again. A Single Breath is an absolutely addictive and exciting read. I could not put the book down I just had to find out what would happens next. Apart from a great storyline this book also contains impressive, special, interesting and great characters. There is Dirk for example, Jackson's father. He is an alcoholic and still suffering from the loss of his beloved wife many years ago. Under his hard shell he as a soft core and in the end everything he does is because he always wants to protect the people he loves, his family. Besides Dirk there is also Saul, Jacksons brother. Even though at the beginning of the book Saul is portrayed as the "bad brother", accused as a liar and someone you should always be aware of, throughout the story it turns out that Saul isn't the bad guy. I fell for him the first time he appeared in the book. He's amazing. And then there is Eva, our main protagonist. Eva is a strong and confident woman who already sufferend several strokes of fate. I felt so sorry for her because there were always new even worse things that kept happening to her but at the end there was always Saul to catch her and help her to keep her head up high. At first I thought the connection between Saul and Eva was kind of strange. After all, he is Jackson's brother, no matter what has happened, but the more time they spend together the clearer it becomes how deep the connection between them really is. Lucy Clarke describes their relationship in such a wonderful and heartbreaking way I just couldn't get enough of it. The story itself is also really great. Bad and weird things keep happening, things you do not expect. Secrets come to light, which changes Evas whole view of Jackson and her marriage to him. The book has a huge entertainment factor and is compelling up to the last page. All of this not only because of the great story, but also because of the stunning setting which Lucy Clarke chose to set her story in. She describes this place as an absolute paradise and more than once I caught myself wishing to be in Australia, in Tasmania, go freediving or for a walk on the beach just like Eva. This book simply contains everything a perfect summer read neads: a wonderful location, tension, mystery, romance ... I could hardly put it down. I buddy read the book with my mother and she was just as excited about the book as I was. Lucy Clarke is an incredibly talented writer and I'm really looking forward to reading more of her books.

3

I received this book as a gift and it's not a genre, that I typically read. With that being said, I was actually quite drawn in and wanted to know Jackson's big secrets that were unearthed one by one. Still just a so-so for me, because I cannot stand romance novels or anything resembling a romance novel. I think someone who enjoys them, will enjoy this book.

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