Tarabas
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Description
Book Information
Author Description
Joseph Roth, geboren 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Galizien. Nach Studienjahren in Wien und Lemberg, dem heutigen Lwiw, war er im Ersten Weltkrieg Soldat. Danach lebte er, zunächst als Journalist und später auch als Schriftsteller, in Wien und Berlin. 1933 emigrierte Joseph Roth nach Paris, wo er 1939, verarmt und alkoholkrank, starb.
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Der Anfang des Buches fand ich ganz interessant. Tarabas, ein junger Russe hat sich aus jugendlichem Leichtsinn einer revolutionären Gruppe angeschlossen. Nach einem Bombenattentat hat er Glück, er wird freigesprochen, aber sein Vater verstößt ihn. Er bekommt genug Geld für die Überfahrt nach Amerika. Dort fühlt er sich jedoch nicht wohl und hat auch dort seine Probleme. Als dann die Nachricht vom Kriegsausbruch zwischen Österrich und Russland zu ihm dringt, hält ihn nichts mehr und er reist zurück. Zunächst wird er herzlich daheim empfangen, schafft es aber wieder verstoßen zu werden. Im Krieg zeichnet er sich vor allem durch seine Grausamkeit aus. Der Mittelteil dreht sich viel um das Kriegsgeschehen und Tarabas antisemitische Handlung. Das fand ich sehr anstrengend und auch langweilig zu lesen. Ist leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.
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Joseph Roth, geboren 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Galizien. Nach Studienjahren in Wien und Lemberg, dem heutigen Lwiw, war er im Ersten Weltkrieg Soldat. Danach lebte er, zunächst als Journalist und später auch als Schriftsteller, in Wien und Berlin. 1933 emigrierte Joseph Roth nach Paris, wo er 1939, verarmt und alkoholkrank, starb.
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Der Anfang des Buches fand ich ganz interessant. Tarabas, ein junger Russe hat sich aus jugendlichem Leichtsinn einer revolutionären Gruppe angeschlossen. Nach einem Bombenattentat hat er Glück, er wird freigesprochen, aber sein Vater verstößt ihn. Er bekommt genug Geld für die Überfahrt nach Amerika. Dort fühlt er sich jedoch nicht wohl und hat auch dort seine Probleme. Als dann die Nachricht vom Kriegsausbruch zwischen Österrich und Russland zu ihm dringt, hält ihn nichts mehr und er reist zurück. Zunächst wird er herzlich daheim empfangen, schafft es aber wieder verstoßen zu werden. Im Krieg zeichnet er sich vor allem durch seine Grausamkeit aus. Der Mittelteil dreht sich viel um das Kriegsgeschehen und Tarabas antisemitische Handlung. Das fand ich sehr anstrengend und auch langweilig zu lesen. Ist leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.




