Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Mondlicht
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Description
Über 600 Jahre ist es her, dass die Brüder Stefano und Damon zu erbitterten Feinden wurden – und zu Vampiren. Der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden. Denn das Grauen hat viele Gesichter ...
Eine strahlende Zukunft liegt vor Elena: In den altehrwürdigen Hallen von Dalcrest College kann sie endlich aufatmen und ihre Liebe zu Stefan ist ungetrübt. Selbst die Rivalität zwischen den Vampirbrüdern scheint endgültig beendet. Doch dann überschatten mysteriöse Ereignisse das Leben auf dem Campus – plötzlich verschwinden mehrere Studenten spurlos. Als Elena auch noch auf ein schockierendes Geheimnis stößt, erkennt sie, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entrinnen kann. Einer Vergangenheit, die den Stein des Bösen erneut ins Rollen bringt ...
Leidenschaftlich und blutdürstig, die Tagebücher eines Vampirs sind ein fesselnder Pageturner mit Suchtgefahr!
Book Information
Author Description
Bestsellerautorin Lisa J. Smith begann schon früh mit dem Schreiben. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebte mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens. »Tagebuch eines Vampirs«, ihre bekannteste Reihe, wurde unter dem englischen Originaltitel »The Vampire Diaries« auch als Verfilmung zum Welterfolg.
Posts
Über 600 Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden wurden-und durch Catarinas Fluch zu Vampiren! Doch der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden........ Eine strahlende Zukunft liegt vor Elena: In den ehrwürdigen Hallen von Dalcrest College kann sie endlich aufatmen und ihre Liebe zu Stafano genießen. Selbst die Rivalität zwischen den Vampierbrüdern scheint beendet. Dann verschwinden mehrere Studenten spurlos, Elena stößt auf ein schockierende Geheimnis und sie begreift: Niemals wird sie ihrer Vergangenheit entrinnen können. Einer Vergangenheit, die das Böse heraufbeschwört...... Oh man! Also das hätte ich nicht erwartet. Ja die Bücher sind anders als die Serie. Allerdings gibt es auch immer wieder Parallele. Wahnsinn.

Nach dem spannenden ersten Band war ich sehr gespannt, wie es mit Elena, Stefan und Damon weitergeht – und Jagd im Mondlicht hat meine Erwartungen absolut erfüllt! Die Geschichte nimmt richtig Fahrt auf, wird düsterer und emotionaler. Besonders Elenas Entwicklung hat mir gefallen: Sie wird mutiger, entschlossener und ist bereit, für die Menschen, die sie liebt, alles zu riskieren. Die Spannung zwischen den Brüdern ist zum Greifen nah, und Damon bringt wie immer die perfekte Mischung aus Gefahr, Charme und Dunkelheit mit. Die Atmosphäre bleibt geheimnisvoll, stellenweise sogar richtig unheimlich – genau das liebe ich an der Reihe. Auch der Schreibstil bleibt angenehm und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ein starker zweiter Band, der Lust auf mehr macht – für Fans von übernatürlicher Spannung und dunkler Romantik ein absolutes Muss!
Irgendwie ist nichtmal aufgefallen, dass ich den achten Band vergessen habe, so austauschbar sind die Bände. Natürlich ist es schön, Elena zu verfolgen, die endlich ein verantwortungsbewusster Mensch wird und nicht mehr so schrecklich oberflächlich und doof ist wie im ersten Band und irgendwie hängt man ja doch an der Reihe
Die Welt scheint friedlich, doch eine neue Gefahr taucht auf. Elena ist mit Stefano zusammen und sieht ihn als ihre einzig wahre Liebe, knutscht aber nebenbei mit Damon rum. Ein Kampf, Elena und ihre Freunde gewinnen. Matt ist weiterhin alleine und Elena und Stefano sind zusammen, als wäre nie was passiert. Plot Twist, sie sind doch nicht alles Böse losgeworden und alles geht von vorne los. - So lässt sich so ziemlich jeder Band von dieser Reihe zusammenfassen. Natürlich ist es nicht immer der selbe Feind und der Inhalt wird etwas anders dargestellt, aber am Ende bleibt es das selbe Layout. Wenn die Charaktere sich mal wenigstens entwickeln würden oder anderes, dann könnte man noch drüber hinweg sehen, aber so ist es einfach langweilig.
Man hätte die Reihe nach dem 6. Band einfach beenden sollen. Wenn Elenas Perspektive kam habe gerade mal ein paar Stichwörter überflogen... Ich kann mir diese Dreiecksbeziehung einfach nicht mehr geben so wie in der Serie. Bin ich frohe, dass es noch andere Leute gibt wie Caroline, Matt, Alaric etc.
Auch wenn ich sagte, dass ich nach dem letzten Buch (Band 8) nicht mehr wirklich weiterlesen will, weil L.J. Smith nicht mehr selbst schreibt, sondern ein Ghostwriter, so musste ich mir doch eingestehen, dass ich viel zu neugierig auf die Fortsetzung war und mir die Reihe bisher gut gefallen hat. Soviel müsste sich ja nicht geändert haben. Es ist immer noch die selbe Charakterpalette und das Grundgerüst aus Vampiren, Freundschaft und Krieg steht ja schließlich noch. Und da es sich bei "Jagd im Mondlicht" um das vorletzte Buch dieser Reihe handelt, konnte ich absolut nicht widerstehen. Das lesen fühlte sich vertraut an, wie immer. Elena, Stefano, Damon, Bonnie, Matt, Meredith... Alle wieder da, so wie ich sie kenne. Die verrückte Dreiecksbeziehung zwischen Elena, Stefano und Damon wird weiter ausgedehnt und bekommt einen entscheidenden Stupser für das Finale. Und - was mich besonders freut - die anderen Charktere bekommen eine noch größere Stimmengewalt. In diesem Buch gibt es nicht nur drei Hauptfiguren, sondern alle bekommen ihr Rampenlicht. Wenn es viele stimmengewaltige und entscheidende Figuren in einem Buch gibt, macht das lesen noch viel mehr Spaß. "Jagd im Mondlicht" war wieder eines der guten Bücher aus dieser Reihe. Das mysteriöse Element war wieder etwas normaler, greifbarer und verständlicher, als es z.B. die Dunkle Dimension war. Die komplette Geschichte war spannend, von Beginn bis zum überraschenden Ende und irgendwie hat mich dieses schlichte Gerüst aus Vampiren und Werwölfen sogar gefreut. Es war was Vertrautes, aber dennoch hat der Ghostwriter eine Stimmung eingebaut, die düster und neu war. Alle Elemente dieses Buches konnten mich als Fan von mystischen, dramatischen Herz-Schmerz-Vampir-Geschichten vollauf begeistern und nach den letzten Bänden, die mich weniger bis kaum beeindrucken konnten, hat es "Jagd im Mondlicht" geschafft meine Leselust zu packen. Der Stil war flüssig und ich hatte nicht das Gefühl, dass der Schreiber Lückenfüller brauchte. Alles geht nahtlos ineinander über, fesselnd und harmonisch, auch wenn das Ende wieder eine große Lücke geschlagen hat. Das nächste Buch wird das letzte der Tagebuch eines Vampirs Reihe sein und irgendwie finde ich es jetzt schon schade, denn all diese Erlebnisse deuten noch so viel an. Was ich auch bedeutend fand, war, dass ich endlich Elenas Liebe zu den Salvatore-Brüdern verstanden habe. Ich habe sie für ihre Gier gehasst, dass sie Beide wollte und sich nicht entscheiden konnte. In diesem Band wird einiges deutlich und ich konnte mich sogar ein wenig in ihre Persönlichkeit hineindenken. Fazit: Ich war wieder im Tagebuch eines Vampirs Fieber! Irgendwie hatte ich das Gefühl wieder ein richtiges Buch in der Hand zu haben. Eines, was Sinn macht und sich von seinen Vorgängern abhebt. Auch wenn L.J. Smith es nicht selbst geschrieben hat, erkennt man irgendwie ihren Stil und das finde ich toll und außergewöhnlich. Band zehn kann kommen! :-)
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Über 600 Jahre ist es her, dass die Brüder Stefano und Damon zu erbitterten Feinden wurden – und zu Vampiren. Der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden. Denn das Grauen hat viele Gesichter ...
Eine strahlende Zukunft liegt vor Elena: In den altehrwürdigen Hallen von Dalcrest College kann sie endlich aufatmen und ihre Liebe zu Stefan ist ungetrübt. Selbst die Rivalität zwischen den Vampirbrüdern scheint endgültig beendet. Doch dann überschatten mysteriöse Ereignisse das Leben auf dem Campus – plötzlich verschwinden mehrere Studenten spurlos. Als Elena auch noch auf ein schockierendes Geheimnis stößt, erkennt sie, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entrinnen kann. Einer Vergangenheit, die den Stein des Bösen erneut ins Rollen bringt ...
Leidenschaftlich und blutdürstig, die Tagebücher eines Vampirs sind ein fesselnder Pageturner mit Suchtgefahr!
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Author Description
Bestsellerautorin Lisa J. Smith begann schon früh mit dem Schreiben. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebte mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens. »Tagebuch eines Vampirs«, ihre bekannteste Reihe, wurde unter dem englischen Originaltitel »The Vampire Diaries« auch als Verfilmung zum Welterfolg.
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Über 600 Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden wurden-und durch Catarinas Fluch zu Vampiren! Doch der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden........ Eine strahlende Zukunft liegt vor Elena: In den ehrwürdigen Hallen von Dalcrest College kann sie endlich aufatmen und ihre Liebe zu Stafano genießen. Selbst die Rivalität zwischen den Vampierbrüdern scheint beendet. Dann verschwinden mehrere Studenten spurlos, Elena stößt auf ein schockierende Geheimnis und sie begreift: Niemals wird sie ihrer Vergangenheit entrinnen können. Einer Vergangenheit, die das Böse heraufbeschwört...... Oh man! Also das hätte ich nicht erwartet. Ja die Bücher sind anders als die Serie. Allerdings gibt es auch immer wieder Parallele. Wahnsinn.

Nach dem spannenden ersten Band war ich sehr gespannt, wie es mit Elena, Stefan und Damon weitergeht – und Jagd im Mondlicht hat meine Erwartungen absolut erfüllt! Die Geschichte nimmt richtig Fahrt auf, wird düsterer und emotionaler. Besonders Elenas Entwicklung hat mir gefallen: Sie wird mutiger, entschlossener und ist bereit, für die Menschen, die sie liebt, alles zu riskieren. Die Spannung zwischen den Brüdern ist zum Greifen nah, und Damon bringt wie immer die perfekte Mischung aus Gefahr, Charme und Dunkelheit mit. Die Atmosphäre bleibt geheimnisvoll, stellenweise sogar richtig unheimlich – genau das liebe ich an der Reihe. Auch der Schreibstil bleibt angenehm und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ein starker zweiter Band, der Lust auf mehr macht – für Fans von übernatürlicher Spannung und dunkler Romantik ein absolutes Muss!
Irgendwie ist nichtmal aufgefallen, dass ich den achten Band vergessen habe, so austauschbar sind die Bände. Natürlich ist es schön, Elena zu verfolgen, die endlich ein verantwortungsbewusster Mensch wird und nicht mehr so schrecklich oberflächlich und doof ist wie im ersten Band und irgendwie hängt man ja doch an der Reihe
Die Welt scheint friedlich, doch eine neue Gefahr taucht auf. Elena ist mit Stefano zusammen und sieht ihn als ihre einzig wahre Liebe, knutscht aber nebenbei mit Damon rum. Ein Kampf, Elena und ihre Freunde gewinnen. Matt ist weiterhin alleine und Elena und Stefano sind zusammen, als wäre nie was passiert. Plot Twist, sie sind doch nicht alles Böse losgeworden und alles geht von vorne los. - So lässt sich so ziemlich jeder Band von dieser Reihe zusammenfassen. Natürlich ist es nicht immer der selbe Feind und der Inhalt wird etwas anders dargestellt, aber am Ende bleibt es das selbe Layout. Wenn die Charaktere sich mal wenigstens entwickeln würden oder anderes, dann könnte man noch drüber hinweg sehen, aber so ist es einfach langweilig.
Man hätte die Reihe nach dem 6. Band einfach beenden sollen. Wenn Elenas Perspektive kam habe gerade mal ein paar Stichwörter überflogen... Ich kann mir diese Dreiecksbeziehung einfach nicht mehr geben so wie in der Serie. Bin ich frohe, dass es noch andere Leute gibt wie Caroline, Matt, Alaric etc.
Auch wenn ich sagte, dass ich nach dem letzten Buch (Band 8) nicht mehr wirklich weiterlesen will, weil L.J. Smith nicht mehr selbst schreibt, sondern ein Ghostwriter, so musste ich mir doch eingestehen, dass ich viel zu neugierig auf die Fortsetzung war und mir die Reihe bisher gut gefallen hat. Soviel müsste sich ja nicht geändert haben. Es ist immer noch die selbe Charakterpalette und das Grundgerüst aus Vampiren, Freundschaft und Krieg steht ja schließlich noch. Und da es sich bei "Jagd im Mondlicht" um das vorletzte Buch dieser Reihe handelt, konnte ich absolut nicht widerstehen. Das lesen fühlte sich vertraut an, wie immer. Elena, Stefano, Damon, Bonnie, Matt, Meredith... Alle wieder da, so wie ich sie kenne. Die verrückte Dreiecksbeziehung zwischen Elena, Stefano und Damon wird weiter ausgedehnt und bekommt einen entscheidenden Stupser für das Finale. Und - was mich besonders freut - die anderen Charktere bekommen eine noch größere Stimmengewalt. In diesem Buch gibt es nicht nur drei Hauptfiguren, sondern alle bekommen ihr Rampenlicht. Wenn es viele stimmengewaltige und entscheidende Figuren in einem Buch gibt, macht das lesen noch viel mehr Spaß. "Jagd im Mondlicht" war wieder eines der guten Bücher aus dieser Reihe. Das mysteriöse Element war wieder etwas normaler, greifbarer und verständlicher, als es z.B. die Dunkle Dimension war. Die komplette Geschichte war spannend, von Beginn bis zum überraschenden Ende und irgendwie hat mich dieses schlichte Gerüst aus Vampiren und Werwölfen sogar gefreut. Es war was Vertrautes, aber dennoch hat der Ghostwriter eine Stimmung eingebaut, die düster und neu war. Alle Elemente dieses Buches konnten mich als Fan von mystischen, dramatischen Herz-Schmerz-Vampir-Geschichten vollauf begeistern und nach den letzten Bänden, die mich weniger bis kaum beeindrucken konnten, hat es "Jagd im Mondlicht" geschafft meine Leselust zu packen. Der Stil war flüssig und ich hatte nicht das Gefühl, dass der Schreiber Lückenfüller brauchte. Alles geht nahtlos ineinander über, fesselnd und harmonisch, auch wenn das Ende wieder eine große Lücke geschlagen hat. Das nächste Buch wird das letzte der Tagebuch eines Vampirs Reihe sein und irgendwie finde ich es jetzt schon schade, denn all diese Erlebnisse deuten noch so viel an. Was ich auch bedeutend fand, war, dass ich endlich Elenas Liebe zu den Salvatore-Brüdern verstanden habe. Ich habe sie für ihre Gier gehasst, dass sie Beide wollte und sich nicht entscheiden konnte. In diesem Band wird einiges deutlich und ich konnte mich sogar ein wenig in ihre Persönlichkeit hineindenken. Fazit: Ich war wieder im Tagebuch eines Vampirs Fieber! Irgendwie hatte ich das Gefühl wieder ein richtiges Buch in der Hand zu haben. Eines, was Sinn macht und sich von seinen Vorgängern abhebt. Auch wenn L.J. Smith es nicht selbst geschrieben hat, erkennt man irgendwie ihren Stil und das finde ich toll und außergewöhnlich. Band zehn kann kommen! :-)
















