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Ich bin nun endlich dazu gekommen, ,,Twelve Bones – Was die Schatten verbergen“
zu lesen – und am Ende sind tatsächlich die Tränen geflossen. Für mich ist es ein wirklich schöner und gelungener zweiter Band, der der Geschichte einen runden Abschluss gibt. Viele offene Fragen aus dem ersten Teil werden beantwortet, vor allem rund um ,,Die Hand“. Auch auf die Mathemagie und die Charaktere wird noch einmal deutlich intensiver eingegangen, was mir richtig gut gefallen hat. Trotzdem reicht es für mich am Ende „nur“ für 4 von 5 Sternen. Nicht, weil das Ende schlecht wäre – ganz im Gegenteil. Es hat mich emotional komplett erwischt und mir wirklich Tränen in die Augen getrieben. Aber genau deshalb fand ich es auch unglaublich unfair. Natürlich möchte ich an dieser Stelle nicht spoilern, also müsst ihr selbst herausfinden, was ich meine. 😉 Auch die Triggerwarnungen fand ich wieder sehr passend. Die Geister und vor allem die Todesschleifen werden meiner Meinung nach sogar noch verstörender und intensiver beschrieben als im ersten Band. Dazu kommt das ständige Rätselraten, wer hinter allem steckt und wer erneut Chaos in York verbreitet. Dieses Katz-und-Maus-Spiel hat mich bis zum Schluss bestens unterhalten. Worum geht es in Band 2? Im Mittelpunkt stehen weiterhin Charlie und Sam, zwei Sehende, die den Geistern von York helfen. Nachdem sie im ersten Band dem Okkultisten Bill Gates die Hand gelegt haben, erfahren sie von der geheimnisvollen Gruppierung ,,Die Hand“. Gleichzeitig muss Sam den Tod seines Vaters verkraften – ein Schicksalsschlag, der ihn tief trifft. Gemeinsam mit Charlie versucht er, langsam wieder in ein normales Leben zurückzufinden und ihre Beziehung neu aufzubauen. Am liebsten ganz ohne Geister und übernatürliches Chaos. Doch natürlich bleibt es nicht lange ruhig. Plötzlich sterben Menschen auf grausame Weise, die Antworten scheinen überall verstreut zu sein und die Zahl der Toten steigt immer weiter. Zusammen mit ihren Freunden Leonie und Mitch sowie den Geistern von York machen sich Charlie und Sam auf die Suche nach der Wahrheit. Doch je näher sie den Antworten kommen, desto gefährlicher wird die Wahrheit – und über allem schwebt weiterhin die Bedrohung durch ,,Die Hand“. Insgesamt hat mir der zweite Band wieder richtig gut gefallen. Er baut die Welt sinnvoll aus, liefert Antworten und schafft es gleichzeitig, emotional zu berühren. Auch wenn mich das Ende ein wenig frustriert hat, weil es sich für mich einfach unfair angefühlt hat, war genau das wahrscheinlich die Stärke der Geschichte. Wer den ersten Band mochte, sollte sich diese Fortsetzung auf keinen Fall entgehen lassen.
5 hours ago
Ich bin nun endlich dazu gekommen, ,,Twelve Bones – Was die Schatten verbergen“
zu lesen – und am Ende sind tatsächlich die Tränen geflossen. Für mich ist es ein wirklich schöner und gelungener zweiter Band, der der Geschichte einen runden Abschluss gibt. Viele offene Fragen aus dem ersten Teil werden beantwortet, vor allem rund um ,,Die Hand“. Auch auf die Mathemagie und die Charaktere wird noch einmal deutlich intensiver eingegangen, was mir richtig gut gefallen hat. Trotzdem reicht es für mich am Ende „nur“ für 4 von 5 Sternen. Nicht, weil das Ende schlecht wäre – ganz im Gegenteil. Es hat mich emotional komplett erwischt und mir wirklich Tränen in die Augen getrieben. Aber genau deshalb fand ich es auch unglaublich unfair. Natürlich möchte ich an dieser Stelle nicht spoilern, also müsst ihr selbst herausfinden, was ich meine. 😉 Auch die Triggerwarnungen fand ich wieder sehr passend. Die Geister und vor allem die Todesschleifen werden meiner Meinung nach sogar noch verstörender und intensiver beschrieben als im ersten Band. Dazu kommt das ständige Rätselraten, wer hinter allem steckt und wer erneut Chaos in York verbreitet. Dieses Katz-und-Maus-Spiel hat mich bis zum Schluss bestens unterhalten. Worum geht es in Band 2? Im Mittelpunkt stehen weiterhin Charlie und Sam, zwei Sehende, die den Geistern von York helfen. Nachdem sie im ersten Band dem Okkultisten Bill Gates die Hand gelegt haben, erfahren sie von der geheimnisvollen Gruppierung ,,Die Hand“. Gleichzeitig muss Sam den Tod seines Vaters verkraften – ein Schicksalsschlag, der ihn tief trifft. Gemeinsam mit Charlie versucht er, langsam wieder in ein normales Leben zurückzufinden und ihre Beziehung neu aufzubauen. Am liebsten ganz ohne Geister und übernatürliches Chaos. Doch natürlich bleibt es nicht lange ruhig. Plötzlich sterben Menschen auf grausame Weise, die Antworten scheinen überall verstreut zu sein und die Zahl der Toten steigt immer weiter. Zusammen mit ihren Freunden Leonie und Mitch sowie den Geistern von York machen sich Charlie und Sam auf die Suche nach der Wahrheit. Doch je näher sie den Antworten kommen, desto gefährlicher wird die Wahrheit – und über allem schwebt weiterhin die Bedrohung durch ,,Die Hand“. Insgesamt hat mir der zweite Band wieder richtig gut gefallen. Er baut die Welt sinnvoll aus, liefert Antworten und schafft es gleichzeitig, emotional zu berühren. Auch wenn mich das Ende ein wenig frustriert hat, weil es sich für mich einfach unfair angefühlt hat, war genau das wahrscheinlich die Stärke der Geschichte. Wer den ersten Band mochte, sollte sich diese Fortsetzung auf keinen Fall entgehen lassen.
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