Die Muse

Die Muse

Softcover
3.545

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Description

Mord für Mord ein neues Meisterwerk

Winter, 1989: Detective Sergeant Benjamin Chambers wird an einen Tatort im Londoner Hyde Park gerufen. Auf einer Säule sitzt, in der Pose von Rodins Denker, ein Mann, tot. Bald darauf, ein weiterer Leichenfund: Mutter und Sohn, zur Schau gestellt wie Michelangelos Pieta. Chambers und sein Kollege Adam Winter vermuten einen Serienmörder hinter den Taten, aber ihre Ermittlungen werden jäh unterbunden, weil ein Obdachloser die Morde gesteht und Chambers bei einem Einsatz im Museum lebensgefährlich verletzt wird. Sieben Jahre später rollt die junge Polizistin Jordan Marshall den Fall wieder auf. Doch sie ahnt nicht, dass sie damit auch den Killer wieder weckt. Und der will sein Werk nun vollenden.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Serial Killer
Format
Softcover
Pages
448
Price
13.40 €

Author Description

Daniel Cole wurde 1983 geboren. Seine Romane erscheinen in 34 Ländern. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seenotretter gearbeitet. Cole lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland.

Posts

14
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4

Ich habe lange überlegt, wie ich das Buch bewerten soll. Es kommt leider überhaupt nicht an die „Ragdoll“ Bücher des Schriftstellers heran, aber es hat mir trotz einiger Schwächen irgendwie gut gefallen. Die Story ist gut, die Protagonisten sind gut und ich mag den Humor. Aber ab und zu war ich leicht genervt, da der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig war. Es war teils ziemlich wirr, man wusste dann nicht, wer grade was sagt, oder in welchem Handlungsstrang man derzeit ist. Es klärte sich dann immer schnell auf, ich fand es aber oft verwirrend. Gut gefallen haben mir die Zeichnungen der jeweiligen Skulpturen in dem Fall. Ich gebe also 4 Sterne, da mich dieses Buch trotz einiger Schwierigkeiten gut unterhalten hat.

2.5

Habe vorher schon Ragdoll und Hangman von ihm gelesen, die ich beide gut fand. Dementsprechend gefreut hatte ich mich auf Die Muse. Leider bin ich ziemlich enttäuscht. Die Idee fand ich toll, die Umsetzung leider so gar nicht. Die Figuren waren für mich bis zum Schluss nicht greifbar. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich ein Bild von ihnen, kam eine neue Info, die gar nicht dazugepasst hat. So, als hätte sich der Autor selbst nicht entscheidend können, was er will. Wirklich merkwürdig, hatte ich so noch nie. Die Geschichte selbst springt zwischen verschiedenen Handlungsorten hin und her. An sich normal. Blöd nur, wenn der Leser das nicht gleich merkt, weil der Wechsel nicht kenntlich gemacht ist. Es geht manchmal einfach von einem Absatz zum anderen zu einem anderen Ort. Das hat mich genervt und dazu geführt, dass ich immer wieder rausgekegelt wurde. Generell bekam ich einfach kein Gefühl zu dem Buch, was ich echt schade finde...

3

War okay, hab von ihn aber schon bessere Bücher gelesen

2.5

Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, muss jedoch leider zugeben, dass ich enttäuscht wurde. Die Handlung und die Idee sind zwar interessant, aber die Umsetzung ist nicht gelungen. Bis zum Schluss konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren herstellen. Der Schreibstil ist zwar leicht, aber abrupte Zeitsprünge haben mich gestört. Viele Kapitel sind unstrukturiert geschrieben, sodass es schwer nachvollziehbar war, wer gerade in den Dialogen spricht und was die jeweiligen Handlungen ausgelöst hat. Toll fand ich, die dargestellten Zeichnungen, die gut zu den einzelnen Morden passen. Diese geben dem Werk eine zusätzliche Dimension und sind ein kreativer Höhepunkt. Dennoch konnte dies die Mängel in der Erzählstruktur und Charakterentwicklung nicht vollständig kompensieren. Ich war wirklich froh, als ich dieses Buch beendet habe

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4

Als riesengroßer Fan der Ragdoll-Reihe war ich sehr neugierig auf das neue Werk von Daniel Cole. Und schon nach ein paar gelesenen Seiten war klar: das wird wieder sehr genial. Denn mit Detective Sergeant Benjamin Chambers, seinem Kollegen Adam Winter und der jungen Polizistin Jordan Marshall hat er wieder ganz besondere Charaktere erschaffen. Sie haben mir so oft ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert, denn sie sind einfach sehr genial, sehr speziell und manchmal auch unglaublich bescheuert. :-) Auch der zu lösende Fall ist sehr spannend und bekommt durch die Abbildungen im Buch noch eine ganz andere Tiefe. Auch der locker-flockige Schreibstil trägt dazu bei, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Für mich war das Lesen dieses Buches wieder ein ganz besonderes Ereignis, auch wenn es hin und wieder doch ein paar Längen beim Lösen des Falls gab. Trotzdem war es bis zum Schluss spannend und ich habe die drei Ermittler nur sehr widerwillig zurückgelassen. Aber lieber Daniel Cole: Das ist doch hoffentlich nicht wirklich ein "Stand-Alone", wie es überall geschrieben wird????

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5

Endlich wieder ein Thriller der mich bis zum Schluß gefesselt hat. Empfehlenswert

2.5

Wirre Erzählweise und von Spannung keine Spur

Der Klappentext von Daniel Coles "Die Muse" las sich äußerst vielversprechend. Erwartet hatte ich demnach einen brutalen und fesselnden Thriller und ja, die Morde waren tatsächlich äußerst bizarr, doch das war es dann auch schon. Meines Erachtens nach liegen die größten Probleme beim Schreibstil und der Kapitelaufteilung. Viel zu oft fragte ich mich, wo die Handlungen einzelner Szenen stattfinden, da diese scheinbar vollkommen willkürlich aneinander gereiht sind. Das gleiche gilt für die Dialoge. Diese machen zum einen manchmal überhaupt keinen Sinn, zum anderen war mir zwischendurch gar nicht bewusst, welcher der Charaktere gerade agiert. Die Hauptcharaktere selbst sind zwar nicht völlig unsympathisch, doch die Interaktion zwischen ihnen kommt zuweilen einfach nur unnatürlich und hölzern rüber. Zudem sollten manche Dialoge wohl besonders locker und humorvoll sein, doch der Schuss ging leider nach hinten los. Das Ganze wirkte auf mich zu gewollt, fast schon krampfhaft in der Umsetzung. Zwischen den Kapiteln sind vereinzelt Illustrationen abgebildet, welche die Inszenierung der Morde darstellen. Die Idee gefiel mir sehr, da ich mir die Tatorte auf diese Weise noch besser vorstellen konnte. Das ist aber leider auch das einzig wirklich positive, was ich zu diesem Buch sagen kann. Das Potenzial war auf jeden Fall da, wurde meiner Meinung nach allerdings nicht ausgeschöpft. Mir fehlte es neben einem roten Faden in der Erzählweise an wirklicher Ermittlungsarbeit. Der Autor verlor sich zu sehr in der Beschreibung von Kunstwerken, welche der Serienkiller nachahmen wollte. Auch gab es für mein Empfinden zu wenige Plottwists und Cliffhanger, der Spannungsbogen war insgesamt relativ flach.

Wirre Erzählweise und von Spannung keine Spur
3

Vorweg: Definitiv kein Thriller, eher ein Kriminalroman, der seine wenigen spannenden Momente hat. Leider hat mich "Die Muse" nicht ganz überzeugt -- ich war zwar in der Story drin und fühlte mich unterhalten, aber ganz gecacht hat es mich dann doch nicht. Das "Finale" las sich lieblos hingeklatscht und zwischendrin ist mir einfach zu viel passiert, was ich nicht ganz einordnen konnte...

3.5

“Er hat diesen … Drang, aus Hässlichem etwas Schönes zu erschaffen.” 55% Endlich ein neues Buch von Daniel Cole! Ich habe es wirklich sehnsüchtig erwartet. Die Muse ist ein Buch, dass einen mitreisenden Thriller mit Kunstgeschichte sowie griechische Mythologien verbindet. Daniel Coles Schreibstil ist wieder einzigartig. Man fliegt durch die Seiten und ist auf Grund des Schreibstils sowie des Inhalts gefesselt. Der Hauptprotagonist ist Benjamin Chambers. Er ist ein stur, verbissen und lebt für seine Arbeit, egal was es ihn kostet. Und der sein Herz am richtigen Platz hat und den man nur mögen kann. Gemeinsam mit Adam Winter und Jordan Marshall versucht er einen Serienmörder zu überführen sowie einzusperren. Das Trio könnte nicht gegensätzlicher sein, was einen aber während des Lesens immer wieder ein Lächeln entlockt. Die verschiedenen Blickwinkel tragen dazu bei, dass man sich als Marionette von Daniel Cole fühlt, da man immer wieder Informationen erhalt und meint, dass man eine Ahnung hat, wie das Buch enden wird. Letztendlich ist es ein Katz-und-Maus-Spiel, ein grandioses Puzzle, dass Stück für Stück zusammengesetzt wird. Das Ende habe ich, trotz zahlreicher Theorien, nicht kommen sehen! Es war spannend, interessant und verrückt. Ein wirklich spannender und gleichzeitig auch lehrreicher Thriller. Ich hoffe sehr, dass man irgendwann wieder auf das Trio treffen wird.

5

Ein unglaublich spannender, mitreißender und an den richtigen Stellen Lustiger Fall. Detektiv Champers mit seiner speziellen Art und seinen Methoden sind einfach mega interessant. Für jeden Thriller Fan ein muss zu lesen.

3

Obwohl ich bisher ein Fan der Bücher von Daniel Cole war, konnte mich "Die Muse" irgendwie nicht komplett überzeugen. Mit den Charakteren bin ich leider gar nicht warm geworden, dennoch war die Geschichte an sich sehr spannend.

4.5

Sehr spannend und leicht verständlich geschrieben

4

💛💛💛💛🩶 In "Die Muse" von Daniel Cole wird Detective Sergeant Benjamin Chambers 1989 zu einem Tatort im Londoner Hyde Park gerufen, wo ein Mann in der Pose von Rodins „Denker“ tot aufgefunden wird. Kurz darauf wird eine Mutter mit ihrem Sohn in der Haltung von Michelangelos „Pietà“ tot entdeckt. Chambers und sein Kollege Adam Winter vermuten einen Serienmörder, doch ihre Ermittlungen werden gestoppt, als ein Obdachloser die Morde gesteht und Chambers bei einem Einsatz im Museum schwer verletzt wird. Sieben Jahre später nimmt die junge Polizistin Jordan Marshall den Fall wieder auf, ohne zu wissen, dass sie damit den Killer erneut aufweckt. Ich fand die Kombination aus düsterer Spannung und den kunstvoll inszenierten Morden wirklich faszinierend. Die Atmosphäre war durchgehend packend und hat mich oft richtig mitgenommen. Besonders spannend fand ich, wie die persönlichen Probleme der Ermittler die Geschichte noch intensiver gemacht haben. Für mich war das genau die richtige Mischung, um das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen.

4

Wenn Kunst mörderisch wird

“Die Muse” ist ein fesselnder Thriller mit einem kreativen Twist: Ein Serienmörder inszeniert seine Taten als Nachbildungen berühmter Kunstwerke. Der Schreibstil ist angenehm und die Ermittler-Truppe ziemlich sympathisch. Allerdings bleibt die Polizeiarbeit eher nebensächlich – Forensik? Fehlanzeige. Dafür gibt’s viele Kunst-Details, die mir gefallen haben. Alles in allem ein spannendes und unterhaltsames Buch, daher verdiente 4 Sterne!

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