Sixteen Souls
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Gelungene Jugendfantasy
In dem Buch geht es um Charlie. Dieser ist ein Seher, der mit Geistern interagieren kann. Plötzlich verschwinden immer mehr Geister. Als dann auch noch Freunde von ihm verschwinden, versucht er der Sache auf den Grund zu gehen. Die Geschichte und auch das Konzept der Seher ist spannend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und strotzen nur so vor Persönlichkeit. Die Interaktionen und Entscheidungen der Charaktere sind aber manchmal sehr jugendlich/leichtsinnig. Auch das Erzähltempo ist nicht immer optimal. Dennoch eine nette Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber noch kleinere Fragen für die Fortsetzung offen lässt.
Eine Mischung aus Supernatural, 13 Geister und Gänsehaut
Charlie Frith ist 16 Jahre alt, wohnt in York und hat eine besondere Gabe. Er kann Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Für ihn ist das eher eine Last als eine Gabe. Immerhin hat er durch diese seine beste Freundin Leonie und seinen Crush Mitch verloren und gilt seit jeher als Außenseiter. Zu seinen verbliebenen Freund*innen zählt er zwei Geister namens Ollie und Heather. Als eines Tages ein Seelenfänger nach York kommt, muss er sich mit einem neuen Seher namens Sam zusammentun um Ollie und Heather zu beschützen. Diese Geschichte hat wirklich großen Spaß gemacht. Es war mir eine Freude Charlie und seine (lebendigen und nicht-lebendigen) Freund*innen durch die Straßen Yorks zu folgen und die Geschichten der Geister kennen zu lernen. Rosie Talbot hat hier eine Clique von Charakteren geschaffen, in die man sich nur verlieben kann. Besonders Charlie, Heather und Charlies Familie haben mein Herz erobern können. Natürlich bleibt es nicht aus, im Zusammenhang mit Geistern über das ein oder andere gewaltvolle Verbrechen zu berichten. Hier sind die Triggerwarnungen für manche Leser*innen bestimmt sehr hilfreich.
I read this for my bookclub and it was fun!! :)
Loved most characters, and even liked the main character towards the end (great character development) Such a cool idea!! Would love a sequel or a prequel. And i really liked the writing! Just overall, my main issue with this one was the world building and the pacing. Would have loved to learn more about the world, i have way too many unanswered questions. And it felt pretty slow in the beginning and then rushed in the end. Also the random transphobia from the main character.. this didn't need to be in the book (was a huge critique point at my bookclub meeting too) just lots of trauma that kinda didn't get questioned mhh
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
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Gelungene Jugendfantasy
In dem Buch geht es um Charlie. Dieser ist ein Seher, der mit Geistern interagieren kann. Plötzlich verschwinden immer mehr Geister. Als dann auch noch Freunde von ihm verschwinden, versucht er der Sache auf den Grund zu gehen. Die Geschichte und auch das Konzept der Seher ist spannend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und strotzen nur so vor Persönlichkeit. Die Interaktionen und Entscheidungen der Charaktere sind aber manchmal sehr jugendlich/leichtsinnig. Auch das Erzähltempo ist nicht immer optimal. Dennoch eine nette Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber noch kleinere Fragen für die Fortsetzung offen lässt.
Eine Mischung aus Supernatural, 13 Geister und Gänsehaut
Charlie Frith ist 16 Jahre alt, wohnt in York und hat eine besondere Gabe. Er kann Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Für ihn ist das eher eine Last als eine Gabe. Immerhin hat er durch diese seine beste Freundin Leonie und seinen Crush Mitch verloren und gilt seit jeher als Außenseiter. Zu seinen verbliebenen Freund*innen zählt er zwei Geister namens Ollie und Heather. Als eines Tages ein Seelenfänger nach York kommt, muss er sich mit einem neuen Seher namens Sam zusammentun um Ollie und Heather zu beschützen. Diese Geschichte hat wirklich großen Spaß gemacht. Es war mir eine Freude Charlie und seine (lebendigen und nicht-lebendigen) Freund*innen durch die Straßen Yorks zu folgen und die Geschichten der Geister kennen zu lernen. Rosie Talbot hat hier eine Clique von Charakteren geschaffen, in die man sich nur verlieben kann. Besonders Charlie, Heather und Charlies Familie haben mein Herz erobern können. Natürlich bleibt es nicht aus, im Zusammenhang mit Geistern über das ein oder andere gewaltvolle Verbrechen zu berichten. Hier sind die Triggerwarnungen für manche Leser*innen bestimmt sehr hilfreich.
I read this for my bookclub and it was fun!! :)
Loved most characters, and even liked the main character towards the end (great character development) Such a cool idea!! Would love a sequel or a prequel. And i really liked the writing! Just overall, my main issue with this one was the world building and the pacing. Would have loved to learn more about the world, i have way too many unanswered questions. And it felt pretty slow in the beginning and then rushed in the end. Also the random transphobia from the main character.. this didn't need to be in the book (was a huge critique point at my bookclub meeting too) just lots of trauma that kinda didn't get questioned mhh








