Das Resort

Das Resort

Softcover
3.4371

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Description

Ein perfides Katz-und-Maus-Spiel in einem verlassenen Bergdorf

Mila und ihr Mann Ethan sind auf dem Weg zur Hochzeit ihrer Schwester in einem luxuriösen Skigebiet in den Alpen. Doch dann bleibt ihr Mietwagen plötzlich stehen und springt nicht mehr an. Zu Fuß machen sich Mila und Ethan auf den Weg zurück zu dem letzten Ort, an dem sie vorbeigekommen sind. Als sie ihn endlich erreichen, finden sie dort lediglich verlassene Hütten vor. Da der Schneefall immer stärker wird, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in eine Hütte einzubrechen und dort die Nacht zu verbringen. Als Mila am nächsten Morgen aufwacht, ist Ethan verschwunden. Und sie ist ganz allein. Oder etwa nicht? Denn schon bald nimmt sie dunkle Schatten zwischen den Bäumen wahr ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
13.40 €

Author Description

Sarah Goodwin hat Kreatives Schreiben an der Bath Spa University studiert und bereits mehrere Thriller geschrieben. Neben der Schreiberei liebt sie es, sich mit Büchern kritisch auseinanderzusetzen, und sie betreibt einen Podcast. Sie lebt im ländlichen Hertfordshire.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
16%
N/A
42%
N/A
43%
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
5%
16%
N/A
N/A

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (50%)Minimalistisch (50%)

Posts

112
All
4

Das Resort von Sarah Goodwin Mila reist mit ihrem Mann zur Hochzeit ihrer Schester, unterwegs gibt erst das Navi auf und dann das Auto. Es ist eine winterliche Atmosphäre in den Bergen. Die 2 gehen zu Fuß in das nächste Dorf, dieses hat nur 5 verfallene Hütten und ist verlassen. Notgedrungen übernachtet sie mit Ethon dort... Doch als sie früh erwacht ist ihr Mann fort... Dieses Buch hatte seine Spannung aber zwischenzeitlich passiert auch mal weniger, was aber gut passt denn es übermittelt diese Stimmung des allein seins im Wald, Schneegestöber und das düstere die Bewegungen die sie wahrnimmt oder auch nicht. Ich würde es ja sehr gruselig finden allein im nirgendwo in der Kälte im Wald 🙈 konnte mich gut hineinzuversetzen Deswegen ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne

2.5

Uff

Ich weiß leider nicht was ich schreiben soll. Nachdem mir „der Fjord“ super gefallen hatte, freute ich mich auf dieses Buch. Leider hat es mich nicht eingefangen, es gab nicht den Hauch von Spannung, bzw. sobald es spannend wurde… war es auch schon wieder vorbei. Auch in die Geschichte kam ich nicht rein. Das Ende und die Situation der Schwestern war sehr schön. Ich hatte das Buch teils gelesen und teils gehört.

Uff
4

Solider Thriller, mit ein paar kleinen Schwächen. Sehr atmosphärisch und stimmungsvoll.

Solider Thriller, mit ein paar kleinen Schwächen. Sehr atmosphärisch und stimmungsvoll.
2.5

Nachdem mir „Stranded-Die Insel“ von Sarah Goodwin sehr gut gefallen hat, musste ich nun auch zu diesem Buch greifen. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm, allerdings habe ich hier lange gebraucht, in die Story einzutauchen. Es beginnt sehr zäh und irgendwie passiert kaum etwas, so dass ich ab und zu einige Passagen nur überflogen habe. Ungefähr zur Hälfte kommt dann ein wenig Schwung in die Geschichte, dennoch wurde es für mich nicht so richtig spannend. Das Ende hat mir gefallen und es passte gut zur Geschichte, es war auch leicht überraschend. Für Leser, die es ruhig mögen, ist diese solide Geschichte sicher zu empfehlen.

3

❄️

Ein guter Thriller für zwischendurch. Der Twist am Ende war richtig gut.

5

Sarah Goodwin x Demet Fey - einfach perfekt ⭐️

Ich verstehe die vielen negativen Bewertungen ehrlich gesagt nicht so ganz… 🤷🏻‍♀️ Ja, „Das Resort“ ist kein klassischer Thriller mit permanenten Schockmomenten – für mich ist es vielmehr ein spannender Roman mit durchgehender unterschwelliger Spannung. Und genau das hat mir hier extrem gut gefallen! 🏔️ Der Plot war für mich absolut unerwartet und hat mich sehr überrascht. Die Story baut sich ruhig auf, wird aber zunehmend fesselnder, ich konnte das Hörbuch gar nicht mehr pausieren!🌲 Mein persönliches Highlight ist Demet Fey ✨ Sie bringt die Spannung perfekt rüber, sodass man sich komplett in der Story verliert. Ihre Stimme passt einfach so gut zu dieser Story! 😍 Dieses Hörbuch ist ein Muss für alle, die keinen reinen Action-Thriller erwarten, sondern eine spannende, düstere und atmosphärische Story! - von mir klare 5 Sterne! 🌟

5

Super Story. Tolle Wendung mit der man überhaupt nicht gerechnet hatte. Einfach mega spannend.

5

Mittlerweile das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich bin echt begeistert! Die Geschichte ist super spannend und unglaublich fesselnd geschrieben. Beide Bücher waren mal was anderes und für mich auch nicht vergleichbar mit bereits gelesenen Thrillern. Wirklich super.

2.5

Wenig Spannung, zwischenzeitlich war es für mich so zäh, dass ich aufs Hörbuch gewechselt habe. Die Sprecherin fand ich im Gegensatz zur Story aber ganz gut.

3.5

Super Start, super nachgelassen

Story: Mila und ihr Mann Ethan sind auf dem Weg zur Hochzeit ihrer Schwester in einem luxuriösen Skigebiet in den Alpen. Doch dann bleibt ihr Mietwagen plötzlich stehen und springt nicht mehr an. Zu Fuß machen sich Mila und Ethan auf den Weg zurück zu dem letzten Ort, an dem sie vorbeigekommen sind. Als sie ihn endlich erreichen, finden sie dort lediglich verlassene Hütten vor. Da der Schneefall immer stärker wird, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in eine Hütte einzubrechen und dort die Nacht zu verbringen. Als Mila am nächsten Morgen aufwacht, ist Ethan verschwunden. Und sie ist ganz allein. Oder etwa nicht? Denn schon bald nimmt sie dunkle Schatten zwischen den Bäumen wahr. Meinung: Nachdem ich bereits viele eher negative Meinung zu dem Buch gehört habe, wollte ich es dennoch unbedingt lesen, da ich „Stranded“ von der Autorin sehr spannend fand. Und was soll ich sagen? Auch dieses Buch fand ich unglaublich spannend. Zumindest in der ersten Hälfte... Goodwin hat es für mich geschafft, in der ersten Hälfte eine sehr bedrückende Atmosphäre zu erschaffen. Eine Frau allein im Wald, dem Tode ins Auge blickend, paranoid. Das fand ich spannend inszeniert, trotz der ein oder anderen Wiederholungen. Ich habe mich oft gefragt, was hier real ist und was nicht. Aber dann kam die zweite Hälfte. Aus Spoilergründen schreibe ich jetzt nicht was da passiert, aber puuuh, hier hat das Buch so heftig abgebaut, dass ich es wirklich schade fand. Es gab zwar noch 1-2 spannende Momente, aber insgesamt fand ich die Geschichte langweilig, zumal einfach eindeutig war, wohin das alles läuft. Schade. Und auch Hintergründe fand ich eher schwach als augenöffnend. Der Schreibstil hat mir wieder gefallen, die Charaktere haben ihren Job gemacht, da war jetzt niemand besonders spannend oder ätzend. Atmosphäre und Spannung in der ersten Hälfte top, danach schwächer. Schade, aber dennoch hat mich das Buch insgesamt gesehen über weite Teile prima unterhalten.

Super Start, super nachgelassen
3

Nimmt langsam Fahrt auf

Der Anfang des Buches hat sich sehr gezogen. An sich ist es jedoch eine gute und spannende Geschichte

3.5

Unerwartendes Ende

Am Anfang hatte ich ein bisschen Mühe. Für mich wiederholten sich die Sätze einfach zu oft und man hatte da Gefühl man kommt in der Geschichte nicht weiter. Doch ab Mitte des Buches wurde es richtig spannend. Und ich bin doch froh es beendet zu haben, denn das Ende hätte ich so nicht erwartet!

2.5

Also nein. Wieso war das so durchschaubar. Zum Schluss hat es mich nur noch genervt.

"Ich fühlte mich nicht nur nicht sicher. Sicherheit war ein Gefühl, das ich allmählich vergaß." Als Mila und Ethan auf dem Weg in den bayrischen Alpen feststecken, kann es nicht schlimmer kommen, als dass Ethan noch verschwindet. Es schneit und schneit und Mila's Gedankwn zu verfolgen waren sehr authentisch und realistisch. Der weiterer Verlauf der Geschichte war teilweise unlogisch bis es mir eingefallen ist, was sein könnte und genau in die Richtung ging es. Auch wenn es viele Stellen noch gab, wo ich das Verhalten nicht verstanden hab. Zudem noch eine Schwesterbeziehung die irgendwie total zweiseitig dargestellt wird und mir noch ein paar Fragen offen geblieben sind. Was ich gut fand, war der flüssige Schreibstil. Auch wenn es ein paar Schwächen gab, kommt man sehr schnell durch die Geschichte. War insgesamt nicht meine Geschichte und kommt nicht an ihre andere Geschichte "Stranded - Die Insel " ran, das ich wirklich richtig gut fand.

4

Es war spannend, es gab einige gute Twists und es bis auf wenige Stellen überhaupt nicht langweilig. Ich persönlich habe das Ende lange nicht kommen sehen. Erst als Mila endlich im Resort angekommen ist, wurde es irgendwie komisch. Alles in allem sehr bildhaft erklärt, man konnte sich gut in die Hauptfigur hineinversetzen und die sich durch das Buch ziehende Hintergrundgeschichte wurde ganz am Schluss auch noch aufgelöst. Leider im vergleich zu Die Insel etwas schwächer, aber trotzdem gut.

3.5

Irritierender Titel

"Das Ressort" enttäuscht in einigen Bereichen. Der Titel weckt Erwartungen an ein anderes Setting, was bei mir zu Verwirrung geführt hat. Die letzten Zeilen des Buches wirken kitschig und hätten besser gestaltet werden können. Obwohl die Auflösung überraschend ist, bleibt sie hinter meinen Erwartungen zurück. Einiges Basierte dann auf Zufällen und hat viel “wow” weggenommen. Dennoch bietet die Geschichte einen befriedigenden Abschluss, was in vielen anderen Büchern oft fehlt.

3.5

Lest ihr immer noch mal den Klappentext, bevor ihr ein Buch startet? Ich mache es definitiv nicht, weshalb ich auch vom ersten Twist dieses Buches total überrascht war! Das hat mir persönlich schon direkt super viel Spaß bereitet – weshalb euch an der Stelle einfach mal empfehle vorher nicht den Klappentext zu lesen. Sara Goodwin schafft es in ihren Büchern eine sehr beklemmende Atmosphäre zu erschaffen. Am Anfang war ich mir total unsicher, was hier eigentlich geschieht, habe mit der Protagonistin mitgelitten und einfach nur darauf hin gefiebert, diese beängstigende Situation verlassen zu können. Leider hat sich das Buch für mich in den ersten 2/3 etwas gezogen und im letzten Drittel ging mir dann alles etwas zu sehr Schlag auf Schlag. Die Auflösung konnte mich auch nicht komplett überzeugen, da mir zu viel vergessen wurde, beziehungsweise zu viel ungeklärt blieb und ich das angedeutete happy end am Ende einfach sehr unpassend fand. Nichts, desto trotz haben wir hier ein Solin Thriller, der gerade am Anfang mit seiner Atmosphäre überzeugen kann.

Post image
4

Den ersten Teil fand ich relativ unspektakulär, wollte tatsächlich abbrechen. Aber später entpuppte sich die Story als recht unerwartet und spannend.

5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Mochte ich sehr; der Twist am Ende war nicht ganz überraschend, hat der Spannung aber keinen Abbruch getan. :)

3

Eigentlich eine echt gute Geschichte, nur leider viel zu zäh geschrieben.

3

Hmm....

Das ist das zweite Buch was ich von Miss Goodwin gelesen habe und irgendwie sind sie wie ein Autounfall. Man will eigentlich aufhören aber ich war dann doch auf das Ende gespannt, was mich aber wenig überrascht hat. Wie auch 'Stranded - Die Insel' dreht die Geschichte sich weitgehend um einen einzigen Charakter. Alle anderen sind nur Nebendarsteller. Also kann man machen aber muss man nicht.

3.5

Die ersten 2/3 waren sehr langatmig, viel zu viel Landschaftsbeschreibungen, das Ende hat es nochmal etwas rausgerissen

4

In einem Retreat in den Bergen Bayerns heiratet Jess, Milas Schwester. Mila reist mit ihrem Mann Ethan dafür extra von Bristol an. Alles geht schief, was nur schiefgehen kann. Erst verspätet sich der Flug, dann bleibt ihr Mietwagen mitten im Schneesturm einfach stecken. Ethan und Mila kämpfen sich durch den Schnee und hoffen auf Hilfe in dem Dorf, in dem sie gerade noch vorbeigekommen sind. Die Häuser sind jedoch baufällig und verlassen, sie übernachten notgedrungen dort. Am nächsten Morgen erwacht Mila und Ethan ist verschwunden. Der erste Gedanke, dass er vor der Hütte ist, stellt sich als Irrtum heraus. Ethan taucht nicht mehr auf und Mila muss befürchten, dass er entführt wurde. Die Autorin hat ein Setting geschaffen, das furchteinflössend und absolut unheimlich ist. Eine junge Frau ist alleine mitten im Nirgendwo. Ohne Handy, mit nur wenig Nahrungsmitteln, noch dazu in einem Schneesturm. Sie muss zudem Angst haben, dass ihr Mann entführt und getötet wurde. Ich fand es unheimlich, ich habe mich gegruselt und dem Sog der Geschichte nachgegeben. Einige Wiederholungen, zum Beispiel das repetitive Erwähnen von Milas Beinverletzung, hätte man straffen dürfen. Eine Kunst, wenn eine Autorin oder ein Autor den grössten Teil einer Geschichte mit sage und schreibe einer aktiv teilnehmenden Figur schreibt und dabei eine Sogwirkung erzeugen kann. Denn über den grössten Teil des Buches ist Mila ja alleine, denn Ethan ist und bleibt verschwunden. Das war auch die Frage, die mich am meisten umtrieben hat. Wo ist Ethan und weshalb findet Mila nach seinem Verschwinden keine Spuren von ihm im Schnee? In dieser Hinsicht konnte mich Sarah Goodwin komplett überraschen. Okay, alles ist etwas arg konstruiert und man muss gerade bei Milas Verbleiben in dem verlassenen Dorf beide Augen zudrücken. Denn ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass da nirgendwo eine Strasse oder bewohntes Gebiet ist. Sarah Goodwin hat mich mit "Das Resort" gut unterhalten und obwohl ich die Protagonistin Mila wohl im wahren Leben nicht mögen würde, habe ich es ein ganzes Buch lang mit ihr gut ausgehalten. Sie ist von Kindesbeinen an sehr verwöhnt und gewohnt zu bekommen, was sie möchte. Rückblenden in ihre Kindheit, mit Eltern die sie konstant ihrer 5 Jahre älteren Schwester Jess vorziehen, zementieren diesen Eindruck. Zugute musste ich ihr gehalten, dass sie Jess aus vollem Herzen liebt. Die Beziehung der beiden war jedoch ambivalent und Jess einfach zu gut für diese Welt.

3

Kein Wohlfühlort

Mila und ihr Mann Ethan fahren zur Hochzeit von Milas Schwester in ein Luxusresort in die Schweizer Alpen. Doch die Anreise gestaltet sich von Beginn an schwierig und als sie spät abends im Dunkeln und dichten Schneetreiben vom Weg abkommen, landen sie in einem längst aufgegebenen Bergdorf mit einigen verfallenen Hütten. Dort verbringen sie notgedrungen die Nacht. Doch als Mila am nächsten Morgen aufwacht, ist Ethan verschwunden und sie muss sich ganz allein durchschlagen. Oder ist da noch jemand in der Nähe? Okay, das Setting klingt nach Spannung und der Anfang liest sich auch echt gut, doch dann beginnt es immer unglaubhafter und auch zunehmend langweiliger zu werden. Das Verhalten Milas wird immer paranoider und ist für mich irgendwann einfach nicht mehr nachvollziehbar und auch die Auflösung kann mich nicht mit der langen Durststrecke über den gesamten Mittelteil versöhnen.

5

Das Buch war spannend von Anfang bis zum Ende. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.

2

Für dieses Buch braucht man viel Geduld! Es startet noch recht vielversprechend. Die Figuren, das Setting usw sind schnell klar. Und bis die zwei Hauptfiguren sich auf die Reise machen, war ich auch noch komplett an Bord und gespannt darauf, was da im Resort so passieren wird. Doch leider folgt auf den nächsten 200 Seiten gähnende Langeweile. Was daran liegt, dass der Leser die komplette Zeit an einem Ort bei einer Person ist. Und das bedeutet natürlich auch, dass es keine wörtliche Rede gibt, sondern alles nur über Gefühle und Gedanken übertragen wird. Und die drehen sich leider recht schnell im Kreis, was nach ner Zeit einfach ermüdet. Wäre es kein Reziexemplar gewesen, hätte ich da irgendwo abgebrochen. Der Weg zur Auflösung hat mich dann überraschenderweise wieder etwas gepackt und ich dachte schon, das Ende reißt es nochmal raus, aber die Auflösung fand ich dann leider nicht gut. Ich würde sagen, das Buch eignet sich für Leser, die wenig Spannung und noch weniger Handlung mögen.

4

Das Buch war richtig gut. Und es zeigte mir,das man nie hinter der Fassade eines Menschen blicken kann, auch wenn es nur ein buch war,finde ich,das auch ein Stück Realität sich drin befindet hat.

3.5

Ein guter Thriller, atmosphärisch dicht mit guten Ideen und eingängiger Schreibweise. Allerdings war es mir teilweise zu langatmig, dadurch konnte der Spannungsbogen nicht durchgängig gehalten werden. Ein Manko war auch die einseitige Perspektive, nämlich Milas Sicht. Dennoch war mir verhältnismäßig bald klar, wer der Verursacher der seltsamen Ereignissen ist. Nur mit den weiteren Beteiligten und dem Motiv lag ich daneben. Ich habe aber in Thrillern nicht gerne recht, ich möchte überrascht werden.

2.5

Der Thriller konnte mich leider, auf Grund von fehlendender Spannung, nicht überzeugen.

Achtung Spoiler! 😊 In „Das Resort, du kannst nicht entkommen“ geht es um Mila und ihren Mann Ethan. Die beiden befinden sich auf dem Weg zu der Hochzeit von Milas Schwester Jess, die in einem eher abgelegeneren Resort in den Alpen stattfinden soll. Auf Grund von sehr starkem Schneefall bleibt ihr Auto auf dem Weg liegen und auch ihr Navi scheint den Geist aufgegeben zu haben. Sie entdecken ein paar verlassene Hütte nicht weit weg und entschließen sich dort die Nacht zu verbringen. Doch am nächsten morgen ist Ethan verschwunden und es gibt keine Spur wo er hin sein könnte… Doch Mila fühlt sich beobachtet, vor allem bei den dunklen Schatten die aus dem Wald kommen.. wird sie Ethan finden? Wird sie der Kälte trotzen können und entkommen können? Ich bin an sich gut in „Das Resort, du kannst nicht entkommen“ reingekommen. Auch wenn die Erzählung aus der Ich-Perspektive für mich eher ungewohnt ist. Ich muss aber sagen, dass es nach den ersten Kapiteln schnell anfing, sehr langatmig zu werden. Die kleinen Rückblicke in die Vergangenheit von Mila konnten den Thriller leider auch nur wenig auflockern. Für mich hat leider einfach die Spannung gefehlt. Ja Mila hat Leichen entdeckt und es wurde gerätselt was es mit den Bewohner die das Dorf damals verlassen haben auf sich hat, aber das war es dann auch. Dazwischen ist meiner Meinung nach einfach gar nichts passiert und es ist mir echt schwer gefallen weiterzulesen. Die Aufklärung am Ende ist jedoch wieder gut gelungen, ich hab mir zwar schon gedacht in welche Richtung es gehen wird fand die Umsetzung aber gut 😊 So hätte ich mir das fortlaufend gewünscht. Milas Charakter fand ich unglaublich stark muss ich sagen. Ich glaube nicht jeder hätte in ihrer Situation so einen Überlebenswillen gezeigt. Stelle mir das einfach so schrecklich vor. Du wachst alleine in einer Hütte auf und dein Mann ist weg. Du bist verletzt, fühlst dich beobachtet und musst dir einen Plan zum Überleben überlegen. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass mich der Thriller nicht überzeugen konnte. Es fehlte einfach ein großes Maß an Spannung.

Der Thriller konnte mich leider, auf Grund von fehlendender Spannung, nicht überzeugen.
4

Sehr guter Schreibstil

Ich liebe den Schreibstil von Sarah Goodwin. Das Resort hatte ein paar Längen, da man für einen großen Teil nur eine einzige Person in der Handlung hatte. Außerdem fand ich die Handlung manchmal echt gruselig, was ich nicht oft bei Thrillern habe. Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch!

4

Sehr spannend, „aber“ zu viele Storylines…

Ich habe das Buch gehört, weil ich zuvor „Die Insel“ von der gleichen Autorin gehört hatte. Ich mag ihren Schreibstil und die Art Dinge zu erklären und greifbar zu machen. Das regt das Kopfkino an. Der Verlauf der Geschichte gewinnt ab der Hälfte so sehr an Fahrt, dass es schwer war zu unterbrechen. In der ersten Hälfte passiert sehr wenig, aber ich empfand es dennoch als spannend. Ich malte mir immer wieder aus, wie die Protagonistin in diese Lage gekommen sein könnte. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen. Ein echt guter Twist. Funktioniert bestimmt auch als Miniserie in Bewegtbildern. Einziger Kritikpunkt: die vielen Ideen, die in der Story verwoben waren, waren zu viel. Jede Storyline wäre einzeln ein gutes Buch geworden, denke ich. Aber so liefen vier Ebenen nebeneinander: ein Thriller, ein Drama, ein Krimi und eine Geschichte über Schwestern. Je zwei Stränge hätten wahrscheinlich gereicht.

1.5

Mir hatte „Die Insel“ von der Autorin richtig gut gefallen, deshalb habe ich mich auf den neuen Thriller gefreut. Leider zu unrecht. Inhaltlich schwach: Zunächst habe ich mich noch nach über der Hälfte des Buches gefragt, wann denn nun endlich ein Resort auftauchen würde. Dann war die Protagonistin unglaubwürdigen Bedingungen ausgesetzt, die sie ohne weiteres weggesteckt hat. Ab der Hälfte wusste ich zudem wer TäterIn war. Sprachlich mäßig: Mir kamen oft Redewendungen oder Wörter unter, die falsch waren oder so keinen machten. Z.B. „Das ging runter wie Butter.“ ?? Ich kann von dem Buch nur abraten.

4

Nervenkitzel in einem verlassenen Bergdorf

Mila und Ethan reisen nach Bayern, um der Hochzeit von Milas Schwester Jess beizuwohnen. Mila ist es enorm wichtig, pünktlich zu sein, da Jess in der Vergangenheit oft den Kürzeren gezogen hatte. Auf dem Weg ins Bergresort bleibt der Mietwagen plötzlich liegen und Mila und Ethan befinden sich ohne Handy- und GPS-Empfang irgendwo im Nirgendwo. Sie suchen vor einem Schneesturm Schutz in einer maroden kleinen Hütte in einem verlassenen Dorf. Als Mila am nächsten Morgen erwacht, ist Ethan jedoch spurlos verschwunden. Weder im Schnee, noch sonst wo kann Mila einen Hinweis finden. Mila ist dann auf sich allein gestellt und kämpft alleine um ihr Überleben, während sie einen Ausweg und Ethan sucht. Das Gefühl, bei allem was sie tut beobachtet zu werden, lässt sie jedoch nicht los. Ist sie wirklich ganz alleine an diesem verlassenen Ort? —————————————————— Der Schreibstil war sehr flüssig und ich konnte mich gut in Mila hineinversetzen. Es gab interessante Wendungen und die Spannungskurve wurde immer aufrecht erhalten. Ich persönlich hatte schon ziemlich zu Anfang genau den richtigen Verdacht, was mir aber nicht den Spaß am lesen genommen hat. Manche der Gedankengänge von Mila wurden mir etwas zu oft durchgekaut und haben mich deshalb ein wenig genervt. Alles in allem aber eine gelungene, packende Story mit einem geheimnisvollen Bergdorf-Wintersetting ⛰️🛖

Nervenkitzel in einem verlassenen Bergdorf
4

⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne

Als Mila und ihr Mann Ethan auf dem Weg zur Hochzeit ihrer Schwester in einem Skigebiet in den Alpen mit ihrem Mietwagen liegen bleiben, beschließen sie, zum letzten Ort zurückzugehen, den sie passiert haben. Dabei stellt sich heraus, dass dieses Bergdorf völlig verlassen ist. Sie suchen Zuflucht in einer Hütte und übernachten dort. Mila wollte nur einmal pünktlich zu einer der wichtigsten Veranstaltungen ihrer Schwester erscheinen, nachdem sie jahrelang immer im Mittelpunkt stand. Doch als Mila am nächsten Morgen aufwacht und Ethan plötzlich ohne Fußabdrücke zu hinterlassen, verschwindet, weiß sie, dass hier etwas ganz gar nicht stimmen kann. Wurde er entführt? Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen, und die Atmosphäre – obwohl nicht gerade passend zum Sommer – war hervorragend beschrieben. Besonders der Survival-Aspekt hat mir gefallen. Wie Mila fühlte ich mich beim Lesen ständig beobachtet. Ich konnte mich gut in ihre Lage hineinversetzen und fieberte während ihrer nervenaufreibenden Stunden im Dorf mit ihr mit. Die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich ebenfalls gelungen, da sie Milas angespannte Beziehung zu ihrer älteren Schwester gut beleuchteten. Zwar ließ die Spannung im mittleren Teil etwas nach, doch der Plottwist am Ende hat mich überrascht! Ich habe es zwar in gewisser Weise erahnt, aber die Abgründe waren dann doch tiefer. Mila ist eine wirklich starke Protagonistin, deren Entwicklung im Laufe der Geschichte mir sehr gefallen hat. Auch wenn man von Jess nicht so viel erfährt wie von Mila, ist sie mir ebenfalls ans Herz gewachsen.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
3.5

Mila und ihr Mann Ethan reisen von England nach Bayern zur Hochzeit ihrer Schwester. Mila will unbedingt rechtzeitig zur Hochzeit kommen, denn sie und ihre Schwester haben ein schwieriges Verhältnis.Doch auf dem Weg zum Urlaubsort in den verschneiten Alpen funktioniert erst das Navi nicht mehr und dann bleibt das Auto liegen. Sie sind mitten im Nirgendwo, nur von Schnee und Wald umgeben, ohne Handyempfang. Sie beschließen, einem Hinweisschild zu einem Dorf zu folgen, aber es stellt sich heraus, dass das Dorf schon vor langer Zeit verlassen wurde. Sie verbringen die Nacht in einer verlassenen Hütte und am nächsten Morgen ist Ethan verschwunden. Die Geschichte beginnt sehr stark. Milas und Ethans Reise zur Hochzeit entwickelt sich innerhalb weniger Seiten zu einem Überlebenskampf für Mila. Leider wird die Geschichte nach Ethans Verschwinden ein wenig repetitiv. Wir erfahren viel darüber, wie Mila versucht, nicht zu erfrieren und wie sie ihr Essen rationiert. Dazwischen läuft sie im Dorf herum und irgendwann zurück zum Auto. Die Atmosphäre ist klaustrophobisch,düster und unheimlich , denn Mila ist in diesem gruseligen Dorf gefangen und sie ist sich sicher, dass irgendjemand oder irgendetwas da draußen in den Wäldern ist und sie beobachtet. Aber trotz der gruseligen Atmosphäre verlangsamt sich die Geschichte in der Mitte und zum Ende hin ist die Geschichte von der Handlung her etwas lahm. Das was ich am Anfang so geliebt habe, ist einfach verloren gegangen und man "bestreitet" den einfachen Weg zur Auflösung. Ich habe kein Problem damit, wenn eine Geschichte einfach gehalten ist, aber dann sollte es schon irgendwie originell sein, was das Ende definitiv nicht gewesen ist. Daraus hätte man echt mehr machen könne, vor allem da die erste Hälfte des Buches richtig gut gewesen ist. Einfach schade um so viel verschenktes Potenzial.

Post image
2.5

Du kannst nicht entkommen...

"Ich liebe das Geheimnisvolle." (Erster Satz) In der Geschichte um Amelia, genannt Mila, genannt Mils, genannt Millie (ich finds nervig, wenn Figuren so endlos viele Spitznamen in einem Buch haben, was soll das?) geht es eben um Mila und zwar lange... laaange nur um sie. Denn wir fallen mit ihr zusammen in ein eigentlich echt spannendes Setting. Gemeinsam mit ihrem Mann Ethan reist sie ins ferne Deutschland, wo ihre Schwester heiraten möchte. Mila will unbedingt pünktlich sein, doch es kommt ganz anders als erwartet und plötzlich landet sie mit Ethan in einem Mini-Dorf aus verlassenen Hütten, völlig eingeschneit und abgeschnitten von allem. Mit nur wenig Proviant und keine Aussicht auf Hilfe. Und dann ist Ethan auch noch spurlos verschwunden... Was lange wie ein Survival-Ratgeber scheint (wie überlebe ich als Frau alleine in einem verlassenen, unheimlichen Dörflein mit einer Dosen-Phobie und ein paar Chips im Gepäck?), wandelt sich in einem Chaos der Angst (wo zum Geier ist der Kerl?) zu einem Anblick des Schreckens (sind das... Leichen...?). Die Geschichte beginnt ziemlich spannend, wird nach einer Weile aber leider recht ermüdend und ich fand es nach vielen Seiten dann doch anstrengend Milas Gedanken über Gedanken über Gedanken lange auszuhalten, weil gefühlt nichts passiert ist. Als dann endlich doch mal was geschieht ist es wieder eine Weile interessant und auch spannend, doch dann kam die nächste Welle Langweile mit überflüssigen Beschreibungen und Gedankengängen. "Das Resort" hätte echt richtig gut werden können, denn die Kern-Geschichte gefällt mir wirklich. Doch die Umsetzung ist nicht gelungen.

2

Oje…

…was war das denn? Also die Story fand ich aber schon seeeehr an den Haaren herbei gezogen. Total unrealistisch. Ich habe mich immer und immer wieder gefragt warum die Mila nicht einfach ins nächste Dorf läuft…Statt in dieser Hütte auszuharren. Die Aufklärung war dann auch eher nur mäßig spannend und meiner Meinung nach unrealistisch

4.5

Rezension - Das Resort: Das Resort von Sarah Goodwin ist eins meiner Thriller-Highlights des Jahres Bereits nach kürzester Zeit und spätestens mit Anbruch der 1. Nacht in Witwerberg war ich wie gefangen und kämpfte bereits mit einem aufkeimenden Gefühl von Beklommenheit. Auch wenn man bereits am Anfang der Geschehnisse einen klaren Verdacht bezüglich des Antagonisten hegt, versteht es die Autorin einen sehr geschickt zu verwirren und alles wieder in Frage zu stellen. Beim Lesen hatte ich unzählige Male eine Gänsehaut oder ein unwohles Gefühl, sodass ich mich an manchen Stellen fast selbst beobachtet gefühlt habe. Immer wieder zweifelt man daran, ob es sich bei dem Gegner im Buch tatsächlich um einen Menschen handelt oder ob es nicht doch die mittlerweile etwas fragile Psyche der Protagonistin ist, die ihr Streiche spielt. Auch leidet man immer wieder mit der Protagonistin mit, wenn sie völlig durchnässt gegen die eisige Kälte kämpft oder in der Dunkelheit durch den Wald irrt und völlig am Ende ist. Auch wenn vor der Auflösung schlussendlich ein ziemlich langer, etwas weniger fesselnder Abschnitt folgt, wollte ich doch permanent wissen, wer am Ende für all das verantwortlich ist. Das Ende war für mich dann absolut perfekt. {Achtung Spoilergefahr ab hier} Zuerst der Showdown mit dem Peiniger der Protagonistin, welcher verdammt gut geschrieben ist und einem fast die Luft abschnürt. Die Aufklärung des Ganzen fördert am Ende zu Tage, was ich mir am Anfang bereits gedacht hatte. All das hatte die Autorin im Laufe der Geschichte aber mit anderen Theorien so strategisch und überzeugend überschattet, dass ich zwischenzeitlich auf einer völlig anderen und falschen Spur war. Mein einziger Kritikpunkt (Achtung ebenfalls Spoiler enthalten): Der kleine Teil mit den Drogendealern hat mir persönlich nicht sonderlich gefallen. Abgesehen davon, dass diese nicht zum sonst mystisch, gruseligen Setting von Witwerberg passen, ist das Szenario in einem verlassenen Dorf in den Alpen auch wirklich sehr an den Haaren herbei gezogen. Hierfür hätte ich mir eine völlig andere, logischere Erklärung gewünscht. Entweder hätte der Antagonist selbst die beiden Leichen aus Grund xyz beseitigen können oder man hätte nur eine zufällige Begegnung mit einer einzelnen Person kreieren können. Die hätte er natürlich ebenfalls aus dem Weg räumen müssen, falls diese ihm in die Quere gekommen wäre. Das wäre deutlich nachvollziehbarer gewesen, als ein Drogenkartell in den Bergen zu erfinden. Auch die unterirdischen Gänge hätte man realistischer mit der erwähnten alten Mine erklären können, als mit dem Schmuggel. Das ist aber nur mein persönlicher Eindruck und hat für mich keinerlei Abbruch an diesem fantastisch geschriebenen Thriller getan. Das Resort hat von mir 4,5 von 5 Sterne erhalten.

1.5

Ich bin verwirrt ?!

Der Buchtitel und die Story dahinter haben nichts miteinander zu tun ! Erstens das ! Zweitens: Ging es noch zäher ? Man hangelte sich von einem langweiligen Monolog in den Nächsten! Der Prolog lässt auf einiges hoffen , hatte aber rein GAR NICHTS mit der Protagonistin und dem Thriller dahinter zu tun! Dank dem mühsam abgekämpften Ende , jedoch mit Spannung, verdient das Buch 1,5 Sterne , sonst wäre es nur 1 Stern gewesen. Keine Empfehlung.

2.5

Mit "Die Insel" hat Sarah Goodwin für mich ein Highlight hingelegt, deswegen habe ich ungeduldig auf den nächsten Thriller von ihr gewartet, aber leider kam "Das Resort" für mich nicht an den vorherigen Thriller heran. Auf dem Weg zu der Hochzeit ihrer Schwester, landen Mila und ihr Mann Ethan bei einer verlassen Hütte und ihnen bleibt nichts anderes als dort zu übernachten. Am nächsten Tag ist Ethan verschwunden, aber irgendwie scheint sie trotzdem nicht alleine zu sein... Mit der verlassen Hütte und dem Verschwinden von Ethan bietet sich eine durchaus eine Grundlage, die spannende Elemente mitbringt. Sarah Goodwin hat eine sehr einladende Gestaltung, mit der ich sehr gut in die Geschichte gefunden habe. Es zeigt sich früh, dass Mila eine sehr interessante Figur ist, denn ihre Kindheit bringt viel Spannung mit und ich habe früh angefangen, im Kopf alles zusammen zu setzten. Auch wenn der Verlauf zunächst in eine erwartbare Richtung verläuft, hat die Geschichte für mich durch die Gestaltung und den Figuren einen gewissen Reiz ausgemacht. Ich wurde früh dazu verleitet, mir eigene Gedanken darüber zumachen, was hinter den Gegebenheiten stecken könnten. Mila fand ich als Protagonistin zunächst sehr interessant, was gerade an ihrer Vergangenheit liegt. Ich war gespannt darauf, wie sie zu den anderen Figuren steht und wie ihr Charakter in die Geschichte passt. Sie bleibt sich selbst durchweg treu. Auch die anderen Akteure der Geschichte, auch wenn es nicht sehr viele sind, passen in ihre Rolle. Trotzdem hat die Figuren auch nichts besonderes ausgemacht und genauso habe ich mich auch zu keiner Figur besonders verbunden gefühlt. Ich musste jedoch feststellen, dass die folgenden Szenen sich nur wenig von den vorherigen unterscheiden. Schnell kommt die Geschichte in einen immer gleichen Trott und auch wenn Mila durchaus neue und erschreckende Entdeckungen macht, hat mir doch einiges gefehlt. Das ein oder andere Mal habe ich mich gefragt, warum Mila nicht anders handelt. Mir hat das gewisse Etwas in der Geschichte gefehlt. Obwohl die Geschichte im Zeichen dessen steht, dass Mila alleine bei der Hütte ist, war dieser Teil für mich durch und durch das unspektakulärste. Die Geschichte nimmt dann eine Wendung, wodurch es für mich nochmal etwas bergauf ging, aber auch dann verliert sich die Spannung durch Szenen, die für mich überflüssig waren und eher als Lückenfüller gedient haben. Die ganze Story wird recht flachgehalten und bietet wenige Kniffe und Richtungswechsel. Ich habe meine Hoffnungen noch auf die Auflösung gelegt und da hat sich die Autorin aufjedenfall etwas überlegt. Es wird Licht ins Dunkle gebracht und alle Szenen werden in ein Gesamtbild gebracht. Leider habe ich mit meinen Überlegungen schon früh die richtige Richtung eingeschlagen, wodurch mich auch das Ende wenig überraschen und überzeugen konnte. Trotzdem fand ich das Ende gut gewählt, wenn auch nicht unbedingt rundherum raffiniert. Ich hatte beim Lesen weder ein kribbeliges Gefühl, unbedingt weiterlesen zu wollen, noch gab es Gänsehautmomente oder Herzrasen. Fazit: Ich habe gut in die Story gefunden und ich fand auch Milas Vergangenheit direkt sehr spannend. Am Anfang hat die Geschichte noch einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt, aber das hat sich leider in immer gleichen Szenen mit wenig Entwicklung verloren. Ich habe früh mit gerätselt und bin der Auflösung dadurch sehr früh auf den Grund gekommen. Ich mochte den Schreibstil und die Autorin hat die Story und die Figuren gut miteinander verflochten. Leider ist für mich die Spannung einfach zu sehr auf der Strecke geblieben und mir hat beim Lesen dann doch sehr viel gefehlt. Von mir gibt es 2,5 Sterne, denn es ist keine schlechte Story, aber in einigen Punkten auch eben nicht das, was ich erwartet habe.

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5

Mitreißend

Spannend, unerwartet und wirklich gut. Musste es schnell zu Ende lesen.

2

Buch Nr. 52 in 2024 "Das Resort" von Sarah Goodwin *Werbung*/*Rezensionsexemplar* Meinung: Nachdem "Die Insel" mich komplett enttäuscht hat, dachte ich, dass dieses Buch mich überzeugen würde. Deshalb habe ich der Autorin eine zweite Chance gegeben, aber Fehlanzeige. Mila und ihr Mann Ethan reisen nach Deutschland, um die Hochzeit ihrer Schwester in einem Resort zu feiern. Auf dem Weg verlieren sie die Orientierung und landen in einem Geisterdorf mit verlassenen Hütten. Als Mila am nächsten Morgen aufwacht, ist ihr Mann spurlos verschwunden. Sie ist auf sich alleine gestellt. Klingt eigentlich interessant, oder? Der Schreibstil ist ganz leicht und lässt sich schnell lesen. Ich habe nicht verstanden, warum die Autorin etwa 200 Seiten nur für die detaillierte Ortsbeschreibung und den Kampf ums Milas Überleben geschrieben hat. Irgendwann konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich das ständige Laufen im Kreis genervt hat; ich war regelrecht aggressiv. Auch das Ende konnte mich nicht mehr begeistern, da ich es übertrieben und unpassend fand. Dieses Buch war für mich eine reine Enttäuschung. Für mich steht klar: Ich werde kein weiteres Buch der Autorin lesen. Liest es selbst und bildet eure Meinung selbst. ❗️Von welchem Buch wart ihr zuletzt enttäuscht?❗️

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Da hat das Buch für mich aber grad noch mal die Kurve gekriegt. Ich fand es bis 60 oder 70% sehr langweilig. Ich hab nun für mich festgestellt, dass diese Kammerspiele, wo nur eine Person für die Handlung da ist, einfach nicht meins sind. Der Gruselfaktor kam bei mir Null an, genauso wie die Protas, viele Sachen und Handlungen fand ich einfach auch nur unlogisch. Viele fanden das Ende ja nicht gut und haben dem Buch deshalb die schlechte Wertung gegeben. Bei mir ist es genau umgekehrt, dass Ende hat es noch mal komplett rumgerissen, sonst hätte es maximal 2 Sterne gekriegt.

3

naja, da wäre deutlich mehr drin gewesen, das Ende war nicht der Burner und der Titel ist völlig bescheuert da sich die Handlung im RESORT auf paar Seiten beschränkt und völlig unerheblich ist 🙄

4.5

Was war das bitte für eine heftige Story…

Ich kann wirklich nicht gut Thriller hervorsehen, doch ich war so auf einen bestimmten Täter aus, dass das ich an Ende einen riesigen Schock Moment hatte. Mila und ihr Mann Ethan sind auf dem Weg nach Deutschland in ein Ski Resort. Dort feiert Milas Schwester ihre Hochzeit. Doch dann fällt das Navi aus und wegen eines Schneesturms kommen die beiden in einer Holzhütte unter die in einer verlassenen Siedlung steht. Am nächsten Morgen wacht Mila alleine auf, und schnell wird ihr klar, das sie zwar ohne Ethan, aber nicht alleine ist…welche Schatten lauern hinter den Bäumen? Ob Mila lebend bei ihrer Schwester ankommt und ihren Mann wieder findet das müsst ihr selber rausfinden. 🤭✨ Ich glaube ich komme so langsam in meiner Thriller Girl Era an. Bis jetzt haben mich die, die ich gelesen habe immer nicht ganz so abgeholt, aber das Resort war echt gut. Unvorhersehbar und so spannend das ich es an einem Tag durch hatte. Ich konnte es einfach nicht mehr weglegen. Die Schreibstil ist flüssig und es wird nie langweilig. Die Auflösung zum Täter war richtig gut. Doch ich habe nachdem ich einen Thriller gelesen habe immer diesen Moment, das hätte jetzt noch krasser sein können, denn das Motiv des Täters war irgendwie wired, da man die ganze Story über keine Puzzlestücke bekommt die man am Ende dann zusammensetzen kann. Daher nur 4,5 Sterne. ❄️🏔️🛖

Was war das bitte für eine heftige Story…
3

Mir fehlte die Spannung und ich fand es etwas unrealistisch.

0.5

So ei unsinniges, unlogisches und am Ende noch mit Pseudo-Happy- End versehenes Buch hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Einfach nur 👎🏼

4

Sehr überraschendes Ende und starker erster Teil. Auflösung dann etwas abrupt, das hätte gerne umfangreicher gestaltet sein können.

2.5

Die erste Hälfte war langweilig und verworren. Danach wurde es besser, aber recht vorhersehbar. Die Ich-Erzählerin fand ich ziemlich unsympathisch, da half auch der letzte Part nicht mehr. Ich bin ziemlich drübergeflogen, weil mir schlicht die Geduld für das ewige hysterische Gejammer gefehlt hat.

4

Irgendwie 2 Stories in einem Buch

Hat sich sehr gut gelesen, war absolut spannend und mit toller Wendung. Die ersten 70% des Buches waren klasse, da hätte ich 5 Stern gegeben. Die letzten 30% haben sich etwas gezogen und ich hatt6e darauf gern verzichtet.

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