Biss zum ersten Sonnenstrahl (Bella und Edward)
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Description
Noch mehr fesselnde Geschichten aus der Welt der Vampire - von Weltbestseller-Autorin Stephenie Meyer
An ihr erstes Leben kann Bree sich kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut – denn Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: Sei wachsam, bleib im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang zurück ins Dunkel. Doch dann erfährt Bree, dass ihr neues Leben auf einer Lüge beruht. Dass sie Teil eines Spiels ist, dessen Dimensionen sie nicht mal ahnen kann. Und dass sie niemandem trauen kann. Außer – vielleicht – Diego.
Book Information
Author Description
Stephenie Meyer hat mit ihrer weltberühmten TWILIGHT-Saga einen modernen Klassiker geschaffen und Millionen von Leser*innen in ihren Bann gezogen. Ein beispielloser Erfolg. Ihre BISS-Bücher haben sich weltweit über 160 Millionen Mal verkauft und wurden mit überwältigendem Echo in Hollywood verfilmt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Arizona. Mehr zu Stephenie Meyer unter www.stepheniemeyer.com.
Posts
Spoiler Warnung: dieses Buch enthält Spoiler zu „ bis(s) zum Abendbrot“/„ eclipse“ von daher bitte nur lesen, wenn du den dritten Band der Twilight Reihe bereits beendet hast! ✨
Wer die Biss bände gelesen hat weis das Bree am Ende stirbt. Ihre Hintergrundgeschichte und was sie vor ihrem Tod noch alles durchmachen muss, wusste man allerdings nicht. Für alle Twilight Fans ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Eine kleine Kurzgeschichte für zwischendurch vielleicht 😉 Ich find das Buch ist vor allem am Ende wirklich ziemlich traurig . Viel Spaß beim selber lesen 4/5 ⭐️

Unnötig aber nett
Dieser Band war mehr als unnötig, auch wenn ich die Liebe von Bree und Diego ganz süß fand, war mir die ganze Geschichte etwas zu blass und zu lieb dafür das um sie herum böse Vampire 🧛♂️ die Hauptfiguren waren. Ich hätte mir mehr Intrigen und noch mehr Lügen gewünscht. Eher seicht und für mich eher unnötig. Eigentlich Schade. ☹️

Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Mal wieder hat mich Stephenie Meyers doch sehr simpler Schreibstil in den Bann gezogen. Man erfährt doch einiges von der anderen Seite. Wie sich herausstellt sind die Volturi so richtige Arschlöcher. Riley ist doch schlauer als man zuerst angenommen hatte und Bree ist mir richtig ans Herz gewachsen. Wirklich sehr schade, dass sie nicht zu einer Cullen gemacht wurde... :( Bree ist eine Neugeborene. Und es wird genau beschrieben, wie sehr sie unter ihrem Durst zu leiden hat. Das ist etwas, womit wir noch nicht konfrontiert waren, denn als Bella eine Neugeborene war, hatte sie sich ziemlich schnell im Griff. Bree nicht so - und das zu lesen ist echt interessant. Man fühlt mit ihr. Es ist traurig, dass ihr ganzes Leben nur auf Lügen basiert. Und es lässt einen wütend machen. Es ist amüsant zu lesen, wie die Neugeborenen an Bellas Bluse schnuppern, die Riley (oder war es doch Victoria?) aus Bellas Zimmer entwendet hatte, während sie bei den Cullens 'gefangen gehalten' wurde. XD Ein schönes Gefühl ist auch, die Cullens anzutreffen. Und die Szene, wo Bree Edward alles versucht per Gedanken mitzuteilen ist total rührend. Nun stellt sich jedoch die Frage, warum Edward dies nie erwähnt hat... Hm... Vielleicht hat er ja doch nicht alles von Brees Gedanken mitbekommen, weil er sich in dem Moment eher auf Jane fixiert hatte? Über Jasper musste ich lachen. XD Brees Beschreibung von ihm ist einfach zum Schießen. XD Aber die Beschreibung über Emmett ist auch net schlecht... Tjaa... Einfach ein klasse Buch. Vor allem finde ich es toll, mehr über Bree erfahren zu haben. Nun kennt man Bree so richtig und man kann sich vermutlich besser in sie hineinversetzen im Film. Sie ist nicht mehr so unbekannt. Einfach klasse, das Buch!
Die Kurzgeschichte von Bree war sehr spannend. Sie ist ein Mädchen, das Viktoria erschaffen hat. Sie sollte gemeinsam mit anderen Neugeborenen aus Seattle die Cullens und Bella vernichten. Es erzählt die kurze Spanne zwischen ihrer Verwandlung zum Vampir bis zum Tod durch die Volturi. Sehr lesenswert.
Eine tolle Ergänzung zur Twilight-Saga - für mich wirklich sehr gut gelungen!
Achtung, wiederholter Re-Read, deshalb nur eine relativ kurze Rezension: Den kurzen Ausflug in die Welt von Bree Tanner finde ich wirklich gelungen. Sie hat im dritten Band der Biss-Reihe eigentlich nur einen sehr kurzen Auftritt. In dieser Geschichte aber einen genauen Einblick in das Leben eines „normalen“, nicht vegetarischen Vampirs zu erhalten, finde ich als Ergänzung zur Reihe einfach wirklich gelungen. Zudem ergänzt es die Story des dritten Bandes sehr schön, da man noch einmal weitere Hintergrundinformationen erhält. Bree als Charakter ist mir auch einfach total sympathisch. Die Länge ist genau richtig, bei weitem nicht so lang wie bei den anderen Bänden, aber lang genug, um die Geschichte von Bree zu erzählen. Eine Leseempfehlung für alle, die die Twilight-Reihe geliebt haben und einfach noch nicht loslassen können/wollen!
Biss zum ersten Sonnenstrahl ~ Das kurze Leben der Bree Tanner
Ich beobachte, wie Diegos Körper sich veränderte. Seine ganze seltsame Freundlichkeit verschwand und er wirde zum Jäger. Das war etwas, das ich kannte, etwas, womit ich mich wohlfühlte, weil ich es verstand. An ihr erstes Leben kann sich Bree kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut - den Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: sei wachsam, bleibe im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang Zurück ins Dunkel. Doch dan erfährt Bree, dass ihr neues Leben auf einer Lüge beruht. Das sie Teil eines Spiels ist, dessen Dimensionen sie nicht mal ahnen kann. Und dass sie niemanden trauen kann. Außer - Vielleicht - Diego....

In dem Folgeband "Biss zum ersten Sonnenstrahl" von Stephanie Meyer, werden wir in das zweite und kurze Leben der 15jährigen "Bree Tanner" entführt. Gemeinsam mit Bree und den anderen Neugeborenen erleben wir die Hintergründe der "Schlacht" von einer ganz anderen Seite- nämlich aus Sicht der Vampire. Auf 200 Seiten erleben wir einmal etwas völlig anderes und müssen mit vielen neuen Gefühlren umgehen und vielleicht auch damit, dass es auch noch andere nette Vampire als die Cullens gibt. Spannend war es für mich die Dinge auch mal aus einer anderen Sicht zu erleben und einfach mitzubekommen wie das Gegenüber die Vorbereitungen erlebt. Die Gefühle die durchgemacht werden und auch die Wahrnehmungen. Wer hierbei erwartet hat ein Buch zu Lesen, dass in direkter Reihenfolge steht, der wird vermutlich sehr enttäuscht sein. Ich bin einfach der Meinung entweder mag der Leser das Buch, oder eben nicht. Ich bleibe dort im guten Mittelfeld, weil es für mich einfach keine Höhepunkte gab. Mir war halt bewusst was am Ende geschieht und das nimmt eindeutig die Spannung. Fazit: Nett als Beigabe, aber kein eindeutiges "must have".
Als ich anfing, "Biss zum ersten Sonnenstrahl" zu lesen, wusste ich nicht, was mich erwartet.
"Biss zum ersten Sonnenstrahl" Als ich anfing, "Biss zum ersten Sonnenstrahl" zu lesen, wusste ich nicht, was mich erwartet. Aber schon nach den ersten Seiten war ich restlos begeistert. Ich fand die Geschichte so interessant, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Was mich wirklich gefangen genommen hat, waren die detaillierten Beschreibungen. Die Autorin hat eine unglaubliche Art, Szenen und Charaktere zum Leben zu erwecken. Ich konnte mir alles so bildlich vorstellen, dass ich richtig in die Geschichte hineingezogen wurde. Es fühlte sich an, als wäre ich selbst ein Teil dieser Welt. Besonders emotional fand ich, dass ich so intensiv mit den Charakteren mitfühlen konnte. Ihre Freuden, ihre Ängste und ihre Kämpfe wurden so glaubwürdig dargestellt, dass ich mich ihnen sehr verbunden gefühlt habe. Man spürt die Emotionen in jedem Kapitel. Für mich war dieses Buch ein echtes Highlight. Es ist eine klare Empfehlung für jeden, der eine fesselnde und emotionale Geschichte sucht, die einen nicht mehr loslässt.

Nicht vergleichbar mit der BISS Reihe
als jemand, der die BISS Reihe geliebt und durch gesucht hat, war diese Nebengeschichte ein absolutes Muss. Ich glaube, meine Erwartungen waren ein bisschen zu hoch, denn das Buch hat mich ein wenig enttäuscht. Es zog sich sehr lange und mir fehlte das gewisse etwas, sowie eine spannende Wendung. Es Fühlte sich ein bisschen so an wie ein erzwungenes Buch. Dennoch war es sehr schön zu lesen, da ich sehr fasziniert bin über Stephanie Meyers Schreibstil, der mir schon immer sehr gefallen hat.
Eine interessante Ergänzung zu "Biss zum Abendrot"
Die Geschichte spielt gleichzeitig mit der Handlung aus "Biss zum Abendrot" und erzählt, was die neugeborenen Vampire unter der Leitung von Victoria und Riley erlebt haben. Ich finde, dass es eine sehr gute Ergänzung ist und hervorragend erklärt, wie sehr die neugeborenen Vampire von Riley und Victoria manipuliert und benutzt wurden. Insgesamt war die Geschichte meiner Meinung nach nicht besonders spannend, doch das musste sie auch gar nicht sein. Es hat dennoch Spaß gemacht, sie zu lesen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlslage der jungen Protagonistin hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Zudem fand ich es sehr interessant den Kampf aus der anderen Perspektive zu lesen und zu verstehen, was dabei in der Protagonistin vorging. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für die Twilight-Bücher interessiert und sich über zusätzliche Informationen und eine andere Sichtweise freut.
Besser als die Hauptreihe
Nach der Hauptreihe wollte ich diesen Extraband nur noch schnell weglesen, damit ich nie wieder einen Gedanken daran verschwenden muss. Doch ich wurde überrascht, denn Bree und Diego waren keineswegs so toxisch, wie Bella und Edward. Im Gegenteil, sie motivierten sich gegenseitig aus sich heraus zu kommen und Dinge auszuprobieren, die sie alleine nie gewagt hätten. Es hat Spaß gemacht ihnen zuzusehen, wie sie ihr neues Dasein als Vampir entdeckt und die damit einhergehenden Grenzen und Geheimnisse ausgetestet haben. Das hätte die Hauptreihe sein sollen! Leider hat sich das Buch gegen Ende gezogen, weil Bree‘s Schicksal bekannt war und es im Finale keine Überraschungen mehr gab.

Klare Lese Empfehlung!
Dieses Buch hatte ich so gar nicht auf dem Schirm, und dennoch musste ich es lesen. Ich konnte mir erst nicht recht vorstellen, um was es in dem Buch gehen soll, doch beim lese wurde es ganz schnell klar. Bree Tanner ist ein Name der in den Filmen, so gar nicht auftaucht und der einem kein begriff ist, doch beim Lesen, findet man schnell die stelle in der sie vor kommt, obwohl man ihren Namen in den Filmen nicht hört. Sie ist das Mädchen das bei dem Kampf mit den Volturi eigentlich nicht kämpfen will, dass ist zu mindestens die Szene die man sieht, aber wie es dazu kam, erfährt man erst in dem Buch. Ich war überrascht, dass es in dem Buch nur ein einziges Kapitel gab, und nicht wie bei anderen 20 oder vielleicht 30. Ok hätte hier kaum sinn gemacht, es gab ja nur knapp 200 Seiten. Dennoch muss ich sagen, war ich sehr überrascht zu lesen wie ihre Sicht der dinge war, dass sie trotz der Tatsache, dass sie zu einem Vampir gemacht wurde, was sie nicht wollte, sich eigentlich verlieben wollte. Mit jemanden Glücklich werden wollte, was ihr aber nicht vergönnt gewesen ist. Sie wollte nichts als Glücklich sein, aber das durfte sie nicht. Das Ende war kurz und knackig, ich hätte erwartet das es vielleicht dramatischer oder trauriger geschrieben wäre, aber nein Schluss und aus. Dennoch finde ich sollte es in der Reihe der Twilight Bücher nicht fehlen, und ich bin froh das es den Weg in meine Sammlung noch gefunden hat.
Inhalt: Das Buch erzählt die Geschehnisse des dritten Bis(s) Bandes [Bis(s) zum Abendrot] aus der Sicht von Bree Tanner, einer Neugeboren, die von Victoria geschaffen wurde, um gegen die Cullens zu kämpfen. Man erfährt, wie sie als Mensch gelebt hat, wie sie verwandelt wurde und wie die Vampire in Seattle gelebt haben, ehe es zu dem Kampf mit den Cullens kam. Meinung: Ich fand es sehr interessant, die Geschichte aus einer anderen Sichtweise zu lesen als aus Bellas. Erst beim Lesen wurde mir klar, wie viel außerhalb ihrer Wahrnehmung passiert ist. Und damit meine ich nicht nur das Leben in Seattle, welches ich mir übrigens ganz anders vorgestellt habe, sondern auch den tatsächlichen Kampf am Ende des Buches. In Bis(s) zum Abendrot bekommt man nur mit, wie Bella auf die Lichtung kommt und Bree dort vorfinden. Was davor geschah, weiß man nicht. Es ist zwar schon lange her, dass ich die Bis(s) Bücher gelesen habe, aber trotzdem erinnere ich mich jetzt wieder an das wichtigste. Allerdings habe ich das Buch anfangs gar nicht mit Twilight in Verbindung gebracht, weil man von der Existenz der meisten Charaktere gar nichts wusste und sie so komplett neu für einen waren. Die Einzigen „Bekannten Gesichter“ waren Riley und Bree. Bree hat Victoria nie zu Gesicht bekommen, sie wusste nicht mal ihren Namen. Bree ist mir insgesamt viel sympathischer als Bella. Ich möchte jetzt nicht über Bella lästern, aber Bree hat eine eigene Persönlichkeit, ist nicht so unsicher. Außerdem denkt sie mit und nimmt nicht alles was ihr gesagt wird einfach so hin. Charaktere die man ins Herz geschlossen hat, obwohl sie nur auf diesen wenigen Seiten zum Vorschein kamen, waren Diego und Fred. Genaueres verrate ich jetzt aber nicht, das würde es langweilig machen, das Buch zu lesen. Also nicht dass es langweilig war, aber es macht schon mehr Spaß, das selbst rauszufinden. ; ) Was mich allerdings sehr gestört hat war, dass es keine Kapitel gibt. Nicht mal Absätze. Das ganze Buch besteht aus einem zusammenhängenden Text. Das hat es für mich als Kapitelleserin (ich höre nie mitten drin auf zu lesen, sondern lese erst das Kapitel zu Ende, bevor ich aufhöre) ziemlich schwer gemacht, eine Pause einzulegen. Zum Glück ist das Buch aber ziemlich dünn und ich musste nur eine Pause machen. ; ) Fazit: Wer die Bis(s)-Reihe gelesen hat und mochte, sollte dieses Buch auf jeden Fall auch lesen. Es ist zwar nicht zwingend notwendig um die Geschichte zu verstehen, aber eine interessante Ergänzung.
Eine sehr schöne kurze Geschichte
Mein erstes Buch von Stephenie Meyer und kannte bisher nur die Filme dieser Buchreihe. Ich muss schon sagen, diese Kurzgeschichte hat mich sehr gerührt. Ist leicht und fliessend zu lesen. Wirklich sehr schön geschrieben. Sehr detailliert beschrieben. Die kleine Vampirin Bree Tanner tat mir wirklich leid. Lebte nicht lange als Vampir, wurde von ihrem Anführer angelogen und hintergangen, verliebte sich in einem anderen Vampir und dieser verließ sie leider so schnell … Da ich nicht viel Spoilern werde, rate ich euch dieses Buch zu holen. Meine Empfehlung zu diesem Buch habt Ihr. :-)

Keine Erinnerung
Hab das Buch als Teenager gelesen, nachdem ich damals die Bis(s)-Reihe verschlungen hab (tja, was soll man sagen? Literarischer Geschmack muss sich halt erst entwickeln und entfalten 😀). Was genau in diesem Buch passiert ist... keine Ahnung. Ganz leise klingelt da was, wenn ich die Beschreibung durchlese. War aber ziemlich nichtssagend, denn so ein "Blackout" ist mir bisher bei keinem Buch passiert. Man wollte halt den Goldesel nochmal ausquetschen ohne eine wirklich gute Idee bzw. liebevolle Umsetzung.
Sehr gute „Zwischengeschichte“
Ich wusste noch nicht mal das es das Buch gab, nachdem ich die Reihe gelesen habe und das hier entdeckt habe, musste ich mir das natürlich noch zulegen :) Und ich bin auch begeistert zu sehen was da noch so „zwischen durch“ passiert ist und wie die Gedanken anderer Vampire sind. Es lohnt sich und ist eigentlich sehr gut zu lesen mit seinen 200 seiten
Worum geht’s? Bree lebt in mitten einer Herde hungriger Jungvampire – es sind jene, die in dem Band Biss zum Abendrot von Stephenie Meyer, gegen die Familie Cullen kämpfen sollen, um die Rache von Victoria durchzuführen. Bree und die Anderen sind gemacht, um zu töten. Sie gehen jede Nacht auf die Jagd und werden auf den großen Showdown vorbereitet. Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Es war interessant zu sehen, wie es in der Welt der Glitzervampiren auf der anderen Seite aussieht. Mit einigem an Brutalität und blutlüsternen Gedanken begleitet man Bree durch ihr wirklich kurzes Leben als Vampir. Das ist kein Spoiler, denn auch Stephenie Meyer erwähnt dies in ihrem Vorwort. Ebenso wie die Gründe, die sie dazu bewogen, über Bree zu schreiben. Sehr spannend fand ich, dass in diesem Buch ein paar Informationen gegeben wurden, die man in den anderen Büchern so nicht herauslesen konnte. Oder ich habe es in der Zwischenzeit wieder vergessen ^^ Auf jeden Fall gab es kleine Aha-Momente. Fazit: ♥♥♥/♥♥♥♥♥ Das Buch bekommt von mir drei gute Herzchen. Es ist gut geschrieben und auch spannend, sodass es sich recht schnell liest. Aber es ist eben keines, was man unbedingt lesen muss. Ein gutes Mittelmaß eben. Für Fans sicherlich interessant, aber ich denke, wer die Reihe nicht gelesen hat, der wird auch an diesem Buch nichts finden, eben weil einige Hintergrundinformationen und – geschichten fehlen.
"Ewig ist nur der Moment vor dem Tod"
🩸Rezension:🩸 Wow😱🤯🫢 Ich habe vorher schon alle anderen Bände der Biss Saga gelesen und die waren eigentlich ganz gut aber dieser hat mich vom Hocker gehauen🤯 Es ist zwar ein sehr kurzes Buch aber das beste! Ich habe selten so ein spannendes, mitreisendes Buch gelesen! Außerdem fand ich es auch sehr interessant aus der Sichtweise von Bree Tanner zu lesen denn sie ist ja eigentlich fast noch eine Neugeborene und nicht so wie die Cullens "vegetarisch". Was ich aber noch empfehlen kann: Lest das Buch am besten zwischen dem dritten und dem vierten Band weil da passt es am besten. Da wisst ihr wahrscheinlich auch noch am ehesten wer Bree Tanner überhaupt genau ist. Aber wirklich: Top - am liebsten würde ich es gleich nochmal lesen🤩 🧛♀️Klappentext:🧛♀️ An ihr erstes Leben kann Bree sich kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut - denn Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: Sei wachsam, bleib im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang zurück ins Dunkel. Doch

Man kann das Buch gut für zwischendurch lesen, aber es ist sehr oberflächlich geschrieben. Interessant fand ich, dass man einen anderen Blick auf die Volturi und die Geschichte um sie herum bekam, jedoch konnte ich damit auch nichts anfangen, da die Biss-Geschichte ja schon “anders” abgeschlossen wurde. Lediglich das Ende mit Edward und Bree sowie Brees abschließende Worte, wo es um ihren Freund Fred ging, haben mich berührt. Der Rest war mir zu einfach geschrieben.
Im dritten Band " Biss zum Abendrot" lernt man schon einmal kurz Bree Tanner kennen. Nachdem ich die ersten drei Teile der Bella und Edward Reihe gelesen habe musste ich unbedingt mehr über Bree Tanner erfahren. Die Geschichte selbst ist wieder einmal locker und flüssig erzählt. Ich mochte hier wieder sehr die Art und Weise, wie Stephenie Meyer die Jungvampire beschrieben hat. Diese haben nach ihrer Verwandlung viel Durst. Genau diesen und die Zweifel bringt die Autorin sehr gut rüber. Ich habe dadurch einen sehr guten Einblick in die Jungvampire und deren Verwandlung bekommen. Liest man dagegen Bellas Verwandlung und wie ihr Verhalten danach muss man lachen wie einfach das ging. Sehr merkwürdig eigentlich, das es bei Bella so ging oder? Zur Geschichte, die 15 jährige Bree Tanner ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, bis sie vor ihrem Vater flieht und auf der Straße landet. Dort trifft sie eines Nachts auf den Vampir Riley, der ihr etwas zu Essen anbietet. Doch ist alles andere als höflich gemeint, den Riley verfolgt andere Pläne und hat sie so in eine Falle gelockt. Er verwandelt sie in ein Vampir. Riley bringt Bree zu einer Gruppe von Jungvampiren und dort versteckt sie sich hinter dem Einzelgänger Fred, der das Talent besitzt such und andere unsichtbar zu machen. Sie lernt auch bei einer Jagd Diego kennen und gründet mit ihm zusammen einen geheimen "Ninjaclub"um mehr über die Vampire zu erfahren. Riley macht sich währenddessen bereit auf den großen Kampf gegen die Cullens. Den genau die sollen seine Armee an Jungvampiren vernichten um Bella zu Victoria zu bringen. Auch wenn man vorher weiß wie es ausgeht fand ich das Buch sehr spannend gemacht. Den die Autorin schafft es trotz allem eine gewisse Spannung einzubringen. Und gerade das Ende fand ich echt toll, das Brees letzte Gedanken an Fred und Diego gehen. Und wäre dieses ende nicht so tragisch gewesen hätte es auch hier eine schöne Liebesgeschichte gegeben. Trotzdem gibt es so einige Dinge die man gerne noch gewusst hätte. Und vielleicht gibt es ja die ein oder andere Sicht nochmal, wer weiß? "Biss zum ersten Sonnenstrahl: Das zweite kurze Leben der Bree Tanner" ist ein toller Zusatzband. Sie ist wirklich schön und spannend erzählt. Es war wirklich interessant zu erfahren wie Victoria völlig unbemerkt diesen Angriff planen konnte und welche Bekannte noch eine Rolle dabei spielen. Wer alle Bücher der Bella und Edward Reihe gelesen hat für den ist dieses Schmankerl ein Muss. Sie hat mir schöne Lesestunden bereitet.
Biss zum ersten Sonnenstrahl ist ganz klar für alle Fans, die noch nicht genug von der Reihe haben. Das Buch an sich ist eher kurz und die meisten Dinge werden schon in der Twilightreihe bekannt, doch um noch einmal in diese Welt abzutauchen, eignet sich dieses Buch perfekt. Es hat etwas Melancholisches wieder diese Welt zu betreten. Das Buch an sich ist gut und interessant. Es kommt natürlich in keiner Weise an die originale Geschichte heran. Diese Geschichte ist auch eher brutaler und tragisch, da das Ende von Beginn an klar ist. Fazit: Die Kurzgeschichte ist eine tolle Ergänzung für jeden Twilightfan, aber für alle anderen könnte es eher langweilig sein.
Nach 6 Jahren habe ich dieses Buch für 0,99€ gebraucht gekauft (Im Ernst 16 € für 200 Seiten??) und ich habe die Bis(s)-Reihe damals gerne gelesen, deswegen dachte ich die paar Seiten lassen sich schnell weglesen. So war es auch, aber ich habe so viel beim Lesen übersprungen und die Charaktere (außer Fred, den mag ich :D) wirken sehr flach und verhalten sich nicht so wie man es bei neugeborenen Vampiren erwartet. Und Bree verliebt sich natürlich, als ihr Vampirfreund in der Sonnen glitzert, das kennen wir ja schon. Die 2 Sterne gebe ich vor allen für die Gestaltung, das kleine Buch ist echt hübsch aufgemacht und das Ende, weil da doch etwas Spannung da war und ich wie zuvor auch gehofft habe, das Bree es schafft.
Das kurze zweite Leben von Bree Tanner Durch Brees Augen erfahren wir, was Riley und Victoria in Band 3 trieben. Victoria wird erst am Schluss von Edward namentlich genannt. Riley ist ihr Handlanger und organisiert alles. Bree selbst will gar nicht an den kämpfen teilnehmen und versucht nur, irgendwie zu überleben. Die Novelle ist eine nette Ergänzung zu der Biss-Reihe. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Was ein Manko ist: Es gibt keine Kapitel. Das ganze Buch besteht aus einem einzigen Fliesstext. Auch wenn es nur 200 Seiten sind, ist es irgendwie langatmig, wenn keine Kapitelunterbrechung kommt.

I tried to read this book about 4 years ago, but I couldn't finish it. The second time round I enjoyed it a bit more actually, but I couldn't cope with Bree at all, and also most of the other people (apart from Diego and Fred) seemed kind of annoying. The only part that I really enjoyed about this book were the last 25 pages, because the Cullens were there. It also kind of bothered me, that as a reader you already knew the ending. Nevertheless I kind of want to re-read the series again now. I love Stephenies writing! 3.5/5 ★
Description
Noch mehr fesselnde Geschichten aus der Welt der Vampire - von Weltbestseller-Autorin Stephenie Meyer
An ihr erstes Leben kann Bree sich kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut – denn Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: Sei wachsam, bleib im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang zurück ins Dunkel. Doch dann erfährt Bree, dass ihr neues Leben auf einer Lüge beruht. Dass sie Teil eines Spiels ist, dessen Dimensionen sie nicht mal ahnen kann. Und dass sie niemandem trauen kann. Außer – vielleicht – Diego.
Book Information
Author Description
Stephenie Meyer hat mit ihrer weltberühmten TWILIGHT-Saga einen modernen Klassiker geschaffen und Millionen von Leser*innen in ihren Bann gezogen. Ein beispielloser Erfolg. Ihre BISS-Bücher haben sich weltweit über 160 Millionen Mal verkauft und wurden mit überwältigendem Echo in Hollywood verfilmt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Arizona. Mehr zu Stephenie Meyer unter www.stepheniemeyer.com.
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Spoiler Warnung: dieses Buch enthält Spoiler zu „ bis(s) zum Abendbrot“/„ eclipse“ von daher bitte nur lesen, wenn du den dritten Band der Twilight Reihe bereits beendet hast! ✨
Wer die Biss bände gelesen hat weis das Bree am Ende stirbt. Ihre Hintergrundgeschichte und was sie vor ihrem Tod noch alles durchmachen muss, wusste man allerdings nicht. Für alle Twilight Fans ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Eine kleine Kurzgeschichte für zwischendurch vielleicht 😉 Ich find das Buch ist vor allem am Ende wirklich ziemlich traurig . Viel Spaß beim selber lesen 4/5 ⭐️

Unnötig aber nett
Dieser Band war mehr als unnötig, auch wenn ich die Liebe von Bree und Diego ganz süß fand, war mir die ganze Geschichte etwas zu blass und zu lieb dafür das um sie herum böse Vampire 🧛♂️ die Hauptfiguren waren. Ich hätte mir mehr Intrigen und noch mehr Lügen gewünscht. Eher seicht und für mich eher unnötig. Eigentlich Schade. ☹️

Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Mal wieder hat mich Stephenie Meyers doch sehr simpler Schreibstil in den Bann gezogen. Man erfährt doch einiges von der anderen Seite. Wie sich herausstellt sind die Volturi so richtige Arschlöcher. Riley ist doch schlauer als man zuerst angenommen hatte und Bree ist mir richtig ans Herz gewachsen. Wirklich sehr schade, dass sie nicht zu einer Cullen gemacht wurde... :( Bree ist eine Neugeborene. Und es wird genau beschrieben, wie sehr sie unter ihrem Durst zu leiden hat. Das ist etwas, womit wir noch nicht konfrontiert waren, denn als Bella eine Neugeborene war, hatte sie sich ziemlich schnell im Griff. Bree nicht so - und das zu lesen ist echt interessant. Man fühlt mit ihr. Es ist traurig, dass ihr ganzes Leben nur auf Lügen basiert. Und es lässt einen wütend machen. Es ist amüsant zu lesen, wie die Neugeborenen an Bellas Bluse schnuppern, die Riley (oder war es doch Victoria?) aus Bellas Zimmer entwendet hatte, während sie bei den Cullens 'gefangen gehalten' wurde. XD Ein schönes Gefühl ist auch, die Cullens anzutreffen. Und die Szene, wo Bree Edward alles versucht per Gedanken mitzuteilen ist total rührend. Nun stellt sich jedoch die Frage, warum Edward dies nie erwähnt hat... Hm... Vielleicht hat er ja doch nicht alles von Brees Gedanken mitbekommen, weil er sich in dem Moment eher auf Jane fixiert hatte? Über Jasper musste ich lachen. XD Brees Beschreibung von ihm ist einfach zum Schießen. XD Aber die Beschreibung über Emmett ist auch net schlecht... Tjaa... Einfach ein klasse Buch. Vor allem finde ich es toll, mehr über Bree erfahren zu haben. Nun kennt man Bree so richtig und man kann sich vermutlich besser in sie hineinversetzen im Film. Sie ist nicht mehr so unbekannt. Einfach klasse, das Buch!
Die Kurzgeschichte von Bree war sehr spannend. Sie ist ein Mädchen, das Viktoria erschaffen hat. Sie sollte gemeinsam mit anderen Neugeborenen aus Seattle die Cullens und Bella vernichten. Es erzählt die kurze Spanne zwischen ihrer Verwandlung zum Vampir bis zum Tod durch die Volturi. Sehr lesenswert.
Eine tolle Ergänzung zur Twilight-Saga - für mich wirklich sehr gut gelungen!
Achtung, wiederholter Re-Read, deshalb nur eine relativ kurze Rezension: Den kurzen Ausflug in die Welt von Bree Tanner finde ich wirklich gelungen. Sie hat im dritten Band der Biss-Reihe eigentlich nur einen sehr kurzen Auftritt. In dieser Geschichte aber einen genauen Einblick in das Leben eines „normalen“, nicht vegetarischen Vampirs zu erhalten, finde ich als Ergänzung zur Reihe einfach wirklich gelungen. Zudem ergänzt es die Story des dritten Bandes sehr schön, da man noch einmal weitere Hintergrundinformationen erhält. Bree als Charakter ist mir auch einfach total sympathisch. Die Länge ist genau richtig, bei weitem nicht so lang wie bei den anderen Bänden, aber lang genug, um die Geschichte von Bree zu erzählen. Eine Leseempfehlung für alle, die die Twilight-Reihe geliebt haben und einfach noch nicht loslassen können/wollen!
Biss zum ersten Sonnenstrahl ~ Das kurze Leben der Bree Tanner
Ich beobachte, wie Diegos Körper sich veränderte. Seine ganze seltsame Freundlichkeit verschwand und er wirde zum Jäger. Das war etwas, das ich kannte, etwas, womit ich mich wohlfühlte, weil ich es verstand. An ihr erstes Leben kann sich Bree kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut - den Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: sei wachsam, bleibe im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang Zurück ins Dunkel. Doch dan erfährt Bree, dass ihr neues Leben auf einer Lüge beruht. Das sie Teil eines Spiels ist, dessen Dimensionen sie nicht mal ahnen kann. Und dass sie niemanden trauen kann. Außer - Vielleicht - Diego....

In dem Folgeband "Biss zum ersten Sonnenstrahl" von Stephanie Meyer, werden wir in das zweite und kurze Leben der 15jährigen "Bree Tanner" entführt. Gemeinsam mit Bree und den anderen Neugeborenen erleben wir die Hintergründe der "Schlacht" von einer ganz anderen Seite- nämlich aus Sicht der Vampire. Auf 200 Seiten erleben wir einmal etwas völlig anderes und müssen mit vielen neuen Gefühlren umgehen und vielleicht auch damit, dass es auch noch andere nette Vampire als die Cullens gibt. Spannend war es für mich die Dinge auch mal aus einer anderen Sicht zu erleben und einfach mitzubekommen wie das Gegenüber die Vorbereitungen erlebt. Die Gefühle die durchgemacht werden und auch die Wahrnehmungen. Wer hierbei erwartet hat ein Buch zu Lesen, dass in direkter Reihenfolge steht, der wird vermutlich sehr enttäuscht sein. Ich bin einfach der Meinung entweder mag der Leser das Buch, oder eben nicht. Ich bleibe dort im guten Mittelfeld, weil es für mich einfach keine Höhepunkte gab. Mir war halt bewusst was am Ende geschieht und das nimmt eindeutig die Spannung. Fazit: Nett als Beigabe, aber kein eindeutiges "must have".
Als ich anfing, "Biss zum ersten Sonnenstrahl" zu lesen, wusste ich nicht, was mich erwartet.
"Biss zum ersten Sonnenstrahl" Als ich anfing, "Biss zum ersten Sonnenstrahl" zu lesen, wusste ich nicht, was mich erwartet. Aber schon nach den ersten Seiten war ich restlos begeistert. Ich fand die Geschichte so interessant, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Was mich wirklich gefangen genommen hat, waren die detaillierten Beschreibungen. Die Autorin hat eine unglaubliche Art, Szenen und Charaktere zum Leben zu erwecken. Ich konnte mir alles so bildlich vorstellen, dass ich richtig in die Geschichte hineingezogen wurde. Es fühlte sich an, als wäre ich selbst ein Teil dieser Welt. Besonders emotional fand ich, dass ich so intensiv mit den Charakteren mitfühlen konnte. Ihre Freuden, ihre Ängste und ihre Kämpfe wurden so glaubwürdig dargestellt, dass ich mich ihnen sehr verbunden gefühlt habe. Man spürt die Emotionen in jedem Kapitel. Für mich war dieses Buch ein echtes Highlight. Es ist eine klare Empfehlung für jeden, der eine fesselnde und emotionale Geschichte sucht, die einen nicht mehr loslässt.

Nicht vergleichbar mit der BISS Reihe
als jemand, der die BISS Reihe geliebt und durch gesucht hat, war diese Nebengeschichte ein absolutes Muss. Ich glaube, meine Erwartungen waren ein bisschen zu hoch, denn das Buch hat mich ein wenig enttäuscht. Es zog sich sehr lange und mir fehlte das gewisse etwas, sowie eine spannende Wendung. Es Fühlte sich ein bisschen so an wie ein erzwungenes Buch. Dennoch war es sehr schön zu lesen, da ich sehr fasziniert bin über Stephanie Meyers Schreibstil, der mir schon immer sehr gefallen hat.
Eine interessante Ergänzung zu "Biss zum Abendrot"
Die Geschichte spielt gleichzeitig mit der Handlung aus "Biss zum Abendrot" und erzählt, was die neugeborenen Vampire unter der Leitung von Victoria und Riley erlebt haben. Ich finde, dass es eine sehr gute Ergänzung ist und hervorragend erklärt, wie sehr die neugeborenen Vampire von Riley und Victoria manipuliert und benutzt wurden. Insgesamt war die Geschichte meiner Meinung nach nicht besonders spannend, doch das musste sie auch gar nicht sein. Es hat dennoch Spaß gemacht, sie zu lesen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlslage der jungen Protagonistin hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Zudem fand ich es sehr interessant den Kampf aus der anderen Perspektive zu lesen und zu verstehen, was dabei in der Protagonistin vorging. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für die Twilight-Bücher interessiert und sich über zusätzliche Informationen und eine andere Sichtweise freut.
Besser als die Hauptreihe
Nach der Hauptreihe wollte ich diesen Extraband nur noch schnell weglesen, damit ich nie wieder einen Gedanken daran verschwenden muss. Doch ich wurde überrascht, denn Bree und Diego waren keineswegs so toxisch, wie Bella und Edward. Im Gegenteil, sie motivierten sich gegenseitig aus sich heraus zu kommen und Dinge auszuprobieren, die sie alleine nie gewagt hätten. Es hat Spaß gemacht ihnen zuzusehen, wie sie ihr neues Dasein als Vampir entdeckt und die damit einhergehenden Grenzen und Geheimnisse ausgetestet haben. Das hätte die Hauptreihe sein sollen! Leider hat sich das Buch gegen Ende gezogen, weil Bree‘s Schicksal bekannt war und es im Finale keine Überraschungen mehr gab.

Klare Lese Empfehlung!
Dieses Buch hatte ich so gar nicht auf dem Schirm, und dennoch musste ich es lesen. Ich konnte mir erst nicht recht vorstellen, um was es in dem Buch gehen soll, doch beim lese wurde es ganz schnell klar. Bree Tanner ist ein Name der in den Filmen, so gar nicht auftaucht und der einem kein begriff ist, doch beim Lesen, findet man schnell die stelle in der sie vor kommt, obwohl man ihren Namen in den Filmen nicht hört. Sie ist das Mädchen das bei dem Kampf mit den Volturi eigentlich nicht kämpfen will, dass ist zu mindestens die Szene die man sieht, aber wie es dazu kam, erfährt man erst in dem Buch. Ich war überrascht, dass es in dem Buch nur ein einziges Kapitel gab, und nicht wie bei anderen 20 oder vielleicht 30. Ok hätte hier kaum sinn gemacht, es gab ja nur knapp 200 Seiten. Dennoch muss ich sagen, war ich sehr überrascht zu lesen wie ihre Sicht der dinge war, dass sie trotz der Tatsache, dass sie zu einem Vampir gemacht wurde, was sie nicht wollte, sich eigentlich verlieben wollte. Mit jemanden Glücklich werden wollte, was ihr aber nicht vergönnt gewesen ist. Sie wollte nichts als Glücklich sein, aber das durfte sie nicht. Das Ende war kurz und knackig, ich hätte erwartet das es vielleicht dramatischer oder trauriger geschrieben wäre, aber nein Schluss und aus. Dennoch finde ich sollte es in der Reihe der Twilight Bücher nicht fehlen, und ich bin froh das es den Weg in meine Sammlung noch gefunden hat.
Inhalt: Das Buch erzählt die Geschehnisse des dritten Bis(s) Bandes [Bis(s) zum Abendrot] aus der Sicht von Bree Tanner, einer Neugeboren, die von Victoria geschaffen wurde, um gegen die Cullens zu kämpfen. Man erfährt, wie sie als Mensch gelebt hat, wie sie verwandelt wurde und wie die Vampire in Seattle gelebt haben, ehe es zu dem Kampf mit den Cullens kam. Meinung: Ich fand es sehr interessant, die Geschichte aus einer anderen Sichtweise zu lesen als aus Bellas. Erst beim Lesen wurde mir klar, wie viel außerhalb ihrer Wahrnehmung passiert ist. Und damit meine ich nicht nur das Leben in Seattle, welches ich mir übrigens ganz anders vorgestellt habe, sondern auch den tatsächlichen Kampf am Ende des Buches. In Bis(s) zum Abendrot bekommt man nur mit, wie Bella auf die Lichtung kommt und Bree dort vorfinden. Was davor geschah, weiß man nicht. Es ist zwar schon lange her, dass ich die Bis(s) Bücher gelesen habe, aber trotzdem erinnere ich mich jetzt wieder an das wichtigste. Allerdings habe ich das Buch anfangs gar nicht mit Twilight in Verbindung gebracht, weil man von der Existenz der meisten Charaktere gar nichts wusste und sie so komplett neu für einen waren. Die Einzigen „Bekannten Gesichter“ waren Riley und Bree. Bree hat Victoria nie zu Gesicht bekommen, sie wusste nicht mal ihren Namen. Bree ist mir insgesamt viel sympathischer als Bella. Ich möchte jetzt nicht über Bella lästern, aber Bree hat eine eigene Persönlichkeit, ist nicht so unsicher. Außerdem denkt sie mit und nimmt nicht alles was ihr gesagt wird einfach so hin. Charaktere die man ins Herz geschlossen hat, obwohl sie nur auf diesen wenigen Seiten zum Vorschein kamen, waren Diego und Fred. Genaueres verrate ich jetzt aber nicht, das würde es langweilig machen, das Buch zu lesen. Also nicht dass es langweilig war, aber es macht schon mehr Spaß, das selbst rauszufinden. ; ) Was mich allerdings sehr gestört hat war, dass es keine Kapitel gibt. Nicht mal Absätze. Das ganze Buch besteht aus einem zusammenhängenden Text. Das hat es für mich als Kapitelleserin (ich höre nie mitten drin auf zu lesen, sondern lese erst das Kapitel zu Ende, bevor ich aufhöre) ziemlich schwer gemacht, eine Pause einzulegen. Zum Glück ist das Buch aber ziemlich dünn und ich musste nur eine Pause machen. ; ) Fazit: Wer die Bis(s)-Reihe gelesen hat und mochte, sollte dieses Buch auf jeden Fall auch lesen. Es ist zwar nicht zwingend notwendig um die Geschichte zu verstehen, aber eine interessante Ergänzung.
Eine sehr schöne kurze Geschichte
Mein erstes Buch von Stephenie Meyer und kannte bisher nur die Filme dieser Buchreihe. Ich muss schon sagen, diese Kurzgeschichte hat mich sehr gerührt. Ist leicht und fliessend zu lesen. Wirklich sehr schön geschrieben. Sehr detailliert beschrieben. Die kleine Vampirin Bree Tanner tat mir wirklich leid. Lebte nicht lange als Vampir, wurde von ihrem Anführer angelogen und hintergangen, verliebte sich in einem anderen Vampir und dieser verließ sie leider so schnell … Da ich nicht viel Spoilern werde, rate ich euch dieses Buch zu holen. Meine Empfehlung zu diesem Buch habt Ihr. :-)

Keine Erinnerung
Hab das Buch als Teenager gelesen, nachdem ich damals die Bis(s)-Reihe verschlungen hab (tja, was soll man sagen? Literarischer Geschmack muss sich halt erst entwickeln und entfalten 😀). Was genau in diesem Buch passiert ist... keine Ahnung. Ganz leise klingelt da was, wenn ich die Beschreibung durchlese. War aber ziemlich nichtssagend, denn so ein "Blackout" ist mir bisher bei keinem Buch passiert. Man wollte halt den Goldesel nochmal ausquetschen ohne eine wirklich gute Idee bzw. liebevolle Umsetzung.
Sehr gute „Zwischengeschichte“
Ich wusste noch nicht mal das es das Buch gab, nachdem ich die Reihe gelesen habe und das hier entdeckt habe, musste ich mir das natürlich noch zulegen :) Und ich bin auch begeistert zu sehen was da noch so „zwischen durch“ passiert ist und wie die Gedanken anderer Vampire sind. Es lohnt sich und ist eigentlich sehr gut zu lesen mit seinen 200 seiten
Worum geht’s? Bree lebt in mitten einer Herde hungriger Jungvampire – es sind jene, die in dem Band Biss zum Abendrot von Stephenie Meyer, gegen die Familie Cullen kämpfen sollen, um die Rache von Victoria durchzuführen. Bree und die Anderen sind gemacht, um zu töten. Sie gehen jede Nacht auf die Jagd und werden auf den großen Showdown vorbereitet. Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Es war interessant zu sehen, wie es in der Welt der Glitzervampiren auf der anderen Seite aussieht. Mit einigem an Brutalität und blutlüsternen Gedanken begleitet man Bree durch ihr wirklich kurzes Leben als Vampir. Das ist kein Spoiler, denn auch Stephenie Meyer erwähnt dies in ihrem Vorwort. Ebenso wie die Gründe, die sie dazu bewogen, über Bree zu schreiben. Sehr spannend fand ich, dass in diesem Buch ein paar Informationen gegeben wurden, die man in den anderen Büchern so nicht herauslesen konnte. Oder ich habe es in der Zwischenzeit wieder vergessen ^^ Auf jeden Fall gab es kleine Aha-Momente. Fazit: ♥♥♥/♥♥♥♥♥ Das Buch bekommt von mir drei gute Herzchen. Es ist gut geschrieben und auch spannend, sodass es sich recht schnell liest. Aber es ist eben keines, was man unbedingt lesen muss. Ein gutes Mittelmaß eben. Für Fans sicherlich interessant, aber ich denke, wer die Reihe nicht gelesen hat, der wird auch an diesem Buch nichts finden, eben weil einige Hintergrundinformationen und – geschichten fehlen.
"Ewig ist nur der Moment vor dem Tod"
🩸Rezension:🩸 Wow😱🤯🫢 Ich habe vorher schon alle anderen Bände der Biss Saga gelesen und die waren eigentlich ganz gut aber dieser hat mich vom Hocker gehauen🤯 Es ist zwar ein sehr kurzes Buch aber das beste! Ich habe selten so ein spannendes, mitreisendes Buch gelesen! Außerdem fand ich es auch sehr interessant aus der Sichtweise von Bree Tanner zu lesen denn sie ist ja eigentlich fast noch eine Neugeborene und nicht so wie die Cullens "vegetarisch". Was ich aber noch empfehlen kann: Lest das Buch am besten zwischen dem dritten und dem vierten Band weil da passt es am besten. Da wisst ihr wahrscheinlich auch noch am ehesten wer Bree Tanner überhaupt genau ist. Aber wirklich: Top - am liebsten würde ich es gleich nochmal lesen🤩 🧛♀️Klappentext:🧛♀️ An ihr erstes Leben kann Bree sich kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut - denn Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: Sei wachsam, bleib im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang zurück ins Dunkel. Doch

Man kann das Buch gut für zwischendurch lesen, aber es ist sehr oberflächlich geschrieben. Interessant fand ich, dass man einen anderen Blick auf die Volturi und die Geschichte um sie herum bekam, jedoch konnte ich damit auch nichts anfangen, da die Biss-Geschichte ja schon “anders” abgeschlossen wurde. Lediglich das Ende mit Edward und Bree sowie Brees abschließende Worte, wo es um ihren Freund Fred ging, haben mich berührt. Der Rest war mir zu einfach geschrieben.
Im dritten Band " Biss zum Abendrot" lernt man schon einmal kurz Bree Tanner kennen. Nachdem ich die ersten drei Teile der Bella und Edward Reihe gelesen habe musste ich unbedingt mehr über Bree Tanner erfahren. Die Geschichte selbst ist wieder einmal locker und flüssig erzählt. Ich mochte hier wieder sehr die Art und Weise, wie Stephenie Meyer die Jungvampire beschrieben hat. Diese haben nach ihrer Verwandlung viel Durst. Genau diesen und die Zweifel bringt die Autorin sehr gut rüber. Ich habe dadurch einen sehr guten Einblick in die Jungvampire und deren Verwandlung bekommen. Liest man dagegen Bellas Verwandlung und wie ihr Verhalten danach muss man lachen wie einfach das ging. Sehr merkwürdig eigentlich, das es bei Bella so ging oder? Zur Geschichte, die 15 jährige Bree Tanner ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, bis sie vor ihrem Vater flieht und auf der Straße landet. Dort trifft sie eines Nachts auf den Vampir Riley, der ihr etwas zu Essen anbietet. Doch ist alles andere als höflich gemeint, den Riley verfolgt andere Pläne und hat sie so in eine Falle gelockt. Er verwandelt sie in ein Vampir. Riley bringt Bree zu einer Gruppe von Jungvampiren und dort versteckt sie sich hinter dem Einzelgänger Fred, der das Talent besitzt such und andere unsichtbar zu machen. Sie lernt auch bei einer Jagd Diego kennen und gründet mit ihm zusammen einen geheimen "Ninjaclub"um mehr über die Vampire zu erfahren. Riley macht sich währenddessen bereit auf den großen Kampf gegen die Cullens. Den genau die sollen seine Armee an Jungvampiren vernichten um Bella zu Victoria zu bringen. Auch wenn man vorher weiß wie es ausgeht fand ich das Buch sehr spannend gemacht. Den die Autorin schafft es trotz allem eine gewisse Spannung einzubringen. Und gerade das Ende fand ich echt toll, das Brees letzte Gedanken an Fred und Diego gehen. Und wäre dieses ende nicht so tragisch gewesen hätte es auch hier eine schöne Liebesgeschichte gegeben. Trotzdem gibt es so einige Dinge die man gerne noch gewusst hätte. Und vielleicht gibt es ja die ein oder andere Sicht nochmal, wer weiß? "Biss zum ersten Sonnenstrahl: Das zweite kurze Leben der Bree Tanner" ist ein toller Zusatzband. Sie ist wirklich schön und spannend erzählt. Es war wirklich interessant zu erfahren wie Victoria völlig unbemerkt diesen Angriff planen konnte und welche Bekannte noch eine Rolle dabei spielen. Wer alle Bücher der Bella und Edward Reihe gelesen hat für den ist dieses Schmankerl ein Muss. Sie hat mir schöne Lesestunden bereitet.
Biss zum ersten Sonnenstrahl ist ganz klar für alle Fans, die noch nicht genug von der Reihe haben. Das Buch an sich ist eher kurz und die meisten Dinge werden schon in der Twilightreihe bekannt, doch um noch einmal in diese Welt abzutauchen, eignet sich dieses Buch perfekt. Es hat etwas Melancholisches wieder diese Welt zu betreten. Das Buch an sich ist gut und interessant. Es kommt natürlich in keiner Weise an die originale Geschichte heran. Diese Geschichte ist auch eher brutaler und tragisch, da das Ende von Beginn an klar ist. Fazit: Die Kurzgeschichte ist eine tolle Ergänzung für jeden Twilightfan, aber für alle anderen könnte es eher langweilig sein.
Nach 6 Jahren habe ich dieses Buch für 0,99€ gebraucht gekauft (Im Ernst 16 € für 200 Seiten??) und ich habe die Bis(s)-Reihe damals gerne gelesen, deswegen dachte ich die paar Seiten lassen sich schnell weglesen. So war es auch, aber ich habe so viel beim Lesen übersprungen und die Charaktere (außer Fred, den mag ich :D) wirken sehr flach und verhalten sich nicht so wie man es bei neugeborenen Vampiren erwartet. Und Bree verliebt sich natürlich, als ihr Vampirfreund in der Sonnen glitzert, das kennen wir ja schon. Die 2 Sterne gebe ich vor allen für die Gestaltung, das kleine Buch ist echt hübsch aufgemacht und das Ende, weil da doch etwas Spannung da war und ich wie zuvor auch gehofft habe, das Bree es schafft.
Das kurze zweite Leben von Bree Tanner Durch Brees Augen erfahren wir, was Riley und Victoria in Band 3 trieben. Victoria wird erst am Schluss von Edward namentlich genannt. Riley ist ihr Handlanger und organisiert alles. Bree selbst will gar nicht an den kämpfen teilnehmen und versucht nur, irgendwie zu überleben. Die Novelle ist eine nette Ergänzung zu der Biss-Reihe. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Was ein Manko ist: Es gibt keine Kapitel. Das ganze Buch besteht aus einem einzigen Fliesstext. Auch wenn es nur 200 Seiten sind, ist es irgendwie langatmig, wenn keine Kapitelunterbrechung kommt.

I tried to read this book about 4 years ago, but I couldn't finish it. The second time round I enjoyed it a bit more actually, but I couldn't cope with Bree at all, and also most of the other people (apart from Diego and Fred) seemed kind of annoying. The only part that I really enjoyed about this book were the last 25 pages, because the Cullens were there. It also kind of bothered me, that as a reader you already knew the ending. Nevertheless I kind of want to re-read the series again now. I love Stephenies writing! 3.5/5 ★





















































