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Teardrop

3.1(70)
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English
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About the book

An epic saga of heart-stopping romance, devastating secrets, and dark magic . . . a world where everything you love can be washed away. The first book in the new series from the #1 New York Times bestselling author of the Fallen series

Never, ever cry. . . . Eureka Boudreaux's mother drilled that rule into her daughter years ago. But now her mother is gone, and everywhere Eureka goes he is there: Ander, the tall, pale blond boy who seems to know things he shouldn't, who tells Eureka she is in grave danger, who comes closer to making her cry than anyone has before.

But Ander doesn't know Eureka's darkest secret: ever since her mother drowned in a freak accident, Eureka wishes she were dead, too. She has little left that she cares about, just her oldest friend, Brooks, and a strange inheritance—a locket, a letter, a mysterious stone, and an ancient book no one understands. The book contains a haunting tale about a girl who got her heart broken and cried an entire continent into the sea. Eureka is about to discover that the ancient tale is more than a story, that Ander might be telling the truth . . . and that her life has far darker undercurrents than she ever imagined.

Editions (4)

ISBN9780385742658
PublisherDelacorte Press
Publication Date10/22/13
Pages464

Reviews & Ratings

70 ratings

14 reviews

3.1

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  • diebuecherseelen
    diebuecherseelen

    277 Followers

    4.0

    Klappentext: „ »Vergieße nie eine einzige Träne!« Das musste Eureka ihrer Mutter als kleines Mädchen versprechen. Sogar als ihre Mutter bei einem Autounfall stirbt, den Eureka selbst nur knapp überlebt, hält sie sich daran. Obwohl sie bis heute nicht weiß, warum. Dann trifft Eureka auf ihn: Ander. Er warnt sie vor einer großen Gefahr und bringt sie fast zum Weinen. Immer wieder sucht er ihre Nähe, und Eureka beginnt ihm zu vertrauen. Fast drängt der neue Junge in ihrem Leben sogar ihren besten Freund, Brooks, beiseite. Doch der vertraut Ander ganz und gar nicht und stellt Fragen: Woher kommt Ander? Was hat es mit dem Versprechen, das sie ihrer Mutter vor langer Zeit gab, auf sich? Warum taucht die Sage um Atlantis immer wieder in Eurekas Leben auf? Eureka muss endlich mehr über ihr eigenes Erbe herausfinden, und zwar bald, denn sonst könnte es für sie alle zu spät sein…“ Zuersteinmal möchte ich das Augenmerk auf dieses atemberaubende Cover lenken, was bei mir den Eindruck hinterlässt, das die Personen, die für seine Gestaltung verantwortlich waren, sich auch wirklich mit der Protagonistin Eureka befasst haben. Zum einen sieht man es deutlich an den drei verschiedenen Haarfarben des abgebildeten Mädchens (was es damit auf sich hat erfahrt ihr im Buch) und zum anderen an der Stärke, die sie trotz ihrer abweisenden Haltung ausstrahlt. Denn genauso ist Eureka. Geprägt von der Trauer um ihre Mutter hat sie sich von allem zurückgezogen. Ihre Gefühle spiegeln sich gut in der Stimmung wieder, die das Buch vor allem am Anfang ausstrahlt. Trist, traurig und irgendwie sehr still. Später, als die Geschichte in Gang kommt, wirkt es mehr und mehr wie die Ruhe vor dem Sturm, bis sich am Ende alles entlädt. Die Geschichte ist vielseitig. Sie dreht sich um Eurekas Leben nach dem Unfall, um die Dinge, die sie von ihrer Mutter erbt und deren Bedeutung sie nach und nach aufdeckt, um Ander und auch um Brooks, der anfangs wie ein Anhängsel wirkt, später aber eine ganz eigene Rolle in der Geschichte einnimmt. Nach und nach laufen all diese Dinge zu einem roten Faden zusammen, wenn die Geheimnisse aufgedeckt und die offenen Fragen geklärt werden. Am Ende gibt es einen „großen Knall“-den spannendsten Moment des Buchs-der einiges offen lässt und viel für den zweiten Band verspricht. An sich braucht die Handlung eine Weile, um sich zu entwickeln und die mystischen Aspekte der Geschichte kommen erst spät zum Einsatz. Mit ihrer Wortwahl schafft die Autorin zu verschiedenen Zeitpunkten eine Atmosphäre für den Leser, die zu Eurekas Gefühlen passt. So ist es für den Leser leicht, sich in diese hineinzuversetzen. Außerdem schafft sie es, dem Leser durch wenige Szenen Brooks nahe genug zu bringen, um ihn in späteren Szenen genauso grübeln zu lassen, wie Eureka. Dennoch ist es eine echt Überraschung, welche Rolle Brooks in der Handlung einnimmt. Mir haben besonders die Szenen gut gefallen, in denen Eureka mit ihren Geschwistern zusammen ist. Dort zeigt sich, dass sie noch eine andere Seite hat, als die kalte, durch die Trauer bedingte Zurückhaltung. Ich habe „Teardrop“ mit vier von fünf Sternen bewertet.

    Sep 22, 2022

  • 3.0

    Ich war ja schon vorgewarnt, dass das Buch sehr langatmig ist und kann dies definitiv bestätigen. Der Großteil der Handlung kommt nur schleppend voran, auch wenn es immer wieder interessante Ansätze gibt, auf die dann aber wieder länger nicht mehr eingegangen wird. Die letzten 100 Seiten dagegen haben mir richtig gut gefallen. Endlich waren Spannung und Tempo im Spiel. Warum konnte das nicht gleich von Beginn an so sein?! Es gibt jede Menge Antworten und Action. Die Antworten waren zwar nicht allzu überraschend, trotzdem passte es. Mit den Charakteren konnte ich nicht sehr viel anfangen. Eureka fand ich größtenteils unsympathisch und der Rest blieb ziemlich blass. Einzig Cat hat mir gut gefallen. Ob ich die Reihe weiterverfolgen werde, weiß ich noch nicht.

    Sep 7, 2022

  • punzie_bia
    punzie_bia

    43 Followers

    3.0

    "In einer Welt, in der eine einzige Träne alles, was du liebst, hinwegspülen kann, gibt es nur eine Regel: Weine nie! Vergieße nie eine einzige Träne!" Zum Cover: Also es ist wirklich nichts neues an sich, aber man muss doch auch zugeben, dass der Designer sich wahnsinnig große Mühe gegeben hat, das Mädchen unerer Protaginistin Eureka so gut wie möglich nachzuempfinden. Und überhaupt sticht das Cover einem sofort ins Auge und nimmt einen in irgendeiner Art Hinsicht gefangen, besonders durch die Farben, die sehr gut miteinander harmonieren. Zum Inhalt: »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf und führt sie sich selbst ins Auge. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen? Meine Meinung: Die ersten 100 - 200 Seiten kam ich so gar nicht in die Geschichte rein. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten einen Zugang zu Eureka zu finden und ehrlich gesagt, bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich überhaupt einen gefunden habe, doch das Ende konnte mich tatsächlich überraschen. Und ab der Hälfte wurde es auch etwas spannender, zwar in Minischritten, wie ich fand, aber immerhin. Generell muss ich allerdings sagen, dass ich mit den Charakteren in diesem ersten Teil wirklich meine Probleme hatte. Zusätzlich zu unserer Protagonistin konnte ich auch erst Ander nichts abgewinnen, der sich schnell für sie zu soetwas wie Liebe entwickelt hat, auch wenn es nicht erwähnt wurde, was ich wiederum wieder gut fand, das verlieh den Gefühlen etwas Reales. Aber der einzige, den ich von Beginn an mochte, entwickelte sich im Laufe des Buches zum - naja, ich nenne es jetzt mal -"Bösen" und das half dem Zugang-zur-Geschichte-finden nicht sonderlich weiter. Gut, Eurekas Freundin Cat habe ich dann doch recht schnell ins Herz geschlossen, aber bei den anderen Charakteren dauerte es eben so seine Zeit. Das kann einerseits positiv, wie negativ betrachtet werden. Letztendlich bin ich jedoch niemand, der ein Buch grundlos abbricht und so habe ich es angepackt und trotz meiner Schwierigkeiten heute beenden können. Die Szenerie hat mir aber sehr gut gefallen, weil sie etwas sehr Kleinstadt-ähnliches hatte und sowas kommt in Büchern doch immer sehr gut rüber, finde ich. Generell hat mir der Schreibstil der Autorin schon recht zugesagt, deshalb kann es an ihm nicht gelegen haben, das ich leichte Startschwierigkeiten hatte. Vielleicht sollte ich doch mal Lauren Kates Engelsaga eine Chance geben? Doch ich schweife ab. Ich bin wohl immer noch so geplättet darüber, dass ich den ersten Teil heute in einem Rutsch zuende gelesen habe - nach wochenlanger Funkstille, überspitzt ausgedrückt. Mal schauen, was mich dann im zweiten und finalen Teil erwartet, der schon jetzt auf meinem Nachtisch liegt. Fazit: Ich dachte erst, ich bin gnädig und gebe dem ersten Teil, Tear Drop, 4 Sterne, aber letztlich reicht es doch nur für solide 3. Der schwere Einstieg und die mangelnde Sympathie der Charaktere, die unter anderem auch mit Eurekas ständigem Pessimismus zusammenhang, hat schließlich doch dafür gesorgt, dass mich dieses Buch nicht so umreißen konnte, wie ich es gerne gewollt hätte - wie man es eigentlich immer möchte.

    Feb 27, 2023

3 of 14 reviews

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