Selbstverdammt
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Book Information
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Selbstverdammt Mit „Selbstverdammt“ habe ich einen echten Krimi-Höhepunkt entdeckt! Dirk Osygus hat es geschafft, die Spannung und Tiefe der Charaktere aus den vorherigen Bänden beizubehalten und gleichzeitig neue Dimensionen hinzuzufügen. Die Rückkehr von Frank Gerste und Corinna Meier verspricht eine packende Dynamik, und es ist schön zu hören, dass die liebevollen Details, wie die Kaffeezeremonien und die lebendigen Dialoge, auch in diesem Band ansprechend bleiben. Der dramatische Einstieg mit dem letzten Atemzug eines Mannes, verbunden mit seiner unveräußerten Schuld, zieht sofort in die Geschichte hinein. Es ist faszinierend, wie Osygus Themen wie Rache und Gerechtigkeit behandelt und dabei die Emotionen der Figuren greifbar macht. Die Begeisterung für den Schreibstil und das Lokalkolorit zeigt, dass der Autor seine Leser nicht nur fesselt, sondern auch in die einzigartige Atmosphäre Wuppertals eintauchen lässt. Meine Lesereise war ein wahres Vergnügen! Ich bin sicher, dass meine fünf Sterne andere dazu inspirieren werden, sich ebenfalls auf diesen spannenden Krimi einzulassen. Und naja, ich kann mir vorstellen, dass viele Leser auch bei einer Lesung von Dirk Osygus mehr über die Kunst des Messertests erfahren möchten. Auf den nächsten Fall!
Mein erstes Buch von der Reihe, das Cover sieht sehr anlockend aus doch ob es auch so gut ist? Das habe ich mich zu Beginn gefragt. Und ja es ist sehr gut, es hat nicht lange gedauert und mich konnte die Story hier wirklich sehr gut überzeugen, mein Herz klopft bis zum Hals während ich das Buch gelesen habe, WOW krasse Story hier hat mich dieses Buch nicht mehr losgelassen. Es passiert so viel und ich habe mich gefragt wie wohl das Ende sein wird. Die Schreibweise als auch die Charakter sind sehr gut erzählt ,dargestellt, beschrieben. Ein Buch das ich wirklich sehr empfehlen kann. Die Reihe werde ich im Auge behalten.

Osygus steigert sich in Band 3 erneut, kann aber die bekannten Schwächen nicht abstellen. Dennoch das beste Buch der Reihe.
Mehr als 10 Jahre ist es her, dass Max Rasche von einem Auto erfasst wurde und der Fahrer anschließend davon raste. Nach Koma und dem Verlust der eigenen Familie hat Rasche nur ein Ziel, er will Rache. Als es endlich so weit ist und Rasche dem sterbenden Mann ein letztes Mal in die Augen sieht, teilt ihm dieser mit seinen letzten Worten mit, dass er damals nicht gefahren sei. Aufgrund der „schwierigen“ Dialoge, dem erneut leidigen -und auch nicht nachvollziehbar einnehmendem Thema „Kaffee“, sowie der Tatsache, dass ich mehrere Rechtschreib -und oder Formfehler gefunden habe, kann ich nicht mehr Sterne vergeben, auch wenn es sich um das, für mich, bisher beste Buch von Dirk Osygus handelt. Die Story selbst hat mir gut gefallen, auch wenn Täter und Hintergründe für den Leser bereits mit Kapitel 1 klar sind. Ein Epilog, der die Nebengeschichten vollumfänglich aufklärt, hätte mir gefallen.

Ein spannend inszenierter Mord in einem Luxushotel der Stadt Wuppertal. Der Tote am Bauch aufgeschlitzt und besonders in einem der Räume drapiert. Es erinnert an eine Szene aus dem berühmten Film "Das Schweigen der Lämmer". Die gerufenen Polizisiten sind wirklich sprachlos und der Nachtportier der sie nach seinem Fund gerufen hat, macht es alles nur noch schlimmer, denn ihm wird übel, rutscht aus und klammert sich an die Leiche. Trotzdem schaffen es die Kollegen von Frank Gerste alle Spuren aufzunehmen und den Toten zu obduzieren. Schnell ist für Gerste und sein Team klar, dass die Frau eine Tatverdächtige ist, doch wie sollte es anders sein? Zu ihrer Unterstützung kommt niemand anderes als Irene Gerste. Die Mutter des Kommissars. Das das Chaos und Streit, sowie Diskussionen gibt, ist von vornherein klar. Doch ist die Frau des Toten, wirklich die Täterin, oder steckt dort etwas ganz anderes hinter? Wir als Leser begleiten am Anfang den Mord und wissen somit, was ein Motiv ist. Aber ich bin froh, dass wir Gerste und sein Team wieder begleiten können bei den Ermittlungen, denn auch in Selbstverdammt sind die Charaktere wie in den vorherigen Bänden, einfach super gemacht. Auch die Story und der Aufbau haben mir wieder sehr gut gefallen. Besonders macht es natürlich, dass Mutter und Sohn regelrecht als Anwältin und Ermittler gegeneinander arbeiten und man dann doch in einigen SItuationen merkt, dass sie sich eben nahe stehen. Spannend, lustig und interessant verfolgen wir in diesem Buch den Fall und das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Und natürlich ist es immer schön, durch die alte Heimat zu reisen - sitzend auf der Couch in meiner jetzigen Stadt. Verdiente 5 Schmetterlinge bekommt Selbstverdammt von mir
Toller Fortsetzung. Dies ist bereits der dritte Fall von Frank Gerste und Corinna Meier. Eine grausam entstellte Leiche, ausgeweidet und zur Schau gestellt wie im Film "Das Schweigen der Lämmer". Der Täter ist wieder von Anfang an bekannt. Dies nimmt der Story aber keinesfalls die Spannung. Im Gegenteil. So erhält der Täter seine eigene, ganz besondere Bühne. Frank Gerste tritt wieder als unglaublicher Macho auf. Aber Corinna gibt ihm immer mehr Kontra. Ich liebe die Dialoge zwischen den beiden, die wieder mit einer großen Portion Ironie und Sarkasmus gespickt sind. Auch Franks Mutter Irene spielt wieder eine entscheidende Rolle. Und wieder bringt sie sich mit ihrer forschen und vorpreschenden Art unfreiwillig in brenzlige und gefährliche Situationen. Und wieder kommt sie ihrem Sohn bei seinen Ermittlungen in die Quere. Dirk Osygus hat seine ganze eigene Art zu schreiben. Wer ihn persönlich kennt, weiß, dass er seine Bücher lebt. Der Schreibstil ist flüssig, gepaart mit einer großen Portion schwarzem Humor. Für mich war Teil drei bisher sein bestes Buch. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
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Selbstverdammt Mit „Selbstverdammt“ habe ich einen echten Krimi-Höhepunkt entdeckt! Dirk Osygus hat es geschafft, die Spannung und Tiefe der Charaktere aus den vorherigen Bänden beizubehalten und gleichzeitig neue Dimensionen hinzuzufügen. Die Rückkehr von Frank Gerste und Corinna Meier verspricht eine packende Dynamik, und es ist schön zu hören, dass die liebevollen Details, wie die Kaffeezeremonien und die lebendigen Dialoge, auch in diesem Band ansprechend bleiben. Der dramatische Einstieg mit dem letzten Atemzug eines Mannes, verbunden mit seiner unveräußerten Schuld, zieht sofort in die Geschichte hinein. Es ist faszinierend, wie Osygus Themen wie Rache und Gerechtigkeit behandelt und dabei die Emotionen der Figuren greifbar macht. Die Begeisterung für den Schreibstil und das Lokalkolorit zeigt, dass der Autor seine Leser nicht nur fesselt, sondern auch in die einzigartige Atmosphäre Wuppertals eintauchen lässt. Meine Lesereise war ein wahres Vergnügen! Ich bin sicher, dass meine fünf Sterne andere dazu inspirieren werden, sich ebenfalls auf diesen spannenden Krimi einzulassen. Und naja, ich kann mir vorstellen, dass viele Leser auch bei einer Lesung von Dirk Osygus mehr über die Kunst des Messertests erfahren möchten. Auf den nächsten Fall!
Mein erstes Buch von der Reihe, das Cover sieht sehr anlockend aus doch ob es auch so gut ist? Das habe ich mich zu Beginn gefragt. Und ja es ist sehr gut, es hat nicht lange gedauert und mich konnte die Story hier wirklich sehr gut überzeugen, mein Herz klopft bis zum Hals während ich das Buch gelesen habe, WOW krasse Story hier hat mich dieses Buch nicht mehr losgelassen. Es passiert so viel und ich habe mich gefragt wie wohl das Ende sein wird. Die Schreibweise als auch die Charakter sind sehr gut erzählt ,dargestellt, beschrieben. Ein Buch das ich wirklich sehr empfehlen kann. Die Reihe werde ich im Auge behalten.

Osygus steigert sich in Band 3 erneut, kann aber die bekannten Schwächen nicht abstellen. Dennoch das beste Buch der Reihe.
Mehr als 10 Jahre ist es her, dass Max Rasche von einem Auto erfasst wurde und der Fahrer anschließend davon raste. Nach Koma und dem Verlust der eigenen Familie hat Rasche nur ein Ziel, er will Rache. Als es endlich so weit ist und Rasche dem sterbenden Mann ein letztes Mal in die Augen sieht, teilt ihm dieser mit seinen letzten Worten mit, dass er damals nicht gefahren sei. Aufgrund der „schwierigen“ Dialoge, dem erneut leidigen -und auch nicht nachvollziehbar einnehmendem Thema „Kaffee“, sowie der Tatsache, dass ich mehrere Rechtschreib -und oder Formfehler gefunden habe, kann ich nicht mehr Sterne vergeben, auch wenn es sich um das, für mich, bisher beste Buch von Dirk Osygus handelt. Die Story selbst hat mir gut gefallen, auch wenn Täter und Hintergründe für den Leser bereits mit Kapitel 1 klar sind. Ein Epilog, der die Nebengeschichten vollumfänglich aufklärt, hätte mir gefallen.

Ein spannend inszenierter Mord in einem Luxushotel der Stadt Wuppertal. Der Tote am Bauch aufgeschlitzt und besonders in einem der Räume drapiert. Es erinnert an eine Szene aus dem berühmten Film "Das Schweigen der Lämmer". Die gerufenen Polizisiten sind wirklich sprachlos und der Nachtportier der sie nach seinem Fund gerufen hat, macht es alles nur noch schlimmer, denn ihm wird übel, rutscht aus und klammert sich an die Leiche. Trotzdem schaffen es die Kollegen von Frank Gerste alle Spuren aufzunehmen und den Toten zu obduzieren. Schnell ist für Gerste und sein Team klar, dass die Frau eine Tatverdächtige ist, doch wie sollte es anders sein? Zu ihrer Unterstützung kommt niemand anderes als Irene Gerste. Die Mutter des Kommissars. Das das Chaos und Streit, sowie Diskussionen gibt, ist von vornherein klar. Doch ist die Frau des Toten, wirklich die Täterin, oder steckt dort etwas ganz anderes hinter? Wir als Leser begleiten am Anfang den Mord und wissen somit, was ein Motiv ist. Aber ich bin froh, dass wir Gerste und sein Team wieder begleiten können bei den Ermittlungen, denn auch in Selbstverdammt sind die Charaktere wie in den vorherigen Bänden, einfach super gemacht. Auch die Story und der Aufbau haben mir wieder sehr gut gefallen. Besonders macht es natürlich, dass Mutter und Sohn regelrecht als Anwältin und Ermittler gegeneinander arbeiten und man dann doch in einigen SItuationen merkt, dass sie sich eben nahe stehen. Spannend, lustig und interessant verfolgen wir in diesem Buch den Fall und das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Und natürlich ist es immer schön, durch die alte Heimat zu reisen - sitzend auf der Couch in meiner jetzigen Stadt. Verdiente 5 Schmetterlinge bekommt Selbstverdammt von mir
Toller Fortsetzung. Dies ist bereits der dritte Fall von Frank Gerste und Corinna Meier. Eine grausam entstellte Leiche, ausgeweidet und zur Schau gestellt wie im Film "Das Schweigen der Lämmer". Der Täter ist wieder von Anfang an bekannt. Dies nimmt der Story aber keinesfalls die Spannung. Im Gegenteil. So erhält der Täter seine eigene, ganz besondere Bühne. Frank Gerste tritt wieder als unglaublicher Macho auf. Aber Corinna gibt ihm immer mehr Kontra. Ich liebe die Dialoge zwischen den beiden, die wieder mit einer großen Portion Ironie und Sarkasmus gespickt sind. Auch Franks Mutter Irene spielt wieder eine entscheidende Rolle. Und wieder bringt sie sich mit ihrer forschen und vorpreschenden Art unfreiwillig in brenzlige und gefährliche Situationen. Und wieder kommt sie ihrem Sohn bei seinen Ermittlungen in die Quere. Dirk Osygus hat seine ganze eigene Art zu schreiben. Wer ihn persönlich kennt, weiß, dass er seine Bücher lebt. Der Schreibstil ist flüssig, gepaart mit einer großen Portion schwarzem Humor. Für mich war Teil drei bisher sein bestes Buch. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️










